Die Analysten aus dem Hause Merck Finck & Co. belassen in der Analyse vom 11. Februar ihr Rating für den deutschen Telekommunikationsausrüster QS Communications auf „Buy“.
Im Rahmen der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 sei ein Umsatzanstieg von 5 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 28 Mio. Euro bekannt gegeben worden, was einem Zuwachs um 460 % entspreche und am unteren Ende der Analystenerwartungen liege. Der EBITDA-Verlust habe zwar mit 85 Mio. Euro etwa 7 % über dem des Vorjahres gelegen, sei somit aber besser ausgefallen als es die Analysten insgesamt erwartet hätten (minus 89,2 Mio. Euro), die Prognose der Analysten von Merck Finck & Co. sei aber von einem Verlust von 82 Mio. Euro ausgegangen. Für 2002 gehe das Unternehmen von Umsätzen im Bereich 46-54 Mio. Euro und einem EBITDA von minus 60-70 Mio. Euro aus. Im Vergleich mit den Prognosen der meisten Analysten würden diese anvisierten Zahlen sehr konservativ erscheinen. Der faire Kurswert von Merck Finck & Co. liege bei 4 Euro.
Im Rahmen der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 sei ein Umsatzanstieg von 5 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 28 Mio. Euro bekannt gegeben worden, was einem Zuwachs um 460 % entspreche und am unteren Ende der Analystenerwartungen liege. Der EBITDA-Verlust habe zwar mit 85 Mio. Euro etwa 7 % über dem des Vorjahres gelegen, sei somit aber besser ausgefallen als es die Analysten insgesamt erwartet hätten (minus 89,2 Mio. Euro), die Prognose der Analysten von Merck Finck & Co. sei aber von einem Verlust von 82 Mio. Euro ausgegangen. Für 2002 gehe das Unternehmen von Umsätzen im Bereich 46-54 Mio. Euro und einem EBITDA von minus 60-70 Mio. Euro aus. Im Vergleich mit den Prognosen der meisten Analysten würden diese anvisierten Zahlen sehr konservativ erscheinen. Der faire Kurswert von Merck Finck & Co. liege bei 4 Euro.