Onischka: EW Dax Schnelle Gewinne bis 3700


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ecki:

Onischka: EW Dax Schnelle Gewinne bis 3700

 
02.11.02 16:10
Thema: EW - Dax: Schnelle Gewinne bis 3.700  

www.wallstreet-online.de/ws/community/...d91e18f4ac419bf1a70bb

....
Markttechnik: Im Tageschart war die jüngste Seitwärtsphase aus markttechnischer Sicht fast perfekt. Während die kurzparametrischen Indikatoren und vor allem Oszillatoren ihre Überbewertung (teilweise) abbauen konnten, blieben die Trendfolger unverändert long. In den nächsten 2-3 Handelstagen muss aber der nächste Anstieg kommen, da es sonst kritisch wird. Gelingt dieser neue Aufwärtstrend nämlich nicht, wird es innerhalb weniger Tagen kräftige Shortsignale hageln, die Abwärtspotenzial bis zumindest zu den Jahrestiefs eröffnen.

Fazit: Der Dax ist weiter auf dem richtigen Weg. Die Zwischenkorrektur sollte im Idealfall bereits zu Ende gegangen sein - ob dies am Mittwoch oder Freitag der Fall war, wird sich erst später zeigen. In jedem Fall ist wichtig, dass zu Wochenbeginn 3.110/20 nicht mehr unterschritten wird, da sonst größere Verluste drohen. Favorisiert wird ein bullischer Wochentrend, so dass auch der Bruch von 3.300 gelingen wird. Die nächsten Kursziele liegen zunächst bei 3.550/60 und knapp 3.700 Punkte.

Schon gesehen?

Grüße
ecki  
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Reinyboy:

Ich favoritisiere das negative Szenario

 
02.11.02 16:27
Die fundamentalen Daten sind zu schlecht.

Spätestens am Donnerstag bricht der DAX nach unten weg, wobei der DAX Anfang  der Woche die 3300er Marke durchaus berühren kann.

Aber schon bei 3230 könnten sich ein Angebotsüberhang befinden.



Grüße         Reiny
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giant:

wäre doch auch besser...

 
02.11.02 16:44
wenn wir die Tiefs nochmal kurz sehen, dann kann's richtig losgehen...etwas gesünder!
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ecki:

Und die Zinsen am Mittwoch?

 
02.11.02 16:59
Viele munkeln, die Kurse steigen, weil die Fed bei der schlechten Lage einfach die Zinsen senken muß. Das könnte im Überschwang ganz schön rauf gehen. Zumal z.B. in Amerika die Pensionskassen teilweise ordentliche schieflagen auszugleichen haben.

Jetzt ein Test der Tiefs würde kaum in die übliche Jahreszeitliche Entwicklung passen.

Grüße
ecki  
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heal:

war doch gesund genug bis jetzt, wir haben

 
02.11.02 17:00
mehrmals die 3000 getestet und die hat gehalten ;-)

nun wird es Zeit das wir über 3300 gehen und zwar schnell, bis Mi schaffen wir das ;-)
Und wie Markus schon trefflich sagte: Die Fonds kommen mit einem unerwartet stärker werdenden Dax immer mehr unter Druck kaufen zu müssen um Ihre performance zum Jahresende zu verbessern.
L&S schon bei 3219 heute
Also auf gehts
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Reinyboy:

@heal

 
02.11.02 17:32
Die Fonds halten z. Z. 1% Cash, ob das noch viel Schwung nach oben bringen kann, wenn keine neuen Mittel reinkommen??????

Also ich kenn keinen der jetzt in Fonds einsteigt, dafür kenn ich jede Menge Leute, die drauf warten ihre Einstandskurse wiederzusehen, um sich dann vom Aktienmarkt zu verabschieden.



