St.Pauli verliert 0:6 gegen Lübeck


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Katjuscha:

St.Pauli verliert 0:6 gegen Lübeck

 
23.08.02 22:32
Mann, ich dachte schon ich war heute bei Babelsberg im falschen Film, aber was sich St.Pauli derzeit leistet, ist ja unterirdisch!
Kein Einsatz, keine Zuordnung, keine Kreativität, einfach kein Fußball!

Wenn man ehrlich ist, war das 0:6 noch schmeichelhaft! Na hoffen wir mal für diesen Kultklub, daß sie noch die Kurve kriegen! Jetzt 1:14 Tore nach 3 Spielen! Unfassbar!
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BRAD PIT:

Torwart im Urlaub? o.T.

 
23.08.02 22:51
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Kannibale:

Das riecht verdächtig nach "Durchfall" ins

 
23.08.02 22:52
Amateurlager! Und dann kanns dauern, bis die mal wieder kommen, siehe F.Düsseldorf, Hannover 96......
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jungchen:

VfB! VfB! VfB!

 
23.08.02 22:53
schleswig-holstein meerumschluuuungen! *sing*
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jungchen:

:-)

 
23.08.02 22:59
Halbes Dutzend gegen St. Pauli - Lübeck schießt Kiez-Kicker ab  

Der Höhenflug von Aufsteiger VfB Lübeck und die Krise von Absteiger FC St. Pauli haben auch im direkten Duell am dritten Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga ihre Fortsetzung gefunden. Im mit 17.869 Zuschauern erstmals seit 14 Jahren ausverkauften Stadion an der Lohmühle feierte der VfB einen auch in dieser Höhe verdienten 6:0 (2:0)-Sieg und übernahm damit die Tabellenführung.  

Die Hamburger warten damit nach der Entlassung von Trainer Dietmar Demuth und nach dem ersten Spiel unter Interimscoach Joachim Philipkowski weiter auf den ersten Punkt und stellen bei einer Tordifferenz von 1:14 derzeit die "Schießbude" der zweiten Liga.

Dabei war der Sieg der Lübecker im ersten Pflichtspiel beider Teams seit 20 Jahren nach einer peinlichen Leistung des Bundesliga-Absteigers auch in dieser Höhe verdient.

Ex-Pauli-Profi Oliver Schweißing (35.) und Kapitän Daniel Bärwolf (40.) vor der Pause sowie abermals Bärwolf (50.), Farai Mbidzo (63.), Daniel Thioune (71.) und Holger Hasse (82.) nach dem Wechsel erzielten die Treffer für die Gastgeber.

Der Hamburger Ugur Inceman sah in der 53. Minute wegen groben Foulspiels zudem die Rote Karte. St. Paulis Präsident Reenald Koch hielt eine Festanstellung Philipkowskis zur Halbzeit noch für "durchaus möglich".

Die Fans zeigten dagegen mit zahlreichen Plakaten ihre Sympathien für den am Montag enlassenen Demuth. Stärkste Spieler bei den wie entfesselt aufspielenden Lübeckern waren Jens Scharping, Bärwolf und Mbidzo. Bei den Hamburgern erreichte kein Spieler Normalform.

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venetian:

ist doch supergut alles

 
23.08.02 23:12
dann bleibt uns dieser proletenclub wenigstens die nächsten 10 jahre in der bundesliga erspart
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Katjuscha:

Dann müsste Bayern ja in der Kreisliga spielen o.T.

 
23.08.02 23:27
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maxperforma.:

war vor kurzem in

 
24.08.02 01:53
Hamburg da laufen tatsächlich noch Leute rum mit
Gedenk-T-Shirts "Weltpokalsiegerbesieger"

Hochmut kommt vor dem Fall

langfristig Erfolg haben ist die Kunst
war der 'DDR' auch nich vergönnt oder katjuscha?
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