Lintec: Auszüge aus dem Beteiligungsportfolio (1)


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LINTEC INF.TECH. kein aktueller Kurs verfügbar
 
SchwarzerLor.:

Lintec: Auszüge aus dem Beteiligungsportfolio (1)

 
21.12.00 12:16
Dient dem Zweck, daß die weit verbreitete Meinung, Lintec sei nach wie vor nur ein billiger PC-Schrauber, korrigiert wird. Quelle: www.mvcag.de = VentureCapital-Gesellschaft der Lintec. Immer wieder werde ich mal Beteiligungen hier reinstellen.


1. Neuro Care Therapiezentrum Frankfurt GmbH
Firmensitz: D - Frankfurt ( geplant )
Unternehmensgegenstand:
- Medizintechnik
- neue therapeutische Verfahren ( z. B. "PeR-Y-Rehabilator" ) für Schlaganfallpatientenn
- in Studien der Universität Erlangen und der Hedon-Klinik in Lingen wurde nachgewiesen, dass diese Therapieform bedeutend erfolgreicher ist als herkömmlich angewandte Verfahren
- ausgehend von einem neu zu errichtenden Therapiezentrum in Frankfurt kann das Konzept bei Erfolg auf weitere Zentren in ganz Deutschland übertragen werden
Marktpotential:
- allein in Deutschland jährlich ca. 200.000 von einem Schlaganfall betroffene Menschen
- eine große Chance liegt in der breiten Anerkennung des Verfahrens und der Geräte durch die Krankenkassen und der damit verbundenen deutschlandweiten Verordnungsmöglichkeit
Internet: www.neuro-care-therapie.de


2. PC-Xpress GmbH
Firmensitz: D - 65189 Wiesbaden
Unternehmensgegenstand:
- Sofortreparaturservice für Soft- und Hardware innerhalb von 24h vor Ort  
- Zielgruppe sind Privat- und Firmenkunden
- zunächst Fokussierung auf Ballungszentren; später nationale Netzinfrastruktur
- Dienstleistungsfunktionen z.B. in Kooperation mit PC - Distributoren
Marktpotential:
- Markt der PC's für den Hausgebrauch unterliegt bereits erheblichen Wachstumsraten
- aktuell besitzen von 38 Mio. Haushalten lediglich 45% einen PC
- hinzu kommen PC's im Gebrauch bei Kleinstgewerbetreibenden und einer Vielzahl von kleineren Personen - und Kapitalgesellschaften
- - bei bundesweiter Expansion ergibt sich somit ein Markt von ca. 18 Mio. PC's - mit steigender Tendenz - die Reparaturleistungen in Anspruch nehmen könnten
Internet: www.pcxpress.de


Gruß, S.Lord
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SchwarzerLor.:

Auszüge aus dem Beteiligungsport. (2) Lintec/MVCAG

 
22.12.00 10:10
3. barget GmbH
Firmensitz: D - 63549 Ronneburg
Unternehmensgegenstand:
- Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von elektrischen Widerstandsheizern
- auf der Grundlage eines DASA - Patents wurde eine neuartige Konstruktion von Widerstandsheizungen entwickelt und in erste funktionsfähige Prototypen umgesetzt
- die Konstruktion ist sehr einfach und erzielt einen hohen Wirkungsgrad bei einer Verlängerung der Betriebszeit um 200 bis 300 Prozent
- neben dem klassischen Dentalmarkt ist der Markt für Analysegeräte (insbesondere Atomabsorptionsspektrometer) eine weitere mögliche Einnahme- und Wachstumsquelle
Marktpotential:
- weltweit sind auf dem Dentalmarkt über 50.000 Gießanlagen im Einsatz
- allein in Deutschland werden 15.000 dieser Geräte, im restlichen Europa weitere 12.000 genutzt
- der Markt der Analysegeräte (insbesondere Atomabsorptionsspektrometer) birgt weitere Wachstumsphantasien
Internet: wird erarbeitet


4. TRIMIND AG
Firmensitz: D - 99099 Erfurt
Unternehmensgegenstand:
- Erstellung und Vermarktung individuell konzipierter E-Business Lösungen auf Grundlage eines individuell anpassbaren Datenbanksystems
- TRIMIND vereint die Leistungen von Multimedia - Agenturen, Internet - Content Providern ( ICP's ) und Internet-Service Providern ( ISP's )
- Mainfeature ist die Eigenentwicklung "ShopAdmin", welche eine einfache Inhouse - Wartung und Pflege der Daten ohne Spezialkenntnisse auf Userseite ermöglicht
Marktpotential:
- der Markt für E - Business repektive E - Commerce - Lösungen wächst mit zweistelligen jährlichen Raten
- der Branchenumsatz 1998 betrug in Deutschland ca. 200 Mrd. DM
- trotz dieser Entwicklung besitzen erst ca. 14 % der deutschen Unternehmen eine eigene E - Commerce Lösung  
- bis 2001 wird im mittelständischen Marktsegment von weiteren 400% Marktwachstum ausgegangen
Internet: www.trimind.ag

Antworten
SchwarzerLor.:

Auszüge aus Lintec/MC-AG-P. Teil 3

 
27.12.00 21:18
5. "Betterbet" Wetten GmbH
Firmensitz: A - 1010 Wien
Unternehmensgegenstand:
- Annahme von Wetten auf Pferderennen sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene
- zunächst Auf - und Ausbau des klassischen Wettannahmegeschäftes, später sowohl Erweiterung des Wettangebotes als auch Vereinfachung von Transaktionsanbahnung und -abwicklung durch Nutzung des Internets
- weiterhin ist die umfassende Erschließung der sogenannten "Funwetter" geplant  
Marktpotential:
- deutsche Buchmacher erwirtschafteten 1998 einen Umsatz von rund 250 Mio. DM und die Rennvereine mit Pferderennen einen Umsatz von näherungsweise 585 Mio. DM
- somit hat allein der deutsche Markt unter Einbeziehung nicht versteuerter Wettgeschäfte ein Marktvolumen von rund 1 Mrd. DM
- dieser Markt wird durch neue mobile Technologien noch transparenter und schneller werden, d.h. Wetten können einfacher und häufiger plaziert werden, was die Hemmschwelle weiterhin absenkt und das Marktpotential vergrößert
Internet: wird gerade überarbeitet


6. PIN intelligente Dienstleistungen AG
Firmensitz: D - 10365 Berlin
Unternehmensgegenstand:
- termingenaue, direkte Zustellung und Abholung von Briefen und Paketen in Ballungszentren durch innovatives PIN City Logistik System
- kundenorientierte Mehrwertdienstleistungen ( Direktmarketing, Dialogmarketing )
- individuelle Branchen - und Kundenlösungen
- kostenlose Mehrwertdienstleistungen  
Marktpotential:
- mit der Liberalisierung des Postmarktes öffnet sich ein Monopolmarkt, dessen Potential sich mindestens in den Bereichen der bereits liberalisierten Strom- und Telekommunikationsmärkte bewegt  
- allein der Briefmarkt in Deutschland hatte 1999 ein Volumen von rund 19.5 Mrd. DM
- durch die zunehmende Verbreitung des Internets und den wachsenden Bedarf von E-Commerce-Fullfillment - Lösungen wird weiterhin ein erhebliches Wachstum der aktuell bearbeiteten Märkte erwartet  
Internet: www.pin-ag.de
Antworten
SchwarzerLor.:

2 Kaufempfehlungen sind nachzutragen:

 
29.12.00 11:23
Lintec kaufen
Datum: 22.12.2000
Zeit :17:13
Die Analysten von fnet.de Research sehen für die Aktie Lintec (WKN 648600)
erhebliches Kurspotential.
Der Computerkonzern habe in der Vergangenheit seine Prognosen immer
erfüllen können. Für das laufende Geschäftsjahr solle nach Angaben des
Vorstands das prognostizierte Ergebnis je Aktie von 0,92 Euro übertroffen
werden. Die Umsätze würden in 2000 anstatt der geplanten 383 Mio. Euro bei
ca. 410 Mio. Euro liegen. Die Planzahlen für die kommenden Jahre seien
ebenfalls angehoben worden. In 2001 werde ein Umsatz von 567 Mio. Euro
erwartet, im Folgejahr solle dieser auf 742 Mio. Euro steigen. Die neuen
Planwerte für 2001 und 2002 beim Gewinn je Aktie würden 1,75 und 3,18 Euro
betragen. Ursprünglich habe Lintec mit 1,55 bzw. 2,13 Euro gerechnet.
Damit sei die Ergebnisschätzung für 2002 um satte 50 Prozent nach oben
korrigiert worden.
Die Analysten von fnet.de Research hätten Lintec im Oktober als Aktie der
Woche vorgestellt. Angesichts der guten Perspektiven erneuern sie ihre
Kaufempfehlung. Aus fundamentaler Sicht sei der Titel deutlich
unterbewertet. Auf Basis des Jahres 2002 werde das Papier derzeit mit
einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von sieben gehandelt. Das hohe Gewinnwachstum
der Gesellschaft eröffne erhebliches Kurspotenzial.


Lintec 100 % Kurspotential
Datum: 28.12.2000
Zeit :09:56
Der Report21 empfiehlt Lintec (WKN 648600) längerfristig zum Kauf.

Lintec habe erst vor kurzem seine Umsatzprognosen nach oben geschraubt. So
wolle das Unternehmen zum einen das anvisierte Ergebnis je Aktie von 0,95
Euro im laufenden Geschäftsjahr übertreffen. Der Umsatz werde im laufenden
Jahr statt der ursprünglich anvisierten 364 Mio. Euro 410 Mio. Euro
betragen und bis 2002 solle dieser auf dann 742 Mio. Euro gesteigert
werden.
Die Ergebniserwartung sei ebenfalls heraufgesetzt worden. Im Jahr 2003
erwarte das Unternehmen ein Ergebnis je Aktie von 4,76 Euro und im Jahr
2004 sogar 7,01 Euro. Dies entspreche einem KGV (2004E) von etwa 3,3. Dies
sei für einen Wert mit derartigen Wachstumsraten viel zu billig.
Die Aktie eigne sich vorwiegend für längerfristig orientierte Anleger, die
sich den Wert jetzt ins Depot legen und zwei bis drei Jahre warten
könnten. Über diesen Zeitraum rechne man mit einer Kurssteigerung, die
deutlich über 100 % liegen sollte.


Quelle: www.onvista.de

S.Lord
Antworten
SchwarzerLor.:

Finanzkalender 2001

 
29.12.00 19:53
Direkt kopiert von der Lintec-Homepage:

Unternehmenskalender 2001
März 2001 Geschäftsbericht  2000
20.03.2001 Bilanz-Pressekonferenz, Leipzig
27.03.2001 Veröffentlichung des Jahresabschlußberichts
22.05.2001 Zwischenergebnis zum 1. Quartal 2001
22.06.2001 Hauptversammlung, Leipzig
21.08.2001 Zwischenergebnis zum 2. Quartal 2001
Sept. 2001 Analystenkonferenz 2001, Frankfurt/Main (genauer Termin steht noch nicht fest)
20.11.2001 Zwischenergebnis zum 3. Quartal 2001
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SchwarzerLor.:

Teil 4 der Lintec/MVC-AG-Beteiligungen

 
04.01.01 09:54
7. LSL Bibliotheksservice GmbH
Firmensitz: D - 04103 Leipzig
Unternehmensgegenstand:
- Beschaffung wissenschaftlicher Literatur für Unternehmen incl. Recherche im Ausland
- Handel mit hochpreisigen, exklusiven wissenschaftlichen Publikationen
- News - Service und Budgetkontrolle via Intranet - Lösung  
- Agent und Broker für elektronisch aufbereitete Fachinformationen
Marktpotential:
- hoch interessante, umsatzstarke Zielgruppe durch Fokussierung auf Unternehmen mit großem Informationsbedarf im wissenschaftlichem Bereich ( Chemie, Pharma, Wirtschaftsprüfer )
- der Gesamtmarkt in Deutschland für B2B - Fachinformationen im wissenschaftlichem Bereich beträgt 1,1 Mrd. DM
- das Volumen des EU - Binnenmarktes in diesem Segment wird auf ca. 4 Mrd. DM geschätzt
- Buchhandel im Internet unterliegt kontinuierlichem Wachstum und ist bis dato relativ preisunelastisch ( Buchpreisbindung, Listenpreise )
Internet: www.lsl.de


