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Meldung des Tages: Breaking News: Diese Kupfer-Aktie zündet in den USA den nächsten Deep-Drill-Schritt
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Silber - alles rund um das Mondmetall

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,02
Fallender DAX-Kurs 4,99 10,00 13,34
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM48S45 , DE000VK31684 , DE000VJ701T8 , DE000VJ5NZH7 , DE000VJ67Y30 , DE000VJ8CJW7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Canis Aureus:

Silber - alles rund um das Mondmetall

62
21.02.14 19:10
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Highländer49:

Gold

2
23.02.26 10:50
Die zurückgekehrte Unsicherheit rund um die US-Zölle hat zum Wochenstart die Preise für Gold (Goldkurs) und Silber (Silberpreis) nach oben getrieben. Zuletzt ließ der Schwung aber insbesondere bei Silber wieder nach.
Für eine Feinunze Silber (etwa 31,1 Gramm) wurden am Morgen zuletzt 85,47 US-Dollar bezahlt. Damit bewegt sich der Silberpreis auf dem Niveau von Mitte Februar. Eine Feinunze Gold kostete 5.127 Dollar (Dollarkurs) (4.337 Euro). Hier wurde im Handelsverlauf mit knapp 5.177 Dollar der höchste Stand seit Ende Januar erreicht.

Grund für die Preissprünge bei Gold und Silber sind die jüngsten Entwicklungen im Zollstreit der USA mit dem Rest der Welt. Nach der am Freitag verkündeten Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs gegen Teile der Zollpolitik von Präsident Donald Trump legte dieser mit einem neuen Zollsatz nach. Der Republikaner kündigte am Samstag auf der Plattform Truth Social einen weltweiten Zoll auf Importe in die USA von 15 Prozent an - statt der kurz davor bereits veranschlagten 10 Prozent. Damit schöpft Trump die Höchstgrenze eines Handelsgesetzes, auf das er sich beruft, voll aus.

"Die Unsicherheit hat sich wieder einmal erhöht, was deutlich am Goldpreis und noch stärker bei Silber abzulesen ist", schrieben die Experten der Dekabank. Anleger griffen damit bei den Edelmetallen zu, die oft in turbulenten Zeiten als Depotabsicherung gefragt sind. Hinzu kommt, dass der Euro auf die jüngsten Entwicklungen mit Kursgewinnen zum US-Dollar reagierte. Damit werden Gold und Silber, die in Dollar notieren, für die Anleger günstiger; auch dadurch stieg die Edelmetall-Nachfrage.

Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank äußerte sich ähnlich: "Da die USA in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Ländern Handelsabkommen geschlossen haben, stellt sich nun die Frage, was denn nun eigentlich gilt." Eigentlich sollte der Handelsausschuss des EU-Parlaments am morgigen Dienstag die mit den USA vereinbarten Zollvereinbarungen absegnen, nun wird es aber zunächst am Montag eine Sondersitzung des EU-Verhandlungsteams geben.
"Zu Wochenbeginn gibt es also eine ganze Reihe an Fragezeichen", fuhr Gitzel fort. Besonders schwer wiege die Situation für Unternehmen, die aktuell Waren in die USA versenden. Unter welchen Bedingungen ihre Güter über den Atlantik gehen, ist ungewiss. Die Unsicherheiten könnten im schlimmsten Falle dazu führen, dass Waren zurückhalten werden. Der globale Güterhandel bleibt damit Gitzel zufolge belastet. In den meisten Weltregionen werde man deshalb auf die Aktivierung binnenwirtschaftlicher Kräfte setzen.

