dem totalen Pessimismus kann es eigentlich nur aufwärts gehen. Die Begründungen für fallende Märkte werden künstlich gepusht. Warum? Ganz einfach:
1. China"probleme": die Wirtschaft dort wächst IMMER NOCH, wenn auch nicht mehr zweistellig. Die auf Pump gekauften Aktien trieben die Börsen in CN auf utopische Höhen von rd. 5.400. Nun platzte die Blase auf fast 3.000 in Shanghai. Das Problem ist seit August/September 2015 bekannt und längst eingepreist und zwar weltweit. Was folgt nun? Erneute Einpreisung? Von was? Die Chinesen werden alles tun, um keine weitere Panik und Unruhen aufkommen zu lassen,
2. Heute "Begründung" für die fallenden Märkte: Der Ölpreis deutet drauf hin, dass es der Wirtschaft nicht mehr so gut geht. Einen größeren Bullshit habe ich schon lange nicht mehr gehört. Warum Öl fällt, wissen wir: a) Überproduktion b) effizientere Verbrauchsanlagen (egal ob Flugzeuge, Autos und Maschinen) c) politisches Instrument des Westens, um Putin fertig zu machen (dazu passt auch der fallende Rubel)
Dukac, es ist eine Bärenverarsche. Es wird schon 8.000 oder gar 7.000 im Dax als SICHER ausgerufen. Die größten Schreier können aber nicht begründen warum.
Eine Frage müssten sich die Shorties stellen und auch ehrlich beantworten: Können die Banken dann noch die Shorts bedienen, wenn die gesamte Wirtschaft UND wohl das gesamte Finanzsystem kollabieren sollte (davon gehen sie ja wohl aus)???
Um eines klarzustellen: ich bin kein Optimist. Das Finanzsystem ist nicht gesund, sonst hätte es nicht so viele Maßnahmen seitens der Zentralbanken gegeben. ABER: es wurde als überlebensfähig übers Wasser gehalten und es hat überlebt. Das hat mit der Realwirtschaft nichts mehr zu tun. Was bald folgen wird, ist ein brutaler Shortsqueeze. Es ist einfach zu viel Kohle im System vorhanden. Solange dieses Geld nicht NACHHALTIG dem System entzogen wird, gibt es nur Umschichtungen. Diese spiegeln sind in heftigen Ausschlägen wider.
Es sind keine Handelsempfehlungen von mir, sondern nur kritische Fragen, die man sich immer wieder stellen sollte, erst recht, wenn man in turbulenten Phasen handeln will. Ich werde meine Aktien, die ich meistens in 2012 gekauft habe, erst dann abstoßen, wenn Dax 9.000 dauerhaft reißen sollte. Dafür spricht aber nichts Rationales.
1. China"probleme": die Wirtschaft dort wächst IMMER NOCH, wenn auch nicht mehr zweistellig. Die auf Pump gekauften Aktien trieben die Börsen in CN auf utopische Höhen von rd. 5.400. Nun platzte die Blase auf fast 3.000 in Shanghai. Das Problem ist seit August/September 2015 bekannt und längst eingepreist und zwar weltweit. Was folgt nun? Erneute Einpreisung? Von was? Die Chinesen werden alles tun, um keine weitere Panik und Unruhen aufkommen zu lassen,
2. Heute "Begründung" für die fallenden Märkte: Der Ölpreis deutet drauf hin, dass es der Wirtschaft nicht mehr so gut geht. Einen größeren Bullshit habe ich schon lange nicht mehr gehört. Warum Öl fällt, wissen wir: a) Überproduktion b) effizientere Verbrauchsanlagen (egal ob Flugzeuge, Autos und Maschinen) c) politisches Instrument des Westens, um Putin fertig zu machen (dazu passt auch der fallende Rubel)
Dukac, es ist eine Bärenverarsche. Es wird schon 8.000 oder gar 7.000 im Dax als SICHER ausgerufen. Die größten Schreier können aber nicht begründen warum.
Eine Frage müssten sich die Shorties stellen und auch ehrlich beantworten: Können die Banken dann noch die Shorts bedienen, wenn die gesamte Wirtschaft UND wohl das gesamte Finanzsystem kollabieren sollte (davon gehen sie ja wohl aus)???
Um eines klarzustellen: ich bin kein Optimist. Das Finanzsystem ist nicht gesund, sonst hätte es nicht so viele Maßnahmen seitens der Zentralbanken gegeben. ABER: es wurde als überlebensfähig übers Wasser gehalten und es hat überlebt. Das hat mit der Realwirtschaft nichts mehr zu tun. Was bald folgen wird, ist ein brutaler Shortsqueeze. Es ist einfach zu viel Kohle im System vorhanden. Solange dieses Geld nicht NACHHALTIG dem System entzogen wird, gibt es nur Umschichtungen. Diese spiegeln sind in heftigen Ausschlägen wider.
Es sind keine Handelsempfehlungen von mir, sondern nur kritische Fragen, die man sich immer wieder stellen sollte, erst recht, wenn man in turbulenten Phasen handeln will. Ich werde meine Aktien, die ich meistens in 2012 gekauft habe, erst dann abstoßen, wenn Dax 9.000 dauerhaft reißen sollte. Dafür spricht aber nichts Rationales.
