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Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG

Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf MDAX (Performance)

Strategie Hebel
Steigender MDAX (Performance)-Kurs 2,67
Fallender MDAX (Performance)-Kurs
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG26GP5 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Peddy78:

Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

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16.05.07 09:53
News - 16.05.07 09:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

Daimler AG ist gefragter denn je

Die Aktie der DaimlerChrysler AG ist gefragter denn je. Die Anteile sind am heutigen Dienstag auf das höchste Niveau seit 7 Jahren angestiegen. Sie konnten zwar das gestrige Hoch von 65,34 Euro nicht übersteigen. Mit einem Plus von über 3,5% führten die Aktien aber die Gewinnerliste im DAX an.

Chrysler-Verkauf beflügelt

Die Beteiligungsgesellschaft Cerberus Capital Management traf gestern mit DaimlerChrysler eine Übereinkunft zum Kauf von 80,1 Prozent an Chrysler für 7,4 Milliarden Dollar. Der Rest der Anteile verbleibt bei DaimlerChrysler. An Cerberus gehen ebenso Chryslers Pensionsverpflichungen über. DaimlerChrysler wird sich auf Daimler umbenennen.

Der Deal ist für DaimlerChrysler mit einer Ertragsbelastung in 2007 zwischen 4,1-5,4 Milliarden Dollar und einem Barabfluss von 650-878 Millionen Dollar verbunden sein. Der Grund hiefür sei in langfristigen Verbindlichkeiten Chrysler und daraus erforderlicher Vorauszahlungen zu suchen.

Die Gewerkschaft steht dem Deal überraschend mit Wohlwollen gegenüber. Die Übereinkunft liegt nach Ansicht der Gewerkschaft im besten Interesse der Gewerkschaft und Chryslers sowie von Daimler.

Gute Zahlen beflügeln erneut

Nachdem die Aktien nach dem Kursanstieg nach dem Chrysler-Verkauf am Montag wieder etwas zurückgekommen waren, stiegen sie heute nach der Veröffentlichung guter Quartalszahlen wieder deutlich an. Der Autohersteller generierte in den ersten drei Monaten des Jahres einen Umsatz von 35,4 Milliarden Euro - 6% weniger als im Vorjahr. Bereinigt um Wechselkurs- und Konsolidierungsveränderungen lag der Umsatz jedoch auf Vorjahresniveau.

Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich in der Berichtsperiode auf 2,041 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,181 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis (Net Profit) betrug 1,972 Milliarden Euro (Vorjahr: 781 Millionen Euro), das Ergebnis je Aktie belief sich auf 1,89 Euro (Vorjahr: 0,77 Euro).

Die Erwartungen des Marktes wurden deutlich übertroffen. Die von Dow Jones Newswires befragten Analysten hatten im Vorfeld zwar mit einem etwas höheren Umsatz von 36,6 Milliarden Euro gerechnet, das EBIT hatten sich aber nur mit 1,6 Milliarden Euro erwartet. Das Nettoergebnis war mit 1,22 Milliarden Euro prognostiziert worden.

US-Daten Resumé

Die Verbraucherpreise sind in den USA im April gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt angepasst 0,4 Prozent gestiegen. Dies meldete heute das US-Arbeitsministerium. Die von Bloomberg erhobenen Analystenschätzungen sahen ein Plus von 0,5 Prozent vor. Der Zuwachs ist vor allem auf die Verteuerung von Energie, Lebensmittel und medizinischen Produkten zurückzuführen. Auf Jahressicht stellte sich ein Plus von 2,6 Prozent ein.

Die Kernpreisrate ohne Energiekosten und Lebensmittel weist einen Anstieg von 0,2 Prozent auf. Dies entspricht den Erwartungen der Experten. Hier ist auf Jahressicht ein Plus von 2,3 Prozent zu registrieren, was dem bislang geringsten Zuwachs in diesem Jahr entspricht.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Streik bei der Telekom, was macht der Aktienkurs?

 
17.05.07 05:05
Fazit: Telekomaktionäre werden weiter Geduld benötigen, sollte der Konzernumbau Früchte tragen ist allerdings gutes Wertsteigerungspotential vorhanden.
(Geduld Ja, Wertsteigerungspotenzial vielleicht auch, nur ohne Kunden und wann??2020?
Zu spät für die T-Aktionäre der ersten Stunde.)(Uninteressanter Wert.)
(Meine persönliche Einschätzung / Meinung dazu.)

News - 16.05.07 18:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

Streik bei der Telekom, was macht der Aktienkurs?

Für die leidgeprüften Telekomaktionäre kommt der Arbeitskampf zwischen dem Vorstand und der Gewerkschaft Verdi zur Unzeit. Nachdem der Telekom alleine im ersten Quartal 600.000 Kunden weggelaufen sind, stellt der Streik die Anleger auf eine weitere nervenaufreibende Geduldsprobe. Kommt jetzt die Trendwende?

Kurzfristig wirken sich Streiks immer negativ auf den Kurs aus, dies ist auch einleuchtend da einerseits die Personalkosten weiter anfallen während die Produktion steht, andererseits werden Kunden die streikbedingt im Stich gelassen werden geradezu ermutigt zur Konkurrenz zu wechseln.

Dass der Telekom bisher auch langfristig nicht besonders viel zugetraut wird lässt sich schon an der jämmerlichen Kursentwicklung der letzten 5 Jahre ablesen, von damals bis heute war die Investition ein Nullsummenspiel. Der DAX hat sich im gleichen Zeitraum nahezu verdoppelt.

Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance, so könnte ein guter Kompromiss im Arbeitskampf ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Viel wichtiger für die Telekom ist allerdings ob es ihr zukünftig gelingen wird mit einem wettbewerbsfähigen Produkt und einem guten Dienstleistungsangebot den Kundenschwund zu stoppen und mittelfristig wieder neue Kunden zu gewinnen.

Fazit: Telekomaktionäre werden weiter Geduld benötigen, sollte der Konzernumbau Früchte tragen ist allerdings gutes Wertsteigerungspotential vorhanden.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Smart-Trading News:Morning Briefing Smart Trading

 
17.05.07 09:39
News - 17.05.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (Smart Trading)

Morning Briefing (Smart Trading)

Japan: Wachstum zu schwach

Das Wirtschaftswachstum Japans lag im ersten Quartal bei 0,6% und damit zu niedrig, um die Erwartungen von 0,7% zu erfüllen, und offenbar auch zu niedrig, um das hohe Kursniveau im Nikkei 225 vom Handelsbeginn zu halten. Die Gewinne zu Handelsbeginn wurden komplett abverkauft; aktuell notiert der Index trotz guter Vorgaben von der Wall Street mit 0,06% im Minus bei 17,518 Zählern.

Die japanischen Probleme blieben heute aber auch japanische Probleme, und andere asiatische Börsen entwickelten sich nach dem erneuten Rekordschlussstand des Dow Jones Index freundlich. Die Börse in Singapur steigt auf ein neues Rekordhoch, während Südkorea nur knapp darunter liegt. Der Hang Seng Index in Hong Kong gewinnt um 0,4% auf 21,014 Zähler.

Der Dow Jones kletterte gestern um 0,77% auf 13,487 Zähler. Das ist der 23ste Rekordschluss in diesem Jahr. Im Tagesverlauf wurden 13,489 erreicht - wieder mal ein Allzeithoch. Der S&P 500 avancierte um 0,86% auf 1,514 Zähler.

DAX über 7500 Punkten

Der DAX notiert vorbörslich bei 7,520 Punkten. Das sind 39 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag. Am Mittwoch schloss der Index 0,32% im Minus bei 7,481 Zählern.

Intraday Widerstände: 7.522 + 7.539/51 + 7.575/79 Intraday Unterstützungen: 7.474/84 + 7.418 + 7.366

'Am heutigen Tag wird der DAX freundlich in den Tag starten. Eine noch wirksame, sehr flache Abwärtstrendlinie kreuzt in der 1. Stunde bei etwa 7.522. Wird sie überwunden, kann sich möglicherweise eine typische Feiertagsrallye entwickeln. Ziele wären zu nennen bei 7.539/51 + 7.575/79', schreibt ein Händler am Morgen.

Erdöl wieder unter 63 Dollar

Light Crude Oil verbilligte sich am Mittwoch an der Wall Street um 62 Cents und schloss auf 62,55 Dollar. Im asiatischen Handel notiert das Barrel bei 62,70 Dollar und somit 15 cents über dem Schluss in New York am Vortag.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Heute stehen ausschließlich US-Daten zur Veröffentlichung an. Details zu diesen Daten siehe Update (Smart Trading) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Rohstoffe: Agrarmärkte vor völliger Neubewertung.

 
17.05.07 21:51
News - 17.05.07 18:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

Rohstoffe: Agrarmärkte vor völliger Neubewertung

Die Märkte für Weizen, Mais und Sojabohnen, aber auch Raps, Kartoffeln - ja allem, was in der Agrarwirtschaft angepflanzt und gezüchtet wird, steht vor einer vollständigen Neubewertung. Jahrelang bewegten sich die Preise der Agrargüter und Getreide auf einem sehr niedrigen Niveau, die Verkaufspreise waren für Landwirte kaum auskömmlich, sodass der Staat mit Subventionen nachhelfen musste.

Das könnte Vergangenheit sein. Hohen Öl- und Benzinpreisen zum Dank eröffnet die energetische Nutzung der Agrarrohstoffe neue Einkommensmöglichkeiten für Landwirte, die bereit sind, über den Tellerrand zu schauen. Brasilien macht den Europäern in diesem Bereich einiges vor: Dort fährt bereits jedes zweite Auto mit dem aus Zuckerrohr gewonnenen Bioethanol. Das Land am Zuckerhut muss kein Erdöl importieren, es ist von den immer wieder aufflackernden Unruhen im Mittleren Osten und den Kapriolen im Ölpreis geschützt.

Das Beispiel Brasilien macht Schule: Die USA setzen ebenfalls auf Bioethanol und werden in diesem Jahr soviel Mais anpflanzen, wie zuletzt im Jahr 1944. Das Motiv der Politiker im Weißen Haus: Eine deutliche Ausweitung der Ethanolproduktion im eigenen Land und auf Sicht bis zum Jahr 2020 eine vollständige Unabhängigkeit von den Ölimporten aus dem Mittleren Osten. Die Ackerflächen, die zum Anbau von Agrarrohstoffen bestellt werden, müssen daher steigen, sodass Flächen für andere Getreide wie Weizen fehlen werden. Das Resultat sind dauerhaft höhere Preise für alle Getreide.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Und was ist mit Tee?Kaffeepreis auf Acht-Jahres-Ho

 
17.05.07 21:53
News - 17.05.07 14:40
Kaffeepreis auf Acht-Jahres-Hoch

Kaffee war am Donnerstag an der Londoner Warenbörse so teuer wie seit acht Jahren nicht mehr. Der richtungsweisende Robusta-Kaffee-Future stieg um 26 Dollar auf 1718 Dollar je Tonne. Händler verwiesen auf die Vorgaben aus New York.



HB FRANKFURT. Dort hatten üngünstige Wettervorhersagen für Brasilien - einen wichtigen Kaffee-Lieferanten - den Preis nach oben getrieben. Kaffeepreise reagieren sehr schnell auf klimatische Schwankungen in den Anbauländern, da auch kleinere Unwetter zu einem erheblichen Ernteverlust führen können. Kaffee ist einer Goldman-Sachs-Studie zufolge nach Erdöl derzeit das zweitwichtigste Welthandelsprodukt und wird mittlerweile in fast 80 Ländern der Erde angebaut. Auch am Ölmarkt zogen die Preise an. Ein Fass der Nordseesorte Brent verteuerte sich um rund 75 Cent auf 68,72 Dollar.

US-Leichtöl kostete mit 62,95 Dollar 40 Cent mehr je Fass. Händlern zufolge überwog am Markt die Sorge, dass es durch Lieferprobleme aus Nigeria und durch die anhaltende Schließung vieler US-Raffinerien zu Versorgungsengpässen bei Benzin in der kurz bevorstehenden fahrintensiven Sommersaison kommen könnte. Wegen gewalttätiger Ausschreitungen in Nigeria betragen die Öl-Lieferungen derzeit nur rund 70 Prozent der üblichen Menge. In den USA sind zudem wegen saisonüblicher Wartungsarbeiten viele Raffinerien noch geschlossen.

Die Organisation erdölexportierender Länder OPEC sieht trotz der zuletzt deutlich gestiegenen Ölpreise keinen Anlass, die Fördermenge zu erhöhen. Der Generalsekretär des Kartells Abdullah al-Badri sagte, die Opec ist mit einem Ölpreis zwischen 60 und 65 Dollar je Barrel zufrieden.

Der Kupfer-Preis verbilligte sich wegen befürchteter hoher Lagerbestände in China um gut zwei Prozent bis auf 7425 Dollar je Tonne. Am Freitag werden die chinesischen Lagerdaten veröffentlicht, und viele Experten befürchten eine drohende Überversorgung. Gold hielt sich knapp über dem Schlussniveau vom Vortag und kostete um 662 Dollar je Feinunze.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Nach oben gerichtet.

 
17.05.07 21:54
News - 17.05.07 14:35
Smart-Trading News: Update (Smart Trading)

Update (Smart Trading)

Nach oben gerichtet

Am heutigen Himmelfahrtstag sind viele Blicke nach oben gerichtet. Das gilt nicht nur spirituell, sondern auch finanziell. Jedenfalls steigen die Aktien weiter in die Höhe. Der DAX klettert um 0,5% auf ein Niveau von 7.518 Zähler.



Spitzenreiter ist die Deutsche Post. Der Dienstleister hatte in den vergangenen Tagen gute Ergebnisse zugestellt und dafür positive Analystenkommentare erhalten.



Rohstoffe: Geheimes Wissen?



Die Märkte sind ausreichend mit Öl versorgt, erklärt Abudlla Salem el-Badri der Generalsekretär der OPEC. Die Benzinbestände in den USA seien akzeptabel. Die Besorgnis, dass die Lagerbestände zu niedrig sind, um den im Sommer üblichen Nachfrageschub in den USA zu befriedigen, sei nicht gerechtfertigt, so der Herr des Öls. Die vielen Fonds aber scheinen geheimes Wissen über das Öl zu besitzen, das den Produzenten nicht zur Verfügung steht. Die Fonds kaufen offenbar wieder massiv. Jedenfalls steigt der Ölpreis heute wieder deutlich an. Das Gold legt dagegen anscheinend einen Ruhetag ein.



Riskante Spiele



Am heutigen Himmelfahrtstag haben viele Anleger offenbar viel Zeit und Muße. Die Gelegenheit führt wohl dazu, dass auf der elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse AG heute vor allem Spezialthemen mit hohen Chancen aber auch hohen Risiken gespielt werden.



