PTT-Trading 42. KW


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moya:

PTT-Trading 42. KW

23
14.10.07 13:34

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42. KW 2007

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DAX Ausblick

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Rückblick: Es sollten steigende Kurse bis 8040 entstehen. Das Hoch wurde bei 8063 gehandelt. Auf dieser Basis sollte sich eine weitere Korrektur entwickeln. Die Korrektur setzte erwartungsgemäß ein.

Ausblick:

Sollte das Tief bei 7955 halten, folgt ein letztes Hoch vor einer stärkeren Abwärtsbewegung.

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Termine in der 42. KW

Montag, den 15.10.2007

 

14:30 Uhr Die Zahlen zum Empire State Index (Empire State Manufacturing Survey) der New York Federal Reserve Bank für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

 

Dienstag, den 16.10.2007

 

08:00 Uhr Die Zahlen der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) zu den Kfz-Neuzulassungen in West-Europa (EU + EFTA) für September 2007 werden veröffentlicht.

11:00 Uhr Die Zahlen zum harmonisierten europäischen Verbraucherpreisindex (HVPI) für September 2007 werden veröffentlicht.

11:00 Uhr Die Zahlen zur ZEW Konjunkturerwartung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

15:00 Uhr Die US-amerikanischen Zahlen zu den Internationalen Kapitalströmen ("Treasury International Capital") für August 2007 werden veröffentlicht.

15:15 Uhr Die Zahlen zur US-amerikanischen Industrieproduktion (Industrial Production) für September 2007 werden veröffentlicht.

15:15 Uhr Die Zahlen zur US-amerikanischen Kapazitätsauslastung (Capacity Utilization) für September 2007 werden veröffentlicht.

 

Mittwoch, den 17.10.2007

 

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Wohnbaugenehmigungen (Building Permits) für September 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zum US-amerikanischen Verbraucherpreisindex (Consumer Price Index, CPI) für September 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Wohnbaubeginnen (Housing Starts) für September 2007 werden veröffentlicht

16:30 Uhr Der wöchentliche Ölmarktbericht der Energy Information Administration (EIA) zur US-amerikanischen Lagerhaltung wird veröffentlicht.

20:00 Uhr Das Beige Book der US Federal Reserve Bank wird veröffentlicht.

 

Donnerstag, den 18.10.2007

 

11:00 Uhr Die Zahlen zur europäischen Produktion im Baugewerbe (Construction Output) für August 2007 werden veröffentlicht.

11:00 Uhr Die Zahlen zum europäischen Außenhandel in der ersten Schätzung für August und in der revidierten Fassung für Juli 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe (Initial Jobless Claims) für die Vorwoche werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Frühindikatoren (Leading Indicators) für September 2007 werden veröffentlicht.

16:30 Uhr Der wöchentliche Erdgasberichts der Energy Information Administration (EIA) zur US Lagerhaltung wird veröffentlicht.

18:00 Uhr Der Philadelphia Fed Indices (Philadelphia Fed Survey) für Oktober 2007 wird veröffentlicht.

 

Freitag, den 19.10.2007

 

Verfall zahlreicher Aktien- und Index-Optionen an den internationalen Terminbörsen

Der Dax

2 Tageschart, Candlestick-5-Minuten

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5 Tageschart

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3 Monatschart, Candlestick

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Wünsche allen good trades!

PTT-Trading 42. KW 3650608Gruß Moya

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Pantani:

Super Fonds

9
14.10.07 19:39

Super-Fonds soll Finanzkrise lindern

Internationale Großbanken beraten Kreisen zufolge über den Aufbau eines Super-Fonds im Volumen von bis zu 100 Milliarden Dollar, mit dem marode Darlehen und andere Finanzinstrumente zurückgekauft werden könnten. Damit soll angeblich verhindert werden, dass die Kreditmarkt-Krise der Weltwirtschaft weiter schadet.



HB DÜSSELDORF. Großbanken in den USA und Europa arbeiten offenbar an einem Rettungsplan für die sogenannten "Strukturierten Investment Vehikels" (SIV), die in den letzten Wochen im Zuge der weltweiten Finanzkrise in Bedrängnis geraten waren. In Gesprächen mit dem US-Finanzministerium bemühen sich die Kreditinstitute, einen Auffangfonds im Volumen von bis zu 100 Mrd. Dollar auf die Beine zu stellen. Dieser Super-Fonds soll riskante Schuldtitel wie verbriefte Hypothekenanleihen und Collateralized Debt Obligations (CDOs) von den SIVs aufkaufen.

Die SIVs sind in Deutschland durch die Krise der IKB und der SachsenLB in die Diskussion geraten. Die beiden Banken hatten über ihre SIVs außerhalb ihrer Bilanzen länger laufende Finanzprodukte im Gegenwert von fast 30 Mrd. Euro zusammengekauft. Refinanziert wurde dieses Engagement durch kurzlaufende Unternehmensanleihen (Commercial Papiers). Im Zuge der US-Hypothekenkrise brach diese kurzfristige Refinanzierung zusammen, weil niemand mehr die Commercial Papers kaufen wollte.


Bundesbank-Vize Franz-Christoph Zeitler geht zwar davon aus, dass 80 Prozent der auslaufenden Schuldverschreibungen inzwischen wieder Anschlussfinanzierungen finden, wie er dem Handelsblatt sagte. Insgesamt ist die Finanzkrise aber offenbar nach wie vor nicht überstanden. Viele SIVs kämpfen weiterhin mit Refinanzierungsproblemen. Damit wächst die Gefahr, dass sie ihre Vermögenswerte mit großen Abschlägen auf den Markt werfen müssen.

Um einen derartigen Ausverkauf zu verhindern, arbeiten die Großbanken an ihrem Rettungsplan. An den Gesprächen beteiligt waren vor allem führende amerikanische Banken wie Citi, JP Morgan Chase und Bank of America. Aus Europa könnte die britische HSBC mitmachen. Die Pläne könnten bereits heute der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die jetzige Rettungsaktion der Banken erinnert an die gemeinsame Stützungsaktion während der Finanzkrise 1998. Damals retteten sieben große Wall-Street-Banken gemeinsam den insolventen Hedge-Fonds Long Term Capital Management.

Quelle: Handelsblatt.com

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#3

Pantani:

Ausblick

7
15.10.07 05:36

WOCHENAUSBLICK: Chancen auf neues DAX-Hoch - Berichtssaison nimmt Fahrt auf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die kommende Woche steht im Zeichen der anlaufenden Berichtssaison, die insbesondere in den USA an Fahrt aufnimmt. Aber auch in Deutschland legt mit SAP eines der ersten deutschen Unternehmen seine Zahlen für das abgelaufene Quartal vor. Die Bilanzen könnten Experten zufolge einige positive Überraschungen beinhalten und damit durchaus für neue Höchststände im DAX PTT-Trading 42. KW 3651849 sorgen.

'Da die Erwartungen aufgrund der Kreditkrise deutlich nach unten revidiert worden sind, bestehen gute Chancen, dass die Unternehmen die Prognosen erneut übertreffen können und damit dem Markt eine solide Stütze verleihen', hieß es beispielsweise von den Analysten der Landesbank Berlin (LBB).

VORSICHT WEITER ANGEBRACHT - NEUES HOCH ABER MÖGLICH

Auch wenn die Unternehmensgewinne die Erwartungen durchaus übertreffen könnten, sei durch den anhaltend starken Euro weiter Vorsicht geboten, schreibt die LBB. Die Ausblicke exportorientierter Unternehmen könnten getrübt werden und damit für negative Kursausschläge sorgen. Auch die technische Marktlage deute nach der Kursrallye der vergangenen Wochen auf eine Gegenbewegung hin. Insgesamt sei aber der seit August herrschende Aufwärtstrend intakt und dieser spreche für eine Rückeroberung der im Juli erreichten Rekordstände im DAX und im EuroSTOXX 50 PTT-Trading 42. KW 3651849.

Die DZ Bank hält kurzfristig ebenfalls Gewinnmitnahmen für möglich, alle Augen richteten sich nun aber auf die US-Berichtssaison. Das Bild der Gewinnprognosen für die Unternehmen im S&P-500-Index PTT-Trading 42. KW 3651849 sei hierbei verblüffend: Die Analysten erwarteten ein Nullwachstum für das dritte Quartal. Diese Prognose hänge allerdings insbesondere an den Gewinnrückgängen der Finanzwerte und den Titeln, die direkt von der Rezession im Baugewerbe betroffen seien. In anderen Branchen wie zum Beispiel Technologie und Healthcare dürften die Gewinne dagegen kräftig steigen, da die Weltkonjunktur stark sei. Die Analysten erwarten eine ähnliche Entwicklung für die in den Startlöchern stehende deutsche Berichtssaison. Damit stünden weiter viele Indikatoren auf 'Grün'.

KONJUNKTUR IM HINTERGRUND - SAP MIT ZAHLEN

Konjunkturdaten rücken aufgrund der zahlreichen Unternehmensberichte in dieser Woche in den Hintergrund. Beachten sollten Anleger nach Einschätzung der Deutschen Bank den ZEW-Index am Dienstag. Damit sollten sich die Auswirkungen der Kreditkrise auf das Vertrauen in die Wirtschaft weiter abschätzen lassen. In den USA sollten insbesondere die Verbraucherpreise, die Baubeginne und -genehmigungen sowie der Konjunkturbericht (Beige Book) der US-Notenbank am Mittwoch einen Blick wert sein.

SAP PTT-Trading 42. KW 3651849 werden mit den Zahlen zum dritten Quartal klar im Mittelpunkt stehen und voraussichtlich am Donnerstag die Berichtssaison für die DAX-Unternehmen eröffnen. Der wichtigste Punkt werde hierbei der Ausblick sein, schrieb Mark Bryan von der Deutschen Bank. SAP bleibe ein attraktives Investment, die Erwartungen aufgrund des Wachstums im ersten Halbjahr seien recht niedrig. Bryan rechnet mit einem langsameren Wachstum im zweiten Halbjahr - allerdings hätten die Prognosen noch Aufwärtspotenzial.

Insgesamt dürften Technologietitel sowie Bankenwerte nach Zahlen der US-Wettbewerber in Bewegung kommen. Unter anderem legen Intel PTT-Trading 42. KW 3651849 PTT-Trading 42. KW 3651849, Advanced Micro Devices (AMD) PTT-Trading 42. KW 3651849 PTT-Trading 42. KW 3651849, Yahoo! PTT-Trading 42. KW 3651849 PTT-Trading 42. KW 3651849, eBay PTT-Trading 42. KW 3651849 PTT-Trading 42. KW 3651849 und Google PTT-Trading 42. KW 3651849 PTT-Trading 42. KW 3651849 Zahlen vor. Bei den Banken steht zum Wochenauftakt die Citigroup PTT-Trading 42. KW 3651849 PTT-Trading 42. KW 3651849 im Blick, JP Morgan PTT-Trading 42. KW 3651849 PTT-Trading 42. KW 3651849 folgen am Mittwoch./dr/gl/mf/

---Von Dagmar Rummeleit, dpa-AFX---

Quelle: dpa-AFX

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Pantani:

Ich verabschiede

5
15.10.07 05:42
mich bis Freitag,bin geschäftlich
unterwegs.
Wünsche allen eine gute Woche und dicke
Gewinne.

Gruss Pantani
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Trout:

Morgen zusammen

8
15.10.07 06:15
Wünsch dir einen schönen Urlaub ohne Läppi!
Auch wenns nur ein geschäftlicher Urlaub ist(*g*)
Was bringt die Woche???
Kleiner Verfallstag,mmhm.
Geht`s über das ATH,kann man getrost alle shorts einpacken.
Dann nämlich wird die 10.000 eingeloggt.Ein weiteres Zugpferd ist die Abgeltungssteuer in 2009.Hier weden viele anfangen,sich schon mal zu positionieren.
Und wo investiert der gute Deutsche am liebsten?Natürlich im Dax.
Ergo:Der Dax wird outperformen.
Andere Meinungen????

Eine schöne Woche noch
Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Trout:

Wie schon Samstag erwähnt:

7
15.10.07 06:34
Der HandSeng kämpft sich Richtung 30.000.
Jede noch so kleine Korrektur im Tagesverlauf,wird doppelt aufgekauft.
Erinnert mich mehr und mehr an den NEMAX.
Sprich ,dass Ende ist nah,und es wird gar heftig scheppern.
Ob`s noch vor der Olympiase kracht,wage ich jedoch zu bezweifeln.

Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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DeadFred:

zurück aus dem Urlaub

5
15.10.07 07:43
Hi miteinand,

schade, daß es die ptt gruppe nicht ( mehr?) gibt. Schade auch, daß meine Silbershorts auch noch nicht da sind wo ich sie gerne hätte. Am Mittwoch sehen wir weiter :-)

Urlaub zu ende, jetzt ist die Frage wie man den anderen in dieser Marktsituation das Geld abnehmen kann. Ich weiss es noch nicht und schaue daher erstmal zu,

regards

Fred
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Casaubon:

Guten morgen Traders,

2
15.10.07 09:01
bevor ich über den CAC40 berichte, schaut euch erst mal diesen Werbespot an.

Und das gleich am Montag morgenm! Hab mir die Hosen voll gepinkelt ;-)



www.fortuneo.fr/cgi-bin/webact/WebBank/...sp?origine=ECHOS0403  
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Casaubon:

Paris unbeeindruckt von Wall Street

4
15.10.07 09:14
Der CAC40 wird heute ungewiss erwartet. Auch in Paris steht ein kleiner Verfallstag an: Die Termninkontrakte auf dne CAC40 gewannen um 0,026%. Der Wall Street-Rebound scheine heute morgen keinen richtigen Katalysator auf den CAC40 zu haben, analysiert Isabelle Couet für Lesechos.fr.
Am Freitag habe der CAC40 0,32% auf 5.843,95 verloren. Heute erwartet man sich auch keine Impulse aus den USA.

EADS liefert heute seinen ersten A380 mit zewijähriger Verspätung nach Singapur aus.
GDF und Suez erwarten nach ihrer Fusion ein Brutto-Wachstum (Ebitda) von 10%. 2010, so der Ausblick, sollen ees einmal 17 Mrd € Gewinn werden.
Danone bekräftigt seine 2007er Prognose mit einem Wachstum von 6 bis 8%.

Und der Stahlgigant ArcelorMittal erwibrt 90% der chionesischen Gruppe Rongcheng, für 26,6 millions $.

Das war's vorerst von mir.
Habe diese Woxche noch eine Menge ARbeit und werde mich, wie angekündigt, diese Woche etwas rarer hier machen.


Gruß

Casaubon

Le CAC 40 attendu sur une note incertaine
[15/10/07 -  08H37]


Le marché parisien risque d'ouvrir sur une note indécise. Le contrat à terme sur le CAC 40 affiche un gain de 0,026%. Le rebond de Wall Street, vendredi, ne semble pas être un catalyseur puissant ce matin.

La séance risque d'être assez calme, alors qu'aucun indicateur économique n'est attendu aux Etats-Unis.  

A le veille du weekend, le CAC 40 a perdu 0,32%, à 5.843,95 points. Sur l'ensemble de la semaine, l'indice n'a pas évolué.

A New York, le Dow Jones a gagné 0,56% et le Nasdaq 1,21%.

Les marchés américains étaient soulagés par la hausse plus forte qu'attendu des ventes au détail en septembre, qui ont progressé de 0,6%. Cette statistique ont réduit les craintes au sujet d'un ralentissement de la consommation.

Gaz de France et Suez annoncent prévoir une croissance d'environ 10% du résultat brut d'exploitation (Ebitda) du groupe né de leur fusion en 2008. Ils visent un bénéfice opérationnel de 17 milliards d'euros à l'horizon 2010.

LVMH a publié un chiffre d'affaires en hausse de 8% à 11,4 milliards d'euros sur les neuf premiers mois de l'année. Le numéro un mondial du luxe a confirmé son objectif de croissance "significative" de ses résultats 2007.

Danone confirme son objectif de croissance de 6 à 8% de ses ventes au cours de l'année 2007

Airbus ( EADS) procède à la première livraison commerciale de l'A380 aujourd'hui. Avec deux ans de retard, l'avionneur remet son très gros porteur à Singapore Airlines .

ArcelorMittal acquiert 90% du groupe chinois Rongcheng, pour 26,6 millions de dollars.  