Grüße        Reiny


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hjw2:

interessante möglichkeiten

 
02.11.02 17:33

sollten sich diese woche bieten.

ich schliesse mich der meinung von ecki und onischka an, bin aber der meinung

das die zinssenkung usa im wesentlichen eingepreist ist, mit 50 bp.

reinyboy hat natürlich recht, wenn er auf die schlechten fundis hinweist, schön auf dem teppich bleiben.....eine eröffnung am montag über 3190 würde mich zum putten bis 3150 reizen!

Was wir aber alle nicht bedenken, wäre eine überraschende zinssenkung der ezb
am donnerstag.

eigentlich eine kluge entscheidung wie ich finde, die den europäischen indizes einen kräftigen anschub geben könnte.

bis donnerstag steigender oiro und konsolidierende märkte auf hohem niveau

ab donnerstag, wenn zinssenkung realität werden sollte, stark fallender oiro (putchance)

und stark steigende indizes, dax über 3300 ?

was meint ihr zu der möglichkeit, reiny + ecki ß

gruss
hjw



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ecki:

@hjw: Kann mir wirklich sehr gut eine

 
02.11.02 17:46
Stampede (?) der Bullenherde bis 3550 vorstellen, dann aber Schicht im Schacht.

So überraschend käme eine ezb-Senkung dann auch wieder nicht, denn ich habe diese Woche schon Artikel über eine konzertierte Aktion mit FED und BANK of England gelesen. Eher könnte ich mir einen Zusammenbruch der Märkte auf fundamental eher angemessenes Niveau vorstellen, wenn Zinssenkungen komplett ausbleiben sollten.

Grüße
ecki  
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Reinyboy:

@hjw

 
02.11.02 17:52
Das ist richtig, eine Zinssenkung in Euroland ist in den europäischen Indizies wohl nicht eingepreist, ganz im Gegensatz zu den USA, wo auch ich der Meinung bin, daß bereits 0,50% eingepreist sind, und ich deshalb auch mit nem stärkerem Rutsch nach unten rechnen.

Das vernünftigste was Geenspann machen könnte wäre keine Zinssenkung, oder max. 0,25%, denn die wird er in naher Zukunft nochmals dringender brauchen als jetzt.

Denn sollte er jetzt 0,50% senken haben die USA einen Zinssatz von 1,25%. Dann nochmals ne Notfallzinssekung (Irak-Krieg, neuer Anschlag ??) um 0,50% und die Amis haben den japanischen Zinssatz fast erreicht, mit allen Konsequenzen.

Aber wie wir alle wissen sollten, werden die Zinssenkungen nichts bringen, sondern nur das anstehende Debakel hinauszögern.


Auf Sicht der nächsten zwei Jahre kann es nur einen Weg geben, und zwar den nach unten.









Grüße        Reiny



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heal:

@Reiny

 
02.11.02 18:53
hhmm, habs nur von Markus so gehört, denke der kennt sich besser aus als ich, aber egal wie, der Markt wird bis Mi steigen ;-)
Mir wäre keine Zinssenkung am liebsten denn bringen tut die jetzt eh nix. Wenn ich Dir glauben könnte würde ich mir nen Put kaufen und dann 1 Jahr schlafen *g* aber meistens kommt alles anders als man denkt.

Die Entscheidung bei Microsoft sollte erstmal für weiter steigende Kurse sorgen ;-)
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Reinyboy:

@heal

 
02.11.02 19:10
Für langfristige Puts ist die Vola viel zu hoch !!

Und langfristige Puts immer stückchenweise aufbauen.











Grüße         Reiny
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f8169:

mal nur so am Rande...

