Schlagzeile auf der Titelseite:
"VW flirtet mit der Formel 1 - Wolfsburg könnte BMW nachfolgfen und an Tradition der Auto-Union anknüpfen"
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"Im VW-Konzern wird der Einstieg in die Formel 1 vorbereitet. Das sagte ein Eingeweiter unserer Zeitung. Die Strategen in Wolfsburg rechnen damit, dass die Fromel 1 ihr Reglement ändern wird: In den vergangenen Jahren gab es eine regelrechte Kostenexplosion für die Rennställe. Nun soll ein Einheitsmotor das Engagement in der Formel 1 kalkulierbar machen. Die Wolfsburger könnten an die Tradition der Auto-Union anknüpfen. In den 1930er Jahren prngten die vier Audi-Ringe an den berühmten silbergrauen Auto-Union-Rennwagen. Die von Ferdinand Porsche konstruierten Rennwagen machten den "Silberpfeilen von Mercedes-Benz Konkurenz.
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Der Trend in der Autobranche geht zu spritsparenden Motoren. Der VW-Konzern erhofft sich durch den Einsatz in der Formel 1 Impulse für den Autobau.
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Kommentar des Pressesorechers von VW: "Ein Einstieg in die Formel 1 ist für die Marke VW aktuell kein Thema"
Das ist kein Dementi, denn der Konzern hat ja nicht nur die Marke VW. Für die Porsche Entwickler und Konstrukteuer müßte das doch eine Super-Herrausforderung sein, solch ein Fahrzeug zu entwickeln. Den Motor soll es schon geben
..."In der Motrosportszene ist es ein offenes Geheimnis, dass ein starker Motor im Konzern bereits einsatzbereit ist - von AUDI entwickelt. Der Motor soll seine Feuertaufe in der US-Indycar-Serie erhalten. ..."
Große und schnelle Autos wurden immer und werden auch zukünftig immer über Emotionen verkauft. Das wird auch noch so sein, wenn in 20 Jahren der Elektromotor den Benziner und Diesel abgelöst haben wird.
Die Formel 1 kann solche Emotionen verstärken, zumindest wenn man an der Spitze mitfährt. Und dass sollten die Entwickler und Konstrukteuer des neuen Konzerns wohl schaffen.
Gruß
FredoTorpedo