Ich denke mal das es eher dem Gesamtmarkt geschuldet ist...den fast alle Börsennotierte Unternehmen sehen ähnlich bescheiden aus.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Vonovia SE-Kurs | 4,98 | 10,00 | 14,84 | |
| Fallender Vonovia SE-Kurs | 4,63 | 10,22 | 15,26 | |
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Der mögliche Beginn eines neuen Bärenmarktes
Die Wahrscheinlichkeit ist äußerst hoch
"Die Lage an den Märkten sieht alles andere als rosig aus. Wir haben nun auch das dritte Quartal 2011 und somit das zweite in Folge negativ in den Indizes abgeschlossen. Das gab es in den letzten 20 Jahren lediglich zwei Mal. Dies waren jeweils die Beginne von längerfristigen Bärenmärkten, so waren dies die Jahre 2000 und 2008. Auch im Monatschart sahen wir nun seit langem wieder einen Schlußkurs unter dem 20SMA, welches auch sehr selten vorkommt. Die letzten beiden Signale, ebenfalls 2000 und 2008, waren sehr zuverlässig und ließen den Markt in der Folge noch dramatisch einbrechen"
www.finanznachrichten.de/...n-eine-neuen-baerenmarktes-109.htm
http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/9511-norwegen-verkaufen-statt-speichern
Aus Stockholm Reinhard Wolff Norwegen als "Batterie" für Deutschlands Stromversorgung? Die Idee klingt bestechend. Wenn die Windparks hierzulande mehr Strom produzieren, als gerade benötigt wird, leitet man die überschüssige Energie einfach nach Norden, zu den gewaltigen Pumpspeicherwerken, über die Norwegen als sechstgrößter Wasserkrafterzeuger der Welt verfügt. Mit dem Strom wird Wasser in die dortigen Oberbecken gepumpt und treibt - bei Bedarf - die Turbinen an, der Strom kann wieder nach Deutschland zurückgeleitet werden. Auf diese Weise, so wurde schon ausgerechnet, könnte der Strom von 60 AKW ersetzt werden. Dumm nur, dass sich solche Zahlen nicht einmal theoretisch nachvollziehen lassen. Die Speicherkapazität der norwegischen Wasserkraft reicht derzeit zu einer jährlichen Produktion von 85 bis 110 Terawattstunden. Zum Vergleich: Deutschlands Gesamtstromproduktion belief sich im Jahr 2010 auf 607 Terawattstunden.
Für die geplante Energiewende spielen die Pumpspeicherwerke Norwegens eine große Rolle. Wie ein "Akku" sollen sie einspringen, wenn Windparks und Solardächer gerade mal keinen Strom liefern. Dagegen regt sich Widerstand - doch nicht von Umweltschützern, sondern von Politik und Wirtschaft.
Dumm auch, dass man bei den Plänen die Rechnung ohne den Wirt gemacht zu haben scheint. In der vergangenen Woche kritisierte die norwegische Industrie- und Energie-Gewerkschaft diese Planspiele wegen ihrer negativen Folgen für den einheimischen Strommarkt - und für die Umwelt.
Schon Ende August hatte Norwegens Öl- und Energieminister Ola Borten Moe erklärt: "Ich glaube nicht daran, dass Norwegens Wasserkraft das angedachte Regulierungspotential für Europa leisten kann." Entsprechende Projekte würden die Komplexität und die Umweltauswirkungen nicht ausreichend berücksichtigen, die mit Pumpspeicherkraft und der Notwendigkeit des Ausbaus von Stromtrassen verbunden seien. Ich möchte die Reaktionen hören, wenn der Wasserspiegel im Blåsjø jeden Tag mehrere Meter steigt oder sinkt", wurde Moe konkret. Der Blåsjø, Norwegens neungrößter Binnensee, treibt über eine Vielzahl von Dammanlagen das "Saurdal"-Wasserkraftwerk an. Und wäre wohl eines jener Pumpspeicherreservoir, von dem die Anhänger der "Batterie"-Pläne träumen.
Allerdings ist das "Saurdal-Kraftwerk" mit einer Kapazität von 640 Megawatt das einzige norwegische Pumpspeicherwerke in einer solchen Größenordnung. Zwei weitere bringen es gerade mal auf 56 und 48 Megawatt.
Zudem sind alle Pumpspeicherseen nur für saisonale Schwankungen konzipiert, nicht für einen häufigeren Pumprhythmus. Für ein "Batterie-Konzept" bedürfte es einer Vielzahl von Reservoirseen, die den Turbinen vor- und nachgeschaltetet sind - mit den damit verbundenen schweren Umwelteingriffen. Wegen des ständig stark schwankenden Wasserspiegels wächst die Erosionsgefahr an den Ufern. Die Seen wären dann nicht einmal mehr wie bislang zu Erholungszwecken geeignet.
