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Apropos Exits: Sie haben in Aussicht gestellt, dass Sie die Exit-Aktivitäten 2025 forcieren werden und wollen Portfoliounternehmen mit einem kumulierten Umsatzvolumen von 1,85 Milliarden Euro verkaufen. Können Sie das etwas konkretisieren?
Das ist die logische Konsequenz, wenn Sie sich den Portfolioaufbau in den vergangenen Jahren und die erreichte Reife des Portfolios ansehen. Wir haben den aggressiven Wachstumskurs in 2020 gestartet und glauben an eine ideale Haltdauer von vier bis fünf Jahren. Damit befindet sich ein guter Teil der Firmen in der Harvesting-Phase. Sprich, wir gehen mit voller Exit-Pipeline ins Jahr 2025 und wollen mit den betreffenden acht Portfoliounternehmen mehr als 200 Millionen Euro erlösen.
Um welche Firmen geht es konkret?
Konkrete Namen will ich an dieser Stelle nicht nennen, aber wenn Sie sich ansehen, welche Firmen wie lange schon Teil des Mutares-Portfolios sind und in welcher Phase des Wertschöpfungszyklus sich diese befinden, fällt die Auswahl an Kandidaten leicht. Bei Steyr Motors haben wir den ersten Schritt schon getan, einige weitere Namen kursieren bereits in einschlägigen M&A-Medien, Terranor oder Conexus zählen beispielsweise dazu. Insgesamt laufen wie gesagt bei acht Unternehmen konkrete Verkaufsprozesse.
Quelle: Plusvisionen
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