Das Uran meldet sich zurück



Thema Nr. 1 ist vermutlich die chronische Ölkrise. Knappheit, hohe Preise und Umweltbelastung bewegen Energieerzeuger und -verbraucher nach Alternativen zu suchen. Kein Wunder also, dass der Preis für das von vielen noch verteufelte Uran scharf anzieht. Umsatzspitzenreiter der Anlageprodukte ist heute ein Index Zertifikat auf den DWS GO Uran Exploration TR Index. Emittent ist DWS Finanz Service, eine Tochter der Deutschen Bank (WKN: DWS0G8).



Elektronische Latinos



Viele richten ihren Blick auch über den den großen Teich, aber nach Südwesten. Stark gehandelt wird jedenfalls ein Index Zertifikat auf den FTSE LATIBEX. Emittent ist die Société Générale (WKN: SG0AZC). Der Index enthält lateinamerikanische Aktien, die elektronisch in Spanien gehandelt werden. Der Index wird von einer Mediengruppe erstellt, der auch die Financial Times angehört.



Hoffentlich kein Himmelfahrtskommando



Andere Anleger suchen ein noch höheres Verhältnis aus Chance und Risiko. Populär ist heute ein Open End Index Zertifikat auf den Shanghai B Index, emittiert von der ABN AMRO (WKN: ABN3YT). Die in dem chinesischen Ballungsgebiet gehandelten Aktien sind in den vergangenen Monaten in Schwindel erregende Höhen gestiegen und gelten als extrem riskant. Hoffentlich kein Himmelfahrtskommando.



Ausblick Termine USA



Die US-Futures sind wie üblich um diese frühe New Yorker Ortszeit wenig verändert. Der Start des US-Aktienmarkts dürfte daher flau ausfallen.



Um 14:30 Uhr sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe von der Vorwoche fällig. Die von Bloomberg befragten Volkswirte rechnen mit 315.000 (zuletzt: 297.000).



Um 16:00 Uhr werden die Frühindikatoren vom April gemeldet (Prognose Bloomberg: 0,0% - zuletzt: +0,1%).



Um 18:00 folgt der Philadelphia-Index Mai (Prognose Bloomberg: 3,5 - zuletzt: 0,2).



Um 15:30 Uhr redet außerdem US Notenbankchef Ben Bernanke über den Hypothekenmarkt.



Nach Börsenschluss berichtet Intuit, bekannt durch seine Finanzsoftware QuickenBook und seine Steuersparsoftware TurboTax.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Volle Fahrt voraus?

 
21.05.07 18:52
News - 21.05.07 14:35
Smart-Trading News: Update (Smart Trading)

Update (Smart Trading)

Volle Fahrt voraus?

Der deutsche Aktienmarkt ist zwar zögernd in die neue Woche gestartet, scheint jetzt aber wieder Fahrt aufzunehmen.Der DAX klettert derzeit um 0,3% auf ein Niveau von 7.631 Zählern.

Besonders gefragt ist derzeit Bayer. Der Chemie-Titel gewinnt knapp 5%. Händler verweisen auf eine Kurszielerhöhung der UBS. Die Schweizer Großbank hat ihr Kursziel von 63 auf 66 Euro erhöht und ihre Kaufempfehlung bestätigt.

Siemens profitiert von der Entscheidung für Peter Löscher als neuen Vorstandsvorsitzenden. 'Löscher ist eine sehr gute Wahl', schrieb Analyst Michael Hagmann von der UBS in einem ersten Kommentar. Seine internationale Erfahrung und bisherigen Erfolge würden die fehlende Branchenkenntnis wettmachen.



Rohstoffe: Gnadenlose OPEC

Die Reisesaison steht vor der Tür. Trotz des dann scharf anziehenden Treibsstoffbedarfs hat jetzt die OPEC erklärt, sie wolle ihre Produktion nicht ausweiten. Die Nachricht genügt anscheinend, heute den Ölpreise wieder in die Höghe zu treiben. Der in London gehandelte Brent Future klettert jedenfalls momentan um 0,7%.

Das Gold bröckelt dagegen etwas ab.

Faszination Asien

Der riesige asiatische Kontinent fasziniert nicht nur Fernreisende oder Kulturfreunde. Auch die Investoren begeistern sich zunehmend für den fernen Osten. Immerhin zeigen die Emerging Markets Asiens derzeit mit Abstand die höchsten Wachstumsraten in der Welt. Umsatzspitzenreiter bei den Anlageprodukten auf der elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse AG ist heute jedenfalls ein CROCI ASIA PACIFIC Strategie Zertifikat auf den CROCI Asia Pacific Index. Emittent ist die Deutsche Bank(WKN: DB0WDA). Der CROCI Index beruht auf systematische Anlagemethoden, mit denen systematisch die angeblich aussichtsreichsten Aktien herausgefltert werden.

Goldene Nase

Der chronische Anstieg der Benzinpreise ist zwar ärgerlich für die Verbraucher, die Betreiber der Raffinerien verdienen sich daran aber eine goldenen Nase. Das wollen manche Investoren offenbar auch. Starke Umsätze gibt es bei einem Optionsschein Call auf BP. Emittent ist die ABN AMRO (WKN: AA0ECV). Dort beträgt der Hebel aktuell 19. Derzeit springt das Papier um 14%.

Andere Investoren wollen bei dem Thema Rohstoffe eine breitere Streuung. Rege gehandelt wird derzeit ein Open-End Zertifikat auf den Rogers Commodity Total Return Index, ebenfalls emittiert von der ABN AMRO (WKN: ABN4MN).



Ausblick Termine USA

Die Wall Street scheint optimistisch in die neue Woche zu gehen. Die US-Futures sind jedenfalls leicht im Plus und signalisieren einen freundlichen Start des US-Aktienmarkts.



Wichtige Konjunktur- und Unternehmenszahlen werden heute nicht erwartet

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Aktien werden knapp.

 
21.05.07 19:05
News - 21.05.07 09:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

Aktien werden knapp

Es wird viel darüber geredet, was alles knapp wird: Öl, sauberes Trinkwasser, Arbeitsplätze und vieles mehr. Vernachlässigt wird aber, dass das Lebenselixier der Börsen ebenfalls knapp wird - nämlich Aktien.

Dafür sorgen die zahlreichen Fusionen und Übernahmen. Viele Aktiengesellschaften sind in jüngster Zeit vom Kurszettel verschwunden, weil sie von Finanzinvestoren gekauft und von der Börse genommen werden - im Jargon 'privatisiert'. Zur Verknappung tragen auch die massiven Aktienrückkäufe bei. Fast jedes Unternehmen hält es heute für angebracht, seine Anteilscheine wieder einzusammeln.

Schrumpfende Marktkapitalisierung

Im Gegenzug sind Kapitalerhöhungen selten geworden und auch Börsengänge (IPOs) sind heute Mangelware. Bereits 2006 ging der Gesamtwert amerikanischer Aktien (also die Marktkapitalisierung) um 2% zurück - trotz steigender Kurse. In diesem Jahr dürfte sich der Trend beschleunigt haben.

Da gleichzeitig aber die Gewinne steigen und es reichlich anlagebereites Kapital gibt, passiert was immer passiert, wenn ein Gut knapp wird - der Preis steigt.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Good Evening Briefing oder alte "News"von heute

 
21.05.07 19:07
morgen um 9:35.

News - 21.05.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (Smart Trading)

Morning Briefing (Smart Trading)

Asien mit Kursgewinnen

Die asiatischen Börsen beginnen die Woche auf der positiven Seite. Der Nikkei steigt um 0,91% auf 17,557 Zähler, während der Hang Seng in Hong Kong um 0,41% auf 20,990 Zähler zulegt. Positive Vorzeichen für den DAX: Der Index wird vorbörslich bei 7,612 Zählern taxiert, das sind 5 Punkte mehr als zum Schlussstand am Freitag. Am Freitag gewann der DAX angesichts starker Vorgaben aus den USA um 1,44% auf 7,607 Punkte.

Ölpreisanstieg belastet

Höhere Ausgaben für die Verbraucher, anhaltend hohe Inflationsgefahr und Bremswirkung für die Konjunktur. Das alles erzeugt ein steigender Ölpreis. Jedoch kann der Arbeitsmarkt, der einer immer größer werdenden Zahl von Amerikanern und Europäern ein festes Einkommen beschert, sowie eine steigende Produktivität diese negativen Einflüsse weiter auffangen.

Jedenfalls steigt der Ölpreis weiter an, in der letzten Woche um 2,57 Dollar auf 64,94 Dollar pro Barrel. Heute Morgen notiert der Rohstoff bereits bei 65,21 Dollar, das sind erneut 27 cents mehr als zum Schlussstand am Vortag.

DAX: Heutige Chartmarken im Blick

'Der DAX sollte heute morgen zunächst noch etwas anziehen. Im Bereich um 7643,00 Punkte sollte es aber dann zu einem Zwischenhoch kommen. Danach ist eine Gegenbewegung auf die Gewinne der letzten Tage zu erwarten, welche den Index im Extremfall auf ca. 7538,59 Punkte zurückführen könnte. Idealerweise behauptet er sich aber über ca. 7570,00 Punkte', meint ein Händler am Morgen.

Intraday Widerstände: 7643,00 + 7775,00 Intraday Unterstützungen: 7570,00 + 7538,59 + 7363,51

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Heute Vormittag stehen keine wichtigen Termine auf der Agenda.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

USA verteuern Benzin in Deutschland.Danke.

 
22.05.07 09:44
Die Umwelt würde sich freuen wenn Deutschland im Gegenzug mal das Benzin in den USA verteuern würde, aber dazu sind wir wohl leider zu klein.

News - 22.05.07 09:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

USA verteuern Benzin in Deutschland

Die amerikanische Wirtschaft gilt zwar als effizient und fortschrittlich. Der Zustand der amerikanischen Öl-Raffinerien erinnert aber an die russische Raumstation Mir, die wegen technischer Mängel eine Reihe von Pannen erlitt und aufgegeben wurde. Der beklagenswerte Zustand der US-Raffinerien führt ständig zu Stilllegungen und löst eine negative Kettenreaktion aus. Die chronischen Produktionsausfälle treiben den Benzinpreis in die Höhe, der wiederum das Öl verteuert. Beides zieht den Verbrauchern das Geld aus den Taschen. Wer nun aber denkt, dass hiervon nur Amerikaner betroffen sind, irrt gewaltig.

USA kaufen in Rotterdam zu

Neben dem beklagenswerten Zustand der Raffinerien wächst auch die Benzinnachfrage in den USA überdurchschnittlich stark an. Der Treibstoff droht knapp zu werden. Daher muss die US-Ölindustrie im Ausland zukaufen, und hier sind die Einkäufer vor allem im niederländischen Rotterdam anzutreffen. Sie kaufen dort den Sprit, der in der Heimat fehlt. Das Resultat ist schließlich, dass die Ölpreise in Europa im Vergleich zu amerikanischem Öl immer teurer werden. Ein Barrel Rohöl, das sind 159 Liter, kostet in Europa bereits über 70 Dollar, während die US-Sorte nur 65 Dollar kostet. Die Europäer müssen sich für die nächsten Monate daher wohl auf deutlich höhere Benzinpreise einrichten.

Ölaktien gefragt

Die Aktien im Ölsektor sind am Montag gefragt. Auch Derivate, beispielsweise der Call auf den britischen Ölriesen BP mit der WKN 'AA0ECV' wurden rege gehandelt. Die Anleger hoffen mit diesem Schein auf weitere Kursgewinne bei BP, nachdem Analysten der ING Financial die Aktie aufgestuft haben.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Morning Briefing (Smart Trading).

 
22.05.07 09:45
News - 22.05.07 09:37
Smart-Trading News: Morning Briefing (Smart Trading)

Morning Briefing (Smart Trading)

Gemischte Vorgaben aus Asien

Die chinesische Börse erreicht heute ein neues Rekordhoch. Politiker in Beijing bekräftigten am Dienstag, sie wollten keine direkten Eingriffe an der Börse vornehmen, um möglichen Spekulationsblasen vorzubeugen. Die H-Shares in Hongkong zogen um über 1% an. Schwächer notiert hingegen der Hang Seng Index, er verliert um 0,5% auf 20,818 Zähler. 'Der Index kämpft weiter mit dem charttechnischen Widerstand bei 21,000 Zählern', meint ein Händler vor Ort.

Die Kurse in Japan steigen hingegen an. Hier werden die exportabhängigen Aktien durch die jüngste Stärke im US-Dollar beflügelt. Der Nikkei 225 Index steigt um 0,8% auf 17,701 Zähler.

Am Vortag fiel der Dow Jones Index um 0,1% auf 13,542 Zähler, während der Nasdaq Composite um 0,8% auf 2,578 Zähler zulegte.

DAX vorbörslich behauptet

Der DAX wird vorbörslich bei 7,617 Zählern taxiert. Das sind 2 Zähler weniger als zum Schlussstand am Vortag. Am Montag stieg der Index um 0,15% auf 7,619 Zähler.

Intraday Widerstände: 7644,44 + 7775,00 Intraday Unterstützungen: 7570/75 + 7538,59 + 7363,51

Erdöl über 66 Dollar

Ein Barrel Erdöl der US-Sorte WTI kostet am Morgen in Asien 66,23 Dollar. Das sind 23 cents mehr als zum Schlussstand am Vortag. Verantwortlich waren vor allem der aufflammende Konflikt zwischen den Nahost-Nachbarn Israel und Libanon. Für höhere Volatilität sorgten Befürchtungen über die knappen Vorräte in den Benzinlägern kurz vor dem erwarteten Ansturm zum Auftakt der US-Reisesaison.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 11 Uhr steht heute der viel beachtete ZEW-Konjunkturindex für Europa und Deutschland zur Veröffentlichung an. Für den deutschen ZEW-Index erwarten Analysten laut dem von Bloomberg ermittelten Konsens für den Berichtsmonat Mai einen Stand von 22,0 Punkten, nach 16,5 Punkten im Vormonat.

Außerdem wird das EU-Handelsbilanzsaldo für März zur gleichen Zeit veröffentlicht.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Privatanlegern fehlt der Mut zur Aktie.

 
22.05.07 22:14
Selber schuld, die kaufen erst wieder wenn der Dax die 8000 erreicht bzw. überwunden hat,
und jammern wenn dann die Korrektur kommt.
Wie schon so oft.
Aber wieso auch aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.

News - 22.05.07 18:35
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Privatanlegern fehlt der Mut zur Aktie

Stellen Sie sich vor: wir befinden uns in einem sensationellen Börsenaufschwung und keiner ist dabei.

