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Schweizer Franken, wohin gehts


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ranjo:

...

 
16.01.12 18:23
-
nee rechne das mal aus. Das bringt rechnerisch nix. Wie hoch ist die Einkommenssteuer denn in D zur Zeit ?
Der Staat ist mit seinen unsinnigen Ausgaben ist ja immer noch da und die sinnlos angehäuften anonymisierten Altersvorsorgegelder sind ebenso noch da.
Wie soll das Ganze je produktiv werden ?
PS: Vermögenssteuer ist bei meiner Lösung die Inflation.
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ranjo:

bin jetzt weg

 
16.01.12 18:27
Antworten
HeldDerArbeit:

Inflation von überhöhten Gehältern

 
16.01.12 18:33
gibt es seit den 80ern (vielleicht noch früher). Wenn man diese ab 1 Mio. zu 60%, ansteigend dann ab 5Mio. zu 100% besteuert (Spitzensteuersatz) wird die Inflation dadurch sogar noch gebremst, da keiner mehr verdienen kann. Zahlen sind nur Beispiele, vielleicht sollte man das Ganze auch schon bei der Million deckeln, mehr braucht niemand. Fernsehmoderatoren, Politiker, sog. "Leistungsträger" auch nicht.
Antworten
ranjo:

....

 
16.01.12 18:40
,,, mit hohen Spitzen-Steuern und Schuldenabbau hast Du aber gar nix gelöst.
Die beschriebenen Misstände bleiben.
Und wenn Du oben deckelst, deckelst Du das System (das haben die Schweden mal versucht und reumütig wieder aufgegeben).
Ende der Lehrstunde.
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floritrade:

abschöpfen geht bei hartz4

 
16.01.12 18:42

ja die manager. die sind schon böse. schon  mal auf die eigene visitenkarte geguckt? heute ist doch sowieso jeder manager für irgendwas, oder?!

aber im ernst: wo setzt das abschöpfen denn an? soll jeder der eine immobilie hat mal wieder lastenausgleich zahlen, nur weil er sich irgendwann mal gedanken gemacht hat und eine solide zukunft haben wollte? soll der regionalverkaufsleiter mit 120.000 Euro bruttojahresgehalt als manager 50 oder 60 prozent steuern bezahlen? der gehört nämlich streng genommen schon zur einkommenselite, die - so habe ich es mal in einem artikel einer bekannten zeitung gelesen - schon bei knapp über 100.000 euro jahreseinkommen anfängt.

bei den wirklich priviligierten mit hunderten millionen euro vermögen kann man nichts abschöpfen - diese menschen genießen privilegien (deswegen sind das privilegierte menschen) und können ihren kopf aus der schlinge ziehen. die normal-bürgerlichen werden gefressen - wie immer. aber auch da ist es doch gar nicht mehr so leicht oder? schade, dass man jahrzehnte familienfeindliche politik betrieben hat und immobilien vollkommen unattraktiv gemacht hat - so sind die jetzt auf einmal viel flexibler. da muss man ganz schön aufpassen, wo man hier abschöpft - denn im ausland ist es gerade für deutsche fachkräfte auch nicht schlecht... wie viele leute leben denn heute alleine und scheißen auf alles - können sich von heute auf morgen aus dem staub machen...

Antworten
HeldDerArbeit:

Selbstverständlich ist das "Abschöpfen" nur eine

 
16.01.12 22:20
Massnahme. Wo man anfangen soll?
- Einkommen steuerfrei bis 20k/Jahr, dann Progression auf 30% bei 100k, weiter 100% bei 1 Mio.

- Vermögen steuerfrei bis 1Mio., dann progressiv bis 5 Mio. dann 100%  = alles darüber abgeben

Wär das nicht gerecht?
Antworten
sonnenschein.:

@4578, die Höhe

 
16.01.12 22:28
der Gehälter ist aber irrelevant für die Berechnung der Inflationsrate. Im Übrigen würde das Geld vom Staat nur mit beiden Händen rausgeworfen. Zuviel Geld steigt Politikern immer zu Kopf. Beispiele wie der Nürburgring, die Elbphilarmonie, das Berliner Stadtschloss etc gibt es in Unmengen. Nur ein klammer Staat spart sich solche Mätzchen.
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HeldDerArbeit:

#4582Sie führt aber dazu, dass auch Preise steigen

 
16.01.12 23:02
z.B. gäbe es ansonsten keine extrem überhöhten Immobilienpreise in manchen Gegenden.

Jedes Auto wäre ein paar % günstiger, wenn sich die Daimler&Co-Vorstände sowie ihre Berater nicht jedes Jahr die Milliönchen an Gehältern gönnen würden. Jedes Produkt beinahe, auch der Strom.