"Gefährlicher als der Klimawandel"
Politisch sind solche Pläne auf absehbare Zeit nicht durchsetzbar. Der bis ins die Siebziger Jahre recht rücksichtslos betriebene Wasserkraftausbau hat in Norwegen tiefe Spuren hinterlassen. Flora und Fauna wurden zerstört, Fischbestände nahmen dramatisch ab, viele Tier- und Pflanzenarten verschwanden völlig. Schon vor zehn Jahren verkündete Oslo deshalb auch, dass die Zeit für den Wasserkraftausbau vorbei sei.
Das "Forum for natur og friluftsliv", das Natur- und Umweltschutzorganisationen repräsentiert, in denen 600.000 Mitglieder - also jeder achte Norweger - aktiv sind, verabschiedete im Februar eine Resolution, die allen Träumen von Norwegen als "Europas grüner Batterie" eine Absage erteilte: "Naiv" sei dies und eine "größere Gefahr für Norwegens Natur als die Auswirkungen der Klimaveränderungen".
Auch der staatliche Stromkonzern Statkraft - immerhin der größte Erzeuger erneuerbarer Energie in Europa - konstatiert: "Der Ausbau von Pumpspeicherkraft würde Umweltkonsequenzen für die berührten Gebiete haben. Für Statkraft ist es nicht aktuell, solche Projekte ohne lokale Unterstützung auszubauen." Und jeder mögliche Ausbauschritt würde auf massiven lokalen Widerstand stoßen. So wie schon jetzt jede neue Stromtrasse. Eine jahrelange Debatte gab es zuletzt um den Bau einer neuen Hochspannungsleitung über den Hardangerfjord, weil diese die ungestörte Aussicht beeinträchtigt. Da es unklar ist, ob und inwieweit in den nächsten Jahren an Land die Voraussetzungen für einen umfangreicheren Stromexport Norwegens geschaffen werden können, wurden mittlerweile auch alle Pläne für Unterwasserkabel durch die Nordsee nach Großbritannien, die Niederlande und Deutschland erst einmal auf die lange Bank geschoben. Ein möglicher Bau sei nun nicht vor 2018 bis 2021 in der Planung, teilte der staatliche Netzbetreiber Statnett Mitte August mit.
Statt Strom würde Norwegen lieber sein Erdgas an Europa verkaufen. Die eigene Stromproduktion brauche man zu Hause, meint Energieminister Borten Moe. Schon jetzt liefere man jährlich mehr als das Zehnfache, nämlich 1.200 Terawattstunden Energie über die bestehenden Erdgasleitungen nach Europa. Das sei weiter ausbaufähig: "Wenn wir für Europas Regulierungskapazität etwas leisten können, dann ist das meiner Meinung nach vor allem durch flexible Gaslieferungen möglich."
zerissen?
ist doch lächerlich was mit dieser Aktie abgeht, die 20 cent schon wieder abgesaugt, soll die Firma doch bekannt geben das Sie den Aufschwung nicht schaffen und die Aktie von der Börse nehmen..Seid 4 jahren im Sinkflug, das ist doch nicht normal. Die Aktie ( Firma ) wird seid Jahren zerredet, in diesem Jahr trotz Auftragsmeldungen, nur Abstufungen und dummes Geschwätz, die Firma wird behandelt als sei diese eine Hinterhofschmiede die Windräder versucht zu produzieren. Man da kommt WUT auf, wenn ich nicht so festhängen würde dann weg damit..
egals was Du denkst, was mit dieser Aktie abgezogen wird ist eine Schweinerei und das ist noch eine feine Umschreibung...Es kann doch nicht angehen, das permanent darauf rumgedroschen wird.. Hast Du schon etwas von dem Entlassungsprogramm gehört ?? so makaber es ist aber die Aktie könnte dadurch steigen, schit für die Mitarbeiter die wieder daran glauben müssen, das im Management Fehler gemacht wurden..Ist in allen Unternehmen das gleiche grausame ""Spiel"", läuft es nicht, werden sofort die Mitarbeiter in Regress genommen, verd...t noch mal, schei.. system.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Vonovia SE-Kurs | 4,98 | 10,00 | 14,84 | |
| Fallender Vonovia SE-Kurs | 4,63 | 10,22 | 15,26 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 119 | 43.491 | Nordex vor einer Neubewertung | ulm000 | alter_Schwede | 18.03.26 19:17 | |
| 66 | 29.407 | ** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) | Roecki | KeeneAhnung | 25.02.26 09:45 | |
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