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SCHRÖDER erneut klarer SIEGER


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Onkel Herbert:

SCHRÖDER erneut klarer SIEGER

 
09.09.02 09:45

Schröder ist der bessere Kanzler. Das hat er wieder eindrucksvoll bewiesen. Beib dran Gerd!
Antworten
kunibert:

Showkanzler, Herb Wehner o.T.

 
09.09.02 09:48
Antworten
Thomastrada.:

SCHRÖDER ist SIEGER?

 
09.09.02 09:50
das glaub' ich nicht, hat sich doch SIEGER als koservativ geoutet! ,-)

Gruß,
T.
Antworten
kunibert:

Analyse zum TV-Duell

 
09.09.02 09:53
SPIEGEL ONLINE - 09. September 2002, 0:58
URL: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,213101,00.html
Analyse zum TV-Duell

Stoiber gut, Schröder besser

Von Gabor Steingart

Das zweite TV-Duell zeigte einen Kanzler, der wieder im Vollbesitz seiner Kräfte war: bissig und charmant, ausgestattet mit jener Siegeszuversicht, die ihm zwischenzeitlich zu fehlen schien. Seine mittelmäßige Regierungsbilanz trat so in den Hintergrund.

 

Kontrahenten Schröder und Stoiber: Scharfe Auseinandersetzung ohne persönliche Angriffe


Berlin - Die wichtigste Grundlage für seinen Punktsieg legte Gerhard Schröder gleich zu Beginn des zweiten, diesmal von ARD und ZDF veranstalteten TV-Duells. Er gab sich zurückhaltend, vermied jede Prahlerei mit tatsächlichen oder auch nur behaupteten Erfolgen. Er habe "viel erreicht, aber nicht alles geschafft", seine Bilanz bestehe aus "Teilen, aber eben auch nur Teilen." Selten hat man den deutschen Kanzler so gekonnt kleinlaut erlebt. So entstand jenes Glaubwürdigkeitsfundament, das Schröder im weiteren Verlauf der Debatte nutzen konnte - auch für flotte Ausflüge in das alte Selbstbewusstsein. Die Zuversicht, die er gegenüber einem deutlich aggressiver auftretenden Kandidaten Edmund Stoiber ausstrahlte, ergab sich selten aus der Sache. Denn die Bilanz von Arbeitslosenzahlen (über vier Millionen), den Beiträgen zu den Sozialkassen (steigend) und einer Steuerreform, die als unvollendete in die Regierungsbilanz eingehen wird, taugt kaum für Ruhmesreden in eigener Sache.

Was Schröder erkennbar beflügelte, war die Erkenntnis, dass "die anderen" es zumindest nicht besser können, oder - als sie das letzte Mal 16 lange Jahre regierten - nicht besser gemacht haben.

Hatte Schröder beim ersten TV-Duell, das von den Privatsendern RTL und Sat.1 veranstaltet wurde, jeden Hinweis auf die Ära Helmut Kohl vermieden, erfolgte die Geschichtsnachhilfe für gedächtnisschwache TV-Zuschauer gleich zu Beginn der Sendung. Stoibers immer wieder erhobener Vorwurf, Schröder habe gerade in der Arbeitsmarktpolitik sein Versprechen "massiv gebrochen", wurde dadurch nicht falsch, aber eben doch stark relativiert. "Mit diesen Rezepten", erwiderte Schröder und meinte die Wirtschaftspolitik des Kandidaten, habe es doch schon mal nicht geklappt. Sein eigenes Versagen schrumpfte unversehens zu einer "weltwirtschaftlichen Verwerfung", gegen die nichts zu machen sei. Börsencrash, Exporteinbruch, Konjunkturschwäche in den USA - die Zuschauer erlebten einen Regierungschef, der zumindest den Eindruck erweckte, er habe getan was er habe tun können, nur leider habe sich das Schicksal zwischenzeitlich gegen ihn verschworen.

So viel Dreistigkeit war selten

Einmal in sorgenvoller Fahrt, leitete Schröder geschmeidig zum Angriff über. Die neuen Arbeitslosenzahlen seien nirgends so rasant angewachsen wie in Bayern, dem Stammland des Herausforderers. Schröder mit Trauermine: "Das beschäftigt mich doch sehr." So viel Dreistigkeit war selten, der andere war sichtlich getroffen, wollte irgendwas aus dem Arbeitsamt Freising berichten, um dann die Attacke zurückzuschlagen. Doch so weit kam er nicht. Die resoluten Moderatorinnen Maybrit Illner und Sabine Christiansen griffen beherzt ein, wollten ein Abdriften der Diskussion in die Langeweile auf keinen Fall dulden und verordneten den Duellanten einen Themenwechsel.

So wurde dann munter über Koalitionsoptionen debattiert. Viel Wortnebel, der sich auch bei hartnäckigem Nachfragen nicht lichten wollte und sich vermutlich auch nicht lichten konnte. Denn über Koalitionen, erst recht Große, wird vorher nicht geredet. Man macht sie, wenn anderes nicht zu machen ist. Schröder ließ die Frage zumindest "theoretisch" zu, Stoiber verneinte sie, denn eine Große Koalition bedeute Stillstand. Was Angela Merkel, die Parteichefin der CDU, dazu denkt, wurde nicht gesagt und nicht gefragt. Auch anderes ist ja schließlich denkbar: Eine Neuauflage von sozial-liberal zum Beispiel, die mit Möllemanns jüngstem Hinweis auf die größeren Gemeinsamkeiten in der Innen- und Gesellschaftspolitik zumindest den Status des Geheimtipps verlassen hat und nicht nur deshalb zu den ernst zu nehmenden Optionen zählt. Schröder duckte sich weg: Die Frage einer SPD-FDP-Koalition sei "reine Theorie" und überdies nicht jene Konstellation, die von ihm gewünscht werde. Das sei nämlich rot-grün, auch wenn, und das sagte Schröder nicht, eine Fortsetzung dieser Koalition nicht eben wahrscheinlich ist. Klare Aussage dagegen zur PDS. Mit den Ex-Kommunisten der Ex-DDR werde es kein gemeinsames Spiel geben, sagte er. "Ohne wenn und aber".

