Überraschung Überraschung Nordex holt sich den CFO von Siemens Wind Offshore, der zuvor CFO von Siemens Wind Power EMEA Onshore war in den Vorstand.
http://www.ariva.de/news/...hrenen-Wind-Manager-als-neuen-CFO-5768772
Drei positive News zu Nordex heute. Die beste war aber, dass es in Deutschland nur zu einer Onshorewindzubau-Deckelung von 2,8 GW ohne Repowering kommen wird. Wäre der Gabriel Vorschlag durchgegangen, dann wäre das richtig übel gewesen für Nordex und Co ab 2018. Die stärkere Begrenzung des Onshorewindzubaus im Norden ist meines Erachtens auch sehr positiv, denn die stärkt die Dezentralisierung der deutschen Stromlandschaft und das kann man generell nur positiv bewerten.
Da die deutschen Binnenländer in den letzten 1, 2 Jahren deutlich zulegten beim Windzubau sollte die Zubaubegrenzung in Norddeutschland eigentlich null Problem sein für Nordex und Co. Zumal die Dynamik in Baden Württemberg, Hessen und Nordrhein Westfalen bei Onhsore gerade erst am entwickeln ist. Bestes Beispiel dafür ist doch der 33,6 MW große Windpark "Ochsenberg" auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg mit 14 N117/2400 und 8 davon sind mittlerweile auch in Betrieb:
https://de-de.facebook.com/BI-Windenergie-Ochsenberg-165014930322653/
In Nordrhein-Westfalen hat Nordex alleine schon in diesem Jahr 13 N131 ("Strönfeld", "Hollich-Sellen", "Brechte"), also 39 MW, ans Stromnetz gebracht und weitere 13 N131 sind in Nordrhein Westfalen zur Zeit im Bau ("Haltern Sythen","Uphusen").
In Hessen baut gerade Nordex neben mehreren kleinen Projekte auch zwei größere Windparks mit jeweils 9 N117/2400 ("Schwarzenberg", "Alsfeld-Lingelbach").
So sieht bzw. genau so soll die Denzentralisierung der deutschen Stromlandschaft aussehen und Nordex profitiert davon, denn mit der N117 und der N131 hat Nordex super Schwachwindanlagen in ihrem Produktportfolio.
http://www.ariva.de/news/...hrenen-Wind-Manager-als-neuen-CFO-5768772
Drei positive News zu Nordex heute. Die beste war aber, dass es in Deutschland nur zu einer Onshorewindzubau-Deckelung von 2,8 GW ohne Repowering kommen wird. Wäre der Gabriel Vorschlag durchgegangen, dann wäre das richtig übel gewesen für Nordex und Co ab 2018. Die stärkere Begrenzung des Onshorewindzubaus im Norden ist meines Erachtens auch sehr positiv, denn die stärkt die Dezentralisierung der deutschen Stromlandschaft und das kann man generell nur positiv bewerten.
Da die deutschen Binnenländer in den letzten 1, 2 Jahren deutlich zulegten beim Windzubau sollte die Zubaubegrenzung in Norddeutschland eigentlich null Problem sein für Nordex und Co. Zumal die Dynamik in Baden Württemberg, Hessen und Nordrhein Westfalen bei Onhsore gerade erst am entwickeln ist. Bestes Beispiel dafür ist doch der 33,6 MW große Windpark "Ochsenberg" auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg mit 14 N117/2400 und 8 davon sind mittlerweile auch in Betrieb:
https://de-de.facebook.com/BI-Windenergie-Ochsenberg-165014930322653/
In Nordrhein-Westfalen hat Nordex alleine schon in diesem Jahr 13 N131 ("Strönfeld", "Hollich-Sellen", "Brechte"), also 39 MW, ans Stromnetz gebracht und weitere 13 N131 sind in Nordrhein Westfalen zur Zeit im Bau ("Haltern Sythen","Uphusen").
In Hessen baut gerade Nordex neben mehreren kleinen Projekte auch zwei größere Windparks mit jeweils 9 N117/2400 ("Schwarzenberg", "Alsfeld-Lingelbach").
So sieht bzw. genau so soll die Denzentralisierung der deutschen Stromlandschaft aussehen und Nordex profitiert davon, denn mit der N117 und der N131 hat Nordex super Schwachwindanlagen in ihrem Produktportfolio.