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Quo Vadis Dax 2009

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf BMW AG St

Strategie Hebel
Steigender BMW AG St-Kurs 4,98 10,19 14,86
Fallender BMW AG St-Kurs 4,99 9,72 14,85
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VP94Z38 , DE000VK14NQ0 , DE000VK1FDY1 , DE000VY49X84 , DE000VY6N1N0 , DE000VY6R8Y8 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
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Beiträge: 88.098
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DAX 24.147,5 -1,52% Perf. seit Threadbeginn:   +384,89%
 
Trüffelschwei.:

Eine Meinung

2
05.11.09 07:15
von vielen .... Cognitrend sieht drohendes Ungemach ......

www.boerse-frankfurt.de/DE/...uid=7089658674&mid=850320724
100% Hausfrau mit der Aussicht auf 95 % Verluste
Antworten
DoubleT:

moin moin

 
05.11.09 07:26

DowF -0,3  NazF -0,4  S&P F -0,4   nikkei -1,3%

DB Indikation von gestern Abend 4021 auf aktuell 4003

OvernightPUZ sind nicht UpGap gefährdet wie es ausssieht.... wie der Tag verläuft steht im Kafeesatz, wird wohl wieder für jeden ne Kinder-Überraschung dabei sein... Lets make money - solange man noch was dafür kaufen kann...

Antworten
level2:

Deutschland am morgen

 
05.11.09 07:28
Deutschland 30 5392.1
Wall Street Kassapreis 9800  
Kassapreis FX EUR/USD 14844.8
Brent Rohöl 7814
Wahrheit ist ein fiktiver Wert, der den Grad der Übereinstimmung einer Aussage mit der objektiven Realität angibt.
Antworten
DoubleT:

oops, DB Taxe von 5421 auf 5403 latürnich...

 
05.11.09 07:34
Antworten
Maxgreeen:

Ziel für heute 5350 ( das Gap von gestern ) und

 
05.11.09 08:04
dann weiter zur 5200.
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
Antworten
Tony Ford:

voll im Plan...

 
05.11.09 08:14
Vor dem Start einer Rally gibt es oft ein kurzfristiges Doppeltief, d.h. ich könnte mir gut vorstellen, dass wir bei 5320 nochmal aufsetzen und anschließend durchstarten.

Natürlich sind auch die 5200 Punkte möglich, doch würde mich nicht weiter beunruhigen, wenn wir Jahresende dann bei 6000 stehen ;-)
Antworten
WaBu:

@melbacher

 
05.11.09 08:18
Bin mir nicht sicher, ob du davon gesprochen hast.
Wir sind gestern wieder in den seit März bestehenden Aufwärtstrend zurückgekehrt. Nachbörslich haben wir aber darunter geschlossen und zusätzlich dürfte es heute ein Down-Gap geben.

Sieht meiner Meinung nach also eher nach einem Fehlausbruch aus. Daher weiter short. Oder wie wird das hier gesehen?
Antworten
USS STALING.:

so wie die Realität aussieht, werden die Bullen

2
05.11.09 08:19
für lange Zeit nichts mehr zu lachen haben genau wie "Gods own country"

Das wird ein ganz dreckiger, mieser und brutaler Abstieg für den devoten DAX und für seinen menschenfreundlichen amerikanischen Gutsherren.

Die long investierten hatten ihre chanche lebend raus zu kommen und können froh sein, wenn die 5200 diese Woche nicht völlig überrollt wird.
Antworten
Tony Ford:

@USS...

 
05.11.09 08:22
ich freue mich darauf, aber im nächsten Jahr.
Fragt sich nämlich nur ob die Zeit schon reif dafür ist
Aber wir werden zu Jahresende sehen, wo der DAX steht.
Am Ende steht der bei langweiligen 5600 Punkten und alle haben wir uns dann "vertippt". ;-)
Antworten
Trüffelschwei.:

WaBu

2
05.11.09 08:24
für einen Fehlausbruch oben spricht, daß die Ralley gestern nicht vom Bankensektor mitgetragen wurde. Mit der Ralley konnte man -insbesondere im Dax- nach den gravierenden Verlusten rechnen.

