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Meldung des Tages: Dubai unter Beschuss – dieser Microcap hat die Schutzlösung, die Milliarden wert sein könnte
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RWE/Eon - sell out beendet?


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RWE AG 53,54 € -1,25%
Perf. seit Threadbeginn:   +136,07%
 
E.ON SE 19,145 € +0,13%
Perf. seit Threadbeginn:   +43,14%
 
Pendulum:

Goldmänner machen sich lächerlich

 
17.09.15 09:25
http://www.ariva.de/news/...nkt-Ziel-fuer-RWE-auf-21-Euro-Buy-5491422

............. wer soll die noch ernst nehmen ?
"Nichts ist so wie es scheint"
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kohlelang:

unbeeindruckt

 
17.09.15 09:26
von GS-Kaufempfehlung.
Antworten
BÜRSCHEN:

Pendulum

 
17.09.15 09:29
Goldmänner haben sich durch diese Empfehlung selbst als armselige Dümmköpfe entlarvt.
Antworten
kohlelang:

wenn's nur Dummheit ist... ;-)

 
17.09.15 09:35
Antworten
Maydorn:

HSBC Analyse zu RWE

 
17.09.15 09:46
Buy-Trigger bei 11,78 EUR
Der Ausverkauf der RWE-Aktie hat sich zuletzt nochmals beschleunigt.
So ist das jüngste Verlaufstief bei 10,18 EUR gleichbedeutend mit der
niedrigsten Notierung seit Ende der 1980er Jahre. Dennoch ist das
Papier derzeit einen Blick wert. Zum einen ist diese Feststellung auf
das „reversal“ vom 15. September zurückzuführen, zum anderen verblieb
die gestrige Handelsspanne vollständig innerhalb des Pendants des
Vortages („inside day“). Die jüngste Entwicklung ist aber noch aus einer
anderen Perspektive heraus interessant: Das höchste Handelsvolumen
seit Dezember 2011 legt die Interpretation nahe, dass es jüngst zu
einem klassischen Ausverkauf („selling climax“) kam. Gleichzeitig notiert
beispielsweise der RSI in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag,
Woche, Monat) im überverkauften Terrain, wobei der Oszillator im
kurzfristigen Zeithorizont beginnt eine divergente Entwicklung zu zeigen.
Um aus dieser Konstellation allerdings Kapital schlagen zu können, ist
ein Anstieg über das jüngste Abwärtsgap (11,73 EUR zu 11,78 EUR)
vonnöten. Während im Erfolgsfall eine technische Reaktion in Richtung
des Tiefs vom 24. August bei 13,10 EUR winkt, bietet sich als Stopp Loss das o. g. Verlaufstief bei 10,18 EUR an.

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG vom 17.09.2015 Stand 08:14h
Antworten
Broker2015:

Goldman Sachs- einfach nur peinlich.

 
17.09.15 10:30
Atomkraftwerke werden gleich ausgeklammert.
Mir kommt es vor, als hätte Sie selbst Anteile und möchten schnell noch mit einem blauen Auge davon kommen und den Kurs pushen.
Antworten
vetologie:

in der Faz ..

 
17.09.15 10:40
stand doch schon etwas wirklich interessantes und passt auch zu vielen Einschätzungen hier im Forum dass eine Cashcow bestimmt nicht so schnell ramponiert wird.
"Auch das Wirtschaftsministerium ist sich der Dramatik offenbar bewusst. Eine Arbeitsgruppe feilt dort an einer endgültigen Regelung des Atomausstiegs, die nicht ganz so kämpferisch wirkt wie Gabriels Gesetzesentwurf. Man überlegt, den Konzernen über einen Fonds für den Atomausstieg zumindest einen Teil der Verantwortung für die Endlagerung des Atommülls abzunehmen. Das könnte verhindern, dass die unkalkulierbaren Risiken sie in die Pleite treiben und der Staat auf den Gesamtkosten sitzenbleibt."
Hier geht es auch irgendwo um Arbeitsplätze! Werde eine 2te Position aufbauen. Heute oder Morgen. Vllt. morgen den rebound mitnehmen ;-)
Antworten
fraud-control2:

DAX-Rauswurf, gestern spekluativ, Posting #8198

2
17.09.15 10:45


... heute schon näher an der Realität!

Quelle: www.manager-magazin.de :

....