8. X - Plorer GmbH
Firmensitz: D - 07745 Jena
Unternehmensgegenstand:
- Entwicklung und Verkauf von e - Commerce - Lösungen für Spezialreiseanbieter
- Entwicklung und Betrieb eines zentralen Reiseinformations -, Buchungs - und Shopsystems im Internet
- Produkte: Software " x - venture " und Internet - Reisedatenbank " x - plorer "
- Webdienstleistungen z.B. Integration der Produkte in bestehende Internet - Auftritte
Marktpotential:
- der Reisemarkt ist ein sehr attraktiver und kontinuierlich wachsender Markt
- Marktvolumen ca. 45 Mrd. pro Jahr allein in Deutschland
- Zuwachsraten von 3 bis 5 % p.a.
- zunehmende Nutzung virtueller Vertriebswege für die Reiseangebote
Internet: www.x-plorer.de
Antworten
SchwarzerLor.:

Teil 5 der Lintec/MVC-AG-Beteiligungen

 
07.01.01 20:43
9. Regionale Wirtschaftsnetze AG
Firmensitz: D - 01217 Dresden
Unternehmensgegenstand:
- Aufbau und Vermarktung von regionalen Wirtschaftsplattformen
- Konzeptionierung und Umsetzung von Unternehmensdarstellungen und Integration von online-Shops und online-Dienstleistungen in virtuelle Marktplätze
- zur Erweiterung der Wertschöpfung bietet die regionale Wirtschaftsnetze AG als ISP die Erstellung umfangreicherer Internetpräsenzen an
Marktpotential:
- Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen; somit existiert allein in Sachsen ein Marktvolumen von ca. 120.000 Unternehmungen
- weitere interessante Zielgruppen sind Behörden, Verbände, Kirchengemeinden und Schulen
- nach der erfolgreichen Erschließung des sächsischen Marktes ist das Konzept auch auf andere Regionen übertragbar
Internet: www.wn-s.de


10. STRATOS AG
Firmensitz: D-04442 Zwenkau
Unternehmensgegenstand:
- Die STRATOS AG ist eine Systemhaus - Holding für Organisations-beratung, Netzwerkmanagement und Systementwicklung. Sie bietet innovative Lösungen aus dem Bereich ERP - Standard - Software und CRM sowie Software zur Geschäftsprozessoptimierung, Data Management und B2B.
Marktpotential:
- Durch seine innovativen und flexiblen Lösungen ist das Unternehmen sehr erfolgreich im Bereich des Mittelstandes und des öffentlichen Dienstes tätig. In diesem lukrativen Wachstumsfeld hat die SRATOS AG in der Region Sachsen bereits zahlreiche Auftraggeber und Geschäftskontakte und treibt nun die überregionale Expansion massiv voran.
Internet: www.stratos-gruppe.de
Antworten
SchwarzerLor.:

Finanzen Aktien: Lintec unterbewertet (08.01.00)

 
08.01.01 12:50
08.01.2001
Lintec unterbewertet
Finanzen Aktien  
Die Analysten vom Anlegermagazin Finanzen Aktien halten den Titel der Lintec Computer AG (WKN 648600) für „unterbewertet“.
Computerhersteller würden derzeit unter einer Abflachung der Konjunktur leiden und auch US-Hersteller hätten ihre Umsatz- und Gewinnerwartungen zurücknehmen müssen. Dennoch weise die Lintec ein überraschendes Wachstum auf. Lintec produziere PCs mit eigener Handelsmarke und fungiere als Großhändler und Distributor für ein breites Spektrum an Computerkomponenten wie Drucker, Monitore, Laufwerke und Modems. Zudem sei die Lintec im Bereich Hardwarekomponenten aktiv.
Der Konzernumsatz für das Jahr 2000 liege nach neun Monaten um 84 Prozent auf 305,2 Mio. höher als im Vergleichszeitraum. Das EBIT sei  um 170 Prozent auf 10,35 Mio. Euro gestiegen. Das Unternehmen erwarte für das Gesamtjahr 2000 einen Umsatz von 410 Mio. Euro und habe somit seine Prognosen um 12 Prozent angehoben.
Lintec werden derzeit mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 13,4 bewertet. Auf Basis des Gewinns für 2004 liege das KGV bei 3,3. Daher ergebe sich für die Analysten eine Unterbewertung. Würde der Gesamtmarkt wieder anziehen, so könne auch die Lintec Computer AG davon profitieren.

Antworten
Katjuscha:

Auszeichnung für beste Adhoc im dezember !

 
08.01.01 16:37
In Boerse Online wurde Lintec für die am besten kommunizierte (und zwar für Klein- als auch Großanleger) Adhoc ausgezeichnet!
Es handelt sich hierbei um die Adhoc in der die Planzahlen für die nächsten 4 Jahre nach oben gesetzt wurden!
Da haben sie absolut recht! Genau wegen dieser Adhoc bin ich in Lintec eingestiegen! Hier zeigt mal eine AG am Neuen Markt wie Vertrauen gewonnen wird!
Antworten
XMan:

Aktionärsfreundlich sind die auf alle Fälle!

 
11.01.01 15:13
Hatte mich mal mit denen per Mail in Verbindung gesetzt seit dem bekomme ich jede Adhoc-Mitteilung zugesendet.
Ausserdem haben die schon Mal bei mir angerufen, obwohl ich denen nicht die Telfonnummer gegeben hatte!
Sie wollten meine Adresse haben, damit ich jetzt auch immer Quartalsberichte zugesendet bekomme!
Also wenn das nicht Aktionärsfreundlich ist weis ich ja nicht!
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec gründet 3 Tochtergesellschaften (adhoc)

 
11.01.01 21:53
11.01.2001
20:59

*vwd Ad hoc-Service: Lintec Computer AG Dt./Engl.

Ad hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- Lintec vollzieht Einstieg in den asiatischen Markt: drei neue Gesellschaften in Asien gegründet. In den letzten Tagen hat die Lintec Computer AG in Hongkong und Bangkok insgesamt drei neue Tochterfirmen gegründet: die Lintec Innovation Computer Components (Thailand) Co. Ltd. mit Sitz in Bangkok sowie die Lintec Venture Holding Ltd. und die Lintec Technology Far East Company Ltd. mit Sitz in Hongkong. Weitere Gesellschaften in anderen asiatischen Ländern sind in Vorbereitung. Das asiatische Engagement des Lintec- Konzerns verfolgt insgesamt vier Hauptziele: - Gemeinsame Entwicklung von IT-Produkten mit asiatischen Unternehmen. Interessant für Lintec sind dabei vor allem die Technologieführer. Die ersten neuen Produkte aus gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit einem thailändischen Partnerunternehmen könnten bereits Mitte 2001 auf den europäischen Markt gebracht werden. Damit soll die Entwicklung der Lintec Computer AG zum IT-Produzenten forciert und der Wertschöpfungsanteil innerhalb des Konzerns weiter gesteigert werden. - Kurzfristige Verbesserung der Einkaufsbedingungen von IT-Komponenten für die europäischen Konzerngesellschaften. Aus der eigenen Präsenz an zwei der wichtigsten Produktions- und Handelsstandorte Asiens erwartet der Lintec-Vorstand erhebliche, ergebniswirksame Einspareffekte bereits ab dem laufenden Geschäftsjahr. - Mittelfristig wird auch eine Distribution von IT-Produkten aus dem Lintec-Konzern im asiatischen Raum angestrebt. Derzeit werden erste Gespräche mit interessierten potenziellen Vertriebspartnern geführt. - Die Lintec Venture Holding ist eine Beteiligungsgesellschaft, die sich an asiatischen Technologieunternehmen beteiligen soll. Ähnlich wie die deutsche MVC soll die Gesellschaft dem Lintec-Konzern den Zugang zu neuestem technologischem Know-how verschaffen. Alternativ sind auch Finanzierungserlöse durch Börsengänge vorstellbar. Alle Unternehmen starten mit deutscher Geschäftsführung und einheimischer Belegschaft; die Koordinierung wird direkt vom Lintec- Vorstand gesteuert. Damit wird, wie bei allen bisherigen Lintec- Projekten sichergestellt, dass das jeweilige Management die Expansion im asiatischen Raum mit dem nötigen Augenmaß und ausschließlich am Shareholder Value orientiert vorantreibt. Kontakt: Lintec Computer AG, Abt. Investor Relations. Tel. +49/034298/71-607, Fax -372. e-Mail: aktie@lintec.de, Web: www.lintec.de.
Antworten
Katjuscha:

Habe diesen Tread nur nochmal aufgerufen, um

 
12.01.01 16:43
Euch zu zeigen, daß Lintec nicht das geringste mit Hewlett Packard oder Gateway zu tun hat! Es ist doch unglaublich, wie nervös doch manche noch sind!
Jedenfalls habe ich wohl heute Vormittag zu früh gekauft! Aber das kratzt mich nun auch nicht mehr!
Antworten
SchwarzerLor.:

Bluebull (wer?): Lintec spekulativ kaufen (15.01.)

 
15.01.01 21:16
Bluebull
Lintec spekulativ kaufen Datum : 15.01.2001
Zeit :14:42
Bei Lintec (WKN 648600) handelt es sich um eines der solidesten
Unternehmen am Neuen Markt, da das Unternehmen in der Vergangenheit trotz
der mäßigen Branchenkonjunktur und der rückläufigen Nachfrage im
PC-Geschäft stets überzeugen und die Analystenerwartungen schlagen konnte,
berichten die Analysten von Bluebull.
Erst am 20.12. letzten Jahres habe die Unternehmensführung auf einer
Analystenkonferenz eine Planzahlenanhebung bis zum Jahr 2004 verkündet.
Besonders erfreulich sei die Entwicklung der Lintec-Beteiligung RFI,
europäischer Marktführer im Bereich Mobile Computing. RFI habe allein im
abgelaufenen Quartal rund 20 Prozent mehr umgesetzt als im gesamten ersten
Halbjahr 1999. Die Bluetooth-Technologie werde Experten zufolge in den
nächsten Jahren die IT-Märkte revolutionieren. Durch die Gründung der
Lintec Solution GmbH im September letzten Jahres würden die Analysten
damit rechnen, dass das Unternehmen neue Umsatzquellen im Softwarebereich
erschließen könne. Weiteres Kurspotential dürfte sich durch die für dieses
Jahr geplanten Börsengänge der Lintec-Beteiligungen RFI und Batavia
ergeben.

Wie das Unternehmen den Analysten mitgeteilt habe, sei der Börsengang von
RFI fürs erste Halbjahr vorgesehen. Nach Unternehmensangaben wolle man
neben gegründeten Tochterfirmen in Hongkong und Bangkok seine ausländische
Präsenz durch Tochterfirmen in Vietnam und Ghana erweitern. Es solle keine
signifikanten Belastungen der Ergebnisseite durch Anlaufverluste in Asien

geben, wobei allerdings erste Umsätze erst in 2002 jedoch bereits in
diesem Jahr erste Nutzeffekte erwartet würden. Nach Unternehmensangaben
stecke man momentan in Übernahmeverhandlungen, jedoch wolle man dazu noch
keine genaueren Angaben machen. Problematisch könnte sich die Tatsache
erweisen, dass Branchenriesen wie Dell und Gateway unter Umsatzproblemen
zu leiden hätten und sich dies auf Lintec übertragen könnte. Da sich
jedoch der Hauptabsatzmarkt von Lintec in Europa befinde, dürften diese
Probleme das Unternehmen aus Taucha nicht allzu sehr belasten.

Zudem sei Lintec durch seine Neustrukturierung vom PC-Hersteller und
–Distributor zu einem auf Europa ausgerichteten Großunternehmen im
IT-Bereich flexibler geworden und könne durch seine anderen
Geschäftsbereiche eventuelle Probleme im PC-Geschäft kompensieren. Wie das
Unternehmen den Analysten mitgeteilt habe, sei Lintec nur marginal von den
Problemen der Hardwarebranche betroffen. Durch Just-in-time-Produktion
könne das Lagerrisiko minimiert werden. Zudem sei Lintec in profitablen
Nischenmärkten positioniert, neben dem fürs erste Halbjahr geplanten
„Senioren-PC“ verfüge man auch über ein behindertengerechtes
Modell. Wie das Unternehmen mitgeteilt habe, werde es bei den erwarteten
Geschäftszahlen keine negative Überraschung geben. Beim EBIT liege man
genau im Plan, während man beim Umsatz sogar darüber sein solle. Diese
Unternehmenswandlung sei jedoch noch nicht ausreichend vom Markt
berücksichtigt worden. Bei einem 2002er KGV von 7 und einem Gewinnwachstum
von über 50 Prozent sei die Aktie extrem unterbewertet. Trotz des jüngsten
Kursanstiegs würden die Analysten eine Investition in Lintec für sehr
interessant halten und würden die Aktie daher zum Kauf empfehlen.