Quelle: dpa-AFX
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Joakim8:

übermorgen 27.2. ist First Notice Day

 
25.02.26 07:16
für die Silbercontracte März, und wer alles physische Auslieferung verlangt. Es wird spannend..
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floxi1:

Silber fühlt sich überdreht an

 
25.02.26 14:58
ich sammle lieber weiter recycling-Start-up iondrive aktien. Wenn der irre Iran angreift, was wohl bald ansteht, wird aber Silber und Gold noch einen Sprung machen. Relevante Aktien finde ich aber spannender.
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Highländer49:

Silber

 
25.02.26 16:07
Der Silberpreis ist am Mittwoch erstmals seit dem 5. Februar wieder über 90 US-Dollar gestiegen. Eine Feinunze Silber (Silberpreis) (etwa 31,1 Gramm) kostete am Mittag 90,30 Dollar. Im frühen Handel hatte der Preis noch bei 86,60 Dollar (Dollarkurs) gelegen. Zuletzt hatte sich die Lage am Silbermarkt etwas beruhigt. Der Preis liegt auch deutlich unter seinem Höchststand von Ende Januar von 121,65 Dollar.
Auch der Goldpreis legte zu. Die Kursaufschläge waren jedoch nicht so deutlich. Eine Feinunze Gold (Goldkurs) kostete 5.170 Dollar. Das war etwas wenig mehr als am Morgen. Ende Januar war er auf einen Rekordstand von knapp 5.600 Dollar gestiegen. Anfang Februar folgte der Sturz bis auf fast 4.400 Dollar. An den vergangenen Tagen bewegte er sich um die Marke von 5.000 Dollar.

Die Edelmetalle profitierten weiterhin von der hohen Unsicherheit. Im Blick der Märkte bleibt der Konflikt zwischen dem Iran und den USA. US-Präsident Donald Trump behauptete in seiner Rede zur Lage der Nation, dass der Iran daran arbeite, sein Atomprogramm wieder aufzunehmen. Dies bestärkte die Erwartungen, dass es zu einem militärischen Eingreifen der USA kommen könne.

Zuletzt hatte die Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs für Verunsicherung gesorgt. Trump hat allerdings bereits mit neuen Zollsätzen nachgelegt. Noch ist aber unklar, wie genau die künftige Handelspolitik aussehen wird.

Quelle: dpa-AFX
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MalakoffKohla.:

$ 91 derzeit....ned schlecht....

 
27.02.26 15:21
Antworten
MalakoffKohla.:

100 und hundertzehne kemman

 
27.02.26 17:02
what scheints , boid wieder.
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Totho:

Miners machen den Anstieg aber heute nicht so mit

 
27.02.26 17:22
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Joakim8:

Shanghai aktuell 104,30

 
27.02.26 18:02
Trotzdem wird die Comex versuchen, heute nach Börsenschluß  mit viel Papier den physisch bedingten Mangel zu drücken..
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maciek1981:

Silber über 92 Dollar

 
27.02.26 18:03
Entscheidend bleibt die 92-USD-Marke. Gelingt hier ein nachhaltiger Ausbruch auf Wochenschlusskursbasis bzw. heute Monatsschlusskurs, rückt die psychologisch wichtige 100-USD-Schwelle schnell wieder in den Fokus.

Momentan sind wir bei 93,20 $. Das ist bullish..
Die Miner sind dagegen heute  schwach..
Wichtige Indizes wie Dow Jones und Nasdaq sind auch leicht im Minus.
Schade für unsere Miners bei über 5% Silberanstieg heute.

ABER ! Viele Miners erreichten dagegen diese Woche neue Jahreshochs:
siehe Coeur Mining und First Majestic..
Was passiert dann wenn Silber neue Hochs erreicht oder über 100,00 $ ballert..
Das sieht echt stark aus!

Schönes Weekend! Endlich mehr Sonne ^^
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MalakoffKohla.:

Meiners juckan mi ned, nur Plata puro

2
27.02.26 19:05
Antworten
Canis Aureus:

Techriesen laufen im KI-Boom in die Cash-Klemme

 
01.03.26 21:02

Der Tech-Ausverkauf folgt einer Trendwende: Statt aus der Portokasse müssen Meta, Oracle & Co. den KI-Ausbau zunehmend über Schulden finanzieren. Dadurch wird das Crash-Risiko immer weiter in der Wirtschaft verteilt. Einige Vehikel wecken dabei böse Erinnerungen.