 
02.11.02 23:21
es wird keine Zinssenkung in den USA und Europa geben!
Allerdings wird das nicht die Auswirkung haben die Reinyboy vorhersagt.
Die Märkte werden weiter steigen, wenn auch erstmal nur aus rein charttechnischen Gründen! Die aktuellen Wirtschaftsdaten spielen dabei auch keine Rolle, denn die zeigen nur das was die Börse in den letzten 6Monaten schon angeziegt hat. Der Wirtschaft geht es schlecht und von einem Wachstum ist noch nichts zu sehen. Aber ist das etwas neues?
Die großen Indizes kannten seit Mai nur eine Richtung, nämlich abwärts! Und das nicht zu knapp. Warum das so war sehen wir an den aktuellen Wirtschaftsdaten, die sind grotten schlecht. Die Frage ist nur, bleiben sie so oder erholen sie sich?
Wenn sie sich nicht erholen, dann könnte Reinyboy recht haben und wir sehen noch einmal die alten Tiefststände. Vieleicht auch noch tiefer. Aber das dürfte für die kurzfristige Richtung egal sein. Diese dürft für den November erstmal Richtung norden sein.

Wir werden es sehen. :-))

ciao f8169
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ecki:

Ausbleibende Zinssenkung wäre katastrophal !

 
03.11.02 16:16
Also großteils eingepreist.....

ftd.de, So, 3.11.2002, 8:00
Börsenausblick: Ausbleibende Zinssenkung wäre katastrophal
Von F. Knauß, W. Trost, Frankfurt, C. Schwalb New York

Diese Woche werden die Finanzmärkten ganz im Zeichen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB) stehen. Der Euro wird es schwer haben.

Analysten fürchten vor allem ein Ausbleiben der erwarteten Zinssenkung in den USA. Dann rechnen sie mit starken Kursverlusten bei Aktien, Anleihen und beim Dollar. Die Fed-Funds-Zielrate liegt derzeit bei 1,75 Prozent. Die Sitzung der britischen Notenbank wird weniger Beachtung finden.

Zunehmende Zinssenkungsspekulationen haben der Wall Street am Freitag noch einmal Auftrieb verschafft. Im Wochenvergleich stieg der Dow Jones um 0,9 Prozent und der Nasdaq Composite um 2,2 Prozent. Während in Europa der Stoxx 50 1,0 Prozent verlor, legte der Dax um 2,0 Prozent zu. In Tokio fiel der Nikkei 225 um 0,5 Prozent.

Die Fed hat kaum eine Wahl

In den USA "haben die Märkte eine Zinssenkung längst eingepreist - die Fed kann es sich kaum leisten, bei diesen Rahmenbedingungen einen Abwärtsimpuls zu geben", sagte Lara Rhame von Brown Brothers Harriman. Nachdem der Arbeitsmarktbericht und der nationale Einkaufsmanagerindex in den USA am Freitag das Bild einer stotternden Konjunktur komplettierten, mehren sich an der Wall Street sogar die Stimmen, die nach einer Zinssenkung der Fed um 50 Basispunkte rufen.


Christian Schmidt von der Landesbank Hessen Thüringen geht davon aus, dass die Mehrheit der Marktteilnehmer mit einer Zinssenkung der Fed um 50 Basispunkte rechnet. "25 Basispunkte wären bereits eine kleine Enttäuschung." Auch der Chefstratege der Deutschen Bank, Bernd Meyer, erwartet von einer Senkung der Zinsen in den USA keine Impulse für die Aktienmärkte, da "die Finanzierungskosten der Industrie nicht deutlich fallen würden." Auf dem derzeit niedrigen Niveau hätte sie möglicherweise keinen oder sogar einen negativen Effekt.

Hoffen auf Signale von der EZB

Eine Rücknahme des Leitzinses der EZB (derzeit 3,25 Prozent) könne hingegen als ermutigendes Signal interpretiert werden, sagte Meyer. Die Marktteilnehmer könnten den Eindruck gewinnen, dass die Notenbank neben dem Inflationsziel auch das Wirtschaftswachstum als sekundäres Ziel verfolgt. Niedrigere Zinsen "wären sehr gut für die Märkte", sagte Matthias Jörss von Sal. Oppenheim. Durch die größere Differenz zwischen kurz- und langfristigen Zinsen stiegen die Margen der Banken. "Für Finanzwerte wäre eine Zinssenkung das Beste, was passieren kann."