Antworten
Katjuscha:

Lintec kaufen (Der Aktionär) !!! Ja ich konnte es

 
16.01.01 13:38
auch kaum glauben. "Der Aktionär" empfiehlt einen soliden Wert wie Lintec! Vielleicht ist Herrn Förtsch jetzt auch aufgegangen, daß Lintec eben nicht so konservativ ist, wie allgemein alle denken!

Hier die Kaufempfehlung:

Die Experten des Börsenmagazins "Der Aktionär" empfehlen den Kauf von Lintec-Aktien.

Man erwarte, dass der PC-Produzent und IT-Distributor die Analystenprognosen von 390 Mio. Euro Umsatz und einem Gewinn pro Aktie von 0,91 Euro für die abgelaufenen zwölf Monate übertreffen werde. Für das laufende Geschäftsjahr rechne man mit Umsatzerlösen von 690 Mio. Euro und einem Gewinn pro Aktie von 1,75 Euro. Das Unternehmen wolle diesen bis zum Jahr 2004 auf 7,01 Euro steigern.
Von möglichen Akquisitionen im Bereich Hard- und Software erhoffe man sich einen weiteren Wachstumsschub. Für die Zukäufe stünden unter anderem 12,8 Mio DM aus dem Verkauf der Tochtergesellschaft Orwo Media Gmbh an die Pixelnet zur Verfügung.

Für das erste Quartal halte man den nächsten Spin-off für möglich, wobei hier die 80-prozentige Tochter RFI Mobile Technologies AG ein Kandidat sei. Auch nach einem angestrebten Listing am Neuen Markt werde die auf Mobile Computing und Bluetooth spezialisierte Gesellschaft in den Lintec-Konzern eingebunden bleiben.

Interessant sei auch die Tätigkeit als Inkubator für junge IT-Unternehmen, die über die 1999 gegründete Mitteldeutsche Venture Capital AG (MVC), an der Lintec 82,5% halte, ausgeübt werde. Mit den ersten Beteiligungserlösen werde dieses Jahr gerechnet. Bis 2002 wolle man auch MVC an die Börse bringen.

Angesichts des hohen Wachstums bei konservativer Unternehmensplanung, Zukunftsphantasie und einer günstigen Bewertung laute das Urteil "Kaufen".
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec /MVA-Ag-Beteiligungen Teil 6

 
16.01.01 14:01
11. Sauerwein Multimedia GmbH
Firmensitz: D-63322 Rödermark
Unternehmensgegenstand:
- Entwicklung, Herstellung, Handel und Service von Multimediaprodukten
- Instandsetzung und Verleih hochwertiger Multimedia - Systeme, insbesondere von Präsentationstechnik
- Kleinserienfertiger für Produkte mit höchsten Ansprüchen
Marktpotential:
- bei Markt für Datenprojektoren wird ein durchschnittliches Wachstum von 25 % p.a. in den nächsten Jahren erwartet
- der Markt für LCD - Flachbildschirme soll erwartungsgemäß dreistellig wachsen
Internet: www.sauerwein.de


12. chemTEK - Labor für Elektrochemie GmbH
Firmensitz: D-75038 Oberderdingen
Unternehmensgegenstand:
- Tätigkeitsbereich ist die mobile Energieversorgung
- chemTEK hat ein revolutionäres Brennstoffzellen - System entwickelt, welches eine hohe Energiedichte mit niedrigen Herstellungskosten verbindet
- Die verschiedenen Ausführungen sind prädestiniert für den Einsatz in der Telekommunikation, in Elektrofahrzeugen und mobilen Computern.
Marktpotential:
- Markt für Alkali - Mangan - Zellen wird in 2000 ein Umsatzvolumen von rund 26 Mrd. USD erreichen; hier soll die neue Technologie alte Systeme sukzessive ersetzen
- Einsatz in Mobiltelefonen eröffnet weitere Umsatzpotentiale; im Jahr 2001 werden weltweit etwa 600 Mio. Menschen ein Handy nutzen
- chemTEK bietet diese Technik bisher als einziges Unternehmen an und hält die Know - How - Führerschaft  
geplanter Exit: Börsengang 2003
Internet: www.chemtek.de
Antworten
Karlchen_I:

Wenn Förtsch einen Wert empfiehlt, dann ist der...

 
16.01.01 14:25
erst einmal tot. Liegt nicht an Förtsch sondern an dessen Branchenkollegen.
Schade drum.
Antworten
SchwarzerLor.:

Nein, Lintec kriegt er nicht kaputt.

 
16.01.01 15:46
Dazu deckt sich Förtschis Meinung zu sehr mit den anderen, die ja ausnahmslos (wenn sie sich damit beschäftigt haben) Lintec empfehlen. Also kann er nichts kaputt machen. Daß er mit seinem Fonds da jetzt eingestiegen wäre, kann ich mir auch nicht vorstellen, dafür ist Lintec auf Dauer zu solide. F. mag es lieber richtig spekulativ (von Team bis Teamwork, von Gigabell bis Dausend-Morphosys).
Antworten
SchwarzerLor.:

2 neue Empfehlungen vom 19.01.01

 
20.01.01 10:41
Lintec Potenzial
Datum:19.01.2001
Zeit :09:21
Die Anlagespezialisten von Fuchsbriefe meinen, dass die Aktien von Lintec
(WKN 648600) noch Potenzial nach oben haben.
Das Unternehmen profitiere derzeit von einer für den Neuen Markt sehr
guten Bewertung und seiner guten finanziellen Ausstattung. Die
Gesellschaft würde sich zunehmend zu einem Beteiligungsunternehmen
wandeln. Nach Ansicht der Analysten von Fuchsbriefe werde erst oberhalb
der 30 Euro-Marke die Luft dünner.


Lintec kaufen
Datum:19.01.2001
Zeit:15:35
Nach Meinung der Analysten von der „aktienzeit“ ist die Aktie
Lintec Computer (WKN 648600) auf aktuellem Niveau ein Kauf.
Lintec goes Asia. Dazu habe das sächsische Unternehmen in Fernost drei
Tochterunternehmen gegründet. Die Crew um Unternehmenschef Lindemeyer
verspreche sich verbesserte Ein- und Verkaufsbedingungen. Zudem möchte man
gemeinsam mit asiatischen Partnern IT-Produkte entwickeln.
Interessant sei, dass sich die Lintec Venture Holding analog der deutschen
Tochter MVC an asiatischen High-Tech-Schmiden beteiligen solle. Neben dem
Zugang zu neuesten technologischen Know-how verspreche dies satte Gewinne
durch spätere Börsengänge.
Die Analysten werten die jüngsten Aktivitäten als wichtigen Schritt auf
dem Weg zum global agierenden IT-Unternehmen.



Antworten
Power2000:

Lintec - Pixelnet

 
20.01.01 11:25
Nachdem ich mir Lintec näher angeschaut habe ist aufgefallen, dass die
Vorstandsmitglieder von Lintec alle Anteilseigner bei Pixelnet sind.
Zudem ist Theo Lieven (ehemals Vobis) bei beiden aktiv.

Hier die Unternehmensprofile: (Quelle Onvista):

PIXELNET AG AKTIEN
Anteilseigner:
38,35% Batavia Multimedia AG
27,45% Streubesitz
16,70% M. Sawatzky
3,48% Dr. U. Franz
3,48% K. Schädtrich
3,48% H. D. Lindemeyer
3,48% T. Lieven
1,50% MVC AG
1,38% Dr. W. Kroha
0,70% M. Nigrin

Lintec AG
Vorstandsmitglieder

Hans Dieter Lindemeyer (VV),
Dr. Ulrich Franz,
Kurt Schädtrich

Aufsichtsratmitglieder

Theo Lieven (AV),
Dr. Gerhard Köhler,
Walter von Szczytnicki



Antworten
SchwarzerLor.:

Tradingspace: Lintec charttechnisch interessant.

 
22.01.01 09:36
22.01.2001 07:50 Uhr
Charttechnisch interessant ist momentan die LINTEC COMPUTER AG (WKN: 648600) . Der Wert konnte bei etwa 20 Euro einen Boden ausbilden und hat nun nach oben gedreht. Einige Indikatoren stehen momentan auf Kaufen. Wegen dem straken Anstieg in den letzten Wochen muss allerdings auch mit einem Pullback gerechnet werden. Fundamental steht der Wert ganz gut da und konnte in der Vergangenheit regelmäßig die eigenen Planungen schlagen. Mit den 4 Geschäftsfeldern Hardware, Software, Services und Venture Capital möchte man innerhalb der nächsten 5 Jahre zu einem führenden IT-Konzern heranreifen.

Quelle: www.tradingspace.de
Antworten
Börsenmonst.:

Lintec jetzt schon bei 33 EURO,

 
23.01.01 21:45
bin mal gespannt wie weit die noch laufen. Laut "Der Aktionär" KZ bei 50 EURO (wenn man´s glauben kann).
Antworten
Katjuscha:

na ja, kurzfristig sehe ich höhestens 40 euro, um

 
23.01.01 22:16
dann wieder bis zur 200Tage zurückzufallen! Ist aber sowieso egal, langfristig habe ich bei keiner Aktie so ein gutes Gefühl wie bei Lintec! Vielleicht ist Dicom ein ähnlich solider Wert!
Beide Aktien sind eigentlich zu gut für den Neuen Markt!
Antworten
XMan:

100 Euro vorher gebe ich meine nicht weg!

 
23.01.01 23:22
Habe die schon länger als ein Jahr!
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/MVC-AG-Beteiligungen Teil 7

 
27.01.01 11:20
13. Commercy AG
Firmensitz: D-99427 Weimar
Unternehmensgegenstand:
- Buchungs- und Shopsysteme mit 3D VR-Applikationen von c2c,b2b bis Mall
- Video- und Soundanimation, Browserprogrammierung
- Gestaltung und Programmierung von Internetseiten
Marktpotential:
- für die verschiedenen Versionen von EasyMarket® besteht ein Potential von ca. 68.000 Stück pro Jahr mit einem Umsatzvolumen von 18,3 Mio DM p.a.
- weitere, branchenspezifischere Shoplösungen mit einem Gesamtpotential von ca. 7.600 Stück pro Jahr und einem geschätzten Umsatzvolumen von 8,1 Mio. DM p.a.
geplanter Exit: Börsengang 2002 / 2003
Internet: www.commercy.de


14. Vectriz GmbH
Firmensitz: D-04109 Leipzig
Unternehmensgegenstand:
- Unternehmensberatung, Projektmanagement und Softwareentwicklung für Telekommunikations- und Versorgungsunternehmen
- Erbringung von Abrechnungsleistungen für die Stadtwerke Leipzig
- Entwicklung einer universellen Endkunden-Abrechnungslösung für Telekommunikations- und Energieversorgungsunternehmen
Marktpotential:
- Der deutsche Strommarkt hat bei ca. 40 Mio. Kunden ein Jahresumsatzvolumen von ca. 80 Mrd. DM.
- geschätzter Anteil für Öffentlichkeitsarbeit, Vermarktung und Vertrieb bisher ca. 10 % der Gesamtkosten bei steigender Tendenz => 8 Mrd. DM jährlich, die u.a. für Systeme wie die Abrechnungslösung von Vectriz eingesetzt werden können
- geschätztes Marktvolumen für Abrechnungsleistungen allein für das Produkt Strom: 1,16 Mrd. DM
geplanter Exit: Börsengang 2001 / 2002
Internet: www.vectriz.de
Antworten
SchwarzerLor.:

AktienInformationsDienst: Lintec interessant

 
30.01.01 11:29
Lintec Computer interessant
Datum:29.01.2001
Zeit:12:31
Lintec Computer (WKN 648600) hat sich von einem reinen Computerbauer zu
einem internationalen IT-Konzern mit Beteiligungsgeschäft umstrukturiert,
berichten die Experten des AktienInformationsDienstes.
Für das Jahr 2001 würden Einnahmen von 567 Mio. Euro erwartet (2000: 410
Mio; 2002: 742 Mio; 2003: 924 Mio; 2004: 1,09 Mrd. Euro). Die derzeitige
Marktkapitalisierung betrage nur 260 Mio. Euro, das KGV für 2001 derzeit
nur 19. Nach dem Börsengang der Tochter PixelNet AG solle noch im ersten
Quartal dieses Jahr mit der RFI mobile technologies AG eine weitere
Tochter an den Neuen Markt gebracht werden. Als weitere IPO Kanditaten
seien Batavia Multimedia und MVC im Gespräch.
In den vergangenen Tagen habe Lintec drei neue Tochterfirmen in Asien
gegründet. Einerseits wolle man durch Kooperationen mit asiatischen Firmen
neue Produkte entwickeln, andererseits wolle sich Lintec die günstigen
Einkaufsbedingungen für IT-Komponenten zu Nutze machen und mittelfristig
mit der Distribution von IT-Produkten aus dem Lintec-Konzern beginnen.
Über die Lintec Venture Holding wolle sich das Unternehmen dann noch an
asiatischen Technologieunternehmen beteiligen.
Allein seit Ende Dezember würden den Experten vom AktienInformationsDienst
fünf Kaufempfehlungen für diesen Wert vorliegen. Trotz der
Kurssteigerungen in den vergangenen Wochen sei der Wert aber immer noch
mehr als 50 % von seinem Höchststand entfernt.