Technip a annoncé la nomination de Bernard di Tullio comme directeur général. Il était auparavant directeur général "Pétrole et Gaz".


Isabelle Couet
Antworten
Trout:

Morgen

5
16.10.07 06:25
Alle im Urlaub,oder was?!
Wird Zeit,dass J.B.zurückkehrt.Man muss dann den PTT nicht solange suchen.
Kurze Erholung im HangSeng.Hatte gehofft,die schaffen 30.000 locker.
Dort liegt meine Nachkauforder für wärmere Zeiten.
Was macht Dow und Co?
Nachdem jeder von überzeugt war,dass die Märkte sehr stark sind,fangen sie das purzeln an.
Sieht ganz nach einer Bullenfalle aus,da wir in einer Verfallswoche stecken.
Ich gehe spekulativ long.
Depotanteil 2%
Risiko 0,5%
Wünsche auch den anders denkenden viel Erfolg

Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Trout:

NEIN und nochmals NEIN

4
16.10.07 06:35
Die Schlitzaugen können doch nicht so einfach mein Nachkauflimit missachten,
und vorzeitig abschmieren...
Geduld ist eine Tugend,oder wie war das nochmal???
Jetzt aber mal aufgestanden!!!!
Hopp,hopp
Alleinunterhalter ist langweilig.


Trout




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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Trout:

Brauch ne Viagra

3
16.10.07 06:45
kann den PTT nich länger oben halten.
Irgendjemand muss ja auch das Bruttosozialprodukt unterstützen,anstatt im Bett rumzuliegen...*fg*

Trout





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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Casaubon:

Roter CAC40

3
16.10.07 09:00
Nachdem dr CAC40 gestern bei -0,62%, auf 5.807,44 schloss, lag der Future heute morgen (8.30 Uhr) erneut im rotren Bereich und gab weiter 0,26% ab.
Die Franzosen erwarten sich erneut schlechte Zahlen um 15.15 Uhr aus USA (industrielle Produktion). Sie erwarten aber auch mit Spannung die deutschen Zahlen um 11.00 Uhr. (ZEW-Index)
Gestern wurden 6,92 milliards d'euros Umsatz gemacht, davon 5,81 im CAC40.

Im Blickpunkt stehen die Automobilwerte (Renault + PSA), wo die Neuimmatrikulierungen um 11,3%, resp. um  3,5% zurückgingen. Moregen wird Danone seine Zahglen veröffentlichen. Vorab wurde bekannt, dass Danone ihre 20,1% Beteiligung an Shanghai Bright Dairy, einem der 1. chinesischen Milchproduzenten für 124 millions $ trennt.
Im Augenmerk stehen außerdem Accor und Carrefour, die heute ihre Zahlen bekannt geben. Es werdfen hier gute Zahlen erwartet.

Unserer  Journalistin mit dem bretopnischen Namen Muryel unterlief unterdessen ein kleiner Fehler: inihrem ARtikel kostet ein € nur 1,021 $.
(Hab sofort meine $ verkauft ;-)

hier der Text von Lesechos.fr

Le CAC 40 est attendu en baisse
[16/10/07 -  08H42]


A 8h30, le contrat à terme sur le CAC 40 perd 0,26%, augurant d'une ouverture négative à la Bourse de Paris.

Plusieurs facteurs devraient inciter le marché à la prudence.

L'évolution des cours pétroliers restent au coeur des préoccupations. Les opérateurs s'inquiètent d'éventuels problèmes de production en raison des tensions de plus en plus fortes à la frontière entre la Turquie et l'Irak. Ce matin à Londres, le baril de Brent de la mer du Nord enregistre de nouveaux records, désormais au-dessus de 83 dollars. Hier à New York, le baril de brut a clôturé à 86,22 dollars, là aussi un record.

Sur le marché des changes, le dollar se traite proche de ses plus bas niveaux historiques face à l'euro - il faut ce matin environ 1,0210 dollar pour un euro -, alors que les économistes anticipent un ralentissement de la production industrielle aux Etats-Unis en septembre (publication à 15h15), et que la situation déjà critique du marché de l'immobilier américain pourrait s'aggraver.

Hier, les commentaires de Citigroup sur la poursuite de la détérioration du crédit à la consommation aux Etats-Unis au quatrième trimestre ont fait trébucher les places boursières. Les investisseurs craignent en effet que les répercussions de la crise financière ne soient pas encore complètement déterminées.

En Europe, le marché attend une nouvelle détérioration du sentiment économique en Allemagne en octobre, mesuré par l'indice ZEW qui sera publié à 11h.

A New York, le Dow Jones a cédé 0,77%, à 13.984,80 points. Le Nasdaq a baissé de 0,86%, à 2.780,05 points.

Auparavant, le CAC 40 a clôturé en baisse de 0,62%, à 5.807,44 points. Les volumes d'affaires ont totalisé 6,92 milliards d'euros sur le SRD, dont 5,81 milliards d'euros sur les quarante valeurs vedette.

A la Bourse de Paris, le compartiment automobile pourrait réagir après la publication des chiffres d'immatriculations en Europe, en baisse de 1,5% en septembre sur un an, selon l'ACEA. Les immatriculations de Renault ont reculé de 11,3% et celles du groupe PSA Peugeot Citroën de 3,5%.

Soitec a publié hier soir un chiffre d'affaires de 83,5 millions d'euros pour le deuxième trimestre, en baisse de 6,8% sur un an. Le fabricant de silicium sur isolant a réaffirmé son "message de prudence" sur ses performances annuelles, dépendantes de celles de ses clients. Le groupe a aussi souligné l'"impact significatif de la baisse d'activité et de l'évolution de la parité euro/dollar".

De source de marché, Deutsche Bank a relevé son objectif de cours sur LVMH, de 84 euros à 86 euros. Hier, l'action a gagné 2,54%, à 87,58 euros.

Danone a annoncé hier la vente de sa participation de 20,1% dans Shanghai Bright Dairy, l'un des premiers fabricants chinois de produits laitiers, pour 124 millions de dollars (selon Bright Dairy). Danone publie son chiffre d'affaires demain.

Plusieurs groupes publieront leurs chiffres trimestriels après la clôture. Accor pourrait annoncer une hausse de 8% du chiffre d'affaires, selon le consensus d'analystes. Carrefour aurait pour sa part vu ses revenus augmenter de 4,8%.


Muryel Jacque
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Casaubon:

Morgen trout,

2
16.10.07 09:14
so früh ist mit mir übrigens nicht zu rechnen. Was nun HS anbelangt, da geht's ja heute ein bisschen runter, wie ich skunks posting aus Hong Kong im TTT entnehme.

Wünsch dir noch viel Erfolg.

Ich hab leider keine Zeit diese Woche den Dax weder zu shorten noch zu longen. Bin deshalb in AKtien (DAimler, APpple, ArcelorMittal, Google) sowie in meinen Schweinen (da hapert es ein bisschen) investiert.

Mein Gold-, Silber und Öldepot stehen blendend. Der O-Saft macht sich auch ganz gut.

Daxmäßig hab ich eine kleine Posi: 1% meines Depots in einem ETF mit Hebel: LYX0AD

Der darf da ruhig in der hintersten Ecke vor sich hin schlummern und in einigen Wochen, Monaten, Jährchen, Jahrzehnten, Jahrhunderten ... kucke ich mal nach dem ;-)
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C_Profit:

Hallo Traderz

4
16.10.07 13:59
Laune war heute schon mit dem Aufwachen bei null - (das erste was ich hörte: Strompreis erhöhungen)
Der Blick in´s Depot konnte auch nicht so richtig erfreuen und wenn ich mir den
DOW-Future anschaue, überkommt mich das dringende Bedürfnis, mich mit Shorts einzudecken.
Gestern sah es ja zunächst noch nach Erholung after Gapclosing (13.925) aus,
13.800 halte ich aber jetzt für gut möglich bis sehr wahrscheinlich...
erstmal Tee trinken...

                              greetz C_Profit
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C_Profit:

Teuerung im September auf Zweijahres-Hoch

3
16.10.07 14:17
Inflation.
Die Jahresteuerung in Deutschland hat im September den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht. Die Verbraucherpreise zogen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent an, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden heute mitteilte.

www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/...fm/0/SH/0/depot/0/
Antworten
C_Profit:

Wie die Konzerne die Strompreise hochtreiben

2
16.10.07 16:45
Hamburg - Wulf Bernotat keilt zurück. Gestern musste der E.on-Chef viel Prügel einstecken, weil er die Strompreise um bis zu zehn Prozent erhöht (mehr...). Heute teilt der Energiemanager nun selber aus. Im deutschen Strommarkt, sagt er, gebe es "nur einen Preistreiber: den Staat". Ohne Ökosteuer, erneuerbare Energien und die Mehrwertsteuererhöhung wäre der Strompreis seit 1998 gesunken.

Die Bundesregierung hält dagegen: In seltener Einigkeit attackieren Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) die Konzerne. Die Verantwortung für die steigenden Strompreise liege allein bei ihnen. "Jedem, der sich über seinen Energieversorger ärgert, kann ich nur raten: Man kann auch den Anbieter wechseln", sagt Gabriel. Glos kündigt gar "schärfere Instrumente" an, um den Stromkonzernen "besser auf die Finger schauen zu können". Konkret geht es dabei um eine Novelle des Kartellrechts. In Zukunft sollen die Konzerne beweisen, dass ihre Preisbildung in Ordnung ist.

Wer hat also Recht? Politiker oder Wirtschaft?

Ausnahmsweise schlagen sich Ökonomen auf die Seite der Politik. "Die wahren Preistreiber sind die Konzerne", sagt Claudia Kemfert, Energieexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). "Auf staatlicher Seite ist in letzter Zeit nur die Mehrwertsteuer gestiegen - und die haben die Unternehmen schon seit Januar eingepreist." Mit anderen Worten: Die neuerliche Erhöhung lässt sich nicht mit Steuern und Abgaben erklären.

Auch die erneuerbaren Energien taugen nicht als Sündenbock. Die etablierte Stromwirtschaft behauptet zwar immer wieder, dass Ökoanbieter die Preise treiben. Doch Expertin Kemfert widerspricht: "Die erneuerbaren Energien machen gerade einmal drei Prozent am Strompreis aus." Studien haben sogar ergeben, dass die Windenergie den Strompreis spürbar senkt: Demnach ist das Stromangebot an windreichen Tagen so hoch, dass der Handelspreis fällt.

Den wahren Grund für die hohen Strompreise sieht Kemfert deshalb woanders: "Es liegt am mangelnden Wettbewerb." Nur 15 Prozent des Stroms wird in Deutschland über die Leipziger Energiebörse EEX gehandelt, der Rest läuft über bilaterale Verträge. Trotzdem orientieren sich die Unternehmen an der Energiebörse - und hier steigen die Strompreise unaufhaltsam. "Es stellt sich Frage, ob das legitim ist", sagt Kemfert.

Die Energiewirtschaft betont immer wieder die steigenden Bezugskosten. Weil Rohstoffe international teurer würden, müssten auch die Strompreise steigen. Doch ist dem wirklich so? Kemfert widerspricht: "Die Energiebörse hat mit den Herstellungskosten nichts zu tun."

So stark steigen bei E.on die Strompreise
Regionalversorger Preiserhöhung zum 1. Januar in Prozent
E.on Hanse 7,1
E.on Avacon (Niedersachsen) 7,3
E.on Avacon (Sachsen-Anhalt) 8,7
E.on edis 8,3
E.on Thüringer Energie 9,1
E.on Westfalen Weser 9,1
E.on Mitte 9,8
E.on Bayern 9,9
Quelle: AP

In Deutschland wird rund ein Viertel des Stroms aus Kernenergie gewonnen. Die Kosten hierfür haben sich nicht verändert. Uran ist in den letzten Jahren zwar teurer geworden; der Brennstoff spielt bei den Gesamtkosten eines Atomkraftwerks aber keine Rolle. Relevant sind nur die Fixkosten - und die sind, wie der Name schon sagt, unabhängig von den Rohstoffpreisen.

Ähnlich ist es bei Braunkohle. Aus ihr wird ebenfalls rund ein Viertel des deutschen Stroms gewonnen. Wegen der hohen Transportkosten wird Braunkohle kaum gehandelt, einen Marktpreis gibt es deshalb nicht. Meist gehören die Tagebaue RWE und Vattenfall - also den Unternehmen, die selbst Braunkohlekraftwerke betreiben. Preisschwankungen sind da weitestgehend ausgeschlossen.

Etwas anderes ist es bei der Steinkohle. Sie wird international gehandelt, und der Preis ist in den vergangenen Jahren tatsächlich gestiegen. Allerdings wird nur ein Viertel des deutschen Stroms aus Steinkohle gewonnen. Die enormen Preissprünge lassen sich damit nicht erklären.

So stark steigen bei E.on die Gaspreise
Regionalversorger Preiserhöhung zum 1. Januar in Prozent
E.on Thüringer Energie 3,4
E.on Avacon 4,7
E.on Hanse 5,8
E.on Mitte 6,6
E.on edis 6,9
E.on Bayern 7,7
E.on Westfalen Weser 8,8
Quelle: AP

Entscheidend ist vielmehr der Gaspreis, der seit Jahren immer höher klettert. In gewisser Weise ist das paradox, denn Gaskraftwerke erzeugen nur knapp 15 Prozent des deutschen Stroms. Doch Erdgas ist der teuerste Energieträger - und das machen sich die Unternehmen zunutze.

Möglich ist dies durch den Preismechanismus an der Energiebörse EEX. Demnach bezahlen die Käufer nicht etwa einen Durchschnittspreis, der sich aus den verschiedenen Erzeugungsarten zusammensetzen würde. Relevant ist einzig und allein das teuerste Kraftwerk, das zur Produktion der nachgefragten Menge benötigt wird. Ökonomen sprechen von der "Grenzkosten-Theorie".

ANBIETERWECHSEL - SO FUNKTIONIERT'S
In wenigen Minuten zum Ziel
Der Wechsel des Stromanbieters ist sehr einfach. Nach Angaben des unabhängigen Verbraucherportals www.verivox.de braucht man für die Formalitäten nur wenige Minuten. Im Kern gilt das Gleiche auch für Gaskunden, wobei der Markt hier aber erst langsam in Bewegung kommt. Wechselwillige Kunden sollten Folgendes beachten.
Verbrauch ermitteln
Als erstes sollte man seinen individuellen Jahresverbrauch ermitteln. Am einfachsten geht das über die letzte Rechnung. Wichtig: Es kommt nicht auf den Betrag in Euro an, sondern auf den Verbrauch in Kilowattstunden (kWh). Wer die letzte Rechnung nicht mehr findet, kann seinen jährlichen Strombedarf zur Not auch anhand des Verbrauchs der letzten Monate hochrechnen.
Die Suche nach dem passenden Anbieter
Nun beginnt die Suche nach dem günstigsten Anbieter. Eine wichtige Hilfestellung bieten dabei unabhängige Verbraucherportale wie www.verivox.de, www.stromtarife.de oder seit Kurzem auch www.verbraucherzentrale.de. Auf diesen Seiten finden sich Tarifrechner, in die man nur zwei Werte eingeben muss: seine Postleitzahl und seinen jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden. Der Tarifrechner bietet dann eine Übersicht sämtlicher Anbieter, die in dieser Region verfügbar sind.
Die Auswahl
Jetzt kommt der entscheidende Schritt - die Wahl des neuen Anbieters. Dabei sollte man folgendes beachten: Der günstigste ist nicht automatisch der beste. So warnen Verbraucherschützer vor Unternehmen, die Vorkasse verlangen. Auch sollte man sich nicht zu lange an einen Anbieter binden - Vertragslaufzeiten von zwei Jahren also lieber meiden. Allen anderen Unternehmen darf man getrost Vertrauen entgegenbringen.
Öko-Anbieter
Wer möchte, kann sich an dieser Stelle auch für einen Öko-Stromanbieter entscheiden. Diese Unternehmen garantieren grünen Strom aus erneuerbaren Energien, ohne Kohle und Atom. Nach Angaben der Verbraucherschützer sind Öko-Strom-Produkte in zwei Dritteln der Städte sogar billiger als der ortsübliche Grundversorger.
Die Formalitäten
Nun muss man mit dem neuen Anbieter nur noch Kontakt aufnehmen. Häufig ist das direkt über das Verbraucherportal möglich - entweder per Mausklick oder per Telefon. Der neue Anbieter klärt dann sämtliche Formalitäten. Eine Abmeldung beim alten Versorger ist nicht nötig, auch das übernimmt das neue Unternehmen automatisch. Nur eine Sache sollte man beachten: Die Vertragslaufzeit beim alten Anbieter muss eingehalten werden. Wer seit acht Monaten in einem Jahresvertrag ist, muss eben noch vier Monate warten.
Die Technik
Technisch ist der Anbieterwechsel überhaupt kein Problem. Das physikalische Produkt Strom bleibt in jedem Fall dasselbe, eine Unterbrechung der Versorgung ist ausgeschlossen. Dass man einen neuen Anbieter hat, merkt man nur daran, dass die Rechnung von einem anderen Unternehmen kommt als bisher. Übrigens: Selbst wenn der neue Anbieter Pleite gehen sollte, bekommt man weiterhin Strom. In diesem Fall ist der örtliche Grundversorger gesetzlich verpflichtet, einzuspringen.

