Zu feel good’s -Meyer Artikel #51122
Der jetzige Zustand ist doch der, einer gebremsten Inflation.
Die Idee - der EZB, schon nicht übel. Würden die Banken einzelverantwortlich sein, wie die Fed, wäre die Infla schon längst ausgebrochen.
Einer hätte maßlos erhöht – gedruckt- und die Spirale hätte die unkontrollierte Ketterreaktion in Gang gesetzt. Nur weil sich die „Zentralbanken“ abstimmen und ALLE Angst vorm Crash haben, zittern wir weiter im interaktivem Text.
Über die Flucht in kurzweilige Konsumgüter – wie Autos- läßt sich streiten. Für mich: zu kurz gedacht.
Langfristig, sind die EMe schon 1. Sahne. Und solange das System wurschtelt, sind Aktien, uä auch nicht schlecht. Es darf nur nicht zusammenbrechen.
Und Immos - wenn ich hier eine Gründerzeitvilla günstig bekomme, dann würde ich aber sowas von zuschlagen! Leider sind –„die Preise“- noch zu hoch … ;-)
Was mir schon immer „zu hoch“ war, sind sogenannte Eigentumswohnungen. Das ist doch nur Miete in kompakter Form, mit Kündigungsschutz(?). Am Haus gehört einem doch nichts wirklich.
Ich weiß, ich denke zu konservativ.
Aber es ist das“ unkontrollierte“ - Gewachse, Neuartige, Unstete, Unbeständige, Unberechenbare was mich an diesem Systemwirrwarr maßlos stört. Aller Furz lang ändern sich Avatarbedingungen, Windows, Handys, Geldwerte, Autodesigns- alles. WOZU? Nutzloser Verschwendungskonsum.
Updates hinten und vorn. Ich hab mal 5 Jahre Computerpause gemacht - vor Wut!
Wir erfinden laufend das Rad neu.
Ich wiederhole: bereits um die Jhdt-Wende 1900 hatte das europäische Geld Vergleichswert. Es hieß nur nicht gleich...
1760 rum, gabs den Konventionstaler...die Idee der Unze...
Besonders beim Ami fallen die ewig gleichen Maschen auf. Aber man kriegt es nicht mit – vor Neu-Up-daten.
Wenn unser Maschinenbau Auftragsrekorde einfährt und wir in der Lage sind Griechenland sofort zu entschulden, wenn wir und als fleißg und unfehlbar halten vergessen wir nicht: Wir sind Teil Europas.
Unsere momentane Lage haben wir unserer Wirtschaft – auch der Politik - zu verdanken.
Aber vergessen wir auch nicht: Unser Auftragsplus ist das Minus der Anderen!
Kirchliche Feiertage – ein Anachonismus – irrationaler Treppenwitz.
Mit frischem Update: auf zum Gebet.
Ist das nun lachhaft? Am Ende stimmts! Oder:
Wer bin ich? Und wenn ja, wieviele? Und wo?!
s.l.