Antworten
HAHAHA:

Superwert - zZ aber stark überkauft

 
30.01.01 11:35
ob es nicht besser ist, eine kleinere Korrektur abzuwarten ?
Bin schon etwas in Lintec investiert und möchte noch zukaufen, werde aber warten bis sie etwas runterkommen (obwohl unterbewertet). Wert kann aber auch mit weiteren mehreren Tagen Seitwärtsbewegung konsolidieren.

Auf jedenfall interessant.

haha
Antworten
Katjuscha:

@ hahaha ! Schau Dir mal an, wie andere völlig

 
30.01.01 11:48
überbewertete Aktien schon wieder laufen!

Lintec befindet sich in einem intakten Aufwärtstrend mit der unteren Begrenzung bei knapp 30 euro! Einzig die 200-Tage-Linie bei 34,5 euro ist noch im Weg! Ich glaube Du kannst mit einem Kauf nichts falsch machen! Sowohl kurzfristig (maximales Rückschlagpotential bis 30 euro) als auch langfristig (KGV02 von 10 bei Gewinnwachstum von 60%)!

Letztendlich kommt es aber darauf an, wie morgen die Zinsentscheidung ausfällt! Wenn die Märkte positiv reagieren, wird Lintec auch die 35 knacken!
Antworten
SchwarzerLor.:

@HAHAHA

 
30.01.01 12:02
Teile Deine Einschätzung, will ebenfalls meine mit Gewinn verkaufte Teilposition wieder zurückholen. Wie k. sagt, könnte ein positives Umfeld schnell für Kurse über 35 sorgen. Werde aber zunächst noch nicht handeln.
Ich habe gesehen, daß Du die 3000er-Grenze geknackt hast. Hatte ich Dir schon gratuliert? Wenn nicht, dann auf diesem Wege...
Antworten
HAHAHA:

re

 
30.01.01 12:26
danke, fühle mich mit den 3000 ähnlich wie am 30sten Geburtstag ;o)

haha
Antworten
alma:

lintec

 
30.01.01 16:41
schönen Gruss an alle,
so wie hahaha habe auch ich mich in lintec eingekauft. das Konzern scheint solide zu sein, auch langfristig. "micht so wie metabox"

alma
Antworten
SchwarzerLor.:

Oberbayer. Börsenbrief: Lintec akkumulieren (7.2.)

 
07.02.01 13:48
07.02.2001
Lintec akkumulieren
Oberbayerischer Börsenbrief  
„Akkumulieren“ lautet die Empfehlung der Wertpapierspezialisten vom Oberbayerischen Börsenbrief für Aktien der Lintec Computer AG (WKN 648600).
Die im Osten Deutschlands ansässige Gesellschaft sei ein mittelständischer Hersteller von PCs der Eigenmarke Lintec und fungiere darüber hinaus als Distributor und Großhändler für ein breites Sortiment an Computerkomponenten, Peripherie-Produkten und Zubehör. Weiter biete Lintec IT-Dienstleistungen und Softwarelösungen an.
Die finanziellen Mittel für seine Expansionsstrategie habe Lintec aus dem Going Public in 1998 sowie der Kapitalerhöhung 1999 erhalten. Um die Chancen junger Firmen zu nutzen habe das Untenehmen die Mitteldeutschen Venture Capital AG gegründet und halte mittlerweile über 20 Beteiligungen.
Das Unternehmen erwarte im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 567 Millionen Euro. Für eine Investition würden das niedrige KGV 2001e von 18 sowie die geringe Marktkapitalisierung von nur etwa 260 Millionen Euro sprechen. Zudem verliehen mögliche Börsengänge von Tochtergesellschaften der Aktie Phantasie.
Bei Kursschwächen sei das Papier kaufenswert. Langfristig lautet die Empfehlung „Akkumulieren“, so das Researchteam.

Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/MVC-AG-Beteiligungen Teil 8

 
09.02.01 16:48
15. bitstone GmbH
Firmensitz: D-04105 Leipzig
Unternehmensgegenstand:
- Erstellung von CRM-Software (CRM=Customer-Relationship-Management)
- Erstellung und Vertrieb einer inter -/ intranetbasierten Umfragesoftware (z.B. für Meinungsumfragen oder Kundenzufriedenheitsanalysen)
- Unternehmensberatung (Strategie)
Marktpotential:
- weltweites Marktvolumen für CRM-Lösungen soll nach Einschätzung der Meta Group von 2,7 Mrd. DM in 1998 auf 8,5 Mrd. DM in 2001 wachsen
- in Teilbereichen wie eCRM (internetbasierte CRM-Lösungen) wird ein überdurchschnittliches Wachstum erwartet.
geplanter Exit: Börsengang 2003
Internet: www.bitstone.de


16. AKTIF Technology GmbH
Firmensitz: D-01968 Senftenberg
Unternehmensgegenstand:
- Entwicklung von Softwaresystemen zur Unterstützung der Datenkommunikation im industriellen Umfeld
- Schwerpunkt: Systeme zur Unterstützung des operativen Betriebs im Bereich des Energieverbrauchs
Marktpotential:
- Das von AKTIF bearbeitete Marktsegment entstand mit der Liberalisierung der Strommärkte neu.
- ein Marktvolumen in DM ist derzeit nicht quantifizierbar
- aufgrund des erheblichen Kostensenkungspotentials besteht bei Großabnehmern und Stadtwerken großer Bedarf an den angebotenen Leistungen im Bereich Einkaufsmanagement und Spothandel.
- potentiell großes Interesse, seitens der neuen Energieanbieter, an der Online-Zählertechnik und der dazugehörigen Datenbanklösung
Internet: www.aktif-technology.com
Antworten
Katjuscha:

Zur Abwechslung mal ein Chart !

 
16.02.01 16:15
Lintec: Auszüge aus dem Beteiligungsportfolio (1) 269033conchart.teledata.de:9032/consors/...ol=000000&logr=1&infos=2" style="max-width:560px" >

Ich hoffe man sieht ihn auch!
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/MVC-AG-Beteiligungen Teil 9

 
20.02.01 16:46
17. GESO mbH
Firmensitz: D-07743 Jena
Unternehmensgegenstand:
- hochspezialisierte technische Dienstleistungen auf dem Gebiet der faseroptischen Temperatur-Radar-Meßtechnik (Geo-Sensorik):
> Leckageortung bei Pipelines und in unterirdischen Hochdruckgasspeichern
> Monitoring von Fernheiztrassen
> Überwachung der Dichtigkeit und Standfestigkeit von Staudämmen und Deichen
> für die Temperaturführung in Verfahrensprozessen der Kupfergewinnung und für weitere Spezialapplikationen
Marktpotential:
- Marktpotential in den o.g. Applikationen ist sehr groß
- Verfahren wird gerade international erprobt
- sollte das Verfahren bei einem großen internationalen Konzern zum Standard erklärt werden, so eröffnet sich allein dort ein Umsatzpotential von 90 Mio. DM.
Internet: www.geso-online.de


18. Glaswald Informatik GmbH
Firmensitz: D-04103 Leipzig
Unternehmensgegenstand:
- Internetdienstleistungen wie Web-Seiten-Erstellung, screen design, CGI-Programmierung und Datenbankanbindung
- Erstellung und Vertrieb von Software für die Verwaltung von Miet- und Kaufimmobilien und die Veröffentlichung von Angeboten im Internet
- Internet-Portal zum Thema Immobilien/Wohnen
Marktpotential:
- Immobilienmarkt hat in Deutschland eine Marktgröße von ca. 300 Mrd. DM
- Vorteil, dass ein Angebot im Internet bedeutend mehr Informationen enthalten kann als eine Zeitungsanzeige und zudem noch länger verfügbar ist
- für den Suchenden ergibt sich ein größeres Informationsangebot und die Möglichkeit, ungeeignete Objekte schon vor einer Besichtigung auszuschließen.
Ziel: e-commerce in dieser Branche etablieren
Internet: www.glaswald.de
Antworten
zombi17:

sollen ruhig alle verkaufen...

 
20.02.01 16:49
...dann lege ich noch mal nach.
gr zombi
Antworten
SchwarzerLor.:

Report21: Lintec kaufen

 
21.02.01 16:12
Lintec kaufen
Datum :21.02.2001
Zeit :13:00
Die Wertpapieranalysten des Report21 sehen Lintec (WKN 648600)
charttechnisch als gut abgesichert an.
Auf dem derzeitigen Niveau empfehle man wir Neuengagements in Lintec. Die
Aktie habe den Anstieg seit dem Jahreswechsel auf über 32 Euro wieder
vollständig abgegeben und notiere aktuell in der Region von 25 Euro.
Auf diesem Niveau sei die Aktie gut abgesichert. Bei sich besserndem
Marktumfeld könne der Kurs schnell wieder über 30 Euro steigen. Aufgrund
der guten Gewinnaussichten und der meist über den Erwartungen liegenden
Zahlen gefalle diese relativ unbekannte Aktie. Das Stop-Loss platziere man
in der Region von 23 Euro.


katjuscha hat schon Recht, vermutlich wird auch diese Empfehlung ins Leere laufen. Ist es doch immer wieder eine Bestätigung, was für eine solide Firma hier im Ausverkauf angeboten wird. Aber Gigabell ist wohl bekannter, leider.
Gruß, S.Lord
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/MVC-AG-Beteiligungen Teil 10

 
22.02.01 16:31
19. GV-net Gesellschaft für neue Medien und Marketing mbH
Firmensitz: D-10553 Berlin
Unternehmensgegenstand:
- Online-Handelssystem für den GV-Markt
- Vermarktung der Branchenunternehmen per Online-Werbung
- Erstellung von Web-Präsenzen
- Softwaretools für die visuelle Vermarktung von Speisenangeboten der Lebensmittelindustrie im Internet und die Warenbewirtschaftung bei großen Verpflegungsbetrieben, sind in der Entwicklung
Marktpotential:
- relevantes Umsatzvolumen des Gesamtmarktes: 122 Mrd. DM pro Jahr verteilt auf rund 347.000 Unternehmen
- Zielmarkt : Warenhandel zw. Großhändlern und deren Abnehmern mit ca. 30 Mrd. DM Handelsvolumen
Internet: www.gv-net.de


20. director's friend GmbH
Firmensitz: D - 50823 Köln
Unternehmensgegenstand:
- Hauptprodukt der director's friend GmbH ist das mobile digitale Bildverarbeitungssystem "director's friend" ( df ) - ein Spezialgerät für die Film - und Videoproduktion  
- dieses portable System ermöglicht die Digitalisierung einzelner Szenen und Tasks direkt am Drehort und kann weiterhin für jeglichen mobilen Video - Einsatz verwendet werden
- neben der Ergonomie und der innovativen Ausstattung überzeugt der df durch die Kompatibilität zu branchenüblichen Software- und Systemlösungen und seinen attraktiven Preis
Marktpotential:
- Zielgruppen dieses Produktes sind:
1. Produzenten von Kino- und TV - Spielfilmen
2. Produzenten von Kurzberichten für den News- und Sportbereich
3. Produzenten von Videos für Web - Anwendungen ( z.B. Web - Casting )  
- weltweit sind aktuell ca. 25.000 Schnittsysteme im Einsatz  
- davon sind schätzungsweise 15 - 20 % portable Systeme
- durch die steigende Anzahl von webbasierten Anwendungen und den neuen digitalen Filmstandard P24 wird der Bedarf an mobilen digitalen Systemen erheblich ansteigen

Internet: www.directorsfriend.de
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/MVC-AG-Beteiligungen Teil 11