Klartext-Kanzler versus Drohkulissen-Stoiber

Zum Irak: nichts Neues. Der Klartext-Kanzler lehnte jedes "Abenteuer" ab, ob mit oder ohne UN-Resolution - er will seine Soldaten nicht im Irak einmarschieren lassen. Stoiber pochte einmal mehr darauf, eine "Drohkulisse" aufbauen zu dürfen, damit dann nicht Soldaten, aber immerhin Waffen-Inspektoren den Irak betreten dürfen. Das mag logisch sein, verständlich war es nicht. Schröders Ein-Punkt-Position (kein Krieg) hat sich in den vergangenen Wochen bereits auf den Marktplätzen der Republik als Publikumsrenner bewährt. Immer die gleiche Szene: Schweigen, Andacht, riesiger Applaus, der deutlich macht, wie weit die Regierung mit ihren Auslandseinsätzen der Bundeswehr auf dem Balkan und zuletzt in Afghanistan gegangen ist.

Selbstsicher bis an die Grenze zur Überheblichkeit: Bundeskanzler Gerhard Schröder im TV-Duell am Sonntag abend.
 
Stoibers Einwand, alle namhaften Vorgänger Schröders hätten "längst zum Telefon gegriffen" um dem US-Präsidenten persönlich Bescheid zu stoßen, brachte da ebenfalls keine Punkte. Der Kandidat hat die Wucht des Themas erkennbar unterschätzt und argumentierte nun dieser Fehleinschätzung hinterher. Sein Angriff auf Schröders Waden ("Sie werden im irakischen TV missbraucht") kontert der Kanzler kühl: "Wir sollten auf einem gewissen Niveau bleiben." Alle Nachfragen nutzen ausschließlich dem amtierenden Kanzler, denn er konnte seiner simplen Wahrheit immer neuen Nachdruck verleihen. Der Kontrahent dagegen mühte sich redlich, sein außenpolitisches Weltbild zu transportieren, was nicht zuletzt an der Schlichtheit des Mediums Fernsehen scheiterte.

Harmlose Rechts-Links-Rechts-Kombinationen

So war es häufig: Ein in der Sache von seinen Beratern sauber präparierter Stoiber rackerte, doch seine komplizierten Rechts-Links-Rechts-Kombinationen verfehlten in aller Regel ihr Ziel. Der Kanzler, ein Freund der kurzen, harten Schläge, konnte am Ende deutlich mehr Treffer vorweisen. Im Unterschied zum ersten Fernsehduell hatte er deutlich aufgedreht und stellte nun seine beiden wichtigsten Stärken, Charme und Rauflust, regelrecht zur Schau. Scheinbar hilfsbereit sprang er dem Kandidaten zur Seite, als der vom 36-Mark-Gesetz sprach: "Sie meinen das 630-Mark-Gesetz", soufflierte Schröder

 
Was hatte der Kanzler alles an Prügel einstecken müssen, als er beim ersten TV-Duell den Ring verließ. Vor allem die Generation 70 plus, war nicht zufrieden mit dem Auftritt gewesen, sie hatten sich ihren Gerhard Schröder spritziger und jugendlicher gewünscht. "Statuenhaft", schimpfte Alt-Intendant Friedrich Nowottny, "fahrig" sei er gewesen kritisierte die Historikerlegende Arnulf Baring und Hitler-Experte Joachim Fest fand ihn "seltsam angestrengt, manchmal resigniert". Nur Klaus Bölling bewies, dass einer von gestern sich auch im heute auskennen kann: Schröder habe den journalistischen Kategorien womöglich nicht entsprochen, doch für die Zuschauer sei er der Gewinner. "Die Deutschen", sagte er noch bevor eine Blitzumfrage ihn bestätigte, "haben ein geradezu libidinöses Verhalten zur Harmonie".

"Reden wir jetzt über ernsthafte Probleme?"

Und daran hielt sich Schröder trotz gesteigerter Angriffslust auch beim zweiten Fernseh-Contest. Er blieb der Staatsmann, lehnte jede kleinliche Parteienschelte ab, warb für seine Position ohne die Programme und Parolen des Gegners mit allzu viel Aufmerksamkeit zu bedenken. Wann immer der andere mit Polemik konterte, ließ Schröder ihn ins Leere laufen, durch Mimik zumeist und zuweilen mit mahnenden Worten: "Reden wir jetzt über ernsthafte Probleme?", wollte er dann wissen.

Das, was Boxer den "Lucky Punch", den Glückstreffer, nennen, jenen finalen Kinnhaken, der das Match entscheidet, hatte es nicht gegeben. Nicht in der Sache, nur im Ton vielleicht. Schröder war auf höfliche Art der Aggressivere. Da konnte Stoiber noch so viel vom "Versagen des jetzigen Bundeskanzlers" reden, von "strukturellen Fehlern", "hausgemachten Problemen" und immer wieder von "dramatischen Fehlentscheidungen". Schröder blieb gelassen und rempelte trotzdem nach Kräften mit. Der Höhepunkt: Als Stoiber gerade seine Personalien für die Zeit einer ja immerhin möglichen Kanzlerschaft entfaltete, rief der Jetzt-Kanzler fröhlich dazwischen: "Sie diskutieren hier über ein Kabinett, dass das Licht der Welt nie erblicken wird!" Stoiber schaute grimmig und schwieg.

Fazit: Stoiber war gut, Schröder war besser. Diesmal hat der Medienkanzler seinen Ruf verteidigt, freilich ohne sein Gegenüber auf den Boden zu zwingen. Das Duell hat die Stimmungslage der Republik beeinflusst zumindest zugunsten einer hohen Wahlbeteiligung. Aus Anhängern sind Fans geworden, aus Unentschiedenen Interessierte, den Rest muss die Wahlkampfdramaturgie der Kontrahenten besorgen, denn das eigentliche Duell findet am 22. September statt: Neun Stunden wird es dauern.


