Und wie soll der "teuflische Plan" bei OTI aussehen, ohne dass dadurch der Großaktionär und das Unternehmen dauerhaft mehr Nachteile haben, als bei einem seriösen Turnaround?
Bei Metabox, EMTV, Wirecard etc. bestand der teuflische Plan darin, die Kurse gezielt nach oben zu jagen um sich durch rechtzeitigen Verkauf an der Überbewertung zu bereichern.
Eine spottbillige Übernahme der Mehrheit an einem Unternehmen ist gewiss auch ein teuflischer Plan. Aber der Großaktionär hat ja schon die Mehrheit. Und 95% sollten auch für ihn zu diesen Schnäppchenkurzen unerreichbar sein.
Die Alternative wäre gewiss ein Scheinkonkurs um das Unternehmen von der Börse zu nehmen und es dann abseits der Börse mit mehr Kapital auszustatten und dann teuer zu verkaufen. Aber ein zu offensichtlicher Betrug würde sofort Sammelklagen nach US-Recht auslösen und es dem Unternehmen schwer machen in den USA nochmal einen Fuß in die Tür zu bekommen. Das würde den Wert deutlich mindern.
Das Einzige wirklich erfolgsversprechende für den Großaktionär besteht darin, das Unternehmen in die Gewinnzone zu führen, zu zeigen, dass der Hebel der Massenproduktion funktioniert, dass die einzelnen Unternehmensteile gigantisches Potential haben, ... und dann teuer zu verkaufen,....
Der ehrliche Weg wäre also sowohl für Ivy als auch Mitarbeiter und Management im Falle von OTI der lukrativste.....
Wer kann einige Beispiele bringen, wo der teuflische Plan darin bestand, ein Unternehmen zu entwerten, in den Konkurs zu treiben, um sich die Filetstücke zu sichern und dann - würde Jahre dauern - teuer zu verkaufen....?
Bei Metabox, EMTV, Wirecard etc. bestand der teuflische Plan darin, die Kurse gezielt nach oben zu jagen um sich durch rechtzeitigen Verkauf an der Überbewertung zu bereichern.
Eine spottbillige Übernahme der Mehrheit an einem Unternehmen ist gewiss auch ein teuflischer Plan. Aber der Großaktionär hat ja schon die Mehrheit. Und 95% sollten auch für ihn zu diesen Schnäppchenkurzen unerreichbar sein.
Die Alternative wäre gewiss ein Scheinkonkurs um das Unternehmen von der Börse zu nehmen und es dann abseits der Börse mit mehr Kapital auszustatten und dann teuer zu verkaufen. Aber ein zu offensichtlicher Betrug würde sofort Sammelklagen nach US-Recht auslösen und es dem Unternehmen schwer machen in den USA nochmal einen Fuß in die Tür zu bekommen. Das würde den Wert deutlich mindern.
Das Einzige wirklich erfolgsversprechende für den Großaktionär besteht darin, das Unternehmen in die Gewinnzone zu führen, zu zeigen, dass der Hebel der Massenproduktion funktioniert, dass die einzelnen Unternehmensteile gigantisches Potential haben, ... und dann teuer zu verkaufen,....
Der ehrliche Weg wäre also sowohl für Ivy als auch Mitarbeiter und Management im Falle von OTI der lukrativste.....
Wer kann einige Beispiele bringen, wo der teuflische Plan darin bestand, ein Unternehmen zu entwerten, in den Konkurs zu treiben, um sich die Filetstücke zu sichern und dann - würde Jahre dauern - teuer zu verkaufen....?