Sebastian Kehl wechselt endgültig zu


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brudini:

Sebastian Kehl wechselt endgültig zu

 
21.12.01 18:13
Borussia Dortmund. Das gab der 21 jährige vom SC Freiburg am heutigen Nachmittag bekannt. Damit hat er sich gegen Bayern München entschieden. Ob er bereits in der Winterpause wechselt, ist offen. Spätestens im Sommer wird er aber in Dortmund spielen.
Quelle: TV-Nachrichten

Bin mal gespannt, was Herr Hoeness dazu sagt!
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sbroker:

uli sagt:

 
21.12.01 18:15
dass das garnicht stimmt, und er erstmal beweise braucht um darauf zu reragieren

das ist meine meinung daz was er sagen könnte!

sbroker
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brudini:

Beckenbauer war nach dieser Nachricht so bedient,

 
21.12.01 18:40
der konnte bei der Weihnachtsfeier nicht mal eben mit einer Sekretärin um die Ecke verschwinden, um zu pimpern. Er konnte einfach nicht! Glücklicherweise konnte Ottmar Hitzfeld aushelfen...

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Brain:

ein unbedingtes MUSS für jeden Bayernfan........

 
21.12.01 18:50
www.antibayern.de

Gruß Brain
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Verbrecher:

1x interessant:

 
21.12.01 18:54
Wortlaut einer Presseerklärung

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich aus sportlichen Gründen dazu entschlossen, im kommenden Jahr zu Borussia Dortmund zu wechseln. Der FC Bayern München wurde heute von meiner Entscheidung unterrichtet. Die Äußerungen von Vertretern des FC Bayern München und die Berichterstattung der Medien in den vergangenen Tagen haben mich betroffen gemacht. Ich bedauere es außerordentlich, wenn es in den Gesprächen zwischen den Verantwortlichen des Vereins und mir zu Missverständnissen gekommen sein sollte, die diese Entwicklung ausgelöst haben.
Ich fühle mich zu Unrecht angegriffen und möchte dazu erklären:

Erstens:
Anlässlich eines Gespräches im April 2001, bei dem ich nicht zugegen war, übergab Herr Hoeneß meinem Vater einen Scheck über 1,5 Mio. DM. Mein Vater weiß heute, dass es besser gewesen wäre, den Scheck nicht anzunehmen. Allerdings hat Herr Hoeneß in dem Gespräch, an dem auch Herr Gerber teilgenommen hat, mehrfach zugesichert, ein Spieler müsse nicht zum FC Bayern kommen, wenn er nicht wolle. Der FC Bayern München hat den Scheck ausdrücklich als Darlehen deklariert.

Zweitens:
Nach dem Länderspiel am 29. Mai 2001 gegen die Slowakei kam es im Bremer Weserstadion zu einem kurzen Gespräch zwischen Herrn Gerber und Herrn Rummenigge, in dem Herr Gerber erklärte, dass er sich mit Herrn Hoeneß wohl einigen werde. Es müssten noch zwei Punkte geklärt und in den vom Verein vorbereiteten Vertrag aufgenommen werden. Nach Klärung dieser Punkte würde der Vertrag mit meiner Unterschrift dem FC Bayern München übermittelt.

Drittens:

Den Scheck löste mein Vater am 12. Juni 2001 auf Drängen von Herrn Hoeneß ein, weil er die Verhandlungen nicht gefährden wollte und nicht der Eindruck entstehen sollte, dass ich nicht ernsthaft interessiert war. Das Geld wurde auf einem gesonderten Konto verbucht und von meinem Vater verwaltet. Ich habe das Geld nie angerührt.

Viertens:
Im August 2001 kam es zu einem weiteren Gespräch zwischen Herrn Gerber und Herrn Hoeneß, in dem Herr Gerber die offenen Punkte klären wollte. Dies lehnte Herr Hoeneß mit der Begründung ab, es bestehe bereits ein Vertrag. Darüber war ich sehr überrascht und beauftragte einen Rechtsanwalt, die juristische Lage zu überprüfen. Der Anwalt erklärte mir, dass ein rechtsgültiger Vertrag nicht vorliege. Zudem sei es auch noch nicht zu der erforderlichen Einigung über alle wesentlichen Punkte gekommen.
Ausdrücklich möchte ich nochmals betonen: Das Vertragsexemplar, das der FC Bayern München mir zugeleitet hatte, wurde von mir nicht zurück geschickt. Als Herr Hoeneß dann den Standpunkt vertrat, durch die Einlösung des Schecks sei ein wirksamer Arbeitsvertrag zustande gekommen, zahlte mein Vater den gesamten Betrag einschließlich Zinsen im November zurück.