Auf die günstigen Atom- und Kohlekraftwerke kommt es also gar nicht an. Entscheidend ist nur das letzte Kraftwerk, das gerade noch zugeschaltet werden muss, um die Nachfrage zu bedienen. Und in der Regel ist das ein Gaskraftwerk. Mit anderen Worten: Auch Kohle- und Atomstrom wird zum Preis von Gasstrom verkauft - mit ein Grund für die enormen Gewinne der Energiekonzerne.

Wie die Börse funktioniert, ist da klar: Ein einziges zu- oder abgeschaltetes Gaskraftwerk bestimmt den Preis. Dass die Kraftwerksbetreiber diesen Mechanismus ausnutzen, ist nur logisch. Über steigende Gaspreise beschweren sie sich jedenfalls nicht.

"Die großen vier Konzerne haben den Markt aufgeteilt", sagt Expertin Kemfert. Gemeint sind E.on, RWE, Vattenfall und EnBW: Zusammen kontrollieren sie 80 Prozent der Stromerzeugung und 100 Prozent der überregionalen Netze. "Man muss schon fragen, ob hier Marktmacht missbraucht wird", sagt auch Michael Bräuninger vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI).

Besonders deutlich wird das, wenn man sich die Zusammensetzung des Strompreises ansieht. Denn die Herstellungskosten machen nur rund 30 Prozent aus, der Rest entfällt auf Netz, Vertrieb und Steuern (siehe Grafik). Wenn E.on seinen Endkundenpreis um zehn Prozent erhöht, dann heißt das also nichts anderes, als dass die Herstellungskosten um ein Drittel gestiegen sein müssten.

Bei konstanten Uran- und Braunkohlepreisen ist das jedoch kaum glaubwürdig. Selbst die höheren Steinkohle- und Gaspreise können einen solchen Anstieg nicht rechtfertigen.

Die Forderung der Experten ist deshalb klar: Deutschland braucht mehr Kraftwerke, und zwar Kraftwerke, die neuen, unverdächtigen Unternehmen gehören. "Die Zahl der Anbieter muss steigen", sagt Kemfert. Erst wenn sie den Wettbewerb in Gang bringen, könnten die Preise wieder sinken.

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511800,00.html
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moya:

und das sagt Steffens heute zum Markt

6
16.10.07 19:25

 

PTT-Trading 42. KW 3656146

Wieder ein Börsenmärchen weniger

von Jochen Steffens

Man sollte heutzutage nichts mehr glauben, was man nicht selber sorgsam recherchiert hat! Das gilt für internationale Nachrichten, diverse Verschwörungstheorien (die sich so oft extrem schnell widerlegen lassen) und natürlich auch für diese vielen „Börsenmärchen“, die sich, einmal erzählt, unglaubliche hartnäckig gegen jede Realität behaupten können.

Wir leben heute in einer Welt, in der Geschwindigkeit alles ist. Früher haben die Nachrichtenredaktionen noch sehr sauber recherchiert. Sie haben sich Zeit genommen (und hatten diese auch), weil Nachrichten noch eine hochwertige Ware waren, die es zu schützen galt.

Nachrichten als Konsumgut

Heute sind Nachrichten zu einem Konsumgut degradiert worden, mit dem wir zu Passivität „verurteilten“ Konsumenten schlichtweg überflutet werden. Egal auf welchen Sender Sie schalten, Sie werden bombardiert mit Nachrichten, Hintergrundinformationen, Enthüllungsjournalismus. Dann werden auch noch zweifelhafte Experten vor die Kamera gezerrt, die ihre oft wenig tiefgründige Meinung von sich geben, ganz zu schweigen von diversen Halbwahrheiten.

Quote, Quote, Quote

Es geht um Quote und da ist es egal, ob der Verbraucher bis an den Rand der Belastbarkeit strapaziert wird. Wen interessiert da noch, was wahr, halbwahr oder völlig falsch ist bzw. sogar bewusst lanciert wurde? Auf der Strecke bleibt die „Nachricht“ an sich, zumal sie einmal durch den Äther geschleudert, so alt und unbrauchbar ist, wie schimmliges Brot,

An den Börsen ist es ähnlich, aber....

Das gleiche gilt natürlich auch für Börsennachrichten und ganz besonders für die Faktoren, die Märkte bewegen. Aber gerade hier ist es so enorm wichtig, selber zu recherchieren. Sie müssen den Wahrheitsgehalt diverser Börsenmärchen immer wieder hinterfragen. Es gibt so unendlich viele, die derart hanebüchen falsch sind. Das kann Sie viel Geld kosten!

Abschreiben, egal was

Das Problem: Zu viele Analysten schreiben einfach (unrecherchiert) voneinander ab.

Leider kann ich mich selbst nicht frei davon machen, Thesen einfach zu übernehmen. Zum einen, weil die Themenbereiche, die mit Börse zu tun haben, einfach zu umfangreich sind: Politik, Wirtschaft, Psychologie, Charttechnik, etc. Man kann nicht alles wissen und muss sich oft auf andere Experten verlassen.

Und dann kommt noch dieser fatale Gewohnheitseffekt hinzu: Wenn man eine These nur oft genug von verschiedenen Seiten gehört hat, glaubt man es einfach irgendwann.

Es geht jedoch um unser Geld

Aber wie Sie wissen, ich versuche zumindest oft genug, Thesen zu hinterfragen und zu recherchieren. Nein, nicht weil ich so ein toller Mensch bin, da muss ich Sie enttäuschen. Auch mir geht um das Geld, welches ich an den Börsen investiere. Das ist alles. Das ist die eigentliche Motivation, die mich dazu treibt, zu erfahren, was Börse „wirklich“ bewegt.

Ein Börsenmärchen enttarnt

Ich hatte gestern geschrieben: Noch geht der Markt von Zinssenkungen in den USA aus, teilweise auch mit der Begründung, dass die Fed sich in den Monaten direkt vor der Wahl nicht über Zinsschritte in den Präsidentschaftswahlkampf einmischen will und deshalb lieber die Zinsen noch 2007 senken wird.

Extra hatte ich geschrieben, dass der Markt diese These vertritt (und nicht ich). Obwohl ich diese These bereits in den letzten Jahren häufiger gehört hatte und fast geneigt war, diese zu glauben, wollte ich sie doch noch einmal überprüfen. Hier das überraschende Ergebnis.

Zinsveränderungen von März – November im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen der letzten 30 Jahre:

Dazu muss man wissen, dass die Wahlen in den USA immer in einem durch vier ohne Rest teilbarem Jahr, am Dienstag, der auf den ersten Montag im November folgt, stattfinden.

Folgend die Präsidentschaftswahljahre und die jeweiligen Zinsveränderungen:

2004 Bush 2. Amtszeit: Zinsveränderung von Mai 1,00 % – Nov auf 2,00 %

2000 Bush 1. Amtszeit: Im Mai eine Zinserhöhung auf 6,5 %

1996 Clinton 2. Amtszeit: Ab Feb Zinsen konstant bei 5,25 %

1992 Clinton 1. Amtszeit: Von März – Nov sinken die Zinsen von 4,0 % auf 3,0 %

1988 Bush sen: Von März – Nov Zinserhöhungen von 6,5 % auf 8,25 %

1984 Reagan 2. Amtszeit: Von März 10 % bis Sept auf 11,25 % und dann bis Nov auf 9,5 %

1980 Reagan 1. Amtszeit: Von März 17,25 % runter auf 9,00 % im Juli und dann bis Nov auf 16 %

1976 Carter: Von März bei 4,75 % bis Mai auf 5,25 %, bis Jun 5,5 % und bis Nov runter auf 5,0 %

Tatsächlich hat es erst einmal Mal vom März aus gesehen, keine Zinsveränderung vor einer Präsidentschaftswahl gegeben. In den anderen Fällen kam es jedes Mal, meistens auch zu häufigen Zinsveränderungen. Ich würde sagen, damit ist diese These widerlegt.

Natürlich kann es sein, dass die Fed ehrenvollerweise immer „vorhat“ sich nicht einzumischen, es dann aber tun "muss". Es kann auch sein, dass dieses Vorhaben erst in den letzten Jahren (unter Alan Greenspan?) an Gewicht gewonnen hat. Trotzdem, ich sehe noch keine relevante Historie, die diese These ansatzweise belegt.

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Hier sind mit roten Punkten die Zinsveränderungen in Wahljahren (ab März) eingezeichnet. Der grüne Punkt weist ein Jahr ohne Zinsveränderungen aus. Von einer Zurückhaltung der Fed kann also kaum die Rede sein.

Zum Markt:

Aufgrund des weiter steigenden Ölpreises und schlechter Unternehmensmeldungen (z.B. Gewinnwarnung Ericsson) haben die Märkte weiter den Rückwärtsgang eingeleitet. Noch ist das eine normale Konsolidierung in dieser aktuellen Aufwärtsbewegung. Der Markt hat aktuell eine gute Chance sich wieder zu fangen. Sollte es jedoch in den nächsten zwei Tagen dynamisch weiter nach unten gehen, könnte es kritisch werden. Mehr dazu morgen.

Viele Grüße

Jochen Steffens

Gruß Moya

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Trout:

So,Feierabend

3
16.10.07 19:35

wurde auch langsam Zeit.
Das Depot hält sich in der Waage,ist ok so.
PetroChina heute verkauft.Denke der Ölpreis bröckelt bald ab.
War Steuerfrei,versuche später wieder günstiger reinzukommen.
Überlege schon den Einstieg für die zweite Öl-Short Position.Erste war ein bisschen zu früh,aber noch im Rahmen.
VW Put entwickelt sich sehr zum Ärgernis der Spötter hervorragend.
Leider hab ich im Moment weder die Nerven,noch die Zeit zum traden.
Ab und zu mal Abends PTT,das wars.
Familie hat nun mal vorrang.

Wünsch Euch was
Trout




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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Casaubon:

moya, jetzt hätte ich dir fast einen Schwarzen

2
16.10.07 19:39
verpasst. Doch du warst ja nicht der AUtor.

Also, was Steffen unterlassen hat zu recherchieren und jetzt Asche über sein Haupt streut, daraus darf er keine verallgemeinernden Rückschlüsse über die Journalisten schlecht hin ziehen.

Oh Mann, hab ich mich (als selbst betroffener) geärgert.

Sicher, es gibt jene Spezies unter uns, die ich gerne als Journaille bezeichne. Aber seriöse Journalisten einfach des Abschreibens zu bezichtigen geht ja wohl zu weit.

Ich habe jedenfalls noch nie abgeschrieben, sondern immer selber recherchiert, resp. andere zitieret, wenn ich es nicht selber recherchieren konnte. Das entspricht im Übrigen auch der Deontologie.

Alles andere wäre ein grober journalistischer Fehler.

Ist doch wahr. Da vermasselt Steffen seine Thesen und nachher waren die Journalisten schuld, weil die das angeblich alle auch so machen würden.

Einen großen Schwarzen für Steffen !
Antworten
moya:

Vom Angst- und Risikofaktor bei Small Caps

6
16.10.07 19:53

 

PTT-Trading 42. KW 3656216

Vom Angst- und Risikofaktor bei Small Caps

von Georg Pröbstl

Lieber Leser,

die Nachricht macht keine gute Laune: Vor wenigen Tagen meldete der Bundesverband Investment und Asset Management BVI die Fondsabsatzzahlen für August 2007. Danach zogen Anleger in dem Monat 3,6 Milliarden Euro von deutschen Aktienfonds ab. Im Gesamtjahr summiert sich der Mittelabfluss bei Aktienfonds damit bereits auf 15,8 Milliarden Euro. Grund für das Misstrauen: Angst über die Zins- und Inflationsentwicklung sowie latente Konjunktursorgen.

Großer Gewinner waren bisher die Geldmarktfonds. Zwischen Januar und August gab es hier per Saldo Mittelzuflüsse in Höhe von 28,2 Milliarden Euro. Allerdings gab es auch bei Geldmarktfonds im August Abflüsse in Höhe von 4,2 Milliarden Euro. Grund für dieses Misstrauen: Die US-Subprime-Krise. Denn immerhin hatten einige Geldmarktfonds, die in diesen Bereich investieren, Kursverluste zu beklagen. Die bewegen sich dabei zwar nur im minimalen Prozentbereich von 0,... Prozent aber immerhin: Verluste bei Geldmarktfonds sind eben alles andere als spaßig. Schließlich sagen Anleger: „Wenn schon geringe Zinsen, dann aber sicher!“.

Der Ausverkauf bei Aktienfonds seit Anfang 2007 bestätigt eine alte Erfahrung: In mehr oder weniger unsicheren Zeiten oder auch nur bei gefühlter Unsicherheit ist Privatanlegern ein Aktieninvestment schwer zu vermitteln. Auf der Verkaufsliste stehen dann vor allem Nebenwerte. Diese werden weniger rege gehandelt als Blue Chips. Es gibt weniger Informationen aus den Unternehmen und weniger Research. Bei kleinen Firmen sind die Kursausschläge größer. Insgesamt ist das Risiko höher als bei Blue Chips.

Viele Anleger wollen ihre Kleinaktien in Krisen deshalb noch schnell verkaufen bevor der Kurszug nach unten rauscht.

Im Aufschwung läuft es allerdings genau anders herum: Anleger sind dann bereit mehr Risiken einzugehen und kaufen deshalb verstärkt die riskanteren Small Caps. Nebenwerte laufen damit oft prozyklisch und lassen in Boomphasen den breiten Markt hinter sich. Das war beispielsweise im Herbst 2006 und Frühjahr 2007 so.

Für Sie bieten sich hier schöne Chancen: Denn wegen dieses Angst- und Risikoverhaltens und der geringeren Information, gibt es bei Nebenwerten oft einen deutlichen Unterschied zwischen dem Börsenkurs und dem fairen Wert des Unternehmens. Sie können so nicht selten wirklich gute Firmen zum Schnäppchenpreis einsammeln.

Irgendwann wird die Unsicherheit wieder weg sein und ins Gegenteil umschlagen. Dann wird auch der BVI wieder schöne Mittelzuflüsse bei Aktienfonds berichten. Wer jetzt schon billig einsteigt und sich nicht vom Angst- und Risikofaktor irre machen lässt, wird dann vor allem bei Nebenwerten ganz dicke Gewinne einstreichen können.

Ihr

Georg Pröbstl

Quelle: Nebenwerte Daily Abonnenten

Gruß Moya

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moya:

Topmanager erwarten steigende Kurse

7
16.10.07 20:13

Topmanager erwarten steigende Kurse

von Bernd Mikosch

Führungskräfte aus ganz Europa rechnen mit einer Jahresendrally. Sie kaufen Aktien ihrer eigenen Unternehmen und halten sich mit Verkäufen zurück, weil sie auf eine Fortsetzung der im August begonnenen Erholungsrally vertrauen. Dies zeigt der hohe Stand des FTD-Insider-Index, den die Frankfurter Investmentboutique 2iQ Research berechnet.

 

Besonders optimistisch sind Topmanager aus der Finanzbranche - sie sind offensichtlich überzeugt davon, dass die Aktien ihrer Arbeitgeber in den vergangenen Monaten zu stark unter Druck geraten waren.

