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News o. T.

 
08.12.03 02:05
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Nachfrage nach Werkzeugmaschinen in den USA weiter

 
08.12.03 02:07
Nachfrage nach Werkzeugmaschinen in den USA weiter rückläufig
[08 Dec 2003 - 00:51]
Washington, 07. Dez (Reuters) - Die Nachfrage nach Werkzeugmaschinen in den USA ist im Oktober um fast neun Prozent im Jahresvergleich zurückgegangen. Die Hersteller rechnen nach Angaben zweier Handelsverbände aber mit einer Trendwende auf dem seit Jahren schrumpfenden Markt.  Die Nachfrage ging im Oktober um 8,7 Prozent auf 157,58 Millionen Dollar von 172,52 Million im Oktober 2002 zurück, wie der Verband der Werkzeugmaschinenhändler AMTDA und die Gesellschaft für Fertigungstechnologie AMT am Sonntag gemeinsam mitteilten. Die Verkäufe seien um um 26,6 Prozent gesunken.  Werkzeugmaschinen werden in der Industrie für die Bearbeitung von Metallen für Gebrauchsgüter wie Autos, Kühlschränke und Fernseher benötigt. Die Nachfrage nach diesen Maschinen kann Hinweise auf die Konjunkturentwicklung im Verarbeitenden Gewerbe liefern.  Das Verarbeitende Gewerbe zeige eine positive Entwicklung und die Auswirkungen auf die Auftragslage bei Werkzeugmaschinen seien positiv, allerdings ungleichmäßig in den verschiedenen Regionen der USA, sagte AMT-Präsident John Byrd. Im Westen des Landes stiegen die Verkäufe von Werkzeugmaschinen im Oktober um 12,5 Prozent im Vergleich zum September. In anderen Regionen gingen sie zwischen elf und 39,7 Prozent zurück.  akr
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Fluggesellschaft ANA hat kein Interesse an Airbus

 
08.12.03 02:09
Times - Fluggesellschaft ANA hat kein Interesse an Airbus A380
[08 Dec 2003 - 01:47]
London, 07. Dez (Reuters) - Die zweitgrößte asiatische Fluggesellschaft All Nippon Airways Co Ltd   (ANA) ist nach Informationen der Londoner "Times" nicht am Kauf des neuen Airbus    A380 interessiert.

ANA halte den Kauf eines Flugzeuges von so beispielloser Größe für riskant und werde mindestens für die nächsten zehn Jahre an der Boeing 747  für ihre Flotte festhalten, berichtet das Blatt am Montag.

Die Zeitung zitiert den ANA-Vizepräsidenten für Unternehmensplanung, Keisuke Okada, mit den Worten: "Die große Frage ist, was den Kunden zufrieden macht. Schon wenn ich mit der großen 747 reise, müssen wir mit vielen Menschen in der Lounge warten; das Einsteigen ist Stress und der Umgang mit Gepäck und Passagieren ein Chaos."

Die ANA sei eher an einem Ausbau der überlasteten japanischen Flughäfen interessiert, um mehr Linienflüge mit kleineren Flugzeugen wie der Boeing 777 abwickeln zu können, sagte Okada. Er zeigte dem Blatt zufolge auch großes Interesse an dem von Boeing geplanten mittelgroßen Flugzeug 7E7.

Für den 555-sitzigen Airbus A380, der ab 2006 in Dienst gehen soll, liegen mehr als 100 Bestellungen von fast einem Dutzend Fluggesellschaften vor, allerdings nicht aus Japan. Japan ist nach den USA der zweitgrößte Markt für Zivilflugzeuge und eine der wenigen verbliebenen Bastionen von Boeing. Der amerikanische Hersteller hat in den vergangenen Jahren große Marktanteile an Airbus verloren.

