Siehe Post
#4799 mit "darüber hinaus legt ulm im Gegensatz zu mir nicht offen, wie er überhaupt auf 210 Mio. Dollar Jahresumsatz kommt."
Siehe meine Post
#262 vom 10.10. im Nachbarthread, denn da steht meine Umsatzberechnung:
"
Die beiden CSP-Kraftwerkblöcke a 242 MW erzeugen eine Jahresleistung von rd. 1.500 GWh (484 MW x 8,5 h x 365 Tage). Das ergibt bei einen durchschnittlichen Strompreis von 0,14 $/kWh ein Jahresumsatz für die beiden Blythe-Kraftwerksblöcke von 210 Mio. $. Denke mal dass meine Daumenkalkulation mit recht konservativen Annahme berechnet ist
"
So sieht es aus MarcHe. Ich kann deine ganzen Lügen belegen. Da kannst du dich nicht mehr arsu reden.
Zu meiner Umsatzrechnung mein vereinfachtes DCF-Modell aus der Post
#284 vom 11.10. aus dem Nachbarthread:
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Nach meiner Rechnung ist Blythe ein sehr gutes Geschäft und dabei gehe ich gerade mal von einer Strompreisvergütung von 0,14 $/kWh aus. Der jährliche operative Cash Flow bei Blythe liegt auf Basis der heutigen Zahlen bei meinem Schätzungen bei 185 Mio. $ (210 Mio. $ Jahresumsatz minus 25 Mio. $ Betriebskosten). Jährliche Zinsen von rd. 80 Mio. $ fallen an, dann bleiben 105 Mio. $ übrig. An Steuern fallen dann nach Abschreibungen (30 Jahre Abschreibung auf 1,5 Mrd. $ = pro Jahr 50 Mio. $) rd. 11 Mio. $ an. Das heißt dann, dass rd. 94 Mio. $ an Free Cash Flow pro Jahr für 484 MW bei Blythe herauskommen !!! Dieser Cash Flow wird natürlich von Jahr zu Jahr immer größer, da die Zinsaufwendungen abnehmen (Kredite werden ja getilgt) und die Strompreise ansteigen werden. Somit bleibt genügend Geld übrig um die Kredite zu tilgen und um Gewinne auszuschütten. Mehr will doch ein Investor bzw. SM gar nicht !!!
"
So sieht es aus und dann hat dieser MarcHe noch die absolute Frechheit und behauptet heute folgendes: "Ich habe mich bei der Abschreibung nur auf ulms naive Rechnung bezogen. Ich selbst rechne so wie Investoren, nämlich mit einem DCF-Verfahren."
Da reihen sich doch nur noch Lüge an Lüge bei diesem MarcHe. Furchtbar.
Dann kommt noch dazu, dass er keine Ahnung hat über Strompreise. Nevada Energy bezahlt einen durchschnittlichen Strompreis für das 100 MW-CSP-Kraftwerk Cresent Dunes 0,135 $/kWh. Der Link dazu:
media.lvrj.com/images/4646271-1-4.jpg
In Kalifornien sind aber die Strompreise noch um ein gutes Stück höher. Siehe diesen Link am Beispiel von Los Angeles:
www.bls.gov/ro9/cpilosa_energy.pdf
("AVERAGE ENERGY PRICES IN LOS ANGELES-RIVERSIDE-ORANGE COUNTY - MAY 2010"
Also mein angesetzter Strompreis von 0,14 $/kWh ist dann schon sehr konservativ. Zumal der Spitzenlaststrom um den Faktor 2 bis 3 höher liegt. Auch mein Faktor von 8,5 h sind konservativ angesetzt, denn bei Blythe gibt es gegenüber Andasol drei sehr wichtige positive Faktoren:
1. Die Sonneneinstrahlwerte sind um 20% besser
2. Neuer Helio-Trough Parabolspiegel
3. Neue Schott Receiver mit größeren Volumensstrom, bessere Lichtdurchlässigkeit und einer besseren Wärmedämmung
So sieht es halt mal aus und dass der MarcHe lügt, dass sich die Balken biegen das hat er ja heute zu genüge bewiesen.
Morgen früh werde ich dann mal chronolgisch die total verschiedenen Kalkulationen von diesem MarcHe aus diesem Tread hier mal ausführen und dann zeigt sich dem seine Unwissenheit auf einen Schlag noch einmal. Angefangen hat ja alles vor etwas mehr als einer Woche als er mit einem Stromabnahmepreis von 0,07 $/kWh gerechnet hat und mit Abschreibungen von 20 Jahre.
Natürlich ist diese Aussage von MarcHe absoluter Blödsinn: "Eine derartige Jahres-Rechnung ergibt höchstens Sinn, wenn man auch die Abschreibungen berücksichtigt". Bei einer Cash Flow-Berechnung interessieren nur bei der Steuerberechnung die Abschreingungen, denn bei einer Cash Flow-Betrachtung spielen naturgemäß Abschrebnungen keine Rolle. Ist ja wohl logisch. Auch dieses Beispiel zeigt mal wieder, dass dieser MarcHe null Ahnung hat von dem was er schreibt.