Behörden-Sachbearbeiterin verbot Arbeitslosen als Fluthelfer zu helfen
Ein 37-jähriger Arbeitsloser wollte sich am Donnerstag über sein Arbeitsamt Hamburg-Nord die Erlaubnis einholen, bei der Flutkatastrophe zu helfen, da er gebürtig aus Sachsen-Anhalt stammt.
Die Sachbearbeiterin untersagte ihm sein Anliegen: 'Es tut mir Leid, Arbeitslose müssen sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung halten.'
Nachdem sich der Arbeitslose an eine Zeitung gewandt hatte, entschuldigte sich ein Sprecher für das Verhalten der 'unsensiblen Sachbearbeiterin' und gab die Erlaubnis, nach Sachsen-Anhalt zu fahren.
Quelle: www.mopo.de
Alle, die arbeitslos gemeldet sind und ebenfalls helfen wollen, müssen unbedingt daran denken über ihr Arbeitsamt eine Beurlaubung zu bekommen, damit Versicherungsschutz besteht.
Zu der News: Hier hat mal wieder der Amtsschimmel gewiehert. Ist denn die Frau noch nicht mals fähig einen Vorgesetzten zu fragen, wenn sie sich schon selbst nicht in ihren Paragraphen auskennt?
Ein 37-jähriger Arbeitsloser wollte sich am Donnerstag über sein Arbeitsamt Hamburg-Nord die Erlaubnis einholen, bei der Flutkatastrophe zu helfen, da er gebürtig aus Sachsen-Anhalt stammt.
Die Sachbearbeiterin untersagte ihm sein Anliegen: 'Es tut mir Leid, Arbeitslose müssen sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung halten.'
Nachdem sich der Arbeitslose an eine Zeitung gewandt hatte, entschuldigte sich ein Sprecher für das Verhalten der 'unsensiblen Sachbearbeiterin' und gab die Erlaubnis, nach Sachsen-Anhalt zu fahren.
Quelle: www.mopo.de
Alle, die arbeitslos gemeldet sind und ebenfalls helfen wollen, müssen unbedingt daran denken über ihr Arbeitsamt eine Beurlaubung zu bekommen, damit Versicherungsschutz besteht.
Zu der News: Hier hat mal wieder der Amtsschimmel gewiehert. Ist denn die Frau noch nicht mals fähig einen Vorgesetzten zu fragen, wenn sie sich schon selbst nicht in ihren Paragraphen auskennt?