Computerhersteller Lintec mit Verlusten
Der sächsische Computerhersteller Lintec Information Technologies (Taucha bei Leipzig) musste in den ersten neun Monaten des Jahres Verluste verbuchen. So verringerten sich die Umsatzerlöse gegenüber dem entsprechenden Berichtzeitraum des Vorjahres um 12,1 Prozent auf 268 Millionen Euro (524 Millionen Mark), teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Der Ertrag vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) sei um 100,9 Prozent auf Minus 84 Millionen Euro eingebrochen.
Stark rückläufig habe sich auch der Ertrag vor Zinsen und Steuern (Ebit) entwickelt, das sich um 132,6 Prozent auf Minus 2,715 Millionen Euro verschlechterte. Der Ertrag vor Steuern (EBT) sank um 305,3 Prozent auf Minus 14,6 Millionen Euro. Den Angaben zufolge schrumpfte der Konzernüberschuss um 331,1 Prozent auf Minus 9,3 Millionen Euro.
Als Gründe nannte das börsennotierte Unternehmen die schwache Konjunktur und Aufwendungen für die Markteinführung neuer Produkte. Außerdem sei eine umfangreiche Beteiligungsabwertung der nach Ansicht des Vorstandes riskanten Finanzbeteiligungen der Venture Capital Tochter MVC AG um 10,3 Millionen Euro vorgenommen worden.
Der sächsische Computerhersteller Lintec Information Technologies (Taucha bei Leipzig) musste in den ersten neun Monaten des Jahres Verluste verbuchen. So verringerten sich die Umsatzerlöse gegenüber dem entsprechenden Berichtzeitraum des Vorjahres um 12,1 Prozent auf 268 Millionen Euro (524 Millionen Mark), teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Der Ertrag vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) sei um 100,9 Prozent auf Minus 84 Millionen Euro eingebrochen.
Stark rückläufig habe sich auch der Ertrag vor Zinsen und Steuern (Ebit) entwickelt, das sich um 132,6 Prozent auf Minus 2,715 Millionen Euro verschlechterte. Der Ertrag vor Steuern (EBT) sank um 305,3 Prozent auf Minus 14,6 Millionen Euro. Den Angaben zufolge schrumpfte der Konzernüberschuss um 331,1 Prozent auf Minus 9,3 Millionen Euro.
Als Gründe nannte das börsennotierte Unternehmen die schwache Konjunktur und Aufwendungen für die Markteinführung neuer Produkte. Außerdem sei eine umfangreiche Beteiligungsabwertung der nach Ansicht des Vorstandes riskanten Finanzbeteiligungen der Venture Capital Tochter MVC AG um 10,3 Millionen Euro vorgenommen worden.