irrational. Ich befürchte, dass sich daran auch im Falle einer "Rettung" Griechenlands langfristig nichts ändern wird, da Griechenland faktisch bankrott ist und sich daran auch nichts ändern wird, egal, wieviel Geld reingepumpt wird. Das Land ist unregier-bar, hat keine funktionierende Verwaltung und keine konkurrenzfähigen Produkte, mit denen es richtig Geld verdienen könnte.
Zu allem Übel ist es zur Zeit in der Hand von Polit-Clowns, die sich darin gefallen, Europa -wenn man schon pleite ist und nichts zu sagen hat- dauergrinsend am Nasenring durch die Arena zu ziehen und vorzuführen.
Die "Rettung" Griechenlands hat imo vor allem den Zweck, die förmliche Insolvenz zu vermeiden, weil dann in einigen Ländern (nicht nur in Deutschland!) eine ziemlich unangenehme Berichtigung der Bücher fällig wäre, die man vermeiden kann, solange das Faktische nicht evident ist. Das allerdings müssen sich die Gläubiger-Länder nun Jahr für Jahr einige zig Milliarden kosten lassen. Vermutlich wird das mindestens ebenso teuer wie die Abschreibung ad hoc.
Denkt man aber lange genug nach, wird man am Ende des Tunnels einen Lichtblick sehen, der die Schulden atomisieren könnte: die Inflation.
Gegen die wiederum gibt es eine sehr gute Medizin: Aktien.
Zu allem Übel ist es zur Zeit in der Hand von Polit-Clowns, die sich darin gefallen, Europa -wenn man schon pleite ist und nichts zu sagen hat- dauergrinsend am Nasenring durch die Arena zu ziehen und vorzuführen.
Die "Rettung" Griechenlands hat imo vor allem den Zweck, die förmliche Insolvenz zu vermeiden, weil dann in einigen Ländern (nicht nur in Deutschland!) eine ziemlich unangenehme Berichtigung der Bücher fällig wäre, die man vermeiden kann, solange das Faktische nicht evident ist. Das allerdings müssen sich die Gläubiger-Länder nun Jahr für Jahr einige zig Milliarden kosten lassen. Vermutlich wird das mindestens ebenso teuer wie die Abschreibung ad hoc.
Denkt man aber lange genug nach, wird man am Ende des Tunnels einen Lichtblick sehen, der die Schulden atomisieren könnte: die Inflation.
Gegen die wiederum gibt es eine sehr gute Medizin: Aktien.