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Auf jeden Fall ne Möglichkeit, jetzt einzusteigen, nur die große Frage ist, wo die werte noch hingehen - wann soll es bei Porsche mal wieder bergauf gehen?
entscheidet die Fahrtrichtung vermutlich mehr als die neuen Käuferschichten.
beherrscht und die Täler nicht aus den Augen verliert, sicher auch HÖHER.
Kein Schwabe lässt sich gern Geld aus der Tasche ziehen. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg, den drei Vorzugsaktionäre gegenüber der Stuttgarter Porsche Holding erzielt haben.
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...rei/4147696.html
dass die Kurserholung schon wieder vorbei ist. Vor allem hat sich Porsche gegenüber den anderen Herstellern in den letzten Tagen viel besser geschlagen (man nehme als Beispiel Daimler, BMW oder VW), es besteht also für Porsche besondere Absturzgefahr, wenn die Kurse weiter runter gehen.
Das nächste potentiell positive Ereignis ist die Rede von Bernanke in Jackson Hole, noch fast 2 Wochen Zeit für die Märkte, verrückt zu spielen. Und ich glaube, sie werden verrückt spielen, um möglichst eine Reaktion der Fed zu provozieren (QE3).
Tolle Beschlüsse haben Sie da ja gefasst: Eine gemeinsame Wirtschaftsregierung. Super. Das ist der Aktionismus in den Politiker gerne verfallen.
Lass mal ne Komission gründen, die wird das Thema schon verschleppen.
Hat jemand grad mal was positives zur Hand, damit ich die Finger vom Knopf wieder wegnehme?
nichts entwickelt sich im Moment so gut wie das Wetter, obwohl ...
vielleicht schaffen wir ja bald schon die 50,
seek, daß porsche weit höher stehen müsste wissen hier die meisten. und jetzt?
wirtschaftlich alles nur ein kurzes Gewitter ist, sind viele Aktien richtig billig. Wenn man aber die Welt vor größeren Schwierigkeiten sieht, dann sind wir bislang weniger als 30% vom Hoch entfernt. Zur Veranschaulichung: Der Dow ist bei rund 11.000 - als er nach der Krise 2009 wieder auf 9000 stieg, schienen dies wieder übetrieben und für den Einstieg schon zu spät. Bei 10000 hielt man die Börsianer dann für komplett bekloppt und bei 11.000 war es für viele wieder eine Blase. Aber bei 12000 machte dann plötzlich alles wieder Sinn, weil ja die Gewinne so schön gestiegen sind und damit die Bewertungen niedrig. Und nun wundert man sich, dass der Markt nicht einfach genauso weiter läuft.
Die Gewinne kommen heute schnell und gehen ebenso schnell - besonders bei den Autobauern. Wie toll die Autos sind, spielt dann keine Rolle.
Ich möchte auch daran erinnern, dass ich schon mehrfach in diesem Forum meine Interpretation der Dinge geschrieben habe - dass wir nämlich nicht am Anfang eines neuen Wirtschaftszyklus stehen, von dem man zurecht erwarten könnte, dass er noch einige Jahr laufen würde. Stattdessen wurde 2009 künstlich der alte Zyklus wiederbelebt, der in der Finanzkrise so plötzlich verstarb, der zwar alt, aber mit seiner Kraft noch nicht am Ende war. Daraus folgt natürlich, dass dieser jetzige Zyklus viel schneller am Ende ist, als ein wirklich neuer Wirtschaftszyklus. Dieses Ende erleben wir jetzt, glaube ich. (fuzzi, das ist im übrigen der Denkfehler von Hellmayer, der stets vom Zyklus in der Frühphase spricht - wäre dies so, würde ich seine Kursziele von 10000 im Dax voll unterstützen).
Ich finde das absolute Indexniveau als Bewertungsgrundlage viel interessanter als die Rechnung mit irgendwelchen Gewinnen von 2012 oder 2013. Von einer guten Einstiegschance würde ich jetzt sprechen, wenn der Dow unter 8000 wäre, noch besser bei 5000 (wo er eigentlich schon 2009 hätte sein müssen, wenn man die Banken ordentlich hätte pleite gehen lassen - dann hätten wir ein halbes Jahr einen Schock, aber inzwischen längst wieder einen echten und starken Aufschwung - einen neuen Zyklus - und nicht so einen Mist wie jetzt - dass wir für die Bailouts später alle werden büßen müssen, war recht offensichtlich und sollte jetzt niemanden wundern).
Ich bin momentan seit langer Zeit richtig unentschlossen. Die üblichen Gegenreaktionen laden natürlich schon zum Traden ein. Was für mich allerdings nicht mehr in Frage steht, ist dass es kein Happy End bei den Euro-Staatsschulden geben wird und die Eurozone tatsächlich zerfallen wird - und darauf kam ich nicht unter dem emotionalen Eindruck des heutigen Börsentages. Ebenso steht für mich fest, dass die Unregierbarkeit in USA mindestens bis zu den Präsidentschatswahlen anhalten und sich verschlimmern wird.
Fazit: Kurzfristig kann man traden, wenn einem das liegt. Langfristig wird es erst gut NACH dem großen Knall. Sollte es jetzt zu einer technischen Gegenreaktion kommen und einer kurzen Erholungsphase, würde ich (wenn ich langfristig investiert wäre) dies zu einem kompletten Ausstieg nutzen.
in der tat denke ich auch i.d.R. 'In der Ruhe liegt die Kraft' von daher ist mir 'Abwarten und Tee trinken' auch durch sympatisch. Nichtdestotrotz gehöre ich- glaub ich- eher zu der proaktiveren Fraktion. Ich versuche Handlungsspielräume so weit es geht auszudehnen.
Ich sehe momentan keine Argumente mitanzusehen, wie meine positiven Werte dahinschmilzen wie Schnee in der Sonne. Vielleicht mag das für andere ein Argument sein, jetzt aktiv zu werden- nach dem Motto, ist die Verzweiflung am größten, ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Ist die Verzweiflung jetzt schon am größten `?
Wir werden es erleben.
Was ich so gelesen habe, vermag jedenfalls nichts gutes, die BIG player ziehen grad ihr Geld überall raus und horten und horten. Das war 2007/2008 schon mal so. Eigentlich soll man sich ja nicht an der Vergangenheit orientieren, weil im Jetzt alles anders wird. Stimmt es wird anders kommen, nur keiner weiß wie es kommt.
Ich für meinen Teil kann grad auf die kurzfristigen 10-20 % verzichten. Wer anders denkt, mag so handeln. Ich schaus mir an und lerne
Schöne Rechnung, aber das haut nicht hin:
"b) Wenn VW die "Option" nicht ausübt, ist die Porsche AG €8 Mrd. wert (laut letzten Quartalsbericht Porsche SE)."
Auch wenn es zu einer Verschmelzung kommt, ist der Wert der Option selbstverständlich zu berücksichtigen. Die Idee, dass die Geschäftsführung von VW diesen Wert (nach deiner Rechnung ca. 4 Mrd) im Zuge einer Verschmelzung einfach "verschenkt", ist nicht nachvollziehbar. Man würde sich damit schadenersatzpflichtig gegenüber allen anderen Aktionären machen.
Außerdem würde ich nicht von einem "fairen" Wert sprechen, sondern besser von einem "inneren" Wert. Den Holding-Abschlag auf diesen inneren Wert wird die Porsche SE nicht los, so lange es nicht zur Verschmelzung kommt.
also bei der nächsten gegenreaktion bin ich auch raus.....
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