Offensichtlich immer noch vom letzten großen Börsenabschwung traumatisiert, fehlt den meisten Privatanlegern der Mut zur Investition in die langfristig renditestärkste Anlageklasse. Aktien spielen unverändert eine untergeordnete Rolle im langfristigen Vermögensaufbau und diese Tendenz verstärkt sich sogar noch. So nahm die Zahl der Aktien- oder Aktienfondsbesitzer im Jahr 2006 sogar noch einmal deutlich ab, obwohl die deutschen Aktien im vierten Jahr in Folge mehr als 10% zulegten. Ein großer Teil des Ersparten schlummert unverändert auf mit 2 bis 3 Prozent mager verzinsten Festgeld- oder sogar Sparbuchkonten.

Während der letzten Jahre gelang es den Unternehmen Ihre Kosten außerordentlich zu senken, kostspielige Übernahmeabenteuer wurden vermieden und Verlustbringer abgestoßen - denken Sie nur an den Verkauf der Daimlertochter Chrysler. Auf der anderen Seite stehen Produkte aus Deutschland unverändert für allerhöchste Qualität - ein BMW, Daimler oder Porsche zählt in den USA zum Statussymbol für Betuchte. Das sorgt für kräftige Absatzzahlen und so verwundert es nicht dass die Aktien der deutschen Autobauer Woche für Woche neue Höchststände erklimmen.

Der Finanzmarkt bietet mittlerweile für jeden Anlegertyp eine breite Auswahl an Aktien, Fonds oder Zertifikaten um renditestarke Anlagen zu finden. Wie im richtigen Leben muss man hie und da kleine Risiken in Form von Kursschwankungen in Kauf nehmen, aber auf lange Sicht wird es sich auszahlen.

'Die DAX-Stimmung bleibt im Keller. Die jüngste Erhebung der Börse Frankfurt unter aktiven, zumeist mittelfristig agierenden, Marktteilnehmern ergab zum zweiten Mal hintereinander ein Ergebnis im pessimistischen Bereich, gemessen an unserem Bull/Bear-Index.', sagt Joachim Goldberg von cognitrend. 'Die geringfügige Sentimentverbesserung ist fast ausschließlich auf ein paar neue Bullen zurückzuführen, die aus dem Lager der neutral positionierten stammen. Der Anteil der Bären blieb indes fast unverändert.'

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Smart-Trading News:Morning Briefing(Smart Trading)

 
23.05.07 09:50
News - 23.05.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (Smart Trading)

Morning Briefing (Smart Trading)

Asiatische Börsen profitieren von starkem Dollar

Die exportabhängigen Unternehmen in Asien profitieren vom starken Dollar. Dieser stieg am Mittwoch auf ein Dreimonatshoch gegenüber dem Yenan und überrascht damit wohl so einige Marktteilnehmer. Viele hatten damit gerechnet, dass der Dollar weiter deutlich fallen wird. Doch nun stellt sich mehr und mehr heraus, dass das erste Quartal 2007 nur eine temporäre Wachstumsdelle gewesen sein könnte, im Gesamtjahr könnte sich die US-Konjunktur wieder erholen. Das Resultat ist ein steigender Dollar.

Asien erwacht

Der Nikkei 225 Index kann heute um 0,2% auf 17,711 Zähler ansteigen und wird dabei gestützt von exportabhängigen Aktien wie der des Autoherstellers Toyota. Der Hang Seng in Hong Kong verliert dagegen um 0,11% auf 20,820 Zähler. Die Aktien im südkoreanischen Seoul steigen heute den dritten Handelstag in Folge auf ein neues Rekordhoch an. Die H-Aktien in China steigen mit einem Plus von 1% ebenfalls auf neue historische Höchststände an.

DAX vorbörslich unverändert

Der DAX wird vorbörslich bei 7,659 Punkten taxiert. Damit notiert der deutsche Leitindex unverändert zum Vortag, als er um 0,53% ansteigen konnte.

Intraday Widerstände: 7676,87 + 7775,00 Intraday Unterstützungen: 7644,44 + 7608,76 + 7570/75

Ölpreis wieder unter 65 Dollar

Der Preis der US-Ölsorte WTI fiel am Dienstag aufgrund von Gewinnmitnahmen wieder unter die Marke von 66 Dollar zurück. Hier habe ein Kontraktwechsel eine Rolle gespielt, so Händler. Außerdem spiele der heute um 16:30 Uhr erwartete Ölmarktbericht eine Rolle. Hier befürchten viele Investoren einen Anstieg der Benzinlagerbestände, was die Angst vor einer Verknappung des Treibstoffs mindern könnte. WTI fiel am Dienstag im Juni-Kontrakt um 1,30 Dollar auf 64,97 Dollar. Der Juli-Kontrakt notiert im asiatischen Handel leicht höher.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 11 Uhr erscheinen die Daten zum EU-Auftragseingang im Berichtsmonat März (Prognose Bloomberg: +1,0% mom, +5,9% yoy - zuletzt: +0,7% mom, +4,7%). Weitere Termine siehe Update (Smart Trading) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Öl steigt, Gefahr für den DAX?

 
24.05.07 04:46
News - 23.05.07 18:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

Öl steigt, Gefahr für den DAX?

Bezogen auf die Kursentwicklung seit 2003 eine rein rethorische Frage. Vergleicht man nämlich den Kursverlauf beider Basiswerte seit 2003, so zeigt sich bemerkenswerterweise eine positive Korrelation.

Der DAX bildete im März 2003 bei 2.188 Punkten sein Bärenmarkt-Tief aus und startete eine neue übergeordnete Aufwärtsbewegung. Synchron dazu startete der Ölpreis im März 2003 ausgehend von 22 $ pro Barrel ebenfalls eine neue Aufwärtsbewegung. Momentan steht Brent Öl bei 69 $ pro Barrel, gleichzeitig fräst sich der DAX von einem Mehrjahreshoch zum nächsten. Der steigende Ölpreis hatte demzufolge keine direkte, kurstechnisch negative Auswirkung auf den DAX. Der Ölpreis korrigierte lediglich zwischenzeitlich ausgehend von 78 $ seit August 2006.

Wenn in einigen Wirtschaftsmedien bei kurzfristig fallenden DAX Notierungen reflexhaft auf den steigenden Ölpreis hingewiesen wird, sollten Sie dies mit Skepsis zur Kenntnis nehmen. Wenn man die Intermarketkorrelation zwischen dem Ölpreis und der Kursentwicklung vom DAX begutachtet, so ist es eminent wichtig, unterschiedliche Zeiträume auszuwerten. Bezogen auf das aktuell maßgebliche mittelfristige Zeitfenster, liegt zwischen Ölpreis und DAX-Kursentwicklung eine positive Korrelation vor. Überspitzt formuliert: Steigt Öl, steigt auch der DAX.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Die wundersame Wiederentdeckung der Deutschen Tele

 
24.05.07 04:55
News - 23.05.07 14:35
Smart-Trading News: Update (Smart Trading)



Update (Smart Trading)



Die wundersame Wiederentdeckung der Deutschen Telekom

Am deutschen Aktienmarkt macht sich Staunen breit. Die Deutsche Telekom ist auch heute wieder Spitzenreiter. Der lange vernachlässigte Staatsmonopolist scheint jetzt von den Anlegern neu entdeckt zu werden. Offenbar breitetet sich die Zuversicht immer weiter aus. Kein Wunder also, dass der DAX wieder kräftig anzieht. Im Moment klettert das Blue Chip-Barometer 0,8% auf ein Niveau von 7.721 Zähler.Das ist zugleich ein Siebenjahreshoch.

Gefragt ist derzeit auch SAP. Bei dem Software-Riesen scheint es ebenfalls Nachholbedarf zu geben. Es versteht sich fast von selbst, dass auch die ohnehin schon populären Auto-Titel an diesem sehr freundlichen Börsentag außerordentlich gut laufen. DaimlerChrysler und Volkswagen fahren jedenfalls um jeweils mehr als 2% nach Norden.

Rohstoffe: Zu wenig Benzin?

Das Öl klettert schon wieder. Für 16:30 werden die aktuellen Vorratszahlen für Rohöl und Benzin erwartet.Vielleicht wetten viele Investoren jetzt darauf, dass der vom Gros der Volkswirte erwartete Anstieg der Benzinlagerbestände nicht für die anrollende Reisesaison ausreicht. Auch der Preis für das Gold zieht jetzt wieder leicht an. Heute früh war er noch rückläufig gewesen.

Ausblick Termine USA

Auch die Wall Street zeigt sich optimistisch. Die US-Futures sind jedenfalls leicht im Plus und verheißen einen positiven Start des US-Aktienmarkts.

Wichtige Konjunktur- und Unternehmenszahlen werden heute nicht erwartet. Allerdings finden im Laufe des Tages verschiedene Investoren-Konferenzen statt, die Wellen schlagen könnten. Viel Aufmerksamkeit dürfte etwa die Goldman Sachs Internet Conference finden.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Alan Greenspan entdeckt neue Spekulationsblase

 
24.05.07 18:14
News - 24.05.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (Smart Trading)

Morning Briefing (Smart Trading)

Alan Greenspan entdeckt neue Spekulationsblase

Der ehemalige Notenbankchef Alan Greenspan hat eine neue Spekulationsblase entdeckt. Der bekannte Notenbanker warnte am Donnerstag in Madrid vor einem möglichen baldigen Ende der Aktienhausse in China. Die kerzengerade nach oben laufenden Kurse 'können nicht für immer weiter gehen', so der bekannte Notenbanker, der bereits in den späten 90er Jahren vor einer Übertreibung an den Börsen in den USA warnte. Der chinesische Aktienmarkt, der zunächst auf einem neuen Rekordhoch in den Handel startete, fiel durch die Rede ins Minus und belastete damit auch andere asiatische Börsen.

Die Verluste fallen jedoch moderat aus. Der Nikkei 225 in Japan gleicht seine Verluste vom morgendlichen Handel fast aus und notiert nur wenige Punkte unter dem Schlussstand des Vortages. Die Börsen in Südkorea und Hong Kong (Hang Seng) sind heute wegen eines Feiertages geschlossen. Hier wird morgen wieder gehandelt.

DAX vorbörslich im Minus

Nach den schwachen Vorgaben von der Wall Street, die im Handelsverlauf alle Gewinne abgab, fällt der DAX heute vorbörslich um 30 Punkte auf 7,705 Zähler. Am Vortag stieg der Index um 1% auf 7,735 Zähler.

Intraday Widerstände: 7771,50/7775,00 + 7800,00 Intraday Unterstützungen: 7644,44 + 7608,76 + 7570/75

Erdöl verteuert sich im asiatischen Handel erneut

Der Bericht der amerikanischen Energiebehörde zu der wöchentlichen Lagerbevorratung bewegte heute die Kurse am Ölmarkt. Die US-amerikanischen Rohölvorräte sind in der vorangegangenen Woche um 2,0 Mio. Barrel gestiegen und lagen damit über den Erwartungen von 1,2 Millionen Barrel. Die Benzinvorräte haben sich in den USA im Wochenvergleich um 1,5 Mio. Barrel ausgeweitet, nach zuletzt einem Plus von 400.000 Barrel. Erwartet wurde eine Zunahme um 600.000 Barrel.

Erdöl der US-Sorte WTI kostet im asiatischen Handel 65,88 Dollar. Das sind 18 cents mehr als zum Schlussstand am Vortag. Am Dienstag war der Ölpreis in New York um 19 Cent auf 65,70 Dollar gestiegen.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Heute erscheint um 10 Uhr der wichtige ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland. Berichtsmonat ist der Mai (Prognose Bloomberg: 108,9 - zuletzt: 108,6). Weitere Daten mit Vorabschätzungen des Marktes siehe Update (Smart Trading) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

DT: Drastischer Underperformer vor Wende?

 
25.05.07 04:25
News - 24.05.07 18:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

Deutsche Telekom: Drastischer Underperformer vor Wende?

Wenn man in den vergangenen Jahren eine Aktie im DAX überhaupt nicht gebrauchen konnte, dann war es die Deutsche Telekom. Der Kommunikations-Riese hat die Hausse nur von ferne mit beobachtet, und das hatte durchaus einen guten Grund: Man hat im Grunde tatenlos zugesehen, wie die Wettbewerber mit günstigen Preisen - vor allem attraktiven Paketlösungen - reihenweise die Kunden abwarben. Von einem nicht gerade berauschenden Service mal ganz abgesehen.

Allein im ersten Quartal kehrten fast 600.000 Inlands-Kunden im Bereich Festnetz der Telekom den Rücken. Kein Wunder, die Preisstruktur war einfach nicht konkurrenzfähig. Wettbewerber wie 1&1 wirbelten den Markt durch. Nun endlich geht man in Bonn in die Offensive: Die neuen Paketlösungen sind zwar immer noch teurer als die Konkurrenz, aber ein Marktführer kostet nun mal immer ein bisschen mehr als die kleineren Konkurrenten. Die neuen Tarife wie der »Call&Surf Comfort« für unter 50 EUR im Monat (6 MBit DSL+Flatrate+Telefonieflatrate) sind zumindest so attraktiv, dass sie einem die Kündigungs- und Wechselprozedur mental erschweren. Dass tendenziell die Umsätze im Festnetzbereich trotzdem weiter sinken ist einfach eine Folge der technischen Entwicklung und der allgemeinen Tendenz zu Flatrates.

Grundsätzlich kann man das nicht verhindern, aber eine Fortschreibung der bisherigen Entwicklung hätte früher oder später in einer Katastrophe geendet. Das Gegensteuern kommt vielleicht gerade noch zur rechten Zeit. Die verprügelte Aktie kriegt von der Börse gerade eine zweite Chance - geht die DAX-Rallye weiter, könnte die Telekom im Rahmen der Rotation im DAX überproportional profitieren - vor allem, wenn die unsäglichen Streiks endlich zu einem gütlichen Ergebnis führen.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Konsolidierung schon wieder beendet?Oder nicht?

 
25.05.07 19:00
News - 25.05.07 14:35
Smart-Trading News: Update (Smart Trading)

Update (Smart Trading)

Konsolidierung schon wieder beendet?
Allem Anschein läuft die zaghafte Konsolidierung der Vortage bereits wieder aus. Damit scheint die Börse das Muster der vergangenen Wochen fortzusetzen. Seit März wurden Kursrückschläge stets zu Käufen genutzt, die die Kurse auf neue Höhen trieben. Der DAX hat sich bereits wieder aus der morgendlichen Delle hochgearbeitet. Derzeit steht das Blue Chip Barometer auf einem Niveau von 7.695 Zähler. Das ist etwa das Schlussniveau von gestern.