Klammer Staat - weniger unsinnige Ausgaben? Stimmt teilweise. Der größte Unfug (a.k.a. Bundeswehr) wurde ja schon reduziert. Aber der Staat gibt ja auch Geld aus, das er nicht hat, Nürburgring usw..... Hier wäre eine radikale Schuldenbremse (=Schulden dürfen nicht mehr gemacht werden) gut. Davor komplette Entschuldung aller Kommunen, Länder und des Bundes sowie der öffentl. Betriebe. Und in Zukunft muss erstmal was erwirtschaftet werden (durch Steuern oder Leistungen) und dann darf das eingenommene Geld für notwendige oder schöne Dinge ausgegeben werden, wie wäre das?
Antworten
blau1234:

Nach Frankreich ist der EFSF dran

 
16.01.12 23:07
Nach Frankreich ist der EFSF dran
S&P stuft Rettungsschirm ab
Standard & Poor's stuft nicht nur die Bonität von neun Mitgliedern der Eurozone ab, sondern auch die Kreditwürdigkeit des Rettungsfonds EFSF. EZB-Präsident Draghi mahnt unterdessen zu mehr Gelassenheit im Umgang mit den Ratingagenturen.

www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html
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HeldDerArbeit:

Der Erste Französische Solidaritäts Fonds?

 
16.01.12 23:27
Antworten
floritrade:

und zack,,,

 
17.01.12 00:00

...eben hat die intervention anscheinend begonnen

Antworten
sonnenschein.:

@4583

 
17.01.12 00:00
ob die Preise sinken, hängt nicht von den Bezügen der Vorstände ab, sondern vom Wettbewerb im Markt. Ob hohe Gehälter zu überhöhten Immopreisen führen, sei dahingestellt. Steigende Preise werden idR durch einen Nachfrageüberhang nach knappen Gütern erzeugt. Das ein Häuschen in München mehr kostet, als eins in Chemnitz hat mit einer hohen Nachfrage nach Wohnraum und einem künstlich verknappten Angebot zu tun. Nicht mit Millionensalärs von ein paar Tausend Leuten....
Dein Daimlerauto wäre bei 100 Mia Umsatz ein ganzes Prozent billiger, wenn du es schaffst die Bezüge des Vorstands um eine Milliarde zu kürzen...Das dürfte nicht ganz leicht werden, denn soviel verdienen die oberen Ebenen nicht mal insgesamt.

Und nunja, Entschuldung des Staates braucht auch kein Mensch. Wer sich so billig Geld leihen kann, wäre bescheuert wenn er versucht über Steuern alles abzuschöpfen und zu tilgen. Noch dazu sind die Staatsanleihen eine wichtige Anlage für Versicherungen, Banken etc.
Wo sollen denn die ganzen Anlagemilliarden sonst hin, um halbwegs sicher zu lagern? In eine Preisblase am Aktien- oder Immomarkt? Nene, das hat schon Hand und Fuß und ist ganz gut so, wie es ist.
Antworten
sonnenschein.:

und überhaupt

 
17.01.12 00:06
bei 3% Geldentwertung zahlt der Staat nur 2% Zinsen und schöpft über Steuern noch knapp 27% davon wieder ab.
Also bleiben real 1,5% Geldverlust beim Anleger. Bei 2 Billionen Schulden entwertet der Schuldenberg also zu Zeit trotz der Zinszahlungen um 30 Milliarden jährlich.
Da die Neuverschuldung insgesamt nur bei 17 Milliarden liegt, ist alles im sehr grünen Bereich. Der Schuldenanteil am BIP wird sich bei diesen Verhältnissen auch relativ zügig Richtung 60% senken.
Antworten
floritrade:

100 Prozent Steuer? Sehr komisch...

2
17.01.12 00:07

...und wie will man diese Menschen - wer solch ein Einkommen hat ist kreativ und bekommt das allen Diskussionen zum trotz  nicht ganz unberechtigt - zwingen hier zu bleiben und weiterhin kreativ zu sein, weiterhin aus Leidenschaft und Ehrgeiz zu arbeiten? Kommunistischer Unfug ist das...

