Lintec: Auszüge aus dem Beteiligungsportfolio (1)


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LINTEC INF.TECH. kein aktueller Kurs verfügbar
 
zombi17:

@katjuscha und SL

 
13.03.01 19:04
Macht euch keine Sorgen , das wird schon.
Qualität wird auf Dauer gewinnen .
Letzte Woche ,in der kurzen Erholungsphase ruckzuck von 22 auf 25 Euro.
Ich schätze mal, das sich der Boden so bei 21/22 Euro befindet.
mfg zombi
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SchwarzerLor.:

ClickPay kooperiert mit Lintec

 
14.03.01 13:43
ClickPay kooperiert mit Lintec
13:31 14.03.01

ClickPay kooperiert mit Lintec

Hamburg (ots) - Für die Absatzfinanzierung kooperiert die Lintec
AG, Taucha bei Leipzig, ab sofort mit der Albis Zahlungsdienste GmbH,
Hamburg.
Die börsennotierte Lintec Computer AG ist ein großer deutscher
Computerhersteller mit einer Jahreskapazität von über 200.000 PCs.
Das Tochterunternehmen Pixelnet hat vor kurzem die Ladenkette
Photo-Porst mit über 2000 Verkaufsstellen übernommen.
Für die Absatzfinanzierung setzt Lintec in Zukunft das
Bezahlsystem ClickPay ein. ClickPay wurde von der Albis
Zahlungsdienste GmbH, Hamburg, entwickelt und ist DAS Bezahlsystem
für MacroPayment im Internet. Kunden von Online-Shops können
hochwertige Objekte wahlweise mit ec- und Kreditkarten zahlen oder
die Zahlung per Ratenkredit- oder Leasingvertrag über einige Jahre
verteilen.
ClickPay erzeugt für jede Zahlung immer einen Beleg am Bildschirm,
den der Nutzer ausdrucken und in Ruhe prüfen kann. Wenn der Kunde den
unterschriebenen Beleg innerhalb von sieben Tagen zum Händler sendet,
oder den Beleg bei der Abholung dabei hat, macht der Händler bei
ClickPay aus der Reservierung eine feste Buchung und erhält
garantiert sein Geld. Ohne Beleg verfällt die Zahlung nach sieben
Tagen automatisch und der Kunde bekommt keine Ware.
Lintec erschließt sich und den angeschlossenen Lintec-Händlern den
Zugang zur Albis Leasing AG, Hamburg, der Muttergesellschaft der
Albis Zahlungsdienste GmbH. Die Albis Leasing AG ist im amtlichen
Handel an der Börse notiert(WKN 656 940). Die Bilanzsumme der Albis
Leasing AG hat im Jahr 2000 die Milliardenmarke überschritten.
ots Originaltext: Albis Leasing AG
Im Internet recherchierbar: recherche.newsaktuell.de

Rückfragen:

Jürgen Braatz, Pressesprecher Albis Leasing AG
Tel 040 - 25 44 95 702
Fax 040 - 25 44 95 701
Mobil 0172 - 511 34 30
E-Mail: braatz@albis-leasing.de
Recherche: www.clickpay.de
Antworten
SchwarzerLor.:

adhoc: Lintec übernimmt 51% von Intenso.

 
16.03.01 08:32
Ad hoc-Service: Lintec Computer AG

Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Lintec  übernimmt 51 Prozent-Mehrheit am IT-Vermarkter Intenso GmbH. Nach Abschluß der Due Diligence-Prüfung hat die Lintec Computer AG 51 Prozent an der Intenso GmbH mit Sitz in Vechta erworben. Die restlichen 49 Prozent verbleiben beim Management, welches das Unternehmen weiterhin voll verantwortlich leiten wird. Intenso konzentriert sich auf die strategische Vermarktung von optischen Speichermedien wie CD-R/RW und DVDs, die unter dem europaweit eingetragenen Markennamen Intenso vertrieben werden, auf den weltweiten Ein- und europaweiten Verkauf sowie auf die Konzipierung logistischer Abläufe. Durch ihre Marketingkompetenz hat sich die Intenso GmbH innerhalb von wenig mehr als zwei Jahren als einer der führenden europäischen Anbieter von optischen Speichermedien etabliert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die profitabel arbeitende Gesellschaft, die ausschließlich philips-lizensierte Ware einsetzt, bereits rund 34 Mio. Euro umgesetzt. Knapp 38 Prozent der Umsätze werden im europäischen Ausland erwirtschaftet, Tendenz steigend. Gegenwärtig erarbeiten Manager der Intenso und der Lintec-Gruppe ein Konzept, wie die beiderseitigen internationalen Vertriebswege kombiniert und die Vermarktungsstärke der Intenso auf ein wesentlich breiteres Produktspektrum übertragen werden kann. Insbesondere sollen Produkte aus dem Bereich Computerzubehör mit einem hohen Qualitätsanspruch ebenfalls unter dem bereits etablierten Markennamen Intenso vertrieben werden. Eine wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang die neuen Lintec-Gesellschaften in Hongkong und Bangkok. Die Bezahlung der Anteile erfolgt ergebnisabhängig in mehreren Raten bis zum Jahr 2003. Ein Teil des Kaufpreises, über dessen Höhe Stillschweigen vereinbart wurde, kann durch Lintec in eigenen Aktien beglichen werden. Kontakt: Lintec Computer AG, Abt. IR / PR. Tel. +49/034298/71-607, Fax 372. e-Mail: aktie@lintec.de, Web: www.lintec.de, Produkte: www.intenso.de Ende der Ad hoc-Mitteilung, DGAP 15.03.2001 WKN: 648600; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart Ende der Mitteilung

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SchwarzerLor.:

Ergänzungen zu den Beteiligungen (@Alimente)

 
16.03.01 10:30
Ich habe heute Antwort auf meine Mail von der MVC bekommen. Man kann sich dort auch in einen Mailverteiler eintragen lassen, dann wird man regelmäßig informiert. Die Höhe der Beteiligungen wird vertraulich behandelt und nur auf spezielle Nachfrage und im Einzelfall preisgegeben. Die verschwiegene Beteiligung ist in einem besonders wettbewerbsintensiven Umfeld tätig, daher will man keine schlafenden Raubtiere (Konkurrenz!) wecken. Exits über die Börse sind zwar geplant, jedoch nicht bei diesem schlechtem Umfeld. Das Portfolio wird je nach Marktlage/Interesse sukkzessive erweitert.
S.Lord
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Katjuscha:

Platow-Brief: Lintec langfristig positiv !

 
17.03.01 15:20
16.03.2001
Lintec langfristig positiv
Platow Brief  


Die Analysten vom Platow Brief sehen die Aktien der Lintec Computer AG (WKN 648600) als „langfristig positiv“ an.

Der PC-Spezialist kaufe den IT-Vermarkter Intenso auf. Die Akquisition solle sowohl durch eigene Aktien als auch in einzelnen Raten in Cash bis ins Jahr 2003 finanziert werden. Über die Höhe des Kaufpreises sei nichts bekannt gegeben worden.

