Mehrheit der Kleinaktionäre erzielte 2000 einen Ge


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vanSee:

Mehrheit der Kleinaktionäre erzielte 2000 einen Ge

 
24.03.01 00:04
Mehrheit der Kleinaktionäre erzielte 2000 einen Gewinn:

Verlust nur bei 11,9% der befragten Anleger / Durchschnittliches Depotvolumen 20.800 Euro
                     
                    Der Großteil der deutschen Privatanleger hat trotz der Börsenturbulenzen im Jahr 2000 einen Gewinn erwirtschaftet. Rund drei Viertel von 1.202 befragten Haushalten gaben gegenüber der GFK Marktforschung an, das Börsenjahr 2000 mit Gewinn abgeschlossen zu haben, 11,9% gaben Verluste zu. Trotz des positiv wirkenden Umfrageergebnisses waren aber mehr als die Hälfte (56%) mit ihren Aktiengewinnen im Jahr 2000 eher unzufrieden. Im Hinblick auf das aktuelle Jahr erwarten gut 60% steigende Renditen, fand die GFK heraus. Besonders große Sprünge werden der Studie nach den Branchen Biotechnologie, Pharma und Medizin zugetraut.

                    Außerdem förderte die Studie detaillierte Charakteristika des typischen Aktionärshaushaltes zu Tage. Danach verfügt dieser über ein Depot von insgesamt 20.800 Euro und kauft fünf- bis sechsmal pro Jahr Aktien. Allerdings erteilten nur 19% der Anleger ihre Order über das Internet. Das Gros werde telefonisch oder gar persönlich abgewickelt. Rund 27% des Geldvermögens legt der typische Aktionärshaushalt in Aktien an, und achte dabei auf eine langfristige und gewinnorientierte Anlagestrategie, wie die GFK anmerkte. Für das  Marktforschungsunternehmen ist damit klar: Wenn vom Kleinanleger gesprochen wird, ist nicht der über Nacht zum Millionär gewordene Zocker gemeint. Vielmehr handelt es sich dann um den rational und überlegt agierenden Kleinaktionär. Das belege diese Studie, so die GfK. - gra
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DarkKnight:

GFK arbeitet auf Basis 30.9., Kleinaleger haben

 
24.03.01 00:38
Fonds ... Fazit: überflüssiges Geschmiere ... oder, um es gefälliger auszudrücken (theoretisches Interview am 32.8.2001: "Zugegeben, die meisten Anleger haben horrenden Verluste, aber die im Rahmen unserer gesellschaftsrechtlcihen Vorgaben durchgeführten Untersuchungen ließen uns keine Möglichkeit, die aktuellen, nur auf vorübergehenden Kursschwankungen beruhenden emotionalen Einschätzungen in die doch von harten, nachvollziehbaren Fakten Untersuchungen einfließen zu lassen"

Welcome to the communitiy
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erzengel:

Immer diese LÜGEN, nichts als LÜGEN o.T.

 
24.03.01 00:48
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samhathusten:

wir wollen über nacht zu millonär werden .........

 
24.03.01 00:57
wer ist dafür????
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fosca:

Da müssen alle

 
24.03.01 14:05
meine Bekannten, mich eingeschlossen, zu den 11,9% gehören.
Was sagt uns das?
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
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Levke:

man kann sich die Umfrage ja

 
24.03.01 14:12
bildlich vorstellen.

fußgängerzone - kommen Typen vorbei, stopfen Dir ein
Micro ins Gesicht und brüllen: Haben Sie Verluste gemacht ?

Was würde man antworten ??

Ansonsten halte ich es auch für Quatsch, daß im Durchschnitt
nur 5-6 mal im Jahr gekauft wird

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schnee:

2001 werden es

 
01.09.01 12:53
wohl ein paar weniger sein
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Falcon2001:

Zum Glück haben die Jungs

 
01.09.01 13:13
diese umfrage im Herbst 2000 gemacht. Ich sehe schon die Bildzeitung bei einer neuen Umfrage titeln.

Reporter vor der Bayer Hauptversammlung brutal von alkoholisierten Aktionären zusammengeschlagen. Grund: Der Reporter fragte nach der Performance des Portfolio.

oder

Peporter wachte nach 5 tägiger Reise in einer Kiste in Timbuktu (Afrika) auf. Der Reporter hatte es gewagt in einem Interview mit Kleinaktionären den Namen Ron Sommer zu nennen.

oder

Erstes Todesopfer am Frankfurter Parkethandel: Auf die Frage nach der entwicklung seiner Wertpapiere am Neuen Markt reagierte ein gereizter Kleinaktionär verstimmt. Er zwang den Fragenden Journalisten der FAZ die gesammte Jahresausgabe der Platow Börse zu verspeisen. Daraufhin verschied der Reporter an jämmerlichen Krämpfen. Er konnte noch einmal röchelnd von sich geben: Ausgerechnet der Platowbrief?

oder

Love-Hippie und Peace Party in der Frankfurter City. Johlend und gesänge skandierend zogen gestern tausende Kleinaktionäre durch die Strassen Frankfurts. Verkleidet wie die Blumenkinder der 70er Jahre und unverkennbar illegale Konsumgüter rauchend zogen Sie vor die Deutsche Börse AG. Dort verbrannten Sie ihre Aktien und BH´s. Die bunte Gesellschaft wolle wieder zurück zu einem Leben ohne Frust, mit anderen Inhalten als den bisher gültigen, so Ihre Sprüche. Die Deutsche Börse reagierte prompt und liess der Menge Feuerzeuge reichen um die Aktien besser anzünden zu können. Wir wollten die Anwesenden zu Ihrer Wertentwicklung des Portfolios interviewen, aber mehrere Reporter die vor Ort waren wurden auf der Stelle in die Familie der singenden und tanzenden integriert und zogen mit Ihnen von Dannen. So das wir bislang leider immer noch keine Berichte vorliegen haben.

-Peace Brothers and Sisters - Falcon2001
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Falcon2001:

Alles so bunt hier.....und keiner Antwortet? o.T.

 
01.09.01 13:47
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Kritiker:

Es gibt auch eine Umfrage

 
01.09.01 15:32
bei neuermarkt.com und die kommt genau zum gegenteiligen Ergebnis:
Die meisten seien mit 20 - 30% Bestand davongekommen.
Übrigens - ich auch - deshalb bin ich jetzt - Kritiker.
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