Ich gehe davon aus, daß heute intraday zumindest die 350 angetestet, vielleicht auch unterschritten werden. Ich werde die Gelegenehit jedenfalls nutzen, mich von meinen shorts zu trennen
100% Hausfrau mit der Aussicht auf 95 % Verluste
Antworten
USS STALING.:

Tony

 
05.11.09 08:31
fast alles ist möglich, aber damit die Bänkster viel Geld verdienen brauchen sie große Bewegungen, da wird die Luft nach oben dünner, und viele sind stark in Aktien investiert.

Nach unten ist für eine große Bewegung viel Platz und viel Luft. Und das die Lage brutal ist können nicht mal Permabullen leugnen nur wollen sie es wegen ihrer Gier nicht wahr haben.

Short, wenn überhaupt dann zur mini Absicherung ihrer selbstmörderischen riesigen long Positionen.
Antworten
USS STALING.:

Die Wunderwaffe und letzte Hoffung der Bullen

4
05.11.09 08:37
und Obamas bester und intelligentester Mann. Jetzt können alle beruhigt sein.
Quo Vadis Dax 2009 272524
Antworten
Maxgreeen:

die frischen Ko's werden gleich wieder gekillt

 
05.11.09 08:37
von 5380 bis 5450
Quo Vadis Dax 2009 272525
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
Antworten
flatfee:

moin

 
05.11.09 08:40
hat jemand schon die comba-zahlen ?
Antworten
El bolsista:

Moin, Moin...

 
05.11.09 08:48
ich hoffe, einige von Euch haben meinen Hinweis auf die Tradingrange im DOW gestern abend aufgenommen #70327, sind ebenfalls bei 9.920 short gegangen und haben sich noch gute 100 Feierabendpunkte geholt :-) Nein?!, na dann heute allen gute Trades.
„Der Pessimist sieht in jeder Gelegenheit eine Schwierigkeit – der Optimist in jeder Schwierigkeit eine Gelegenheit.“

(Günter F. Gross)
Antworten
Trader Joe:

flatfee - cobank

 
05.11.09 08:50
IR-Nachrichten

05. November 2009



Commerzbank: Operatives Ergebnis in Q3 um 345 Mio Euro auf 122 Mio Euro erhöht

  • Bruttoerträge gegenüber Q2 um rund 13% auf 3,439 Mrd Euro gesteigert
  • Handelsergebnis in Q3 bei 659 Mio Euro, damit 588 Mio Euro über Q2 2009
  • Integration und Goodwill-Abschreibungen belasten, Netto-Ergebnis minus 1,055 Mrd Euro
  • Kernkapitalquote (Tier 1) liegt mit 10,9% unverändert auf hohem Niveau
  • Bilanzsumme gegenüber Ende 2008 um 15%, risikogewichtete Aktiva um 14% reduziert
  • Blessing: "Das deutsche Kerngeschäft ist profitabel, aber die Commerzbank wird 2009 mit Verlust abschließen"

Die Commerzbank hat ihr operatives Ergebnis im dritten Quartal 2009 deutlich gesteigert. Mit 122 Millionen Euro lag es um 345 Millionen Euro über dem des Vorquartals. Das Ergebnis der Anfang Juli gegründeten Portfolio Restructuring Unit (PRU) profitierte von Markterholungen. Die Überprüfung des Goodwill ergab Abschreibungen von rund 650 Millionen Euro. Die Goodwill-Abschreibungen resultieren im Wesentlichen aus der angekündigten strategischen Neuausrichtung der Eurohypo und den dadurch geänderten Ertragserwartungen. Sie werden durch die neue Segmentzuordnung erforderlich. Die Goodwill-Abschreibungen und der planmäßige Restrukturierungsaufwand für die Dresdner Bank-Integration (904 Millionen Euro) führten in Q3 zu einem Netto-Ergebnis von minus 1,055 Milliarden Euro (Q2: minus 761 Millionen Euro).

