"....Beim EBITDA erwartet q.beyond nur noch 3 bis 7 Millionen Euro statt bisher 10 bis 16 Millionen Euro. Zudem rechnet der IT-Dienstleister für 2026 mit einem negativen Konzernergebnis und einem negativen Free Cashflow..."
Nun, damit doch eigentlich alles fast wie immer. Hermann 2.0. bleibt sich treu Verluste zu machen und blumige Scheinargumente als Ablenkung zu präsentieren, um vom eigentlichen jahrelangen Versagen an der Unternehmensspitze abzulenken. Und natürlich werden wie immer für die Zukunft rosarote Wölkchen in den Himmel gepustet. Am Ende läuft es auch jetzt wieder wie seit Jahren darauf hinaus, daß man weiter deutschlandfeindlich hochqualifizierte Belegschaft in der Heimat abbaut und in irgendweche Dumpinglohn-Länder verlagert, wo zwar die Löhne niedriger sind, aber auch die sozialen Standards. Natürlich bekommt der Dauerversager-Vorstand weiterhin seine hohen heimischen Vergütungen anstatt auch mal Löhne zu bekommen wie in Rumänien oder Indien, wo viele Jobs von q.beyond hingehen. Wasser predigen und Wein saufen. Das sind Vorzeige-Manager. Und hatte Münchhausen Rixen vor nicht langer Zeit zu Investments folgendes noch gesagt? :
12. Dezember 2025 - https://www.ariva.de/aktien/q-beyond-ag-aktie/...erabsetzung-11846881 "....Daher wollen wir unsere Eigentümer, wie von vielen auch angeregt, möglichst bald über einen Aktienrückkauf an diesen Fortschritten beteiligen können.“ Nach seiner Einschätzung sei der Kauf der eigenen Aktien derzeit das beste Investment für q.beyond.." ..."
Was ist in dem Zusammenhang denn dann der jüngste Zukauf der Hamburger "Pommesbude" GITG mit seinen 40 Leutchen? Suboptimales Investment anstatt Geld für ARP zu nutzen? Werden die Jobs dort auch jetzt ins Ausland verlagert? Und natürlich wird zwar der zugekaufte Umsatz zu 100% bei q.beyond bilanziert, aber 49% des Gewinns geht an Minderheiten am Ende wieder weg. Von daher hier noch mehr Vorsicht, wenn ein Vorstand ständig den Leuten Sand in die Augen streuen will und am liebsten nur von EBITDA und EBITDA Margen redet, wo große Massen an noch kommenden Abzügen nicht berücksichtigt wird. Irgendwie haben Aussagen von Buzzword-Rixen ( = z.B. möglichst oft das Wort KI in den Mund nehmen) eh gefühlte Halbwertzeiten von höchstens einem 1/2 Jahr. Daher mal abwarten welche "Überraschungen" noch alles von diesem Wunder-Manager kommen werden in den kommenden Quartalen. Und mal schauen, ob gewisse Hände in der nächsten Zeit versuchen werden einen Rutsch unter 3,14 zu verhindern.
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