Gefragt ist im Moment wieder DaimlerChrysler.Hier wirkt anscheinend noch eine Empfehlung der US-Investmentbank Morgan Stanley nach. Die Amerikaner hatten den Auto-Titel im Laufe der Woche wieder empfohlen.Sie sehe dafür sogar ein Kurspotenzial bis 100 Euro.

Bei der Deutschen Bank trügt dagegen die Optik. Der Bank-Titel wird heute ex-Dividende gehandelt.

Rohstoffe: Die üblichen Verdächtigen

Das Öl steigt wie gewohnt. Schuld daran sind die üblichen Verdächtigen: Die gewohnten Unruhen beim OPEC-Mitglied Nigeria und die chronischen Spannungen mit dem Iran liefern wieder mal einen Vorwand, Bestände an Kontrakten aufzubauen. Auch der Preis für das Gold zieht nach dem gestrigen Kursrückgang im Moment wieder an.

Wetten gegen den DAX

Viele Investoren glauben anscheinend daran, dass es bald zu einer deutlichen Korrektur an den Aktienmärkten kommt.Zu den umsatzstärksten Anlageprodukten auf der elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse AG zählt momentan jedenfalls ein Index Zertifikat auf SHORTDAX. Emittent ist die Société Générale (WKN: SG3G26). Der SHORTDAX verhält sich spiegelbildlich zum DAX. Fällt der DAX, steigt der SHORTDAX und umgekehrt.

Geld verdienen mit Warren Buffett

Andere Anleger zeigen mehr Optimismus und setzen auf langfristig-strategische Anlageentscheidungen. Dabei wollen sie von dem Börsen-Genie Warren Buffet profitieren. Umsatzstark ist ein Knock-Out & Open-End Knock Out Zertifikat Wave Long auf Berkshire Hathaway A DL 5. Emittent ist die Deutsche Bank (WKN: DB1BSH). Die an der Wall Street notierten Aktien der Holding-Gesellschaft Berkshire Hathaway werden von dem legendären Börsenguru kontrolliert.

Der Führungswechsel bei Siemens findet auch auf dem Derivatemarkt sein Echo. Rege Umsätze gibt es derzeit bei einem Optionsschein Call auf Siemens, emittiert von der Société Générale (WKN: SG8PY2). Der Schein hat aktuell einen Hebel von 5. Im Moment verliert der Schein allerdings gut 3%.

Ausblick Termine USA

Die Futures an der Wall Street sind bereits deutlich im Plus und verheißen einen freundlichen Start des US-Aktienmarktes.

Um 16:00 Uhr wird der Verkauf bestehender Eigenheime vom April gemeldet. Die von Bloomberg befragten Volkswirte rechnen mit 6.100.000 Häusern (März: 6.120.000).

Wichtige Unternehmenszahlen werden heute nicht erwartet.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Aufschwung in Japan.

 
26.05.07 11:48
News - 26.05.07 09:35
Smart-Trading News: Top Thema (Smart Trading)

Top Thema (Smart Trading)

Aufschwung in Japan

Nach einer langen wirtschaftlichen Talfahrt in den 90ern zeigt nun der Wachstumspfeil wieder noch oben. Die Mehrheit der Analysten erwartet ein solides Wachstum von 2,1%, der Internationale Währungsfonds sogar 2,3% für das Jahr 2007. Deswegen zeigen auch ausländische Investoren wieder Interesse am japanischen Aktienmarkt.

Insbesondere die Dynamik eines japanischen Unternehmens ist kaum zu bremsen: Toyota präsentierte sich im April als neuer automobiler Weltmarktführer, denn es produzierte und verkaufte im ersten Quartal 2007 erstmals mehr Autos als der US-amerikanische Konkurrent General Motors. Wie bei Toyota steigern viele andere japanische Unternehmen Ihre Umsätze, parallel dazu greifen die Restrukturierungsmaßnahmen der letzten Jahre. Dies führt zu deutlich steigenden Gewinnen und höheren Dividenden. In Japan liegen die Zinsen unverändert unter 1 % - weit unter der Dividendenrendite der Aktien.

Anleger die auf Japan setzen wollen haben eine Vielzahl von Zertifikaten an der Hand. Auch heute wurde an der Smart Trading Plattform der Deutschen Börse AG wieder ein Bonus-Zertifikat gehandelt, mit dem Anleger mit Risikopuffer auf steigende Kurse des japanischen Leitindex Nikkei 225 setzen. Die WKN des Zertifikats der Dresdner Bank lautet 'DR0L82'.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Optimistisch in die neue Woche gestartet.

 
29.05.07 17:45
News - 29.05.07 14:35
Smart-Trading News:

Update (Smart Trading)

Update (Smart Trading)

Optimistisch in die neue Woche gestartet

Die Aktienmärkte sind optimistisch in die verkürzte Woche gestartet. Die Kurse dürften in den nächsten Tagen vor allem von den US-Konjunkturdaten, insbesondere den am Freitag fälligen Arbeitsmarktzahlen, bestimmt werden. Der DAX gewinnt momentan 0,4% auf 7.770 Zähler.

Stark gefragt ist BMW. Dort gibt es Spekulationen, das der Autokonzern die Ford-Beteiligung an Volvo übernimmt. Auch die Aktien der Deutschen Börse AG zählen zu den Gewinnern. Finanzplätze profitieren ganz besonders von dem Aufwärtstrend der Aktienkurse.

Rohstoffe: Nachgebender Ölpreis

Der Ölpreis, der heute früh noch gestiegen war, hat mittlerweile gedreht und bewegt sich jetzt in Richtung Süden. Der Preis für das Gold steigt dagegen an.

Florierender Mittlerer Osten

Der Aufwärtstrend der Energiepreise in den vergangenen Monaten füllt die Kassen der Ölförderländer. Davon profitiert vor allem der Mittlere Osten, die ölreichste Region der Erde. Ballungszentren wie Dubai florieren. Zu den umsatzstärksten Anlageprodukten auf der elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse AG zählt heute daher ein Open-End Index Zertifikat Long auf den LLB Top 20 Middle East Total Return Index. Emittent ist die holländische Großbank ABN AMRO (WKN: AA0EQ1).

Wetten auf Afrika

Der schwarze Kontinent steht zwar im Schatten der Emerging Markets in Asien und Lateinamerika, aber immerhin besitzt Afrika reichlich Öl und andere Rohstoffe. Daher sehen manche Investoren Chancen auf dem tropischen Kontinent. Umsatzstark ist jedenfalls heute ein Zertifikat Long auf den Afrika Opportunity-Index. Emittent ist die Landesbank Berlin (WKN: LBB1Y0).

Andere wiederum suchen ihr Glück in Australien. Auch der südliche Kontinent ist mit Rohstoffen reich gesegnet. Gefragt ist im Moment ein Knock-Out & Open End Knock-Out Zertifikat Rio Tinto PLC MINI Long auf Rio Tinto PLC.Emittent ist wieder die ABN AMRO (WKN: AA0A5Z). Die australische Rio Tinto ist eine der größten Minengesellschaften der Welt.

Ausblick Termine USA

Die Futures an der Wall Street sind leicht im Plus und signalisieren einen vorsichtig optimistischen Start des US-Aktienmarktes.

Um 16:00 Uhr meldet der Conf. Board das Verbrauchervertrauen vom Mai (Prognose Bloomberg: 105,0 - zuletzt: 104,0)

Wichtige Unternehmenszahlen werden heute nicht erwartet.



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Peddy78:

China schwimmt in Geld.

 
30.05.07 03:27
News - 29.05.07 18:35
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Top Thema (Smart Trading)

China schwimmt in Geld

Im Jahr 2005 begann China mit der Aufwertung der heimischen Währung. Am ersten Tag legte der chinesische Yuan um 2% zu, seitdem sind Schwankungen um 0,3% pro Tag erlaubt. ( 1 US-Dollar entspricht rund 8 Yuan ). Lange Zeit tat sich praktisch nichts außer ein paar homöopathischen Bewegungen, aber jetzt werden die Kursavancen doch deutlicher.

Angesichts der immensen Mittelzuflüsse in das Land wäre ja unter einem 'normalen' Wechselkursregime ein rapider Anstieg der Währung kaum zu bremsen. Die Chinesen aber verkaufen munter Yuan gegen US-Dollar, halten also die eigene Währung niedrig. Daher hält China die größten Währungsreserven der Welt , in US-Dollar gerechnet mindestens 1200 Mrd. ! Jedes Jahr kommen über 200 Mrd. US-Dollar dazu, bei dem starken weltweiten Wirtschaftswachstum wird sich der Zufluss der Devisen sogar noch deutlich verstärken.

Die Chinesen sind übrigens clevere Kapitalanleger, cleverer als viele westliche Regierungen: Sie kaufen vermehrt mit den Dollarscheinchen echte Vermögenswerte (Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe) und verleiben sich langsam den ganzen Kontinent Afrika ein. Wenn sie sich also bisher gefragt haben woher das ganze Geld kommt das weltweit die Aktien- und Immobilienpreise steigen lässt, haben sie hier einen der Gründe.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Neue Übernahmewelle aus Fernost.

 
31.05.07 02:38
News - 30.05.07 18:35
Smart-Trading News: Top Thema (smart-trading.com)

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Neue Übernahmewelle aus Fernost

Billig in China fertigen lassen, die Waren auf den Heimatmarkt verschiffen und in Europa wieder verkaufen - so einfach war das Rezept der Handelkonzerne im letzten Jahrzehnt gestrickt. Doch nun beginnen die Asiaten Ihr Kapital in Europa anzulegen - deutsche Unternehmen stehen auf der Kaufliste !

Für 100 Mio. Euro übernimmt das weltweit tätige Unternehmen LinkGlobal Logistics den Provinzflughafen Schwerin-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Damit kauft sich die erste chinesische Firma eine Betriebserlaubnis für einen europäischen Flughafen.

An Geld mangelt es nicht. China besitzt die größten Devisenreserven der Menschheitsgeschichte: mehr als 1,2 Billion Dollar. So viel Geld schafft Platz für eigene Ideen und Strategien, man möchte nicht mehr nur die billige Werkbank der Welt sein sondern selbst kontrollieren und bestimmen. Dazu benötigen die Chinesen westliches Know-How und das bekommen Sie am schnellsten durch Zukäufe.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Wall Street goes Hollywood.

 
31.05.07 21:38
News - 31.05.07 18:35
Smart-Trading News: Top Thema (smart-trading.com)

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Wall Street goes Hollywood

Gordon Gekko, die legendäre Figur des unersättlichen Hedgefonds-Managers aus dem Film Wall Street von Oliver Stone, kommt zurück auf die Leinwand. Das Filmstudio 20th Century Fox hat ein Abkommen geschlossen, dass den zweiten Teil ermöglichen soll. Geplanter Titel: 'Money Never Sleeps' - eines der bekanntesten Zitate von Gordon Gekko aus dem Original.

Die Figur gilt als Idol einer ganzen Generation von Wall Street Manager und als der Archetyp des geldgierigen und eiskalten Moneymanagers. Gekko leitet als Raider einen aggressiven Hedgefonds, der sich darauf spezialisiert hat, anfällige Unternehmen zu zerschlagen und die einzelnen Geschäftsbereiche mit Gewinn zu veräußern - ohne Rücksicht auf Mitarbeiter und Schicksale.

Oliver Stone wird die Fortsetzung allerdings nicht filmen. Dafür hat Michael Dougals zugesagt, die Rolle ein zweites Mal zu übernehmen.

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Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Anstieg auf Siebenjahreshoch.

 
31.05.07 21:47
News - 31.05.07 14:35
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Update (smart-trading.com)



Anstieg auf Siebenjahreshoch

Die anhaltende Korrektur in China lässt den deutschen Aktienmarkt heute unbeeindruckt. Die Investoren lassen sich im Gegensatz zu gestern davon nicht mehr verunsichern. Die Weltwirtschaft brummt. Da stört es auch wenig, wenn an der überhitzten Börse in Shanghai ein bisschen Luft rausgenommen wird. Der DAX klettert zur Stunde 1,3% auf 7.867 Zähler. Damit bewegt sich das Blue Chip-Barometer auf einem Siebenjahreshoch.

Der Tagesgewinner ist E.ON. Der größte deutsche Energiekonzern hat gezielte Wachstumsschritte im Kernmarkt Europa beschlossen. Bis Ende 2010 will E.ON 60 Milliarden Euro in diese Märkte investieren und bis Ende 2008 für 7 Milliarden Euro Aktien zurückkaufen. Die Analysten zeigen sich begeistert. Die UBS hob ihre Empfehlung von 'Buy2' auf 'Buy1' an und die Citigroup bekräftigte ihre Kaufempfehlung.

Infineon Technologies profitiert von momentan von Goldman Sachs. Die Investmentbank hat ihr Kursziel von 12,00 auf 14,50 Euro aufgebessert und den Technologie-Ttiel auf ihre 'Überzeugungs-Kauf'-Liste genommen.

Rohstoffe: Warten auf die Vorratszahlen

Der Ölpreis bröckelt momentan etwas ab. Heute Nachmittag werden die aktuellen US-Vorratszahlen für Crude und Benzin erwartet. Der Preis für das Gold zieht dagegen wieder etwas an.

E.ON überzeugt

Die neue Begeisterung für E.ON findet auch bei den Anlageprodukten auf der elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse AG ihr Echo. Zu den Umsatzspitzenreitern zählt heute daher ein Knock-Out & Open-End Knock-Out Zertifikat Long OESL Turbo Bull auf E.ON. Emittent ist die Citigroup (WKN: CG10KE).

Sehr gefragt ist auch ein Knock-Out & Open-End Knock-Out Zertifikat Long Unlimited Turbo Bull auf E.ON, emittiert von der Commerzbank (WKN: CB4YCE).

Gewinnbringende Dürren?

Viele Investoren glauben auch an einen anhaltenden Boom bei landwirtschaftlichen Produkten. Stark gehandelt wird heute jedenfalls ein Comeback Knock-Out Zertifikat Long Stop-Loss-Turbo auf Weizen. Emittent ist Goldman Sachs (WKN: GS0D99).Dahinter steht ein Kontrakt auf Weizen, der in US-Cent notiert wird. Der Weizenpreis wird sehr stark vom Wetter beeinflusst. Setzt sich die Dürre beispielsweise in dem wichtigen Anbaugebiet Australien fort, dürfte die Ernte dort knapp ausfallen und damit den Getreidepreis weiter in die Höhe treiben. Außerdem wird Weizen zusätzlich verknappt, weil die Landwirte die bisherigen Anbauflächen jetzt mit Mais bepflanzen, das wegen dem Boom beim Bio-Sprit zunehmend gefragt ist.