akr
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tinti:

die erste Info ist verwunderlich

 
08.12.03 02:28
bei dem angeblichen Wachstum müsste doch auch mal in neue Maschinen investiert werden.
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first-henri:

dementi

 
08.12.03 07:13
Reuters
ANA schließt Kauf von Airbus A380 nicht aus
Montag 8. Dezember 2003, 05:07 Uhr

Aktienkurse  
The Boeing Co
BA
38.00
-1.11


European Aeronautic ...
NL0000235190
19.22
-0.01

London, 07. Dez (Reuters) - Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways Co Ltd (ANA) hat am Montag einem Bericht der Londoner Zeitung "The Times" widersprochen, sie sei nicht am Kauf des neuen Airbus A380 interessiert.
"Es ist wahr, dass wir gegenwärtig keine Pläne zur Bestellung des Flugzeugs haben, aber der A380 ist eine künftige Option für unsere Flotte und wird mit in die Erwägungen gezogen", sagte ein Sprecher der zweitgrößten asiatischen Fluggesellschaft. Die "Times" hat am Montag unter Berufung auf den ANA-Vizepräsidenten für Unternehmensplanung, Keisuke Okada, berichtet, ANA halte den Kauf eines Flugzeuges von so beispielloser Größe für riskant und werde mindestens für die nächsten zehn Jahre an der Boeing (NYSE: BA - Nachrichten) 747 für ihre Flotte festhalten.

Die Zeitung zitiert Okada mit den Worten: "Die große Frage ist, was den Kunden zufrieden macht. Schon wenn ich mit der großen 747 reise, müssen wir mit vielen Menschen in der Lounge warten; das Einsteigen ist Stress und der Umgang mit Gepäck und Passagieren ein Chaos."

Die ANA sei eher an einem Ausbau der überlasteten japanischen Flughäfen interessiert, um mehr Linienflüge mit kleineren Flugzeugen wie der Boeing 777 abwickeln zu können, sagte Okada. Er zeigte dem Blatt zufolge auch großes Interesse an dem von Boeing geplanten mittelgroßen Flugzeug 7E7.

Für den 555-sitzigen Airbus A380, der ab 2006 in Dienst gehen soll, liegen mehr als 100 Bestellungen von fast einem Dutzend Fluggesellschaften vor, allerdings nicht aus Japan. Japan ist nach den USA der zweitgrößte Markt für Zivilflugzeuge und eine der wenigen verbliebenen Bastionen von Boeing. Der amerikanische Hersteller hat in den vergangenen Jahren große Marktanteile an Airbus verloren.

akr


Greetz f-h

News o. T. 1296512

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cascais:

Kanadas Notenbankpräsident erwartet robustes Wachs

 
08.12.03 20:31
Kanadas Notenbankpräsident erwartet robustes Wachstum
[08 Dec 2003 - 20:28]
Ottawa, 08. Dez (Reuters) - Kanadas Notenbankpräsident erwartet für das vierte Quartal eine annualisierte Wachstumsrate von über vier Prozent in dem G-7-Land.

Der Gouverneur der Bank von Kanada, David Dodge, sagte am Montag laut Redetext in Ottawa, das Weihnachtsgeschäft und der robuste Außenhandel trügen den Aufschwung. Die Stärke des kanadischen Dollar könne das Wachstum jedoch bremsen. Die Kerninflationsrate werde sich wahrscheinlich dem unteren Ende des angestrebten Zielkorridors nähern, der zwischen einem und drei Prozent liegt.

Zur Siebenergruppe (G-7) gehören die USA, Kanada, Japan, Großbritannien, Italien, Frankreich und Deutschland.

bek/brs
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first-henri:

Hey Du alter P. ;-)

 
08.12.03 20:35

Greetz f-h

News o. T. 1297921

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cascais:

Time Warner will 2004 verstärkt in Wachstum invest

 
08.12.03 20:36
Time Warner will 2004 verstärkt in Wachstum investieren
[08 Dec 2003 - 20:31]
New York, 08. Dez (Reuters) - Der US-Medien-Konzern Time Warner  will im nächsten Jahr verstärkt in das Wachstum des Unternehmens investieren, nachdem der Schuldenabbau schneller als geplant vorangekommen ist.