 

PTT-Trading 42. KW 3656274  Das Kaufverhalten der Insider gilt als ein guter Indikator für die Aktienmarktentwicklung

Zahlreiche akademische Studien belegen, dass das Kaufverhalten der Insider ein guter Indikator für die Aktienmarktentwicklung der kommenden Monate ist. Als Insider gelten Vorstände, Aufsichtsräte, Großaktionäre und deren Angehörige. "Diese Personen haben Einblick in viele Geschäftszahlen, die anderen Investoren verschlossen bleiben", sagt Patrick Hable, der 2iQ vor fünf Jahren mit seinem Bruder Robert gegründet hat. "Sie können deshalb abschätzen, wie gut die Auftragslage ist und ob die nächsten Quartalszahlen positiv ausfallen werden." Insiderdaten können Anlegern dabei helfen, die Chancen einzelner Aktien oder des gesamten Marktes abzuschätzen.

PTT-Trading 42. KW 3656274  Stimmungsbarometer: FTD-Insider-Index

Der FTD-Insider-Index ist das erste Barometer, das europaweit die Erwartungen der Topmanager anhand ihrer Aktiengeschäfte misst. Bislang wurden vergleichbare Stimmungsindikatoren nur für einzelne Länder, etwa die USA oder Deutschland, veröffentlicht. Der FTD-Insider-Index wird künftig alle zwei Wochen auf den Portfolio-Seiten aktualisiert werden.

Berechnet wird der Index mit Hilfe der Buy-Sell-Ratio, die das Kaufvolumen der Insider zum Verkaufsvolumen ins Verhältnis setzt. 2iQ bereinigt die Buy-Sell-Ratio unter anderem um Transaktionen, die mit der Vergütung der Topmanager zusammenhängen. "Wenn ein Manager im Rahmen eines Anreizprogramms Optionen erhalten hat und diese ausübt, hat das schließlich nichts mit seiner Meinung über die Aktie zu tun", erklärt Hable. Der FTD-Insider-Index kann bis zu 100 Punkte erreichen. Ab 50 Zählern spricht Hable von einem "bullishen Terrain", der Index weist also auf steigende Kurse hin.

 

PTT-Trading 42. KW 3656274  Stimmung der Insider nach Ländern und Branchen

Derzeit sind die Topmanager sehr optimistisch: Das Volumen der Käufe ist etwa doppelt so hoch wie das der Verkäufe, die Buy-Sell-Ratio beträgt also rund zwei. Damit liegt sie doppelt so hoch wie im Dreijahresschnitt. Seinen jüngsten Hochstand erreichte der Index Ende August, genau in den Tagen, in denen der Stoxx 50 ein Zwischentief erreichte. Ein ähnlich hohes Niveau hatte der Index Mitte Juni vergangenen Jahres erreicht - ebenfalls ein Kurstief. "Der Insider-Index ist gut geeignet, um günstige Einstiegskurse zu finden", sagt Hable. "Die Manager kaufen die Aktien ihrer Unternehmen, wenn sie meinen, dass sie zu billig sind."

Die 2iQ-Daten erlauben auch Länder- und Sektorenvergleiche. Besonders optimistisch sind derzeit Führungskräfte deutscher und österreichischer Unternehmen. In Spanien dagegen sind die Topmanager momentan vergleichsweise pessimistisch - mit Blick auf die kritische Lage am spanischen Immobilienmarkt ist diese Skepsis sicherlich angebracht.

 

PTT-Trading 42. KW 3656274  Die schlausten Manager und die größten Pechvögel

Im langfristigen Vergleich zeigt sich, dass Manager einiger Branchen Aktien ihrer eigenen Unternehmen meiden: Die Buy-Sell-Ratio im IT-Sektor liegt bei 0,6. "Insider sind Value-Investoren", sagt Hable. IT-Aktien seien traditionell wesentlich höher bewertet als Substanzwerte aus der Pharma- oder Bankenbranche, die sich Value-Investoren gerne ins Depot legen. Die Buy-Sell-Ratio bei Finanztiteln beträgt durchschnittlich 1,4. Derzeit liegt sie bei 3,9. Die Topmanager meinen also, dass die Kursrückgänge der Finanzwerte im Zuge der Kreditkrise übertrieben waren.

Quelle: 2007 Financial Times Deutschland

Gruß MOYA  PTT-Trading 42. KW 3656274

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C_Profit:

Paulson:Housing decline most significant risk

6
16.10.07 20:22

By Robert Schroeder
Last Update: 11:00 AM ET Oct 16, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- The U.S. housing crunch appears likely to continue to impact the economy and capital markets "for some time yet," Treasury Secretary Henry Paulson said Tuesday. Calling the housing decline "the most significant current risk to our economy," Paulson outlined several steps to prop up the market going forward, including loan modifications and an overhaul of the mortgage regulatory system. Such an overhaul would include a one-page mortgage disclosure document to be signed by borrowers at a home closing, and uniform national standards for mortgage brokers. Paulson made the remarks in a speech prepared for delivery at Georgetown University
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Trout:

Moin,moin

4
17.10.07 06:28
Da versucht man es ne halbe Stunde später,und es ist immer noch keiner da.
Wer weis was über Jürgens Abwesentheit????
Irgendwie trau ich dem Braten im Moment nicht so recht.
Verfallswoche,und es herscht ein Gedümpel sondersgleichen.
Schlechte Nachrichten???Was ist das??Kann man getrost ignorieren!!!
Ölpreis rennt,Inflation rennt,Unternehmensdaten schlecht,Stimmung in China kurz vor einer Revolution,und was passiert???....Nix,aber auch gar nix.
Unter normalen Umständen müssten Tagesverluste von 2% anstehen....
Fazit:Entweder es korrigiert jetzt um 10-20% oder wir rennen Richtung 10.000 um danach den Urknall zu erleben.

Bis dahin
Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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DeadFred:

Panik ?

8
17.10.07 08:05
Guten morgen,

geht ja heiss her, zumindest in Indien. Da wurde die Börse geschlossen nach massiven Kursverlusten.  Aber keine Panik, die indischen Gründe sind hausgemacht. Wundert dies den Insider? Natürlich nicht, dieser hat ja schon beim gestrigen Kaffee gestutzt. Und sich angesichts dieses Verfallstagskaffes einen O-Saft eingeschenkt    ( Ich noch nicht, aber wahrscheinlich heute). Noch interessanter sind die gemischten Gefühle zwischen Raps und Weizen. Wer mir sagen kann welche der beiden korrigieren wird dem gebe ich ein dickes Schnitzel aus! Schweineschnitzel, die sind zur Zeit sehr günstig zu haben. Nur traue auch mich noch nicht, mir ein Stück vom Schwein abzuschneiden, wer greift schon gerne in ein fallendes Messer.

Ihr habts mitbekommen, ich lege mein Frühstücksaugenmerk auf essbare Rohstoffe. Vor allem jene, welche dem Rogers Commodity Index wiedersprechen.

Auch wenn ich mit meinem Silber ins Plus drehe bin ich etwas enttäuscht. Ich dachte ich würde den Markt besser einschätzen können aber so ist es halt. Der Markt hat immer recht.

Apropos Fehleinschätzung. Wer hätte gedacht, daß die Schneider dieser Welt eine solche Renesance erleben. Hugo Boss, Hennes und Mauritz können tapfer weiterschneidern wenns so weitergeht. Da werd ich doch sehr aufmerksam.

Angesichts des miesen Herbstwetters bleibe ich jedoch wahrscheinlich hinter dem Ofen und wärme mir die Hände am geheizten Eisen. Bald hab ich ja kein Öl mehr. Der Preis wird fallen, darauf wette ich. Will jemand dagegen wetten? Nicht? mmmmmmhh !

regards

Fred



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Casaubon:

CAC40 verliert 0,15% (aktuell)

4
17.10.07 09:43
Die Franzosen warten gespannt auf die heutigen US-Zahlen.
Gestern hatte der CAC bereits 0,57%, auf 5.774,36 verloren.
Im Mittelpunkt stehen aber auch französische Unternehmenszahlen. Danone hatte nur ein sehr leichtes Wachstum (+3,9%) zu verzeichenn und machte eine sehr vorsichtige Prognose.
Carrefour verzeichnete ebenfalls nur einen leichten Anstieg (+5,8%). Die Zhalen kamen aber nur zustande, weil das Auslandsgeschäft die absteigenden Geschäfte im Inland abfedern konnte.
Accor-Zahlen: (+6,3%)
EADS kriegt erneut Schwieri^gkeiten mit er Auslieferung des Militärfliegers A400M. gegen 10.00 Uhr wird ein Presse-Communiqué erwartet. Angeblich sollen es 6 Monate Verspätungen geben.
Air France-KLM et Delta Air Lines wollen eine Jointventure eingehen.

Soweit die Hauptnews von lesechos.fr



L'hésitation pourrait marquer l'ouverture
[17/10/07 -  08H38]


A 8h30, le contrat à terme sur le CAC 40 cède 0,03%, augurant d'une ouverture proche de l'équilibre.

L'hésitation pourrait perdurer jusqu'en début d'après-midi car les opérateurs attendent une série de statistiques aux Etats-Unis, en particulier l'indice des prix à la consommation, des chiffres immobiliers (mises en chantiers et permis de construire), ainsi que le Livre Beige de la Fed, un document qui sert de base à la préparation de la prochaine réunion de la banque centrale.

Hier, Wall Street a signé une nouvelle séance négative, à la fois sur des craintes que la crise du marché du crédit affecte les résultats des entreprises au quatrième trimestre (après un diagnostic mesuré du président de la Fed, Ben Bernanke) et des nouveaux records des prix du pétrole. Le baril de pétrole brut a clôturé au-dessus de 88 dollars à New York; à Londres, le baril de la Mer du Nord a dépassé 84 dollars. Le marché redoute que la flambée des cours du brut, liée aux tensions entre la Turquie et l'Irak, n'affecte la consommation des ménages.

Le Dow Jones a perdu 0,51%, à 13.912,94 points, et le Nasdaq 0,58%, à 2.763,91 points.

Auparavant, le CAC 40 a fini en baisse de 0,57%, à 5.774,36 points, dans un volume d'affaires de 6,9 milliards d'euros.

Plusieurs grands groupes français ont publié des chiffres contrastés.

Danone a enregistré une hausse de 3,9% de son chiffre d'affaires au troisième trimestre, à 3,69 milliards d'euros. Il s'agit de la plus faible progression des revenus du groupe en au moins six ans. "Danone se trouveactuellement face à plusieurs défis qui, pour l'heure, nous amènent à rester très prudents", a confié Rob Mann, analyste chez Collins Stewart, cité par Bloomberg. Le courtier qui fait référence à Wahaha, au départ de quatre dirigeants chez Numico et à la hausse des prix du lait, conseille de "vendre" l'action. Danone a confirmé ses objectifs de croissance et de marges pour 2007.

Carrefour devrait également réagir après l'annonce d'une augmentation moins forte qu'attendu de son chiffre d'affaires trimestriel (+5,8%) : la croissance des revenus à l'international a permis de compenser le ralentissement des ventes en France. Le groupe réitéré ses objectifs financiers pour 2007.

Accor a publié un chiffre d'affaires en hausse de 6,3% sur les neuf premiers mois de son exercice, soutenu notamment par la Coupe du Monde de Rugby en France. La direction a confirmé sa prévision d'une solide croissance du bénéfice annuel avant impôts.

Le compartiment technologique, secoué hier par l'avertissement d'Ericsson, pourrait rebondir après les résultats supérieurs aux attentes publiés par Yahoo! et Intel.

EADS devrait annoncer un décalage d'au moins six mois pour la première livraison de l'avion de transport militaire européen A400M, selon des informations des "Echos". La raison principale : les retards dans le programme de test du moteur. Un communiqué est attendu vers 10h, selon Reuters.

Air France-KLM et Delta Air Lines ont annoncé dans un communiqué commun la création d'une co-entreprise portant sur le partage des recettes et des coûts de leurs lignes transatlantiques. Les compagnies indiquent que le chiffre d'affaires de cette joint-venture est estimé à 1,5 milliard de dollars par an pour la première phase et à plus de 8 milliards pour la deuxième phase.

Thomson a fait savoir que la fermeture de l'essentiel de ses activités audio, vidéo & accessoires en Europe, ainsi que la vente de ses activités d'électronique grand public audio et vidéo hors d'Europe, se traduiront par des charges exceptionnelles de 90 millions d'euros et un impact sur le résultat net en 2007 .

L'autorité de régulation de la Bourse suisse SWX Swiss Exchange a annoncé qu'elle a ouvert une enquête à l'encontre de Scor Suisse, anciennement Converium, pour une éventuelle violation du règlement de cotation et de la directive sur la publicité événementielle, selon Reuters.

Les investisseurs surveilleront le titre Technip, alors que le groupe tient une conférence de presse sur sa stratégie cet après-midi.

Morgan Stanley aurait entamé le suivi du titre Crédit Agricole avec un avis "neutre" et un objectif fixé à 33 euros.

Goldman Sachs conseillerait désormais l'"achat" du titre Safran, contre une opinion "neutre" jusqu'à présent. L'analyste a porté son objectif de 18 à 21 euros.

Credit Suisse aurait abaissé sa recommandation sur Dassault Systèmes, passant de "neutre" à "sous-performance".

De source de marché, JPMorgan a relevé son objectif de cours pour France Télécom, de 18,40 à 19,10 euros.

Le courtier américain aurait revalorisé Bouygues, de 84 à 87 euros, et le titre Air Liquide de 107 à 111 euros.


Muryel Jacque
Antworten
Knappschafts.:

322 Die Small Caps liegen tatsächlich am

12
17.10.07 10:06
Boden brauche nur in meine eigenen Depot schauen und sehe das 95% der Aktien ihr Jahrestief gerade haben oder bereits ausgebildet haben. Wer in diesen Markt der Small Caps kurzfristig denkt der fällt gewaltig auf die schnauze. Wenn dieser Markt mal an springt dann gibt es auf der anderen seite auch kein halten mehr, aber dieser Markt springt dieses Jahr nicht mehr an und wer dort seine Recherchen nicht gemacht hat und Bilanzen nicht gelesen hat der dürfte sehr alt aussehen. Ich gehe davon aus das dieser Markt noch mindestens 12 bis 18 Monaten darben wird.

Wie wurde obeb so schön gesagt: " Denn wegen dieses Angst- und Risikoverhaltens und der geringeren Information, gibt es bei Nebenwerten oft einen deutlichen Unterschied zwischen dem Börsenkurs und dem fairen Wert des Unternehmens. Sie können so nicht selten wirklich gute Firmen zum Schnäppchenpreis einsammeln."


Ich habe ein ganzes Depot voller Schnäppchen und muss halt jetzt warten und warten und warten..........
Antworten
C_Profit:

Good Morning Europe!

4
17.10.07 12:34
Lieber erst mal was schönes , nettes vor der Börse.
Solche Laune wie gestern will ich mir nicht wieder gleich
zum Tagesbeginn einhandeln.

So gewappnet zu den News: (vielleicht steht´s schon wo?)

Börse Bombay unterbricht Handel nach massiven Kursverlusten

HB BOMBAY. An der größten indischen Börse in Bombay ist der Handel nach einem massiven Kursrutsch ausgesetzt worden. Der Handel soll nach einer einstündigen Unterbrechung um 10.55 Uhr Ortszeit (7.25 Uhr Mesz) wieder aufgenommen werden, teilte der Börsenbetreiber am Mittwoch in Bombay mit.

Der indische Standardwerteindex war kurz nach Handelsstart um 9,15 Prozent auf 17 307,90 gefallen. Grund für den Kurssturz waren am Dienstagabend veröffentlichte Pläne der Börsenaufsicht, den Zugang für institutionelle Investoren zu erschweren. Die Vorschläge seien das Ergebnis langer Diskussionen zwischen der Staatsbank, der Börsenaufsicht und der Regierung, sagte Finanzminister P. Chidambaram am Mittwoch. Langfristig würden sie Investoren und der indischen Wirtschaft zugute kommen.

Die Lage stabilisierte sich kurz nach Wiederaufnahme des Handels wieder etwas: Der Sensex notierte um 11.20 Uhr Ortszeit (7.50 Uhr Mesz) noch mit 4,3 Prozent im Minus.

Auf weitere Erholung - von Höchstständen!

              Hoffentlich sind nur die Socken etwas Feucht und der Hals Trocken.

                          In diesem Sinne greetz dem Häuflein Aufrechter

                                         C_Profit              
Antworten
Reinerzufall:

mahlzeit !

