Wegen 50 Mio. € würde mal Nordex ganz sicher in keine finanzielle Probleme kommen. Jeder wo eine Nordex-Bilanz gelesen hat und sie dann auch noch versteht wird das auch bestätigen. Nordex hatte zu Ende Q3 eine Liquidität von 312 Mio. € und Festgeldanlagen von 105 Mio. €, denen stehen gerade mal Finanzverbindlichkeiten von 150 Mio. € über die 2016er Anleihe und 23,8 Mio. € an sonstige kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten gegenüber. Somit hat Nordex eine Nettocashposition von 243 Mio. € und könnte 50 Mio. € fast schon aus der Portokasse bezahlen. Und noch was: Nordex hat in der ersten 9 Monaten von 2014 einen Free Cash Flow von 119,8 Mio. € erzielt !!! und hätte alleine damit locker 50 Mio. € bezahlen können.
Irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, dass einige Poster bei Nordex finanzielle Probleme sehen. Wir sind nicht mehr im Jahre 2011/2012, sondern wir schreiben mittlerweile 2015 und Nordex steht aktuell finanziell hervorragend da. Man braucht sich nur die Bilanz anschauen.
Dass so etwas passieren kann wie bei Siemens ist immer möglich, da aber Nordex im Bereich der Schwachwindanlagen einen technologsichen Vorsprung hat und den mit der N131 weiter ausbauen wird ist die Gefahr halt mal nicht so hoch wie bei Siemens, die ja eigentlich ihren Onshore-Bereich verschlafen haben. Wenn man unter technolgischen Druck steht, dann passiert halt mal meist mehr und die Siemens-Probleme in den letzten 12 Monaten waren ja dann schon sehr heftig mit dem Austausch von Hauptlagern bei Onshorewindturbinen sowie der Reparatur bzw. Nachrüstungen von Offshore- und Onshorerotorblättern. Alles in allem hat das Siemens 272 Mio. € gekostet !! Genau deshalb wird ja derzeit bei Siemens versucht den Onshore-Bereich neu aufzustellen. Bin ohnehin mal gespannt was Siemens tun wird, wenn das Wind-Segment nicht bald mal ordentliche Gewinne ausweisen wird, denn allzu lange wird Siemens diesen Bereich nicht mitschleppen, so denke ich doch.
Zudem darf man oder sollte man niemals vergessen, Nordex hat mit Zeschkey einen Ingenieur als Chef und die wissen dann schon was problematisch ist bzw. werden kann und was nicht.
Irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, dass einige Poster bei Nordex finanzielle Probleme sehen. Wir sind nicht mehr im Jahre 2011/2012, sondern wir schreiben mittlerweile 2015 und Nordex steht aktuell finanziell hervorragend da. Man braucht sich nur die Bilanz anschauen.
Dass so etwas passieren kann wie bei Siemens ist immer möglich, da aber Nordex im Bereich der Schwachwindanlagen einen technologsichen Vorsprung hat und den mit der N131 weiter ausbauen wird ist die Gefahr halt mal nicht so hoch wie bei Siemens, die ja eigentlich ihren Onshore-Bereich verschlafen haben. Wenn man unter technolgischen Druck steht, dann passiert halt mal meist mehr und die Siemens-Probleme in den letzten 12 Monaten waren ja dann schon sehr heftig mit dem Austausch von Hauptlagern bei Onshorewindturbinen sowie der Reparatur bzw. Nachrüstungen von Offshore- und Onshorerotorblättern. Alles in allem hat das Siemens 272 Mio. € gekostet !! Genau deshalb wird ja derzeit bei Siemens versucht den Onshore-Bereich neu aufzustellen. Bin ohnehin mal gespannt was Siemens tun wird, wenn das Wind-Segment nicht bald mal ordentliche Gewinne ausweisen wird, denn allzu lange wird Siemens diesen Bereich nicht mitschleppen, so denke ich doch.
Zudem darf man oder sollte man niemals vergessen, Nordex hat mit Zeschkey einen Ingenieur als Chef und die wissen dann schon was problematisch ist bzw. werden kann und was nicht.