 
26.02.01 19:52
21. ERGO-MED Centrum für Betriebsmedizin GmbH
Firmensitz: D - 44879 Bochum
Unternehmensgegenstand:
- die ERGO-MED GmbH betreut seit 1994 Unternehmen im Bereich Arbeitsmedizin und verfügt neben umfangreicher Fachkompetenz über ein Netzwerk von verschiedensten Kooperationspartnern
- durch gesetzliche Neuregelungen sind ab 2001 auch kleinere Unternehmen verpflichtet, ihre Mitarbeiter arbeitsmedizinisch betreuen zu lassen
- dadurch erschließt sich gerade über den Einzelhandel und das Gastrogewerbe ein erhebliches neues Marktpotential
Marktpotential:
- insgesamt existieren in Deutschland ca. 600.000 Einzelhandelsbetriebe - laut gesetzlichen Vorgaben werden aktuell erst 5 % davon arbeitsmedizinisch und sicherheitstechnisch betreut; dies ändert sich per Gesetz ab dem 01.10.2001
- das Gleiche gilt für ca. 230.000 Arbeitsstätten im Hotel- und Gastronomiegewerbe
Internet: www.ergo-med-centrum.de


22. G DATA Software AG
Firmensitz: D - 44799 Bochum
Unternehmensgegenstand:
- Die G DATA AG beschäftigt sich seit 1993 mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Software. Die Gesellschaft verfügt aktuell über ein umfangreiches, aber auf Kernkompetenzen fokussiertes Produktsortiment für den Consumermarkt, welches sich durch einen hohen Qualitäts- und Innovationsgrad sowie eine hohe Bekanntheit auszeichnet. G DATA besitzt mit über 4.000 Shopoutlets ein flächendeckendes Vertriebssystem in Deutschland, der Schweiz und in Österreich.  
- Kernbereiche der Softwarelösungen sind:
1. Sprachtechnologie mit Schwerpunkt Sprachausgabe ( Text to Speech )
2. IT - Sicherheit mit Schwerpunkt Virenschutz und Verschlüsselung
3. Geographische Informationssysteme mit den Schwerpunkten Auskunft, Routenplanung und Geoadressmanagement
Marktpotential:
- Die gesamte Produktpalette verfügt über ein sehr großes Marktpotential, welches sich in den einzelnen Marktsegmenten jedoch sehr heterogen entwickelt.
- Die Segmente IT - Security und Sprachtechnologie beinhalten sicherlich die größten Chancenpotentiale. Im letzteren Bereich liegt ein Schwerpunkt der zukünftigen Entwicklungs-arbeit.
Internet: www.gdata.de / www.webspeech.de / www.logox.de
Antworten
SchwarzerLor.:

Planzahlen zu Lintec

 
03.03.01 10:59
Die am 20.12.2000 veröffentlichten Zahlen für Lintec sehen wie folgt aus (gilt nur für Lintec, nicht für Batavia, Pixelnet etc.):
In der Reihefolge 1998/99/2000/01/02 immer in Mio. Euro.
Umsatz 70,4/83,9/111,5/152,0/178,5
Rohertrag 9,7/9,0/13,4/17,3/20,2
Jahresergebnis 0,9/1,8/5,2/7,5/10,5
Mitarbeiter 168/255/285/342/390
Übrigens stimmt es nicht, daß Lintec nicht mehr an Pixelnet beteiligt sei bzw. nur die Vorstände Aktionäre seien, denn Batavia gehört zu 100% Lintec, und Pixelnet zu 38,35% der Batavia.
Zu den Zukunftsvisionen (ja, auch Visionen braucht man bei all dem soliden Wirtschaften) zählen für
2001/02: eventuell Duallisting an einem internationalen Börsenplatz - Anmeldung des 50. Patents - Gründung einer Bluetoothbeteiligungsgesellschaft - Gründung des 1. Lintec-Forschungsinstitus
2003/04: Anmeldung des 100. Patents - 2000 Mitarbeiter - Gesamtkonzern mit 1,25 Mrd. Euro Umsatz - Gründung weiterer Forschungsinstitute - Etablierung für Beteiligungen als Marktführer in ihren Segmenten
2005: 200 Beteiligungen der MVC - Abschluß der Entwicklung zu einem der wichtigsten IT-Konzerne Europas - Mittechnologieführerschaft bei Basistechnologien

Demnächst mehr zu diesem Thema (und wieder mal ein vorrauseilendes Dementi: Nein, ich arbeite nicht für Lintec...),
S.Lord
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/MVC-AG-Beteiligungen Teil 12

 
03.03.01 11:14
23. Dresdner Factoring AG
Firmensitz: D - 01109 Dresden
Unternehmensgegenstand:
- Unternehmensgegenstand der Gesellschaft ist das ( echte ) Factoring, d.h. der gewerbliche Ankauf von Forderungen aus Handel- und Dienstleistungsgeschäften.
- Der Zielgruppe der mittelständischen Unternehmen wird neben der kompletten Debitorenbuchhaltung auch das gesamte Mahn- und Rechtsverfolgungswesen abgenommen. Diese Unternehmen gelangen somit zu sofortiger Liquidität und werden fast vollständig vom Forderungsausfallrisiko befreit.
Marktpotential:
- Mit der zunehmenden Globalisierung und Rationalisierung bei Kreditinstituten und der damit einher gehenden strategischen Neuausrichtung auf umsatzstarke Kunden, ziehen sich die Banken zunehmend aus dem Geschäft mit kleineren und mittelständischen Gewerbebetrieben zurück. Hier erschließen sich neben dem umfangreichen bereits bestehenden Potenzial weitere Wachstumsmöglichkeiten für Factoring - Unternehmen.
- Die Dresdner Factoring AG hat sich in Mitteldeutschland bereits gut positioniert und erste Projekte erfolgreich beendet.
Internet: www.dresdner-factoring.de

24. Eine Beteiligung wird überhaupt nicht näher benannt. Aus welchen Gründen? So erfolgträchtig, ein totaler Flop ...? Keine Ahnung. Sie wir aber im Portfolio aufgeführt.

25. Und die letzte Beteiligung, die zugleich der erste Spinoff war,ist die Pixelnet. Übrigens ist die Auflisting der Unternehmen nicht (!) in chronologischer Reihenfolge.
Pixelnet AG
Firmensitz: D-04425 Taucha
Unternehmensgegenstand:
- globaler E-Commerce-Dienstleister für Digital Imaging im Internet
- Abwicklung professioneller Fotoentwicklung über das Internet - sowohl für Hobby- als auch für Profifotografen
Marktpotential:
- Marktvolumen des dt. Amateurfotomarktes derzeit bei 5 Mrd. Bildern p.a.
- wachsende Marktpenetration der Digitalkammera ( 2006e: ca. 50 % ) generiert weitere Umsatzpotentiale
- Pixel Network ist bei seiner Wertschöpfung unabhängig von Filmherstellern und Laboren und nimmt Pionierstellung in Deutschland ein
Internet: www.pixelnet-ag.com / www.pixeln.de
Antworten
SchwarzerLor.:

Lintec/Batavia-Tochter Pixelnet-adhoc

 
06.03.01 08:54
Ad hoc-Service: PixelNet AG
Ad hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
PrimusOnline und PixelNet vereinbaren Kooperation Gründung eines Joint Ventures zur umfassenden Vermarktung von internetbasierten Fotodienstleistungen Die am Neuen Markt in Frankfurt notierte PixelNet AG (WKN: 527 980), technologischer Marktführer in der e-Photography, und die Primus-Online Handel und Dienstleistung GmbH, der E-Commerce Multichannel-Anbieter der Metro- Gruppe, haben eine umfangreiche Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist die gemeinsame Vermarktung internetbasierter Fotodienstleistungen innerhalb der Primus-Online Shopping-Welt. Beide Unternehmen gründen zu diesem Zweck das Gemeinschaftsunternehmen "PrimusPixel" Digitale Photodienste GmbH, Köln, in die PixelNet sein komplettes technologisches Know how in der e-Photography einbringt.
Die PixelNet AG erwartet aus dieser Zusammenarbeit mit Europas führendem E- Commerce Anbieter eine Erweiterung seiner ohnehin starken Kundenbasis und einen zusätzlichen Umsatz, der bei der Planung zum Börsengang am 21. Juni 2000 nicht berücksichtigt war. PixelNet hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 22,4 Mio. Euro erreicht, dies entspricht einer Überbietung des Planumsatzes von rund 16 Prozent. Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel erheblich besser als geplant aus. In 2001 wird das Unternehmen erstmals ein positives Ergebnis ausweisen.

Der Kölner E-Commerce Multichannel-Anbieter PrimusOnline gehört zu 51 Prozent der METRO AG. Die Beisheim Holding Schweiz AG hält 49 Prozent der Anteile. www.PrimusOnline.de erzielt derzeit monatlich 65 Millionen Page Impressions (Februar 2001). Unter dem Dach von PrimusOnline sind die E-Commerce-Aktivitäten der eigenständigen Gesellschaften PrimusMedia, PrimusTronix, PrimusPowershopping, PrimusAuktion, PrimusToyzone, PrimusGeschenk24, PrimusAutomotive, PrimusTickets, PrimusTravel, PrimusOffice, PrimusWerkbox, PrimusFashion, PrimusGourmet und PrimusPixel organisiert. Darüber hinaus ist das Unternehmen mehrheitlich an dem deutschen Online-Marktführer für IT-Produkte, der Avitos AG, und an Europas größtem Versandhändlerfür Musik, der JPC GmbH, beteiligt. Das Angebot der PrimusOnline-Gruppe ist unter der Adresse www.PrimusOnline.at auch in Österreich und - über ein Joint Venture mit der Swisscom-Tochter Bluewin - unter der Adresse www.BluePrimus.ch, in der Schweiz verfügbar. Weitere Shops und eine weitere Expansion in europäische Nachbarländer sind in der Vorbereitung. Weitere Informationen: Walter Ragaller, Investor Relations  
Antworten
Katjuscha:

na sieht doch schon viel besser aus!

 
07.03.01 15:19
kurzfristiger Abwärtstrend gebrochen, die 25 relativ leicht überwunden und im März stehen etliche Termine (Cebit, BPK, Jahresgeschäftsbericht) an, die die Lintec-Aktie positiv beeinflussen dürften!


Lintec: Auszüge aus dem Beteiligungsportfolio (1) 285977conchart.teledata.de:9032/consors/...ol=000000&logr=0&infos=2" style="max-width:560px" >


Könnte uns bis Ende März wieder auf 35 euro führen! Mit etwas Glück auch mehr!
Antworten
SchwarzerLor.:

Merkwürdige Einschätzung:

 
08.03.01 08:57
08.03.2001
Lintec abwarten
Frankfurter Tagesdienst  
Der Frankfurter Tagesdienst empfiehlt Anlegern ihre Lintec-Bestände (WKN 648600) zu halten.
Das Lintec-Papier habe sich in den jüngsten Tagen einträglich entwickelt. Am Dienstag habe das sonst eher wenig beachtete Papier um 16 % auf 25,50 Euro zugelegt. Am Mittwoch sei es zu einem leichtem Rückgang auf 25,15 Euro gekommen.
Am 21.12.2000 habe der Tagesdienst zu dieser Aktie eine Kaufempfehlung ausgegeben, seinerzeit sei sie zu 20 Euro zu haben gewesen. Obschon das Papier auch auf dem aktuellen Kursniveau ein klarer Kauf sei, warte man gegenwärtig erst einmal ab. Bestände sollten jedoch auf alle Fälle gehalten werden.


Jetzt frage ich euch, wie paßt das zusammen: auf dem aktuellen Niveau ein klarer Kauf, jedoch dann abwarten????????? Ja, was denn nun????? Selten so einen Widerspruch in einem Satz gelesen!
Gruß, S.Lord (der weiterhin Lintec auf dem aktuellen Niveau zum Kauf empfiehlt).
Antworten
Katjuscha:

Da hast Du absolut Recht !

 
08.03.01 17:41
Erinnert mich ein wenig an die Hypovereinsbank-Empfehlung!

Fundamental alles in bester Ordnung und auch günstige Bewertung der Aktie, insgesamt eine reine Lobeshymne, aber dann als Halteposition hinstellen!

Echt merkwürdig, diese Analysten!



Habe mir mal die Mühe gemacht, die 8 als IT-Distributoren gehandelten Nemax-Werte anhand ihrer Kennzahlen (Quelle: BO) zu vergleichen!
   

