950 Millionen vor Steuern
Porsche mit Rekordgewinn
Der Sportwagenhersteller Porsche hat seinen Vorsteuergewinn in dem am 31. Juli beendeten Geschäftsjahr nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auf gut 950 Mio. Euro gesteigert. Dies sei der höchste Gewinn der Firmengeschichte und entspreche einer Brutto-Rendite von 17 Prozent. Im Jahr zuvor hatte der Gewinn laut "Spiegel" 828,9 Mio. Euro betragen.
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hatte bei der Vorstellung vorläufiger Zahlen vor drei Wochen von einem deutlichen Anstieg des Vorsteuergewinns gesprochen, genaue Zahlen stünden noch nicht fest. Die Bilanzpressekonferenz ist für Dezember angesetzt.
Der Umsatz legte vorläufigen Zahlen zufolge um 15 Prozent auf 5,6 Mrd. Euro zu. Der "Spiegel" beruft sich bei den Angaben zum Vorsteuergewinn auf nicht namentlich genannte Porsche-Manager. Porsche war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
In dem Bericht des Magazins ist aber auch von Problemen bei Porsche die Rede. So seien die Auslieferungen des Typs 911 und des Boxters in den USA im August um 38 beziehungsweise 51 Prozent zurückgegangen. Dies liege daran, dass der 911er und der Boxter bereits im siebten beziehungsweise im achten Jahr auf dem Markt seien und von den amerikanischen Kunden als veraltet empfunden würden. Porsche habe es versäumt, rechtzeitig neue Modelle zu entwickeln, schreibt das Blatt und zitiert einen Top-Manager mit den Worten: "Das Unternehmen fährt im roten Bereich, wir sind zu schnell und zu stark gewachsen."
Porsche mit Rekordgewinn
Der Sportwagenhersteller Porsche hat seinen Vorsteuergewinn in dem am 31. Juli beendeten Geschäftsjahr nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auf gut 950 Mio. Euro gesteigert. Dies sei der höchste Gewinn der Firmengeschichte und entspreche einer Brutto-Rendite von 17 Prozent. Im Jahr zuvor hatte der Gewinn laut "Spiegel" 828,9 Mio. Euro betragen.
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hatte bei der Vorstellung vorläufiger Zahlen vor drei Wochen von einem deutlichen Anstieg des Vorsteuergewinns gesprochen, genaue Zahlen stünden noch nicht fest. Die Bilanzpressekonferenz ist für Dezember angesetzt.
Der Umsatz legte vorläufigen Zahlen zufolge um 15 Prozent auf 5,6 Mrd. Euro zu. Der "Spiegel" beruft sich bei den Angaben zum Vorsteuergewinn auf nicht namentlich genannte Porsche-Manager. Porsche war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
In dem Bericht des Magazins ist aber auch von Problemen bei Porsche die Rede. So seien die Auslieferungen des Typs 911 und des Boxters in den USA im August um 38 beziehungsweise 51 Prozent zurückgegangen. Dies liege daran, dass der 911er und der Boxter bereits im siebten beziehungsweise im achten Jahr auf dem Markt seien und von den amerikanischen Kunden als veraltet empfunden würden. Porsche habe es versäumt, rechtzeitig neue Modelle zu entwickeln, schreibt das Blatt und zitiert einen Top-Manager mit den Worten: "Das Unternehmen fährt im roten Bereich, wir sind zu schnell und zu stark gewachsen."