Irgendwie sehe ich bei beiden einen Punkt. Ohne Stabilisierung / Besserung der Ausblicke wird es Grenzen gebeb, die Substanz ist aber schon ordentlich, daher verstehe ich den Punkt (Kernkapitalquote statt EK) schon, dass das eine Absicherung darstellt. Man könnte sich im Zweifel fragen, ob Warrens Stummel für 30 Dollar hier noch 5-6 Züge hat...
Ich kenne aus Dtl auch die 10% max Quote, aber auch 10% zu einem Preis, bei dem man das Programm nichtmal ausschöpfen müsste, ist erstmal nicht ausschließlich negativ (man kann immer diskutieren, ob ein ARP phantasielos ist etc). Im Zweifel hängt man nach 2 guten Quartalen zu gleichen Preisen eines dran. So what- die Diskussion ist dann eher theoretisch.
Im vorgestellten Bericht waren doch Margen das Problem, wobei sich alle im Klaren sein müssen, dass die astronomischen Wachstumsraten sich irgendwann Mal verlangsamen mussten. Jetzt könnte man ja auch noch am Effizienzrädchen drehen, deswegen finde ich mein Invest hier mit 35,xx im Durchschnitt soweit OK und lasse mich mal über die nächsten beiden Quartale treiben.
Effizienz kostet meist ein Jahr richtig und dann sieht man den Effekt, siehe Citigroup.
Wenn es auf der jetzigen Basis auf 30 Dollar ginge, Kauf ich was nach, wenn es keine besonders langfristig problematischen Infos gibt. Eine gewisse Konsumzuruckhaltung erwarte ich, aber meine Glaskugel, wie die Auswirkungen auf PP sind, ist etwas schmierig.