Fünftens:
Den Vertretern des FC Bayern München war seit längerem bekannt, dass ich auch mit Borussia Dortmund in Kontakt stand. Anfang der vergangenen Woche habe ich mich nochmals mit Herrn Hitzfeld getroffen, um über meine sportlichen Perspektiven beim FC Bayern München zu sprechen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht entschieden, ob ich den SC Freiburg überhaupt im nächsten Jahr verlassen und zu welchem Verein ich wechseln würde.

Sechstens:
Ich hoffe, dass ich mit dieser Erklärung die ungerechtfertigten Vorwürfe gegen mich entkräftet habe und sich damit die Diskussionen um meine Person wieder auf die sportlichen Belange beschränken. Gleichzeitig bitte ich den FC Bayern München, meine aus sportlichen Gründen getroffene Entscheidung zu akzeptieren.

Abschließend ist es mir ein großes Anliegen, mich für die vorbildliche Förderung durch den SC Freiburg seit Sommer 2000 zu bedanken. Ich arbeite dort in einem tollen Umfeld und fühle mich sehr wohl. Über den Zeitpunkt meines Wechsels vom SC Freiburg zu Borussia Dortmund wird in den nächsten Tagen eine definitive Entscheidung fallen.
Sebastian Kehl

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DarkKnight:

Satt: man kann nicht jeden Hahn auf jede Henne

 
21.12.01 18:58
lüpfen ... hahaha, "... aus sportlichen Gründen ...". Welche Gründe gibts dann, um zum FCB zu gehen? Unsportliche?
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brudini:

Da hatte der Herr Hoeneß wohl etwas zu früh

 
21.12.01 19:00
herumgetönt. Die Blamage ist jetzt seine persönliche!
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SchwarzerLor.:

Verkommener Charakter.

 
21.12.01 19:05
Aussage von Herrn Meier, daß nur ein schriftlicher Vertrag zählt, offenbart alles über diesen Verein. Und so einen charakterlosen Spieler wie Kehl, der erst mal die Hand aufhält und dann aus Geldgier sein Wort bricht, den braucht man bei Bayern nicht. Hier wird entweder ein 2. Möller geboren oder man sieht und hört den Milchbubi schon bald nicht mehr. Ein maßlos überschätztes Talent, der das Stahlbad FC Bayern scheut. Ich bin froh, daß er nicht zum FCB geht, sondern zum Loserclub BVB. Und werde mich jedes Mal freuen, wenn er schlecht spielt.  
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tom68:

dito SL! o.T.

 
21.12.01 19:07
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brudini:

@SchwarzerLord

 
21.12.01 19:11
Könnte es sein, dass Du Bayern-Fan bist? Schade, dachte Du wärst auch für Werder!
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zombi17:

Reisende soll man nicht aufhalten !

 
21.12.01 19:11
Und wenn Leute des öffentlichen Lebens schon sagen , ein Handschlag hat keinerlei Wert mehr , können diese Personen mir getrost den Buckel runterrutschen !
z
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SchwarzerLor.:

@brudini

 
21.12.01 19:18
Ja, Du hast es erfaßt. Aber ich bin jetzt nicht bayern-blind, sondern finde das Verhalten von Kehl und vom BVB unter aller Sau.
Aber in erster Linie gehört meine Symphatie den Mainzern.
Der SV Werder? Ich kann mich nicht erinnern, jemals was über die geäußert zu haben. Ich respektiere den Verein, aber das war es auch.
MfG, S.Lord
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brudini:

@SchwarzerLord

 
21.12.01 19:25
Ok, kann sein, dass ich Dich verwechselt habe. Die Sache mit Kehl ist wohl etwas dumm gelaufen. Uli Hoeness hätte aber trotzdem etwas zurückhaltender sein müssen. Kehl zu beschimpfen, war doch gleichzeitig eine Absage an ihn. Wer wechselt zu einem Verein, bei dem der zuvor als charkterlos beschimpft wurde.

