03.05.2000
Metabox spekulativer Kauf
Prior Börse
Die Börsen-Experten von `Prior Börse` raten spekulativen Anlegern die Aktien der
Metabox AG (WKN 692120) zu kaufen.
Ein Großauftrag mit einem Volumen von 256 Mio. Euro könnte dem Prior-Team
zufolge nun den Turnaround herbeiführen. Metabox liefere an ein ausländisches
Unternehmen 500.000 digitale Set-Top-Boxen, die das Internet über den guten
alten Fernseher in die Wohnstuben bringen. Für die Hildesheimer, die bislang
noch drei Viertel ihrer Erlöse in heimischen Gefilden erwirtschaftet hätten, könne
dieser Deal auch den internationalen Durchbruch bedeuten.
Kürzlich habe Metabox schon den Sprung über den großen Teich gewagt und
eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet. Dort solle im Herbst auch die
neue Produktlinie für interaktives Fernsehen vorgestellt werden. Nach einem
großen Fang habe Vorstandschef Stefan Domeyer seine Prognose verdoppelt.
Nun möchte er dem Börseninformationsbrief zufolge im laufenden Jahr bereits
mehr als 100 Mio. Euro einnehmen. Für 2001 habe er sogar die Marke von 300
Mio. Euro im Visier. Das Ergebnis je Aktie solle auf 2,56 bzw. 5,27 Euro steigen.
Beim aktuellen Kurs von 65 Euro errechne sich ein eher bescheidenes KGV von
16.
Phantasie versprühe zudem der zweite Geschäftsbereich net@TV, ein eigenes
Internet-Fernseh-Programm als Plattform für Shopping im weltweiten Netz. Dank
seiner Kooperation mit Ubi Soft möchte Metabox einen Spielekanal aufbauen, in
dem Computerfreaks online ihre Lieblingsspiele herstellen oder direkt aus dem
Internet herunterladen könnten.
Laut Prior sollten spekulative Anleger jetzt einsteigen.
Metabox spekulativer Kauf
Prior Börse
Die Börsen-Experten von `Prior Börse` raten spekulativen Anlegern die Aktien der
Metabox AG (WKN 692120) zu kaufen.
Ein Großauftrag mit einem Volumen von 256 Mio. Euro könnte dem Prior-Team
zufolge nun den Turnaround herbeiführen. Metabox liefere an ein ausländisches
Unternehmen 500.000 digitale Set-Top-Boxen, die das Internet über den guten
alten Fernseher in die Wohnstuben bringen. Für die Hildesheimer, die bislang
noch drei Viertel ihrer Erlöse in heimischen Gefilden erwirtschaftet hätten, könne
dieser Deal auch den internationalen Durchbruch bedeuten.
Kürzlich habe Metabox schon den Sprung über den großen Teich gewagt und
eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet. Dort solle im Herbst auch die
neue Produktlinie für interaktives Fernsehen vorgestellt werden. Nach einem
großen Fang habe Vorstandschef Stefan Domeyer seine Prognose verdoppelt.
Nun möchte er dem Börseninformationsbrief zufolge im laufenden Jahr bereits
mehr als 100 Mio. Euro einnehmen. Für 2001 habe er sogar die Marke von 300
Mio. Euro im Visier. Das Ergebnis je Aktie solle auf 2,56 bzw. 5,27 Euro steigen.
Beim aktuellen Kurs von 65 Euro errechne sich ein eher bescheidenes KGV von
16.
Phantasie versprühe zudem der zweite Geschäftsbereich net@TV, ein eigenes
Internet-Fernseh-Programm als Plattform für Shopping im weltweiten Netz. Dank
seiner Kooperation mit Ubi Soft möchte Metabox einen Spielekanal aufbauen, in
dem Computerfreaks online ihre Lieblingsspiele herstellen oder direkt aus dem
Internet herunterladen könnten.
Laut Prior sollten spekulative Anleger jetzt einsteigen.