Aus technischer Sicht erwarten die Analysten in dieser Woche eher eine Seitwärtsbewegung. "Wir haben im Dax eine Handelsspanne zwischen 2980 und 3260 Punkten etabliert - es wird schwer sein, die Widerstandslinie bei 3280 Punkten zu überschreiten", sagte Schmidt. "Nur bei guten Nachrichten wären 3550 Punkte denkbar." Ähnlich die Einschätzung von Jörss: "Wir sind in einer Phase, in der wir den Anstieg des letzten Monats erst einmal verdauen."

In dieser Woche legen noch einige prominente Unternehmen in Europa ihre Quartalsergebnisse vor: Am Montag berichten der französische Medienkonzern Vivendi Universal und die niederländische Bank ABN Amro , am Dienstag veröffentlicht British Airways seine Ergebnisse, und am Mittwoch legen BNP Paribas , Heidelberger Druck und Puma ihre Zahlen vor. Am Donnerstag folgen Adidas-Salomon , Aixtron , British Telecom , die London Stock Exchange und Olivetti. Zum Wochenschluss berichten die Deutsche Börse und der Konsumgüterhersteller Henkel .

In den USA gibt es mit Walt Disney und Cisco nur noch zwei Highlights der Ertragssaison. Außerdem legen am Dienstag Fox Entertainment und der Versicherer MetLife Zahlen vor.

Feste Börsen belasten Bonds nicht

An den Bondmärkten gehen Strategen davon aus, dass die Differenz zwischen kurz- und langfristigen Renditen zunehmen wird. "Bei den zweijährigen US-Treasuries sind 25 Basispunkte eingepreist, 50 hingegen noch nicht ganz", sagte Jan Loeys, Chef-Rentenstratege bei JP Morgan. Daher hätten diese Papiere noch leichtes Kurspotential.

Für die Euro-Zone ist Loeys noch optimistischer. "Ein kleiner Zinsschritt würde neue Zinssenkungsphantasie schaffen, diese bliebe erhalten, wenn die EZB nichts tut." In diesem Umfeld würden selbst freundliche Börsen die Bondmärkte nicht belasten. Im Falle einer Rücknahme um 50 Basispunkte rechnet Peter Schaffrik von Dresdner Kleinwort Wasserstein mit einer Rally bei den Anleihen, zumal die Investoren derzeit neutral positioniert seien.

Der Euro wird es nach Meinung von Eugen Keller vom Bankhaus Metzler schwer haben, seine Gewinne auszubauen. "Er ist nach dem jüngsten Anstieg überkauft, ein Rückfall auf 0,9925 $ ist wahrscheinlich." Am Freitagabend notierte die Gemeinschaftswährung bei 0,9966 $, nachdem sie zuvor kurz die Parität zum Dollar erreicht hatte.

© 2002 Financial Times Deutschland  
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hjw2:

auf wundersame weise

 
04.11.02 07:09


hat der nq den widerstand bei 1020

mit einem riesigen sprung auf 1035-1039  über nacht genommen

der s+p fut mit 10 er eröffnungsgap bei 908



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Van Nelle-Half.:

Wall Street setzt auf Microsoft und die Fed

 
04.11.02 07:21
Wall Street setzt auf Microsoft und die Fed

Wall Street - Kolumne

Von Martin Halusa

New York - Man muss kein Prophet sein, um zwei Dinge vorauszusagen, die sich in dieser Woche in und um Wall Street ereignen werden. Als Erstes wird am heutigen Montag die Börse einen Blitzstart hinlegen, und zweitens wird die Federal Reserve am Mittwoch die Zinsen senken, wenn die Mitglieder des Offenmarktausschusses zu ihrer Routinesitzung zusammenkommen. Beide Ereignisse addiert, ergeben gute Perspektiven für den Verlauf der Börsenwoche.