Ich bin zwar eingefleischter Werder-Fan, finde Mainz 05 diese Saison echt klasse. Dachte erst, dass sie nur unter Trainer Frank guten Fussball spielen können, das war aber irgendwann auch vorbei. Hoffentlich steigt Mainz mit Hannover auf, dann hat die Bundesliga zwei ordentliche Neulinge. Wenn dann noch Cottbus absteigt, wäre das die Krönung.

Gruß
brudini
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ernu:

Mainz bleibt Mainz

 
21.12.01 19:42
und wird am Ende höchstens Vierter sein! Hannover wird
Erster, Bochum wird Zweiter und Frankfurt wird Dritter!
Schön, was dem Ekel-Verein Bayern München das passiert ist!!
Die denken, sie können mit Geld Alles kaufen und bestechen.
Was sich bei denen hinter den Kulissen an Dreck angesammelt hat ist schon nicht mehr feierlich und gibt es in keinem anderen Verein in Deutschland. Für Kinder und Jugendliche sind die bestimmt kein Gutes Beispiel! Ist gut so, das da
nicht wieder eine Talent verbrannt wird.

Gruß

ernu... wieder

Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr Euch!
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Verbrecher:

up!

 
30.12.01 12:53
Sebastian Kehl und kein Ende: Mit unverminderter Härte prallen im Gezerre um den Jungnationalspieler, der sich am Freitag "aus sportlichen Gründen" für einen Wechsel zu Borussia Dortmund entschieden hat, konträre Auffassungen aufeinander.

Während der FC Bayern auf eine Zusage Kehls pocht, spätestens 2003 nach München zu kommen, und durch Rechtsanwalt Christoph Schickhardt (Ludwigsburg) Klage vor dem Arbeitsgericht München in Aussicht stellt, empört sich Michael Meier über die Methoden des Liga- Rivalen: "Es ist eine Sauerei, was von Seiten der Bayern gemacht wird." Das Gebaren seines Amtskollegen Uli Hoeneß, "jedem Dreck hinterherzuschmeißen", der dem Lockruf des Rekordmeisters nicht erliege, geißelte der BVB-Manager als "Unverschämtheit".

Kehl, der sich vor einer Woche noch einmal mit Ottmar Hitzfeld traf, um seine sportlichen Perspektiven bei den Bayern auszuleuchten, und dabei angeblich eine Stammplatz-Garantie forderte, wird seine Karriere der "besseren persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten" wegen in Dortmund fortsetzen - und zwar bereits nach der Winterpause. Die Gespräche mit dem SC Freiburg über einen sofortigen Wechsel stehen kurz vor dem Abschluss. Rund sieben Millionen Mark Ablöse ist der Borussia der sofortige Dienstantritt des 21-jährigen Mittelfeldspielers wert, der sich bis 30. Juni 2006 an Dortmund bindet. Freiburg seinerseits wird die Einnahme wohl nicht sofort reinvestieren.

Vor allem "strategische Fähigkeiten" schätzt Sammer an Kehl, "irgendwann", so Dortmunds Trainer, "soll er ein Leitwolf werden". Kehl sei ein "emotionaler Spieler, und so einen brauchen wir".

München hat das Rennen um Kehl verloren und verlangt nun eine Entschädigungszahlung aus Dortmund. Dafür jedoch bestehe "keine Veranlassung", versicherte BVB- Boss Dr. Gerd Niebaum, "unser Partner ist der SC Freiburg und sonst keiner".

Wenn er das Gefühl gehabt hätte, dass Kehl eine juristische Bindung mit dem FC Bayern eingegangen sei, "dann hätte ich ihm abgeraten, mit anderen Vereinen zu verhandeln", beteuert Niebaum. Eine solche juristische Bindung liege im Fall Kehl aber nicht vor. Paragraf 154 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) gehe von einem gültigen Vertrag erst dann aus, wenn "in allen Punkten" Einigkeit erzielt sei. "Bei Kehl", sagt Dortmunds Präsident, "gab es aber zwei Punkte, die noch nicht geklärt waren."