"Das deutsche Kerngeschäft ist profitabel. Die Portfolio Restructuring Unit, die nicht strategische Bestände bündelt, hat substanzielle Wertaufholungen verzeichnet. Aber das zweite Halbjahr bleibt unverändert schwierig und die Commerzbank wird 2009 mit einem Verlust abschließen", sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank. Bei einem Jahresfehlbetrag ist die Auflösung von Rücklagen zur Bedienung von Eigenkapitalinstrumenten gemäß EU-Auflagen nicht zulässig. Gewinnabhängige Eigenkapitalinstrumente dürfen dann nicht bedient werden. An der "Roadmap 2012" ändert sich dadurch aber nichts. Blessing: "Wir setzen eine konsequent kundenorientierte Strategie um, und unser Kerngeschäft gibt uns die Basis für langfristiges und nachhaltiges Wachstum."

Die Commerzbank hat sich zum zweiten Halbjahr 2009 neu aufgestellt. Neben dem Kerngeschäft stehen nun die neuen Segmente Asset Based Finance (ABF) und PRU. Alle Angaben für das zweite Quartal 2009 beziehen sich daher auf Pro-Forma-Zahlen. Eine detaillierte Überleitungsrechnung finden Sie hier.


Kernkapitalquote (Tier 1) mit 10,9% unverändert auf hohem Niveau

Die Neubewertungsrücklage verbesserte sich zum 30. September 2009 vor dem Hintergrund der Erholung der Kapitalmärkte um rund 800 Millionen Euro auf minus 1,724 Milliarden Euro. Positive stille Reserven (Fair Value) aus bilanziellen Aktiva und Passiva bestehen in Höhe von 3,6 Milliarden Euro (vor Steuern). Die Bilanzsumme wurde gegenüber Ende 2008 um 15% auf 892 Milliarden Euro reduziert. Die risikogewichteten Aktiva wurden um 14% auf 293 Milliarden Euro abgebaut. Die Kernkapitalquote (Tier 1) blieb mit 10,9% gegenüber Ende Juni (11,3%) trotz des Integrationsaufwands von 904 Millionen Euro im dritten Quartal unverändert auf hohem Niveau. Hier zeigen sich die Fortschritte bei der Umsetzung der "Roadmap 2012". Das an mittelständische Unternehmen in Deutschland vergebene Kreditvolumen blieb mit mehr als 130 Milliarden Euro auf hohem Niveau.


Provisionsüberschuss leicht erhöht, Handelsergebnis deutlich verbessert

Die Wertpapieraktivitäten der Kunden haben mit der positiven Entwicklung der Kapitalmärkte wieder zugenommen. Der Provisionsüberschuss stieg leicht auf 953 Millionen Euro (Q2: 947 Millionen Euro). Beim Zinsüberschuss machten sich Mittelabflüsse in kapitalmarktnähere Anlageprodukte bemerkbar. Er ging leicht auf 1,769 Milliarden Euro (minus 4%) zurück. Auch im Handelsergebnis zeigte sich die Erholung der Kapitalmärkte: Insbesondere durch Wertaufholungen bei den PRU-Aktiva und infolge realisierter Gewinne aus dem aktiven Portfolienabbau stieg es im dritten Quartal deutlich auf 659 Millionen Euro (Q2: 71 Millionen Euro). Das Ergebnis aus Finanzanlagen lag mit minus 54 Millionen Euro unter dem Vorquartal (Q2: 172 Millionen Euro). Positiven Effekten aus Anteilsverkäufen (GEA) standen hier Belastungen aus Wertanpassungen bei besicherten Wertpapieren (Asset Backed Securities) gegenüber.