Finanzchef Wayne Pace sagte an Montag auf einer Investoren-Konferenz in New York, im kommenden Jahr werde man sich stärker auf das Wachstum konzentrieren als auf die Entschuldung der Bilanz. Ende 2003 dürfte die Netto-Verschuldung auf 20,5 Milliarden Dollar (etwa 16,8 Milliarden Euro) von noch 24,1 Milliarden Dollar zum Ende des dritten Quartals gesunken sein. Ursprünglich hatte der weltweit größte Medien-Konzern die Schulden erst Ende 2004 auf 20 Milliarden Dollar von noch 30 Milliarden Dollar im Jahr 2002 zurückführen wollen.

Im Rahmen des forcierten Schuldenabbaus hatte sich Time Warner von mehreren Unternehmensteilen getrennt. Zuletzt war die Time Warner Music Group für 2,6 Milliarden Dollar an eine Investorengruppe verkauft worden. Time-Warner-Aktien notierten am Montagnachmittag in New York mit 16,42 Dollar praktisch unverändert.

brs/bek
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MaxGreen:

Das US-Wachstum ist ein großer Witz o. T.

 
08.12.03 20:39
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Coca-Cola startet Internet-Musik-Service in Großbr

 
08.12.03 21:14
Coca-Cola startet Internet-Musik-Service in Großbritannien
[08 Dec 2003 - 21:11]
London, 08. Dez (Reuters) - Coca-Cola  startet im kommenden Monat in Großbritannien ein eigenes kostenpflichtiges Angebot zum Herunterladen von Musik aus dem Internet.

Die Nutzer können dann 250.000 Titel von Eminem bis Elvis beziehen, wie das Unternehmen am Montag ankündigte. Vertreten seien Künstler aller fünf großen Plattenfirmen. Der Dienst wird in Kooperation mit der britischen Firma OD2 aufgebaut. Angaben zur Höhe der Gebühren machten die beiden Unternehmen nicht.

In Europa ist der Markt für legale, kostenpflichtige Internet-Musik-Dienste noch relativ überschaubar. Einzelhandelsketten wie Virgin Megastores und Medienunternehmen wie die AOL-Sparte von Time Warner  haben bereits großes Interesse an dem Geschäft signalisiert.

mer/brs
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DGAP-Ad hoc: itelligence AG

 
08.12.03 21:18
DGAP-Ad hoc: itelligence AG  deutsch
[08 Dec 2003 - 21:13]


DGAP-Ad hoc: itelligence AG     deutsch

itelligence AG - Aktien aus Kapitalerhöhung erfolgreich platziert

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Der Vorstand der itelligence Aktiengesellschaft hat heute mit Zustimmung des
Aufsichtsrats beschlossen, das genehmigte Kapital gemäß § 5 Abs. 5 der Satzung
teilweise auszunutzen und eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts
um 1.677.119 Aktien durchzuführen. Die Aktien wurden von equinet Securities AG
bei institutionellen Investoren zu einem Preis von 1,52 Euro je Stückaktie
platziert.

Das Grundkapital beträgt nach Durchführung der Kapitalerhöhung 18.448.321 Euro.
Der Platzierungserlös für die Gesellschaft beträgt rund 2,5 Mio. Euro. Mit
dieser Maßnahme stärkt die itelligence Aktiengesellschaft zugleich ihre
Eigenkapitalbasis und die Liquidität des Unternehmens. Die Eintragung der
Kapitalerhöhung in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main sowie
die Zulassung der neuen Aktien werden unverzüglich veranlasst.