Antworten
Aktienfreund:

Schröder erneut Sieger?

 
09.09.02 10:00
Ich wusste nicht,dass er das letzte Wahlduell gewonnen hatte.Wenn ich davon ausgehe was in der Presse stand und im Fernsehen zu sehen war hatte er es doch glatt verloren.Er macht sicherlich eine bessere Figur als Stoiber,aber als Lügner muss er das ja auch.Denn was hat Stoiber schon zu verlieren,außer seinen Ministerposten wenn er Kanzler wird.Schröder kann ja dann wieder Provinspolitiker werden und das nächste Bundesland(siehe Niedersachsen) in den finanziellen Tod stürzen.
Antworten
AlanG.:

G. Schröder hat auf beeindruckende Art und

 
09.09.02 10:01
Weise gezeigt, dass er eine modernere und menschlichere Politik macht. Toll!

E. Stoiber (beste Freunde Berlusconi und Haider) hat gezeigt, dass er ein Reaktionär ersten Ranges ist. Diese falschen Versprechungen von Stoiber (siehe Max-Hütte in Bayern) will keiner mehr. Und  schon gar nicht diese verquaste Familienpolitik aus dem 19. Jahrhundert; und dazu noch alles unter dem bigotten Mäntelchen der katholischen Kirche, deren oberstes Organ(der Vatikan) sehr viele Nazis gedeckt und nach Südamerika geschleust hat.
Ich kann diese altbackene byerische Scheisse einfach nicht mehr hören und sehen. Blasmusik und Lederhosen und Schnupftabak und mia san mia . Oh Gott! Nein, bitte nicht!

Antworten
Thomastrada.:

Ich find' auch...

 
09.09.02 10:05
Fanfaren vorbeifahrender Dampfer unter einer Brücke, gestopfte Socken und zerfranste Hosen und ne 1,5 Literflasche Rotwein hat eindeutig mehr Lebensqualität!

Gruß,
T.
Antworten
Thomastrada.:

@AlanG.

 
09.09.02 10:07
kann es sein, dass Dein Weltbild generell aus Klischees besteht? Glückwunsch!

Gruß,
T.
Antworten
Onkel Herbert:

Schröder hat beide Duelle klar gewonnen.

 
09.09.02 10:09

Stoiber ist ein Äh Sager ohne Inhalte.
Antworten
Thomastrada.:

Tu Dich mit mara zusammen und lass' uns hier

 
09.09.02 10:10
in Ruhe!

Gruß,
T.
Antworten
AlanG.:

Wer 16 Jahre unter

 
09.09.02 10:11
dem Regime Kohl leben musste, und unter dem es nur eine Renaissance gab, nämlich die der  Volksmusik, wird machmal klischeehaft. Und das ist gut so.
Antworten
Staranalyst:

SCHRÖDER MUß WEG

 
09.09.02 10:12
Schröder hat keinerlei Plan er ist, zugegeben, ein guter Redner aber es kommt nicht vom Herzen er LÜGT. Steuber ist ein grundehrlicher Mensch er wird alles daran setzen, dass es dir mir uns besser geht. Mich kann ein Schröder nicht blenden mit seinen Worten, Schröder ist ein Versager er kann nichts. Nun zu meinem Steuermodel:

Bei 42 Mio. die arbeiten erhält der Staat ca. 42 Milliarden EINKOMMENSTEUER p.m. zzgl. kommen noch alle anderen Steuern wie LUXUS-MINERALÖL-MWST-GEWERBE-KFZ-UMSATZSTEUER ect. von zzgl. nochmal 97 MiLLiarden pro Monat dazu.
WOHIN geht das Geld???????
Zusätzlich werden 187 Milliarden pro Monat Sozialversicherungsbeiträge bezahlt
AG und Arbeitnehmeranteil. Dann werden noch alle Mitbürger abezockt durch Falschparken zu schnelles Fahren.
Die Lösung:
Gehaltsreduzierung aller Politiker Ersparnis mtl.ca. 45 Millionen Euro (ein MDB erhält alleine schon 10000,- mtl. Das ist die WURZEL des ÜBELS.
Keine Zahlung mehr an JUDEN ect. mtl. Ersparnis  120 Mio.
Einführung von Maout für alle Ausländer die unsere Strassen benutzen  Ersparniss ca. 34 Millionen.
Steuersenkung auf 10 - max. 30% dadurch wird mehr Geld ausgegeben und der Staat erhält durch indirekte Steuern Mehreinnahmen von ca. 12 Milliarden p.m. Einkommenserhöhung der schlechter Verdienenden von mindestens 1600 Euro NETTO.
Arbeitslose erhalten dagegen "nur" 800 Euro. dadurch wird ein Anreiz geschaffen um arbeiten zu wollen. Alleine durch diese Änderungen werden die Arbeitslosen von 4,2 Mio. auf 1,3 Mio. gesenkt. Es muß wieder Interessant werden für Arbeitslose eine Arbeit anzunehmen.
Alleine durch die Steuersenkung kommen sehr viele Großunternehmen und besserverdienende zurück nach DEUTSCHLAND geschätzte Steuereinnahmen von ca. 12 Milliarden.
Zur Ausländerpolitik bessere Indekration keine Einreise ohne Arbeitsstelle, keine Einreise ohne Bürgschaft.

So wählt mich und uns wird es wirklich besser gehen!!!!!!!

STARANALYST      
Antworten
Onkel Herbert:

Genau meine Meinung AlanG

 
09.09.02 10:13

Lederhosen und Blasmusik - "altbackene bayerische Scheisse" wie du sagst ist genau die richtige Bezeichnung dafür. Stoiber kann es nicht.  
Antworten
Thomastrada.:

Niemand musste und muss hier leben!

 
09.09.02 10:13
Oder stehst Du irgendwo im Fluß mit den Füßen im Beton?

Gruß,
T.
Antworten
Karlchen_I:

.