Grund für einen dynamischen Handelsbeginn ist der juristische Sieg des US-Softwareriesen Microsoft im langwierigen Streit um seine umstrittenen Geschäftspraktiken und seine marktbeherrschende Stellung. Nach dem Urteil haben alle Punkte der Einigung zwischen Microsoft und dem Justizministerium Bestand. Der Forderung von neun Bundesstaaten nach einer härteren Bestrafung erteilte Richterin Colleen Kollar-Kotelly eine Absage. Damit dürfte die vor viereinhalb Jahren eingeleitete Kartellklage bald ein Ende haben. In Seattle bei Microsoft werden die Korken geknallt haben; die Aktie des Konzerns stieg im nachbörslichen Handel um mehr als sechs Prozent und sollte in dieser Woche zu den gefragtesten Titeln gehören. Auch die Einigung im Tarifstreit zwischen den Dock- und Hafenarbeitern und ihren Arbeitgebern dürfte für Impulse am Aktienmarkt sorgen.

Schon aus der abgelaufenen Börsenwoche gingen die Indizes mit Aufschlägen hervor. Der Dow Jones legte um 0,9 Prozent zu und steht nun bei 8517,64 Punkten. Dies war zugleich die vierte Woche hintereinander, in der das wichtigste Börsenbarometer der Welt ein Plus erzielte. Die High-Tech-Börse Nasdaq stieg in den vergangenen fünf Handelstagen um 2,2 Prozent auf 1360,70 Zähler, der umfassende Standard & Poors 500 erhöhte sich um 1,7 Prozent. Endstand: 900,96 Punkte. "Die Psychologie der Investoren hat sich verändert. Der Markt ist sehr widerstandsfähig gegen schlechte Nachrichten geworden", sagt Michael Murphy von Wachovia Securities. Niemand wolle den Anschluss verpassen.

Was Murphy mit den schlechten Nachrichten meint: Zum einen ist die Arbeitslosenquote im Oktober von 5,6 auf 5,7 Prozent leicht gestiegen, zum anderen ging die Kauflust der Verbraucher überraschend deutlich zurück. Und das, obwohl die Einkommen der Amerikaner - Gehalt, Zinseinnahmen und sonstige Zuwendungen - im September um 0,4 Prozent zugelegt haben. Darüber hinaus ist der Index über die Auslastung der Industrie von 49,5 auf 48,5 gesunken. Ein Wert unterhalb der Marke von 50 wird in der Regel als Rückgang definiert.

Doch auch diesen eher negativen Neuigkeiten können die Börsianer etwas Positives abgewinnen. Denn sie sind ein starker Hinweis darauf, dass die Federal Reserve am Mittwoch die Zinsen erstmals seit elf Monaten senken wird. 19 von 20 Rentenhändlern an der Wall Street erwarten eine Senkung der Federal Funds, wie eine Umfrage von Reuters ergeben hat. 14 der Händler gehen von einer Senkung um 25 Basispunkte aus, fünf se

tzen auf eine Reduzierung um 50 Basispunkte. Derzeit steht der Kurzfristzins bei 1,75 Prozent, dem tiefsten Stand seit 40 Jahren. Noch vor vier Wochen waren

nur sechs der Händler von

einer weiteren Zinssenkung überzeugt.

Aber die allgemeinen Aussichten über den Zustand der Konjunktur haben sich deutlich abgekühlt. Nun glauben die Ökonomen, dass die US-Wirtschaft mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent wieder in eine Rezession ("double dip") zurückfallen wird. Vor einem Monat betrug ein solches Risiko der Umfrage zufolge nur 15 Prozent.

Auch der Volkswirt Jan Hatzius von Goldman Sachs schätzt das Rezessionsrisiko auf 30 Prozent. Hatzius rechnet damit, dass die Fed deshalb die Zinsen in den kommenden Monaten um 50 bis 100 Basispunkte senken wird, um die stotternde Lokomotive USA wieder auf Trab zu bringen. Zugleich kritisierte der Volkswirt, dass die Zinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) doppelt so hoch wie die amerikanischen Zinsen seien. Von Europa gehe keinerlei Stimulus für eine wirtschaftliche Erholung aus. Deshalb müsse die EZB ihre Zinsen senken.
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