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Auszug:
So werden wir nun Zeuge, wie Boschs Brennstoffzellen-Kraftwerke Nikola-Lastwagen antreiben. Durch diese Vereinbarung übertrug PowerCell seine Technologie auf Bosch und trug so zur Entwicklung eines robusteren Produkts bei. Man erkennt sofort die PowerCell-DNA im Angebot von Bosch. Beflügelt durch diesen Deal hat sich PowerCell seitdem in andere Brennstoffzellenmärkte wie Schifffahrt, Luftfahrt, stationäre Energieversorgung und mehr vorgewagt.
Damit aus einer Brennstoffzelle jedoch ein funktionsfähiges Kraftwerk wird, bedarf es zahlreicher zusätzlicher Komponenten, die ihr Leben und Vitalität einhauchen – die sogenannte Balance of Plant. Um Einblicke in das Brennstoffzellen-Ökosystem von Bosch zu gewinnen, hatte ich die Gelegenheit, diesen Aspekt ihres Geschäfts während der ACT Expo 2023 mit Matt Thorington zu besprechen.
Matt ist als technischer Leiter für Wasserstoff-Brennstoffzellen-Stacks und -Systeme am nordamerikanischen Hauptsitz in Farmington Hills, MI, tätig. Mit über 18 Jahren Erfahrung bei Bosch, angefangen bei Diesel-Kraftstoffeinspritzsystemen bis hin zu verschiedenen fortschrittlichen Antriebsstrangthemen wie batterieelektrischen und Hybridfahrzeugen, hat sich Matt in den letzten vier Jahren auf die Wasserstofftechnologie konzentriert. Die Parallelen in unserem beruflichen Werdegang haben mich berührt.
Auf der Messe stellte Bosch sein industrielles Können unter Beweis, indem es nicht nur seine Fähigkeit demonstrierte, den Brennstoffzellenstapel selbst herzustellen, sondern auch eine Vielzahl zugehöriger Komponenten.
Dieses umfassende Sortiment umfasst Druck- und Sicherheitshardware für Wasserstofftanks, Wasserstoffdurchflusskontrollsysteme, Luftkompressoren, Kühlsysteme, Leistungssteuerung und Wechselrichter, Elektromotoren und eines der anspruchsvollsten Elemente – die Steuerungs- und Schnittstellensoftware. Fahrzeugentwickler könnten sich an Bosch wenden und praktisch alles finden, was sie für die Umstellung auf Wasserstoff benötigen.
Das Größte für Bosch ist, dass wir voll auf Wasserstoff setzen.
„Es ist nicht nur eine Technologie für die nächsten 10 Jahre