Bye,
Twinson_99
HP gespeichert ist. Aber naja, kommt ja schließlich bald wieder ;-)
Zudem wurde einer der schwarzen Sterne bereits gelöscht.
Ach ja, vergiss bitte nicht:
| Hoffnung auf US-Konjunkturerholung belastet Euro | |
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| (Neu: Referenzkurse, aktualisierte Kurse) Frankfurt, 19. Aug (Reuters) - Hoffnungen der Anleger auf einen Konjunkturaufschwung in den USA haben am Dienstag dem US-Dollar weiter Auftrieb gegeben und den Euro belastet. Der besser als erwartete Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) konnte die europäische Gemeinschaftswährung<EUR=> nicht stützen. "An den Märkten wird momentan einfach eine deutliche Konjunkturerholung in den USA gespielt und das hilft dem Dollar", sagte Rainer Sartories, Analyst bei HSBC Trinkaus & Burkhardt. In der vergangenen Woche hatte eine Reihe von Konjunkturindikatoren eine deutliche Belebung der US-Wirtschaft signalisiert. In der Europäischen Union wird dagegen nur eine schleppende Konjunkturerholung erwartet. Am Nachmittag lag der Euro bei 1,1071/73 Dollar nach einem Kurs von 1,1143/49 zum Handelsschluss in New York am Vorabend. Im Referenzkursverfahren der Banken EuroFX<EUROFX/1> wurde der Kurs des Euro mit 1,1098 (Montag 1,1184) Dollar festgelegt. Die EZB ermittelte den Referenzkurs<ECB37> mit 1,1065 (1,1188) Dollar. ZEW-INDIAKTOR STEIGT STÄRKER ALS ERWARTET Der ZEW-Indikator kletterte im August auf 52,5 Punkte nach 41,9 Punkten im Juli. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem Anstieg auf lediglich 47 Punkte gerechnet. Der Index spiegelt die Erwartungen von Analysten und institutionellen Anlegern für die wirtschaftlichen Aussichten in Deutschland in den kommenden sechs Monaten wider. "Die Signale einer Konjunkturerholung in der Euro-Zone sind nicht stark genug, um dem Euro Auftrieb zu geben", sagte Mary Davis, Währungsstrategin bei Credit Suisse First Boston. Nun warten die Marktteilnehmer gespannt auf den am Nachmittag anstehenden Index des US-Verbrauchervertrauens der Universität Michigan. Der Michigan-Index ist ein Barometer für die Stimmung und das zukünftige Kaufverhalten der US-Verbraucher. BGA RECHNET MIT ANSTIEG DES EURO Trotz der jüngsten Kursverluste der Gemeinschaftswährung rechnet der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) in den kommenden Monaten mit einem steigenden Euro. BGA-Chef Anton Börner erwartet einen Anstieg des Euro auf 1,18 bis 1,20 Dollar. Der jetzige niedrigere Kurs des Euro sei eine gute Möglichkeit für die Firmen, sich gegen künftige Kurssteigerungen abzusichern. Ein starker Euro gilt als Belastungsfaktor vor allem für exportorientierte Firmen, da ihre Produkte im außereuropäischen Ausland teurer werden. mym/fun |
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Twinson_99 ;)))