mein letzter Beitrag wurde vom Fehlerteufel abgewürgt. So sollte es weiteregehen.
..."Auch der Inhalt der Mitteilung ist nicht unbedingt auf eine Beeinflussung ausgerichtet, argumentiert der Professor. "Es gibt ein klares Beeinflussungspotenzial. Vorstände, die sich so weit aus dem Fenster lehnen, meinen es ernst. Wenn es dann nicht funktioniert, müssen sie im Allgemeinen ihren Hut nehmen." Die Mitteilung sei eine "Art des Nibelungenschwurs.
Gleichzeitig werde Marktteilnehmern nahegelegt, sich VW-Aktien zu beschaffen, um so genannte Leerverkäufe zu bedienen. "Nach so einer Aussage ist nicht unbedingt zu erwarten, dass Porsche am nächsten Tag wie wild VW-Aktien kauft." Auch das VW-Gesetz, das Niedersachsen einen 20-prozentigen Anteil an VW zusichert, spielt eine Rolle. Burghofs Resümee: Ja, die Mitteilung kann den Kurs beeinflussen. Unklar ist aber die Richtung."
Zitiert aus:
www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/...-Euro;art4325,3521689
Veitingers Analyse macht die Kalamitäten des öffentlichen Anklägers klar, die Wirkung der Presseverlautbarung Wiedekings auf die Aktien- und Optionskurse der damaligen Tage quantitativ und qualitativ hieb- und stichfest nachzuweisen.
Es wäre in etwa so, als ob ein Boxkämpfer, der einen Kampf verloren hat, dafür in Haftung genommen wird, wenn jemand eine Wette verloren hat, bei der er auf ihn gesetzt hat.
Wozu an der Wertpapierbörse noch kommt, dass die Wetten selbst sich gegenseitig beeinflussen, unabhängig vom Verhalten dessen, dem die Wette gilt. Vereinfacht gesagt, greifen hier verschiedenen Systeme ineinander, die sich alle gegenseitig beeeinflussen, wobei die Richtung und das Ausmaß nicht einwandfrei erfassbar sind.
Habe ich übrigens schon von Anfang an gesagt. Aber auf mich hört ja keiner :-((