In 2000 setze Intenso, die Speichermedien wie CD-R/RW und DVDs vermarkten, 34 Mio. Euro um. Aktuell würden die Unternehmen gemeinsam ein Konzept zur Kombination der internationalen Vertriebswege ausarbeiten. Außerdem solle die Produktpalette von Intenso insbesondere im Bereich Computerzubehör weiter ausgebaut werden.

In diesem Zusammenhang sollten die Gesellschaften von Lintec in Hongkong und Bangkok eine besonders wichtige Rolle spielen, würden die Firmenlenker von Lintec berichten.


Antworten
SchwarzerLor.:

BPK kurzfristig wg. Intenso-Konsolidierung versch.

 
19.03.01 18:47
Bilanz-Pressekonferenz wird wegen Intenso-Übernahme verschoben
Taucha, 16.03.01. Der Vorstand der Lintec Computer AG hat bei der Deutschen Börse AG vorsorglich Fristverlängerung für die Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses 2000 beantragt. Aufgrund der am 15.03. adhoc gemeldeten Mehrheitsbeteiligung an der Intenso GmbH sind noch bilanzseitige Änderungen im Konzern- und Einzelabschluß der Lintec Computer AG notwendig. Sobald der neue Termin für die Bilanz-Pressekonferenz und die Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses feststeht, werden wir unsere Aktionäre und die Öffentlichkeit selbstverständlich umgehend informieren.

Quelle: www.lintec.de
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Katjuscha:

Pixelnet - AdHoc !

 
20.03.01 16:39
14:05 20.03.01  


ots Ad hoc-Service: PixelNet AG PixelNet AG erzielt ein ueber den Erwartungen gelegenes Jahresergebnis und hebt die Finanzplanung fuer 2001 bis 2003 deutlich an

Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG, übermittelt von der DGAP
Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich
--------------------------------------------------

Tiefenbach (ots Ad hoc-Service) - PixelNet AG erzielt ein über
den Erwartungen gelegenes Jahresergebnis und hebt die Finanzplanung
für 2001 bis 2003 deutlich an

- Umsatz 2000: 22,1 Mio. Euro ( + 14 Prozent gegenüber Planung) -
EBIT 2000: - 8,9 Mio. Euro ( + 7 Prozent gegenüber Planung) -
Deutliche Anhebung der Finanzplanung: Umsatz in 2001 bei 275,8 Mio.
Euro (+ 440 Prozent gegenüber Planung Börsengang); EBIT in 2001 bei
4,8 Mio.Euro (+ 960 Prozent gegenüber Planung Börsengang)

Die am Neuen Markt in Frankfurt notierte PixelNet AG (WKN: 527
980), technologischer Marktführer in der e-Photography, hat im Jahr
2000 einen Umsatz von 22,1 Mio. Euro und ein EBIT von -8,9 Mio. Euro
erwirtschaftet. Das Unternehmen hat damit die zum Börsengang im Juni
2000 genannten Planzahlen deutlich übertroffen.

Durch die vor einigen Wochen vermeldete Übernahme der Photo PORST
AG verstärkt PixelNet seine Präsenz im deutschen Bildermarkt. PORST
ist die bekannteste deutsche Fotomarke und besitzt einen Marktanteil
am deutschen Bildergeschäft von rund zehn Prozent. Durch die
hervorragende Infrastruktur von Photo PORST, das Unternehmen verfügt
in Deutschland über rund 2000 Verkaufsstellen, und die Integration
der PixelNet Dienstleistungen bei PORST verbessert sich die
Marktposition der PixelNet AG.

Vor diesem Hintergrund hebt die PixelNet AG ihre Finanzplanung
deutlich an. Für 2001 erwartet PixelNet einen Gesamtumsatz von mehr
als 275 Mio. Euro (+ 440 Prozent gegenüber den Planungen zum
Börsengang) sowie ein EBIT von 4,8 Mio. Euro (+ 960 Prozent gegenüber
den Planungen zum Börsengang). Im Jahr darauf soll der Umsatz bei
über 358 Mio. Euro und das EBIT bei 10,4 Mio. Euro liegen. 2003 will
PixelNet einen Umsatz von 466 Mio. Euro sowie 17,6 Mio. Euro EBIT
erwirtschaften.

Der Vorstand der PixelNet AG stellte den Journalisten am 20. März
2001 in Leipzig den Jahresabschluss 2000 vor und erläuterte
detailliert diese neue Finanzplanung. Am 21. März 2001 ab 10.00 Uhr
findet in Frankfurt eine entsprechende Analystenkonferenz statt.

Ende der Mitteilung
--------------------------------------------------
Im Internet recherchierbar: recherche.newsaktuell.de




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Katjuscha:

Interessantes von der Cebit

 
21.03.01 22:11
CeBIT 2001: Start ups sagen "Jetzt erst recht"


(dpa-AFX /de.internet.com) Zwischen Ernüchterung und Anflügen von Optimismus nach dem Motto "Jetzt erst recht" schwankt die Stimmung bei Start-ups und Risikokapitalgebern. Die Gemütslage erschwert nicht nur Börsen notierten Firmen neue Finanzierungsrunden, denn Investoren sind angesichts vieler Pleiten und sinkender Börsenkurse vorsichtiger geworden. Vor allem für Gründungswillige mit einer neuen Geschäftsidee sind schwere Zeiten für die Partnersuche angebrochen. Aber nicht wenige trotzen auf der CeBIT der schlechten Laune: Mit einem Internet-Preis, der Präsentation von Erfolgsgeschichten und einem Kongress für Studenten mit Unternehmergeist. Die Internetblase sei zwar geplatzt, von Sättigung des Marktes für Start-ups könne nach Meinung von Wolfgang Baier, Projektleiter des Förderungsprogramms "Futour" nicht die Rede sein: "Wir hätten gerne mehr gute Projekte."

Das vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte Programm hilft Technologie orientierten Firmen aus den neuen Bundesländern. Erfolgreiche Beispiele sind auf der CeBIT zu sehen. Eine Geschäftsidee ohne fachliches Know-how reiche nicht aus zum Erfolg. "Wir haben immer nur Firmen gefördert, die eine eigene technische Basis haben", sagte Baier. Allerdings befürchtet auch der Futour-Projektleiter, dass es in Zukunft schwieriger sein werde, Risikokapital für die von Futour geförderten Gründer zu beschaffen. Diese Ansicht bestätigt Holger Frommann, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungs-Gesellschaften (BVK): "Die Investoren - private und institutionelle - schauen viel genauer hin."

