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Quantencomputing: Die Zukunft der Technologie – Wer wird gewinnen?

Quantencomputing verspricht eine technologische Revolution! Doch welche Unternehmen werden die Spitze erreichen? Welche Tech-Giganten und Start-ups die Zukunft der Rechenleistung gestalten!
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Quantencomputing könnte in den kommenden Jahren ein entscheidendes Kapitel im Technologiesektor einleiten. Die UBS hebt die Technologie als besonders vielversprechend hervor, da sie großes Potenzial in Bereichen wie Molekularsimulation, Künstlicher Intelligenz (KI) und Kryptografie bietet.

Unternehmen wie Alphabet, IBM (IBM Aktie) und Microsoft (Microsoft Aktie) arbeiten intensiv an der Entwicklung von Quantencomputern, was zu ersten wichtigen Durchbrüchen geführt hat. Die UBS-Analysten prognostizieren, dass die Ära des "Quantenvorteils", in der Quantencomputer klassische Systeme deutlich übertreffen, bereits in den 2030er Jahren beginnen könnte.

Laut der Schweizer Großbank gibt es mehrere Ansätze, um Qubits, die Grundeinheit der Quanteninformation, zu erzeugen. Supraleitende und gefangene Ionen-Qubits gelten als die fortschrittlichsten Technologien, was dazu führt, dass nur wenige Unternehmen eine führende Rolle im Quantencomputing einnehmen.

Alphabet und IBM setzen auf supraleitende Qubits, während Microsoft und Amazon (Amazon Aktie) mit einer gemischten Cloud-Strategie arbeiten. Die UBS bezeichnet Google (Alphabet A Aktie) als Pionier im Quantencomputing, insbesondere dank des Quantenchips Willow, der 2024 entscheidende Fortschritte in der Quantenfehlerkorrektur ermöglichte.

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Microsoft und Amazon verfolgen mit ihrer diversifizierten Strategie unterschiedliche Ansätze. Microsoft arbeitet mit Unternehmen wie IonQ zusammen, forscht aber auch an einer neuen topologischen Architektur, die zu stabileren und schnelleren Qubits führen könnte. Die UBS stuft Microsoft und Amazon aufgrund ihres Ansatzes als "Kauf" ein, während Alphabet (Alphabet C Aktie) neutral bewertet wird.

IonQ, das börsennotierte Quantencomputing-Unternehmen hat in den vergangenen zwölf Monaten einen Anstieg von um die 70 Prozent erzielt. Allerdings erlebte das Unternehmen seit Mitte Oktober einen Rückgang von 34 Prozent. IonQ gilt allerdings als volatil.

Autor: sbh-Redaktion/neb


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