Für RWE geht es um alles - Dax-Rauswurf droht

RWE-Tower in Essen: Der Energiekonzern braucht nicht nur einen neuen Aufsichtsratschef, sondern eine Überlebensstrategie

Personalstreit mitten im Überlebenskampf: Heute soll der RWE-Aufsichtsrat über die Nachfolge von Chefkontrolleur Manfred Schneider beraten. Die Kommunen haben Ex-Minister Werner Müller gegen den Ex-SAP-Finanzvorstand Werner Brandt ins Rennen geschickt. Doch für RWE geht es um viel mehr als um diese Personalie.

Beim taumelnden Energieriesen RWE Börsen-Chart zeigen rumort es gewaltig hinter den Kulissen: Angesichts der Krise des Energiekonzerns trommeln die Kommunen für Ex-Bundeswirtschaftsminister Werner Müller als künftigen Aufsichtsratschef. Er soll mit seinen politischen Kontakten das Ruder herumreißen. Amtsinhaber Manfred Schneider kämpft dagegen für den Ex-SAP-Finanzvorstand Werner Brandt als seinen Nachfolger.

In dem Personalstreit könnten diesen Freitag bei der Herbstsitzung des Aufsichtsrats in Essen die Weichen gestellt werden. Offiziell gewählt wird im kommenden Frühjahr.

Bei der Sitzung muss RWE-Chef Peter Terium außerdem den weiter dramatisch fallenden Aktienkurs erklären und Ängste der Kommunen vor weiteren Dividendenkürzungen zerstreuen. Thema dürfte außerdem die geplante Berufung neuer Vorstände für Netze, Erzeugung, Vertrieb und Erneuerbare Energien sein.

Die Aktie von RWE hat seit Januar mehr als 50 Prozent an Wert verloren - das Unternehmen muss laut "Handelsblatt" um seinen Verbleib im Dax Börsen-Chart zeigen fürchten. Auf lediglich noch 5,5 Milliarden Euro ist demnach die Marktkapitalisierung im Streubesitz durch den Kursverfall gesunken. Beim Fernsehsender ProSiebenSat.1 Börsen-Chart zeigen, dem nächsten möglichen Dax-Anwärter aus dem MDax Börsen-Chart zeigen, liege dieser für die Indexzugehörigkeit wichtige Wert derzeit bei zehn Milliarden, so das "Handelsblatt".

Eine Unternehmenssprecherin gibt sich angesichts der Zahlen der Zeitung zufolge zwar gelassen, wohl auch, weil die nächste reguläre Index-Revision erst im August 2016 erfolgt. Sollten sich die Kursverluste im gleichen Tempo fortsetzen, so besteht aber laut "Handelsblatt" die ernsthafte Gefahr für RWE, im Eilverfahren aus dem Dax geworfen zu werden. Das könnte bereits im November passieren, schreibt die Zeitung.

Aktie im freien Fall - und die Kommunen fürchten um die Dividende

Zum Retter in der Not könnten ausgerechnet die Kommunen werden, die bei RWE mit etwa einem Fünftel der Anteile nach wie vor stark engagiert sind. Je mehr Anteile sie verkaufen, desto höher steigt der Streubesitz der RWE-Aktie, was gegen einen Dax-Rauswurf schützen kann.

Die Kommunen verfolgen die Entwicklung des Unternehmens mit zunehmender Nervosität. Sie sorgen sich vor allem um die Dividenden, die in den knappen Haushalten an der Ruhr längst eingeplant sind. Zuletzt hatte RWE einen Euro pro Aktie gezahlt. Er stelle sich auf Kürzungen auf 50 oder 60 Cent und damit neue Millioneneinbußen ein, sagte Essens Stadtkämmerer Lars Martin Klieve jüngst. Der Chef der Dortmunder Stadtwerke, Guntram Pehlke, kritisierte in der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ) als großer Aktionär ungewöhnlich offen die Kommunikation des Vorstands.

