ist doch sicherlich auf der Windmesse
EWEA 2011
Besuchen Sie uns auf unserem Stand-Nr.11420 bei der EWEA 2011 in Brüssel, Belgien, von März 14 bis 17, 2011.
www.ewec2011.info
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ist doch sicherlich auf der Windmesse
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was kostet der eintritt?? von köln ist es ja nicht weit .....
ich könnte ironischer Weise sagen nimm es leicht, nimm Scharlachberg..aber dafür stecke ich auch tief bei Nordex fest , bisher habe ich es ausgesessen, dennoch möchte ich Dir Mut zusprechen, sobald Aufträge gemeldet werden kommst Du auch wieder an dein Ziel. Ich bin seid 3 jahren im Tiefflug und habe noch lange an diesem bescheuerten Kursverhalten zu knabbern
Sobald sich Japan beruhigt hat die Meiler einbetoniert sind, wird es wieder ruhiger an der Börse. Ich Glaube das ohnehin einige große Investoren darauf gewartet haben, das sich endlich ein Grundfindet den DAXendlich wieder nach unten zu drücken, sind ja ohnehin schon bald wieder 1000 Punkte, da kommt denen die Japan Story gerade recht...Nur wenn alles verseucht ist, werden Sie feststellen das keiner die abgezockten, ergaunerten Dollars nich Essen kann..
nicht bei 5,91 wie vor "japan"
denke es wird bald rampeln hier in der bude ! die eu ist hier gefordert , macht ja sich für handy akkus stark ,aber das ist denen egal oder was ??
die müssten mal so wie für die banken mal eben 200 kkk + locker machen und zinsfreie kredite für grüne energie vergeben
das problem ist dass die regierung dat nicht durchbringen wird
die beibehaltung der laufzeitverlgerung
Top-Berater Rifkin rechnet mit der Nuklearindustrie ab
Jeremy Rifkin sieht das Ende des Atomzeitalters gekommen. Der Vorsitzende der Foundation on Economic Trends in Washington und Bestsellerautor hält die Nukleartechnik für ein gefährliches Relikt des vergangenen Jahrhunderts, räumt mit dem Irrglauben auf, Atomenergie könne einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und sieht die Welt an der Schwelle zur dritten industriellen Revolution stehen. Ein Gastkommentar.
Das Atomzeitalter geht dem Ende entgegen. Die Kernschmelze in einem japanischen Atomkraftwerk hat politische Folgen rund um die Welt. Niemand kann noch von „sauberer Kernkraft“ sprechen, was ohnehin ein Widerspruch in sich selbst war. Kernkraft war nie sauber, radioaktive Stoffe und Müll haben immer die menschliche Gesundheit, andere Lebewesen und die Umwelt bedroht. Wir hätten unsere Lektion schon vor 30 Jahren lernen müssen – nach dem Unfall im Atomkraftwerk von Three Mile Island im US-Bundesstaat Pennsylvania – und spätestens 1986 nach der Kernschmelze im ukrainischen Tschernobyl.
Der größte Teil der Nationen hat in den 80er-Jahren aufgehört, Kernkraftwerke zu bauen, und hat damit begonnen, bestehende ältere Anlagen zu entsorgen. Leider ist das Gedächtnis der Öffentlichkeit kurz. Die Nuklearindustrie konnte sich in den vergangenen Jahren neu erfinden, indem sie sich an die Rockschöße der Klimaschutz-Debatte hing. Sie behauptet, eine saubere Alternative zu den fossilen Energien zu bieten, die kein CO2 ausstoße. Damit sei sie Teil des Schutzes vor der Erderwärmung.
In Wirklichkeit steuert Atomkraft nur sechs Prozent zum globalen Energiemix bei. Um auch nur einen marginalen Einfluss auf den Klimawandel zu haben, müsste sie mindestens 20 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs decken. Das würde es erforderlich machen, alle bestehenden 443 alten Kraftwerke zu erneuern und zusätzliche 1500 Kernkraftwerke zu bauen, mit Kosten von mehreren Billionen Dollar. Um diese Herkulesaufgabe zu meistern, müssten alle dreißig Tage drei neue Atomkraftwerke gebaut werden, und das 60 Jahre lang – eine Überlegung, die sogar die Betreiber solcher Anlagen für völlig unrealistisch halten.
Die Vorstellung, in Zeiten zunehmender regionaler Konflikte Hunderte oder Tausende neuer Nuklearanlagen zu bauen, wirkt einfach übergeschnappt. Auf der einen Seite fürchten die USA, die Europäische Union und viele andere Länder die Möglichkeit, dass Iran und Nordkorea durch ihre Atomprogramme über große Mengen angereicherten Uraniums verfügen und dies zum Bau von Atombomben nutzen könnten. Auf der anderen Seite aber legen die USA, Großbritannien und Frankreich es darauf an, neue Atomanlagen über die ganze Welt zu verteilen und noch in der letzten Ecke des Planeten Reaktoren zu bauen, oft genug unter den fragwürdigsten Sicherheitsbedingungen und in der Nähe von dicht besiedelten städtischen Großräumen
die akw´s nicht abschalten kann , müsste man es neu besteuern und die steurn so hoch machen das akw´s sich nicht m ehr lohnen
Hi, ich habe es auch schon so lange "ausgesessen", da kommt es auf weitere Wochen oder Monate oder Jahre (...?) auch nicht mehr an, oder?
Und du hast völlig recht: Was ist schon Geld, wenn es am Ende nicht mal mehr eine Lebensgrundlage gibt, nichts, wofür man es überhaupt ausgeben könnte....
Alles Gute und viel Glück!
an die Bundesregierung senden! Oder Jede/r schreibt denen eine Mail, damit das Postfach explodiert! Was haltet ihr davon?
www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/...nbsp; ..andererseits bin ich dafür, dass wir Schwarz-Gelb trotzdem abwählen!!
Hier noch in interessanter Bericht über alternative Energien!
blogs.hr-online.de/bestblog/2011/03/16/...die-kernkraft/
wenn nicht abschalten dann besteuern so das die dinger unwirtschaftlich werden ....
heut zu tage wird doch alles besteuert also warum nicht ne steuer auf atom müll??
... und warum müssen eigentlich WIR alle die Entsorgungskosten für den Atmommüll tragen? Wieso müssen WIR die Sanierung der Asse zahlen? Wieso kriegen die staatliche Gelder für ihre Forschung?
Welche Kosten tragen RWE & Co eigentlich selbst? Mal so gesehen: Theoretisch könnte jeder ein Atomkraftwerk bauen und betreiben, wenn das alles vom Volk bezahlt wird --- aber Atomstrom ist ja soooooo billig. Haha - was für eine Vera....schung!
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