OpenAIs "Stargate"-KI-Rechenzentrum im texanischen Abilene, am Rande des Nirgendwo, zwei Autostunden westlich von Forth Worth, beeindruckt nicht nur logistisch. Allein für die Bauarbeiter wurde ein temporärer Parkplatz mit 5000 Plätzen aus dem Boden gestampft. Schließlich entsteht hier nichts weniger als der bislang größte Supercomputer der Weltgeschichte - mit gut einer halben Million KI-Chips und dem Stromverbrauch von mehreren Millionen Haushalten.

Das erste Gebäude ist bereits seit September online. Doch nicht nur beim Baufortschritt stellt OpenAIs KI-Initiative alles in den Schatten. Mit ihren nächsten beiden "Stargate"-Serverfarmen anderswo in Texas und bei Milwaukee in Wisconsin sprengen OpenAI und Oracle auch alle finanziellen Rekorde: 38 Milliarden US-Dollar haben Banken dafür zusammengelegt. Das Finanzierungsvolumen ist so gewaltig, dass neben JPMorgan und Mitsubishi mehr als 30 Finanzriesen an dem Konsortium beteiligt sind, darunter Goldman Sachs, BNP Paribas und Société Générale.

Der fünfjährige Megakredit namens Jacquard ist der bisher größte Schuldendeal der KI-Revolution. Und das bisher deutlichste Zeichen einer Trendwende: "Was einst eine ganz einfache Story war, wird plötzlich um einiges komplizierter", zitiert "Fortune" die Chefvermögensverwalterin von Morgan Stanley, Lisa Shalett. In einer Abwärtsphase sei man zwar nicht. Die Fundamente des KI-Booms würden aber "von Tag zu Tag schwächer und schwächer".

Denn bisher haben Meta, Google, Amazon und Co. das KI-Wettrüsten aus eigenen Mitteln gestemmt. Doch nun stoßen sie an ihre finanziellen Grenzen. Die Finanzlast ist so riesig, dass sie sich verschulden oder private Großinvestoren anzapfen müssen. Zudem setzen sie dabei immer mehr auf Finanzalchemie und Schuldenakrobatik, die böse Erinnerungen an die Finanzkrise wecken. Die Risiken der KI-Blase werden damit zunehmend in der US-Wirtschaft verteilt. Sollte es zum Knall kommen, könnte die Schockwelle daher längst nicht mehr nur das Silicon Valley erschüttern. Sondern auch den Finanzsektor und die Mainstream-Wirtschaft.

Schuldenschock erschüttert das KI-Fundament

Die Investoren werden deshalb immer nervöser. Bereits seit mehreren Tagen läuft an den Börsen ein Tech-Ausverkauf. Dieser ist nicht nur auf die völlig von der Realität entkoppelten Bewertungen und die wachsende Erkenntnis zurückzuführen, dass viele KI-Investments Kreisgeschäfte sind, die die Blase zusätzlich aufpumpen. Hinzu kommt der wachsende Schuldenberg der KI-Firmen.

Blue Owl Capital steht dafür wie kein anderes Unternehmen. Noch vor wenigen Jahren hat die Finanzfirma Geld an Tiefkühlbäcker, Whiskybrennereien oder Pumpenhersteller verliehen. Nun strickt sie Milliardenfinanzierungen für KI-Rechenzentren. Auch das Geld für OpenAIs erstes "Stargate"-Flaggschiff in Abilene hat Blue Owl Capital besorgt. Mit einem Vermögen von fast 300 Milliarden Dollar spielt der Asset Manager für alternative Investments inzwischen in der gleichen Liga wie mittelgroße US-Banken oder Finanzfirmen wie American Express. ...

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...-in-die-Cash-Klemme-id30041332.html
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Canis Aureus:

Fazit: Silber - Es droht ein globaler Crash

3
06.03.26 19:53

Die Edelmetalle sind im Vorfeld kriegerischer Auseinandersetzungen meist sehr stark, sobald die Kanonen aber donnern, verschiebt sich der Fokus auf die Energiemärkte und die Edelmetalle korrigieren. Wir hatten rechtzeitig vor zwei Wochen darauf hingewiesen, dass der Ölpreis viel zu billig gegen das Gold geworden war. Wir befürchten, dass der Ölpreis nun unsere Kursziele bei 90 und 120 US-Dollar anpeilen wird.

