Unverlangte Reklame-E-Mail, so genannten Spam, erhalten wohl alle Internet-User. Doch der amerikanische Grafikdesigner Bob West hat sich richtig Arbeit damit gemacht: Er wollte genau wissen, wie die Werbefirmen an seine Mail-Adresse gekommen sind. Das Resultat ist die komplizierte »Spamdemic Map«, eine Karte der Spam-Epidemie.
Sie zeigt: Wenn eine Mail-Adresse erst einmal in die Hände einer Online-Werbefirma gerät, wird sie blitzschnell auch Hunderten anderen Reklame-Versendern zugänglich. Denn die Firmen sind auf komplizierteste Weise alle miteinander verbunden, teilen etwa Adressen oder haben Kooperationsverträge. Diese Zusammenhänge zeigt die Karte von Bob West auf seiner Website www.cluelessmailers.org.
Hauptproblem, sagt Bob West: »Die Firmen müssen zumindest in den USA nicht beweisen, dass der Besitzer einer Mail-Adresse die Werbung wirklich will. Richtig wäre: Erst wenn der Werber eine Mail mit der Bitte um Erlaubnis vom Internet-Surfer zurückbekommen hat, darf er Reklame schicken. Stattdessen zahlen manche Firmen sogar Geld für die Angabe von Adressen, die sie ungeprüft übernehmen. Da kann jeder wildfremde Adressen angeben.
Die Spam-Karte zeigt, wie E-Mails-Adressen von einer Firma zur nächsten
gelangen (Geduld, Geduld, die Bilddatei ist 676 K groß *g*):

Falls Ihr die Karte nicht sehen könnt, hier der direkte Link zum Bild:
http://64.246.25.198/sdimages/spamdemicmap.gif
INCLUSION CRITERIA — Please note that criteria for inclusion on the Spamdemic Map are extremely broad... Some domains, companies and even individuals included here have not spammed me. The purpose of the Spamdemic map is to show relationships among spammers and other entities — legitimate or otherwise — and to illustrate the potential for abuse. For more information, see a fuller explanation of the inclusion criteria...
Gruß
Happy End
Sie zeigt: Wenn eine Mail-Adresse erst einmal in die Hände einer Online-Werbefirma gerät, wird sie blitzschnell auch Hunderten anderen Reklame-Versendern zugänglich. Denn die Firmen sind auf komplizierteste Weise alle miteinander verbunden, teilen etwa Adressen oder haben Kooperationsverträge. Diese Zusammenhänge zeigt die Karte von Bob West auf seiner Website www.cluelessmailers.org.
Hauptproblem, sagt Bob West: »Die Firmen müssen zumindest in den USA nicht beweisen, dass der Besitzer einer Mail-Adresse die Werbung wirklich will. Richtig wäre: Erst wenn der Werber eine Mail mit der Bitte um Erlaubnis vom Internet-Surfer zurückbekommen hat, darf er Reklame schicken. Stattdessen zahlen manche Firmen sogar Geld für die Angabe von Adressen, die sie ungeprüft übernehmen. Da kann jeder wildfremde Adressen angeben.
Die Spam-Karte zeigt, wie E-Mails-Adressen von einer Firma zur nächsten
gelangen (Geduld, Geduld, die Bilddatei ist 676 K groß *g*):

Falls Ihr die Karte nicht sehen könnt, hier der direkte Link zum Bild:
http://64.246.25.198/sdimages/spamdemicmap.gif
INCLUSION CRITERIA — Please note that criteria for inclusion on the Spamdemic Map are extremely broad... Some domains, companies and even individuals included here have not spammed me. The purpose of the Spamdemic map is to show relationships among spammers and other entities — legitimate or otherwise — and to illustrate the potential for abuse. For more information, see a fuller explanation of the inclusion criteria...
Gruß
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