Außerdem regele Paragraf 21 des Lizenzspieler-Statuts, dass Verträge der Schriftform bedürfen, "und ich behaupte", erklärt Meier, "dass die Bayern keinen unterschriebenen Vertrag haben". Aus diesem Grund hat Niebaum "überhaupt keine Bedenken", dass das von Schickhardt angestrengte Schlichtungsverfahren beim DFB oder der angedrohte Gang vors Arbeitsgericht den BVB rechtlich in die Defensive bringen könnte.

Anwalt Schickhardt bekräftigte am Sonntag, dass ein Vertrag "zwischen Herrn Kehl und dem FC Bayern" existiere, man müsse "mit der Legende aufräumen, dass es nichts Schriftliches gibt". Ohne die Münchner "läuft hier nichts", betonte der Jurist. Schickhardt appellierte an den BVB, "etwas für die Bundesliga zu tun" - und von dem Deal mit Kehl zurückzutreten.

Etwas für die Liga tun will Borussia Dortmund tatsächlich - aber anders, als es den Bayern vorschwebt. Liga und Kontrollausschuss sollen prüfen, ob die im Fall von Deisler (20 Millionen Mark) und Kehl (1,5 Millionen Mark) geleisteten Darlehenszahlungen "gegen Prinzipien des Wettbewerbs" verstoßen (Niebaum). "Diese Zahlungen sind ein Skandal", wettert Meier. Mit ihnen würden "Abhängigkeiten unterhalb der Sichtbarkeitsgrenze" geschaffen, schimpft Niebaum - und fordert eine Klärung von Seiten der DFL: "Diese Praktiken darf man im Sinne sportlicher Sauberkeit weder akzeptieren noch tolerieren. Es ist ein höchst bedenklicher Prozess, wenn vertraglich gebundenen Spielern hinter dem Rücken ihrer Vereine Geld überwiesen wird."

Thomas Hennecke



gesundes + erfolgreiches neues jahr!

verbrecher
Antworten
brudini:

@verbrecher

 
30.12.01 13:11
Danke für den Text. Deutet mal wieder vorzüglich die Streitpunkte auf.
Da bin ich mal gespannt, wer das Tauziehen gewinnt...

Gruß
brudini
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SchwarzerLor.:

Kein Wechsel zum FCB

 
30.12.01 14:14
Das wäre keinesfalls im Sinne aller Beteiligten. Es geht nur darum, dem Bub klarzumachen, daß man Verträge einzuhalten hat. Er soll dafür eine Strafe zahlen, denn wer monatelang das Geld behält, der kann nicht sagen, so jetzt hab ich keine Lust mehr. Soll er ruhig nach Dortmund. Da gibt es wohl auch mehr Kohle für ihn. In dieser konzeptlosen Mannschaft kann er dann richtig sein Talent verkümmern lassen.
@ernu: Aber, Du wirst doch nicht den Pleitegeier-Verein Zwietracht Frankfurt in die Eliteklasse lassen. Die haben doch Nemax-like schneller die Sponsorengeleder verbrannt als man bis 3 zählen kann. Nein: Mainz, Hannover und Bielefeld sollen hoch.
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ruhrpottzocker:

@ den lieben SchwarzerLord

 
30.12.01 14:44
Aus der rechtlichen Situation halte ich mich raus. Habe ich keine Ahnung. Dass die Jungs viel zu verwöhnt sind, dem stimme ich zu. Hat aber auch Hoeness dran Schuld. Nicht nur der, aber der besonders .

Sag mir bitte nichts gegen die Ruhrstadt Dortmund. Der Dortmunder Süden ist idyllisch. Die Innenstadt-Bereich zum Teil (er-) oder aufregend. Dort werden nicht um 1.00 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt wie in einer anderen am Streit beteiligten Stadt.

Ausserdem gehört Bochum in die erste Liga. Warst du schon einmal im Schmuckkästchen Ruhrstadion ? Allerdings gebe ich zu, die träge Vereinsführung muss noch etwas lernen.
 
Antworten
SchwarzerLor.:

Kein Jurist, R.