Im besten Fall pendelt der Goldpreis weiter um die Marke von 5.000 US-Dollar und dürfte damit auch den Silberpreis stützen. Kommt es hingegen zum Crash an den Finanzmärkten, wird alles abverkauft werden. Öl, Energie und die Agrarmärkte könnten hingegen abenteuerliche Kursanstiege erleben.

                                                   ---------------------------------

Der Reflex der Märkte: Risk-Off statt Rallye

Insgesamt reagierten die Finanzmärkte mit einer klassischen „Risk-off“-Bewegung. Aktien, Tech und Krypto rutschten ab. Anleger suchten stattdessen Zuflucht bei Staatsanleihen und US-Dollar.

Nach anfänglicher Stärke präsentieren sich Gold und Silber mittlerweile eher schwach.

In Krisenphasen wie 2008 zeigte sich bereits, dass Engpässe in der Liquidität zu Zwangsverkäufen führen können – auch bei eigentlich „sicheren“ Werten. Entsprechend überrascht es nicht, wenn kurzfristig Druck auf Edelmetalle entsteht, obwohl die dramatische geopolitische Eskalation langfristig eine deutliche Aufwertung verspricht.

In dem extrem unsicheren Umfeld heißt es vorsichtig bzw. abwartend und defensiv zu agieren. Steigende Marginanforderungen, volatile Transportmärkte und die Dominanz des Ölpreises verschieben die Liquiditätsströme weg von den Edelmetallen hin zu Energie-Assets. Trotzdem bleiben physische Edelmetalle Pflicht, ebenso eine deutlich erhöhte Liquiditätsposition. Fremdkapitaleinsatz und Hebel sollten hingegen dringend reduziert werden.

Sobald sich die geopolitische Lage stabilisiert und die Notenbanken die Druckerpressen angeworfen haben, wird Gold seinen Status als ultimativer Wertspeicher erneut bestätigen. Silber dürfte dabei, angetrieben von Industrie-, Rüstungs- und Energienachfrage, prozentual stärker zulegen.

https://www.gold.de/artikel/silber-es-droht-ein-globaler-crash/
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Canis Aureus:

Gold niedriger als vor Kriegsbeginn

 
12.03.26 22:18

Diese Beobachtung macht Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank, auch beim Blick auf den aktuellen Konflikt: „Der Goldpreis konnte von der Unsicherheit wegen des Iran-Krieges nicht profitieren“, sagte er der Deutsche Welle: „Im Gegenteil, er notiert sogar niedriger als vor Kriegsbeginn.“

Für dieses Phänomen hat er vor allem zwei Erklärungen: Gold wird in Dollar gehandelt. Mit der Aufwertung des US-Dollars wird Gold für Käufer aus anderen Währungen teurer. Sie fragen weniger nach, was den Preis tendenziell sinken lässt.

Außerdem führen die steigenden Ölpreise zu höheren Preisen. Bei einer höheren Inflation wird aber eine Leitzinssenkung der US-Notenbank unwahrscheinlicher. Die Erwartung der Anleger, dass die Zinsen eher höher bleiben, macht Gold weniger attraktiv, da Gold keine Zinsen bringt, andere Anlagen aber schon.

Tatsächlich habe der starke Preisanstieg dazu geführt, so der Fragold-Experte zur Deutschen Welle, „dass die für den Goldmarkt wichtige Schmucknachfrage im vierten Quartal auf dem mit Abstand tiefsten Stand der letzten 15 Jahre lag, auch die Zentralbanken hielten sich angesichts der hohen Preis zurück, die (immerhin noch) 230 Tonnen waren der zweitschwächste Wert für die Nachfrage seitens der Notenbanken in einem vierten Quartal der vergangenen fünf Jahre.“