Von einer Krise könne jedoch keine Rede sein. Der Markt befinde sich in einer Konsolidierungsphase, aus der er bereinigt heraustrete, schätzt Frommann. "Der neue Markt ist nicht tot." Es stelle sich nur die Frage, welche Art von Unternehmen in Zukunft aufs Parket gingen. Illusorische Konzepte hätten keine Chance mehr.
(as)






Würde mich mal interessieren, wie und wo genau die Bundesregierung ostdeutsche Start-Ups unterstützt! Vielleicht profitieren auch die Beteiligungen Lintecs davon!
Das Land Sachsen hat ja schon 50% zum Lintec-Technologiepark beigesteuert!
Antworten
zombi17:

Lintec

 
22.03.01 15:44

PRESSEMITTEILUNG zur CeBIT 2001, Hannover, 22.03.2001


Lintec Computer AG präsentiert den ersten Senioren Computer


Anlässlich der Eröffnung der CeBIT stellt die Lintec Computer AG, Taucha
(bei Leipzig) den ersten deutschen Computer für Seniorinnen und Senioren
vor. Mit diesem völlig neuen System geht der sächsische IT-Konzern neue
Wege: Für die lebenserfahrene Generation wird eine komplexe Dienstleistung
entwickelt, die ihr hilft, den Weg in die Welt der Computer, des Internets
und damit in das moderne Zeitalter der Informationstechnologien zu ebnen.

Dazu dient der

"Lintec Senior Club"

Dieses Spitzenprodukt aus Sachsen stellt eine einzigartige Kombination aus
Hardware, Software sowie Service für Seniorinnen und Senioren dar. Im
Mittelpunkt der Möglichkeiten des "Lintec Senior Club" stehen praktische
Anwendungen, die sich auf die spezifischen Interessen der avisierten Gruppe
konzentrieren wie: gesundheitliche Selbstkontrolle, Freizeit, Reisen,
Kultur, Bildung, Familie, Rechtsfragen für ältere Bürger und andere.



Diese Entwicklung von Lintec ist deshalb von Belang, da gerade die rasante
Weiterentwicklung moderner Kommunikationstechnologien viele ältere Menschen,
die sich ihr Basiswissen im "analogen Zeitalter" angeeignet haben, von
diesem Trend in erheblichen Maße ausschließt. Noch vor 20 Jahren waren die
Großeltern mit ihren Erfahrungen, Weisheiten und im jahrzehntelangen
Berufsleben erworbenen Wissen Mittelpunkt und Ratgeber für die nachfolgenden
Generationen. Heute ist es üblich, dass der soeben eingeschulte Enkel Oma
und Opa erläutert, wie ein Videorekorder zu bedienen ist.



Gegen diesen Wertewandel, durch den mehrtausendjährige Familienhierarchien
durchbrochen werden, startet "Lintec Senior Club": Nicht der Fortschritt
wird aufgehalten, sondern ältere Menschen werden in die Lage versetzt, an
modernen Technologien und Entwicklungen des Lebens teilzunehmen und den
ihnen zustehenden Platz in Familie und Gesellschaft einzunehmen. Der "Lintec
Senior Club" ist daher kein Computer schlechthin, sondern ein wichtiges
Stück Lebensqualität für seine Nutzer.



Deren Zahl ist groß, rund 27 Millionen Menschen fallen in die Altersklasse,
für die die Lintec Computer AG dieses System entwickelt hat. Da der
Ausstattungsgrad dieser Gruppe mit Computern und Internetzugang aktuell bei
erst 7% liegt, sieht Lintec hier für die Zukunft ein exzellentes
Betätigungsfeld.











Der "Lintec Senior Club" bietet neben modernsten Standards im Bereich
Wartung, Bedienfreundlichkeit, Datensicherheit und speziell adressierte
Anwendungen auch eine bisher nicht übliche Integration in die Wohnumwelt von
Seniorinnen und Senioren und berücksichtigt deren altersspezifische
Besonderheiten. Dazu gehört eine eigens entwickelte Seniorensoftware, die
den Umgang mit dem Computer wesentlich vereinfacht.



Während der Entwicklung des "Lintec Senior Club" liefen parallel Tests mit
computerkundigen Seniorinnen und Senioren in einem
Senioren-Computer-Testlabor.

Ziel dieser Untersuchungen war es, die neue Hard- und Software auf ihre
Eignung für lebenserfahrene Menschen zu prüfen und diese Ergebnisse in die
Forschung, Entwicklung, Produktion und Dienstleistung in der Lintec und
durch die Lintec einfließen zu lassen.



Seit Februar 2001 wurden die Aktivitäten ausgedehnt, derzeit testen rund 100
Seniorinnen und Senioren in ganz Deutschland in einem umfangreichen Feldtest
Komponenten des Computers auf Produktionsreife.



Im Ergebnis dieses umfassenden Check wird nun zur CeBIT der erste Prototyp
in Halle 9 Stand C 60 der Öffentlichkeit vorgestellt.



Der erste "Lintec Senior Club" wird am 22.03.2001 in der Zeit von 11:00 -
13:00 Uhr von Herrn Hans Dieter Lindemeyer, Vorstand der Lintec Computer AG,
präsentiert und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.
V., vertreten durch Frau Roswitha Verhülsdonk (Vorsitzende) und Frau Dr.
Erika Neubauer (Geschäftsführerin), übergeben.







Kontakt:          Lintec Computer AG

                       Otto-Schmidt-Straße 22

                       04425 Taucha



                       Telefon: 034298/71415

                       Fax:       034298/38433

                       eMail: senioren@lintec.de
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SchwarzerLor.:

RFI: Weltweit größtes Bluetooth-Netz installiert.

 
23.03.01 19:33
Bluetooth™ News      
Deutsche Messe AG setzt beim Messeführer mobile FairGuide auf rfi AnyCom® Bluetooth™ Produkte
rfi stattet weltweit größtes Bluetooth™ Netzwerk mit PC Cards und Compact Flash Cards der Eigenmarke AnyCom® aus.
Die Deutsche Messe AG hat auf der CeBIT in der Halle 13 das größte Bluetooth™ Netz der Welt installiert und bietet auf Basis dieser Infrastruktur den Besuchern einen mobilen FairGuide an. Insgesamt sind 130 LocalNavigator Basisstationen miteinander vernetzt, die eine Gesamtfläche von 25.000 qm abdecken und mit Bluetooth™ fähigen Windows Powered Pocket PCs von Compaq, Casio und Hewlett Packard den drahtlosen Zugang zu Aussteller- und Produktinformationen ermöglichen.
Die rfi mobile technologies AG hat in diesem weltweit einmaligen Pilotprojekt die Bluetooth™ PC Cards und Compact Flash Cards der Eigenmarke AnyCom®t geliefert, mit denen die Pocket PCs Bluetooth™ fähig werden. Die AnyCom® Produkte wurden aufgrund ihrer technischen Eigenschaften und der Interoperabilität ausgewählt. Außerdem war die rfi als einziger Bluetooth™ Anbieter in der Lage, die Lieferung der benötigten Stückzahlen verbindlich zu garantieren.
"Mit dem CeBIT Mobile FairGuide konnte die rfi bereits das vierte große Bluetooth™ Projekt gewinnen", freut sich Vertriebsvorstand Walter Daguhn und führt weiter aus, "Nach unseren Informationen hat weltweit kein anderer Anbieter vergleichbare Stückzahlen realisieren können. Wir haben bereits mehr als 5.000 Bluetooth™ Produkte in 2001 ausgeliefert und feste Bestellungen für weitere 20.000 Einheiten."

