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Meldung des Tages: Technisches Qualitätssiegel: Diese Kupfer-News liefert Substanz – und genau das macht sie jetzt spannend
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SILVER


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Silber 88,2085 $ +4,49% Perf. seit Threadbeginn:   +388,01%
 
JobelAg:

schotte666 Chemtrails

 
01.02.13 21:00

"Wenn der Tag der Reinigung nah ist, werden Spinnweben hin und her über den Himmel gezogen."

Weisheit der Hopi

Antworten
suebe:

Der Preis geht nach oben...

 
01.02.13 21:27

... und die Eingriffe werden offensichtlich weniger. Bin gespannt, ob der Aufwärtstrend sich halten kann und wir die 32,50 bald überspringen. Insgesamt sieht es nach einer ziemlichen Durststrecke recht gut aus. Verkaufen werde ich aber eh nichts, bin aber sehr stark noch in Minen investiert und da sollte der Preis nach oben gehen, sonst läuft da nichts. Mal sehen...

Antworten
cv80:

welche

 
01.02.13 21:35
Minenaktien handelt Ihr ??
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
Antworten
ionsheiks:

off-topic

 
01.02.13 21:51

was haltet ihr von der k+s aktie? eine von den wenigen aktien, die nicht mit dem dax-aufschwung hochgegangen ist.

die aktie ist nicht mehr weit von ihrem 5 jahrestief entfernt.

ich überlege mir ein paar davon zu kaufen und max. 3 monate zu halten. meint ihr, dass sich hier ein zock lohnt?

Antworten
suebe:

schwieriges Feld mit Minenaktien...

 
01.02.13 21:53

.. aber ich habe mir einige Aktien von Wildcat, Excelsior, Minco und ganz heiß: garibaldi zugelegt. Leider seit kurzer Zeit alle im Minus.

Mal sehen, ob sich ein steigender Silberpreis positiv auswirkt und evtl. ein starker Hebel ansetzt. Ich hoffe es jedenfalls.

Antworten
suebe:

K+S sind sehr schwierig einzuschätzen..

 
01.02.13 21:55

da meiner Meinung nach total konjunkturabhängig. Kann ich leider nicht mehr dazu sagen. Würde sie aber nicht kaufen,

da sie nicht in mein Portfolio passen.

Antworten
silverfreaky:

Währungskrieg der Nationen!

 
02.02.13 06:46
Es wurde hier im Forum ja schon öfters erkannt und geschrieben das die Nationen im Wettbewerb stehen, ihre Währungen abzuwerten, um den Export zu beflügeln.
Das dieser Drops irgendwann ausgelutscht ist, wenn alle das gleiche tun, dürfte klar sein.
Es ist also zu hoffen das wir uns nicht auf diese Abwertungsorgien einlassen.
Langfristig gewinnt aber nur der, der seine Schulden in den Griff bekommt.Insofern ist
weniger Geld ausgeben sicher der richtige Weg.Ich sage bewusst nicht sparen, sonst kriege ich wieder Sprüche ab, in unserm System kann man nicht sparen.
Der Fehler den die Regierung und auch die Opposition gemacht hat, ist das man die PIGS-Staaten die mit dieser Währung nicht klarkommen nicht rausgeworfen hat.
Nehmen wir das Bsp. der Griechen.Griechenland raus. Schulden abgeschrieben.Die Banken hätten massive Schulden abschreiben müssen.Diese Abschreibungen hätten unmittelbar deutsche Sparvermögen betroffen, in welcher Form auch immer.
Aber hier wäre zum ersten mal die sogenannte Gläubigerhaftung in Kraft getreten, was ich schon so lange an den Mann zu bringen versuche.Die Bankverantwortlichen müssen unmittelbar finanziell mithaften.
Zweifellos wären wir mit dieser Aktion durch ein tiefes Tal der Tränen gegangen, aber die
Wirkung dieser Haftung, würde zu einem massiven Umdenken führen.Das ganze ist jetzt im Detail noch nicht durchdacht.Aber die Richtung stimmt.Wenn man aber immer die Banken stützt über die Steuerzahler schafft man immer wieder falsche Anreize.Darum ist ein Trennbankensystem Geschäftsbereich/Risikobereich das allermindeste was man schon lange durchsetzen hätte können.
Zum Thema Exportweltmeister auf Schuldenbasis!Was bringt uns das? Wir liefern und kriegen Schuldscheine.Hier gibts ein sowohl als auch.Wir müssen runter von unseren hohen Exportüberschüssen und die anderen hoch mit den Ihrigen.
Eine Politik des Sponsoring der PIGS bringt niemand weiter.Die Industrie der PIGS müssen mit dem Geld das man jetzt den Banken in den Rachen wirft hochgezogen werden.Mit eigener Währung bis ein gewisser Status Quo erreicht ist.
Steuersystem,Sozialssystem,u.s.w. Anpassungen müssen gleichzeitig erfolgen.
Wenn die Staaten sich dann angepasst haben, kann man eine gemeinsame Währung einführen.
Verbesserungvorschläge sind willkommen!
Antworten
silverfreaky:

@suebe

 
02.02.13 07:43
Furchtbar die Zockerei mit diesen Minenaktien.Da kann ich gleich Russisch Roulette spielen.
Wenn ich die Chartverläufe schon sehe, packt mich das kalte Graussen.
Ich will nicht abstreiten, das man da mal einen Glückstreffer landet, aber mit Wissen hat das ganze nichts zu tun.
SILVER 574921
Antworten
feel good:

gut analysiert

6
02.02.13 08:33

"„In der Psyche des  Durchschnittseuropäers ist der Sozialismus zutiefst verwurzelt. – Die  meisten Europäer wollen einen stärkeren Staat, finanziert mit Geldern,  die der schrumpfenden Gruppe produktiver Steuerzahler gestohlen werden. –  Der Staat ist und war aus sich heraus nie ein Produzent. Er ist  Konsument. Seine Einnahmen besorgt er sich durch Diebstahl.“…"

 

www.rottmeyer.de/hauptsache-inflationsgeschutzt/

Antworten
feel good:

Weik und Friedrich

 
02.02.13 09:00

"Der Euro eine beispiellose Serie von Vertragsbrüchen, Lügen und Betrug

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/01/21664/

Antworten
Silverhair:

Klingt doch gut, Freaky

 
02.02.13 10:36
PIGS:
Gehe mal von dem Gedanken aus. Was ich habe, habe ich! Das gebe ich nicht her. Außerdem setzt man sich doch keine Laus in den Pelz. Geschweige denn gibt man die gesamte Milttelmeerlinie auf. Straegisch, völliger Blödsinn.
Lass mal, DIE kommen wieder hoch, bzw kriegen wir sie saniert.
Die "neue" Währung ist schon da. Was begriffen werden muß ist, dass momentan die Bezahlung der Vorschußkredite läuft. Unfair nur, dass sie auf den kleinen Mann abgewälzt wird. Wir könnten helfen, indem wir uns nicht nach schweizer Vorbild, der zB gr. Finanzflucht mitschuldig machten.
Die Industrie in den Staaten hochfahren, birgt die Gefahr, dass wir uns selbst am Stuhl sägen. Warum produzieren wir denn wie irre? Weil die anderen kein Vertrauen als "Wackelkandidaten" genießen. Nehmt die Autos. Ringsrum Verluste, nur unsere nicht. Die sind weder billiger, noch besser, nicht mal F1 Weltmeister. Nur der Ruf ist's. Airbus, Adidas uä sagte ich gestern schon.
Wir können uns nur leisten die anderen zu unterstützen, wenn wir dadurch vor eigenen Verlusten abgesichert sind. Dazu müssen wir: ganz eng, ganz lieb miteinander... wenn's auch brrrrrr macht. Aber Konkurrenz sollten wir uns NICHT machen!

