Neue Todesliste am Neuen Markt - Nächster Pleitekandidat: Adva?
Das Wirtschaftsmagazin "Bizz" hat eine neue Todesliste für den Neuen Markt veröffentlicht. Die Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung in Koblenz hat den Nemax 50 einem "Härtetest" unterzogen, zu dem neben der Ermittlung des fairen Wertes der Aktie auch die Überlebenswahrscheinlichkeit der Wachstumswerte gehörte.
Pleitekandidat Nummer Eins: Adva Optical Network. Als Begründung wird der Vorjahresverlust in Höhe von 100 Millionen Euro genannt. "Von Pleite kann keine Rede sein, wir haben genug Geld", sagte jedoch Adva-Sprecherin Alexa M. Schmidt. Zum Ablauf des vergangenen Quartals habe man zwar nur einen Geldbestand von 1 Millionen Euro ausgewiesen, doch die Liquiditätslage habe sich durch eine Kapitalerhöhung (7 Millionen Euro) und eine Erweiterung der Kreditlinien entspannt. Der Verlust des Vorjahres sei zu einem großen Teil auf Abschreibungen zurückzuführen, die den Geldbestand überhaupt nicht beträfen.
Im Juni hatte es bereits eine ähnliche Studie von "Capital" gegeben. Damals wurde als Unternehmen, welches mit dem vorhandenen Geld noch über 50 Jahre überleben könne, Kabel New Media genannt. Anfang Juli beantragte die Internetagentur dann das Insolvenzverfahren.
Quelle: www.tomorrow-business.de/aktien_fonds/...ml?newsid=995488947.2
Das Wirtschaftsmagazin "Bizz" hat eine neue Todesliste für den Neuen Markt veröffentlicht. Die Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung in Koblenz hat den Nemax 50 einem "Härtetest" unterzogen, zu dem neben der Ermittlung des fairen Wertes der Aktie auch die Überlebenswahrscheinlichkeit der Wachstumswerte gehörte.
Pleitekandidat Nummer Eins: Adva Optical Network. Als Begründung wird der Vorjahresverlust in Höhe von 100 Millionen Euro genannt. "Von Pleite kann keine Rede sein, wir haben genug Geld", sagte jedoch Adva-Sprecherin Alexa M. Schmidt. Zum Ablauf des vergangenen Quartals habe man zwar nur einen Geldbestand von 1 Millionen Euro ausgewiesen, doch die Liquiditätslage habe sich durch eine Kapitalerhöhung (7 Millionen Euro) und eine Erweiterung der Kreditlinien entspannt. Der Verlust des Vorjahres sei zu einem großen Teil auf Abschreibungen zurückzuführen, die den Geldbestand überhaupt nicht beträfen.
Im Juni hatte es bereits eine ähnliche Studie von "Capital" gegeben. Damals wurde als Unternehmen, welches mit dem vorhandenen Geld noch über 50 Jahre überleben könne, Kabel New Media genannt. Anfang Juli beantragte die Internetagentur dann das Insolvenzverfahren.
Quelle: www.tomorrow-business.de/aktien_fonds/...ml?newsid=995488947.2