Auf der CeBIT veröffentlicht die rfi mobile technologies AG einen Bluetooth™ Pocket Guide, der neben den eigenen AnyCom® Produkten zahlreiche andere Anbieter vorstellt und ausführliche Technologie-Informationen bietet.

Über die rfi mobile technologies AG
rfi mobile technologies AG, 1963 gegründet, ist in den vergangenen Jahren zum führenden Spezial Distributor für Mobile Computing in Europa geworden. Das Unternehmen kooperiert mit fast allen namhaften Herstellern aus den Bereichen Mobile Computing und Mobile Communication und verfügt mit über 7000 Fachhändlern über ein umfassendes Vertriebsnetz in Deutschland.
Etwa 10% der in Deutschland vertriebenen Marken-Notebooks werden über die rfi mobile technologies AG geliefert; bei PC Cards beträgt der Marktanteil nahezu 30%. Außerdem vertreibt rfi digitale Kameras, Personal Digital Assistants (PDA), Handheld PCs sowie mobile Peripherie und Kommunikationssysteme.
Bei den eigenen Entwicklungen und Marken liegt der Schwerpunkt der rfi mobile technologies AG auf drahtlosen Kommunikationsprodukten und hier konnte rfi als erstes Unter-nehmen weltweit eine Bluetooth™ Druckerlösung vorstellen, die in der AnyCom® Produktfamilie vermarktet wird. rfi erlangte in der Bluetooth™ SIG (special interest group) den gehobenen Status eines "associate member" und entwickelt weitere Bluetooth™ und Wireless Lan Produkte.
Für die europaweite Präsenz hat die rfi mit der MPI (Mobile Partners International) eine Allianz von Distributoren gegründet, die sich auf Mobile Computing spezialisiert haben.
rfi beschäftigt derzeit 135 Mitarbeiter, rund 25 Prozent davon im Bereich Service, Forschung und Entwicklung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat rfi einen Jahresumsatz von 220 Millionen Mark erzielt.

CeBIT 2001, Stand E 69, Halle 13


Weitere Informationen

Christa Kohnen
Tel. (0 21 61) 94 88-193
Andreas Ryll
Tel. (0 21 61) 94 88-169
rfi mobile technolgies AG
Ohlerkirchweg 35
41069 Mönchengladbach


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Katjuscha:

Ergänzung - Lintec News Update

 
30.03.01 20:46
23.03.01 Erster seniorengerechter Computer "Lintec Senior Club" zur Eröffnung der CeBIT in Anwesenheit des Bundeskanzlers von dem Vorstandsvorsitzenden der Lintec Computer AG Herrn Hans Dieter Lindemeyer an die Vorsitzende der BAGSO Frau Roswitha Verhülsdonk übergeben



Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e. V. und der Lintec Computer AG.

Am 22.03., dem Eröffnungstag der CeBIT 2001 in Hannover wurde in Anwesenheit des Bundeskanzlers Gerhard Schröder der erste Computer “Lintec Senior Club“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Hans Dieter Lindemeyer, Vorstandsvorsitzender des IT-Konzerns Lintec aus Taucha bei Leipzig übergab dieses völlig neue von Lintec entwickelte System der BAGSO-Vorsitzenden, Frau Staatssekretärin a. D. Roswitha Verhülsdonk.

Der Bundeskanzler würdigte in seinem Statement ausdrücklich das Engagement der Lintec, mit dem "Lintec Senior Club“ eine komplette Dienstleistung entwickelt zu haben, die der lebenserfahrenen Generation hilft, den Weg in die Welt der Computer, des Internets und damit in das moderne Zeitalter der Informationstechnologien zu finden. Mit großem Interesse folgte Bundeskanzler Schröder der Präsentation des neuen Spitzenproduktes, einer einzigartigen Kombination aus Hardware, Software sowie Service für Seniorinnen und Senioren.

Im Mittelpunkt der Möglichkeiten des "Lintec Senior Club“ stehen praktische Anwendungen, die sich auf die spezifischen Interessen dieser Zielgruppe konzentrieren wie: gesundheitliche Selbstkontrolle, Freizeit, Reisen, Kultur, Bildung, Familie, Rechtsfragen für ältere Bürger und andere. Die Entwicklung von Lintec ist deshalb von Belang, da die rasante Weiterentwicklung moderner Kommunikationstechnologien viele ältere Menschen, die sich ihr Basiswissen im "analogen Zeitalter“ angeeignet haben, in erheblichem Maße ausschließt. "Lintec Senior Club" versetzt ältere Menschen in die Lage, an den modernen Technologien teilzuhaben und den ihnen zustehenden Platz in Familie und Gesellschaft einzunehmen. Frau Verhülsdonk als Repräsentantin von 75 in der BAGSO zusammengeschlossenen Seniorenverbänden mit bundesweiter Bedeutung, die mehr als 10 Millionen ältere Menschen vertreten, begrüßte, dass der Impuls für die Entwicklung einer seniorengerechten Hard- und Software von einem BAGSO-Mitglied, dem "Verein der Seniorinnen und Senioren in der Wissensgesellschaft", ausgegangen ist.

Im "Lintec Senior Club“ sieht sie eine echte Chance, die Älteren "nachhaltig und zukunftsträchtig“ an die neue Informationsgesellschaft heranzuführen und so eine wichtige Voraussetzung für ein aktives, selbstbestimmtes Alter zu schaffen. Denn, so Frau Verhülsdonk weiter: "Der Lintec Senior Club“ ist nicht nur eine Offerte an die in unserem Dachverband organisierten Mitglieder, sondern auch an jene, die nicht zur BAGSO gehören“. Zwischen der BAGSO-Vorsitzenden und Herrn Lindemeyer wurde vereinbart, dass die BAGSO bei der Platzierung des "Lintec Senior Club“ am Markt Unterstützung leisten wird.

Anlässlich einer BAGSO-Fachtagung "Seniorenverbände im Modernisierungsprozess", die vom 9. bis 11. Mai 2001 in Bonn stattfindet, soll der “Lintec Senior Club“ allen Mitgliedsverbänden vorgestellt werden. Dazu ist auch eine gemeinsame Pressekonferenz von BAGSO und Lintec Computer AG vorgesehen. Weitere Informationen: Kommunikationsdaten BAGSO und Lintec





21.03.01 Besuch des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Bernhard Jagoda, in der Fuldaer Niederlassung der Lintec Computer AG


Taucha, den 21.03.2001. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeit Bernhard Jagoda, besuchte am Dienstag, den 20. März 2001 im Rahmen der Initiative "50.000 neue Jobs für Schwerbehinderte" die Fuldaer Niederlassung der Tauchaer Lintec Computer AG, um sich über ein deutschlandweit einzigartiges Modell zu informieren, welches die Integration von Schwerbehinderten in den ersten Arbeitsmarkt zum Ziel hat.