 
09.09.02 10:13
SCHRÖDER erneut klarer SIEGER 777409
Antworten
Aktienfreund:

du armer Kerl

 
09.09.02 10:13
Nur weil du etwas gegen die Bayern hast,muss deshalb nixcht Deutschland und vor allem der deutsche Ruf weiter in den Boden gestampft werden.Und was um 1945 der Vatikan gemacht oder nicht gemacht hat kannst du sowieso nixcht mehr nach vollziehen.Schröder regiert mit ruhiger HAnd und Eichel bescheisst uns mit ruhiger Hand,Riester lügt dass sich die Balken biegen und Scharping schläft beim erzählen ein und lässt sich von Hunziger mit ruhiger HAnd die Kohle in die Tasche stecken.Und das alles und dem Deckmantel der Sozialdemokraten.Die Grünen regieren mit und sorgen für den größten Ökoskandal seit dem dieses Wort in Deutschland eingeführt ist.Und bedanken kann man sich auch noch bei dieser Regierung,denn vier bezahlen dank dem Sauhaufen jetzt noch 10  Minister mehr und das für nur 4Jahre Amtszeit.Macht weiter so Schöder und Chaoten und ihr bekommt die Quittung.Ich sage nur wenn die Flut nicht gekommen wäre,hätte Schröder 15% wie in Sachsenanhalt bekommen.Das Elend der Leute war seine einzige Rettung.Er sollte sich schämen und von selber gehen,wie die anderen 10 Minister seiner Koalition es in den 4 Jahren gemacht haben.
Antworten
Thomastrada.:

@AlanG., O. Herbert

 
09.09.02 10:17
Darf man erfahren, woher ihr seid?

Gruß,
T.
Antworten
Onkel Herbert:

Scröder bleibt Kanzler basta o.T.

 
09.09.02 10:17
Antworten
Onkel Herbert:

Warum willst du das wissen Thomstardamus? o.T.

 
09.09.02 10:19
Antworten
altmeister:

richtig aktienfreund

 
09.09.02 10:20
aber keine angst bin mir sicher das in den nächsten tagen noch einige flutopfer im fernsehen ihre meinung sagen dürfen.
und festgestellt wird das von den spenden geldern 2/3 gerd von seinem gehilfen hans einfrieren läßt und den bertoffenen leuten garnicht zu gute kommen.
mfg altmeister
Antworten
AlanG.:

@thomas.....

 
09.09.02 10:20
Was soll Deine Polemik?

Du bist das kleine Arschloch gegen das ich in dieser Gesllschaft kämpfe!
Antworten
catweezel:

Schröder das grosse Arschloch !!!!!!

2
09.09.02 10:21
das ist gut analysiert, finde ich. Ihr seits doch alle Massentierchen die den Schröder hinterherlaufen, seits ihr alle blind, wie der euch mit worten einwickelt, im 2.Weltkrieg hättet ihr den schreihals Hitler auch die füsse geküsst und jetzt ist wieder einer an der macht der euch mit cooler Stimme einwickelt, tja die Pisastudie hats halt gezeigt das die Bayern ein bisschen inteligenter sind als der rest Deutschlands, die Dummen brauchen halt einen Leitwolf.

gruss

cat..


Antworten
Hungerhahn:

Schröder ist ein brillianter Rhetoriker

 
09.09.02 10:21
Wenn er so gut regieren würde, wie er redet, dann wäre er der Mann für die nächste Legislaturperiode.
Antworten
Onkel Herbert:

Schröder ist der beste Kanzler den wir

 
09.09.02 10:24
je hatten. In dieser schwierigen Zeit ist er ruhig und überlegt. Das mit der Pissastudie ist ja gar nicht wahr, das ist doch nur Wahlkampf.
Antworten
Thomastrada.:

@AlanG., O. Herbert

 
09.09.02 10:25
Ihr könnt's auch bleiben lassen, hab' mir aber schon gedacht, dass Euch sowas zuwider läuft!
Am besten vermummt und mit Trillerpfeifen gegen den demokratischen Gegenspieler - Deine Beleidigung ist Ausdruck genug, dass ich Dich nicht Ernst nehmen kann, AlanG.!

Gruß,
T.
Antworten
AlanG.:

verabschiede mich aus diesem thread

 
09.09.02 10:26
aber es ist schon unglaublich, wie viel tumbes rechts Pöbelvolk sich hier rumtreibt.
Antworten
Thomastrada.:

@AlanG.

 
09.09.02 10:29
Anders verstehst Du's offenbar auch nicht!

Gruß,
T.
Antworten
RonMiller:

tja, genosse herbert

 
09.09.02 10:31
oder soll ich sagen, genosse funktionär ?
rot bis über die ohrenspitzen......trillerpfeife.......leninbild über`m plüschsofa....
Antworten
maxperforma.:

Referenzposting für billige

 
09.09.02 10:31
Demagogie von Alan G:
"E. Stoiber (beste Freunde Berlusconi und Haider) hat gezeigt, dass er ein Reaktionär ersten Ranges ist. Diese falschen Versprechungen von Stoiber (siehe Max-Hütte in Bayern) will keiner mehr. Und  schon gar nicht diese verquaste Familienpolitik aus dem 19. Jahrhundert; und dazu noch alles unter dem bigotten Mäntelchen der katholischen Kirche, deren oberstes Organ(der Vatikan) sehr viele Nazis gedeckt und nach Südamerika geschleust hat.
Ich kann diese altbackene byerische Scheisse einfach nicht mehr hören und sehen. Blasmusik und Lederhosen und Schnupftabak und mia san mia . Oh Gott! Nein, bitte nicht!"

