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"Damit wären alle Probleme gelöst.!?"
Eben nicht:
Einergiepolischer Workshop IFO-Institut München, Prof.Dr.M.Lienkamp TU München. Er hat vorher für VW gearbeitet
(Reminder, mal wieder...)
ab 1:30h
https://www.youtube.com/watch?v=_yAKYyy1K08
Es geht doch um viel mehr, als 'nur' den Antrieb.
Genau Deine geposteten richtigen Fakten über die täglichen durchschnittlichen Strecken werden mit den ungenutzten Kapazitäten der BEV-Akkus genutzt werden, sukzessive riesige Pufferakkus zu realisieren. Die freigegebenen Kapazitäten werden verkauft und mit dem eigenen BEV gutes Geld verdient, so bereits in Kalifornien realisiert.
Bei allen positiven Aspekten für H-Antrieb, die ja durchaus im großtechnischen wie LKW, Bahn etc. vorhanden sind und genutzt werden sollen, so etwas wäre mit H schlicht technologisch nicht machbar.
Für die breite Masse der PKW ist H im Alltag nur wenig geeignet, wird aber dennoch seine Anhänger finden, die die gewillt sind, die Nachteile in Kauf zu nehmen.
Im Familienkreis haben wir einen Ing., der seit Jahren u. a. für das H-Projekt arbeitet. Er sieht es trotz "Herzblut" für H ebenso. Und es bleiben ja noch so viele Felder dafür.
Wissenschaftler sehen das alles bei weitem nicht so verbissen, weder bezüglich Ballard noch Tesla... ;-)
VW hatte mit Lichtblick auch mal die Idee von virtuellen Kraftwerken aus hunderten Blockheizkraftwerken. Es hat nicht funktioniert. Vielleicht ist der o.g. Prof. deswegen nicht mehr im Unternehmen.
Genau, dewegen hat er sich wohl ein besseres Forschungsumfeld gesucht. Die TU-München arbeitet ja eng mit Daimler und BMW zusammen. :-()
Toyota gilt bei der Entwicklung der Brennstoffzelle als führend. Gleichzeitig sehen wir, dass Unternehmen wie Volkswagen und Daimler gigantische Summe für batteriebetriebene Antriebe investieren. Dutzende Modelle sollen bis 2025 auf den Markt kommen. Reine Elektrofahrzeuge sehen wir doch bei Toyota weniger...
Mit diesem Missverständnis möchte ich aufräumen. Es geht um mehr als batterieelektrische Fahrzeuge. Während wir bei Toyota bereits vor 20 Jahren mit der Elektrifizierung begonnen haben, sind alle anderen Hersteller gerade erst jetzt an den Start getreten. Wir haben bereits elf bis zwölf Millionen Fahrzeuge mit einem Hybridantrieb verkauft. Für die Batterien haben wir also bereits viel investiert und wir haben nun Erfahrung damit. In der nächsten Stufe befassen wir uns mit der Brennstoffzelle, während alle anderen erst jetzt richtig mit der Elektrifizierung begonnen haben. Wir haben einen Zeitvorsprung. [...]
Eine einzige Technologie wird nicht die gesamte Gesellschaft versorgen können."
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...ng/20616664.html
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