In der Fuldaer Niederlassung fertigen Schwerbehinderte speziell für behinderte Menschen konfigurierte PC-Systeme nach Kundenwunsch, stellen sich motiviert den Anforderungen des Arbeitslebens und nehmen dabei auch sämtliche anderen Funktionen Ihrer Niederlassung wie z.B. Aufgaben im Vertrieb wahr.

Ziel von Renate Lindemeyer, Personalleiterin der Lintec Computer AG, die dieses Projekt ins Leben gerufen und die Niederlassung Fulda gegründet hat, ist es, das Modell anderen Unternehmen vorzustellen, sie über die Herangehensweise bei der Einrichtung von Behindertenarbeitsplätzen zu informieren und die in diesem Zusammenhang leider auf Arbeitgeberseite noch bestehenden Vorurteile auszuräumen. Renate Lindemeyer, die die Einrichtung von insgesamt 1000 solcher Arbeitsplätze anstrebt, betrachtet die Lintec Computer AG als beratend tätig werdender Partner für andere deutsche Unternehmen. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen in heimischen Unternehmen besteht auch die Möglichkeit, bei entsprechend positiver Auftragslage neue Filialen der Lintec Computer AG nach dem Fuldaer Vorbild in weiteren Städten aufzubauen.

Bernhard Jagoda, der auf einem Betriebsrundgang das Gespräch mit den behinderten Mitarbeitern suchte, zeigte sich von diesem Modell sehr beeindruckt. Er trat mit den angereisten Arbeitgebern, welche bereits Schwerbehinderten-Arbeitsplätze geschaffen haben in einen Erfahrungsaustausch, forderte dazu auf, die Integration behinderter Menschen in die Unternehmen zur Normalität werden zu lassen und nannte die Fuldaer Niederlassung der Lintec Computer AG ein "Experiment", welches noch viele Arbeitgeber in unserem Land dafür sensibilisieren sollte, Behinderten eine wirkliche Chance im Arbeitsleben zu geben und Schwerbehinderten-Arbeitsplätze zu schaffen.

An die anwesenden Vertreter der Presse richtete Jagoda den Appell, eine breite Öffentlichkeit über die Möglichkeiten der Integration Behinderter ins Berufsleben zu informieren und die Aufmerksamkeit möglichst vieler Arbeitgeber auf dieses beispielgebende Projekt zu lenken.



Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/Batavia nicht beschuldigt (Chipdeal)!

 
04.04.01 12:10
Durchsuchung in den Geschäftsräumen der Batavia

Bei einer parallel in einer Vielzahl von europäischen Firmen der IT-Branche stattfindenden polizeilichen Aktion wurden gestern auch Räume unserer Tochtergesellschaft Batavia Multimedia AG in Tiefenbach durchsucht. Die Maßnahmen richten sich gegen eine europaweit agierende Tätergruppe, der als kriminelle Vereinigung Umsatzsteuerhinterziehungen zur Last gelegt werden. Der Durchsuchungsbeschluss ist ausdrücklich nicht gegen die Batavia Multimedia AG oder deren handelnde Organe als Beschuldigte gerichtet. Er verfolgt lediglich den Zweck, die seit dem 01.01.1999 tatsächlich mit Computerprozessoren durchgeführten Umsatzgeschäfte anhand aller Belege nachzuvollziehen. Die Firma Batavia Multimedia AG bzw. deren handelnde Organe sind in keiner Weise Ziel der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und daher eines Tatvorwurfs. Sobald mehr bekannt ist, werden wir selbstredend die geeigneten Maßnahmen ergreifen und die Öffentlichkeit informieren.


Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/MVC erhöht Beteiligung an PIN AG

 
05.04.01 15:56
Lintec-Tochter erhöht Beteiligung am Postdienstleister PIN AG

Taucha, 05.04.2001. Auf der gestrigen Aufsichtsratssitzung der Lintec Corporate Venture Capital Gesellschaft MVC AG hat sich der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Lindemeyer hochzufrieden über die Arbeit des MVC-Vorstandes im Berichtszeitraum geäußert. Die MVC hält mittlerweile Beteiligungen an 26 Unternehmen vorwiegend aus der IT-Branche, mit einem ausgewogenen Anteil von first und second stage Unternehmen, von denen sich die ersten bereits in einem Pre-IPO Stadium befinden.

Unter den Unternehmen im Portfolio gibt es bis heute noch keinen Totalausfall - ein für einen Risikokapitalgeber eher ungewöhnlicher Zustand. Für mehrere Unternehmen liegen bereits lukrative Übernahmeangebote vor. Zurückzuführen ist dies auf ein intelligentes Auswahlverfahren, erleichtert durch die Branchenkenntnis von Vorstand und Aufsichtsrat, ebenso wie auf ein straffes Controlling der Gesellschaften.

Eines der aus heutiger Sicht erfolgversprechendsten Unternehmen unter den MVC-Beteiligungen ist die Berliner PIN AG, ein privater Postdienstleister und einer der wenigen Wettbewerber zur Deutschen Post AG. Durch ihre Mehrwertdienstleistungen und ihr innovatives Logistikkonzept ist die PIN von der Verlängerung des Postmonopols kaum betroffen oder könnte sogar von ihr profitieren. Seit dem Herbst 2000 gibt die PIN erstmals auch eigene Briefmarken heraus; Branchenkenner sprechen bereits von einer möglichen "Mobilcom der Postbranche".

Auf Basis der vorgelegten Unternehmenszahlen - so hat die PIN AG ihren Umsatz im 1. Quartal 2001 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als versechsfacht - hat der MVC-Aufsichtsrat der Ausübung einer Option im Beteiligungsvertrag zugestimmt: auf dem Wege einer Kapitalerhöhung wird die MVC AG ihr Engagement um 6,55% auf 25,1% erhöhen. Das Geld fließt damit, wie bei der ersten Finanzierungsrunde auch, vollständig ins Unternehmen, nicht an die Altaktionäre. Der MVC-Vorstandsvorsitzende Bernhard Klapproth, über dessen Mehrheitsbesitz an PIN-Aktien der Aufsichtsrat jederzeit informiert war, erhielt das Mandat, den PIN-Vorstand im Rahmen seiner Aufsichtsratstätigkeit weiterhin intensiv zu unterstützen und beratend zu begleiten.

Antworten
Katjuscha:

BONITÄTSINDEX für LINTEC und PIN AG !?

 
05.04.01 19:47
Falls es jemand interessiert oder jemand Ahnung davon hat, Lintec weist einen Bonitätsindex von "179" auf ! Soweit ich weiß, ist alles unter 200 sehr gut! Eigentlich gehts hier genau wie in der Schule zu! 100 = sehr gut, bis 600 für sehr schlecht!