Erkenne in all den Vorurteilen und dem Klischeedenken nur akute
Bildungsmängel eines Menschen, der noch nie aus seinem
Geburtsort herausgekommen ist und extreme Angst hat,
dass bald ganz Deutschland zu einer Leistungsgesellschaft wird
in der er nur die Rolle eines Transferempfängers spielen wird.
Keine Angst egal wie die Wahl ausgeht wir werden immer für
Euch mitzahlen (Länderfinanzausgleich u.a.).
@alanG: erst polemisieren und jetzt aus dem Thread abhauen - respekt
Antworten
Thomastrada.:

@maxperformance

 
09.09.02 10:36
Das ist das Verhalten vermummter, mit Trillerpfeifen bewaffneter Steinewerfer, die sich in der Anonymität (nicht nur des Internet) wohl fühlen...da braucht man eigentlich kein Wort verlieren!

Und dass man für ein "Arschloch" hier keinen Stern mehr bekommt [21], spricht schon fast Bände, wo dies hier hinführt...

Gruß,
T
Antworten
Aktienfreund:

armer Onkel Herbert

 
09.09.02 10:39
Du musst wirklich Schröder gewählt haben und auch weiter wählen.Du bist genauso ein Lügner wie er.Denn wie kann man sagen,dass die Pisastudie nicht war ist oder als Wahlkampf missbrauch wird?Ich wünsche dir als SPD Stammwähler eine große politische Zukunft nur mit Lügen alleine hat noch keine Regierung lange überlebt,siehe Hitler!Die Pisastudie hat eine Menge mehr gezeigt,als vermuten ließ.Die SPD regierten Länder sind auch dort wieder das Schlusslich,genauso wie in der deutschen Wirtschaft.Im Osten ist der Unterschied noch krasser.Und ein SPD Wähler kann mir nur noch leid tun.Wie Schröder so schön sagt,die Leute in Deuschland verstehen seine Politik nicht.Der SPD Wähler der Arbeit hat muss heute mehr für seinen Lebensunterhalt ausgeben als vor vier Jahren und das trotz "Steuerreform".Der arbeitslose SPD Wähler darf auch Heute noch 630 DM(320Euro) dazu verdienen und freut sich,dass er 40% Steurn darauf zahlen darf(ohne Anspruch auf Rente,denn das kostet extra).Aber auch er ist so dumm und sagt: " Danke Schröder,ich wähle dich wieder,denn im Gegensatz zu den Anderen habe ich deine Politik verstanden"!Und ich sage,er hat die Wahl im Osten gewonnen und wird sie da auch verlieren,weil im Osten bekanntlich die dummen wohnen und nichts von Politik verstehn oder anders gesagt die Leute dort schon mal 40 Jahre verarscht wurden und den Betrug heute früher erkennen als ihre unterbezahlten westdeutschen Kollegen.
Antworten
Onkel Herbert:

Lies dir erst mal die Harzpapiere durch

 
09.09.02 10:45
und dann wirst du feststellen das du nicht recht hast mit 630DM und der Scheinselbstständigkeit.
Antworten
Aktienfreund:

das tut ja schon langsam weh

 
09.09.02 10:55
Ich soll mir also die Harzpapiere durchlesen?Jetzt pass mal auf du Cloun.Wenn ich hier etwas schreibe,dann gehe ich vom jetztigen Stand der Dinge aus und nicht davon was vielecht,evntl. irgendwann zutreffen könnte.Und das 630 DM Gesetz exestiert genauso wie ich es beschrieben habe und dein "Harzvorschläge" kannst du dir erstmal knicken,denn was davon durchgesetzt wird,steht noch im Himmel.Denn sie sind nichts Anderes als Vorschläge und was alleine in den letzten vier Jahren an Gesetzen gebracht und vorher wieder geändert,verändert oder ganz weggelassen wurde ist doch wohl beachtlich.
Antworten
Karlchen_I:

Die Schwarzen werden....

 
09.09.02 10:58
ganz schön nervös. Gutes Zeichen ****ggg****
Antworten
mod:

Schröder wird wiedergewählt werden, denn die

 
09.09.02 11:01
meisten Menschen orientieren sich an

-  Äusserlichkeiten,
-  rhetorischen Fähigkeiten,
-  emotionalen Signalen (Beziehungsebene),
-  plakativen kurzen Aussagen (siehe BILD-Zeitung.

Inhaltliche Aussagen spielen nur eine sehr
untergeortnete Rolle.

Ich empfehle, z.B. einmal die Bücher von Watzlawick
und Schulz von Thun zur Kommunikationspsychologie.

Stoiber dagegen ist zu langatmig, akademisch,
oberlehrerhaft.

Zu seinen inhaltlichen Aussagen:
Er ist der weitaus klügere und bessere Politiker.
Jedoch er wird inBayern bleiben,
und das ist für uns gut so.
Antworten
maxperforma.:

@Thomastradamus

 
09.09.02 11:01
an der Sterneverteilung siehst Du
die (meist linkslastige) Subjektivität im Board

grüße
Maxp.
Antworten
Onkel Herbert:

Du willst doch hoffentlich nicht sagen das

 
09.09.02 11:04
Ariva linkslastig ist?

Warum sehe ich eigentlich meinen Thread nicht mehr in der Ariva Startseite?  
Antworten
Thomastrada.:

Schau Dir doch die Äußerungen

 
09.09.02 11:08
Deines Gesinnungskollegen nochmal durch, dann weißt Du, warum!

Gruß,
T.
Antworten
maxperforma.:

natürlich ist Ariva linkslastig

 
09.09.02 11:10
ist zwar paradox aber logisch (Zeitfaktor)

Threads mit mehr schwaren als grünen Sternen
erscheinen nicht mehr auf der Startseite; unnötige
Zensur durch Ariva
Antworten
Onkel Herbert:

Was kann denn ich dafür wenn die hier schwarze

 
09.09.02 11:12

die hier schwarze Sterne vergeben. Wofür denn überhaupt?
Antworten
Aktienfreund:

danke für den schwarzen Stern

 
09.09.02 12:56
nehme lieber einen schwarzen ,als einen roten Stern.Dann kann man mich wenigstens nicht mit diesen kriminellen Lügnern der Rot-Grünen Regierung über einen Kamm schehren.Ansonsten sehe ich dieser Bewertung sehr gelassen gegenüber.Für mich gehört die jetzige Regierung in den Knast,dann sehen sie endlich mal wie es dem gemeinem Volk geht.
Antworten
MOTORMAN:

@cat: m.W. hat Bayern die wenigsten Abiturienten

 
09.09.02 13:10
lt. PISA-Studie.