Feel good: Siehste, Gburek hat's auch erkannt, dass EMe jetzt günstig sind, durch den starken Euro. Ich warte nur wieder auf die Heuchler, die einerseites unserer Wirtschaft maue Exportaussichten verheißen, aber auf die güüüünstigen Währungstauschkurse im Urlaub, außerhalb des Euro-Systems lechzen.
Selbst Sparanlagen nicht in Währungen anlegen, ist schon nicht dumm.
Allerdings seht das nicht immer als Gewinnanlage.
Wenn ich mir die Miete spare, meine Energie erzeuge, Wasser selbst habe und den Überschuß in EMe und gutes Leben investiere, schade und nutze ich niemand. Leistung=Verbrauch. Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt da bin? ;-)

Und die Spitz-Bubis, mit dem Buch, sollten auch mal andere Währungen durchleuchten. Gegen Pfund, Yen, Süd-Amer. und USD geht der Euro einen ganz anderen Weg.
Der wird stärker! Vergleicht nur mal die Wechselkurse im 10 Jahres-Rhythmus und fangt vor 100 Jahren an. Hochinteressant! Dazu die EMe.
Wo sind übrigens Auswege?
s.l.
Antworten
Silverhair:

aus #57584

 
02.02.13 10:59
Der Staat ist und war aus sich heraus nie ein Produzent. Er ist  Konsument. Seine Einnahmen besorgt er sich durch Diebstahl.“…"

Echte Kuhjungen-Sprüche. In Inhalt und Ausdruck.
Fragt mal wie überall Verwaltung und Buchhaltung funktionieren...
s.l.
Antworten
feel good:

@Silverhair

 
02.02.13 11:03

"Gegen Pfund, Yen, Süd-Amer. und USD geht der Euro einen ganz anderen Weg.
Der wird stärker!
"

Drehe es bite um - so wird ein Schuh daraus! Nicht der Euro wird stärker - völliger Blödsinn, sondern die anderen billiger/wertloser (sofern sie jemals einen Wert hatten!),  es ist alles FIAT! Welchen Wert hat FIAT? Vertrauen - Ende! Und genau dieses schwindet zunehmend. Warum versteht das keiner??

Wie lange wird sich die EZB eine höhere Notierung leisten - leisten können? Die jammern jetzt schon! Das Geschäftsmodell der BRD ist der Export. Hoch notierende Währung=brummender Export? Wäre mir neu!

 

Antworten
DrSheldon Co.:

@feel good

 
02.02.13 11:11
Eigentlich vollkommen paradox. Überall, sogar im aktuellen Spiegel wird die USA und ihre Rückkehr als Wirtschaftsmacht aufgrund ihrer enormen Schieferöl und -gasvorkommen gefeiert. Deutschland kommt da nicht gut weg, da sie sich ja um so etwas nutzloses wie die Umwelt kümmern.
Der Markt scheint aber diese Story noch nicht ganz zu glauben.
Antworten
feel good:

Hassknecht Wasser

4
02.02.13 11:15
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.
Antworten
Silverhair:

Du MUSST streiten

2
02.02.13 11:17
Es ist doch völlig wurscht, ob der Euro im Verhältnis steigt oder die anderen schwächer werden. Es ist lediglich eine Standpunktfrage. Am Resultat der Verschiebung ändert sich  - NICHTS.
Export: Ich glaube Du bist blind aus Überzeugung.
Fakt sind doch wohl unser Export-Ergebnisse und -Zahlen, oder?
3 Tage versuche ich nun zu erklären, dass die alte BWL mit Deiner Phrase, ins hinken kommt.
Hoch notierende Währung=brummender Export
WARUM soll das nicht gehen?
W  A  R  U  M       N  I  C  H  T               ?  ?  ?
Da müssen eben die anderen mehr ausgeben.
Ich dachte mit dem Silberpreis, das idiotensicher argumentiert zu haben!
s.l.
Antworten
feel good:

@Silverhair

2
02.02.13 11:20

Das war wirklich dein Filetstück - nicht nur des heutigen Samstags - sondern auch an Idiotie nicht mehr zu überbieten. Schönes Wochenende!

