In einem irrt freeman.
Wachstum heißt nicht Gier nach mehr.
Wachstum ist das notwendige Mittel um den Zins (aus 100, 103 zu machen ) zu bedienen. Gier ist die Gewaltbereitschaft zu noch mehr.
Und:
den Verfall am Goldpreis festzumachen, ist auch unrealistisch.
Der nächste mißt‘s am Öl, Silber, Autos, Zucker,… der gemischte Warenkorb (im weiteren Sinne) ist besser.
Vor einem Jahr noch war Amerika im Fokus.
Man hatte nicht das Geld Beamte zu bezahlen. New York stand vor der Pleite, Kalifornien war tot. Und ?
Man hat es hervorragend verstanden, durch Ratings und Protektionismus,
durch inszenierte globale Brennpunkte, vom Gesundschrumpfen daheim abzulenken. Nur keine Vergleiche zu uns herstellen.
Nicht als Staatengemeinschaft und gleich gar nicht einzeln!
Nur der helle Schein über der Erdkrümmung reicht, um dort - gen Westen, im sunset- das Licht anzubeten.
Wir leben in einer globalen Welt, folglich gleichen sich Probleme und folglich helfen auch die Mittel dagegen. Ich äußerte mich schon zur „Androhung“ oder der Hoffnung der Geldflutung, bezüglich der EZB – siehe Fed.
Die Währungen wackeln überall. Der $ ist nicht besser weil Shell es so sieht und das „ge-rate“ der Agenturen ist auch nur noch was für Kolumnen.
Wir haben ein zuviel an Mensch und Material.
Früher lösten Kriege dieses Problem. Wir warten auf einen Schnitt, einen neuen Ansatz eine andere Denkweise. Global, Union, Einheits-…
Die Energiefrage könnte zum Schlüssel werden. Was Neues! Hoffentlich haben unsere Autobauer ihre Hausaufgaben gemacht. Wenn derTesla richtig läuft, hat Ferrari ein Problem. Ein sonnenbetriebener Motor ist ruck zuck zusammengekloppt – in allen Leistungsklassen.
Die Währung ist völlig wurscht. Scheine kann man drucken.
Wie schnell, wie bunt und wieviele sehen wir ja heute.
Und Siber wird neuerdings auch in Dram , Fiji und Salomon Dollar,oä, gehandelt.
Der Inhalt machts!
s.l.