PIN AG hat übrigens einen Bonitätsindex von "237" und alle anderen überprüfbaren Daten sehen eigentlich auch ziemlich seriös aus!

Falls jemand genauere Daten der beiden Unternehmen interessieren, kann ich sie gerne morgen ins Board stellen!

Zur Erklärung: Der Bonitätsindex beschreibt mehr oder weniger, wie die Kreditanstalten die Geschäftsentwicklung und damit die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens bewerten!
Unterstützende Banken bei Lintec: HypoVereinsbank Leipzig, Dresdner Bank Leipzig, Commerzbank Leipzig
Unterstützende Banken bei PIN AG: Berliner Bank Berlin, Deutsche Bank Berlin, Deutsche Kreditbank AG Berlin  
Antworten
Katjuscha:

Nachtrag zur Hausdurchsuchung ! Statement Sawatzky

 
05.04.01 21:03
Nach dem Besuch der Polizei kam der Einbruch an der Börse
von Kathrin Baedermann

Rund 330 europäische Computerchip-Händler bekamen am Dienstag überraschenden Besuch von Polizei, Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft. Insgesamt 1800 Beamte durchsuchten die Unternehmen, davon 50 in Deutschland, nach Beweismaterial, führten Gespräche mit Angestellten und nahmen bis heute 13 Personen fest. Die Ermittlungen unter der Federführung des Polizeipräsidiums Niederbayern/Oberpfalz richten sich gegen eine europaweit agierende Tätergruppe, der die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Umsatzsteuerbetrug vorgeworfen wird.

Die beteiligten Unternehmen sollen sich gegenseitig fingierte Rechnungen ausgestellt haben, um sich dann die Umsatzsteuer beim Finanzamt zurückerstatten zu lassen. Der EU-Binnenmarkt ohne Zollkontrollen und die dezentrale Organisation der deutschen Finanzämter erleichtern so genannte "Karussell-Geschäfte". Schätzungen zufolge ist allein dem deutschen Fiskus ein Gesamtschaden in mehrstelliger Millionenhöhe entstanden.

"Ich habe mich gefühlt wie in einem schlecht gedrehten 'Tatort'-Krimi", sagt Peter Bohn, CEO des Wiesbadener Chipbrokers ACG. "35 bis 40 Beamte stürmten, zum Teil mit schusssicheren Westen bekleidet, unsere Zentrale und legten den Betrieb für diesen Tag lahm." Das Vorgehen der Beamten hält Bohn für vollkommen unangemessen, zumal es sich bei ACG nur um einen "unbeteiligten Dritten" handle. "Wir vertreten als börsennotiertes Unternehmen eine Open Book Policy: Jeder Kunde kann bei uns jederzeit Prozesse einsehen. Umsatzsteuerhinterziehungen sind auf Grund dieser Transparenz bei uns schlichtweg nicht möglich." Bohn garantiert für die Unschuld für die ACG und ihrer direkten Handelspartner, zu denen etwa Hewlett Packard, Motorola und Alcatel zählen.

Um einer unfreiwilligen Negativ-Werbung entgegenzusteuern, wendet sich Bohn nun an die Öffentlichkeit. Der Landshuter Oberstaatsanwalt Horst Schladt hatte unter Berufung auf das Steuergeheimnis zwar bislang keine Namen von durchsuchten Firmen genannt. Trotzdem sickerten Gerüchte bis zu den Aktienhändlern durch. "Unser Aktienkurs ist um rund zehn Euro eingebrochen. Mittlerweile erholt sich der Kurs aber wieder", so Bohn.

Auch Matthias Sawatzky gehört zu den Leidtragenden der Razzia. Der CEO der Pixelnet AG wurde in seiner Funktion als ehemaliger Chef der Batavia Multimedia AG, einer Tochter der Lintec AG, überprüft. Sawatzky hatte das Dienstleistungsunternehmen Batavia von Januar 1999 bis Mai 2000 geleitet. "In meiner Zeit als Vorstandsvorsitzender waren die Bilanzen immer in Ordnung. Ich habe ein lupenreines Gewissen und weiß nicht, was man mir vorwirft", sagt Sawatzky. Auch er ist entsetzt über die Aktion der Beamten: "Da sieht man mal, welche Gewalt der Staat einsetzt, wenn es um Steuern geht. Werden zehn Menschen umgebracht, wird nicht soviel Aufwand betrieben. Ich fühle mich völlig hilflos und machtlos, die ganze Familie leidet darunter. Jetzt können wir nur noch abwarten."

Erste Ergebnisse der Untersuchungen wird die Ermittlungsgruppe mit dem Namen "Chipdeal" auf der morgigen Pressekonferenz in Landshut bekanntgeben.

Die Untersuchungen erstreckten sich nach Angaben der Polizei auf sieben europäische Länder: Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg und Tschechien. In Deutschland hätten Firmen in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg im Mittelpunkt gestanden.  
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Katjuscha:

Lintec im stw-boerse.de - Depot

 
09.04.01 16:55
Habe noch einmal eine fundamentale Analyse zu Lintec gefunden!

Gewinn 1999 Gewinn 2000 Gewinn 2001 Gewinn 2002 angemessenes KGV Kursziel
0,42 EUR 0,95 EUR 1,75 EUR 3,00 EUR 18 54 EUR  

Die Lintec Computer AG hat seit ihrem Börsengang die eigenen Planungen deutlich übertroffen. Dies ist umso bemerkenswerter, weil das Unternehmen derzeit in beeindruckender Geschwindigkeit den Wandlungsprozess von einem Computerhersteller hin zu einem international aufgestellten diversifizierten IT-Konzern vollzieht.

Das bisherige Hardware-Kerngeschäft der Lintec ist nach wie vor eine "cash cow" für das Unternehmen, für die Zukunft muss man hier trotz des Einstiegs in den Notebook-Markt allerdings von einem unterproportionalen Wachstum ausgehen.

Die Weiterentwicklung zu einem echten IT-Konzern mit den Sparten Hardware, Software und Dienstleistungen erfolgte durch zahlreiche Akquisitionen in den letzten Jahren. In 2000 wurde mit PixelNet die erste Lintec-Tochter an den Neuen Markt gebracht. Weitere SpinOffs sind in den nächsten 1-2 Jahren fest eingeplant.
Die umsatzstärkste Tochtergesellschaft ist die Batavia Multimedia AG, die zuletzt ein enormes Wachstum vorweisen konnte und bis 2002 einen Umsatz von ca. 400 Mio EUR erzielen soll. Dieses Unternehmen ist vom Geschäftsmodell her vergleichbar mit der bereits am Neuen Markt notierten Medion und soll selbst in 2001 an die Börse gebracht werden.