Risikovorsorge leicht gestiegen, Verwaltungsaufwand stabil

Im dritten Quartal 2009 lag die Risikovorsorge bei 1,053 Milliarden Euro nach 993 Millionen Euro in Q2. Die Erhöhung ist insbesondere auf das Segment ABF sowie auf Wertberichtigungen auf Forderungen an ausländische Banken im Segment Mittelstandsbank zurückzuführen. Im deutschen Kundengeschäft der Segmente Privatkunden und Mittelstandsbank stieg die Risikovorsorge nur moderat. Der Verwaltungsaufwand belief sich auf 2,264 Milliarden Euro. Er blieb damit gegenüber dem Vorquartal stabil, während er im Vorjahresvergleich um 9% sank. Gegenüber Ende 2008 hat sich die Zahl der Vollzeitstellen (einschließlich Altersteilzeit) auf gut 55.000 reduziert (minus 7%). Während der Personalaufwand sank, stiegen die Sachaufwendungen insbesondere durch die Integrationskosten.


Kundengeschäft in Deutschland mit positivem Ergebnisbeitrag, BRE Bank ebenfalls erfreulich

Mit mehr als 11 Millionen Kunden im Segment Privatkunden sowie rund 3,6 Millionen Kunden in Mittel- und Osteuropa blieb die Kundenzahl auf hohem Niveau. Die Mittelstandsbank konnte ihren Marktanteil insbesondere im Geschäft mit dem kleineren Mittelstand erneut ausbauen. Das operative Ergebnis der Segmente Privatkunden und Mittelstandsbank lag mit 46 Millionen Euro beziehungsweise 64 Millionen Euro jeweils unter dem des Vorquartals (Q2: 62 Millionen Euro bzw. 124 Millionen Euro). Der Provisionsüberschuss im Privatkundensegment stieg um knapp 5% auf 562 Millionen Euro, während der Zinsüberschuss mit dem veränderten Anlageverhalten um 4% sank. In der Mittelstandsbank hat sich der Zinsüberschuss um 7% auf 502 Millionen Euro verringert. In Central & Eastern Europe (CEE) verbesserte sich das operative Ergebnis um 46 Millionen Euro auf minus 36 Millionen Euro. Während sich die BRE Bank im stabilen polnischen Markt positiv entwickelte, belasteten Russland und die Ukraine.


Abbauportfolien belasten Corporates & Markets, kundennahes Geschäft profitabel


Im dritten Quartal 2009 hat sich die Struktur des Segments Corporates & Markets stark verändert. Das Staatsfinanzierungsgeschäft (Public Finance) wurde dem neuen Segment Asset Based Finance zugeordnet, strukturierte Wertpapiere wurden in ein eigenes Segment (Portfolio Restructuring Unit) überführt. Insbesondere kundennahe Geschäftsfelder wie Corporate Finance und die Bereiche Aktienderivate und Rohstoffe haben sich gut entwickelt. Der Zinsüberschuss stieg gegenüber dem zweiten Quartal insbesondere durch Einmalerträge um über ein Drittel auf 265 Millionen Euro. Gleichzeitig wurden die Eigenhandelsaktivitäten weiter zurückgefahren, nicht-strategische Risikopositionen wurden abgebaut. Bedingt durch die Belastungen aus dem Portfolienabbau (133 Millionen Euro), belief sich das Handelsergebnis auf 48 Millionen Euro (Q2: 186 Millionen Euro). Der Verwaltungsaufwand ging zurück, das operative Ergebnis verringerte sich auf minus 96 Millionen Euro (Q2: minus 1 Million Euro). Bereinigt um die Belastungen aus den Risikoabbauportfolien, betrug das operative Ergebnis in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 454 Millionen Euro.