Ausblick Termine USA

Die Futures an der Wall Street sind ebenfalls im grünen Bereich und verheißen eine Fortsetzung der Rallye. Allerdings liegen heute und morgen wichtige Konjunkturdaten an, die die Party verderben könnten.

Bereits um 14:30 Uhr sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fällig. Die von Bloomberg befragten Volkswirte rechnen mit 310.000 Meldungen (Vorwoche: 311.000).

Gleichzeitig gibt es das Bruttoinlandsprodukt vom 1. Quartal (1. Revision). Der von Bloomberg ermittelte Konsens geht davon aus, dass die Zuwachsrate auf 0,8% revidiert wird ( in der 1. Veröffentlichung wurde noch ein Zuwachs von 1,3% gemeldet).

Um 15:45 Uhr folgt der Einkaufsmanagerindex Chicago vom Mai (Prognose Bloomberg: 54,0 - zuletzt: 52,9).

Um 16:00 schliessen die Bauausgaben vom April den heutigen Reigen der Konjunkturdaten ab (Prognose Bloomberg: 0,0% - zuletzt: +0,2%).

Außerdem berichten Dell, der zweitgrößte PC-Hersteller der Welt, und der Netzwerkausrüster Ciena.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Felicio:

Peddy betr. China

 
31.05.07 22:21

ja, wenn China nicht mehr die billige Werkbank der Welt sein will und anfaengt in den Luxussektor einzusteigen wie Autos á la Mercedes, Flugzeuge (zuerst sich das Knowhow erkauft  z.B. durch die Flughafenuebernahme in Schwerin etc.; wenn also irgendwann ein Land in der Lage ist,  alles von billig bis teuer selber herzustellen und es keinen Warenaustausch mehr gibt, dann gute Nacht Europa und Amerika.Dann bleibt uns nur noch ein Schuhputzerjob uebrig. Wir werden dann alle nicht mehr gebraucht oder vielleicht steigen wir um und bieten uns den stressgeplagten Chinesen als Touristenland an und bieten ihnen eine Touristenfahrt in unserem einmal hochgelobten  mittlerweile verstaubten Transrapid an, wo man nur noch erahnen kann, was Deutschland einmal geleistet und erfunden hat.

Deutschland, das Land der Werte, verzettelt sich und kommt nicht von der Stelle.Ob das Gentechnik ist oder sonst was. ~Volker  Beck hat gerade was auf die Nase in Moskau bekommen, weil er seine Schwulenmentalitaet nach Russland exportieren wollte. Andere Laender, andere Sitten. Man kann nicht immer der Lehrmeister der Welt sein. Wir wollen ja auch keine Zigaretten- und Alkoholreklame in den Medien haben und andere Laender halt keine Schwulenpropaganda.

Amerika, das Land der Kriege. Gibt das ganze Geld nur dafuer aus.

Und China ist pragmatisch und nutzt die Gunst der Stunde und kauft sich ueberall in der Welt bei Rohstoffen ein. Amerika koennte nie Krieg gegen Iran fuehren. China hat dort schon laengst Fuss gefasst und beschuetzt Iran. Bei 1,2 Billionen Dollar koennten sie die ganze amerikanische Wirtschaft kaputt machen.

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Peddy78:

Übernahmegerüchte bei Solaraktien.

 
04.06.07 18:37
News - 04.06.07 18:35
Smart-Trading News: Top Thema (smart-trading.com)

Top Thema (smart-trading.com)

Übernahmegerüchte bei Solaraktien





Das Übernahmekarussell wird weiterhin von den kapitalstarken Marktteilnehmern im Rohstoff- und Energiesektor im Gang gehalten. Kleinere, aber technologisch weit fortgeschrittene Unternehmen stehen auf der Kaufliste der großen Konzerne, die in wachstumsstarke Geschäftsbereiche expandieren wollen.





In der letzten Woche brodelte die Gerüchteküche bei Solarworld. Der Solarzellenhersteller stehe vor einer Übernahme, so das Gerücht, dass den Aktienkurs in der Spitze um bis zu 15% in die Höhe trieb. Auch andere Anbieter von Solarzellen und Technologie zur Herstellung von Solaranlagen profitierten von den Solarworld-Gerüchten. Conergy stiegen um 13% und Q-Cells gewannen um 5,8% und bauten damit die Gewinne aus der Vorwoche von 11% weiter aus. Auch um den Windkraftanlagenhersteller Nordex rankten sich die Gerüchte. Die Aktie stieg um 13% an.





Analysten bewerten die langfristigen Wachstumsperspektiven durch eine solar- und windenergiefreundliche Gesetzgebung in Europa, den USA und China als sehr hoch. Die deutschen Unternehmen könnten nun durch Internationalisierung weiter wachsen, da die über mehrere Jahre gesammelten Erfahrungen im Sektor für Erneuerbare Energien im Ausland gefragt sind.





Auch auf dem europäischen Markt können die Unternehmen weiter wachsen. Die EU will bis zum Jahr 2020 einen Anteil der Erneuerbaren Energien am gesamten Energiemix Europas von 20% erzielen, von aktuell rund 5%. Die Vervierfachung der Kapazität wird maßgeblich von der Wind- und Solarenergie getragen werden. Die Kurse der Aktien könnten also weiter steigen, auch wenn die Bewertungen mittlerweile nicht mehr als günstig anzusehen sind.



(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

China-Aktien fallen erneut.

 
05.06.07 10:41
News - 05.06.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

Morning Briefing (smart-trading.com)

China-Aktien fallen erneut





Die Aktienkurse in Shanghai brechen heute den vierten Handelstag in Folge ein und geben um 6% ab. In den letzten Handelstagen fielen die Kurse dort bereits um mehr als 15%, nachdem die chinesische Regierung die Besteuerung von Aktientransaktionen verdreifachte. Die für chinesische Entwicklungen sensiblen Kurse am Hang Seng Index in Hong Kong fallen derweil um 0,3% auf 20,669 Zähler. Dort waren die meisten Titel bis auf den chinesischen Ölkonzern CNOOC und andere Energieaktien im Minus. In Japan steigen die Kurse am Nikkei 225 Index um 0,4% auf 18,041 Zähler.





DAX leicht im Plus





Der DAX wird vorbörslich bei 7,983 Zählern taxiert. Das sind 7 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag. Am Vortag fiel der DAX leicht um 0,14% auf 7,976 Zähler.





Intraday Widerstände: 8010,39, + 8136,16 Intraday Unterstützungen: 7882,61+ 7862,20 + 7790,93 + 7739,06





Erdöl wieder über 66 Dollar





Ölaktien profitierten von dem deutlichen Anstieg des Ölpreises am Vortag in New York. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur Auslieferung im Juli kostete zum Handelsschluss in New York 66,22 Dollar und damit 1,36 Dollar oder 2 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. US-Leichtöl für Lieferungen im Juli kostet im elektronischen Handel in Asien zur Stunde 66,07 Dollar pro Barrel, das sind 15 cents weniger als zum Schlussstand am Vortag.





Händler begründeten die Wendung des Marktes vor allem mit den steigenden Spannungen zwischen Russland und den USA wegen des geplanten Raketenabwehrschirms und einem möglichen Zyklon im persischen Golf. Das Unwetter könnte den dortigen Öltransport lahm legen, so die Befürchtungen der Händler.





Ausblick Termine Deutschland / Europa





Um 9:55 Uhr erscheint der deutsche Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen für den Berichtsmonat Mai (Konsens Bloomberg: 57,9 - zuletzt: 57,8), gefolgt von seinem europäischen Pendant um 10 Uhr (Konsens Bloomberg: 57,0 - zuletzt: 57,0). Um 11 Uhr wird schließlich der Einzelhandelsumsatz in der EU für den Monat April erwartet (Konsens Bloomberg: +0,5% mom, +1,9% yoy - zuletzt: +0,4% mom, +2,6%).





Weitere Termine siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Ab 2009 kommt die Abgeltungssteuer

 
06.06.07 10:03
News - 06.06.07 09:35
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Ab 2009 kommt die Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer ist da. Mit der Verabschiedung im Bundestag wurde nun die letzte Hürde der bereits seit langem erwarteten Abgeltungssteuer genommen. Alle Wertpapiere die ab dem Jahr 2009 gekauft werden unterliegen dann einer pauschalen 25%igen Abgeltungssteuer, unabhängig davon wie lange sie die Papiere vorher gehalten haben.

Bislang galt folgende Regelung: Kursgewinne waren steuerfrei, sofern man die Wertpapiere länger als 1 Jahr im Depot hielt, ausgeschüttete Dividenden oder innerhalb 12 Monaten realisierte Kursgewinne unterlagen dem so genannten Halbeinkünfteverfahren - wie der Name sagt wurde nur die Hälfte der Erträge steuerpflichtig. Diese Regelung gilt auch noch gut eineinhalb Jahre, bei vor dem Jahr 2009 erworbenen Aktien und Fonds. Aber keine Regel ohne Ausnahme ! Für Zertifikateinhaber wurde ein anderes Datum festgesetzt: der 14. März 2007. Das bedeutet also dass der Gewinn, von vor diesem Datum gekauften Zertifikaten steuerfrei bleibt, sofern man sie länger als 1 Jahr hält. Zertifikate die man nach diesem Datum gekauft hat sind in jedem Fall steuerpflichtig. Eine klare Benachteiligung für Zertifikate-Anleger.

Hintergrund war folgendes: Offensichtlich gab es zumindest bei einem Emittenten die Absicht, ein Zertifikat herauszubringen, welches eine 'steuerliche Ausweichstrategie' ermöglicht hätte. Ein solches Zertifikat hätte vor 2009 gekauft werden müssen, und unbegrenzte Laufzeit und wechselbarer Basiswert hätten die Steuerumgehung ermöglicht.

Das hat der Gesetzgeber nun schnell verhindert, indem er für die Inanspruchnahme der Steuerfreiheit einen Kaufzeitpunkt vor dem 14. März 2007 gesetzt hat. Die Emittenten können sich also noch so anstrengen - das können sie nun nicht mehr umgehen. Schlussendlich dient die auf den ersten Blick als Benachteiligung erscheinende Regelung nun doch eher als Mittel zu mehr Steuergerechtigkeit.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Volatiler Handel in Shanghai

 
06.06.07 10:04
News - 06.06.07 09:35
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Volatiler Handel in Shanghai

Die Kurse in Shanghai steigen am heutigen Mittwochmorgen wieder an, nachdem sie zum Handelsbeginn wieder leicht ins Minus gelaufen waren. Die Hoffnung, die chinesische Regierung werde sich bald zu den Kursverlusten äußern und versuchen, das Vertrauen der Investoren wiederherzustellen, stützte die Kurse in der Millionenmetropole.

In den anderen asiatischen Börsen tendierten die Kurse uneinheitlich. Exportabhängige Aktien wurden am Mittwoch verkauft, nachdem US-Notenbankchef Ben Bernanke sich zuversichtlich zur US-Wirtschaft äußerte und somit vielen Anlegern die Hoffnungen auf eine baldige Leitzinssenkung nahm. Der Nikkei notiert 12 Punkte im Minus bei 18,041 Zähler. In Hong Kong steigen die Kurse um 0,27% auf 20,898 Zähler.

DAX leicht im Plus

Der DAX wird von führenden Banken aktuell mit 7,026 Zählern berechnet. Das sind 7 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag. Der Index fiel am Vortag um 0,71% auf 7,919 Zähler.

Intraday Widerstände: 7936,18 + 8010,39, + 8136,16 Intraday Unterstützungen: 7882,61 + 7803,67 + 7739,06

Erdöl verharrt nahe 66 Dollar

US-Leichtöl der Sorte WTI notiert im asiatischen Handel bei 65,85 Dollar pro Barrel. Das sind 24 cents mehr als zum Schlussstand am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juli kostete zum Handelsschluss in New York 65,61 US-Dollar und damit 60 Cent oder 0,91 Prozent weniger als am Vortag.

Für die heute um 16:30 Uhr zur Veröffentlichung anstehenden Ölmarktdaten in den USA gehen Experten von einem neuerlichen Anstieg der Benzinbestände aus. Die Raffinerien haben ihre Kapazitätsauslastung erhöht und so mehr Benzin in der letzten Woche hergestellt, so die Konsensmeinung der Analysten.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 12 Uhr erscheinen für Deutschland Daten zum Auftragseingang in der Industrie im Monat April (Konsens Bloomberg: -1,0% mom, +10,1% yoy - zuletzt: +2,4% mom, +9,9%). Weitere Daten siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Kursrutsch beim DAX,viel Geld verbrannt...

 
06.06.07 22:27
zumindest bei allen die mit Knock-Out Scheinen gespielt haben.

News - 06.06.07 18:35
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Kursrutsch beim DAX

Der deutsche Aktienindex ist am heutigen Tag um 2,4% auf 7,730 Punkte gefallen. Die Kursverluste trafen alle Sektoren und Aktien. Zu den größten Verlierern im DAX zählten all die Aktien, die in den letzten Wochen noch zu den größten Gewinnern zählten: Gewinnmitnahmen belasteten so Thyssenkrupp (-4,2%), BASF (-4,1%) oder TUI (-3,8%). Auch die SAP, die sich den Tag gegen den schwachen Markttrend stemmen konnte und über 1% anstieg, fiel am Abend unter den Verkäufen ins Minus und schloss 0,28% niedriger als am Vortag.

Auslöser

Die Verkaufswelle, die einer beispiellosen Kursrallye in den letzten Monaten folgt, begann ursprünglich in der letzten Woche. Sie rollte in Shanghai los, wo der dortige Index binnen weniger Tage um über 10% an Wert verlor. Die starken Kursgewinne seit dem letzten Jahr - die Kurse hatten sich seit Anfang des letzten Jahres verdreifacht - waren wohl dann doch einigen Marktteilnehmern zu unheimlich. Sie nahmen einen Eingriff der Regierung in Beijing zum Anlass, ihre aufgelaufenen Gewinne einzustreichen.

China und Bernanke

In Europa und den USA interessierten die Verkäufe in Shanghai zunächst nicht. Als es sich jedoch herausstellte, dass es sich dieses Mal nicht um eine Eintagsfliege handelte und die Verkäufe über mehrere Tage anhielten, machte sich Nervosität breit. Als schließlich am gestrigen Tag US-Notenbankchef auch den letzten Anlegern die Hoffnungen auf eine baldige Leitzinssenkung nahm und eine Konjunkturerholung in den USA prognostizierte, war der Knoten geplatzt: Die Verkäufe halten bis zur Minute weiter an, nachbörslich notiert der DAX weitere 15 Punkte unter seinem Tagesschlussstand.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Ausverkaufsstimmung an den Aktienmärkten (vorbei?)