4MBO   22,60(Kurs07.0301)/ 16,1(KGV01)/ 12,9(KGV02)/ 195,5 Mio(Umsatz2000)  
Fortec   39,00/  17,0/  15,6/  32,5 Mio
Gericom   25,60/  18,3/  12,2/  331,0 Mio
IPC Archtec  44,96/  14,0/  12,1/  342,6 Mio
Lintec   25,55/  15,0/  9,8/  448,0 Mio
Lobster   9,30/    Verlust/     13,0 Mio
Medion   91,99/  32,3/  24,5/    1450,0 Mio
PC-Spezialist  21,15/  23,5/  14,1/  16,1 Mio

Da was Gewinn-und Umsatzwachstum anbelangt Lintec, Gericom, IPC und 4MBO relativ gleich stark wachsen, sind diese 4 Werte eigentlich alle deutlich unterbewertet (PEGs zwischen 0,2 und 0,4)!
Bin natürlich immernoch ein wenig stärker von Lintec überzeugt, da sowohl in der Bewertung, dem Vertrauen in den Vorstand als auch in der Zukunftsperspektive (breite Austellung auch mit MVC), mir noch ein kleiner Vorsprung zu sein scheinen!

Antworten
AliMente:

Lintec, was sonst!;-)

 
08.03.01 18:35
Erstmal ein dickes Lob dem Schwarzen Lord für seine recherche-arbeit!
ich bin auch schon lange überzeugter Lintec-Aktionär.
ein punkt, der Lintec mir empfiehlt, ist die äusserst solide Informations-
und Prognosestrategie. Ich hoffe dass in Zukunft mehr Aktionäre auf so etwas achten, bei der Auswahl ihrer Aktien, da gerade am NM solche Seriösität nicht bezahlbar ist, sie bewahrt nämlich vor "70% Miese an einem Tag weil Gewinnerwartung halbiert" Szenarios, die in letzter Zeit des öfteren zu erleben waren.
Ein kleines Manko bei deiner Beteiligungsrecherche Schwarzer Lord ist imho
dass du keine Angaben machst, wie hoch die Beteiligungen jeweils sind(das finde ich v.a. bei den Börsennotierten Beteiligungen(Pixelnet))relevant.

cu
AliMente
Antworten
Katjuscha:

Nachtrag zur gestrigen Empfehlung!

 
09.03.01 10:03
Hier der Wortlaut der gesamten Empfehlung! Es ist kaum zu glauben, welche Lobeshymnen nur zu einer Halten-Empfehlung reichen! Wenn ich mir anschaue mit welch beschissenen Zahlen heute Aixtron 10% zulegt, fragt man sich unweigerlich, ob die Anleger am Neuen Markt wirklich dazugelernt haben!



Lintec mit kurioser Empfehlung

Die bisweilen eher ein Schattendasein am Neuen Markt fristende Lintec Computer AG, wurde aktuell von den Experten des Frankfurter Tagesdienstes unter die Lupe genommen, welche hernach rieten, den Wert auf jeden Fall zu halten, um die weitere Entwicklung abwarten zu können.
Das betrachtete Unternehmen war bis zum Börsengang insbesondere in zwei Geschäftsfeldern tätig. Zum einen in der Eigenentwicklung und Produktion von PCs und EDV-Peripherie unter dem Markennamen "Lintec®", sowie der Distribution eines breiten Sortiments an Computer-Komponenten sowie Peripherie-Produkten und Zubehör. Aus den Mitteln des Börsengangs wurde inzwischen eine Reihe von neuen Geschäftsfeldern aufgebaut. Durch den Ausbau der F&E-Abteilung, insbesondere aber durch Akquisitionen und strategische Beteiligungen hat Lintec den Einstieg in interessante Wachstumsmärkte vollzogen. Dazu zählen die digitale Bildverarbeitung und die Verkehrstelematik. Außerdem werden durch die 1995 gegründete weißrussische Software-Entwicklungstochter Lintec Projekt gemeinsam mit deutschen Know-how-Trägern anspruchsvolle Softwarelösungen für den kommerziellen Bereich entwickelt und über eigene Kanäle sowie strategische Partner in Europa vertrieben.

Durch eine eigene Venture-Capital-Gesellschaft sichert sich Lintec den Zugang zu neuen Technologien. Lintec ist nach eigenen Angaben auf dem Weg zum integrierten IT-Konzern.

Gegenstand des Unternehmens ist also die Beratung, die Entwicklung, die industrielle Fertigung, der Vertrieb, der Großhandel und Schulung auf dem Gebiet der Computer- Telekommmunikations-, und Bürotechnik sowie des Zubehörs, weiterhin die Entwicklung und der Vertrieb von Fachliteratur sowie die Vornahme aller sonstigen hiermit hiermit und in angrenzenden Bereichen zusammenhängenden Geschäften. Ziel der sich bei Lintec vollziehenden Diversifikation ist die Entwicklung vom vorwiegend hardwareorientierten Hersteller und Vertreiber hin zum europäisch agierenden Konzern im Informationstechnologie-Sektor.

Nach Einschätzung der Experten habe sich das Lintec-Papier in den jüngsten Tagen einträglich entwickelt. Am Dienstag habe das sonst eher wenig beachtete Papier um 16 % auf 25,50 Euro zugelegt, worauf es am Mittwoch allerdings wieder sei auf 25,15 Euro zurück gekommen sei. Bereits am 21.12.2000 habe der Tagesdienst zu dieser Aktie eine Kaufempfehlung ausgegeben, seinerzeit sei sie zu 20 Euro zu haben gewesen. Obschon das Papier auch auf dem aktuellen Kursniveau ein klarer Kauf sei, rät man gegenwärtig dazu, erst einmal abzuwarten. Vorhandene Bestände sollten jedoch auf alle Fälle gehalten werden.


08.03.01 13:29 -sp-





Antworten
SchwarzerLor.:

@Alimente

 
12.03.01 08:42
Ich habe eine Mail abgeschickt, um hinsichtlich der % an den Beteiligungen genauere Angaben zu bekommen. Leider konnte ich bisher dazu keine Informationen auf diversen Homepages bekommen.
Antworten
Katjuscha:

Pixelnet und Batavia

 
13.03.01 16:19
13.03.2001
Pixelnet kaufen
Der Aktionär  


Die Analysten des Börsenmagazins „Der Aktionär“ berichten, das das in München ansässige Unternehmen Pixelnet (WKN 527980) ein innovatives Dienstleistungskonzept im Fotomarkt anbietet.

Der clevere Investor mache sich derzeit  auf die Suche nach analytisch billigen Papieren. Dabei werde er unweigerlich auf die seit Juni vergangenen Jahres am Neuen Markt notierte Pixelnet stossen. Pixelnet habe eine internetbasierende Plattform entwickelt - das PixelNetwork -, das Digitalfotografie, Internet, E-Commerce und Teile der klassischen Fotografie zu einem ganzheitlichen Konzept verbinde. Zum 1. Januar 2000 habe Vorstandschef Matthias Sawatzky eine umfassende Neustrukturierung vorgenommen. In diesem Zusammenhang sei die operative Geschäftsausrichtung auf E-Commerce-Aktivitäten für den Endkunden innerhalb der Schnittmenge Internet, PC und Digitalkamera ausgerichtet worden. Das Geschäftsmodell von Pixelnet könne zweifellos als einzigartig bezeichnet werden.

Sowohl die Übernahme von Photo Porst als auch die Zusammenarbeit mit PrimusOnline hätten Pixelnet in eine ganz andere Liga katapultiert. Die digitale Fotografie sei eine kommende Boombranche, in der sich Pixelnet als First Mover etabliert habe. Man sollte ebenfalls beachten, dass sich für Pixelnet aufgrund der engen Kontakte zu Batavia und Lintec gewaltige Synergieeffekte ergeben würden.

Batavia sei Hauptanteilseigner von Pixelnet und Herbert Lindemeyer, Vorstandsvorsitzender von Lintec, sei dort wiederum Aufsichtsratsvorsitzender. Durch das Aufspielen der Software auf allen PCs und Notebooks der Lintec-Gruppe komme das Programm vielen Kunden zugute. Die Konkurrenten Kodak und Fujitsu würden zwar auch Digitalstationen bei Fotohändlern anbieten, Voraussetzung für die Nutzung der Dienste der Konkurrenten sei aber der Besuch eines Fotogeschäfts.  Pixelnet jedoch offeriere ein von bestimmten Filmherstellern und eigenen Großlabors unabhängiges System. Bei den großen Filmherstellern spiele der Fotohandel als Vertriebskonzept eine große Rolle - daher würden die Konzepte der Mitbewerber den Handel in ihre Angebote um die digitale Fotografie einbinden. Die „Big-Players" des Fotomarktes würden somit in einem Dilemma stecken: Da sie die Händler nicht verprellen dürfen, können sie das Konzept von Pixelnet nicht kopieren.

Pixelnet sei ein klassisches Beispiel von einer gelungenen Verknüpfung der so genannten Old Economy mit der New Economy. In diesem Fall sei es allerdings so, dass Pixelnet als Verteter der New Economy die Old Economy - Photo Porst - geschluckt habe. Mit Pixelnet wachse ein „Gorilla" heran, der die zukünftigen Trends in der digitalen Fotografie definieren werde.

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SchwarzerLor.:

Lintec im Plus.

 
13.03.01 18:35
Erstaunt mich schon ein wenig an solch einem düsteren Tag. Aber der Boden könnte (ganz vorsichtig formuliert) doch gefunden sein. Meldungen gibt es keine, die Umsätze sind dünn. Vielleicht besinnt man sich ja wg. des guten Pixelnet-Kurses auf die Anteile der Batavia.
Antworten
Katjuscha:

Ich glaube eher, es liegt an der

 
13.03.01 18:52
"Woche der Wahrheit" vom 20.3. bis 27.3! In diesen Tagen wird hoffentlich dem Markt die krasse Unterbewertung von Lintec auffallen!
Die Leute die jetzt investiert sind, werden vor dem 20. sicher nicht verkaufen!
Antworten
zombi17:

@katjuscha und SL

 
13.03.01 19:04
Macht euch keine Sorgen , das wird schon.
Qualität wird auf Dauer gewinnen .
Letzte Woche ,in der kurzen Erholungsphase ruckzuck von 22 auf 25 Euro.
Ich schätze mal, das sich der Boden so bei 21/22 Euro befindet.
mfg zombi
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SchwarzerLor.:

ClickPay kooperiert mit Lintec

 
14.03.01 13:43
ClickPay kooperiert mit Lintec
13:31 14.03.01

ClickPay kooperiert mit Lintec

Hamburg (ots) - Für die Absatzfinanzierung kooperiert die Lintec
AG, Taucha bei Leipzig, ab sofort mit der Albis Zahlungsdienste GmbH,
Hamburg.
Die börsennotierte Lintec Computer AG ist ein großer deutscher
Computerhersteller mit einer Jahreskapazität von über 200.000 PCs.
Das Tochterunternehmen Pixelnet hat vor kurzem die Ladenkette
Photo-Porst mit über 2000 Verkaufsstellen übernommen.
Für die Absatzfinanzierung setzt Lintec in Zukunft das
Bezahlsystem ClickPay ein. ClickPay wurde von der Albis
Zahlungsdienste GmbH, Hamburg, entwickelt und ist DAS Bezahlsystem
für MacroPayment im Internet. Kunden von Online-Shops können
hochwertige Objekte wahlweise mit ec- und Kreditkarten zahlen oder
die Zahlung per Ratenkredit- oder Leasingvertrag über einige Jahre
verteilen.
ClickPay erzeugt für jede Zahlung immer einen Beleg am Bildschirm,
den der Nutzer ausdrucken und in Ruhe prüfen kann. Wenn der Kunde den
unterschriebenen Beleg innerhalb von sieben Tagen zum Händler sendet,
oder den Beleg bei der Abholung dabei hat, macht der Händler bei
ClickPay aus der Reservierung eine feste Buchung und erhält
garantiert sein Geld. Ohne Beleg verfällt die Zahlung nach sieben
Tagen automatisch und der Kunde bekommt keine Ware.
Lintec erschließt sich und den angeschlossenen Lintec-Händlern den
Zugang zur Albis Leasing AG, Hamburg, der Muttergesellschaft der
Albis Zahlungsdienste GmbH. Die Albis Leasing AG ist im amtlichen
Handel an der Börse notiert(WKN 656 940). Die Bilanzsumme der Albis
Leasing AG hat im Jahr 2000 die Milliardenmarke überschritten.
ots Originaltext: Albis Leasing AG
Im Internet recherchierbar: recherche.newsaktuell.de

Rückfragen:

Jürgen Braatz, Pressesprecher Albis Leasing AG
Tel 040 - 25 44 95 702
Fax 040 - 25 44 95 701
Mobil 0172 - 511 34 30
E-Mail: braatz@albis-leasing.de
Recherche: www.clickpay.de
Antworten
SchwarzerLor.:

adhoc: Lintec übernimmt 51% von Intenso.