Zinsüberschuss im Segment ABF sinkt, PRU profitiert von Markterholung

Im Segment Asset Based Finance ist der Zinsüberschuss um knapp 25% auf 242 Millionen Euro gesunken. Grund dafür waren gestiegene Refinanzierungskosten und das sehr selektive Neugeschäft. Der Provisionsüberschuss reduzierte sich im Quartalsvergleich um 9 Millionen Euro auf 66 Millionen Euro. Darin schlägt sich das geringere Neugeschäft im Bereich gewerblicher Immobilien nieder. Das Neugeschäft bei der Immobilienfinanzierung lag in den ersten drei Quartalen mit 1,4 Milliarden Euro deutlich unter dem Volumen von 13,1 Milliarden Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Insbesondere durch Wertberichtigungen auf einzelne Engagements im Bereich Commercial Real Estate in den USA und Spanien stieg die Risikovorsorge leicht auf 367 Millionen Euro. Mit der positiven Kapitalmarktentwicklung profitierte die Portfolio Restructuring Unit von Wertaufholungen. Sie erzielte ein operatives Ergebnis von 497 Millionen Euro. Darin enthalten sind 311 Millionen Euro Erträge aus dem Abbau von Beständen im Rahmen der strategischen Risikoreduzierung. Dazu kommen nicht realisierte Wertaufholungen in Höhe von 435 Millionen Euro. Nach Nominalwerten gerechnet, wurden seit Anfang des Jahres 15% der strukturierten Kreditportfolien abgebaut.


Strutz: "Unsere Strategie trägt, und unsere Position im kundennahen Geschäft ist gestärkt"

"Wir setzen die "Roadmap 2012' konsequent um. Wir liegen im Plan und haben zahlreiche Meilensteine schneller erreicht. Das dritte Quartal zeigt, dass unsere Strategie trägt. Unsere Position im kundennahen Geschäft haben wir gestärkt", sagte Eric Strutz, Finanzvorstand der Commerzbank und für das Segment PRU verantwortlich. "Auch die mit der EU-Kommission getroffenen Vereinbarungen setzen wir wie angekündigt um." Mit der Konzentration auf ausgewählte Standorte im Wealth Management wurden eine Reihe von Tochtergesellschaften verkauft. Bis Ende September 2009 hat die Commerzbank zudem eigene Wertpapiere im Volumen von rund 28,7 Milliarden Euro am Markt platziert. Strutz: "Unsere Planung sah für 2009 ein Refinanzierungsvolumen von 20 Milliarden Euro vor. Das hatten wir schon im zweiten Quartal erreicht. In den vergangenen Wochen haben wir Marktfenster für zusätzliche unbesicherte Emissionen genutzt, so dass wir bereits Teile unserer Planung für 2010 gedeckt haben. Auch künftig werden wir Möglichkeiten nutzen, wenn sie sich ergeben." Nicht benötigte Garantien des Bundes über insgesamt 10 Milliarden Euro hat die Bank im zweiten beziehungsweise dritten Quartal 2009 zurückgegeben.


Ausblick

Im zweiten Halbjahr 2009 entwickelt sich die Weltwirtschaft erfreulicher als erwartet. Rückschläge sind aber nicht auszuschließen und das Umfeld ist weiter anspruchsvoll. "Für den Rest des Jahres erwarten wir in den Kernsegmenten Privatkunden und Mittelstandsbank eine solide Entwicklung. Central & Eastern Europe sowie Asset Based Finance werden weiterhin in schwierigen Märkten operieren", sagte Strutz. Zu Jahresbeginn wurde erwartet, dass die Risikovorsorge und Ertragsbelastungen aus der Finanzmarktkrise für 2009 zusammen um etwa 25% unter dem Pro-Forma-Wert für 2008 (9,7 Milliarden Euro) liegen. Tatsächlich werden diese Belastungen um etwa 38% niedriger liegen. Es hat allerdings Verschiebungen gegeben: Der Anteil der Risikovorsorge wird voraussichtlich höher, der Anteil der anderen Ertragsbelastungen niedriger ausfallen. Der Integrationsaufwand wird 2009 voraussichtlich insgesamt bei 2 Milliarden Euro liegen, davon entfallen 1,7 Milliarden Euro auf den Restrukturierungsaufwand. 300 Millionen Euro davon werden in Q4 anfallen. Nach Einschätzung der Volkswirte der Commerzbank wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2010 um etwa 2% wachsen. "Im Privat- und Firmenkundengeschäft werden wir davon profitieren. Auch die Risikovorsorge wird mittelfristig wieder sinken", sagte Strutz. Die Commerzbank geht unverändert davon aus, unter normalen Marktbedingungen ab 2012, bei positiver Marktentwicklung bereits ab 2011 mit der Rückzahlung der stillen Einlagen des SoFFin zu beginnen.

