wenn die IWF so etwas über europa, osteuropa, dschibuti oder eine beliebige andere region- oder nichtregion schreibt, ist gleich weltuntergangsstimmung.
nicht so, wenn über die usa das gleiche geschrieben wird.
scheuklappen auf und weiter. immer schneller.
und wenn ich das schon höre, "unerwartet gute fortschritte". klar, mit kohle ohne ende, das man nach belieben nachdruckt, kein thema. doch wann fangen die verantwortlichen endlich an, diese kohle langsam wieder zu verheizen?
bin ich froh, dass ich nicht mehr muss.
Die Erholung der Weltwirtschaft macht unerwartet gute Fortschritte, schreibt der Internationale Währungsfonds IWF. 2011 hole die Weltwirtschaft noch mehr Schwung, heißt es in einer Aktualisierung des weltwirtschaftlichen Ausblicks (World Economic Outlook) vom Oktober 2010, der am Dienstag in Johannesburg vorgelegt wurde. Heuer werden 4,4 Prozent Plus erwartet, 0,2 Punkte besser als zunächst angenommen.
Aber es gebe weiter noch etliche ungelöste Probleme und Stolpersteine - die starke Verschuldung in vielen reichen Ländern sowie die unerledigten Finanzreformen. Als Stolpersteine für die Weltkonjunktur listet der IWF zudem auf: Die anhaltende Schwäche des US-Immobilienmarktes, weiterhin hohe Rohstoffpreise - und die Gefahr von Blasenbildungen in Schwellen- und Entwicklungsländern durch massive Kapitalzuflüsse.
"Störfaktor" USA?
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