4
17.10.07 12:37
Antworten
C_Profit:

Dow : J.P. Morgan Chase net income rises 2%

3
17.10.07 13:21

7:08 AM ET, Oct 17, 2007 - By Steve Gelsi - 9 minutes agoNEW YORK (MarketWatch) -- J.P. Morgan Chase on Wednesday said third-quarter net income rose 2% to $3.4 billion, or 97 cents a share, from $3.3 billion, or 92 cents a share in the year-ago period. Revenue rose 4% to $16.1 billion from $15.5 billion. Analysts surveyed by Thomson Financial forecast earnings of 90 cents a share and revenue of $16.6 billion, on average. Investment Bank results declined, reflecting markdowns of $1.3 billion (net of fees) on leveraged lending funded and unfunded commitments and weaker trading performance. Retail Financial Services delivered 18% revenue growth; however, earnings declined 14% affected by a net $306 million increase in reserves for home equity loans. The bank booked record earnings and revenue in its Asset Management and Treasury & Securities Services.
JPM

www.marketwatch.com/search/?doctype=3280
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C_Profit:

Großer Ärger um China-Aktien

7
17.10.07 18:36
Viele Anleger haben sich in den vergangenen Tagen die Augen gerieben und wunderten sich, dass Sie unter der ursprünglichen Wertpapierkennnummer ihre chinesischen Aktien nicht mehr handeln konnten. Des Rätsels Lösung: Die Papiere haben eine neue WKN/ISIN bekommen.

Die Aktienkurse chinesischer Unternehmen sind extrem volatil, in den vergangenen Monaten sehr gut gelaufen und jetzt auch noch wie von der Bildfläche verschwunden. „Das ist wie in einem schlechten Film“, sagt eine Aktionärin. „Sie schauen in ihr Depot, wollen eine Aktie verkaufen und stellen fest, dass diese gar nicht mehr gehandelt wird.“

Ähnlich ging es wahrscheinlich vielen Anlegern in den vergangenen Tagen. Informationen zum Verschwinden waren rar und auch von vielen Banken nicht zu bekommen, obwohl der Grund eigentlich ganz einfach ist. Seit dem 12. Oktober ist für die Vergabe der WKN nicht mehr wie bisher der in Frankfurt sitzende WM Datenservice verantwortlich, sondern die China Securities Regulatory Commission. Sie gehört seit Anfang 2006 der ANNA (Association of National Numbering Agencies) an und erfüllt deren Voraussetzungen für die Vergabe von WKN beziehungsweise ISIN–Nummern. Insgesamt arbeiten mehr als 100 nationale Kennnummern-Vergabestellen in der ANNA zusammen.

BÖRSE ONLINE und die Baader Wertpapierhandelsbank haben für Sie eine Liste der wichtigsten chinesischen Aktien mit den neuen Kennnummern erstellt.


www.boerse-online.de/aktien/...hland_europa/492081.html?nv=rss
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moya:

Der DAX Ausblick

5
17.10.07 19:15

 

PTT-Trading 42. KW 3658466

DAX Ausblick

von Rüdiger Maaß

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Rückblick: Es sollten sich ein letztes Hoch vor einer Abwärtsbewegung entwickeln. Diese Hoch ist nicht eingetroffen. Die Abwärtsbewegung setzte etwas früher als erwartet ein.

Ausblick:

Es sollten sich fallende Kurse bis 7925 entwickeln. Sollte die anschließende Korrektur das Niveau bei 8010 nicht überschreiten, entsteht ein Abwärtstrend.

Quelle: Wave Daily Abonnenten

 

Gruß Moya

 

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moya:

Steffens zum heutigen Tagesgeschehen

3
17.10.07 19:53

False Break im S&P500 ?

von Jochen Steffens

Der S&P500 ist über seinem Allzeithoch aus dem Jahr 2000 etwas unterhalb der oberen Begrenzung seines seit 2003 gültigen Aufwärtstrends abgeprallt. Anschließend ist er wieder zurück an eine wichtige Unterstützung bei 1539 Punkten gefallen.

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Dieser Rückgang könnte sich zu einem „False Break“ (falschen Ausbruch) entwickeln, dem meistens nachhaltig fallende Kurse folgen.

Sollte der S&P500 also diese 1539er Unterstützungslinie nachhaltig nach unten verlassen, wird es eng. Dann muss damit gerechnet werden, dass die Kurse mindestens noch bis zur unteren Linie des eingezeichneten Aufwärtstrends fallen. Hält diese Unterstützung hingegen, bricht der S&P500 anschließend sogar aus seinem Aufwärtstrend nach oben aus, wird es bullisher. Dann sollten auch der Dax und der Nasdaq100 ausbrechen.

Unternehmensnachrichten und Konjunkturdaten

Entscheidend für die weitere Entwicklung sind dabei die kommenden US-Unternehmensnachrichten und Konjunkturdaten. Schon gestern wurden einige Quartalsergebnisse veröffentlicht, die deutlich besser als erwartet waren (Intel, Yahoo). Doch die asiatischen Märkte konnten diese positiven Nachrichten nicht umsetzen. Heute kamen weitere Unternehmensmeldungen hinzu. Besonders unerwartet gute Zahlen von JP Morgan (drittgrößte Bank der USA) führten dazu, dass die US-Futures vorbörslich deutlich im Plus lagen.

Doch dieses positive Bild wurde durch einige US-Konjunkturdaten getrübt.

Verbraucherpreise steigen um 0,3 %

So stiegen die Verbraucherpreise in den USA im September um 0,3%. Analysten hatten mit einem Anstieg von 0,2 % gerechnet. Die Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel stieg um 0,2% gegenüber dem Vormonat. Das entsprach den Erwartungen. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise in der Gesamtrate um 2,8% (!) In der Kernrate ergab sich ein Zuwachs von 2,1%.

Diese Zahlen weisen meines Erachtens wieder deutlicher auf einen anhaltenden Inflationsdruck hin. Ob die Fed angesichts dieser Zahlen und des schwachen Dollars die Zinsen noch weiter senken kann?

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Deutlich erkennt man, dass die vorübergehende Schwäche im letzten Monat wieder ausgeglichen wurde. Da sich der CPI zeitversetzt auf die Kernrate auswirkt, sollten auch die Werte der Kernrate im nächsten Monat höher liegen. Doch unter dem Strich muss man sagen, dass ein deutlicher Anstieg der Kernrate immer noch nicht zu erkennen ist.

Der CPI setzt sich übrigens wie folgt zusammen:

Lebensmittel und Getränke (ca. 15 %)

Wohnraum (ca. 42 %)

Bekleidung (ca. 4 %)

Transport (ca. 17,5 %)

Gesundheit (ca. 6,2 %)

Freizeit ( ca. 5,6 %)

Bildung und Kommunikation ( ca. 6 %)

Andere Güter und Dienstleistungen (Tabakwaren, Friseur, Beerdigungskosten) ca. 3,5 %

Insgesamt sind damit knapp 60 % der Preisindikatoren Preise für Dienstleistungen und nur etwas mehr als 40 % für Waren.

(Quellen: www.markt-daten.de & www.bls.gov).

Baubeginne auf 14-Jahres-Tief!

Doch die eigentlich schlechten Zahlen kamen vom US-Immobilienmarkt:

Die US-Baubeginne sanken im September um 10,2 % (annualisiert 1,91 Mio.) auf ein 14-Jahres-Tief! Erwartet wurde ein Rückgang um 3,9 %. Auf Jahressicht verringerten sich die Baubeginne damit bisher um 30,8%!

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen sank im September um 7,3%. Analysten waren lediglich von einem Minus um 1,5 % ausgegangen, nach bereits minus 4,8% im Vormonat.

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Sah es noch bis Mitte des Jahres so aus, dass sich ein Boden bildet, so wird der Abwärtstrend nun doch wieder deutlich und dynamisch fortgesetzt. Das Problem dabei ist, dass damit Hypothekenschuldner kaum Möglichkeiten haben werden, ihre Häuser zu guten Preisen an den Mann zu kriegen. Die Folge werden weitere Kreditausfälle sein.

So verwundert es nicht, dass sowohl Ben Bernanke, als auch Finanzminister Henry Paulson in dieser Woche davor gewarnt haben, dass die Immobilienkrise die US-Wirtschaft noch weit in das nächste Jahr hinein belasten wird.

Das wiederum spräche für weitere Zinserhöhungen, sofern die Inflation nicht anzieht. Ich bin sehr gespannt auf die nächste Fedsitzung in zwei Wochen.

Doch die Märkte ließen sich zunächst aufgrund der guten Unternehmensmeldungen nicht vom den schlechten Zahlen zum Immobilienmarkt irritieren und blieben weit im Plus. Zudem scheint es einige Anleger beruhigt zu haben, dass die Kernrate der Verbraucherpreise in den Erwartungen lag.

Heute Abend wird noch das Beige Book veröffentlicht, das ein genaueres Bild von dem Zustand der US-Wirtschaft geben wird. Da jedoch die meisten Zahlen schon bekannt sind, hat die Veröffentlichung des Beige Books meistens keinen größeren Einfluss auf die Kurse.

Viele Grüße

Ihr

Jochen Steffens

P.S. Auf den Ölmarktbericht kann ich heute aus terminlichen Gründen nicht eingehen.

Quelle: Investor's Daily Abonnenten

 Gruß Moya PTT-Trading 42. KW 3658558

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Ischariot MD:

C_Profit, hier mal was zum Ärgern

7
17.10.07 22:08
für Dich (wg. Deiner gestrigen Strompreis-Postings).
Die brauchen nämlich demnächst viel Kohle, ganz viel Kohle ...

RWE-Beschäftigte wollen 8% mehr Lohn - Welt

  BERLIN (Dow Jones)--Die Gewerkschaften IG BCE und ver.di fordern beim zweitgrößten deutschen Energieversorger RWE Lohnerhöhungen für alle Berufsgruppen von 8%. Der Verhandlungsführer der IG BCE, Michael Winkler, begründete die Forderung laut Zeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) mit den "außerordentlich hohen Gewinnen des Unternehmens" sowie mit den "Ergebnisausschüttungen an Aktionäre, Vorstände und Führungskräfte."

  Die RWE AG mit Sitz in Essen wollte die anstehenden Verhandlungen laut Zeitung nicht kommentieren. Der Vorsitzende des RWE-Konzernbetriebsrats, Günter Reppien, rechtfertigte die Lohnforderung mit Zugeständnissen der Vergangenheit: "Wir haben in den vergangenen Jahren weniger Geld in den Brieftaschen akzeptiert. Jetzt erwarten die Mitarbeiter eine ordentliche Lohnerhöhung." Reppien sagte weiter, Einmalzahlungen würden nicht hingenommen.

  Der Konzerngewinn lag im ersten Halbjahr bei 4,4 Mrd EUR, im Gesamtjahr sollen es 7 Mrd EUR sein. Die Regionalgesellschaften der RWE haben zudem im Oktober Preiserhöhungen von bis zu 6,6% angekündigt. Insgesamt gilt die Lohnforderung der Arbeitnehmervertreter nach Unternehmensangaben für rund 20.000 Mitarbeiter.

  Streiks sind nicht ausgeschlossen. Winkler sagte: "Die Gewerkschaften sind fest entschlossen, das von den Beschäftigten erwartete Tarifergebnis durchzusetzen." Zuletzt konnten die Gewerkschaften für die RWE-Mitarbeiter im Januar eine Lohnerhöhung von 3,1% durchsetzen. Die neuen Lohnverhandlungen sollen am 26. Oktober beginnen.

Webseite: www.welt.de/ DJG/rio/nas (END) Dow Jones Newswires
  October 17, 2007 14:14 ET (18:14 GMT)

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Casaubon:

Ohne jetzt hier einen Disput lostreten zu wollen

 
18.10.07 00:40
... irgendwo haben die Leutchen ja recht.

... "Debout, les damnés de la Terre, debout, les forçats de la faim ..."

(Ich kenne die "Internationale" nur auf französisch ...)


;-)

N8

Casaubon
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moya:

Zwischenstand Nikkei 18.10.2007

5
18.10.07 05:27

PTT-Trading 42. KW 3659461
Indexstand:17.096,67
Kurs Zeit:04:30
Veränderung:PTT-Trading 42. KW 3659461 #008800">141,36 (0,83%)
Letzt. Schlußk:16.955,31
Eröffnungskurs:16.974,69
Volumen:0
Tagesspanne:16.974,69 - 17.112,74
52W Spanne:15.262,10 - 18.300,40
Gruß Moya PTT-Trading 42. KW 3659461

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moya:

Pivots DAX 18.10.07 = 3 Variationen

6
18.10.07 05:30

Pivot-Points
www.bullchart.de
Info:
Open: 7944,53
High: 8017.04
Low: 7941.51
Close: 7985.41
Variation 1
Resistance 38096.6600
Resistance 28056.8500
Resistance 18021.1300
Pivot-Point7981.3200
Support 17945.6000
Support 27905.7900
Support 37870.0700
Pivot-Points
www.bullchart.de
Info:
Open: 7944,53
High: 8017.04
Low: 7941.51
Close: 7985.41
 Variation 2Variation 3
Resistance 38078.00008069.0533
Resistance 28047.52008043.0467
Resistance 18002.47007993.5233
Pivot-Point7971.99007967.5167
Support 17926.94007917.9933
Support 27896.46007891.9867
Support 37851.41007842.4633
Gruß Moya PTT-Trading 42. KW 3659462

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Trout:

Einen wunderschönen Morgen

3
18.10.07 06:35
an all diejenigen,welche bei diesem Nieselwetter,den Thread am Leben halten.
Bin spät dran,spar mir den Kommentar,und harre der Dinge welche auf uns zukommen.
SL+SB`s sind gesetzt

Trout





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Casaubon:

Aufatmen in Paris

5
18.10.07 08:55
Nein, die Franzosen atmen nicht auf, weil Sarkozy jetzt geschieden wird. Sie atmen auch nicht auf, weil sie heute wegen des Bahnstreiks im Stau stehen.
Sie atmen auf, weil die AMis ihnen eine gute Vorlage geliefert haben. Der CAC40 konnte gestern erstmals nach drei konsekutiven Rot-Sitzungen im Grün abschließen. Er gewann 0,77% auf 5.818,8 was einem Volumen von 6,5 milliards € entspricht.


Nach guten Zahlen gewinnt Danone  3,57%, Carrefour 2,91%.

Alstom, Bouygues, Neuf Cegetel und Safran profitieren von Kurszielerhebeungen diverser ANanlysten. Dassault's verliert nach einer ABstufung von Crédit Suisse.


EADS steigt komishcerweise um 1,3%, obwohl gestern Verspätungen beim A400M bekannt wurden.

Air France-KLM steigt nach Bekanntgabe einer Joint-Venture mit Singapoor-Airlines im Breich transatlantischer Flüge.


(Auf lesechos.fr)

Le CAC 40 reprend de la hauteur
[17/10/07 -  17H52]

Le marché parisien est sorti de l'ornière, après trois séances dans le rouge. Il a bénéficié du soutien de Wall Street, qui réservait un bon accueil à une série de trimestriels. Le CAC 40 s'est apprécié de 0,77%, à 5.818,8 points, dans un volume d'affaires de 6,5 milliards d'euros.

Inflation sans surprise, immobilier sous pression aux Etats-Unis
Les opérateurs ont digéré plusieurs statistiques américaines. La plus importante d'entre elles, l'indice des prix à la consommation (hors énergie et alimentation), s'est révélée conforme aux attentes : la progression s'élève à 0,2% en septembre. En données brutes, les prix ont augmenté de 0,3%, soit un peu plus que prévu.

En revanche, les mises en chantier et demandes de permis de construire sont ressorties inférieures aux prévisions des économistes pour la semaine écoulée et témoignent d'une forte dégradation du marché. "L'investissement résidentiel devrait continuer de pénaliser la croissance du PIB," en déduisait Marie-Pierre Ripert, chez NatIxis. L'économiste soulignait en outre que le sentiment des constructeurs est en baisse pour octobre. Pour elle, il est difficile d'envisager une reprise à court terme.

Le marché attendait dans la soirée le Livre Beige de la Fed, document qui sert de base à la préparation de la prochaine réunion de la banque centrale.