Kontakt: Katrin Schlegel, itelligence AG, Tel: 0521 - 91 44 8106;
katrin.schlegel@itelligence.de


Ende der Ad-hoc-Mitteilung  (c)DGAP 08.12.2003
--------------------------------------------------
WKN: 730 040; ISIN: DE0007300402; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Ham
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Itelligence nimmt 2,5 Millionen Euro über Kapitale

 
08.12.03 21:51
Itelligence nimmt 2,5 Millionen Euro über Kapitalerhöhung ein
[08 Dec 2003 - 21:47]
Frankfurt, 08. Dez (Reuters) - Der Bielefelder SAP-Dienstleister itelligence  hat nach eigenen Angaben am Montag rund 2,5 Millionen Euro aus einer Kapitalerhöhung eingenommen.

Damit würden die Eigenkapitalbasis und die Liquidität des Unternehmens gestärkt, teilte itelligence am Abend in einer Pflichtveröffentlichung mit. Den Angaben zufolge wurden bei institutionellen Investoren rund 1,677 Millionen Anteilsscheine zum Preis von 1,52 Euro je Stückaktie platziert.

Itelligence-Aktien schlossen am Montag mit einem Gewinn von fast sechs Prozent auf 1,60 Euro fest.
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Schneesturm in den USA treibt Ölpreis in die Höhe

 
08.12.03 22:09
FOKUS 1-Schneesturm in den USA treibt Ölpreis in die Höhe
[08 Dec 2003 - 22:02]
New York, 08. Dez (Reuters) - Umfangreiche Heizölkäufe in den USA als Folge des Schneesturms im Nordosten des Landes und die anhaltende Dollar-Schwäche haben am Montag den Ölpreis um über einen Dollar in die Höhe getrieben.

In New York schnellte die marktführende Sorte per Lieferung Januar  bis zum Handelsschluss um 1,37 Dollar auf 32,10 Dollar je Barrel (ein Barrel = 159 Liter) nach oben. In London kostete Brent-Nordseeöl  nach einem Tageshoch von 30,25 Dollar zuletzt 30,00 Dollar. Dies bedeutete ein Anstieg von 1,26 Dollar.

Im Nordosten der USA hatte am Wochenende der erste schwere Schneesturm in diesem Winter die Region mit bis zu 30 Zentimetern Schnee überzogen. Händlern zufolge wurden die Preise zudem durch Berichte gestützt, wonach sich möglicherweise ein weiterer Schneesturm im Mittleren Westen zusammenbraut.

Händler verwiesen zudem auf die anhaltende Dollar-Schwäche. "Es sieht so aus, dass der Markt jetzt eine Verbindung von schwachem Dollar und Öl herstellt", sagte Nauman Barakat von Refco.

Darüber hinaus sorgte der Beschluss der Organisation Erdöl Exportierender Länder (Opec) vom 4. Dezember für Spekulationen und steigende Preise. Die Opec hatte sich darauf geeinigt, Förderung und Export vorerst unverändert zu lassen, aber voraussichtlich im Februar zu drosseln. Der kuwaitische Ölminister und Opec- Präsident Abdullah el Attijah, sagte am Rande einer Ölkonferenz in Doha am Montag: "Wenn wir drosseln müssen, werden wir das tun". brs/bek
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Der weltweit größte Hersteller von Chips

 
09.12.03 08:02
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 9. Dezember
[09 Dec 2003 - 07:55]


   TOP AKTUELL
   Der weltweit größte Hersteller von Chips für Mobiltelefone,
der US-Konzern Texas Instruments Inc   , hat seine
Geschäftserwartungen für das vierte Quartal angehoben. Zur
Begründung verwies das Unternehmen am Montag nach Börsenschluss
auf eine anhaltend starke Nachfrage nach seinen Produkten.
Analysten sehen darin ein weiteres Indiz für eine Erholung bei
der Verbraucher-Nachfrage nach technischen Geräten.
   Das im texanischen Dallas ansässigen Unternehmen rechnet
jetzt im vierten Quartal mit einem Umsatz in der Größenordnung
von 2,64 und 2,765 Milliarden Dollar. Einschließlich
außerordentlicher Gewinne über sieben Cent je Aktie werde ein
Ergebnis von 25 bis 27 Cent je Aktie erwartet. Im Oktober hatte
das Unternehmen eine Umsatzprognose von 2,49 bis 2,70 Milliarden
Dollar und ein Ergebnis je Aktie von 14 bis 19 Cent
veröffentlicht.
   Zusatzinfo unter: [US-DPR]
   
   BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
   * Die Deutsche Lufthansa    veröffentlicht ihre
Verkehrszahlen für November.
   * Der Beraterausschuss der US-Aufsicht für Lebensmittel und
Medikamente (FDA) hat sich gegen eine erweiterte Anwendung des
Bayer-Medikaments    Aspirin bei Herzpatienten
ausgesprochen. Eine entsprechende Empfehlung gab der Ausschuss
am Montag an die FDA ab. In der Regel folgt die FDA den
Vorschlägen des Beraterauschusses.
   Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][GER-HOT][GER/TOP]
   
   FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE

   * Der Grafitelektrodenhersteller SGL Carbon    stellt
Teile seiner Geschäftsbereiche auf den Prüfstand. Der
Vorstandsvorsitzende Rober Koehler sagte der Tageszeitung "Die
Welt" (Dienstagausgabe): "Wir werden die Zukunft des Feldes
Korrosionsschutz unter dem Dach von SGL Carbon genau
untersuchen, weil sich die externen Rahmenbedingungen deutlich
verschlechtert haben." Auch ein Verkauf oder ein
Gemeinschaftsunternehmen stünden zur Debatte, zitierte die
Zeitung Koehler.
   
   BLICKPUNKT FERNOST:
   Der Euro    hat am Dienstag im Devisenhandel in Fernost
sein hohes Niveau gehalten. Mit 1,2225Dollar tendierte die
Gemeinschaftswährung fast unverändert zum späten Handel in New
York, wo der Euro zuvor auf ein neues Allzeit-Hoch von 1,2240
Dollar geklettert war. Die Tokioter Börse schloss im Plus,
nachdem sie im Handelsverlauf zeitweilig im Minus tendiert
hatte. Die Händler rechneten mit positiven Impulsen von der für
Dienstag um 20.15 Uhr (MEZ) erwarteten Zinsentscheidung der
US-Notenbank (Fed). Es wird allgemein erwartet, dass die Fed die
US-Leitzinsen unverändert auf historisch niedrigem Niveau von
1,00 Prozent lässt.
   Der Aktienmarkt in Tokio profitierte Händlern zufolge von
positiv ausgefallenen Daten zum Auftragseingang von Maschinen
und Anlagen im Oktober. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index
   schloss mit 0,79 Prozent im Plus bei 10.124 Punkten. Der
breiter gefasste TOPIX-Index    stieg um O,21 Prozent auf
997 Zähler. Wegen der Stärke des Yen zum Dollar verloren
Exportwerte wie Canon   . Die Aktien des
Büromaschinenherstellers büßten rund zwei Prozent ein.
   Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE][.TDE][JP-STX][HK-STX]
   
   BLICKPUNKT WALL STREET:
   Die Aussicht auf anhaltend niedrige Leitzinsen in den USA
hat am Montag an der Wall Street neue Tiefststände des Dollar in
den Hintergrund gedrängt und für freundliche Schlusskurse
gesorgt. Börsianern zufolge richteten die Anleger ihr Augenmerk
vor allem auf die Zinssitzung der US-Notenbank (Fed) am
Dienstag.
   Der Standardwerte-Index Dow Jones    schloss den New
Yorker Handel ein Prozent höher mit rund 9965 Punkten. Der
breiter gefasste S&P-500-Index    stieg um 0,7 Prozent auf
etwa 1069 Zähler. Der Nasdaq-Index    legte 0,6 Prozent auf
rund 1949 Punkte zu.
   Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
   
   SNAPSHOT MÄRKTE:
   Dax-Indikation:                    
   Bund-Future:                
   Euro                        
   Dow Jones                  
   Nikkei-Index                
       
   INDIKATOREN DES TAGES:
   
                                        Prognose         Vorp.

