Anzeige
Meldung des Tages: Insider kaufen kräftig zu – 421.670 CAD an Käufen, während Silber $88 erreicht

SCHRÖDER erneut klarer SIEGER


Thema
abonnieren
Beiträge: 72
Zugriffe: 3.301 / Heute: 5
Onkel Herbert:

SCHRÖDER erneut klarer SIEGER

 
09.09.02 09:45

Schröder ist der bessere Kanzler. Das hat er wieder eindrucksvoll bewiesen. Beib dran Gerd!
Antworten
kunibert:

Showkanzler, Herb Wehner o.T.

 
09.09.02 09:48
Antworten
Thomastrada.:

SCHRÖDER ist SIEGER?

 
09.09.02 09:50
das glaub' ich nicht, hat sich doch SIEGER als koservativ geoutet! ,-)

Gruß,
T.
Antworten
kunibert:

Analyse zum TV-Duell

 
09.09.02 09:53
SPIEGEL ONLINE - 09. September 2002, 0:58
URL: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,213101,00.html
Analyse zum TV-Duell

Stoiber gut, Schröder besser

Von Gabor Steingart

Das zweite TV-Duell zeigte einen Kanzler, der wieder im Vollbesitz seiner Kräfte war: bissig und charmant, ausgestattet mit jener Siegeszuversicht, die ihm zwischenzeitlich zu fehlen schien. Seine mittelmäßige Regierungsbilanz trat so in den Hintergrund.

 

Kontrahenten Schröder und Stoiber: Scharfe Auseinandersetzung ohne persönliche Angriffe


Berlin - Die wichtigste Grundlage für seinen Punktsieg legte Gerhard Schröder gleich zu Beginn des zweiten, diesmal von ARD und ZDF veranstalteten TV-Duells. Er gab sich zurückhaltend, vermied jede Prahlerei mit tatsächlichen oder auch nur behaupteten Erfolgen. Er habe "viel erreicht, aber nicht alles geschafft", seine Bilanz bestehe aus "Teilen, aber eben auch nur Teilen." Selten hat man den deutschen Kanzler so gekonnt kleinlaut erlebt. So entstand jenes Glaubwürdigkeitsfundament, das Schröder im weiteren Verlauf der Debatte nutzen konnte - auch für flotte Ausflüge in das alte Selbstbewusstsein. Die Zuversicht, die er gegenüber einem deutlich aggressiver auftretenden Kandidaten Edmund Stoiber ausstrahlte, ergab sich selten aus der Sache. Denn die Bilanz von Arbeitslosenzahlen (über vier Millionen), den Beiträgen zu den Sozialkassen (steigend) und einer Steuerreform, die als unvollendete in die Regierungsbilanz eingehen wird, taugt kaum für Ruhmesreden in eigener Sache.

Was Schröder erkennbar beflügelte, war die Erkenntnis, dass "die anderen" es zumindest nicht besser können, oder - als sie das letzte Mal 16 lange Jahre regierten - nicht besser gemacht haben.

Hatte Schröder beim ersten TV-Duell, das von den Privatsendern RTL und Sat.1 veranstaltet wurde, jeden Hinweis auf die Ära Helmut Kohl vermieden, erfolgte die Geschichtsnachhilfe für gedächtnisschwache TV-Zuschauer gleich zu Beginn der Sendung. Stoibers immer wieder erhobener Vorwurf, Schröder habe gerade in der Arbeitsmarktpolitik sein Versprechen "massiv gebrochen", wurde dadurch nicht falsch, aber eben doch stark relativiert. "Mit diesen Rezepten", erwiderte Schröder und meinte die Wirtschaftspolitik des Kandidaten, habe es doch schon mal nicht geklappt. Sein eigenes Versagen schrumpfte unversehens zu einer "weltwirtschaftlichen Verwerfung", gegen die nichts zu machen sei. Börsencrash, Exporteinbruch, Konjunkturschwäche in den USA - die Zuschauer erlebten einen Regierungschef, der zumindest den Eindruck erweckte, er habe getan was er habe tun können, nur leider habe sich das Schicksal zwischenzeitlich gegen ihn verschworen.