 
09.06.07 11:10
Wieder aufwärts, die 7800 rüfen kurzfristig.

News - 09.06.07 09:35
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Ausverkaufsstimmung an den Aktienmärkten

Die Angst vor einer weiteren Zinsrunde bei den Notenbanken rund um den Globus ist eine maßgebliche Ursache für den Ausverkauf an den Aktienmärkten. Die Zufriedenheit der Notenbanken in den USA und Europa mit dem Wirtschaftswachstum auf der einen Seite und die Angst vor einer steigenden Inflation auf der anderen Seite ist ein gefährliches Umfeld für den Aktienmarkt.

Die Notenbanker könnten die Leitzinsen weiter anheben, was sich schließlich auch auf den Marktzins auswirkt. Die stark gefallenen Anleihenmärkte führen dazu, dass die dadurch gestiegenen Zinsen in wachsendem Maße mit den Aktienmärkten konkurrieren. In Europa sind die zehnjährigen Zinsen bereits auf 4,5%, in den USA bereits auf 5% angestiegen.

Fusionen und Akquisitionen ein Puzzleteil

Die hohe Aktivität im Bereich Fusionen und Akquisitionen, die in den letzten Monaten maßgeblich von der hohen Liquidität der Unternehmen getrieben wurde und in großen Teilen fremdkapitalfinanziert war, trägt ihren Teil zu den steigenden Zinsen bei. Hedgefonds und andere kapitalstarke Marktteilnehmer, die mit Fremdkapital einen Hebel in den von ihnen veranlagten Märkten erzielen, müssen nun höhere Zinsen für das von ihnen geliehene Geld zahlen, was die Gewinnmarge senkt.

Dies führt wiederum dazu, dass jene Anlageklassen, die als besonders risikoreich gelten, in großem Stil verkauft werden. Die durch die beispiellose Rallye der letzten Monate nicht mehr günstigen deutschen Aktien zählen hierzu. Dies belastet den DAX besonders, der in den letzten 2 œ Wochen bis zum Hoch bei 8000 Punkte um sage und schreibe 1500 Punkte angestiegen ist.

Die Korrektur könnte sich Analysten zufolge noch weiter hinziehen. 'Wir haben unsere Bewertung für den deutschen Aktienmarkt am Mittwochmorgen auf 'neutral' abgesenkt', schreiben beispielsweise die Analysten der HVB. Eine weitere Abwärtsbewegung um 'weitere 3-5% muss vermutlich einkalkuliert werden.'

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Wieso in die ferne schweifen,denn das gute(+)liegt

 
11.06.07 10:49
so nah.

Kurse in Asien (und hier) fester.

News - 11.06.07 10:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

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Kurse in Asien fester

Nach einer Kurserholung an der Wall Street am Freitag steigen die Kurse in Asien zu Wochenbeginn moderat an. Der Nikkei 225 Index in Tokio gewinnt um 0,24% auf 17,821 Zähler, während der Hang Seng in Hong Kong um 0,56% auf 20,623 Zähler ansteigen kann. Die Hochs des morgendlichen Handels an den beiden Börsen konnten jedoch nicht gehalten werden. Die Angst vor steigenden Zinsen habe den Optimismus der Anleger gebremst, so Händler. Die südkoreanische Börse, die in den letzten Wochen von einem Rekordhoch zum nächsten eilte, fällt unter dem Druck von Gewinnmitnahmen zurück. Der chinesische Shanghai Composite Index steigt um über 1%. Die australische Börse ist heute aufgrund eines Feiertags geschlossen.

DAX vorbörslich im Plus

Die Kurserholung an der Wall Street weckt auch in Europa die Hoffnungen auf eine Kurserholung. Der DAX wird vorbörslich bei 7,651 Punkten taxiert. Das sind 61 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag. Am Freitag ging der Index mit einem Abschlag von 0,37% bei 7,590 Punkten aus dem Handel.

Intraday Widerstände: 7.695/7.725 + 7.803/16 Intraday Unterstützungen: 7.614/43 + 7.511/38

Ölpreis weiter unter 65 Dollar

US-Leichtöl der Sorte WTI kostet am Morgen 64,94 Dollar. Das sind 17 cents mehr als zum Schlussstand am Vortag. Der Ölpreis fiel am Freitag um 2,16 Dollar auf 64,77 Dollar. Grund für die starken Preisabgaben bei Öl sei Händlern zufolge die Angst, dass die weltweit steigenden Zinsen zu einem Rückgang der Ölnachfrage führen könnten.

Charttechniker von Godmode-Trader.de sehen den Ölpreis vor einem deutlichen Anstieg. 'US-Leichtöl sollte in Kürze einen signifikanten Ausbruch nach oben hin vollziehen. Ein Anstieg per Tages- und Wochenschluss über 68,09 $ generiert ein Kaufsignal mit Zielen bei 74,50 und 78,40 $. Kurzfristig sind Rücksetzer bis 64,00 - 64,50 $ möglich, aber nicht mehr nötig', schreiben die Chartexperten.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Heute stehen in Deutschland oder Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung an.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Gemischte Vorgaben aus Asien

 
12.06.07 09:51
News - 12.06.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

Morning Briefing (smart-trading.com)

Gemischte Vorgaben aus Asien

Die Angst vor einer möglichen Zinserhöhung durch die Bank of Japan belastet heute die Kurse in Tokio. Der 225 Blue-Chips aus dem japanischen Raum umfassende Nikkei Index fällt zur Stunde um 0,4% auf 17,761 Zähler. Die Aktienkurse in Hong Kong geben um 0,31% auf 20,552 Zähler ab. Die Kurse in Singapur steigen hingegen ebenso, wie jene in Australien und Südkorea.

DAX vorbörslich im Minus

Für Zurückhaltung sorgt am DAX die Gewinnmitnahme an der Wall Street am gestrigen Abend. Schloss der DAX zu Wochenbeginn noch mit einem Plus von 1,52% auf 7,706 Zählern, fällt der Index vorbörslich unter die magische Marke von 7,700 Punkte zurück. Von den führenden Banken wird der Leitindex bei 7,682 Zählern taxiert. Das sind 24 Punkte weniger als am Vortag.

Intraday Widerstände: ~7.700 + 7.815/17 Intraday Unterstützungen: 7.672/78 + 7.632/51 + 7.568/75

'Am heutigen Tag ist zu erwarten, dass der DAX eine Rallyepause einlegt, um mehrere Stunden zu fallen bis etwa 7.575, um dann nochmals einen Anlauf zur Oberseite zu nehmen bis maximal 7.815. Der Weg zur Unterseite wird aber nur freigelegt, wenn es gelingt die Unterstützungen bei 7.672/78 + 7.632/51 aufzuweichen', schreibt Herr Gräfe, DAX-Chartanalyst bei Godmode-Trader.de in seinem DAX-Tagesausblick am Morgen.

Erdöl weiter unter 66 Dollar

Erdöl der US-Sorte WTI notiert im asiatischen Handel bei 65,75 Dollar. Das sind 22 cents weniger als zum Schlussstand am Vortag. Der Ölpreis hatte am Vortag in New York deutliche Aufschläge zu verzeichnen. Ein Barrel zur Auslieferung im Juli kostete zum Handelsende 65,97 US-Dollar und damit 1,21 Dollar oder 2 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 11 Uhr erscheinen für die EU Daten zur Industrieproduktion im Berichtsmonat April (Konsens Bloomberg: +0,2% mom, +4,3% yoy - zuletzt: +0,4% mom, +3,7%).

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Zinsängste belasten

 
13.06.07 09:41
News - 13.06.07 09:35
Smart-Trading News: Update (smart-trading.com)

Update (smart-trading.com)

Zinsängste belasten

Die Notierungen an den asiatischen Börsen stehen am Mittwochmorgen unter Druck. Anleger verkaufen ihre Anteile in der Angst, dass die weltweit steigenden Zinsen die Unternehmensinvestitionen und Verbraucherausgaben mindern könnten. Nach den deutlichen Kursabgaben an der Wall Street - der Dow Jones fiel gestern um 0,97% auf 13,295 Zähler, während der Nasdaq Composite um 0,87% auf 2,549 Zähler abgab - fallen die Kursverluste in Asien jedoch moderat aus. Der Nikkei 225 Index in Tokio gibt um 0,06% auf 17,745 Zähler ab, während der Hang Seng Index in Hong Kong um 0,22% auf 20,591 Zähler fällt.

Dollar auf 11-Wochenhoch zum Euro

Der Anstieg der Rendite der dreißigjährigen T-Bonds in den USA auf 5,36% am gestrigen Mittwoch hob den Dollar zum Euro auf ein 11-Wochenhoch. Heute morgen notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,3313 Dollar und damit leicht erholt von den Tagestiefstständen, die im asiatischen Handel bei 1,3280 Dollar erreicht wurden.

Charttechniker sehen auf dem aktuellen Niveau bei EUR/USD ein Kaufniveau. 'Solange die Marke von 1,3296 Dollar nicht nachhaltig unterschritten wird, besteht Aufholpotenzial beim Euro bis in den Bereich von 1,6000 und danach bis 1,8000', schreibt Harald Weygand, leitender Charttechniker bei Godmode-Trader.de in einem Kommentar.

Gemäß den Federal Fund Futures an der Future-Börse in Chicago haben die Finanzmärkte das erste Mal in diesem Jahr eine etwas höhere Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung gegenüber einer Zinssenkung eingepreist. Per Schlusskurs von Dienstag wurde durch den Future-Markt nur mehr eine sehr kleine Chance für eine Senkung des Leitzinssatzes durch die US-Notenbank nach September berücksichtigt. Damit hat sich das Sentiment massiv gewandelt. Noch vor zwei Monaten gingen die Futures von zwei Zinssenkungen bis Ende Dezember aus.

DAX vorbörslich im Minus

Der DAX, der am Vortag 0,36% niedriger bei 7,678 Zählern schloss, notiert vorbörslich bei 7,647 Zählern. Das sind 31 Punkte weniger als zum Schlussstand am Vortag.

Intraday Widerstände: 7.672/82 + 7.735/40 + 7.785/7.815 Intraday Unterstützungen: 7.625/29 + 7.571/90 + 7.499/7.513

Erdöl leicht über 65 Dollar

Erdöl der Sorte WTI kostet im asiatischen Handel zur Stunde 65,14 Dollar pro Barrel. Das sind 21 cents weniger als zum Schlussstand am Vortag. Am Vortag hatte der Ölpreis leichte Abschläge hinnehmen müssen. Ein Barrel WTI zur Auslieferung im Juli kostete im zum Handelsende 65,35 US-Dollar und damit 0,62 Dollar oder 0,94 Prozent weniger als zum Handelsschluss am Vortag.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Am Vormittag werden keine wichtigen Daten erwartet. Weitere Daten siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Solarwerte zählen unverändert zu den Anlegerliebl.

 
16.06.07 17:47
Nur eine Centrosolar (noch) nicht.

News - 16.06.07 09:35
Smart-Trading News: Top Thema (smart-trading.com)

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Solarwerte zählen unverändert zu den Anlegerlieblingen. In den letzten Wochen konnten die Aktien deutliche Kurssprünge aufweisen. Heute meldeten sich Analysten zu dem Solarzellenhersteller Q-Cells und zu dem Siliziumspezialisten Wacker Chemie zu Wort.

Q-Cells - Anhebung des Kursziels auf 70 Euro

Die Analysten von SES Research erhöhen das Kursziel von Q-Cells auf 70 Euro (alt: 67 Euro) und empfehlen weiterhin die Aktie zu 'Kaufen'

Auf der Hauptversammlung am 14.6.2007 habe Q-Cells bekannt gegeben, im vierten Quartal 2008 mit einer eigenen Waferproduktion zu beginnen. In 2008 sollten zunächst 50 MW Wafer produziert werden, in 2009 soll die volle Produktionskapazität in Höhe von 240 MW erreicht werden. Der Einstieg in die Waferproduktion sei bereits vorher vom Finanzvorstand als eine denkbare Option bezeichnet worden und stellt für die Experten von SES Research insofern keine große Überraschung mehr da. Q-Cells habe damit eine bedeutende strategische Entscheidung getroffen, von der auch das Geschäftsmodell betroffen sei. Statt der Spezialisierung auf die Zellproduktion setze das Unternehmen jetzt eine Vertiefung der Wertschöpfungskette und damit einen Schritt in Richtung eines integrierten Solarkonzerns.

Mit dieser Entscheidung sind nach Ansicht der Analysten zwei Vorteile verbunden:

1. Margenverbesserung, weil im Waferbereich höhere Margen erwirtschaftet werden als im Zellbereich

2. Beseitigung möglicher Waferlieferengpässe, durch umfangreiche Eigenproduktion. Gleichzeitig stärke das Unternehmen seine Unabhängigkeit gegenüber seinen Waferlieferanten.

Wacker Chemie - 'Hold'

Die Analysten der HypoVereinsbank sprechen für die Aktien der Wacker Chemie AG weiterhin eine 'Hold' Empfehlung aus, mit einem Kursziel 170 Euro.

Wacker Chemie habe angekündigt, die Polysiliziumproduktion um weitere 7.000 t/Jahr zu expandieren. Damit würden die Kapazitäten in Burghausen auf rund 21.500 t/Jahr bis 2010 steigen. Nach Ansicht der Analysten spiegeln die Ausbaupläne das positive Umfeld wider. Trotz der Ankündigung neuer Kapazitäten von Konkurrenten rechne Wacker Chemie weiterhin mit einer angespannten Marktsituation bis mindestens 2010. Die Bereitschaft der Kunden, mit Vorauszahlungen künftige Liefermengen zu sichern, unterstreiche diese Einschätzung. Nach Meinung der HVB dürfte die Nachfrage insbesondere aufgrund des steigenden Bedarfs aus der Solarindustrie weiter zunehmen.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Smart-Trading News: Morning Briefing

 
19.06.07 09:42
News - 19.06.07 09:35
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Asien folgt schwachen Vorgaben

Ein glanzloser Handelsverlauf an der Wall Street am Vortag, der die Leitindizes Dow Jones und Nasdaq 100 leicht im Minus schließen ließ, spiegelt sich heute morgen auch im asiatischen Handel wider. Der Nikkei 225 Index notiert zur Stunde leicht unter seinem Vortagesniveau und verliert um 0,06% auf 18,138 Zähler. Die südkoreanische Börse erreichte kurz ihr viertes Rekordhoch in Folge, fällt zur Stunde aber wieder darunter zurück. Gute Nachrichten gibt es indessen aus Malaysia und Singapur: Dort erreichen die Börsen heute Morgen neue Rekordstände.