Noch mehr Phantasie steckt wohl in der Tochter RFI Elektronik, die sich selbst als marktführenden Distributor für Mobile Computing in Deutschland und Europa sieht. Das Unternehmen hat sich in letzter Zeit zu einem echten Technologieunternehmen mit eigener Produktentwicklung weiterentwickelt und hat bereits eine ordentliche Wettbewerbsstellung im Bereich der drahtlosen Kommunikationstechnik (Bloetooth-Office-Lösungen) erlangt. Die RFI soll ebenfalls in 2001 an die Börse gebracht werden.

In 1999 gründete die Lintec mit der MVC eine eigene Venture-Capital-Gesellschaft. Im Portfolio dieser Beteiligungsgesellschaft befinden sich neben Internetunternehmen auch Softwarehäuser und hochspezialisierte Technikdienstleister, von denen sich  einige nach Unternehmensangaben bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Börsenreife befinden. Auch die MVC soll nach internen Planungen (evtl. in 2002 ?) an die Börse gebracht werden  

Die Analysten des Bankhauses Lampe schätzen in ihrer Studie den Wert der genannten Lintec-Beteiligungen auf über 60 EUR pro Lintec-Aktie. Auch wenn diese Wertansätze mit Vorsicht zu geniessen sind, so zeigen sich doch die enormen stillen Reserven in der Lintec-Aktie.

Nachteilig bemerkbar machte sich in der Vergangenheit die relativ geringe Anzahl von LintecAktien im Streubesitz. Die Aktie ist relativ markteng und dadurch sehr volatil. Durch einen Split im Verhältnis 4:1 hat sich die Anzahl der Aktien im FreeFloat auf 3,36 Mio Stück erhöht.

Lintec liegt derzeit sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn deutlich über den ambitionierten Unternehmensplanungen. Man kann daher davon ausgehen, dass der Gewinn pro Aktie in 2000 mindestens 0,95 EUR betragen wird. Bis 2002 ist dann eine Steigerung auf 3 EUR pro Aktie vorgesehen.

Bisher hat Lintec die ambitionierten Unternehmensziele seit dem Börsengang stets erreicht. Sollte dies auch weiterhin gelingen, so könnte die Vision des Vorstandes Wirklichkeit werden: Dieser will  Lintec zu einem profitablen IT-Konzern machen, der stabil auf den 4 Hauptsäulen Hardware, Software, Dienstleistungen und Venture Capital stehen soll. Spätestens dann soll lt. Aussage des Vorstandes die Börsenkapitalisierung dieses Konzerns in einer anderen Masseinheit gemessen werden als dies heute der Fall ist.

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SchwarzerLor.:

adhoc: Lintec übertrifft erneut Planzahlen!!!

 
11.04.01 08:50
Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte nehmen Sie die folgende, von unserer Gesellschaft verbreitete
Ad-hoc-Mitteilung zur Kenntnis.


Mit freundlichen Grüßen,
Investor Relations
Lintec Computer AG

Vorläufige Zahlen zum Jahresabschluß 2000: Umsatz 423 Mio. Euro (+55%),
Jahresüberschuß >9 Mio. Euro (+400%). Ergebnis pro Aktie über 1 Euro und
damit fast verdreifacht. Konzernplanungen erneut übertroffen - zum zehnten
Mal in Folge.
Entsprechend dem vom Abschlußprüfer Arthur Andersen noch unbestätigten
Jahresabschluß hat die Lintec Computer AG im Jahr 2000 ein erneutes
Rekordergebnis erreicht und die eigenen Prognosen wiederum, zum Teil
deutlich übertroffen. Die Umsatzerlöse konnten von 272,9 Mio. Euro um 55%
auf 423,6 Mio. Euro gesteigert werden; die bereits angehobene Planung sah
409,5 Mio. Euro vor. Dieser Zuwachs entstammt im wesentlichen einem starken
organischem Wachstum; die rückwirkend zum 22.12.2000 übernommene Intenso
GmbH ist lediglich zu einem geringen Teil (nur Dezember 2000) in diesen
Zahlen enthalten.
Der Konzernüberschuß nach IAS stieg im Vergleich zum Vorjahr um mehr als
400% auf über 9 Mio. Euro. Das Ergebnis nach DVFA/SG übertraf mit über 1
Euro je Aktie die prognostizierten 0,92 Euro deutlich und verdreifachte sich
im Vergleich zum Vorjahr (0,38 Euro) nahezu. Die positiven Ergebnisbeiträge
kamen dabei aus drei der vier Lintec-Geschäftsfelder, lediglich die
Softwaredivision schloß das Geschäftsjahr noch mit einem leichten Fehlbetrag
ab.
Das erste Quartal des Jahres 2001 schließt nach vorliegenden Hochrechnungen
nahtlos an die Ergebnisse des abgeschlossenen Geschäftsjahres an. Der
Vorstand der Lintec Computer AG geht unvermindert davon aus, die am

20.12.2000 veröffentlichten Konzernziele der nächsten Jahre erreichen oder
erneut übertreffen zu können. Für die Jahre 2001-3 sehen die
Konzernprognosen ein Umsatzwachstum auf 566, 742 bzw. 924 Mio. Euro und ein
Ergebnis von 1,75, 3,18 bzw. 4,76 Euro pro Aktie vor.
Der testierte Jahresabschluß für das Jahr 2000 wird am 26. April 2001
veröffentlicht. Einzelheiten zum erneuten Rekordergebnis, zum bisherigen
Verlauf des neuen Geschäftsjahres und zur Dividendenausschüttung wird der
Lintec-Vorstand am gleichen Tag in einer Bilanz-Pressekonferenz in Taucha
erläutern.
Kontakt:
Lintec Computer AG, Abt. IR / PR. Tel. +49/034298/71-607, Fax –372.
E-Mail: aktie@lintec.de , Web: www.lintec.de
<www.lintec.de/> .
Antworten
Katjuscha:

Es hagelt Kaufempfehlungen !

 
12.04.01 11:05
12.04.2001
Lintec klarer Kauf
Frankfurter Tagesdienst  


Der Frankfurter Tagesdienst empfiehlt Lintec (WKN 648600) weiterhin zum Kauf.

Mit dem Abschluss für das zurückliegende Geschäftsjahr habe Lintec zum zehnten Mal in Folge die Konzernplanungen übertroffen. Nach noch unbestätigten Zahlen habe der Umsatz um 55 % auf 423,6 Mio. Euro zugelegt. Die bereits angehobenen Planzahlen seien dagegen lediglich von einem Umsatz von 409,5 Mio. Euro ausgegangen. Dabei sei der Löwenanteil des Wachstums auf organischem Wege generiert worden.

Die übernommene Intenso GmbH sei nur zu einem geringen Teil, nämlich ab Dezember 2000, konsolidiert worden. Der Konzernüberschuss auf IAS-Basis habe über 400 % auf gut 9 Mio. Euro zugelegt. Das DVFA/SG-Ergebnis je Aktie habe sich auf 1 Euro je Aktie verdreifacht und ebenfalls die Prognose von 0,92 Euro übertroffen.

