"nach Q.beyond , IP Colocation GmbH ,jetzt auch Incloud mit neuem Web-Auftritt."
.......... sorry, das mußte natürlich IP Exchange GmbH heißen !
@Dale ......... er könnte ja in Q.beyond investieren und einen Verdoppler anstreben! :-))
Im Blog wurde jetzt YouCharge.Me aus der Bedeutungslosigkeit hervorgezerrt!
Bilanz nach über 5 Monaten:
"Rund 200 Elektromobilisten und mehr als 50 Ladestationen sind inzwischen bei uns angemeldet. Das erscheint noch nicht viel, ist aber ein großer Erfolg, denn wir haben zum MVP-Launch nur über einige Social-Media-Kanäle und Foren der E-Mobilisten-Szene auf uns aufmerksam gemacht. "
Was heißt hier nur ? - TV-Werbung oder großformatige Werbeanzeigen in auflagenstarken Printmedien sind ja wohl finanziell auch nicht drin!?
Nur 54 angemeldete Ladestationen ( 50 in D / 3 Schweiz / 1 Österr.) bei kostenloser Nutzung ,zeigen auf, daß es hier kaum Interesse gibt! - Das deckt sich mit der Tatsache,daß die seinerzeit versprochenen Veröffentlichung der Umfrageergebnisse wohl wegen Mangel an Substanz gar nicht veröffentlichungsfähig waren!
Bei der Entwicklung haben wir immer berücksichtigt, was unsere Kunden sich wünschten. Das Tolle: Mit dieser Vorgehensweise kann man sich nicht verzetteln. Es kommt ein absolut marktgerechtes Produkt dabei heraus!
Man kann sich die Sache auch schönreden! Ein marktgerechtes Produkt(noch dazu kostenlos!) wäre sicherlich erfolgreicher gewesen!
Wie generiert ihr mit dem Service Einnahmen und wann verdient man damit Geld?
Ralf Fischer: Aktuell sind die Anmeldung und Nutzung unserer Plattform kostenlos. Wir haben verschiedene Geschäftsmodelle im Kopf, die mit der Plattform kompatibel sind. Das reicht von einer festen Gebühr pro vermitteltem Ladevorgang bis zu einer energieabhängigen Provision pro Ladevorgang. Auch hierfür versuchen wir gemeinsam mit unseren Kunden herauszufinden, was am ehesten angemessen ist.
Wieviele Nutzer erforderlich wären ,bzw. Abschlüsse über die Plattform, sagt er nicht!
Jetzt sollen noch Bezahldienste integriert werden und eine Mobile-App , um die Plattform zu entwickeln.
Erfolgserlebnisse der "Product Ownerin" :
"Für mich persönlich bedeutet YouCharge.Me, dass ich jeden Tag dazulerne und dass man auch im Lockdown sehr produktiv remote und agil arbeiten kann."
Ich glaube Letzteres sagt alles!
Wer abseits vom Thema E-Auto/ Ladestationen irgendwelche Hoffnungen hegt bzgl. Energieplattform(Einspeisung/Vermarktung von Energie aus der eigenen Photovoltaikanlage) , dem sei gesagt ,daß man das als Gewerbe anmelden müßte und folgendes ebenfalls gilt:
"Der Verkauf deines selbstproduzierten Stroms gestaltet sich als aufwendig, da du rechtlich und steuerrechtlich als Stromversorger auftrittst. Du solltest dich bei deinem Steuerberater informieren."
siehe dazu FAG YouCharge.Me!
Ich glaube Q.beyond muß anderweitig erfolgreich sein! - Mit YouCharge.Me ist man wohl viel zu spät dran, da gibt es schon viel größere und etablierte Plattformen!
blog.qbeyond.de/2021/01/...et-sharing-fuer-elektromobilisten/