Bayern steht besser da, weil es die besseren Hauptschüler hat. Was nun hier für mehr Intelligenz spricht ist wohl ne andere Frage.

mm

Antworten
mod:

Mancher Abiturient, der

 
09.09.02 13:28
quasi meint, studieren zu "müssen",
wäre später lieber Handwerker und Meister
geworden.
Muss fast jeder eigentlich Abitur haben?
Sind Nichtabiturienten unwichtig oder unglücklich?
Ich bin mit 15 berufstätig geworden.
Antworten
Onkel Herbert:

Die sind doch zu dumm für Abitur

 
09.09.02 13:31
Alles Hauptschüler, das sagt doch schon alles.
Antworten
Thomastrada.:

Stimmt, Abitur für Leistung zu vergeben

 
09.09.02 13:52
wäre auch völliger Quatsch - die SPD mit ihrer Gleichmacherei ist auf dem richtigen Weg, denn nur wenn alle gleich sind (sprich: Abi haben) ist kein Neid mehr möglich denn alle haben das gleiche (niedrige) Niveau!

Warum sollte sich Leistung auch in der Schule auszahlen, wenn's später auch nicht so ist!?!

Gruß,
T.
Antworten
maxperforma.:

Ziel der SPD-Bildungspolitik

 
09.09.02 14:14
ist es das Abiniveau so lange zu senken
bis die Abiquote bei 100% liegt.

@motorman
spricht ein hohe Abiquote für höheres Bildungsniveau?
Ich hoffe, dass Bayern besser dastand weil die bayerischen
Abiturienten besser waren als die nichtbayerischen Ab.
und die bayerischen Hauptschüler besser waren als die nichtbayerischen
Hauptschüler. Sollten nur die Gesamtergebnisse verglichen worden sein
ist das ohnehin der Beweis, dass das Abi in Ländern mit hohen
Abiturquoten nichts über den Bildungsstand aussagt.


@Onkel Herbert kannst ja mal versuchen in Bayern Abitur
zu machen - so ein Spaß
Antworten
Kritiker:

Mein Wunsch geht leider ...

 
09.09.02 14:15
... nicht in Erfüllung. Nämlich, daß Stoiber in Bayern bleibt und By. ein echter Freistaat wird, wie es in der bayr. Verfassung steht: Die Bayr. Staats kanzlei habe sich um bayer. Belange zu kümmern, ferner um Bundesangelegenheiten... WOZU??? brauchen wir Bayern Berlin??? - das möchte ich von ihm gerne hören. Wegen 3 Kriege und Diktatur??? Mir g'langt's - Kritiker.
Antworten
Jensolino:

Schröder weg!

 
09.09.02 14:55
Wer Schröder wählt hat meiner Meinung überhaupt keine Ahnung von Wirtschaftspolitik und Börse!!
Antworten
MOTORMAN:

@maxperformance

 
09.09.02 14:57
@motorman: spricht ein hohe Abiquote für höheres Bildungsniveau?

Habe ich nie behauptet. Habe es nur mal als Info reingestellt. Keine Ahnung, wie man sowas messen will. Gab ja erst nen IQ-Test bei RTL. Demnach waren die schlausten Bürger in Hannover zu finden, gefolgt von den Münchnern auf Platz 2.

By the way. Hatten mal ne bayerische Schülerin, die extra nach Hessen gezogen ist um ihr Abi zu machen, da es schwerer sei, dieses in Bayern zu machen und man daher auch ne schlechtere Abi-Note bekäme. Daher ist man benachteiligt, wenn man nen Studienplatz sucht. Clever das Mädel. so gesehen spricht doch etwas mehr für die Intelligenz der Bayern ;-)

Grüße
mm

P.S. Persönliche finde ich, dass diese ganzen Vergleiche, Studien etc. leider  nix an den Tatsachen ändern. ausser Schuldzuweisungen kommt da nix - leider.
Antworten
Hiob:

Das Inkontinenzteam hat einfach versagt.

 
09.09.02 15:08

So ist es nun mal, wenn lauter alte Herren als Ratgeber zur Seite stehen. Was soll das bringen? Da wird der Kandidat nur etwas steif und kommt schlecht rüber. Das Wadenbeißerische bringsts dann auch nicht mehr. Flutsch, und weg sind die Sympathiepunkte. Wir sind halt nicht in Bayern.

Und, Jensolino, werde mit Stoiber und Co. so reich wie die Kleinaktionäre der ganzen Medienunternehmen, die da in München hocken und denen im Moment halt ein bißchen der Schweiß auf der Stirn steht. Sicher, das geht vorüber. Denn, wie Keynes schon sagte, langfristig sind sie alle tot ...., wirtschaftlich wenigstens.

JENSOLINO, hast Du es nicht bemerkt? In Bayern grassiert gerade die Krise und wütet gar schrecklicher als anderswo. Die ladesbezogene Arbeitsmarktentwicklung spricht da Bände. Und was sagen die Stoibers dazu. Die sagen: Wir hatten leider gerade eine Häufung von Insolvenz.

Ich sage dazu: EBEN!
Antworten
Onkel Herbert:

Genau Hiob du bringst es auf den Punkt

 
09.09.02 15:26
Leider darf ich bei Ariva noch keine Sterne vergeben, du würdest aber einen grünen Stern von mir bekommen für gut analysiert.
Antworten
Idefix1:

Es sind nicht nur die Medien

 
09.09.02 15:54
die in München pleitieren, auch Siemens entläßt massenhaft oder macht Auffanggesellschaften, um das wahre Elend noch ein wenig zu verschleiern. Außerdem wird die Allianz Teile der Dresdner nach München verlagern, um noch ein wenig Stoibersche Statistiken zu schönen (Was machen die eigentlich wenn Stoiber doch Kanzler wird ? Das wäre ja dann kontraproduktiv, wobei S. sicherlich nicht unbedingt Hessen bzw. Frankfurt wirklich interessiert.)