So viel Dreistigkeit war selten

Einmal in sorgenvoller Fahrt, leitete Schröder geschmeidig zum Angriff über. Die neuen Arbeitslosenzahlen seien nirgends so rasant angewachsen wie in Bayern, dem Stammland des Herausforderers. Schröder mit Trauermine: "Das beschäftigt mich doch sehr." So viel Dreistigkeit war selten, der andere war sichtlich getroffen, wollte irgendwas aus dem Arbeitsamt Freising berichten, um dann die Attacke zurückzuschlagen. Doch so weit kam er nicht. Die resoluten Moderatorinnen Maybrit Illner und Sabine Christiansen griffen beherzt ein, wollten ein Abdriften der Diskussion in die Langeweile auf keinen Fall dulden und verordneten den Duellanten einen Themenwechsel.

So wurde dann munter über Koalitionsoptionen debattiert. Viel Wortnebel, der sich auch bei hartnäckigem Nachfragen nicht lichten wollte und sich vermutlich auch nicht lichten konnte. Denn über Koalitionen, erst recht Große, wird vorher nicht geredet. Man macht sie, wenn anderes nicht zu machen ist. Schröder ließ die Frage zumindest "theoretisch" zu, Stoiber verneinte sie, denn eine Große Koalition bedeute Stillstand. Was Angela Merkel, die Parteichefin der CDU, dazu denkt, wurde nicht gesagt und nicht gefragt. Auch anderes ist ja schließlich denkbar: Eine Neuauflage von sozial-liberal zum Beispiel, die mit Möllemanns jüngstem Hinweis auf die größeren Gemeinsamkeiten in der Innen- und Gesellschaftspolitik zumindest den Status des Geheimtipps verlassen hat und nicht nur deshalb zu den ernst zu nehmenden Optionen zählt. Schröder duckte sich weg: Die Frage einer SPD-FDP-Koalition sei "reine Theorie" und überdies nicht jene Konstellation, die von ihm gewünscht werde. Das sei nämlich rot-grün, auch wenn, und das sagte Schröder nicht, eine Fortsetzung dieser Koalition nicht eben wahrscheinlich ist. Klare Aussage dagegen zur PDS. Mit den Ex-Kommunisten der Ex-DDR werde es kein gemeinsames Spiel geben, sagte er. "Ohne wenn und aber".

Klartext-Kanzler versus Drohkulissen-Stoiber

Zum Irak: nichts Neues. Der Klartext-Kanzler lehnte jedes "Abenteuer" ab, ob mit oder ohne UN-Resolution - er will seine Soldaten nicht im Irak einmarschieren lassen. Stoiber pochte einmal mehr darauf, eine "Drohkulisse" aufbauen zu dürfen, damit dann nicht Soldaten, aber immerhin Waffen-Inspektoren den Irak betreten dürfen. Das mag logisch sein, verständlich war es nicht. Schröders Ein-Punkt-Position (kein Krieg) hat sich in den vergangenen Wochen bereits auf den Marktplätzen der Republik als Publikumsrenner bewährt. Immer die gleiche Szene: Schweigen, Andacht, riesiger Applaus, der deutlich macht, wie weit die Regierung mit ihren Auslandseinsätzen der Bundeswehr auf dem Balkan und zuletzt in Afghanistan gegangen ist.

Selbstsicher bis an die Grenze zur Überheblichkeit: Bundeskanzler Gerhard Schröder im TV-Duell am Sonntag abend.
 
Stoibers Einwand, alle namhaften Vorgänger Schröders hätten "längst zum Telefon gegriffen" um dem US-Präsidenten persönlich Bescheid zu stoßen, brachte da ebenfalls keine Punkte. Der Kandidat hat die Wucht des Themas erkennbar unterschätzt und argumentierte nun dieser Fehleinschätzung hinterher. Sein Angriff auf Schröders Waden ("Sie werden im irakischen TV missbraucht") kontert der Kanzler kühl: "Wir sollten auf einem gewissen Niveau bleiben." Alle Nachfragen nutzen ausschließlich dem amtierenden Kanzler, denn er konnte seiner simplen Wahrheit immer neuen Nachdruck verleihen. Der Kontrahent dagegen mühte sich redlich, sein außenpolitisches Weltbild zu transportieren, was nicht zuletzt an der Schlichtheit des Mediums Fernsehen scheiterte.