Antworten
silverfreaky:

@Hoch notierende Währung=brummender Export

 
02.02.13 11:30
Auch hier gibt es kein 0/1 Prinzip.Nischenprodukte und qualitativ hochwertige Waren gehen auch zu hohen Preisen weg.
Es ist aber wahr das bsp. im Automobilbereich dies zu Verlusten führen kann.Dann ist das eben so.Vielleicht braucht die Weltwirtschaft insgesamt einen Gesundschrumpfungsprozess.
Aber das Produzieren von Autohalden wird auf die Dauer eh nicht gehen.
Vereinfacht könnte man sagen das  Gesamtwirtschaftssystem Welt muss runtergefahren werden, mit halbwegs annehmbarer Verteilung des Kuchens für alle.
Antworten
DrSheldon Co.:

@ silverhair

 
02.02.13 11:33
Da hat feel good recht. Warum haben denn die Schweizer den Franken an den Euro gekoppelt, als er zu stark wurde. Dabei ist die Schweiz noch nicht mal so stark auf den Export angewiesen aufgrund ihres starken Finanzsektors.
Zu Exportweltmeister Beispiel Autos: Wenn die Asiaten mal Autos designen lernen, würde ich mir statt eines deutschen Sportwagens auch einen asiatischen kaufen. Warum nicht? Wenn gleiche Qualität und geringerer Preis.
Der Euro ist für uns zu schwach für Südeuropa zu stark. Daher der starke Exportüberschuss.
Ausserdem mal auf andere Währungen AUD, CAD, SGD schauen.
Bitte die Eurorosarote Brille mal absetzen....
Antworten
silverfreaky:

@Trotz unterschiedlicher Meinung

 
02.02.13 11:41
bitte keine Beschimpfungen.Das die Schweiz abwerten ist ja gerade Resultat der Anwerfung der Druckerpresse seitens der EZB.Irgendwer muss aber diesen Unterbietungswettbewerb stoppen, da er mit Schulden erkauft wird.
Antworten
Silverhair:

F.-G.: Weiter so :-)

2
02.02.13 12:00
kleiner Schreihals. Qualifizierst Dich dich selbst.
Ich heule nicht wegen dem Staat, der Energie, der Miete, dem Wasser.
Ich lese höchstens Deine Medien, die leider immer noch dem Herdendunst -gewollt- verströmen, habe aber zunehmend Schwierigkeiten mit ihnen. Sie sind zu "gefärbt".
Wen interessieren unerschlossene Gas- und Erdölvorkommen in Nordamerika?
Außer Amerika - niemand. Wer wird  sie beziehen? Europa- kaum.
Frieden verheißt es allenfalls, wenn die Öl-Kriege aufhören sollten.
F.-G.:Du wirst noch lange wirkungslos maulen.
Zahlen, Fakten, Ergebnisse, Veränderungen zählen leider bei Dir nicht. Allenfalls werden sie ganz fix und hoffentlich merkts keiner, übernommen.
s. Überschrift...
s.l.
Dr Sheldon:
WAS denn nun? Feelgood hat recht, weil der Euro zu stark wurde?
DAS war meine Aussage! Bei FG wurden die anderen zu schwach. Wißt Ihr überhaupt,was Ihr schreibt?
AUWEIA:
Kanada, Australien - Mensch , das sind doch keine systemrelevanten Währungen!
Wenn die Asiaten, falls die Kubaner, würden die Paschtunen....is aber nich!
Hätte der Hund nicht...
Antworten
DrSheldon Co.:

@silverhair

 
02.02.13 12:13
Er hat recht damit. dass sich eine zu starke Währung auf den Export auswirkt. Hat man am Beispiel des zu stark werdenden Schweizer Frankens gesehen. Hat gleich die Lobby um Nestle, Lindt & Co aufgeschrien. Abwerten... Bitte mal deine Brille wieder aufsetzen, anscheinend kannst Du ohne sie nicht lesen. Oder haperts am Verständnis?
Antworten
EsTeKa:

Schwache Währung und Export

 
02.02.13 12:19

Das eine schwache Währung für den Export gut ist trifft nur für Länder zu die Rohstoffe in höherwertige Exportgüter verwandeln. Das haben die westlichen Industrieländer sehr lange erfolgreich gemacht. Doch diese Zeiten neigen sich dem Ende zu und werden nun durch Aufweichungen der Währungen künstlich länger am Leben gehalten. Solange die Vorteile des günstigeren Exports die Nachteile des dadurch teureren Imports überteigen wird man damit erfolg haben. Diese Taktik kann also nur funktionieren solange die Aufweicher den anderen in der Produktion von Qualität und Technik überlegen sind. Sobald das nicht mehr der Fall ist dreht sich das Blatt und wir drohen damit dann zu verarmen, weil wir uns die Rohstoffe nicht mehr leisten können. Die Währungsaufweichung hat genau den gleichen Haken wie Rettungspakete: Kommt nicht bald ein ordentliches Wachsum in den westlichen Industrieländern wird das Kartenhaus zusammenbrechen.

Wir müssen uns endlich aus dem Wachstumszwang aussteigen den wir uns mit unserer eigenen Wirtschaftsweise selbst geschaffen haben! Jeder einzelne kann dazu seinen Beitrag leisten in dem er sein eigenes Konsumverhalten hinterfägt: Fördere ich mit meinem eigenen Verhalten den Wachstums- und Effizienzwahn und könnte ich es vielleicht auch anders machen? Ich habe das bei mir gemacht und einige Punkte gefunden bei denen ich selbst, ganz ohne großen Systemwechsel direkt was machen kann. Entscheidend ist, das wir, wo immer es geht, die lokale Wirtschaft in der wir selbst leben gegenüber dem globalen Wettbewerb den Vorzug geben.

Antworten
silberarbeiter:

der demografische Wandel

 
02.02.13 12:57
wird zwar erst in 20 Jahren, wenn die Babyboomer in Rente gehen und erst von der Pillenknickgeneration und später von der Generation Y abgelöst werden

die Auswirkungen auf die Wirtschaft spüren wir aber nicht erst in 20 Jahren. Unternehmen
wissen, was auf uns zukommen wird und so werden Werke, deren Errichtung oft 5+x Jahre benötigen - heute eben nicht mehr in Deutschland gebaut.
Niemand darf sich darauf verlassen, dass die Problematik mit der Rentenversorgung über höhere Produktivität und damit höhere Lohnnebenkosten oder Maschinensteuer usw. eingetrieben werden kann - das wird nicht funktionieren - damit findet man weder Fachkräfte noch zieht man mit solch einer Politik Investitionen an. Am Ende wird uns nichts anderes bleiben, als das Sozialsystem noch stärker über die MWST zu finanzieren, als wir es heute schon tun.
Richtet euch also darauf ein, dass die MWST nicht ewig so niedrig bleiben wird, wie sie heute ist - aber eine Alternative gibt es nicht.
Die Konsequenzen des demografischen Wandels werden überall in Europa zu spüren sein. Unternehmen werden also dorthin gehen, wo es eine leicht wachsende Bevölkerung gibt und relativ gute Infrastruktur. In diese Schwellenländer sollte man auch sein Geld investieren.
Daneben sind Edelmetalle und andere Rohstoffe sicherlich auch nicht verkehrt.
Antworten
DrSheldon Co.:

@silverhair

 
02.02.13 13:01
Gebe ich Dir recht mit dem demografischen Problem. Bis dahin wird aber das System, wie wir es heute kennen schon zusammengebrochen sein m.E.
Meines Erachtens muss es in den Lösungen um echte Alternativen zu dem jetzigen System gehen.
Antworten
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