Die Sitzung findet am Stammsitz in Essen statt und nicht, wie sonst oft im Herbst, an einem auswärtigen RWE-Standort. Den Verzicht auf Auslandsreisen sehen Beobachter als ein äußeres Zeichen für die extrem schwierige Lage. In der Stromerzeugung brechen RWE die Gewinne immer stärker weg. Gaskraftwerke rechnen sich meist gar nicht mehr, Kohleanlagen immer weniger. Wenn die Entwicklung so weiter läuft, drohen bei den Kraftwerken, dem einstigen Lieblingsgeschäft des Konzerns, in den kommenden Jahren sogar rote Zahlen. Der Einnahmeverlust ist so groß, dass alle Sparprogramme nicht genügen.

Auch RWE-Chef Terium steht stark unter Druck

Eine von der Branche lange erhoffte Entlohnung für das Bereithalten konventioneller Energie am Energiewende-Strommarkt ist weit und breit nicht in Sicht. Stattdessen gibt es von der Politik neue Klimaschutzauflagen, die zur Abschaltung von mehreren RWE-Braunkohleblöcken führen. Die hatten trotz des abgestürzten Börsenstrompreises immer noch Gewinn gemacht.





Der RWE-Aktienkurs fällt und fällt. Dienstag erreichte er ein neues Jahrestief. Damit hat sich der Wert der RWE-Aktie seit Jahresbeginn mehr als halbiert. Aktuell sorgen sich die Börsianer offensichtlich vor allem um die Atomrückstellungen des Konzerns. Nach mehreren Presseberichten hat ein noch nicht veröffentlichter branchenweiter Stresstest der Atom-Rückstellungen bei ungünstigen Zins-Szenarien Milliardenlücken ergeben. Die Zahlen wurden allerdings später vom Bundeswirtschaftsministerium dementiert.

Bedrohliche Atomkraftlasten

Schon jetzt hängen die Atomlasten wie ein Mühlstein an RWE: Rund zehn Milliarden Euro betragen die Rückstellungen dafür, die Aktien des Unternehmens sind aktuell aber nicht einmal mehr 7 Milliarden Euro wert. "Das geht doch nicht so weiter", schimpft ein großer kommunaler Aktionär. "Wenn Sie Börsenkapitalisierung und Atomlasten gegeneinander aufrechnen, ist RWE tot."

Von Werner Müller erhoffen sich die Kommunen eine erfolgreiche Sanierung und eine Lösung für die Atomlasten ähnlich wie bei der deutsche Steinkohle. Die hatte Müller über eine Stiftung erfolgreich und geräuschlos abgewickelt. Doch der 69-Jährige ist nicht bereit zu einer Kampfkandidatur gegen Schneiders Kandidaten Brandt, wie es mehrfach in seinem Umfeld hieß. Die Gewerkschaft IG BCE unterstützt Müller. Bis zum Freitag seien noch zahlreiche Gespräche zu führen, hieß es aus dem Umfeld der Gewerkschaft.

Antworten
fraud-control2:

RWE - ein echtes "Top-Investment" ....

2
17.09.15 10:48
Antworten
Galearis:

fraud, du hast mich überzeugt, bin heute ausgesti

 
17.09.15 10:51
egen.
Antworten
fraud-control2:

@Galearis

 
17.09.15 10:54


Ich will hier niemanden "überzeugen", im Gegenteil: nur Transparenz schaffen - und (sehr ernsthaft) ich freue mich über profunde Gegenargumente! - Nur so können "wir hier" uns etwas "aufschlauen" ....
Antworten
XXX7:

kaum eingestiegen

 
17.09.15 11:17
steigt die :) ...WEITER SO :)
Antworten
fraud-control2:

Wie im Spiel-Casino ... ?!

 
17.09.15 11:22
Antworten
der_matze:

@ #8236

 
17.09.15 11:34
"Aufschlauen"

Sehr schön formuliert. Andere nennen es Lehrgeld.
Antworten
pomes:

RWE 11€ und 1€ Devidende ,Lol

 
17.09.15 11:36

Ministerium startet 400-Millionen-Euro-Offensive für Energiewende

 

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SuperMario14.:

wie geht das heute abend aus?