Anlässlich des für den 25. November 2009 vorgesehenen "Investors' Day" wird die Bank über Details der Umsetzung der "Roadmap 2012" und über den Fortgang der Dresdner Bank-Integration berichten.

Die vollständige IR-News können Sie hier downloaden. (PDF, 169 KB)

Antworten
Maxgreeen:

noch nichts gelesen, die Zahlen werden negativ

 
05.11.09 08:51
sein, aber das wird ja erwartet, als wird es vielleicht besser als erwartet. Maybe

Dax vorbörslich bei 5379. Gibt es nochmal eine kleine Rakete kurz vor oder nach 9 Uhr Richtung 5400?
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
Antworten
Maxgreeen:

Ich denke zwar das es nächste Woche weiter runter

 
05.11.09 08:54
geht aber für heute gibt es natürlich noch meine alte Börsenregel zu beachten. Der nachbörsliche X-DAX wird am nächsten Tag im DAX erreicht. Das Minimum haben wir schon, das Maximum lag gestern abend bei ca. 5450. Darauf können die Bullen noch hoffen.
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
Antworten
DoubleT:

Das hat mittlerweile jeder begriffen

3
05.11.09 08:56
dass die Allgemeinheit und auch die Wirtschaft nicht davon profitiert wenn bloss die Banken ihre Milliardengewinne in ihre Scheunen fahren. Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und damit Komsumkraftverlust steigen ständig weiter... toll dass es den Bankern so gutgeht mit den Staatsmilliarden...
Antworten
Salzlakritz:

moin

 
05.11.09 08:58
Was ist der X-Dax und wie zuverlässig ist das?
Antworten
Trader Joe:

übergeordnet bleibt es dabei

 
05.11.09 08:58

erholungen werden zum ausstieg genutzt. auch us-indizes lassen deutliche ermüdungserscheinungen erkennen, obwohl sie noch relativ nahe ihren JHs notieren. wenn hier verstärkt gewinnmitnahmen einsetzen, dürfte die zeit für einen stärkeren rücksetzer im dax gekommen sein. strategische long-investments verbieten sich weiter, solange es keine entsprechenden signale gibt.

intraday: im bereich um 5375 ist eine erste schwache unterstützung zu erkennen. darunter ginge es zunächst bis 5350 und ggf. in den bereits am dienstag getesten bereich 5315/20 (ggf. 5300)

Antworten
flatfee:

in eurem ganzen

4
05.11.09 08:59
tiraden über banken bitte nicht vergessen, dass der staat gebühren für die leihgaben kassiert
Antworten
flaw135:

moin

 
05.11.09 08:59
DAX: Abwärtstrend geknackt
Bastian Galuschka

Die Keilformation im DAX wurde nach oben aufgelöst, der Abwärtstrend somit überwunden. Ein erstes Erholungsziel ist bereits erreicht. Wie geht es jetzt weiter?
Nachfolgend ein Auszug aus der gestrigen DAX-Analyse: Solange der kurzfristige Abwärtstrend bei knapp unter 5.400 Punkten intakt ist, kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Erst darüber wäre Platz für eine Erholung auf 5.475 und 5.600 Punkte. Im Kurzfristchart deutet sich über die letzten Tage eine Keilformation an. Regelkonform müsste diese nach oben aufgelöst werden. Der DAX startete im gestrigen Handelsverlauf die erhoffte Kurserholung. Nach dem Sprung über die 5.400-Punkte-Marke strömten neue Käufer in den Markt, die den Index bis auf ein Hoch von 5.471 Punkten hievten. Der Schlusskurs lag gut 25 Punkte darunter bei 5.444 Punkten, was einem Plus von 1,7 Prozent oder gut 90 Punkten entspricht.