0050 JP BIP revidiert                 Q3        -   vH     0,6
0050 JP ----- J/J                     Q3        -   vH     2,2
0600 JP Maschinenaufträge             Okt      5,0  vH    -1,6
1030 GB Handelsbilanz                 Okt     -4,0  Mrd   -4,8
1100 DE ZEW-Konjunkturindex           Dez     70,5  Ind   67,2
1600 US Lagerbestände Grosshandel     Okt      0,2  vH     0,4
   Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
   Zusatzinfo unter: [GER-ECI]    

   ((Redaktion Wirtschaft Frankfurt 069-7565-1280))
   nro
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DGAP-Ad hoc: CTS Eventim AG

 
09.12.03 08:14
DGAP-Ad hoc: CTS Eventim AG  deutsch
[09 Dec 2003 - 08:07]


DGAP-Ad hoc: CTS Eventim AG     deutsch

CTS EVENTIM AG und Clear Channel Entertainment bilden strategische Allianz

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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CTS EVENTIM AG und Clear Channel Entertainment bilden strategische Allianz

Der Konzert-Weltmarktführer Clear Channel Entertainment beteiligt sich mit 20
Prozent an Marek Lieberberg Konzertagentur / Exklusive Kooperation bei
Veranstaltungen in Deutschland und Österreich / Internationale Popstars unter
Vertrag

München, 09.12.2003. Die Münchner CTS EVENTIM AG und die Clear Channel Enter-
tainment (CCE) aus Los Angeles werden künftig eine strategische Allianz bilden.
Noch in dieser Woche sollen die Verträge unterzeichnet werden.
Clear Channel Entertainment ist weltweit der führende Konzertveranstalter und
präsentiert die großen Stars, darunter Madonna, die Rolling Stones und U 2. Die
CTS EVENTIM AG, seit Februar 2000 börsennotiert, ist der führende
Ticketvermarkter für Konzert-, Theater- und Sportveranstaltungen sowie Anbieter
von Live-Entertainment in Deutschland bzw. Europa mit einem Jahresumsatz von
über 200 Mio. Euro. Zur CTS-Gruppe gehören u.a. die Konzertveranstalter Marek
Lieberberg, Peter Rieger, Semmel Concerts, Argo Konzerte, Scorpio und Dirk
Becker.
Nach erfolgreichen Verhandlungen wird sich die CCE jetzt mit 20% an der Marek
Lieberberg Konzertagentur (MLK) beteiligen, die mehrheitlich zur CTS-Gruppe
gehört. CCE übernimmt die entsprechenden Anteile von Unternehmensgründer Marek

Lieberberg, der auch weiterhin die Geschäfte der MLK führen wird.
Veranstaltungen der CCE in Deutschland und Österreich werden künftig exklusiv
von MLK präsentiert, die auch gemeinsam mit CCE neue Veranstaltungskonzepte für
den europäischen Markt entwerfen und umsetzen wird.  
Im Rahmen der strategischen Allianz mit CCE erhält die CTS-Gruppe sowohl in der
Durchführung als auch in der Vermarktung den exklusiven Zugang zum CCE-Content.
Damit eröffnen sich für CTS auch in den kommenden Jahren interessante Wachstums-
perspektiven. Bereits das laufende Jahr wird für die CTS EVENTIM AG das
erfolgreichste in ihrer Geschichte werden: schon zum 30.09.2003 konnte der
Umsatz um über 60 Prozent auf rund 172 Mio. Euro und das EBIT auf über 14 Mio.
Euro gesteigert werden.
Für weitere Informationen:
Klaus-Peter Schulenberg, CTS EVENTIM AG, Tel.: 0421-3666201


