diese Schmierenkomödie der Unternehmensführung unter den Augen der Foristen. Kritiker dessen hier im Forum hat man versucht mundtot zu machen. Versucht!
Und nun geben sich selbst die größten Söhngen-Verehrer geläutert und das klingt bei manchen irgenwie lächerlich. Da wundert es nicht, wenn jetzt selbige mit Häme überkübelt werden, auch wenn diese teilweise mehr als geschmacklos sein mag.
Das Prinzip der Geldbeschaffung in der Branche ist völlig legitim, die Art und Weise wie diese aber dem Anteilseigner verkauft wird eine echte Stilfrage. Letztere hat der gute Söhngen und sein sogenannter Pressesprecher mit dem Schaumlöffel gefressen