Somit hat der DAX im gestrigen Handelsverlauf das Kursziel bei 5.475 Punkten um vier Punkte erreicht. Der Index wird vorbörslich stark im Minus rund um die 5.380-Punkte-Marke taxiert. Knapp darunter verläuft der Abwärtstrend, den der DAX gestern überwinden konnte. Es besteht nun die Möglichkeit, dass er diesen erneut antestet und bei gut 5.375 Punkten wieder nach oben abdreht in Richtung des gestrigen Kurshochs.

Fällt der DAX jedoch wieder unter den Abwärtstrend zurück, würde sich auch das kurzfristige Chartbild wieder eintrüben. Ein Test des Tiefs bei 5.312 Punkten wäre dann wahrscheinlich. Long-Positionen sollten unbedingt unter diesem Tiefpunkt abgesichert werden.  

Mittelfristig bleibt der DAX angeschlagen. Technische Erholungen sind jederzeit möglich, allerdings würde sich erst über 5.730-5.750 Punkten das mittelfristige Chartbild wieder aufhellen. Das erste große Kursziel für die laufende Korrekturbewegung liegt bei 5.160-5.170 Punkten.

Die wichtigen charttechnischen Marken im DAX im Überblick:

Widerstände: 5.475 Punkte (horizontaler Widerstand), 5.600 Punkte (horizontaler Widerstand), 5.730-5.750 Punkte (zentrale Widerstandszone im Tageschart), 5.888 Punkte (Jahreshoch)

Unterstützungen: 5.395 Punkte (horizontale Unterstützung), 5.375 Punkte (überwundener Abwärtstrend), 5.312 Punkte (markantes Tief), 5.263 Punkte (Septembertief), 5.160-5.170 Punkte (zentrale horizontale Unterstützung im Tageschart), 4.500 Punkte (Julitief)
Antworten
Maya71:

Guten Morgen...

2
05.11.09 09:00
..... laut Pivot Point hätte der DAX bis 5324 platz........
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 272529
Antworten
Felicio:

wenn man ganz objektiv

 
05.11.09 09:06

die OPEL Geschichte betrachtet, ist es doch wirklich das beste, dass GM OPEL behaelt. Das ist ein Weltkonzern, kennen sich mit Autos aus und die sind natuerlich clever (hat sich ja bisher gezeigt, wie sie den Deutschen erstmal das Geld abgeknoepft  und dann das Konzept von MAGNA uebernommen haben (Stellenabbau von 10000 Mitarbeitern, etc.)

MAGNA ist Teilehersteller und hat bisher keine Erfahrung mit der Autoproduktion, ausserdem sind sie jetzt selber in Noeten, da VW schon gedroht hat, keine Teile mehr von ihnen zu beziehen und das wuerde in die Milliarden gehen.

Also die Mitarbeiter von OPEL sollen cool bleiben und sich mit GM arrangieren. In der Wirtschaft macht man eben keine Geschaefte, wer die schoenste Nase hat, sondern , welche Modelle lassen sich am besten verkaufen und da hat OPEL Europa einfach die Nase vorn und das hat jetzt auch GM gemerkt und dann ist es doch ganz klar, dass die OPEL nicht so einfach von dannen ziehen lassen. von Gutenberg war ja einer der Kritiker der Vertraege mit OPEL, vielleicht (er ist ja Unternehmer) hat er schon geahnt, dass der Verlauf der OPEL Deutschland andern verlaufen koennte.

Mit dem Geld werden natuerlich die Amis aufgepaeppelt, es gibt Wettbewerbsnachteile fuer die deutschen Automobilhersteller , aber man muss sich fragen , was man will: entweder den deutschen Mitarbeitern  mit Sofortmassnahmen, wie es die Merkel getan hatte, helfen und dann das Geld der GM

geben und letztes Endes ist es doch egal, wo OPEL bleibt, ob bei GM oder MAGNA.Ausserdem kann man verstehen, dass GM nicht haben will, dass das knowhow in russische Haende gelangt. Also man muss das ganze wirklich objektiv betrachten, was das beste fuer Opel ist. Die Aufregung, die jetzt herrscht, kann ich wirklich nicht verstehen. GM setzt doch nur das Konzept um, das MAGNA schon hatte. 

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