Für die Jahre 2001 bis 2003 erwarte das Management einen Umsatz von 566, 742 bzw. 924 Mio. Euro. Für das Ergebnis je Aktie prognostiziere man 1,75, 3,18 bzw. 4,76 Euro. Das KGV der Aktie betrage per 2002 gerade einmal 5,8.


Antworten
SchwarzerLor.:

Neuer Markt Inside: L. spekulative D.beimischung

 
12.04.01 11:35
Lintec spekulativ kaufen
Datum :12.04.2001
Zeit :10:12

Das Researchteam des Börsenbriefes Neuer Markt Inside stuft die Aktie der Lintec Computer AG (WKN 648600) als risikobehaftetes Investment ein. Das Unternehmen sei ein mittelständischer Hersteller von PCs der Eigenmarke Lintec und fungiere darüber hinaus als Distributor und Großhändler für ein breites Sortiment an Computerkomponenten, Peripherie-Produkten und Zubehör. Den Ostdeutschen hätten bereits zum zehnten Mal in Folge die hochgesteckten Erwartungen übertreffen können. Im Geschäftsjahr 2000 sei der Umsatz um 55% auf knapp 424 Millionen Euro geklettert. Das Ergebnis je Aktie habe sich auf 1 Euro nahezu verdreifacht und die erwarteten 92 Cents übertroffen. Ersten Berechungen zufolge hätte die Wachstumsstory in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres fortgesetzt werden können. Lintec erwarte für 2001 einen Umsatz von 566 Millionen Euro sowie einen Gewinn je Aktie in Höhe von 1,75 Euro. Nächstes Jahr sollen bei Erlösen von 742 Millionen Euro 3,18 Euro je Aktie erwirtschaftet werden. Die Aktie werde aktuell mit einem KGV von unter 6 bewertet und eigne sich daher hervorragend als spekulativ e Depotbeimischung.



Antworten
SchwarzerLor.:

Handelsblatt: Lintec -> Duallisting in London?

 
18.04.01 13:46
www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/.../0/depot/0/index.html

Dort ist von letzter Woche über mögliche Pläne von Lintec zu lesen.
MfG, S.Lord
Antworten
Katjuscha:

Hier nochmal der ganze Text !

 
25.04.01 13:00
"Bei einem Nemax von deutlich über 2 000 Punkten"


Börsengang von Lintec-Töchtern in diesem Jahr geplant


Der Computerhersteller Lintec Computer AG will seine Töchter RFI und Batavia noch in diesem Jahr an den Neuen Markt bringen, wenn das Umfeld besser wird. Dies sei "bei einem Nemax von deutlich über 2 000 Punkten" der Fall, sagte Lintec-Vorstandschef Dieter Lindemeyer dem Handelsblatt.


rtr FRANKFURT. Derzeit habe Lintec noch keinen dringenden Kapitalbedarf. Während Lindemeyer einen Gang seines Unternehmens an die US-Technologiebörse Nasdaq ausschloss, stellte er jedoch eine Notierung des PC- und Notebookherstellers an der Londonder Börse in Aussicht. "Wenn sich die Lage in Deutschland aber nicht bessert, werden wir vielleicht an die Londoner Börse gehen", sagte Lindemeyer dem Blatt weiter.

Lintec halte am Multimediadienstleister Batavia 100 % und sei mit 80 % an dem Notebookvertreiber und Entwickler von Notebookzubehör RFI beteiligt, sagte ein Unternehmenssprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. "Für RFI haben wir die Börsenzulassung erhalten und werden die Tochter bei angemessener Bewertung platzieren", sagte der Sprecher. Der Termin für den Börsengang von Batavia sei nicht auf 2001 beschränkt. Auch ein Börsengang der Risikokapitalgesellschaft Mitteldeutsche Venture Capital AG (MVC), an der Lintec 82,5 % halte, sei beabsichtigt, sagte der Sprecher. Einen Termin für den Gang ans Parkett gebe es aber noch nicht.

Lintec plane zudem, ein Büro in den USA zu eröffnen, sagte Lindemeyer der Zeitung. Die Amerikaner hätten viel Interesse an den Bluetooth-Modulen von Lintec gezeigt. Diese ermöglichten eine drahtlose Kommunikation zwischen Computern. "Über Lieferungen führen wir mit Topkonzernen wie IBM Gespräche", sagte Lindemeyer.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 12. April 2001

Antworten
Katjuscha:

Und die letzte Kaufempfehlung !

 
25.04.01 13:04
24.04.2001
Lintec ein Schnäppchen
Neue Aktien weekly  


Gemäß den Wertpapierexperten von „Neue Aktien weekly“ zufolge veröffentlichte Lintec Computer AG (WKN 648600) vorläufige Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000.

Das Unternehmen habe zum zehnten Mal in Folge die eigenen Prognosen bei einer Steigerung der Umsatzerlöse um 55% auf 423 Mio. Euro sowie des Jahresüberschusses um 400% auf neun Mio. Euro übertroffen.

Der Computerproduzent und Systementwickler wolle weiterhin zwei Tochterunternehmen, und zwar den Multimedialdienstleister Batavia und den Bluetooth-Spezialisten RFI, noch dieses Jahr an die Börse bringen.

Zudem sei Lintec mit einem KGV02e von sechs bei einem Kursniveau von 18 Euro fundamental ein wahres Schnäppchen. Die Analysten würden aufgrund der anvisierten Börsengänge, der hohen Planungsqualität und der günstigen Bewertung des Unternehmens eine überdurchschnittliche Performance der Linte-Aktie erwarten.



Bis morgen!
Antworten
Katjuscha:

Wieder einmal überzeugt Lintec auf ganzer Linie !

 
26.04.01 17:19
PDF-Datei zur Präsentation von heute steht auf der Lintec-Homepage bereit!!!

www.lintec.de/aktie/daten/berichte/bilanz_pk_26_04.pdf
Antworten
HAHAHA:

gratuliere katjuscha und SL

 
26.04.01 17:42
Euer Durchhalte vermögen zahlt sich aus, und das war sicher noch nicht alles.

Bin auch wieder dabei, leider nicht zu Tiefskursen, erst seit 20 Euro.

CU

Antworten
SchwarzerLor.:

Zurück im Lande...

 
26.04.01 18:59
So, nach mehreren Tagen Abstinenz bei Ariva wieder zurück, und das nach hervorragenden Lintec-Zahlen. Immer wieder wurde ja mal auf Engpässe bei der Liquidität von Lintec hingewiesen. Dazu sagte Lindemeyer, daß hierzu entweder der Börsengang der RFI (eigentlich für März geplant) oder eine Erweiterung der Kreditlinie bei den Banken möglich sei. Letzteres sei angesichts der aktuellen Zahlen und der Planzahlen, an denen nach wie vor festgehalten werde, wohl ein leichtes. Allerdings erinnere ich mich, daß der Börsengang der RFI bei einem Nemax von 2000 wieder realistisch werde. Und das sind wir nicht mehr so weit weg...
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