 
17.09.15 11:37
Antworten
pomes:

3 position ins Depo

 
17.09.15 11:38

Faktor 5x Long Zertifikat auf RWE St
WKN: CZ6SP3
0,015 €  0,022 €#28B628 ;font-size:23px; text-align: center">+10,00%#28B628 ;font-size:23px; text-align: center">+0,002 €

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diplom-oekon.:

Nur temporäre Shorteindeckungen bevor es

 
17.09.15 11:40
weitergeht richtung nullll
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XXX7:

Das sehe ich ganz anders mein Lieber :)

 
17.09.15 11:46
Antworten
Schluckspecht:

mit solchen kurzen

 
17.09.15 11:49
Kurssprüngen wurden in der letzten Zeit einigen (Klein)Anlergern das Geld aus der Tasche gezogen, die von einem Turnaround oder short squeeze träumten und böse aufwachten, als sie vergessen hatten nen SL zu setzen.
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harcoon:

Man sollte nicht vergessen,

 
17.09.15 11:55
die Versorger haben in der Vergangenheit sehr lange satte Gewinne gemacht mit der vom Steuerzahler finanzierten und abgesicherten Kernenergienutzung. Jetzt, nach dem Amoklauf und Sinneswandel der Regierung,  lassen sich die wahren Kosten nicht mehr verbergen, und wieder wird nach dem Geld der Steuerzahler geschielt. Das Prinzip ist überall gleich, Gewinne werden eingesackt, Verluste trägt die Allgemeinheit.  
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oldiefan:

FED?

 
17.09.15 12:47
Habe heute morgen gegen meine Überzeugung ein paar gekauft und gerade wieder verkauft. Die Wahrscheinlichkeit, dass die FED trotz der Krisen die Zinsen anhebt ist, sehr hoch. Dann gibt es im DAX ein Blutbad! Wenn nicht, kann man immer noch einsteigen, denn gehts bis Dezember wohl wieder nach oben. Mal sehn, ob ich richtig liege.  
Antworten
marec:

@Krassus @fraud-control

 
17.09.15 12:48
leute  sagen , RWE/ versorger müssten sich neu aufstellen oder das geschäftsmodell überdenken .
entweder man produziert strom aus EE , fossil oder beidem . mehr gibt es da nicht . das ist in der ganzen welt so .
wir sind was wir sind ,eine fossil-abhängige gesellschaft und werden es auch lange bleiben.die probleme mit EE sind einfach zu groß,als dass man sie in 20-30 jahren lösen könnte . das 21 Jhrdt wird ein GAS-Jhrdt werden und dann erst  vorstellbar ,mit ende des 21 Jhrdt  erneuerbar.

ein auto mit verbrennungsmotor das vielleicht 30 jahre alt ist ,läuft heute immer noch . man muss zwar ein bisschen wartung betreiben ,aber das ist nichts im gegensatz zu einem elektroauto ,das bestimmt nicht so lange halten wird , egal wieviel reichweite z.b. bosch  rausholt. nach spätestens 10 bis 15 jahren muss ich die batterien wechseln , was sehr teuer wird . man sieht schon ganz einfach ,dass das noch lange keine alternative zu verbrennungsmotoren ist und auch nicht sein wird.

zu den speichern:
um den sonnenstrom ( nennleistung =35,7 GW / durchschnitt= 3,4 GW )  und windstrom( nennleistung=35 GW / durchschnitt = 5,3 GW) des jahres 2013 zu glätten ,bräuchte man 3539 speicherkraftwerke in ca. der größe ,die es heute gibt in deutschland. raus käme eine gesicherter leistung von 8,7 GW .das sind vllt 8 atomkraftwerke. wenig , oder ? wie will man da noch die kohle ersetzen ???

meine ganz einfache frage an die ,die in die zukunft investieren wollen wie z.b. @Krassus :  

wo will man 3500 speicher bauen ?

bis das kommt, wird RWE eher einem kometeneinschlag zum opfer fallen als den EE. :)))






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Pendulum:

FED Zinserhöhung wäre kein Problem

 
17.09.15 12:55
.............. es rechnet sowieso jeder damit; anschließend könnten die Kurse sogar steigen
"Nichts ist so wie es scheint"
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harcoon:

schön, dass mein Beitrag Beachtung fand...

 
17.09.15 13:02
#8246: Ist ja klar, dass es einigen nicht passt, wenn Ross und Reiter genannt werden, nämlich wer sich  die Gewinne in die Taschen gesteckt und wer die Forschung und Entwicklung, Risiken, Bewachung und Entsorgungskosten wirklich bezahlt hat. Es gibt immer noch Menschen, die an die Mähr vom billigen Atomstrom glauben. Wer hier investiert hat, verdient eigentlich kein Mitleid.
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