DAX vorbörslich im Plus

Der DAX wird zur Stunde von führenden Banken bei 8043 Punkten berechnet. Das sind 6 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag. Da schloss der Index bei 8036 Punkten, ein Plus von 0,07%.

Intraday Widerstände: 8.083/89 + 8.131/66 Intraday Unterstützungen: 8.001/10 + 7.904/19

Erdöl knapp unter 69 Dollar

Der Ölpreis notiert im elektronischen Handel in Asien zur Stunde bei 68,91 Dollar pro Barrel. Das sind 18 cents weniger als zum Schlussstand am Vortag. Der Ölpreis schloss am Vortag mit einem Aufschlag von 1,09 Dollar oder 1,6% bei 69,09 Dollar. Das ist der höchste Schlussstand des Ölpreises seit neun Monaten. Besorgt reagierten die Ölmärkte in New York auf eine mögliche weitere Verringerung der Ölproduktion in Nigeria, nachdem Rebellen dort neue Anschlägte verübten. Charttechnische Analysten rechnen in den nächsten Tagen bereits mit einem Test der Marke von 70 Dollar.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Alle Aufmerksamkeit werden heute die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland für den Berichtsmonat Juni auf sich ziehen. Die Daten werden um 11 Uhr erwartet (Konsens Bloomberg: 29,0 - zuletzt: 24,0). Weitere Daten siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

SAP: Einstiger Liebling - bald wieder gefragt?

 
19.06.07 09:43
Oder eher nur ein kurzes Strohfeuer?

News - 19.06.07 09:35
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SAP: Einstiger Liebling - bald wieder gefragt?

Zuletzt musste das einstige Vorzeige-Unternehmen einige Tiefschläge verkraften: Das Wachstum hat sich abgeschwächt, der taumelnde US-Dollar hat das US-Geschäft belastet, Konkurrent Oracle hatte den Konzern wegen angeblichen Diebstahls geheimer Produktinformationen verklagt.

Doch gerade wenn ein Unternehmen Schwierigkeiten hat, übersehen die Anleger so manches Detail: So ist SAP nach wie vor unangefochtener Weltmarktführer für Unternehmenssoftware und wächst, anders als etwa Oracle, vor allem organisch und nicht durch kostspielige und riskante Übernahmen. Auch in Zukunft sollte der Konzern von dieser auf langfristigen Erfolg ausgerichteten Strategie profitieren.

Wichtige Weichenstellungen haben die Börsianer bislang kaum zur Kenntnis genommen: Mit seinem neuen Produkt A1S will der Konzern den Mittelstand für sich gewinnen. Zusätzlich hat man mit dem US-Partner Sungard den riesigen Markt für Bankensoftware ins Visier genommen.

Sollte die Wachstumsstrategie aufgehen, ist für das kommende Jahr mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 19 zu rechnen. Damit wäre der Konzern im historischen Vergleich günstig bewertet. Außerdem machen immer wieder Übernahmegerüchte die Runde. Gerüchten zufolge soll Oracle kürzlich zwölf Prozent an SAP übernommen haben. Den US-Amerikanern geht es dabei offenbar um eben jene Vormachtstellung auf dem Markt für Unternehmenssoftware, die zu erreichen nur über SAP führen kann.

Anleger greifen zu Hebelzertifikaten

Der deutliche Anstieg der SAP-Aktie um über 3% wurde heute von Anlegern zum Anlass genommen, auf Hebelzertifikate zu setzen. An der Smart Trading Plattform der Deutschen Börse AG wurde heute ein Unlimited Turbo Call von der Dresdner Bank stark gehandelt. Das Zertifikat bildet Kursveränderungen der SAP-Aktie mit einem Hebel von 15,4 nach. Bei steigenden Kursen der SAP-Aktie kann das Zertifikat daher überdurchschnittlich stark ansteigen.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Hurrikans im Atlantik: Spannende Zeit für Öl & Co

 
21.06.07 10:40
News - 21.06.07 09:35
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Hurrikans im Atlantik: Spannende Zeit für Energie-Trader

Der Beginn der atlantischen Hurrikansaison ist eine spannende Zeit für Energietrader. Der 1. Juni ist der offizielle Beginn der Saison, die bis spät in den November hinein reichen kann. Auch die Medien sind in heller Aufregung: Sie berichten über jeden Sturm, der sich über der Karibik zusammenbraut und zu einem Hurrikan werden könnte. Das National Oceanic Atmospheric Administration, die in den USA zuständige Behörde für die Beobachtung und Vorhersage von Hurrikans, sieht in diesem Jahr eine Wahrscheinlichkeit von 75% für eine überdurchschnittlich hohe Zahl von Hurrikans. Es soll 13-17 Tropenstürme geben, die so stark sein werden, dass sie mit einem eigenen Namen bedacht werden. Darüber hinaus 7-10 Hurrikans, wovon 3-5 besonders stark werden könnten.

Der Golf von Mexiko beherbergt rund ein Drittel der Erdgas- und Erdölförderanlagen der USA. Wenn auch nur einer der vorhergesagten 10 Hurrikans dieses Gebiet erreichen sollte, könnte dies zu einem Preissprung bei Öl von 3-5 Dollar pro Barrel führen. Außerdem ist die Erdgasentladestation LOOP (Louisiana Offshore Oil Port) zu beachten. LOOP liegt mehrere Kilometer vor der Küste der USA und betreibt dort mehrere Entladestationen für all jene Tanker, die zu groß sind, um in die Häfen zu fahren. Sollte LOOP ausfallen, so würde ein Viertel der Ölförderung und fast der gesamte Ölimport der USA betroffen sein. Davon abgesehen werden die Anlagen und Förderanlagen auch schon bei der bloßen Gefahr eines Hurrikans evakuiert und stehen dann für mehrere Tage still.

Doch auch wenn die Meteorologen nun eine aktive Hurrikansaison in den USA vorhersagen, muss man wissen, dass die Prognosegenauigkeit weitaus geringer ist, als man denken mag. Auch im letzten Jahr wurde eine überdurchschnittlich hohe Zahl von Hurrikans prognostiziert - fälschlicherweise, wie sich im Nachhinein herausstellte. Im letzten Jahr wurde nur die Hälfte der vorhergesagten tropischen Stürme zu Hurrikans, und keiner davon erreichte das Festland der USA. Allerdings gab es seit 1945 nur zwei Perioden, an denen an zwei aneinanderfolgenden Jahren in Folge keine Hurrikans das Festland erreichten.

Die Finanzmedien konzentrieren sich auf die Hurrikans, weil sie die Märkte, und insbesondere die Rohstoffmärkte bewegen können. Als Beispiel betrachte man sich den Erdgaschart aus dem Jahr 2005. Erdgas verteuerte sich in New York nach Hurrikan Katrina deutlich und stieg auch in den Wochen danach weiter an, da sich allmählich das Ausmaß der Schäden zeigte, die Hurrikan Katrina angerichtet hatte. Betrachtet man jedoch die Geschichte, so findet man nur wenige Stürme, die eine direkte und gleichsam deutliche Auswirkung auf die Rohstoffmärkte hatten. Die Wahrscheinlichkeit ist daher gering, dass es in diesem Jahr einen Hurrikan geben wird, der zu steigenden Preisen bei Erdöl und Erdgas führen wird. Auch wenn jetzt eine überdurchschnittlich aktive Hurrikansaison vorhergesagt wird, ist das Setzen auf steigende Preise bei Gas und Öl eine bloße Wette, mit Investieren hat das wenig zu tun. Man betrachte sich nur den Hedgefonds Amaranth, der im Jahr 2006 auf einen steigenden Erdgaspreis und eine überdurchschnittlich aktive Hurrikansaison gesetzt und binnen einer Woche 5 Milliarden Dollar in den Sand setzte. Anleger sollten daher klar unterscheiden zwischen 'Erwartungen' und bloßer 'Hoffnung'. Spekulationen auf das Wetter sind eher letzterem zuzuordnen.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Asien schüttelt schwache Vorgaben ab

 
21.06.07 10:42
Europa korrigiert.

News - 21.06.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

Morning Briefing (smart-trading.com)

Asien schüttelt schwache Vorgaben ab

Die asiatischen Börsen sind nach einem schwachen Handelsauftakt ins Plus gedreht und schütteln damit die schwachen Vorgaben der Wall Street ab. Die US-Leitindizes sind angesichts erneut gestiegener Renditen am Anleihenmarkt am Vortag tief ins Minus gerutscht. Der Dow Jones verlor um 146 Punkte oder 1,07% auf 13,489 Zähler, während der Nasdaq Composite um 1,02% auf 2,599 Zähler abgab. In Asien wird jedoch wieder gekauft. Der Nikkei 225 Index in Japan klettert um 0,25% auf 18,257 Zähler, während der Hang Seng seine Rallye fortsetzt und auf ein neues Allzeithoch bei 21,868 Zähler klettert. Das entspricht einem Plus zum Vortag um 0,85%. Dort wurden besonders Aktien von Versicherern gekauft, nachdem die Regierung die Regularien für ausländische Investoren lockerte.

DAX im Minus erwartet

Ob die Erholung heute auch in Deutschland gelingt, wird wohl maßgeblich von den Vorgaben aus den USA abhängen. Vorbörslich notiert der DAX bei 8.030 Zählern, das sind 60 Punkte weniger als zum Schlussstand am Vortag. Am Vortag stieg der Index um 0,71% auf 8.090 Zähler.

Intraday Widerstände: 8.047/69 Intraday Unterstützungen: 7.962 + 7.890

Ölpreis über 69 Dollar

Der Ölpreis notiert im morgendlichen Handel in Asien bei 69,10 Dollar pro Barrel. Das sind 26 cents mehr als zum Schlussstand am Vortgag. Am Vortag verlor der Ölpreis deutlich um 0,98% auf 68,84 Dollar, nachdem die Ölmarktdaten in den USA für die letzte Woche einen deutlichen Anstieg der Benzinbestände zeigten.

Die US-amerikanischen Rohölvorräte sind in der vorangegangenen Woche um 6,9 Millionen Barrel auf insgesamt 349,3 Millionen Barrel gestiegen und lagen damit über den Erwartungen der Analysten, die von einem Rückgang von 50.000 Barrel ausgegangen waren. Die Benzinvorräte haben sich in den USA im Wochenvergleich um 1,8 Millionen Barrel auf 203,3 Millionen Barrel ausgeweitet. Erwartet wurde eine Zunahme um 1,19 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten und Heizöl haben gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten Staaten um 100.000 Barrel auf insgesamt 122,7 Millionen Barrel zugelegt. Hier lag die Konsensschätzung bei 870.000 Barrel.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 10 Uhr wird heute der EWU-Reuters Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Juni (Konsens Bloomberg: 57,1 - zuletzt: 57,3) und das verarbeitende Gewerbe im Juni (Konsens Bloomberg: 54,8 - zuletzt: 55,0) erwartet. Weitere Termine siehe Update (smart-trading.com).

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Behaupteter Handel in Asien

 
26.06.07 09:43
News - 26.06.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

Morning Briefing (smart-trading.com)

Behaupteter Handel in Asien

Die Kurse sind in Asien am Morgen behauptet. Der Hang Seng kann seine anfänglichen Gewinne zwar nicht halten, verteidigt aber zur Stunde noch den Vortagesschluss. In Tokio wurde eine schwächere Eröffnung zum Kauf genutzt, der Index liegt zur Stunde ebenso auf Vortagesniveau. Thema des Tages war in Asien heute der Börsengang von COSCO Holdings. Das Unternehmen ging in Shanghai an die Börse und verdoppelte sich an seinem ersten Handelstag an Wert. Die Euphorie aus dem erfolgreichen Börsengang des Seefrachtdienstleisters schwappte jedoch nicht auf die Börse in Shanghai über. Der Shanghai Composite Index fällt um fast 2% zurück.

DAX wieder unter 7900 Punkten erwartet

Der DAX notiert zur Stunde bei 7867 Punkten. Das sind 63 Punkte weniger als zum Schlussstand am Vortag. Der Index verlor am Vortag um 0,24% auf 7930 Punkte.

Intraday Widerstände: 7.950/7.963 + 8.000/8.010 Intraday Unterstützungen: 7.872/7.876 + 7.825/7.829 + 7.741/7.746

Ölpreis knapp unter 69 Dollar

US Leichtöl für Lieferungen im August notiert zur Stunde im elektronischen Handel nur knapp unter der Marke von 69 Dollar und wird bei 68,95 Dollar je Barrel gehandelt. Das sind 23 cents weniger als zum Schlussstand am Vortag. Der Ölpreis ist am Montag nach dem Ende eines Streiks im Ölförderland Nigeria zunächst gesunken, erholte sich aber später wieder und drehte ins Plus. Ein Barrel WTI kostete im zum Handelsschluss in New York am Montag 69,18 Dollar und damit 4 Cent mehr als zum Handelsschluss am Freitag.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Heute stehen keine wichtigen Termine am Vormittag an. Weitere Termine siehe Update (smart-trading.com).

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Morning Briefing (smart-trading.com)

 
29.06.07 09:38
News - 29.06.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

Morning Briefing (smart-trading.com)

Gemischte Vorgaben aus Asien

Die großen Indizes in Asien liefern heute Morgen gemischte Vorgaben. Der Nikkei 225 Index in Japan gewinnt um 1% auf 18,110 Zähler. Dort profitieren vor allem exportabhängige Titel von einer erneuten Yen-Schwäche. Deutlich schwächer tendieren aber erneut die chinesischen Festland-Aktien. Der Shanghai Composite Index verliert um 3% und lag zeitweise gar 4% im Minus. Grund für die Kursschwäche ist Händlern zufolge die Angst vor der Änderung der Einkommenssteuer sowie die Bekanntgabe des Verkaufs einer speziellen Regierungsanleihe. Der Hang Seng in Hong Kong notiert auf Vortagesniveau.

DAX im Plus erwartet

Der DAX wird von führenden Banken bei 7944 Punkten berechnet. Das sind 23 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag. Am Vortag gewann der Index um 1,54% auf 7,921 Zähler.

Intraday Widerstände: 7.962/7.986 + 8.010/8.024 Intraday Unterstützungen: 7.897/7.905 + 7.868/7.871

Erdöl knapp unter 70 Dollar

US-Erdöl kostet pro Barrel im elektronischen Handel in Asien 69,71 Dollar und somit 14 cents mehr als zum Schlussstand am Vortag. Der August-Kontrakt für Crude schloss am Vortag 60 cents im Plus bei 69,57 Dollar. Wettbewerb zügelt bekanntlich die Preise. Das gilt auch beim Öl. Im Tagesverlauf stürmte der Ölpreis in die Höhe, wegen den gestern gemeldeten knappen Vorräten beim Benzin. Zeitweise kletterte der August-Kontrakt für Crude auf 70.59 Dollar.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 11 Uhr werden Daten zum EU-Verbrauchvertrauen für den Monat Juni erwartet (Prognose Bloomberg: -1 - zuletzt: -1). Weitere Daten siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Anleger tauschen DAX-Scheine.