Harmlose Rechts-Links-Rechts-Kombinationen

So war es häufig: Ein in der Sache von seinen Beratern sauber präparierter Stoiber rackerte, doch seine komplizierten Rechts-Links-Rechts-Kombinationen verfehlten in aller Regel ihr Ziel. Der Kanzler, ein Freund der kurzen, harten Schläge, konnte am Ende deutlich mehr Treffer vorweisen. Im Unterschied zum ersten Fernsehduell hatte er deutlich aufgedreht und stellte nun seine beiden wichtigsten Stärken, Charme und Rauflust, regelrecht zur Schau. Scheinbar hilfsbereit sprang er dem Kandidaten zur Seite, als der vom 36-Mark-Gesetz sprach: "Sie meinen das 630-Mark-Gesetz", soufflierte Schröder

 
Was hatte der Kanzler alles an Prügel einstecken müssen, als er beim ersten TV-Duell den Ring verließ. Vor allem die Generation 70 plus, war nicht zufrieden mit dem Auftritt gewesen, sie hatten sich ihren Gerhard Schröder spritziger und jugendlicher gewünscht. "Statuenhaft", schimpfte Alt-Intendant Friedrich Nowottny, "fahrig" sei er gewesen kritisierte die Historikerlegende Arnulf Baring und Hitler-Experte Joachim Fest fand ihn "seltsam angestrengt, manchmal resigniert". Nur Klaus Bölling bewies, dass einer von gestern sich auch im heute auskennen kann: Schröder habe den journalistischen Kategorien womöglich nicht entsprochen, doch für die Zuschauer sei er der Gewinner. "Die Deutschen", sagte er noch bevor eine Blitzumfrage ihn bestätigte, "haben ein geradezu libidinöses Verhalten zur Harmonie".

"Reden wir jetzt über ernsthafte Probleme?"

Und daran hielt sich Schröder trotz gesteigerter Angriffslust auch beim zweiten Fernseh-Contest. Er blieb der Staatsmann, lehnte jede kleinliche Parteienschelte ab, warb für seine Position ohne die Programme und Parolen des Gegners mit allzu viel Aufmerksamkeit zu bedenken. Wann immer der andere mit Polemik konterte, ließ Schröder ihn ins Leere laufen, durch Mimik zumeist und zuweilen mit mahnenden Worten: "Reden wir jetzt über ernsthafte Probleme?", wollte er dann wissen.

Das, was Boxer den "Lucky Punch", den Glückstreffer, nennen, jenen finalen Kinnhaken, der das Match entscheidet, hatte es nicht gegeben. Nicht in der Sache, nur im Ton vielleicht. Schröder war auf höfliche Art der Aggressivere. Da konnte Stoiber noch so viel vom "Versagen des jetzigen Bundeskanzlers" reden, von "strukturellen Fehlern", "hausgemachten Problemen" und immer wieder von "dramatischen Fehlentscheidungen". Schröder blieb gelassen und rempelte trotzdem nach Kräften mit. Der Höhepunkt: Als Stoiber gerade seine Personalien für die Zeit einer ja immerhin möglichen Kanzlerschaft entfaltete, rief der Jetzt-Kanzler fröhlich dazwischen: "Sie diskutieren hier über ein Kabinett, dass das Licht der Welt nie erblicken wird!" Stoiber schaute grimmig und schwieg.

Fazit: Stoiber war gut, Schröder war besser. Diesmal hat der Medienkanzler seinen Ruf verteidigt, freilich ohne sein Gegenüber auf den Boden zu zwingen. Das Duell hat die Stimmungslage der Republik beeinflusst zumindest zugunsten einer hohen Wahlbeteiligung. Aus Anhängern sind Fans geworden, aus Unentschiedenen Interessierte, den Rest muss die Wahlkampfdramaturgie der Kontrahenten besorgen, denn das eigentliche Duell findet am 22. September statt: Neun Stunden wird es dauern.


Antworten
Aktienfreund:

Schröder erneut Sieger?

 
09.09.02 10:00
Ich wusste nicht,dass er das letzte Wahlduell gewonnen hatte.Wenn ich davon ausgehe was in der Presse stand und im Fernsehen zu sehen war hatte er es doch glatt verloren.Er macht sicherlich eine bessere Figur als Stoiber,aber als Lügner muss er das ja auch.Denn was hat Stoiber schon zu verlieren,außer seinen Ministerposten wenn er Kanzler wird.Schröder kann ja dann wieder Provinspolitiker werden und das nächste Bundesland(siehe Niedersachsen) in den finanziellen Tod stürzen.
Antworten
AlanG.:

G. Schröder hat auf beeindruckende Art und

 
09.09.02 10:01
Weise gezeigt, dass er eine modernere und menschlichere Politik macht. Toll!