Enfin, les stocks hebdomadaires de pétrole aux Etats-Unis ont été dévoilés en fin d'après-midi. L'augmentation des réserves a été plus importante que prévu. Le marché pétrolier était hésitant. Après une accalmie matinale, les cours s'orientaient de nouveau à la hausse, testant de nouveaux sommets. Le risque d'interruption de la production en Irak, en raison des tensions avec son voisin, restaient au coeur des préoccupations. Mercredi, le parlement turc a donné son feu vert à des incursions militaires dans le Nord de l'Irak, pour lutter contre les rebelles kurdes. Le baril de brut s'est rapproché des 89 dollars.

Sur fond de trimestriels de bonne facture - ceux d'Intel, Yahoo! et JPMorgan - le Dow Jones grappillait 0,03% et le Nasdaq prenait 1,06%.

Danone et Carrefour grimpent après leur publication
Danone a bondi de 3,57%. Le marché a salué la confirmation des objectifs de croissance et de marges de l'industriel pour 2007, en dépit d'un ralentissement de la croissance des ventes (+3,9%) au troisième trimestre.

Carrefour s'est octroyé 2,91%, après l'annonce d'une augmentation de 5,8% de son chiffre d'affaires trimestriel. Le distributeur a réitéré ses objectifs financiers pour 2007. Et perspective rassurante selon les analystes, Carrefour prévoit une amélioration en matière de prix en France au quatrième trimestre, même si l'environnement prix/promotion demeure "volatil et imprévisible" pour Crédit Suisse qui maintient son avis "neutre". Lehman Brothers, Goldman Sachs, Société Générale et JPMorgan ont eux renouvelé leur conseil positif sur le titre.

Thomson a grimpé de 3,65%. Comme attendu, le groupe a finalisé son recentrage : il a annoncé la fermeture de l'essentiel de ses activités audio, vidéo & accessoires en Europe et la vente de ses activités d'électronique grand public audio et vidéo hors d'Europe. Ces opérations se traduiront par des charges exceptionnelles de 90 millions d'euros et un impact sur le résultat net en 2007.

Le compartiment technologique, secoué la veille par l'avertissement d'Ericsson, a rebondi après les résultats supérieurs aux attentes publiés dans le secteur aux Etats-Unis. CapGemini a gagné 1,89% et Alcatel-Lucent 0,91%.

EADS en hausse en dépit des retards sur l'A400M
EADS a confirmé un décalage de six mois à un an pour la première livraison de l'avion de transport militaire européen A400M. La valeur a néanmoins pris 1,3%.

Air France-KLM s'est apprécié de 1,24%. Avec Delta Air Lines, la compagnie a annoncé la création d'une co-entreprise portant sur le partage des recettes et des coûts de leurs lignes transatlantiques. Les deux groupes indiquent que le chiffre d'affaires de cette joint-venture est estimé à 1,5 milliard de dollars par an pour la première phase et à plus de 8 milliards pour la deuxième phase.

Accor a cédé 0,72%, après publication d'un chiffre d'affaires en hausse de 6,3% sur les neuf premiers mois de son exercice. La direction a confirmé sa prévision d'une solide croissance du bénéfice annuel avant impôts.

Technip a décroché de 5,17%. Le titre a été chahuté alors que le groupe a fait un point sur sa stratégie et livré ses objectifs pour 2010.  

Alstom a gagné 2,19%, à 155,20 euros, soutenu par une note d'UBS. Le courtier suisse a confirmé son conseil d'"achat" et revalorisée le titre à 175 euros.

Safran s'est accordé 2,85%, à 17,68 euros, alors que Goldman Sachs conseille désormais l'"achat". L'analyste a porté son objectif de 18 euros à 21 euros.

A l'inverse, Dassault Systèmes a glissé de 1,09%, à 46,98 euros. Credit Suisse a abaissé sa recommandation de "neutre" à "sous-performance" et ramené son objectif de 50 euros à 45 euros.

JPMorgan a porté son cours cible de 84 euros à 87 euros sur Bouygues, qui a pris 2,05%, à 64,47 euros.

Le courtier a aussi revalorisé Neuf Cegetel, à 38 euros. Le titre a fini sur un gain de 0,24%, à 32,50 euros.

Schneider Electric a repris 1,67%. Le groupe a finalisé mardi l'acquisition pour 1,54 milliard de dollars de l'américain Pelco, numéro un mondial de la vidéosurveillance.


Isabelle Couet et Muryel Jacque
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C_Profit:

DR0F9L - zum Wachwerden...

5
18.10.07 10:48
Ich vergaß - alles Frühaufsteher darum nicht "Guten Morgen", sondern gleich Mahlzeit!
Gestern lange angeschaut und überlegt-
bei den Lagerbeständen eigentlich ´ne gute Wette.
Unabsehbar aber wie es mit den Türken weitergeht.
Interessant auch zu sehen wie dieser Schein den Kursverlauf des
Dow nachgebildet hat (Invers).
Fallender Ölpreis, fallender DOW.
... da kommt dann natürlich Bush daher und faselt vom 3.Weltkrieg!
Wenn das kein Ölmann ist. Sich nie zu schade, etwas Öl ins Wasser zu gießen.

Jedenfalls ist der  DR0F9L bei 1:1 Ratio und dieser KO - Nähe vom Hebel
hochinterssant aber mir leider doch zu sehr "Hopp oder Top".

                          CU Profit
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Malko07:

Mahlzeit.

6
18.10.07 11:12

Auch heute wird es nur wenig Bewegung geben. Ein Wechselbad von guten und weniger guten Nachrichten. Kein zündendes Ereignis, das uns stärker nach oben oder nach unten bringen wird. Langweile pur. Da kann man keine heftige Aktivitäten hier erwarten.

Aber es zeichnen sich interessante Ereignisse ab. Die EZB bereitet indirekt die Welt auf eine Zinserhöhung vor. Damit sind mindestens Zinssenkungen absolut ausgeschlossen. Die Fed wird sicherlich senken. Damit sind Turbulenzen unter den Währungen vorprogrammiert. Auch der Rohölpreis hat die 100 $ fest im Visier. Bei einem weiter verfallenden US-$ braucht er nicht mehr lange dazu:

Währungakt. KursDatumZeitAbs.in %
PTT-Trading 42. KW 3660092 EUR/USD1,4252 18.10. 11:10:06 +0,0044 +0,31% 
PTT-Trading 42. KW 3660092 EUR/GBP0,6975 18.10. 11:10:00 +0,0007 +0,10% 
PTT-Trading 42. KW 3660092 EUR/CHF1,6715 18.10. 11:09:17 -0,0038 -0,23% 
PTT-Trading 42. KW 3660092 EUR/JPY165,5400 18.10. 11:10:08 +0,2200 +0,13% 
PTT-Trading 42. KW 3660092 EUR/HKD11,0524 18.10. 10:49:14 +0,0346 +0,31% 
PTT-Trading 42. KW 3660092 USD/JPY116,1400 18.10. 11:09:06 -0,2100 -0,18% 

Viel Glück

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C_Profit:

Das Ende der Weizen-Rallye !?

4
18.10.07 11:22

Ende August wiesen wir bereits darauf hin, dass sich die gewaltige "Weizen-Rallye" jetzt langsam aber sicher ihrem Ende nähern dürfte. Einen sofortigen Short-Einstieg erachteten wir damals aber noch für eindeutig verfrüht. Mittlerweile jedoch kann man Engagements auf der "kurzen Seite" ernsthaft in Betracht ziehen.Am vergangenen Freitag veröffentlichte das US-Landwirtschaftsministerium seine neusten Ertrags-Schätzungen für Weizen: Dabei wurden die Endbestände für die 2007/08er Saison abermals signifikant von 362 auf 307 Millionen Scheffel herabgesetzt. Auch im laufenden Wirtschaftsjahr wird der Bedarf erkennbar über der Produktion liegen. Auf globaler Ebene erwarten die Behörden einen Rückgang der Vorräte von 123 auf 107 Millionen Tonnen. Dieser ist in erster Linie auf einen geringeren Output zurückzuführen. Zwar dürfte die Produktion in Argentinien, Kanada und der ehemaligen Sowjetunion zunehmen, In den USA, der EU und vor allem in Australien muss jedoch mit geringeren Erntemengen gerechnet werden. Allein für "Down Under" reduzierte das USDA seine Ertrags-Prognose um 7,5 Millionen Tonnen. Die anhaltende Hitze und Trockenheit seit Oktober stellt für die Pflanzen mittlerweile eine ernsthafte Bedrohung dar, zumal sie jetzt in ihre entscheidende Wachstumsphase eintreten.

Ending Stock to Use Ratio auf historischem Tief

Das Verhältnis zwischen Endbeständen und Verbrauch für die Vereinigten Staaten wurde von 15,8 Prozent im September auf 13,3 Prozent zurückgenommen. Dies entspricht dem niedrigsten Wert seit 1948/49. Weltweit sehen die Experten das Ending Stock to Use Ratio bei 17 Prozent. Geringer war das Verhältnis zum letzten Mal in der Saison 1975/76.

Kursturz deutet auf "Blasen-Bildung" hin

Angesichts derart "bullischer" fundamentaler News wäre eigentlich zu erwarten gewesen, dass die Kurse regelrecht "explodieren". Tatsächlich jedoch sind sie eher "implodiert". Trotz dieser Zahlen schloss der Markt fast "limit down" (mit dem größtmöglichen Tagesverlust). Erklärt werden kann diese erstaunlich anmutende Tatsache damit, dass im Vorfeld von einem Rückgang der Endbestände auf 303 Millionen Scheffel ausgegangen wurde uns dies somit bereits eingepreist war. Die "scharfe" Reaktion auf die nur minimale Verfehlung der Vorhersagen zeigt: Weizen ist derzeit ein sehr "heißes Pflaster". Der Markt ist deutlich "aufgebläht" und die Teilnehmer nutzen jede Gelegenheit, um etwas "Luft abzulassen". Kursteigerungen sind bei diesem Umfeld allenfalls bei geradezu exorbitant Preis treibenden Nachrichten wahrscheinlich, die aber demnächst eher nicht anstehen sollten. Auf der anderen Seite genügen derzeit offenbar fast neutrale News, um einen Kurssturz nach unten auszulösen. Insofern dürften die "Bären" in Bälde das "Ruder" übernehmen.

Überangebot durch Ausweitung der Anbauflächen?

Zur Wochenmitte werden die aktuellen Zahlen zu den Anbauflächen für US-Winterweizen kommuniziert. Im September ging das USDA lediglich von einem moderaten Anstieg gegenüber dem Vorjahr aus. 2007/08 sollen es 60,5 statt 57,3 Millionen Arces werden. Auf Grund der sehr hohen Weltmarktpreise ist eine Anhebung wenigstens nicht auszuschließen. Dies dürfte die Kurse erneut auf "Talfahrt" schicken. Längerfristig können wir uns bei Weizen eine ähnliche Entwicklung vorstellen, wie wir sie in diesem Jahr bei Mais gesehen haben: Die Anbauflächen werden derart massiv ausgeweitet, dass es zu einem Überangebot kommt. Als typischer einjähriger Rohstoff können die Farmer bei Getreide gut auf eine veränderte Angebot/Nachfrage-Situation reagieren. Und genau das machen sie für gewöhnlich auch. Da Winterweizen zwei Drittel der amerikanischen Gesamt-Produktion ausmacht, wird es bis zur Rückkehr zum Produktionsüberschuss sicherlich noch einige Zeit dauern. Allerdings nimmt der Markt derartige Entwicklungen für gewöhnlich voraus. Alles in allem erwarten wir bei Weizen mittelfristig eine erhebliche Steigerung des Outputs. Verhindern könnten das wohl nur dauerhaft schlechte Witterungsbedingungen in den Hauptanbau-Regionen. Ungeachtet des voranschreitenden Klimawandels halten wir dieses Szenario für zu pessimistisch. Von daher rechnen wir damit, dass sich die Versorgungslage bei Weizen sukzessive entspannen wird und die Preise wieder in vertretbare "Sphären" bringt.

 "Bärische" Charttechnik

Charttechnisch deutet zur Stunde eigentlich alles auf fallende Kurse hin. Zwar ist der langfristige Auswärtstrend noch intakt. Dafür aber wurde der mittelfristige steile Aufwärtstrend bereits gebrochen. Stattdessen hat seit Anfang Oktober eine Abwärtsbewegung eingesetzt. Die zentralen Unterstützungsmarken bei 890 und 850 US-Cents sind mittlerweile "Geschichte". Damit ist die "bärische" Schulter-Kopf-Schulter-Formation vollendet. Die 38-Tage-Linie ist in ernster Gefahr und wenn diese fällt, dürfte nochmals ein neuer Verkaufsdruck in den Markt kommen. Sowohl der MACD als auch der Williams generieren derzeit ein Verkaufssignal. Demzufolge könnten wir bereits recht zeitnah Notierungen unter 700 US-Cents sehen. Möglicherweise geht es sogar bis zum Support bei 640 US-Cents abwärts.

 

news.onvista.de/alle.html?ID_NEWS=60812986

Antworten
Malko07:

Kaum klopfen die US-Futures

3
18.10.07 13:31
etwas an die Tür, fällt der DAX wie ein Stein. Für beide Seiten des Atlantiks kein Zeichen von Stärke. Und das alles für Zahlen die schlecht erwartet wurden und auch schlecht waren?  
Antworten
C_Profit:

und ich wollte vorhin

3
18.10.07 13:32
noch die KO-Map posten...
PTT-Trading 42. KW 126178
Antworten
C_Profit:

Bank of America verbucht Gewinnrückgang um 32 %

4
18.10.07 13:50
18.10.2007 13:37:00

Charlotte (aktiencheck.de AG) - Die Bank of America Corp. (ISIN US0605051046/ WKN 858388), die zweitgrößte Bankgesellschaft in den USA, gab am Donnerstag bekannt, dass sie im dritten Quartal einen Gewinnrückgang um 32 Prozent verbucht hat, was auf eine Schwäche im Bereich Global Corporate and Investment Banking zurückgeführt wird.

Der Nettogewinn belief sich demnach auf knapp 3,7 Mrd. Dollar bzw. 82 Cents pro Aktie, verglichen mit 5,42 Mrd. Dollar bzw. 1,18 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz ging um 12 Prozent auf 16,30 Mrd. Dollar zurück.

Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 1,05 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 18,30 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von 1,23 Dollar bei Erlösen von 19,25 Mrd. Dollar in Aussicht.

Die Aktie der Bank of America verliert an der NYSE vorbörslich aktuell 4,46 Prozent auf 47,80 Dollar. (18.10.2007/ac/n/a)  
Antworten
C_Profit:

Banken

3
18.10.07 14:05
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
PTT-Trading 42. KW 126195
Antworten
C_Profit:

@ Malko

2
18.10.07 14:16
...ich glaube, das ist die Differenz zwischen "schlecht" und grottenschlecht...

                                             Greetz
PTT-Trading 42. KW 126197
Antworten
Malko07:

Komme gerade von einem ausgedehnteren

3
18.10.07 15:06
Spaziergang zurück und musste feststellen, dass der Euro zwischenzeitlich über 1,43 $ war (1,4306). Also demnächst 1,45 $ für einen Euro und 90 $ für ein Fass Rohöl mit weiter steigender Tendenz. Gute Aussichten für eine Aktienrallye?
Antworten
Casaubon:

C_Profit, dein 88er short auf Öl wäre

 
18.10.07 15:22
jetzt für die Katz.
R.I.P.
Antworten
C_Profit:

@Casabaun, nöö - der lebt noch...

 
18.10.07 15:46
PTT-Trading 42. KW 126214
Antworten
C_Profit:

Ehrlich gesagt, ich verstehe

 
18.10.07 15:56
die Kursstellungen auch nicht -
normal hätte der schon gestern geknockt sein müssen...
Da ich den aber zumindest vorerst nicht kaufen wollte, hab ich mich mit den wohl etwas speziellen KO-Bedingungen nicht auseinandergesetzt...
Antworten
Casaubon:

Versteh ich nicht

 
18.10.07 15:58
ich sehe Light sweet bei 88,39 im Bid
Antworten
Trout:

Ist das jetzt die Verarschungsaktion

2
18.10.07 16:11
für den morgigen Verfallstag???

Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
obgicou:

ihr Helden

5
18.10.07 16:12

der Schein geht auf den Dez. Future; der steht bei knapp 87
guckst Du hier:
www.nymex.com/lsco_fut_cso.aspx
Antworten
C_Profit:

Future auf Dec 2007

 
18.10.07 16:12
zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=17980523

Gestern um diese Zeit gab es den für  0,35€ -
darum sag ich ja, was zum wach werden, aber ich möchte dann doch auch mal
wieder schlafen können...  
PTT-Trading 42. KW 126218
Antworten
C_Profit:

@ obgicou

2
18.10.07 16:16
selber Held...

thx für deine Unterstützung

            greetz C_Profit
Antworten
obgicou:

C_Profit

3
18.10.07 16:26

nichts für ungut; wir sind alle mal Helden

Antworten
Trout:

Was ist das morgige Ziel??

3
18.10.07 16:28
7800 oder 8100???
Normalerweise werden die Anleger in die falsche Richtung gelockt.
Also long?
Wo sind die Fachleute?
Noch hab ich die Puten,welche ich bei 8000/8030 gekauft habe.
Werd die einfach enger absichern und einen SB auf der Stopbasis der Puten für eine Longposi legen.

Trout





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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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obgicou:

@Trout

 
18.10.07 16:42

stell die Frage noch mal nach 18h ;-)
schwer zu sagen vor dem Philly
Antworten
C_Profit:

aus philo Sicht

 
18.10.07 16:57
könnte man sagen, das Ziel ist, keines zu haben...
also etwa 7950...
Antworten
Trout:

Zockerposition

3
18.10.07 17:24
gerade gekauft
CG2621 zu 0,59
2000St
Ziel:1,15
SL:0,39
schau mer mal

Trout




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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
C_Profit:

@Trout - Um diese Uhrzeit kann mal das

 
18.10.07 17:43
schon mal riskieren...

   ...obwohl entgegen den letzten Tagen heute auch die Möglichkeit des schnellen Verlustes einiger Punkte im DAX aufblitzte.
Ach, wird schon Schiefgehen, alles Gute
Antworten
Trout:

Es geht nur um diese Uhrzeit,

4
18.10.07 17:48
da ich bei solchen Geschichten gerne den Finger am Sellknopf habe.
Also nach Feierabend,während der lästigen Büroarbeit.
Noch 8 Punkte,dann SL auf KK

Trout






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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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obgicou:

Philly-Fed bei 6,8

7
18.10.07 18:13

erwartet wurde er bei 7,5
leicht schwach, aber nicht schwach genug um als Argument für eine weitere Zinssenkung herzuhalten.
Ben wird es uns morgen um 4 erläutern ;-)

USA: Philadelphia-Fed-Index stärker gesunken als erwartet
18.10.07 18:06

PHILADELPHIA (dpa-AFX) - In den USA ist der Philadelphia-Fed-Index im Oktober stärker gesunken als von Experten erwartet. Der Index sei von 10,9 Punkten im September auf 6,8 Zähler gefallen, teilte die regionale Notenbank von Philadelphia am Donnerstag mit. Volkswirte hatten mit dieser Entwicklung gerechnet, aber nur einen Rückgang auf 7,5 Punkte erwartet. Der Unterindex für bezahlte Preise kletterte im Oktober von 23,1 Punkten im September auf 40,3 Zähler. Der Index für neue Aufträge sank von 15,1 Punkten auf 2,7 Zähler. Der Beschäftigungsindex stieg von 7,5 Punkten auf 12,6
Antworten
C_Profit:

@Trout CG2621

 
18.10.07 19:20
ich hätte wohl vorhin bei ,75  SL auf 0,73 gesetzt
... aber ich mußte mich ja auch nicht ernsthaft entscheiden,-aber
in solchen Situatuonen wirds knifflig....

   
Antworten
moya:

Steffens // Ein Wechselbad der Gefühle

8
18.10.07 20:03

Ein Wechselbad der Gefühle

von Jochen Steffens

Zeigten sich die Märkte gestern nach den Quartalsergebnissen und trotz schlechter Konjunkturdaten noch stabil, so kamen sie im weiteren Verlauf wieder deutlich unter die Räder. Nach der Veröffentlichung des Beige Books erholten sich dann die Kurse jedoch bis zum gestrigen Handelsschluss in den USA wieder.

Heute, nach enttäuschenden Quartalsergebnissen der Bank of America (Gewinnrückgang um 31 % im 3. Quartal), gerieten die Indizes wieder unter Druck.

Hin und Her, eine klare Richtung ist im Moment nicht zu erkennen.

US-Wirtschaftswachstum schwächt sich ab

Das Beige Book wies aus, dass sich das US-Wirtschaftswachstum seit August in fünf Distrikten abgeschwächt hat. In sieben Distrikten blieb das Wachstum stabil. Offensichtlich rechnen die Anleger damit, dass die Fed aufgrund dieser Abschwächung dazu geneigt ist, die Zinsen weiter zu senken.

Interessant für uns ist folgende Aussage der Fed: Die Preise für Energie, Rohstoffe und Lebensmittel seinen zwar hoch, doch der Wettbewerb dämpfe Preiserhöhungen.

Das ist genau das, was ich letztens hier geschrieben habe. Die Fed hofft darauf, dass der starke Konkurrenzkampf bei sinkender Kauflaune und –kraft der US-Konsumenten dazu führt, dass die Folgen der hohen Rohstoffpreise kompensiert werden.

Rezessionssorgen und keinen interessiert es

Das Problem ist jedoch ein ganz anderes: Mich stört, dass die Zeichen für eine kräftige Abschwächung der US-Wirtschaft immer deutlicher werden. Selbst die Fed warnt eindringlich davor (und normalerweise sollte man darauf vertrauen, was die Fed sagt, auch wenn dieses Vertrauen in letzter Zeit etwas gelitten hat) und sogar der US-Finanzminister macht sich Sorgen. Doch der Markt reagiert nicht, er hofft auf Zinssenkungen und steigt (stieg) munter weiter.

Normalerweise nimmt der Markt die Entwicklung der US-Wirtschaft vorweg. Glaubt man also dem Markt, dann ist alles nicht so schlimm und die Abschwächung des Wirtschaftswachstums wird nur von kurzer Dauer sein.

Die Frage ist nun, hat der Markt Recht oder bildet sich zurzeit eine Divergenz zwischen Realität und Anlegerhoffnung? Sollte es sich bei diesen Kurssteigerungen lediglich um eine Hoffnung handeln, dann wird das Aufwachen schmerzhaft.

Unsere Aufgabe wird also weiterhin sein, herauszufinden, ob der Markt aufs falsche Pferd setzt.

Stabilisierung des Immobiliensektors noch nicht zu erkennen

Wenn ich mir allerdings anschaue, dass von einer Stabilisierung des Immobiliensektors gerade in letzter Zeit keine Rede mehr sein kann, bin ich skeptisch, ob das alles wirklich so glimpflich ablaufen wird. Zumal auch das Beige-Book auf eine weiter sinkende Bautätigkeit, sinkende Eigenheimverkäufe und sinkende Preise hinweist.

Mit anderen Worten, die Immobilienkrise scheint sich immer noch weiter zu verschärfen. Das bedeutet aber, die Belastungen für die US-Wirtschaft durch diese Krise nehmen weiter zu. Zudem könnten diese schlechteren Zahlen auch dazu führen, dass sich die Kreditmarktkrise weiter verschärft. Viele Analysten sprechen bereits davon, dass die ganze Wahrheit der Immobilienkrise noch nicht in den Bilanzen der Kreditinstitute auftaucht, weil die Banken noch hoffen, dass alles wieder besser wird.

Helfen weiter sinkende Zinsen?

Natürlich werden Zinssenkungen unter Umständen den Hypothekenschuldnern wieder etwas mehr Luft verschaffen. Auch wird so vielleicht wieder eine höhere Nachfrage im US-Immobilienmarkt erzeugt, so dass die Häuserpreise wieder anziehen.

Doch - und das ist das entscheidende Problem - auf der anderen Seite droht lautstark die Teufelsfratze der Inflation. Wenn ich mir ansehe, dass der Dollar gerade wieder deutlich fällt und sogar neue Tiefs ausbildet, kann ich mir kaum vorstellen, dass die Fed bei den Zinsen noch einen großen Spielraum nach unten hat!

Es ist nach wie vor eine höchst gefährliche Situation und ich kann Ihnen noch nicht sagen, wie sie sich auflösen wird, doch meine Sorgen nehmen eher zu. Bleiben Sie weiterhin vorsichtig!


 

US-Konjunkturdaten

von Jochen Steffens

Die Zahl der Erstanträge ist in den USA um 28.000 auf 337.000 gestiegen. Erwartet wurden 312.000 bis 315.000. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt lag bei 316.500.

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Offenbar scheinen sich nun auch hier doch die ersten Folgen der wirtschaftlichen Abschwächung und der Kreditmarktkrise zu zeigen. Das ist natürlich insoweit gut für die Inflation, da sich ein schwacher Arbeitsmarkt tendenziell eher dämpfend auf die Preise auswirkt. Andererseits muss man auch diese Zahl als ein weiteres Warnzeichen für das Wirtschaftswachstum in den USA sehen. Schwierig zu sagen, wie der Markt darauf reagiert.

Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die US-Konjunktur: Die US-Frühindikatoren sind im September wie erwartet um 0,3% auf einen Stand von 137,9 gestiegen.

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Diesen Wert muss man allerdings auch als "Gegenreaktion" zu dem schlechten Wert aus dem August sehen. Insoweit darf man diesen Anstieg nicht überbewerten.

Quelle: Investor's Daily Abonnenten

Gruß Moya PTT-Trading 42. KW 3662106

Antworten
moya:

Dax Ausblick

8
18.10.07 20:06

Ausblick DAX

von Rüdiger Maaß

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Rückblick: Es sollten sich ein letztes Hoch vor einer Abwärtsbewegung entwickeln. Diese Hoch ist nicht eingetroffen.

Ausblick:

Sollte das Zwischenhoch bei 8017 halten, entstehen fallende Kurse bis 7880. Der Abwärtstrend sollte sich nach einer Korrektur fortsetzen.

Quelle: Wave Daily Abonnenten

 

Gruß MoyaPTT-Trading 42. KW 3662115

 

 

Antworten
Trout:

@C-Profit

4
18.10.07 21:36
SL 2Cent vom Kurs weg?
Sollte ja kein 1Minuten Trade werden.
War bis jetzt weg,SL leicht über KK,er lebt noch.(0,89)
Hab den SL jetzt auf 0,79 nachgezogen.
Glaube schon noch dran,dass die morgen Richtung 8050/8100 maschieren,bei den Gerüchten welche im Markt brodeln.

Trout




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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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C_Profit:

ja, sieht ja noch gut aus - sauber!

5
19.10.07 01:39
- wenn ich da eingestiegen wäre, dann mit einer Stückzahl, bei der
14 ct auch so um 300€ (für ´n kurzen Zock, damit wir uns richtig verstehen)
eingebracht hätten.
Ich ärgere mich dann auch nicht wenns weiter gut läuft, ein entgangener Gewinn ist eben nicht wirklich ein Verlust
Ein Limit wäre da wohl aber auch Sinnvoller, zumal ich ja mit 7950 gerechnet habe.
(#61)
Allgemein (z.ZT.) ist mir das ganze zu stressig und das Risiko des
Totalverlustes unverhältnismäßig hoch.
Schaue zwar interessiert zu, mir reicht aber schon auf meine anderen diversen Longs
aufzupassen.
Das ist wie einen Sack Flöhe hüten.

Letztlich sind die Gewinner bei mir ganz klar die Chinawerte - und da ist es einträglicher über längere Zeit dran festzuhalten.

                     good night und schon mal guten morgen

                               C_Profit
Antworten
Trout:

Morgen,

4
19.10.07 06:24
Hätte mir gestern Abend einen etwas dynamischeren Aufschwung erhofft.
So bin ich halt imMoment nur bei einem CR von 1:1.
3:1 ist angepeilt,wenns mehr wird,bin ich nicht traurig.
Wenn ich mir die Japäner so anschaue...,ob die das Ruder nochmals rumreissen können??
Sollte etwa doch die 7800 zur Diskussion stehen?
Heute nachmittag sind wir alle schlauer

Trout





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(Voltaire)
Antworten
Casaubon:

Morgen Trout,

4
19.10.07 06:36
hallo alle zusammen. Hab deinen Schein auch gestern mit viel Spannung verfolgt.

Ist ja super gelaufen und du warts quasi zum niedrigsten Kurs eingestiegen. Chapeau!

Werde heute morgen übrigens keine Zeit haben, aus Frankreich zu posten. Habe viel zu tun

Tschüss und viel Erfolg
Antworten
Trout:

Autsch o.T.

2
19.10.07 08:04






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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Malko07:

Guten Morgen.

6
19.10.07 10:52
Weiter seitwärts durch den Herbst. Die Verunsicherung bleibt groß und die Hände der Profis schweben abschussbereit über den Tastaturen. Alle hoffen, dass die Anderen ihnen den Weg zeigen und fluchtartig wollen sie folgen. Wird ein nettes Gedrängel an den schmalen Türen geben.

Der Euro bleibt stark, das Rohöl bleibt sehr teuer. Beide werden weiter steigen. Und der DAX? Er bleibt punktemäßig synchron mit den US-Börsen:

PTT-Trading 42. KW 3663596chart4.onvista.de/...&INDICE=20735&TICK=1&ID_NOTATION=4359526" style="max-width:560px" >

Durch die eigentlich notwendige Devisenbrille betrachtet, ist er stärker - auf Jahressicht sowieso.

Viel Glück

P.S.: Den Crash wird es heute nicht geben! ;o)

   
Antworten
Mkäfer:

nur, wenn

 
19.10.07 11:04
die amis Iran angreifen.
Antworten
C_Profit:

Allways look on the bright side...

3
19.10.07 13:49
Hallo Traderz,
heute kann ich mal etwas entspannt in die Rohstoffecke meines
Depots schauen, Weizen ganz OK, Mais geht so und Nickel
über 33.000$/t , da lebt wieder Hoffnung auf.
Nickel ist eng mit der Stahlkonjunktur verbunden und wenn man befürchten muß, dass der Bau- u. Immobilienmarkt für weniger Absatz sorgt, reduziert sich meine pers. Gewinnerwartung auf eben die Hoffnung, wenigstens keinen großen Verlust einzufahren.
Aber in Asien wird ja noch aufgebaut, und dem Nickel ist es auch egal, ob
es von deutschen, amerikanischen, indischen oder chinesischen Stahlwerken gekauft wird.
Dann schauen wir mal was wir von heute noch ins WE nehmen können.
(Am Besten ´n Sack voll Geld!)
Letzte Woche gar nix getradet, die gesparten Kosten verbuche ich schon mal als Gewinn. So!
                                bis später

               erstmal greetz
                              C_Profit
PTT-Trading 42. KW 126429
Antworten
C_Profit:

Caterpillar tempers outlook, net income up 21%

 
19.10.07 14:08
NEW YORK (MarketWatch) -- Caterpillar on Friday trimmed its 2007 profit target amid "severe weakness" in key U.S. markets, even as the maker of bulldozers and other excavation equipment reported a 21% jump in third-quarter earnings.
Caterpillar (CAT:
Caterpillar Inc
News, chart, profile, more
Last: 77.66+0.89+1.16%
4:02pm 10/18/2007


CAT 77.66, +0.89, +1.2%) said net income for the three months ended Sept. 30 increased to $927 million, or $1.40 a share, from $769 million, or $1.14 a share in the year-ago period.
Revenue grew by 8% to $11.4 billion.
Analysts polled by Thomson Financial had expected a third-quarter profit, on average, of $1.43 a share on sales of $11.2 billion.
The Peoria, Ill. industrial giant reduced its 2007 profit outlook to $5.20 to $5.60 a share, from its earlier view of $5.30 to $5.80 a share, on average. Analysts have been expecting earnings of $5.44 a share for the year.

www.marketwatch.com/news/story/...5F4576%7D&dist=TQP_Mod_mktwN
Antworten
C_Profit:

Julius Bär setzt auf China & Co

2
19.10.07 15:40
Die Privatbank aus der Schweiz favorisiert weiter Dividendentitel gegenüber Festverzinslichen. Der Aktienanteil der Emerging Markets wird nochmals erhöht. Vor allem die asiatischen Schwellenländer hätten sich zu Wachstumsgaranten entwickelt.