 
16.03.01 08:32
Ad hoc-Service: Lintec Computer AG

Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Lintec  übernimmt 51 Prozent-Mehrheit am IT-Vermarkter Intenso GmbH. Nach Abschluß der Due Diligence-Prüfung hat die Lintec Computer AG 51 Prozent an der Intenso GmbH mit Sitz in Vechta erworben. Die restlichen 49 Prozent verbleiben beim Management, welches das Unternehmen weiterhin voll verantwortlich leiten wird. Intenso konzentriert sich auf die strategische Vermarktung von optischen Speichermedien wie CD-R/RW und DVDs, die unter dem europaweit eingetragenen Markennamen Intenso vertrieben werden, auf den weltweiten Ein- und europaweiten Verkauf sowie auf die Konzipierung logistischer Abläufe. Durch ihre Marketingkompetenz hat sich die Intenso GmbH innerhalb von wenig mehr als zwei Jahren als einer der führenden europäischen Anbieter von optischen Speichermedien etabliert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die profitabel arbeitende Gesellschaft, die ausschließlich philips-lizensierte Ware einsetzt, bereits rund 34 Mio. Euro umgesetzt. Knapp 38 Prozent der Umsätze werden im europäischen Ausland erwirtschaftet, Tendenz steigend. Gegenwärtig erarbeiten Manager der Intenso und der Lintec-Gruppe ein Konzept, wie die beiderseitigen internationalen Vertriebswege kombiniert und die Vermarktungsstärke der Intenso auf ein wesentlich breiteres Produktspektrum übertragen werden kann. Insbesondere sollen Produkte aus dem Bereich Computerzubehör mit einem hohen Qualitätsanspruch ebenfalls unter dem bereits etablierten Markennamen Intenso vertrieben werden. Eine wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang die neuen Lintec-Gesellschaften in Hongkong und Bangkok. Die Bezahlung der Anteile erfolgt ergebnisabhängig in mehreren Raten bis zum Jahr 2003. Ein Teil des Kaufpreises, über dessen Höhe Stillschweigen vereinbart wurde, kann durch Lintec in eigenen Aktien beglichen werden. Kontakt: Lintec Computer AG, Abt. IR / PR. Tel. +49/034298/71-607, Fax 372. e-Mail: aktie@lintec.de, Web: www.lintec.de, Produkte: www.intenso.de Ende der Ad hoc-Mitteilung, DGAP 15.03.2001 WKN: 648600; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart Ende der Mitteilung

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SchwarzerLor.:

Ergänzungen zu den Beteiligungen (@Alimente)

 
16.03.01 10:30
Ich habe heute Antwort auf meine Mail von der MVC bekommen. Man kann sich dort auch in einen Mailverteiler eintragen lassen, dann wird man regelmäßig informiert. Die Höhe der Beteiligungen wird vertraulich behandelt und nur auf spezielle Nachfrage und im Einzelfall preisgegeben. Die verschwiegene Beteiligung ist in einem besonders wettbewerbsintensiven Umfeld tätig, daher will man keine schlafenden Raubtiere (Konkurrenz!) wecken. Exits über die Börse sind zwar geplant, jedoch nicht bei diesem schlechtem Umfeld. Das Portfolio wird je nach Marktlage/Interesse sukkzessive erweitert.
S.Lord
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Katjuscha:

Platow-Brief: Lintec langfristig positiv !

 
17.03.01 15:20
16.03.2001
Lintec langfristig positiv
Platow Brief  


Die Analysten vom Platow Brief sehen die Aktien der Lintec Computer AG (WKN 648600) als „langfristig positiv“ an.

Der PC-Spezialist kaufe den IT-Vermarkter Intenso auf. Die Akquisition solle sowohl durch eigene Aktien als auch in einzelnen Raten in Cash bis ins Jahr 2003 finanziert werden. Über die Höhe des Kaufpreises sei nichts bekannt gegeben worden.

In 2000 setze Intenso, die Speichermedien wie CD-R/RW und DVDs vermarkten, 34 Mio. Euro um. Aktuell würden die Unternehmen gemeinsam ein Konzept zur Kombination der internationalen Vertriebswege ausarbeiten. Außerdem solle die Produktpalette von Intenso insbesondere im Bereich Computerzubehör weiter ausgebaut werden.

In diesem Zusammenhang sollten die Gesellschaften von Lintec in Hongkong und Bangkok eine besonders wichtige Rolle spielen, würden die Firmenlenker von Lintec berichten.


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SchwarzerLor.:

BPK kurzfristig wg. Intenso-Konsolidierung versch.

 
19.03.01 18:47
Bilanz-Pressekonferenz wird wegen Intenso-Übernahme verschoben
Taucha, 16.03.01. Der Vorstand der Lintec Computer AG hat bei der Deutschen Börse AG vorsorglich Fristverlängerung für die Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses 2000 beantragt. Aufgrund der am 15.03. adhoc gemeldeten Mehrheitsbeteiligung an der Intenso GmbH sind noch bilanzseitige Änderungen im Konzern- und Einzelabschluß der Lintec Computer AG notwendig. Sobald der neue Termin für die Bilanz-Pressekonferenz und die Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses feststeht, werden wir unsere Aktionäre und die Öffentlichkeit selbstverständlich umgehend informieren.

Quelle: www.lintec.de
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Katjuscha:

Pixelnet - AdHoc !

 
20.03.01 16:39
14:05 20.03.01  


ots Ad hoc-Service: PixelNet AG PixelNet AG erzielt ein ueber den Erwartungen gelegenes Jahresergebnis und hebt die Finanzplanung fuer 2001 bis 2003 deutlich an

Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG, übermittelt von der DGAP
Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich
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Tiefenbach (ots Ad hoc-Service) - PixelNet AG erzielt ein über
den Erwartungen gelegenes Jahresergebnis und hebt die Finanzplanung
für 2001 bis 2003 deutlich an

- Umsatz 2000: 22,1 Mio. Euro ( + 14 Prozent gegenüber Planung) -
EBIT 2000: - 8,9 Mio. Euro ( + 7 Prozent gegenüber Planung) -
Deutliche Anhebung der Finanzplanung: Umsatz in 2001 bei 275,8 Mio.
Euro (+ 440 Prozent gegenüber Planung Börsengang); EBIT in 2001 bei
4,8 Mio.Euro (+ 960 Prozent gegenüber Planung Börsengang)

Die am Neuen Markt in Frankfurt notierte PixelNet AG (WKN: 527
980), technologischer Marktführer in der e-Photography, hat im Jahr
2000 einen Umsatz von 22,1 Mio. Euro und ein EBIT von -8,9 Mio. Euro
erwirtschaftet. Das Unternehmen hat damit die zum Börsengang im Juni
2000 genannten Planzahlen deutlich übertroffen.

Durch die vor einigen Wochen vermeldete Übernahme der Photo PORST
AG verstärkt PixelNet seine Präsenz im deutschen Bildermarkt. PORST
ist die bekannteste deutsche Fotomarke und besitzt einen Marktanteil
am deutschen Bildergeschäft von rund zehn Prozent. Durch die
hervorragende Infrastruktur von Photo PORST, das Unternehmen verfügt
in Deutschland über rund 2000 Verkaufsstellen, und die Integration
der PixelNet Dienstleistungen bei PORST verbessert sich die
Marktposition der PixelNet AG.

Vor diesem Hintergrund hebt die PixelNet AG ihre Finanzplanung
deutlich an. Für 2001 erwartet PixelNet einen Gesamtumsatz von mehr
als 275 Mio. Euro (+ 440 Prozent gegenüber den Planungen zum
Börsengang) sowie ein EBIT von 4,8 Mio. Euro (+ 960 Prozent gegenüber
den Planungen zum Börsengang). Im Jahr darauf soll der Umsatz bei
über 358 Mio. Euro und das EBIT bei 10,4 Mio. Euro liegen. 2003 will
PixelNet einen Umsatz von 466 Mio. Euro sowie 17,6 Mio. Euro EBIT
erwirtschaften.

Der Vorstand der PixelNet AG stellte den Journalisten am 20. März
2001 in Leipzig den Jahresabschluss 2000 vor und erläuterte
detailliert diese neue Finanzplanung. Am 21. März 2001 ab 10.00 Uhr
findet in Frankfurt eine entsprechende Analystenkonferenz statt.

Ende der Mitteilung
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Im Internet recherchierbar: recherche.newsaktuell.de




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Katjuscha:

Interessantes von der Cebit

 
21.03.01 22:11
CeBIT 2001: Start ups sagen "Jetzt erst recht"


(dpa-AFX /de.internet.com) Zwischen Ernüchterung und Anflügen von Optimismus nach dem Motto "Jetzt erst recht" schwankt die Stimmung bei Start-ups und Risikokapitalgebern. Die Gemütslage erschwert nicht nur Börsen notierten Firmen neue Finanzierungsrunden, denn Investoren sind angesichts vieler Pleiten und sinkender Börsenkurse vorsichtiger geworden. Vor allem für Gründungswillige mit einer neuen Geschäftsidee sind schwere Zeiten für die Partnersuche angebrochen. Aber nicht wenige trotzen auf der CeBIT der schlechten Laune: Mit einem Internet-Preis, der Präsentation von Erfolgsgeschichten und einem Kongress für Studenten mit Unternehmergeist. Die Internetblase sei zwar geplatzt, von Sättigung des Marktes für Start-ups könne nach Meinung von Wolfgang Baier, Projektleiter des Förderungsprogramms "Futour" nicht die Rede sein: "Wir hätten gerne mehr gute Projekte."

Das vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte Programm hilft Technologie orientierten Firmen aus den neuen Bundesländern. Erfolgreiche Beispiele sind auf der CeBIT zu sehen. Eine Geschäftsidee ohne fachliches Know-how reiche nicht aus zum Erfolg. "Wir haben immer nur Firmen gefördert, die eine eigene technische Basis haben", sagte Baier. Allerdings befürchtet auch der Futour-Projektleiter, dass es in Zukunft schwieriger sein werde, Risikokapital für die von Futour geförderten Gründer zu beschaffen. Diese Ansicht bestätigt Holger Frommann, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungs-Gesellschaften (BVK): "Die Investoren - private und institutionelle - schauen viel genauer hin."

Von einer Krise könne jedoch keine Rede sein. Der Markt befinde sich in einer Konsolidierungsphase, aus der er bereinigt heraustrete, schätzt Frommann. "Der neue Markt ist nicht tot." Es stelle sich nur die Frage, welche Art von Unternehmen in Zukunft aufs Parket gingen. Illusorische Konzepte hätten keine Chance mehr.
(as)






Würde mich mal interessieren, wie und wo genau die Bundesregierung ostdeutsche Start-Ups unterstützt! Vielleicht profitieren auch die Beteiligungen Lintecs davon!
Das Land Sachsen hat ja schon 50% zum Lintec-Technologiepark beigesteuert!
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zombi17:

Lintec

 
22.03.01 15:44

PRESSEMITTEILUNG zur CeBIT 2001, Hannover, 22.03.2001


Lintec Computer AG präsentiert den ersten Senioren Computer


Anlässlich der Eröffnung der CeBIT stellt die Lintec Computer AG, Taucha
(bei Leipzig) den ersten deutschen Computer für Seniorinnen und Senioren
vor. Mit diesem völlig neuen System geht der sächsische IT-Konzern neue
Wege: Für die lebenserfahrene Generation wird eine komplexe Dienstleistung
entwickelt, die ihr hilft, den Weg in die Welt der Computer, des Internets
und damit in das moderne Zeitalter der Informationstechnologien zu ebnen.

Dazu dient der

"Lintec Senior Club"

Dieses Spitzenprodukt aus Sachsen stellt eine einzigartige Kombination aus
Hardware, Software sowie Service für Seniorinnen und Senioren dar. Im
Mittelpunkt der Möglichkeiten des "Lintec Senior Club" stehen praktische
Anwendungen, die sich auf die spezifischen Interessen der avisierten Gruppe
konzentrieren wie: gesundheitliche Selbstkontrolle, Freizeit, Reisen,
Kultur, Bildung, Familie, Rechtsfragen für ältere Bürger und andere.



Diese Entwicklung von Lintec ist deshalb von Belang, da gerade die rasante
Weiterentwicklung moderner Kommunikationstechnologien viele ältere Menschen,
die sich ihr Basiswissen im "analogen Zeitalter" angeeignet haben, von
diesem Trend in erheblichen Maße ausschließt. Noch vor 20 Jahren waren die
Großeltern mit ihren Erfahrungen, Weisheiten und im jahrzehntelangen
Berufsleben erworbenen Wissen Mittelpunkt und Ratgeber für die nachfolgenden
Generationen. Heute ist es üblich, dass der soeben eingeschulte Enkel Oma
und Opa erläutert, wie ein Videorekorder zu bedienen ist.