Ach so ja die Stadt ist auch pleite - na da sind sowieso die Roten schuld. Die Software der öffentlichen Versorger funktioniert nicht, jede Rechnung wird von den Münchnern natürlich sofort beantstandet, wobei es allein durch die vermehrte kurzfrisitge Kreditaufnahme und daraus zu zahlenden Zinsen zu noch tiefroteren Zahlen kommt.

Ach so ja: Grundig ist gerettet - durch massiven CSU-Druck - nach Maxhütte, Kirch etc. sollte kurz vor der Wahl noch ein Signal gesetzt werden - was erhält eigentlich die Deutsche Bank von der CSU als Ausgleich, daß sie nochmals fresh money nachschießt und mit ziemlicher Sicherheit vernichtet ?? Das ist eine Option auf den Regierungswechsel, wobei gerade die Allianz und die Deutsche mit ihren riesigen Beteiligungspaketen, die sie dank Schröder steuerfrei oder -ermäßigt veräußern durften, eigentlich noch die paar Wochen stillhalten hätten dürfen, können, müssen - aus Anstand ... Aber das kennt ja sowieso keiner.

CSU in Bayern ist so marode, verfilzt mit Wirtschaftsverbänden, Lobbyisten etc, da hat Schröder von Anfang an, trotz größter Geschenke, keine Chance gehabt. DAS war vielleicht sein taktisch größter Fehler. Die Vorwürfe des Herrn Kandidaten sind im Vergleich dazu fast kindischer Schnickschnack.

Gruß aus dem pleiten München
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borgling:

Soweit ich mich erinnere ist München Sozihochburg!

 
09.09.02 16:07
Außerdem haben wir auf kommunaler Ebene den Bund Freier Wähler(mit strakem Enfluß und Erfolg) , denn wir sind nicht dämlich und nehmen alles hin. Die SPD Lämmer laufen dumm ihrem Leittier hinterher. So soll es denn sein, und ich wünsche euch viel Spaß... Vor allem mit der PDS in der Regierung, denn ohne die werdet ihr es nie schaffen. Ein toller Erfolg für unsere Demokratie, danke!!!

Gruß

 
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Idefix1:

Das Strapazieren der Erinnerung ist gar nicht

 
09.09.02 16:24
nötig. Ich schrieb dies schon.

Der Arbeitsmarkt ist in München kaputt - man kann dies natürlich ausschließlich der roten Kommunalverwaltung in die Schuhe schieben oder aber die Augen aufmachen:

- die einst geförderten Biotechs sind kurz vor dem Ende inkl. Medigene und Co
- die Medien sind so gut wie tot inkl. Pro Sieben, DSF und der diversen Kleinklitschen
- Siemens, HVB und Allianz schieben ihre wahren Entlassungszahlen hinaus bis zum geht nicht mehr - mit Auffanggesellschaften, die im Prinzip nichts anderes als verzögerte Entlassungen sind (Schröder zuliebe werden sie es nicht gerade machen) - gleichzeitig forder sie von der Stadt Steuerzahlungen zurück.

Die Liste ließe sich fortsetzen - die wahre Arbeitslosigkeit in Bayern ist wesentlich höher als die ausgewiesene Statistik, nichts anderes wollte ich sagen - der Filz macht es - und in den anderen Städten ist es nicht anders - Franken ist sowieso schon länger am Siechen, die Oberpfalz fast schon tot.

Gleichzeitig ist der Arbeitsmarkt 100 km südlicher nach wie vor super drauf - im Gegenteil, sollte sich die Konjunktur nur ein bißchen erholen "droht" in Österreich Vollbeschäftigung.

Das relativiert die Leistung des Herrn kandidaten erheblich.
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Amateur:

zum glück ist schröder 98 kanzler geworden!!

 
09.09.02 16:24
dadurch sind wir diesen verlogenen oberflächlichen und inkompetenten idioten hier in niedersachsen endlich losgeworden.
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Onkel Herbert:

Schröder war 8 Jahre Ministerpräsident

 
09.09.02 16:37
von Niedersachsen und hat das wirtschaftlich und sozial starke Bundesland an seinen SPD-Nachfolger Sigmar Gabriel übergeben. Der konnte bisher die Erfolgsgeschichte von Schröder fortsetzen.

Es ist nicht in Ordnung wenn Bundeskanzler Schröder hier als Idiot bezeichnet wird.
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Idefix1:

@Amateur

 
09.09.02 16:48
Nomen est omen, wa ?

Bis auf das Attribut "oberflächlich" könnte ich mir jetzt bzgl. Stoiber die gleiche Aussage vorstellen, ob ich mir deshalb den Sieg des herrn kandidaten wünschen soll ??? Bei allen Vorbehalten ggü dem "titelverteidiger", eher nein.

Zur Eigenschaft oberflächlich: Nein diese hat der herr kandidat wirklich nicht - ich habe selten so einen kleinkarierten Pfennigfuchser und Rechthaber gesehen bzw. reden gehört - insofern prallen wirklich Welten aufeinander. Evtl. sollte der herr kandidat noch die akademische Laufbahn einschlagen - dort kann er dann "rechthabern" wie er will und sich jede Menge Details um die Ohren schlagen - viel Schaden anrichten kann er jedenfalls dann nicht. Zuhören und wirklich verstehen werden ihn dann allerdings auch nicht recht viel mehr Personen.
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borgling:

@ Idefix einen Guten Punkt lasse ich Dir. Es wäre

 
09.09.02 16:49
ein Wiederspruch, würde es allen Münchnern gut gehen, dass die Stadt dann Schwarz regiert wäre.  Wobei in München speziell das Porblem dazu kommt, das die Münchner CSU mit Abstand die dämlichsten hintlerweltlerischsten Gegenkandidaten aufs Parkett zieht, dass sogar ich geneigt bin Ude zu Wählen. Auch macht Ude seinen Job garnicht schlecht. Und daran dass die Stadt pleite ist, liegt ja wohl nicht an Stoibers versagen, sondern vielmehr an der Rot-Grünen Steuerreform. Aber bei einem hat Ude, und das ist leider Politiker-symptomatisch, bei mir total verschissen.
Wir Münchner protestieren für die Tunnel. Die Stadt blockiert und als wir dann mit Bürgerentscheid das Projekt doch noch durchgesetzt haben, stellt sich Ude hinterher hin und sagt bei der Tunneleröffnung: "Unser" tolles Projekt schickt München in die Zukunft, hätten wir uns nicht dafür eingesetzt wäre Münchens Norden im Chaos versunken!