E. Stoiber (beste Freunde Berlusconi und Haider) hat gezeigt, dass er ein Reaktionär ersten Ranges ist. Diese falschen Versprechungen von Stoiber (siehe Max-Hütte in Bayern) will keiner mehr. Und  schon gar nicht diese verquaste Familienpolitik aus dem 19. Jahrhundert; und dazu noch alles unter dem bigotten Mäntelchen der katholischen Kirche, deren oberstes Organ(der Vatikan) sehr viele Nazis gedeckt und nach Südamerika geschleust hat.
Ich kann diese altbackene byerische Scheisse einfach nicht mehr hören und sehen. Blasmusik und Lederhosen und Schnupftabak und mia san mia . Oh Gott! Nein, bitte nicht!

Antworten
Thomastrada.:

Ich find' auch...

 
09.09.02 10:05
Fanfaren vorbeifahrender Dampfer unter einer Brücke, gestopfte Socken und zerfranste Hosen und ne 1,5 Literflasche Rotwein hat eindeutig mehr Lebensqualität!

Gruß,
T.
Antworten
Thomastrada.:

@AlanG.

 
09.09.02 10:07
kann es sein, dass Dein Weltbild generell aus Klischees besteht? Glückwunsch!

Gruß,
T.
Antworten
Onkel Herbert:

Schröder hat beide Duelle klar gewonnen.

 
09.09.02 10:09

Stoiber ist ein Äh Sager ohne Inhalte.
Antworten
Thomastrada.:

Tu Dich mit mara zusammen und lass' uns hier

 
09.09.02 10:10
in Ruhe!

Gruß,
T.
Antworten
AlanG.:

Wer 16 Jahre unter

 
09.09.02 10:11
dem Regime Kohl leben musste, und unter dem es nur eine Renaissance gab, nämlich die der  Volksmusik, wird machmal klischeehaft. Und das ist gut so.
Antworten
Staranalyst:

SCHRÖDER MUß WEG

 
09.09.02 10:12
Schröder hat keinerlei Plan er ist, zugegeben, ein guter Redner aber es kommt nicht vom Herzen er LÜGT. Steuber ist ein grundehrlicher Mensch er wird alles daran setzen, dass es dir mir uns besser geht. Mich kann ein Schröder nicht blenden mit seinen Worten, Schröder ist ein Versager er kann nichts. Nun zu meinem Steuermodel:

Bei 42 Mio. die arbeiten erhält der Staat ca. 42 Milliarden EINKOMMENSTEUER p.m. zzgl. kommen noch alle anderen Steuern wie LUXUS-MINERALÖL-MWST-GEWERBE-KFZ-UMSATZSTEUER ect. von zzgl. nochmal 97 MiLLiarden pro Monat dazu.
WOHIN geht das Geld???????
Zusätzlich werden 187 Milliarden pro Monat Sozialversicherungsbeiträge bezahlt
AG und Arbeitnehmeranteil. Dann werden noch alle Mitbürger abezockt durch Falschparken zu schnelles Fahren.
Die Lösung:
Gehaltsreduzierung aller Politiker Ersparnis mtl.ca. 45 Millionen Euro (ein MDB erhält alleine schon 10000,- mtl. Das ist die WURZEL des ÜBELS.
Keine Zahlung mehr an JUDEN ect. mtl. Ersparnis  120 Mio.
Einführung von Maout für alle Ausländer die unsere Strassen benutzen  Ersparniss ca. 34 Millionen.
Steuersenkung auf 10 - max. 30% dadurch wird mehr Geld ausgegeben und der Staat erhält durch indirekte Steuern Mehreinnahmen von ca. 12 Milliarden p.m. Einkommenserhöhung der schlechter Verdienenden von mindestens 1600 Euro NETTO.
Arbeitslose erhalten dagegen "nur" 800 Euro. dadurch wird ein Anreiz geschaffen um arbeiten zu wollen. Alleine durch diese Änderungen werden die Arbeitslosen von 4,2 Mio. auf 1,3 Mio. gesenkt. Es muß wieder Interessant werden für Arbeitslose eine Arbeit anzunehmen.
Alleine durch die Steuersenkung kommen sehr viele Großunternehmen und besserverdienende zurück nach DEUTSCHLAND geschätzte Steuereinnahmen von ca. 12 Milliarden.
Zur Ausländerpolitik bessere Indekration keine Einreise ohne Arbeitsstelle, keine Einreise ohne Bürgschaft.

So wählt mich und uns wird es wirklich besser gehen!!!!!!!

STARANALYST      
Antworten
Onkel Herbert:

Genau meine Meinung AlanG

 
09.09.02 10:13

Lederhosen und Blasmusik - "altbackene bayerische Scheisse" wie du sagst ist genau die richtige Bezeichnung dafür. Stoiber kann es nicht.  
Antworten
Thomastrada.:

Niemand musste und muss hier leben!