Die Hausse auf dem Goldmarkt führt er zurück auf „Käufe von Investoren und Spekulanten, die auf fallende Kurse gewettet hatten“. Sie müssten sich nun zur Verlustbegrenzung mit Gold auf einem höheren Preisniveau eindecken. Sein Fazit: „Der deutliche Rückgang am 30. Januar und danach führte die vorherige Übertreibung deutlich vor Augen.“

So sieht das auch Carsten Fritsch: „Der Preisanstieg im Januar war eine Übertreibung und mit herkömmlichen Einflussfaktoren nicht mehr zu erklären. Da spielten auch Gier und die Sorge, den Preisanstieg zu verpassen, eine wichtige Rolle.“ ...

www.focus.de/finanzen/boerse/...b-4316-b77d-5937ce8cce10.html
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Canis Aureus:

Wrzesniok-Roßbach sieht Silberpreis eher steigend

 
12.03.26 22:21

Um eine Prognose gebeten, zeichnete er ein differenziertes Bild des Silbermarktes: „Ob der Silbermarkt 2026 im sechsten Jahr in Folge ein Angebotsdefizit aufweisen wird, ist fraglich – sollten die Verkäufe der Silber-ETCs im weiteren Jahresverlauf anhalten, könnte die Marktbilanz durchaus in einem Angebotsüberschuss münden.“

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach sieht den Silberpreis dagegen eher steigend, und macht als Haupttreiber dafür „die Elektrifizierung der Welt, vor allem die Photovoltaik“ aus. Er wäre „nicht überrascht, wenn sich der Silberpreis deshalb in absehbarer Zeit dauerhaft bei über 100 US-Dollar/Unze festsetzt.“

Beim Goldpreis mahnt Frank Schallenberger zur Vorsicht. „Die bereits chronisch schwache Schmucknachfrage und die Zurückhaltung der Notenbanken bei der Aufstockung ihrer Goldbestände dürften die Dynamik der Gold-Hausse in den kommenden Monaten bremsen. Die US-Politik bleibt ein Unsicherheitsfaktor, weil sie vermutlich auch weiterhin für die eine oder andere Überraschung an den Finanzmärkten gut sein wird.“ Beruhigend fügt er hinzu: "Gold sollte damit weiterhin als sicherer Hafen gefragt bleiben."

www.focus.de/finanzen/boerse/...b-4316-b77d-5937ce8cce10.html
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Canis Aureus:

'Ich würde jetzt nicht 1 Dollar auf Bitcoin setzen

 
15.03.26 20:47

Der Bitcoin hat es aktuell schwer und notiert deutlich unter seinen Hochs. Ein bekannter Milliardär und Krypto-Experte ist sich sicher: Im aktuellen Umfeld ist es nicht an der Zeit, auf den Coin zu setzen.

Silber - alles rund um das Mondmetall 33644697Der Bitcoin kämpft aktuell mit der Marke von 70.000 US-Dollar und Anleger hoffen auf eine Erholung. Doch der bekannte Krypto-Milliardär und -Experte Arthur Hayes ist überraschenderweise nicht so optimistisch, was das Asset angeht.

„Wenn ich jetzt 1 Dollar zum Investieren hätte, würde ich ihn in Bitcoin anlegen? Nein. Ich würde warten“, sagte Hayes in dem Podcast „Coin Stories“.

Denn laut dem Experten gibt es einen besseren Zeitpunkt, um bei der Kryptowährung einzusteigen. „Ich werde Bitcoin kaufen, wenn die Zentralbanken anfangen, Geld zu drucken“, sagte er und führte weiter aus: „Je länger dieser Konflikt andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Fed Geld drucken muss, um die amerikanische Kriegsmaschinerie zu unterstützen.“

Diese Einschätzung überrascht, da der Experte zuvor noch für einen Bitcoin-Kurs von 250.000 US-Dollar im Jahr 2026 getrommelt hatte. Hayes scheint aber allgemein etwas skeptischer zu werden und verwies darauf, dass die Kryptowährung ihr Tief womöglich nicht erreicht haben könnte.