Aber wenigstens muss Ude ja ein Macher sein, denn auf Schröders schön gefärbte Tülle kann er nicht bauen. Wer Arbeitet soll dafür auch belohnt werden. Aber in der Politik sollte man vielleicht ein weing auch für Deutschland Arbeiten.

Eine Frage wollte ich Schöder immer schon mal stellen. "Wie bitte hätten Sie, Herr Bundeskanzler, die Wiedervereinigung finanziert?" Aber dann fällt mir ja gerade ein, es hätte sie ja garnicht gegeben. Vielen Dank, darauf kann ich verzichten.

Gruß
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borgling:

@Idefix du gibst also zu, das Dir der schönling

 
09.09.02 16:53
lieber ist, als der Macher?!? Arm!!! Damit hat sich diese Diskussion ja erledigt.
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Idefix1:

Ne so sicher bin ich mir da nicht

 
09.09.02 17:06
Schönling hin oder her - das ist eine Geschmackssache, die meinetwegen Frauen beantworten sollen. Ich bin auch kein roter Parteibuch-Halter und schon gar kein grüner.

Aber ich bin mir sehr sicher, daß der kleinkarierte, angepaßte Typ aus Bayern kein Problemlöser für die Zukunft ist, insbesondere wenn der Ami mit dem Knüppel winkt. Und ich hasse es, wenn die Wirtschaft manipuliert, z.B. durch verzögerte Investitionstätigkeit.

Zu Ude: Ich bin kein Anhänger von ihm, hab ihn aber mangels ernsthafter Alternativen gewählt. Was mir leid tut, denn trotz absoluter Haushaltssperre - in den öffentlichen Einrichtungen inkl. Schulen und Kindergärten wissen sie demnächst nicht mal, ob sie das Klopapier bezahlen können - muß den reichen Bayern und den blauen Möchte-Gern-Mitentscheidern ein riesiges Stadion hingestellt werden. Wobei der finanzielle Anteil der Stadt von vornherein als zu klein kalkuliert war - wissentlich - nur um die Kritiker mundtot zu machen.

Aber die Diskussion hat sich ja sowieso erledigt. Wer ein Brett vorm Kopf hat, soll es auch dort behalten dürfen. Schließlich bin ICH Demokrat.  
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borgling:

Hey mir soll es nur Recht sein, wenn Stoiber hier

 
09.09.02 17:31
bleibt. Ich tute es auf jeden Fall..., noch! Und ob die Schwarzen oder die Roten mir das Geld aus der Tasche ziehen ist doch sowieso scheiß egal. Wenn ich genug habe hau ich ab. Ich sehe nicht ein, daß von meinen mindestens 40 Berufsjahren, den Erlös dann auch noch dem Staat schenken soll.

Schönen Gruß  
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Aktienfreund:

hahahaha Niedersachsen starkes Bundesland

 
10.09.02 00:16
Man Onkel Herbert wie dumm und ungebildet bist du eigentlich? Niedersachsen war eines der schwächsten Bundesländer,als es der dumme und ungebildete Schröder an Gabriel übergeben hat und wird heute nur noch von den schwachen(SPD)regierten Bundesländern im Osten getoppt.Niedersachsen war schon zu Schröders Zeit finanziel Handlungsunfähig,was an dem Verschuldungsgrad des Landes lag.Und genau den hat es Schröder zu verdanken.Niedersachsen ist auch bei der Pisastudie nur im unteren Mittelfeld zu finden,was auch negativ ausgelegt wird.Man hat in diesem LAnd eine Arbeitslosigkeit von 20%,was auch nur im Osten noch zu toppen ist.So langsam habe ich nur noch Mitleid mit dir,wenn du deinen ungebildeten und dummen Schund hier verbreitest.Belese dich doch erstmal,bevor du deinen PC anwirfst und die Leute im Internet verdummen wirst. Armer Irrer und bitte einen schwarzen für diesen Text...
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ecki:

Nicht zu vergessen den wirtschaftlichen Niedergang

 
10.09.02 00:27
unter dem Sozi Albrecht..... ;-)

Grüße
ecki  
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kunibert:

Gerhard Schröder

 
10.09.02 00:44
Juni 1990 bis Oktober 1998:

Ministerpräsident des Landes Niedersachsen.


seit 27. Oktober 1998 Bundeskanzler.  
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kunibert:

8 Jahre Ministerpräsident von Niedersachsen

 
10.09.02 01:32
Das Land Niedersachsen blüht sicher seit 1990
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Dixie:

:-)) o.T.

 
21.10.02 12:25
Antworten
Dixie:

Und diesmal? :-)

 
23.01.03 08:19
.
SCHRÖDER erneut klarer SIEGER 915601
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ribald:

Onkel Herbert, nur ein Fake? o. T.

 
17.03.04 13:08
Antworten
libald:

Onkel Herbert, nur die Übungs-Rolle eines

 
17.03.04 13:15
Schauspielers aus Humbug äh Hamburg? ;)))

l.
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libald:

oder besser: Rollen-Übung ??

 
17.03.04 13:24
l.
Antworten
ribald:

libald

 
17.03.04 15:37
Was bist Du denn für ein komischer Vogel?

Schaun mer mal
ribald
Antworten
libald:

Wieso Vogel? Ich bin der Bruder von ADDY ;)

 
17.03.04 15:45
l.
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