 
29.06.07 09:39
News - 29.06.07 09:35
Smart-Trading News: Top Thema (smart-trading.com)

Top Thema (smart-trading.com)

Anleger tauschen DAX-Scheine

Anleger haben heute an der Smart Trading Plattform der Deutschen Börse AG ein Zertifikat auf fallende DAX-Kurse gegen ein Long-Indexzertifikat auf diesen Index getauscht. Das Open-End-Tracker-Zertifikat der Société Générale mit der WKN 'SG3G26' wurde verkauft. Der Schein setzt auf den ShortDAX und gewinnt immer dann, wenn der DAX an Wert verliert. Der Schein der Société Générale wurde getauscht gegen ein Open-End-Tracker-Zertifikat der deutschen Bank mit der WKN '709335'.

'Nach der Trendwende an der Wall Street streichen viele Anleger ihre Short-Gewinne ein und setzen wieder auf steigende Kurse', meint ein Händler in Frankfurt. 'Die Entscheidung, ob es weiter aufwärts geht, wird aber wohl erst heute Abend mit der Leitzinsentscheidung der US-Notenbank fallen.'

Fed-Sitzung im Visier

Heute um 20:15 Uhr wird die US-Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt geben. Es wird ein unveränderter Leitzins erwartet. Hier dürfte es keine Überraschungen geben, weshalb viele Anleger auf Änderungen der Formulierung des Communiqés der Fed achten werden.

Der unter Leitung von Ben Bernanke stehende Offenmarktausschuss der Federal Reserve hat im Rahmen der vergangenen beiden Sitzungen in März und Mai auf etwas höhere Inflationsgefahren aufmerksam gemacht, gleichzeitig aber hinzugefügt, dass der Preisauftrieb voraussichtlich moderat verläuft.

Die Volkswirte machen auf den Umstand aufmerksam, dass die Kern-Konsumpreisrate im Vormonat zum ersten Mal seit März 2004 einen Rückgang innerhalb der von der Federal Reserve gesteckten Zielspanne von 1-2 Prozent vollzogen hat. Ein Experte äußert die Ansicht, dass das Statement vermutlich dem jüngsten Inflationsrückgang Anerkenntnis zollt und zugleich zur Sprache bringt, dass die Risiken zum Preisauftrieb weiterhin als keineswegs gering anzusehen sind.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Grüne Vorzeichen aus Fernost.

 
03.07.07 09:45
News - 03.07.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

Morning Briefing (smart-trading.com)

Grüne Vorzeichen aus Fernost

Der Handel in Asien am Dienstag bringt für europäische Anleger positive Vorzeichen. Nach einem ebenso positiven Handelsverlauf an der Wall Street (Dow Jones +0,95% auf 13,535 Zähler, Nasdaq Composite +1,12% auf 2,632 Zähler) können die Kurse dort bis zuletzt ansteigen. Der Nikkei 225 Index in Japan gewinnt um 0,2% auf 18,182 Zähler, während der Hang Seng Index in Hong Kong um 0,94% auf 21,977 Zähler klettert. Anleger in ganz Asien setzen heute auf Exporttitel und reagieren damit auf starke Daten zur verarbeitenden Industrie in den USA.

DAX wieder bei 8000 Punkten

Der DAX nutzt die guten Vorgaben aus den USA und Asien für einen Kurssprung in der Vorbörse. Der Index, der gestern mit einem Abschlag von 0,61% bei 7,958 Zählern aus dem Handel ging, wird von führenden Banken zur Stunde bei 8,011 Zählern taxiert. Das sind 53 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag.

Intraday Widerstände: 8.010/8.017 + 8.052/8.075 Intraday Unterstützungen: 7.952/7.977 + 7.905/7.916 + 7.857/7.868

Erdöl nahe 71 Dollar

Der näher rückende Unabhängigkeitstag in den USA nährt erwartungsgemäß die Angst, dass die Benzinbestände im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wieder knapper werden könnten. Zwar konnten die Bestände aufgefüllt werden, weil die Raffinerien auf ausreichende Vorräte an Rohöl zurückgreifen und ihre Kapazitätsauslastungsraten erhöhen konnten. Spekulanten nutzten jedoch neben der Spekulation auf eine feiertagsbedingte Nachfragesteigerung auch das Überschreiten der Marke von 70 Dollar als Anlass zum Kauf. US Leichtöl für Lieferungen im August notiert im elektronischen asiatischen Handel am Morgen bei 70,95 Dollar pro Barrel. Das sind 14 cents weniger als zum Schlussstand am Vortag.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 11 Uhr werden Arbeitsmarktdaten für den europäischen Wirtschaftsraum erwartet (Konsens Bloomberg: 7,1% - zuletzt: 7,1%). Zeitgleich sollen auch die EWU-Erzeugerpreise veröffentlicht werden (Konsens Bloomberg: +0,3% mom, +2,4% yoy - zuletzt: +0,4% mom, +2,4% yoy). Weitere Termine siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr an dieser Stelle.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Versöhnlicher Halbjahresausklang bei 8007 Punkten

 
03.07.07 09:46
News - 03.07.07 09:36
Smart-Trading News: Top Thema (smart-trading.com)

Top Thema (smart-trading.com)

Versöhnlicher Halbjahresausklang bei 8007 Punkten

Das war kein leichtes Halbjahr für den deutschen Aktienindex. Im März und Juni musste er einige Tiefschläge einstecken, aber wie ein durchtrainierter Boxer konnte er sich wieder berappeln und am letzten Tag des Halbjahrs mit einem Schlusskurs über 8000 Punkten glänzen. Damit ist das Happy End gelungen - Aktienanleger können sich über einen Gewinn im vergangenen Sechsmonatszeitraum von 20% freuen.

Unverändert bleibt der große Teil der Anlegerschaft außen vor, Privatanleger scheinen mehr und mehr das Interesse an der langfristig renditestärksten Anlageklasse zu verlieren und Großanleger wie Versicherung oder Pensionskassen fahren mit einer sehr niedrigen Aktiengewichtung eine übervorsichtige Strategie. All das sind Hinweise dafür dass der nun schon seit 4 Jahren andauernde Bullenmarkt unverändert intakt bleibt. Ausgehend von der schwierigen konjunkturellen Lage im Jahr 2003 konnten die Unternehmen ihre Kosten in den letzten Jahren massiv senken, daneben haben sie sich von unrentablen oder nicht zum Kerngeschäft passenden Beteiligungen getrennt und das schlägt sich in den Unternehmenskennziffern wieder: Die Produktivität machte enorme Fortschritte und die Gewinne stiegen stärker als die Kurse. Deswegen bleibt die Bewertung des deutschen Aktienindex mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14 auch unverändert moderat bewertet. Diese Kennziffer ergibt sich aus den addierten Gewinnen aller Daxunternehmen im Verhältnis zum Dax und schwankte in den letzten Jahrzehnten zwischen 9 und 22, wir befinden uns also ungefähr in der Mitte der Bewertungsskala.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Peddy78:

Feste Vorgaben aus Fernost : Morning Briefing

 
09.07.07 10:21
News - 09.07.07 09:35
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Feste Vorgaben aus Fernost

Der Wochenauftakt wurde in Asien zum Kauf von Aktien genutzt. Der KOSPI-Index in Südkorea erreichte dabei einen neuen historischen Höchststand. An den japanischen und chinesischen Börsen standen derweil Ölaktien im Zentrum der Aufmerksamkeit. Sie liegen derzeit merklich im Plus, was Händlern zufolge vornehmlich auf den stark gestiegenen Ölpreis zurückzuführen sei. Der Nikkei 225 Index in Japan steigt zur Stunde um 0,6% auf 18,250 Zähler, während der Hang Seng Index um 0,99% auf 22,754 Zähler ansteigt.

DAX bei 8100 Punkten

Der DAX notiert vorbörslich bei8100 Punkten. Das sind 52 Punkte mehr als zum Schlussstand am Freitag. Am Freitag ging der Index mit einem Kursaufschlag von 0,77% auf 8048 Punkten aus dem Handel.

Intraday Widerstände: 8.115/8.132 + 8.175/8.184 Intraday Unterstützungen: 8.050 + 8.000/8.015 + 7.933/7.964

Erdöl stabil über 72 Dollar

US-Leichtöl für Lieferungen im August kostet im elektronischen Handel in Asien zur Stunde 72,55 Dollar pro Barrel. Das sind 26 cents weniger als zum Schlussstand am Freitag. Der Ölpreis schloss in der letzten Woche mit einem Aufschlag von 3% gegenüber der Vorwoche. Das Hauptthema der letzten Woche führt dabei auch die Schlagzeilen am heutigen Montag an: Die Angst, neue Anschläge in Nigeria könnten zu weiteren Lieferausfällen führen, stabilisiert den Ölpreis auf hohem Niveau.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 12 Uhr wird die Industrieproduktion Deutschlands für den Monat Mai ausgewiesen (Konsens Bloomberg: +1,9% mom, +4,6% yoy - zuletzt: -2,3% mom, +3,8% yoy).

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Frischer (smarter) Wind.

 
13.07.07 10:03
News - 13.07.07 09:35
Smart-Trading News: Morning Briefing (smart-trading.com)

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Frischer Wind

Nach über neunwöchiger Konsolidierungsphase sind die Indizes an der Wall Street gestern aus ihrer Seitwärtsphase nach oben ausgebrochen. 'Der Ausbruch ist signifikant und erstreckt sich über alle Sektoren und Aktien', meint ein Händler gestern in New York. Der Dow Jones gewann gestern um 2,09% oder 283 Punkte auf 13,861 Zähler, das ist ein neuer Rekordstand und zugleich der größte Anstieg des Index seit vier Jahren. Gute Einzelhandelsdaten waren gemeinhin als Auslöser der gestrigen Rallye genannt worden, doch trugen auch neue Fusionsnachrichten zur guten Stimmung bei. So übernahm der Minenkonzern Rio Tinto den Konkurrenten Alcan.

Asien legt die Segel in den Wind

Die Kurse in Asien folgen den guten Vorgaben der Wall Street und steigen ebenfalls an. Der Nikkei 225 Index steigt um 1,43% auf 18,241 Zähler, während der Hang Seng in Hong Kong um 1,2% auf 23,083 Zähler ansteigt. Die Liste der neuen Rekordstände ist heute lang: Die Börse in Australien, Südkorea, Hong Kong und Singapur erreichten neue historische Höchststände.

Schreibt der DAX Geschichte?

Der DAX wird von führenden Banken am heutigen Freitag, den 13. vorbörslich bei 8107 Punkten taxiert. Das sind 54 Punkte mehr als zum Schlussstand am Vortag, als der Index mit einem Zuwachs von 1,96% auf 8,053 Zählern aus dem Handel ging.

Intraday Widerstände: 8.111/8.136 + 8.168/8.175 + 8.275/8.283 Intraday Unterstützungen: 8.028/8.053 + 7.987/8.012 + 7.938/7.947

Ölpreis auf Vortagesständen

Erdöl kostet ungefähr genauso viel wie auch in den letzten Tagen. Der Preis bewegt sich nach der starken Aufwärtsbewegung seit sechs Tagen seitwärts und wird heute Morgen im elektronischen Handel in Asien bei 72,57 Dollar pro Barrel gehandelt. Der Preis für die US-Sorte WTI für Lieferungen im August kostete per Handelsschluss in New York am Vortag 62,50 Dollar und damit 6 cents weniger als am Mittwoch.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Am heutigen Vormittag werden keine wichtigen Quartalszahlen oder Wirtschaftsdaten erwartet. Weitere Termine siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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Smart-Trading News: Morning Briefing

 
17.07.07 09:42
News - 17.07.07 09:35
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Sub-Prime: Thema ist wieder auf dem Tisch

Die Kurse in Asien präsentieren sich am heutigen zweiten Handelstag in dieser Woche gemischt. Zu sehr lasten die Sorgen um ein Umsichgreifen der Sub-Prime-Krise in den USA auf der Stimmung. Immerhin sind die USA der wichtigste Käufer asiatischer Güter, um das Wohlergehen der Amerikaner ist den Asiaten also gelegen. Der Nikkei 225 Index verliert um 0,12% auf 18,216 Zähler. Fester notiert hingegen der chinesische Aktienmarkt. Der Hang Seng Index gewinnt um 0,49% auf 23,066 Zähler, während auch die Festlandaktien sich zuletzt ins Plus retten können. Die Börse in Südkorea, die in den letzten Tagen von einem Hoch zum nächsten kletterte, ist heute wegen eines Feiertages geschlossen.

DAX im Minus erwartet

Der DAX wird heute wahrscheinlich leicht im Minus eröffnen. Das verraten zumindest die vorbörslichen Taxierungen der Banken, die den DAX bei 8085 Zählern sehen. Der Index ging am Vortag noch mit einem Plus von 0,16% bei 8105 Zählern aus dem Handel.

Intraday Widerstände: 8.093/8.104 + 8.175/8.190 + 8.225/8.228 Intraday Unterstützungen: 8.048/8.054 + 7.995/8.021

Erdöl auf Vortagesniveau

Der Ölpreis notiert im elektronischen Handel in Asien bei 74,06 Dollar pro Barrel und damit 9 cents unter dem Vortagesniveau. Andauernde Produktionsausfälle in Nigeria und befürchete Raffinerieengpässe in den USA waren die wesentlichen Treiber der Preisentwicklung. Investmentbanken und Hedge-Fonds haben deshalb ihre Kaufpositionen an den Terminmärkten deutlich aufgestockt. Das belegen Zahlen der US-Terminbörsenaufsicht Commodity Futures Trading Commission (CFTC). Allein in der vergangenen Woche haben die Fonds ihre Kaufpositionen um 22.000 Kontrakte aufgestockt. Das ist das sechste Woche in Folge, dass Finanzinvestoren ihr Engagement ausbauen. Die Kaufpositionen liegen nach Angaben von Händlern doppelt so hoch wie im vergangenen Jahr.

Ausblick Termine Deutschland / Europa

Um 11 Uhr stehen die wichtigen ZEW-Konjunkturerwartungen für Juli für die EU (Konsens Bloomberg: 19,0 - zuletzt: 19,0) und Deutschland (Konsens Bloomberg: 19,7 - zuletzt: 20,3) an. Weitere Termine siehe Update (smart-trading.com) um 13:30 Uhr.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Börse Frankfurt Smart Trading AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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