einmal, das am Freitag Abend offensichtich eine Übertreibung stattfand. Wie helmut so schön zu sagen plegte: 161 % und die sind genue bei 8475 erreicht. D.h. es könnte am Montag ein schönes Gap-Up geben mit anschließendem Show Down. Aber es bleibt nach wie vor erst einmal long. Es seie denn wird finden uns Ratz Fatz an der 50 % wieder was ich aber nicht glaubt. Aktuell ist überhaupt Nichts los. Ich war letzte Woche auf einem Kongress. Es waren nicht einmal 30 % aller Plätze belegt. Die Autobahnen sind leer. Ich fahre gelegentlich zwischen zwei Großstädte im Reihnland hin und her und die Fahrzeit zum letzten Jahr hat sich halbiert. Hoffen wir einmal das das kein Indikator ist. Bisher hat die Börse alles ignoriert was an Fundamentaldatne kam. Nachdem ich gesehen habe, was da letzte Woche heraus kam, dann wurden die negativen Daten ignoriert und die positiven Daten gefeiert.
In einem Aufschwung wäre der Anstieg möglicherweise gerechtfertigt, aber ich glaube kaum das wir uns in einem Aufschwung befinden. Eher im Gegenteil. Karstadt macht Verlust, die Automobilhersteller überleben nur dank China? Die aktuelle Überlebensstrategie mancher Konzerne ist auf verdammt dünnen Brettern gebaut. Ich denke wir werden den Crash jedoch erst im Herbst sehen (wie gewohnt). Aktuell bietet sich die Bewegung 8475 => 9200 an und dann kommt aus meiner Sicht der finale Crash im Herbst, wenn deutlich wird, das es nicht auswärts sondern abwärts geht. Der Crash wird dann üblicherweise 6 Monate dauern. Dauert er länger hätten wir durchaus Parallelen zu 1929.
Die Gründe sind einfach: Die Geldschwemme löst die fundamentalen Probleme des aktuellen Geldsystems nicht. Die Schwächen werden immer deutlicher und werden auch in der Zukunft Bestand haben. Die erste Zinsanhebung würde der Börse wahrscheinlich einen Crash beschehren. Die zweite Frage ist natürlich auf die Begründung derart niedriger Zinsen, wenn es in den USA und Japan so gut läuft. Hier bestünde ja gar keine Veranlassung die Zinsen auf diesem Nievau zu belassen und zudem noch Anleihen zu kaufen. Es ist schon richtiger in diesem Zusammenhang von einer NotenBADbank zu sprechen. Das Problem würde nun Jahrzehnte in den Bilanzen der Notenbanken schlummern und als BADVermögen der Volkswirtschaften mitgezogen.
Bemerkenswerte Steuerdiskussion. Die bemerkenswerte Diskussion um Herrn Hoeness wirft verschiedene Fragen auf. Die Telekom bleibt Sponsor und Audi ebenfalls. Als ein Reporter meinte wir sollten mal alle schön leise treten von wegen Putzfrau, da ist mir dann ganz anders geworden. Offensichtlich hat Deutschland immer noch viel zu weniger Steuerfahnder. Wie kann es sein, das sich ein Vertreter der freien Presse hinstellt und öffentlich Herr Hoeness mit seiner illigial beschäftigten Putzfrau rechtfertigt.. Das sind sehr bedenkliche Zustände. Steuerhinterziehung und möglicherweise Insidertatbestände werden nun mit der illigial beschäftigten Putzfrau eines Reporters gerechtfertigt. Na dann sollte jedem klar sein, warum sich der Schuldenstand in Deutschland imer nur in eine Richtung entwickeln wird.
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