Die globalen Wirtschafts- und Finanzmarktperspektiven bleiben nach Einschätzung der Privatbank Julius Bär positiv. Allerdings werde sich die Expansionskraft nicht zuletzt auf Grund der Kreditkrise in den USA abschwächen. Bei der Immobilienkrise in den USA sei eine Trendwende noch nicht in Sicht. Gerhard Grebe, Vorstandsmitglied der Deutschland-Tochter, befürchtet aber keine Rezession in den Staaten.

Lokomotiven der Weltkonjunktur seien die Schwellenländer. Die Bedeutung der einzelnen Regionen für das globale Wirtschaftswachstum verlagere sich zunehmend von den Industrie- auf eine größer werdende Zahl von Schwellenstaaten.

Den Aktienanteil der Emerging Markets hat Julius Bär im Juni zu Lasten Japans angehoben. Jüngst wurde diese Position um zwei weitere Prozentpunkte auf neun Prozent des Gesamtportfolios erhöht. „Das entspricht einer Übergewichtung von 25 Prozent im Vergleich zur Benchmark“, erläutert Gérard Piasko, Chief Investment Officer im Bereich Private Banking.

Neben dem überdurchschnittlichen Wachstum spricht nach Angaben der Bank auch die relativ günstige Bewertung für die Emerging Markets. Deren Kurs-Gewinn-Verhältnisse lägen um zehn Prozent unter dem globalen Durchschnitt. Zudem profitierten diese Staaten von der Dollarschwäche, da Rohstoffe billiger würden, und vom niedrigen Fiskaldefizit.

Die Kreditkrise bleibt nach Meinung Piaskos auf den Hypothekensektor und die US-Konsumenten beschränkt. Ein Übergreifen auf die Unternehmen sei nicht zu befürchten. Begründung: Die Verschuldung der Konzerne sei sehr niedrig. Daher sei eine rasante Ausweitung der Spreads, also der Zinsaufschläge für Unternehmens- im Vergleich zu sicheren Staatsanleihen, unwahrscheinlich.

Die Bewertung von Aktien gegenüber Anleihen liege nach wie vor unter dem langfristigen Durchschnitt. Allerdings sei die Relation nicht mehr so günstig wie zuvor, sagt Piasko.

www.boerse-online.de/aktien/usa_asien/492151.html?nv=rss
Antworten
C_Profit:

Tickt der DAX noch richtig?

2
19.10.07 17:10
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
PTT-Trading 42. KW 126470
Antworten
Knappschafts.:

Nur mal zu Auffrischung

5
19.10.07 17:46
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
PTT-Trading 42. KW 126482
Antworten
C_Profit:

Bernanke Says Strong Actions Can Prevent ...

3
19.10.07 18:07
Bernanke Says Strong Actions Can Prevent 'Costly' Scenarios

WASHINGTON -- Federal Reserve Chairman Ben Bernanke said Friday that strong central-bank action may be warranted at times to prevent worst-case economic scenarios from occurring.

"Indeed, intuition suggests that stronger action by the central bank may be warranted to prevent particularly costly outcomes," Mr. Bernanke said in prepared remarks to a St. Louis Fed conference.

online.wsj.com/article/...3.html?mod=rss_whats_news_us_busines
Antworten
Pantani:

Bin wieder hier :-))

7
19.10.07 19:35
Antworten
C_Profit:

Bin dann mal wech....

 
19.10.07 20:06
WE Friday 20.00

@ Pantani Der Stern ist von meinem Frauchen, wuff...,
ich habs mehr mit 10cc und Wallstreet Shuffle (auch bei u2be zu finden)
nun zum gemütlichen Teil des Tages,darum
 vorerst Ciao
PTT-Trading 42. KW 126530
Antworten
Casaubon:

So, ich lass meine Apple-Schein einfach mal laufen

3
19.10.07 20:12
und mache dasselbe wie C_Profit.

Schluss für heute


Vorerst Ciao und  Prost

Casaubon
Antworten
Pantani:

Servus C Profit und Causi

 
19.10.07 20:20
also schönen Abend noch.........
Antworten
Pantani:

Jubiläum !

7
19.10.07 20:32

Wall Street auf Jubiläumstalfahrt

Zum Jahrestag des Börsenkrachs von 1987 haben die US-Börsen wegen neuer Konjunktursorgen am Freitag kräftige Kursverluste erlitten. Der extrem schwache Dollar, der zeitweise auf über 90 Dollar je Barrel gestiegene Ölpreis und enttäuschende Quartalszahlen amerikanischer Großkonzerne setzten den Indizes zu.



HB NEW YORK. Eine Senkung der Jahresprognose des Baumaschinenherstellers Caterpillar veranlasste die Investoren dazu, sich verstärkt nach Staatsanleihen umzusehen, die als relativ sichere Anlage gelten. Zudem warnte der Konzern, dass sich die Immobilien- und Kreditkrise zunehmend auf andere Teile der Wirtschaft auszuwirken beginne.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verlor bis zum frühen Nachmittag in New York 1,62 Prozent auf 13 663 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 gab 1,58 Prozent auf 1 515 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq büßte 1,67 Prozent auf 2 752 Stellen ein. Am 19. Oktober vor 20 Jahren, der als "Schwarzer Montag" in die Börsengeschichte einging, war der Dow um 23 Prozent eingebrochen.


Caterpillar schickte mit der Bilanz für das dritte Quartal seine Aktien auf Talfahrt. Der Gewinn stieg zwar dank starker Nachfrage aus dem Ausland um 21 Prozent, blieb aber hinter den Markterwartungen zurück. Eine schwächelnde Binnenkonjunktur und höhere Herstellungskosten seien dafür verantwortlich. Branchen, die zum Kerngeschäft des Unternehmens gehörten, befänden sich zudem in einer Rezession, erklärte Caterpillar. Die Aktien des Konzerns verloren 3,6 Prozent an Wert.

» Neues Dax-Sentiment auf Handelsblatt.com - Stimmen Sie ab!



In ihrem Sog gaben auch die Anteilsscheine anderer Industriekonzerne nach. So rutschten die Titel des Mischkonzerns 3M um knapp sieben Prozent ab.

Auch ein zehnprozentiger Rückgang des Quartalsgewinns bei der viertgrößten US-Bank Wachovia schürte Ängste, dass die Hypothekenkrise noch lange nicht ausgestanden ist. Wachovia musste wegen der Turbulenzen an den internationalen Kreditmärkten im dritten Jahresviertel im Investmentbanking 1,3 Milliarden Dollar abschreiben. Die Aktien des Finanzinstituts gaben 2,1 Prozent nach.

"Der Aktienmarkt macht sich über eine Abkühlung der Konjunktur Sorgen", sagte Analyst Charles Liebermann von Advisors Capital Management. "Auslöser sind die Bilanzen von Unternehmen wie Caterpillar und Wachovia."

Zu den Gewinner zählten dagegen Google-Aktien, die um 1,7 Prozent zulegten. Der Internetkonzern hatte im dritten Quartal einen unerwartet deutlichen Gewinnsprung verzeichnet. Beim Reingewinn wies Google am Donnerstagabend ein Plus um knapp die Hälfte auf 1,07 Milliarden Dollar aus.

Quelle: Handelsblatt.com

PTT-Trading 42. KW 3665461isht.comdirect.de/common/images/hb.com_70x23.gif" style="max-width:560px" />

Antworten
Pantani:

Sieht übel aus

2
19.10.07 20:49
(Verkleinert auf 73%) vergrößern
PTT-Trading 42. KW 126541
Antworten
Pantani:

"Heftig"

8
20.10.07 08:09

Dow verliert fast 400 Punkte

Zum Jahrestag des Börsencrashs von 1987 haben die US-Aktienmärkte kräftige Kursverluste erlitten. Die Leitindizes gaben allesamt mehr als zwei Prozent nach. Der extrem schwache Dollar, der zeitweise auf über 90 Dollar je Barrel gestiegene Ölpreis und enttäuschende Quartalszahlen amerikanischer Großkonzerne drückten alle drei wichtigen Indizes mehr als zwei Prozent ins Minus.



HB NEW YORK. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verlor 2,64 Prozent auf 13 522 Punkte. Im Verlauf pendelte er zwischen 13 888 und 13 511 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500 gab 2,56 Prozent auf 1 500 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq büßte 2,65 Prozent auf 2 725 Stellen ein.

Im Wochenverlauf rutschte der Dow 4,1 Prozent ab, der S&P verlor 3,9 Prozent. Für beide Indizes war es die schlechteste Woche seit Ende Juli. Der Nasdaq gab 2,9 Prozent nach. "Das ist ein sehr harter Tag", sagte Analystin Linda Duessel von Federated Investors. Allerdings: Am 19. Oktober vor 20 Jahren, der als "Schwarzer Montag" in die Börsengeschichte einging, war der Dow um 23 Prozent eingebrochen.

» Neues Dax-Sentiment auf Handelsblatt.com - Stimmen Sie ab!



Caterpillar schickte mit der Bilanz für das dritte Quartal seine Aktien auf Talfahrt. Der Gewinn stieg zwar dank starker Nachfrage aus dem Ausland um 21 Prozent, blieb aber hinter den Markterwartungen zurück. Eine schwächelnde Binnenkonjunktur sei dafür mitverantwortlich. Die US-Wirtschaft drohe im kommenden Jahr in eine Rezession zu rutschen, warnte Caterpillar zudem. Branchen aus dem Kerngeschäft des Unternehmens befänden sich bereits in einer Rezession. Die Aktien des als Wirtschaftsbarometer geltenden Konzerns verloren rund 5,3 Prozent.

In ihrem Sog gaben auch die Anteilsscheine anderer Industriekonzerne nach. So rutschten die Titel des Mischkonzerns 3M knapp 8,6 Prozent ab. Hier waren Sorgen über den sinkende Gewinne mit optischen Folien für LCD-Bildschirme der Auslöser.

Auch ein zehnprozentiger Rückgang des Quartalsgewinns bei der viertgrößten US-Bank Wachovia schürte Ängste, dass die Hypothekenkrise noch lange nicht ausgestanden sei. Wachovia musste wegen der Turbulenzen an den internationalen Kreditmärkten im dritten Jahresviertel im Investmentbanking 1,3 Milliarden Dollar abschreiben. Die Aktien des Finanzinstituts gaben 3,7 Prozent nach.

"Der Aktienmarkt macht sich über eine Abkühlung der Konjunktur Sorgen", sagte Analyst Charles Liebermann von Advisors Capital Management. "Auslöser sind die Bilanzen von Unternehmen wie Caterpillar und Wachovia."

Ein Umsatz-Rückgang bei Schlumberger riss die Aktien des weltgrößten Dienstleisters in der Ölindustrie gut elf Prozent in die Tiefe.

Zu den Gewinner zählten dagegen Google-Aktien, die aber im Handelsverlauf einen Teil ihrer anfänglichen Zuwächse wieder abgeben mussten und 0,8 Prozent im Plus schlossen. Der Internetkonzern hatte im dritten Quartal einen unerwartet deutlichen Gewinnsprung verzeichnet. Beim Reingewinn wies Google am Donnerstagabend einen Anstieg um knapp die Hälfte auf 1,07 Milliarden Dollar aus.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,79 Milliarden Aktien den Besitzer. 526 Werte legten zu, 2784 gaben nach und 67 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,37 Milliarden Aktien 465 im Plus, 2501 im Minus und 104 unverändert.

An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 29/32 auf 102-28/32. Sie rentierten mit 4,384 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten um 47/32 auf 105-2/32 und hatten eine Rendite von 4,681 Prozent.

Quelle: Handelsblatt.com

PTT-Trading 42. KW 3666193isht.comdirect.de/common/images/hb.com_70x23.gif" style="max-width:560px" />

Antworten
Pantani:

DAX Vorschau

2
20.10.07 13:32

Dax-Vorschau
Daimlers Zahlen ohne Chrysler

Die in Fahrt kommende Saison der Quartalsberichte wird in der neuen Woche die Richtung am deutschen Aktienmarkt bestimmen. Daneben dürften der hohe Ölpreis und der starke Euro die Entscheidungen der Investoren Experten zufolge beeinflussen. Aktienstrategen trauen daher dem Dax nicht viel mehr als 8000 Punkte zu.
 
"Für die deutsche Berichtssaison sind wir durchaus optimistisch", sagt Aktienstratege Steffen Neumann von der LBBW. Nach einem durchschnittlich achtprozentigen Gewinnwachstum der Dax-Unternehmen im zweiten Quartal erwarte er für das dritte ein Plus von 26 Prozent. "Wir hoffen, dass sich die Fundamentaldaten durchsetzen können und damit einhergehend ein Aufwärtstrend am Markt." Am Freitagmittag lag der Leitindex bei 7920 Zählern, eineinhalb Prozent niedriger als zu Wochenbeginn.
 
Berichtssaison liefert bisher gemischtes Bild

Der Softwarekonzern SAP hatte den Reigen der Berichte am Donnerstag traditionell eröffnet - und die Anleger mit dem Ausblick enttäuscht. Vom Pharmakonzern Merck erhoffen sich Investoren am Mittwoch neben den Zahlen Details zur Integration von Serono und Neues zu den Medikamentenkandidaten. Bei der Lufthansa am Donnerstag dürften weitere Zukäufe eine Rolle spielen. Daimler legt zum ersten Mal einen Geschäftsbericht ohne Chrysler vor, Konkurrent Volkswagen beendet die erste Welle der Berichte.
 


Bisher liefert die Bilanzsaison in den USA und Europa ein gemischtes Bild. "Die Hoffnung, dass wir eine sehr gute Berichtssaison sehen werden, hat sich bis jetzt noch nicht erfüllt", konstatiert Fondsmanager Sven Krause von BB Invest. "Gemessen an den Markterwartungen liegen die vorgelegten Zahlen im leicht roten Bereich." Vor allem die Zahlen der US-Banken wie der Citigroup oder der Bank of America hätten die Stimmung der Investoren gedrückt. Große Unsicherheit im Bankensektor räumt auch Neumann ein. "Da haben wir auch keine Glaskugel, wie viel da an Abschreibungen noch hereinkommen wird." Merrill Lynch veröffentlicht am Mittwoch die Zwischenbilanz.
 
EU-Gericht entschiedet über Schicksal von VW

Noch vor den Quartalszahlen dürfte Volkswagen am Dienstag in den Fokus der Investoren rücken. Dann entscheidet das höchste europäische Gericht über die Rechtmäßigkeit des VW-Gesetzes. Wenn die Luxemburger Richter das Gesetz wie erwartet kippen, ebnen sie damit den Weg für eine Mehrheitsübernahme durch den Sportwagenhersteller Porsche. Das Land Niedersachsen sähe gleichzeitig seine seit mehr als 40 Jahren garantierte Machtposition bei Europas größtem Autohersteller geschmälert.
 
Auf der Konjunkturseite steht der Ifo-Geschäftsklimaindex für Oktober am Donnerstag an. "Der Ifo wird ein Stimmungsbarometer dafür sein, inwieweit der starke Euro die Industrie schon belastet", sagt Neumann. Getrieben von der Erwartung einer Zinssenkung in den USA ist der Euro zuletzt stark gestiegen. Am Freitag kostete die Gemeinschaftswährung zeitweise 1,4320 Dollar und war damit so teuer wie noch nie.
 
In den USA wird ebenfalls am Donnerstag die Statistik zum Eigenheimabsatz im September veröffentlicht. "Die Zahlen werden sicher beobachtet, aber es ist ja auch langsam an der Börse bekannt, dass so eine Krise nicht binnen Wochen ausgestanden ist", sagt Krause. Daher seien die zu erwartenden Marktauswirkungen begrenzt.
Adresse:
www.n-tv.de/865448.html

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uedewo:

moin, moin @all.

3
20.10.07 13:53
was fällt, steigt auch wieder. ;-))

die korrektur hatte ich persönlich etwas eher auf dem plan. nun scheint sie begonnen zu haben. schauen wir mal, wie tief es geht. in den letzten 2 monaten des jahres sollten wir wieder steigende kurse in den indices sehen.

so, noch ein schönes we @all.

greetz uedewo

PTT-Trading 42. KW 3666433 

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Pantani:

Servus Uede

 
20.10.07 13:59
Jo schaun mer mal wie die Asiaten
am Montag darauf reagieren.
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