 
09.09.02 10:13
Oder stehst Du irgendwo im Fluß mit den Füßen im Beton?

Gruß,
T.
Antworten
Karlchen_I:

.

 
09.09.02 10:13
SCHRÖDER erneut klarer SIEGER 777409
Antworten
Aktienfreund:

du armer Kerl

 
09.09.02 10:13
Nur weil du etwas gegen die Bayern hast,muss deshalb nixcht Deutschland und vor allem der deutsche Ruf weiter in den Boden gestampft werden.Und was um 1945 der Vatikan gemacht oder nicht gemacht hat kannst du sowieso nixcht mehr nach vollziehen.Schröder regiert mit ruhiger HAnd und Eichel bescheisst uns mit ruhiger Hand,Riester lügt dass sich die Balken biegen und Scharping schläft beim erzählen ein und lässt sich von Hunziger mit ruhiger HAnd die Kohle in die Tasche stecken.Und das alles und dem Deckmantel der Sozialdemokraten.Die Grünen regieren mit und sorgen für den größten Ökoskandal seit dem dieses Wort in Deutschland eingeführt ist.Und bedanken kann man sich auch noch bei dieser Regierung,denn vier bezahlen dank dem Sauhaufen jetzt noch 10  Minister mehr und das für nur 4Jahre Amtszeit.Macht weiter so Schöder und Chaoten und ihr bekommt die Quittung.Ich sage nur wenn die Flut nicht gekommen wäre,hätte Schröder 15% wie in Sachsenanhalt bekommen.Das Elend der Leute war seine einzige Rettung.Er sollte sich schämen und von selber gehen,wie die anderen 10 Minister seiner Koalition es in den 4 Jahren gemacht haben.
Antworten
Thomastrada.:

@AlanG., O. Herbert

 
09.09.02 10:17
Darf man erfahren, woher ihr seid?

Gruß,
T.
Antworten
Onkel Herbert:

Scröder bleibt Kanzler basta o.T.

 
09.09.02 10:17
Antworten
Onkel Herbert:

Warum willst du das wissen Thomstardamus? o.T.

 
09.09.02 10:19
Antworten
altmeister:

richtig aktienfreund

 
09.09.02 10:20
aber keine angst bin mir sicher das in den nächsten tagen noch einige flutopfer im fernsehen ihre meinung sagen dürfen.
und festgestellt wird das von den spenden geldern 2/3 gerd von seinem gehilfen hans einfrieren läßt und den bertoffenen leuten garnicht zu gute kommen.
mfg altmeister
Antworten
AlanG.:

@thomas.....

 
09.09.02 10:20
Was soll Deine Polemik?

Du bist das kleine Arschloch gegen das ich in dieser Gesllschaft kämpfe!
Antworten
catweezel:

Schröder das grosse Arschloch !!!!!!

2
09.09.02 10:21
das ist gut analysiert, finde ich. Ihr seits doch alle Massentierchen die den Schröder hinterherlaufen, seits ihr alle blind, wie der euch mit worten einwickelt, im 2.Weltkrieg hättet ihr den schreihals Hitler auch die füsse geküsst und jetzt ist wieder einer an der macht der euch mit cooler Stimme einwickelt, tja die Pisastudie hats halt gezeigt das die Bayern ein bisschen inteligenter sind als der rest Deutschlands, die Dummen brauchen halt einen Leitwolf.

gruss

cat..


Antworten
Hungerhahn:

Schröder ist ein brillianter Rhetoriker

 
09.09.02 10:21
Wenn er so gut regieren würde, wie er redet, dann wäre er der Mann für die nächste Legislaturperiode.
Antworten
Onkel Herbert:

Schröder ist der beste Kanzler den wir

 
09.09.02 10:24
je hatten. In dieser schwierigen Zeit ist er ruhig und überlegt. Das mit der Pissastudie ist ja gar nicht wahr, das ist doch nur Wahlkampf.
Antworten
Thomastrada.:

@AlanG., O. Herbert

 
09.09.02 10:25
Ihr könnt's auch bleiben lassen, hab' mir aber schon gedacht, dass Euch sowas zuwider läuft!
Am besten vermummt und mit Trillerpfeifen gegen den demokratischen Gegenspieler - Deine Beleidigung ist Ausdruck genug, dass ich Dich nicht Ernst nehmen kann, AlanG.!

Gruß,
T.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 3 WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--