Hayes sagte: „Angesichts des bedauerlichen Krieges zwischen den USA und dem Iran denke ich, dass es, je länger dieser andauert, zu einem massiven Ausverkauf von Aktien und Bitcoin kommen könnte.“ ...

https://www.boerse-online.de/nachrichten/...coin-setzen-20397011.html
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Canis Aureus:

Erleben in Echtzeit, wie sich eine Finanzkrise ent

 
17.03.26 22:06

Ein früherer Top-Fondsmanager warnt vor einer neuen Finanzkrise. Auslöser ist ein Schritt des Vermögensriesen BlackRock, der Anlegern den Geldabzug aus einem Kreditfonds begrenzt. Ist das wirklich der Anfang eines Bebens?

Auf der Plattform X verbreitet sich gerade ein Text wie ein Lauffeuer. Es sind ein paar Absätze, zugespitzt formuliert. Millionen von Leserinnen und Lesern teilen ihn. Er ist so geschrieben, dass sich beim Lesen ein flaues Gefühl in der Magengegend einstellt. Der Autor heißt George Noble.

Der Mann ist kein Unbekannter: ein früherer Fondsmanager, der einst für den US-Investmentriesen Fidelity Investments arbeitete und später eigene Hedgefonds gründete. Heute kommentiert er die Märkte. Seine Warnung klingt dramatisch: „Wir erleben gerade in Echtzeit, wie sich eine Finanzkrise entwickelt“, schreibt er. Wenige Zeilen später wird er noch deutlicher: „Wenn der größte Vermögensverwalter der Welt anfängt, Investoren daran zu hindern, ihr Geld zurückzubekommen, ist das kein Rauschen. Das ist ein Alarmsignal.“  ...

https://www.focus.de/finanzen/...e56-0ea6-491e-89b8-840004f72a9b.html
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Canis Aureus:

Iran-Krise kann KI-Boom auslöschen und Kreditkrise

 
19.03.26 21:50

auslösen

Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien kann theoretisch einen Tornado in Texas auslösen, heißt es in der Chaostheorie. In der Finanzwelt bedeutet das: Ein lokaler Konflikt im Nahen Osten kann unvorhersehbare und massive Auswirkungen auf völlig unerwartete Bereiche der Weltwirtschaft haben.

In der klassischen Ökonomie blickt man bei Konflikten im Nahen Osten zuerst auf den Ölpreis. Doch auch wenn seit gut zwei Wochen über kaum etwas anderes mehr berichtet wird, kann es daneben zu weitaus subtileren und gefährlicheren "Schmetterlings-Effekten" kommen. Diese sogenannten Effekte zweiter Ordnung beschreiben eine Kaskade, bei der ein Ereignis an einem Ende der Welt über technologische und finanzielle Abhängigkeiten zu einem Flächenbrand in völlig anderen Sektoren führt, sagt George Saravelos, Chefstratege der Deutschen Bank.

Im Zentrum stehen zwei kritische Achsen: Die Versorgung mit Edelgasen für die High-Tech-Industrie und die Stabilität des privaten Kreditmarktes. Der erste Schmetterlingseffekt betrifft das Herzstück der modernen Zivilisation: den Mikrochip. Die Weltwirtschaft ist heute obsessiv auf künstliche Intelligenz (KI) ausgerichtet, was die Aktienbewertungen von Giganten wie Nvidia oder Apple in astronomische Höhen getrieben hat. Doch diese gesamte Wertschöpfungskette besitzt eine Achillesferse, die im Boden des Nahen Ostens liegt – und es ist nicht das Öl.

Helium ist ein Nebenprodukt der Erdgasförderung. Länder wie Katar gehören zu den wichtigsten Exporteuren dieses Edelgases. In der Halbleiterfertigung in Taiwan, dem Herkunftsland von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, kurz TSMC, ist Helium unersetzlich: Es dient zur Kühlung der extrem heißen Lithografie-Systeme und als Schutzgas in der hochsensiblen Fertigungsumgebung. Und die Bedeutung von TSMC für die Chipproduktion ist kaum zu überschätzen – der Konzern ist der weltweit größte unabhängige Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte. ...

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...n-kreditkrise-ausloesen
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