Sachbearbeiterin verbot Arbeitslosen als Fluthelfe


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Rexini:

Sachbearbeiterin verbot Arbeitslosen als Fluthelfe

 
18.08.02 20:39
Behörden-Sachbearbeiterin verbot Arbeitslosen als Fluthelfer zu helfen
Ein 37-jähriger Arbeitsloser wollte sich am Donnerstag über sein Arbeitsamt Hamburg-Nord die Erlaubnis einholen, bei der Flutkatastrophe zu helfen, da er gebürtig aus Sachsen-Anhalt stammt.  
Die Sachbearbeiterin untersagte ihm sein Anliegen: 'Es tut mir Leid, Arbeitslose müssen sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung halten.'  
Nachdem sich der Arbeitslose an eine Zeitung gewandt hatte, entschuldigte sich ein Sprecher für das Verhalten der 'unsensiblen Sachbearbeiterin' und gab die Erlaubnis, nach Sachsen-Anhalt zu fahren.    
 Quelle: www.mopo.de  
Alle, die arbeitslos gemeldet sind und ebenfalls helfen wollen, müssen unbedingt daran denken über ihr Arbeitsamt eine Beurlaubung zu bekommen, damit Versicherungsschutz besteht.

Zu der News: Hier hat mal wieder der Amtsschimmel gewiehert. Ist denn die Frau noch nicht mals fähig einen Vorgesetzten zu fragen, wenn sie sich schon selbst nicht in ihren Paragraphen auskennt?  
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Pate100:

häh man muss um erlaubniss fragen als Arbeitsloser

 
18.08.02 20:46
wenn man irgendwohin fahren will??? Sind arbeitslose Gefangene?? Sorry für die vielleicht blöde frage aber ich war noch nie arbeitslos...

Gruss Pate
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flexo:

@Pate: Arbeitslose haben sogar Urlaub

 
18.08.02 21:00
in unserer sozialistischen Schwachsinnsrepublik.
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Pate100:

@flexo Arbeitslose haben Urlaub???????

 
18.08.02 21:05
Die ham doch tag für tag urlaub oder was machen die? Ich glaub ich muss ins bed nach jetzt fast 48 stunden schlafentzug. Ich komm nicht mehr mit... Aber kannst du mir meine erste Frage beantworten?

Gruss Pate
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flexo:

So im Detail bin ich nicht informiert

 
18.08.02 21:10
aber die Arbeitsverwaltung ist ein Schwachsinnsapparat in einer Schwachsinnsrepublik...reicht das nicht?
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hjw2:

Die Sachbearbeiter sind gedrillt

 
18.08.02 21:30
die Arbeitslosen zu verwalten und  Fehlverhalten selbiger
durch Leistungskürzungen zu bestrafen.
Hier reicht schon der blosse Verdacht.
Entfernt sich ein Arbeitsloser aus dem Zuständigkeitsbereich seines
Amtes oder ist nicht täglich in seiner Wohnung anzutreffen so hat er
keinen Anspruch auf Leistungen.

Er muss dem Arbeitsmarkt uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Allein die Nachfrage nach einer Kostenübernahme für eine Fortbildung,
führte bei einer Bekannten zur sofortigen Streichung der Zahlungen.

Erst als sie nachweisen konnte die Fortbildung in Abendkursen zu bewältigen,
wurden die Zahlungen wieder aufgenommen.

Sie macht den ADA-Schein (Ausbildungsberechtigung)zur Verbesserung ihrer
Marktchancen.

Die Ausbildungskosten spart sie sich von ihrer Stütze ab.

Zeitverlust 1 Jahr

Tagsüber geht sie putzen, natürlich gemeldet, abends zur Fortbildung.

Sie steht aber dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.  ( lol)
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Pate100:

@hjw ähm so ist das wirklich??

 
18.08.02 21:48
Das ist ja wie auf Bewährung drausen sein!! Krass das hätt ich nun wirklich nicht vermutet... Wie absord Urlaub als Arbeitsloser beantragen!
Ich glaub soetwas schafft nur deutschland.:-)

Danke für die Aufklärung...

Pate
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hjw2:

weil die bösen Arbeitslosen

 
18.08.02 22:29
ihre Arbeitsplätze wegrationalisiert haben um so

in den erstrebenswerten "Genuss" staatlicher Stütze zu kommen,

sind sie logischerweise Sozialschmarotzer die es zu bekämpfen gilt.

Ähnlich verhält es sich mit Sozialhilfeempfängern, auch diese
sind in der beneidenswerten Lage staatliche Gelder ohne Gegenleistung
zu beziehen.

Nun gibt es Sozialneider, die den "Staatskneteempfängern" diesen
paradisischen Zustand nicht gönnen -sie müssen arbeiten für ihr Geld-.

Es ist daher zu befürchten, dass immer mehr Arbeitnehmer aus besagten Grund
ihre Arbeitsplätze wegrationalisieren und unser Sozialsystem zusammenbricht.

Zeitungsmeldungen ist zu entnehmen, dass unsere Arbeitsämter
noch in diesem Jahr mit weiteren zigtausend Anträgen rechnen.

Intern diskutiert man bereits keine Anträge mehr zu bearbeiten.


Also schnell noch hin zum Amt, ehe der Stichtag kommt.






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Rexini:

jaja unser sozialsystem ist total fürn arsch o.T.

 
19.08.02 08:34
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Fuzzzi:

noch eine Schote :

 
19.08.02 08:42
In einer Sächsischen Stadt verbot die Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg der Komune, die ABM-Kräfte zum Sandsäcke befüllen einzusetzen. Diese sollen die ihnen zugewiesenen Arbeiten ausführen.
Der Bürgermeister erwägt nun eine Klage gegen die BA.

Hier für habe ich keine Quelle. Ist nur Hörensagen ! (Erscheint mir aber durchaus realistisch, zumal es eine Stadt betrifft, die bisher nicht in den Medien auftauchte und das scheint ja das maß aller Ding zu sein)

Guten Morgen !
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Rexini:

ja warum nicht??

 
19.08.02 08:46
warum werden arbeitslose und sozialhilfeempfänger nicht zu den aufräumungsarbeiten geschickt?
und warum kaufen wir wie östereich nicht ein paar düsenjäger weniger um die ganze sache zu bezahlen.
schon wieder soll der bürger zu kasse gebeten werden.
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taos:

Weil wir Gesetze haben! o.T.

 
19.08.02 08:57
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Rexini:

schöne gesetze

 
19.08.02 09:01
ich glaube ich wähle die autofahrerpartei die stehen wenigstens noch für eine sache :-)
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JOHN MILLNER:

jaja, das gute alte deutschland ....

 
19.08.02 09:26

... nehmen wir mal an, einer dieser geschädigten ist selbstständiger handwerker und bräuchte 25000 euro um seinen betrieb so schnell wie möglich wieder laufen zu lassen. wie lange wird es wohl dauern, bis er das geld bekommt.

... nehmen wir mal weiter an, der zwinger in dresden braucht 25000 euro um ein verrostetes schloss wieder zum laufen zu bringen. wie lange wird das wohl dauern???
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