Antworten
Wolfgang K.:

@floridrade -und zack

 
17.01.12 00:11
Schlagt euch doch die Intervention endlich aus dem Kopf - sie wird nicht kommen!!! Wenn doch höchstens kleine Korrekturen. Wenn ich falsch liege stelle ich meine hochgeistigen Posting hier ein---versprochen!
Antworten
HeldDerArbeit:

floritrade

 
17.01.12 00:32
wer mehr braucht kann ruhig gehen, glaube es finden sich genug andere die den Job auch so gut oder sogar noch besser machen. Kreativ muss nicht gut sein, mittlerweile sollte man wissen, dass die Leistung nicht unbedingt der Bezahlung entspricht. Wer solch ein Einkommen hat ist zumeist - wie die Scheisse eben - im Faulturm durch viel Arschkriecherei nach oben geschwommen. Schau dir mal die Ex-Vorstände an, einer hat die Chrysler-Fusion gemacht, dann haben sie die Gehälter an die Amis angepasst und jetzt sind sie wieder getrennt :-)
"Leistung durch Leidenschaft"? oder "Leistung, die Leiden schafft".
Antworten
HeldDerArbeit:

4587

 
17.01.12 00:38
ja aber überhöhte Gehälter führen auch dazu, dass die Nachfrage z.B. nach Immobilien in München steigt, weil die Leute zu viel Kapital haben das angelegt werden muss.

Entschuldung des Staates bringt mit Sicherheit was, deine Rechnung stimmt so nicht ganz.
Die QST bezahlen die Ausländer nicht, die DE-Anleihen kaufen. Nicht alle Anleihen liegen bei 2%, die Langfristigen waren schon deutlich über der Inflationsrate.

Wohin mit den Anlagemilliarden? Na das ist eben das Riesenproblem, es ist zu viel Geld da, das "arbeiten" will. Das Zinssystem wird auch nicht mehr 20 Jahre funktionieren, genau deshalb.
Führt alles etwas weit aber es gibt schon alternative Ansätze.

Falls heute interveniert wird, wird das wenn überhaupt nur mal wieder ein kleiner "Ausschlag" von 0,2 Rp nach oben :-)
Antworten
HeldDerArbeit:

Umsatz Daimler etc....

 
17.01.12 00:44
wenn man die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet, bin ich mir sicher dass da einiges an Ersparnissen zusammenkommt und ein Auto 5-10% günstiger werden könnte.
Wir nehmen die gesamten Vorstandsgehälter von Daimler und stutzen sie zurecht.
Daimler hat auch Zulieferer, deren Produkte werden selbstverständlich auch günstiger, wenn ihre Vorstände sich mit einem halben Milliönchen begnügen würden.
Dann gibt's noch ein Heer von Beratern, die zu horrenden Stundensätzen da in der IT oder als "Strategie-" Konsultants Kohle ohne Ende abziehen. Die Mc Porsches kennt man ja :-)
Ist jetzt nur eine Schätzung aber wäre interessant, das durch die gesamte Lieferkette inkl. Nebenleistungen zur rechnen oder? Ich tippe mal da kommt schon was zusammen.
Ups, die Reisekosten werden auch noch etwas reduziert, da die Flugunternehmen die Preise senken können (was verdient der Lufthansa-Vorstand eigentlich? und die Berater die um ihn kreisen?)....Also enormes Einsparpotential in DE am "oberen" Ende.
Antworten
ende_:

verlieren die us ratingagenturen

 
17.01.12 08:39
schön langsam ihre glaubwürdigkeit ?

warum stufen die nicht gleich am freitag alles runter, montag zeigt sich der markt unbeeindruckt - dann schlagen die nochmals aus - und der markt reagiert genau entgegen der meinung !?
Antworten
Wolfgang K.:

@ende_

 
17.01.12 09:27
und vor allem: warum rated niemand die Agenturen? Da ja verschiedene Ergebnisse herauskommen wirds wohl nicht so allgemeingültige Prüfansätze geben. Es sollte keine unkontrollierbare Kontrolle geben.
Antworten
Wolfgang K.:

t

 
17.01.12 09:27
t
Antworten
ranjo:

Rating LOL ...das ist nur etwas für die Zeitungenn

 
17.01.12 09:45
-
... kein vernünftiger Anleger, kein professioneller Rentenfondverwalter, kümmert sich noch um die Rating-Agenturen,
das sieht sogar der Laie: der EUR steigt gegen USD und CHF.
Das Rating ist eher etwas für dumpe Journalisten und die Stammtische.
Antworten
HeldDerArbeit:

Das dumme dran ist, dass div.

 
17.01.12 10:12
Fonds oder LVs nur in Anlagen bestimmter Bonität investieren dürfen. Wenn dann ein Land aus der Bonitätsklasse rausfliegt, muss verkauft werden.
Antworten
ende_:

wo waren die ratingagenturen

 
17.01.12 10:41
bei der us -  immokriese ? gerade betriebsurlaub ?

lächerlich sowas. so ernst wie man die mal genommen hatten, soviel milliarden wie die mit ihren aussagen verschieben konnten - zum glück hat sich das geändert.
Antworten
HeldDerArbeit:

Wer bezahlt die Rate-Agenturen?

 
17.01.12 10:59
Antworten
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