Als mitlerweile eingefleischter Poster bei Ariva habe ich bereits viele Adler kommen sehen, die als Suppenhuhn wieder gegangen sind.
Mein Posting oben ist kein Gejammer, sondern eine Ist-Analyse meines schlechten Depots, und ich bin sicher nicht der einzige, der derzeit ein minus Depot besitzt.
Nach einem Crash ist es immer schwer den Glauben an Aktien zu behalten, und das ist meine goldene Regel, die ich mir jeden Tag neu vorbete. Ich bleibe bei Aktien, koste es was es wolle. Ich bin 26 Jahre alt oder jung, habe jedoch Berufsabedingt bereits das nötige Kleingeld, um an den Börsen der Welt ein wenig Zeit zu verbringen. Ich setze niemals fremdes Geld und beachte derzeit auch die Regel, niemals mehr als einen bestimmten % Satz meines Kapitals in Aktien anzulegen.
Mir geht es um das Geheimnis der Aktien!! Was verbirgt sich dahinter. Irgendwo muß eine logik versteckt sein, und nach der suche ich noch. Ich glaube auch zu erkennen, das das Arbeiten mit SL wirklich sinnvoll und gut ist, aber seit ihr schon mal zum Arzt gegangen, nur weil euch jemand anderes dies geraten hat. Sitz man selbst in der Klemme können andere reden wie sie wollen, man muß die Erfahrung selbst durchleben.
Mein Aktien Leben ist noch sehr jung, richtig, aber nur wer früh anfängt kann später entsprechend ernten. Ich habe während des Crashs eine Menge gelernt und denke nun, daß ich die Fehler von damals nicht mehr machen werde.
Ich erkenne positive Trends meist aus meinem persönlichen Umfeld. Ich laufe mit offenen Augen durch die Welt und weiß oft vor anderen, wie sich etwas entwickeln wird...nur am Aktienmarkt scheint dies nicht zu funktionieren.
Meine Fehler sind wie folgt:
1. Ich will kurzfristig handeln, habe aber zu wenig infos (fundiert) um da wirklich mitmischen zu können. Ich sollte daher langfrisitig denken.
2. Ich handele Aktien, von denen ich maximal die richtige Schreibweise kenne. Was macht schon eine Hartcourt oder eine Primacom? Ich sollte Werte handeln, die ich kenne und bei denen ich das Know how habe.
All das sind wohl gute Vorsätze für das neue Jahr.
Avantgarde
Mein Posting oben ist kein Gejammer, sondern eine Ist-Analyse meines schlechten Depots, und ich bin sicher nicht der einzige, der derzeit ein minus Depot besitzt.
Nach einem Crash ist es immer schwer den Glauben an Aktien zu behalten, und das ist meine goldene Regel, die ich mir jeden Tag neu vorbete. Ich bleibe bei Aktien, koste es was es wolle. Ich bin 26 Jahre alt oder jung, habe jedoch Berufsabedingt bereits das nötige Kleingeld, um an den Börsen der Welt ein wenig Zeit zu verbringen. Ich setze niemals fremdes Geld und beachte derzeit auch die Regel, niemals mehr als einen bestimmten % Satz meines Kapitals in Aktien anzulegen.
Mir geht es um das Geheimnis der Aktien!! Was verbirgt sich dahinter. Irgendwo muß eine logik versteckt sein, und nach der suche ich noch. Ich glaube auch zu erkennen, das das Arbeiten mit SL wirklich sinnvoll und gut ist, aber seit ihr schon mal zum Arzt gegangen, nur weil euch jemand anderes dies geraten hat. Sitz man selbst in der Klemme können andere reden wie sie wollen, man muß die Erfahrung selbst durchleben.
Mein Aktien Leben ist noch sehr jung, richtig, aber nur wer früh anfängt kann später entsprechend ernten. Ich habe während des Crashs eine Menge gelernt und denke nun, daß ich die Fehler von damals nicht mehr machen werde.
Ich erkenne positive Trends meist aus meinem persönlichen Umfeld. Ich laufe mit offenen Augen durch die Welt und weiß oft vor anderen, wie sich etwas entwickeln wird...nur am Aktienmarkt scheint dies nicht zu funktionieren.
Meine Fehler sind wie folgt:
1. Ich will kurzfristig handeln, habe aber zu wenig infos (fundiert) um da wirklich mitmischen zu können. Ich sollte daher langfrisitig denken.
2. Ich handele Aktien, von denen ich maximal die richtige Schreibweise kenne. Was macht schon eine Hartcourt oder eine Primacom? Ich sollte Werte handeln, die ich kenne und bei denen ich das Know how habe.
All das sind wohl gute Vorsätze für das neue Jahr.
Avantgarde