Ende der Ad-hoc-Mitteilung  (c)DGAP 09.12.2003
--------------------------------------------------
WKN: 547030; ISIN: DE0005470306; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

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cascais:

Allianz will 1,5 Milliarden Euro Kapital aufnehmen

 
09.12.03 08:48
Allianz will 1,5 Milliarden Euro Kapital aufnehmen
[09 Dec 2003 - 08:45]
Frankfurt, 09. Dez (Reuters) - Der größte deutsche Finanzkonzern Allianz  plant die Aufnahme von 1,5 Milliarden Euro nachrangigem Kapital. "Die Anleihe wird nicht vor Ende Dezember begeben", sagte eine Allianz-Sprecherin am Dienstag. Die Allianz hatte im April mit einer Kapitalerhöhung rund 4,4 Milliarden Euro zur Stärkung ihrer Kapitalbasis eingenommen.

pag/fun
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-ABB verkauft Versicherungsgeschäfte für 425 Mio D

 
09.12.03 09:08
FOKUS 1-ABB verkauft Versicherungsgeschäfte für 425 Mio Dollar
[09 Dec 2003 - 09:05]
New York/Zürich, 09. Dez (Reuters) - Der Elektrotechnikkonzern ABB  verkauft im Rahmen seiner Konzentration auf das Kerngeschäft die vor allem im Rückversicherungsgeschäft tätige Sirius Insurance Group. Für 3,22 Milliarden schwedische Kronen oder umgerechnet rund 425 Millionen Dollar geht Sirius an die in Bermudas ansässige Versicherungsholding White Mountains Insurance Group  . Für ABB ergibt sich ein Buchverlust von 150 Millionen Dollar, der beim erwarteten Abschluss der Transaktion im zweiten Quartal 2004, verbucht werden dürfte, wie ein ABB-Sprecher am Dienstag erklärte.

Mit der schwedischen Sirius gibt ABB das Rückversicherungsgeschäft auf, das zu der bereits mehrheitlich verkauften ehemaligen Finanzdienstleistungs-Sparte gehörte. "Die Veräusserung ist Teil unserer Strategie, uns auf die Kerngeschäfte Energie- und Automationstechnik zu konzentrieren und nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten dann zu verkaufen, wenn wir den bestmöglichen Wert erzielen können", wird Finanzchef Peter Voser in einer ABB-Mitteilung zitiert. Die Transaktion unterliege der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden, hiess es weiter.

Sirius beschäftigt weiteren Angaben zufolge in den Bereichen Sirius International, Sirius Amercia und Scandinavian Re rund 200 Mitarbeitende. Ende September 2003 habe das Rückversicherungsgeschäft Einnahmen von 572 Millionen Dollar und einen Betriebsgewinn EBIT von 99 Millionen Dollar erwirtschaftet.

kdo/ish
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MLP-Großaktionär Lautenschläger reduziert Anteil

 
09.12.03 09:20
Kreise - MLP-Großaktionär Lautenschläger reduziert Anteil
[09 Dec 2003 - 09:13]
Frankfurt, 09. Dez (Reuters) - MLP-Großaktionär und AR-Chef Manfred Lautenschläger hat seinen Anteil am Finanzdienstleister nach Angaben von Händlern reduziert. Die Investmentbank Goldman Sachs habe am Dienstagmorgen im Auftrag von Lautenschläger fünf Millionen MLP  -Aktien zum Stückpreis von 15,75 Euro bei institutionellen Anlegern in Deutschland und Europa platziert, hieß es aus Finanzkreisen weiter. Lautenschläger war vor der Transaktion mit 33,5 Prozent größter Aktionär des im MDax notierten Unternehmens. Die Aktie notierte im frühen Geschäft mit 1,35 Prozent im Minus bei 16,03 Euro.

mwo/nro
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