 
30.12.01 17:32
Ich arbeite lediglich mit dem gesunden Menschenverstand, welcher mir sagt: Ein Verein gibt jemandem Geld für einen Vertrag. Ohne den Willen des betreffenden Spielers kann der Scheck nicht eingelöst werden. Das hat Kehl doch getan? Oder war es eine Überweisung, dann hätte er die zurückgehen lassen müssen. Wenn mir jemand was zuschickt, schicke ich es zurück, wenn ich es nicht will. Allemal binnen 4 Wochen. Aber nach Monaten zu sagen, ach ja eigentlich wollte ich schon und hab das Geld sicherheitshalber mal behalten und dann einen Rückzieher, das ist für mich Vertragsbruch.
Zu Dortmund: Nichts gegen die Stadt, aber trotz Sammer werden da planlos Häuptlinge gekauft (Rosicky, Amoroso usw.), aber es gibt keine Indianer, zu welchen ich Fink, Tarnat, Linke usw. zähle, die die Drecksarbeit erledigen. Klar, beim FCB läuft aufgrund eines strapaziösen Jahres auch nicht mehr viel zusammen, aber die Mannschaft ist intakt.
Bochum finde ich auch ganz gut, steht nahezu mit Bielefeld auf einer Stufe.
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ruhrpottzocker:

Danke SchwarzerLord !

 
30.12.01 17:35
Sportlich und rechtlich wird sich alles zeigen. Wie sagense in anderen Gegenden als dem Pott: Schaunmermal oder so ähnlich !
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Boersiator:

BM schaffts auch ohne Kehl! o.T.

 
30.12.01 17:51
Antworten
vega2000:

Die sportlichen Gründe: 4,3 Mio. DM Jahresgehalt

 
30.12.01 18:02
Kehl wird sich in Dortmund nicht gegen die Brasilianer & den Druck von aussen durchsetzen, -in München hätte er die Zeit bekommen sich auch persönlich zu entwickeln (siehe Santa Cruz).
4,3 Millionen Mark sind halt als Argument für einen 21-jährigen nicht zu toppen.
Antworten
Nobody II:

Als ob Santa Cruz reift !

 
30.12.01 19:15
Die Bayern betonen doch selbst, dass die 1,5 Mio als Darlehen gedacht sind. Wenn die es nicht sind, dann hat Bayern gegen die Statuten verstoßen, welche den Zeitpunkt für Vertragsverhandlungen betreffen. D.h. die Bayern haben sich über Regeln hinweggesetzt.
Und warum brüllen die so rum, wenn sie nach den Regeln einen gültigen Arbeitsvertrag haben. Meier hat es doch im obigen Posting erklärt : Verträge bedürfen der Schriftform nach den Ligastatuten.
Für mich haben die Bayern es mit ihren Millionen nicht geschafft Kehl einzuwickeln und die Verhandlungen, welche es bis jetzt waren zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

Und wenn ich mir die Personal-Politik von denen anschaue, dann ähnelt die sehr den Dortmundern.

Sergio, Thiam, Rosicky, Kehl, ... - alles Spieler von beiden Wunschlisten.

Gruß
Nobody II
Antworten
ruhrpottzocker:

Alle Bayern sind reif in diesem Jahr - für

 
30.12.01 19:45
Platz 6. Das gibt dann ein Jahr wohl verdienter Ruhe ohne Dreifach-Belastung. Tut auch mal gut.
Antworten
DaSoundsear.:

@SchwarzerLord!

 
30.12.01 20:09
Naja, Bochum steht aber wirklich nur fast mit Bielefeld auf einer Stufe.Arminia hat bisher ganz klar den besseren Fußball gespielt und bei gleichbleibenden Leistungen den Aufstieg auch verdient! Außerdem haben die Bochumer den Wosz....!Das macht sie unsympathisch!
Als Erklärung: Er hat den Arminiafans einmal den Mittelfinger gezeigt,seitdem ist er unten durch!
Antworten
brudini:

@Nobody II

 
30.12.01 20:11
Genau richtig analysiert. Alles andere wäre Betrug, wenn ein Darlehen kein Darlehen ist. Verknüpfungen sind absolut rechtswidrig. Wäre ja noch schöner, wenn mir ein Bekannter ein Darlehen in Form eines Schecks überreicht und nach Scheckeinreichung müsste ich bei ihm Zementsäcke schleppen.

Der Anwalt der Bayern sollte lieber aufpassen, dass er sich nicht die Finger mit diesem Fall verbrennt. Ein Ruf ist schnell ruiniert.

Gruß
brudini
Antworten
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