Leserbrief von Elmar Stader, KStA, 27.8.02. Hier ist zu lesen:
„ Würde die Logik der Arbeitsmarktpolitik auch bei der Flutkatastrophe angewandt, so ginge man davon aus, dass die Betroffenen selbst Schuld seien am Hochwasser, und man würde ihnen nehmen statt geben, damit sie Anreize hätten, dem Hochwasser auszuweichen"