Gegen diesen Wertewandel, durch den mehrtausendjährige Familienhierarchien
durchbrochen werden, startet "Lintec Senior Club": Nicht der Fortschritt
wird aufgehalten, sondern ältere Menschen werden in die Lage versetzt, an
modernen Technologien und Entwicklungen des Lebens teilzunehmen und den
ihnen zustehenden Platz in Familie und Gesellschaft einzunehmen. Der "Lintec
Senior Club" ist daher kein Computer schlechthin, sondern ein wichtiges
Stück Lebensqualität für seine Nutzer.



Deren Zahl ist groß, rund 27 Millionen Menschen fallen in die Altersklasse,
für die die Lintec Computer AG dieses System entwickelt hat. Da der
Ausstattungsgrad dieser Gruppe mit Computern und Internetzugang aktuell bei
erst 7% liegt, sieht Lintec hier für die Zukunft ein exzellentes
Betätigungsfeld.











Der "Lintec Senior Club" bietet neben modernsten Standards im Bereich
Wartung, Bedienfreundlichkeit, Datensicherheit und speziell adressierte
Anwendungen auch eine bisher nicht übliche Integration in die Wohnumwelt von
Seniorinnen und Senioren und berücksichtigt deren altersspezifische
Besonderheiten. Dazu gehört eine eigens entwickelte Seniorensoftware, die
den Umgang mit dem Computer wesentlich vereinfacht.



Während der Entwicklung des "Lintec Senior Club" liefen parallel Tests mit
computerkundigen Seniorinnen und Senioren in einem
Senioren-Computer-Testlabor.

Ziel dieser Untersuchungen war es, die neue Hard- und Software auf ihre
Eignung für lebenserfahrene Menschen zu prüfen und diese Ergebnisse in die
Forschung, Entwicklung, Produktion und Dienstleistung in der Lintec und
durch die Lintec einfließen zu lassen.



Seit Februar 2001 wurden die Aktivitäten ausgedehnt, derzeit testen rund 100
Seniorinnen und Senioren in ganz Deutschland in einem umfangreichen Feldtest
Komponenten des Computers auf Produktionsreife.



Im Ergebnis dieses umfassenden Check wird nun zur CeBIT der erste Prototyp
in Halle 9 Stand C 60 der Öffentlichkeit vorgestellt.



Der erste "Lintec Senior Club" wird am 22.03.2001 in der Zeit von 11:00 -
13:00 Uhr von Herrn Hans Dieter Lindemeyer, Vorstand der Lintec Computer AG,
präsentiert und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.
V., vertreten durch Frau Roswitha Verhülsdonk (Vorsitzende) und Frau Dr.
Erika Neubauer (Geschäftsführerin), übergeben.







Kontakt:          Lintec Computer AG

                       Otto-Schmidt-Straße 22

                       04425 Taucha



                       Telefon: 034298/71415

                       Fax:       034298/38433

                       eMail: senioren@lintec.de
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SchwarzerLor.:

RFI: Weltweit größtes Bluetooth-Netz installiert.

 
23.03.01 19:33
Bluetooth™ News      
Deutsche Messe AG setzt beim Messeführer mobile FairGuide auf rfi AnyCom® Bluetooth™ Produkte
rfi stattet weltweit größtes Bluetooth™ Netzwerk mit PC Cards und Compact Flash Cards der Eigenmarke AnyCom® aus.
Die Deutsche Messe AG hat auf der CeBIT in der Halle 13 das größte Bluetooth™ Netz der Welt installiert und bietet auf Basis dieser Infrastruktur den Besuchern einen mobilen FairGuide an. Insgesamt sind 130 LocalNavigator Basisstationen miteinander vernetzt, die eine Gesamtfläche von 25.000 qm abdecken und mit Bluetooth™ fähigen Windows Powered Pocket PCs von Compaq, Casio und Hewlett Packard den drahtlosen Zugang zu Aussteller- und Produktinformationen ermöglichen.
Die rfi mobile technologies AG hat in diesem weltweit einmaligen Pilotprojekt die Bluetooth™ PC Cards und Compact Flash Cards der Eigenmarke AnyCom®t geliefert, mit denen die Pocket PCs Bluetooth™ fähig werden. Die AnyCom® Produkte wurden aufgrund ihrer technischen Eigenschaften und der Interoperabilität ausgewählt. Außerdem war die rfi als einziger Bluetooth™ Anbieter in der Lage, die Lieferung der benötigten Stückzahlen verbindlich zu garantieren.
"Mit dem CeBIT Mobile FairGuide konnte die rfi bereits das vierte große Bluetooth™ Projekt gewinnen", freut sich Vertriebsvorstand Walter Daguhn und führt weiter aus, "Nach unseren Informationen hat weltweit kein anderer Anbieter vergleichbare Stückzahlen realisieren können. Wir haben bereits mehr als 5.000 Bluetooth™ Produkte in 2001 ausgeliefert und feste Bestellungen für weitere 20.000 Einheiten."

Auf der CeBIT veröffentlicht die rfi mobile technologies AG einen Bluetooth™ Pocket Guide, der neben den eigenen AnyCom® Produkten zahlreiche andere Anbieter vorstellt und ausführliche Technologie-Informationen bietet.

Über die rfi mobile technologies AG
rfi mobile technologies AG, 1963 gegründet, ist in den vergangenen Jahren zum führenden Spezial Distributor für Mobile Computing in Europa geworden. Das Unternehmen kooperiert mit fast allen namhaften Herstellern aus den Bereichen Mobile Computing und Mobile Communication und verfügt mit über 7000 Fachhändlern über ein umfassendes Vertriebsnetz in Deutschland.
Etwa 10% der in Deutschland vertriebenen Marken-Notebooks werden über die rfi mobile technologies AG geliefert; bei PC Cards beträgt der Marktanteil nahezu 30%. Außerdem vertreibt rfi digitale Kameras, Personal Digital Assistants (PDA), Handheld PCs sowie mobile Peripherie und Kommunikationssysteme.
Bei den eigenen Entwicklungen und Marken liegt der Schwerpunkt der rfi mobile technologies AG auf drahtlosen Kommunikationsprodukten und hier konnte rfi als erstes Unter-nehmen weltweit eine Bluetooth™ Druckerlösung vorstellen, die in der AnyCom® Produktfamilie vermarktet wird. rfi erlangte in der Bluetooth™ SIG (special interest group) den gehobenen Status eines "associate member" und entwickelt weitere Bluetooth™ und Wireless Lan Produkte.
Für die europaweite Präsenz hat die rfi mit der MPI (Mobile Partners International) eine Allianz von Distributoren gegründet, die sich auf Mobile Computing spezialisiert haben.
rfi beschäftigt derzeit 135 Mitarbeiter, rund 25 Prozent davon im Bereich Service, Forschung und Entwicklung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat rfi einen Jahresumsatz von 220 Millionen Mark erzielt.

CeBIT 2001, Stand E 69, Halle 13


Weitere Informationen

Christa Kohnen
Tel. (0 21 61) 94 88-193
Andreas Ryll
Tel. (0 21 61) 94 88-169
rfi mobile technolgies AG
Ohlerkirchweg 35
41069 Mönchengladbach


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Katjuscha:

Ergänzung - Lintec News Update

 
30.03.01 20:46
23.03.01 Erster seniorengerechter Computer "Lintec Senior Club" zur Eröffnung der CeBIT in Anwesenheit des Bundeskanzlers von dem Vorstandsvorsitzenden der Lintec Computer AG Herrn Hans Dieter Lindemeyer an die Vorsitzende der BAGSO Frau Roswitha Verhülsdonk übergeben



Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e. V. und der Lintec Computer AG.

Am 22.03., dem Eröffnungstag der CeBIT 2001 in Hannover wurde in Anwesenheit des Bundeskanzlers Gerhard Schröder der erste Computer “Lintec Senior Club“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Hans Dieter Lindemeyer, Vorstandsvorsitzender des IT-Konzerns Lintec aus Taucha bei Leipzig übergab dieses völlig neue von Lintec entwickelte System der BAGSO-Vorsitzenden, Frau Staatssekretärin a. D. Roswitha Verhülsdonk.

Der Bundeskanzler würdigte in seinem Statement ausdrücklich das Engagement der Lintec, mit dem "Lintec Senior Club“ eine komplette Dienstleistung entwickelt zu haben, die der lebenserfahrenen Generation hilft, den Weg in die Welt der Computer, des Internets und damit in das moderne Zeitalter der Informationstechnologien zu finden. Mit großem Interesse folgte Bundeskanzler Schröder der Präsentation des neuen Spitzenproduktes, einer einzigartigen Kombination aus Hardware, Software sowie Service für Seniorinnen und Senioren.

Im Mittelpunkt der Möglichkeiten des "Lintec Senior Club“ stehen praktische Anwendungen, die sich auf die spezifischen Interessen dieser Zielgruppe konzentrieren wie: gesundheitliche Selbstkontrolle, Freizeit, Reisen, Kultur, Bildung, Familie, Rechtsfragen für ältere Bürger und andere. Die Entwicklung von Lintec ist deshalb von Belang, da die rasante Weiterentwicklung moderner Kommunikationstechnologien viele ältere Menschen, die sich ihr Basiswissen im "analogen Zeitalter“ angeeignet haben, in erheblichem Maße ausschließt. "Lintec Senior Club" versetzt ältere Menschen in die Lage, an den modernen Technologien teilzuhaben und den ihnen zustehenden Platz in Familie und Gesellschaft einzunehmen. Frau Verhülsdonk als Repräsentantin von 75 in der BAGSO zusammengeschlossenen Seniorenverbänden mit bundesweiter Bedeutung, die mehr als 10 Millionen ältere Menschen vertreten, begrüßte, dass der Impuls für die Entwicklung einer seniorengerechten Hard- und Software von einem BAGSO-Mitglied, dem "Verein der Seniorinnen und Senioren in der Wissensgesellschaft", ausgegangen ist.

Im "Lintec Senior Club“ sieht sie eine echte Chance, die Älteren "nachhaltig und zukunftsträchtig“ an die neue Informationsgesellschaft heranzuführen und so eine wichtige Voraussetzung für ein aktives, selbstbestimmtes Alter zu schaffen. Denn, so Frau Verhülsdonk weiter: "Der Lintec Senior Club“ ist nicht nur eine Offerte an die in unserem Dachverband organisierten Mitglieder, sondern auch an jene, die nicht zur BAGSO gehören“. Zwischen der BAGSO-Vorsitzenden und Herrn Lindemeyer wurde vereinbart, dass die BAGSO bei der Platzierung des "Lintec Senior Club“ am Markt Unterstützung leisten wird.

Anlässlich einer BAGSO-Fachtagung "Seniorenverbände im Modernisierungsprozess", die vom 9. bis 11. Mai 2001 in Bonn stattfindet, soll der “Lintec Senior Club“ allen Mitgliedsverbänden vorgestellt werden. Dazu ist auch eine gemeinsame Pressekonferenz von BAGSO und Lintec Computer AG vorgesehen. Weitere Informationen: Kommunikationsdaten BAGSO und Lintec





21.03.01 Besuch des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Bernhard Jagoda, in der Fuldaer Niederlassung der Lintec Computer AG


Taucha, den 21.03.2001. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeit Bernhard Jagoda, besuchte am Dienstag, den 20. März 2001 im Rahmen der Initiative "50.000 neue Jobs für Schwerbehinderte" die Fuldaer Niederlassung der Tauchaer Lintec Computer AG, um sich über ein deutschlandweit einzigartiges Modell zu informieren, welches die Integration von Schwerbehinderten in den ersten Arbeitsmarkt zum Ziel hat.

In der Fuldaer Niederlassung fertigen Schwerbehinderte speziell für behinderte Menschen konfigurierte PC-Systeme nach Kundenwunsch, stellen sich motiviert den Anforderungen des Arbeitslebens und nehmen dabei auch sämtliche anderen Funktionen Ihrer Niederlassung wie z.B. Aufgaben im Vertrieb wahr.

Ziel von Renate Lindemeyer, Personalleiterin der Lintec Computer AG, die dieses Projekt ins Leben gerufen und die Niederlassung Fulda gegründet hat, ist es, das Modell anderen Unternehmen vorzustellen, sie über die Herangehensweise bei der Einrichtung von Behindertenarbeitsplätzen zu informieren und die in diesem Zusammenhang leider auf Arbeitgeberseite noch bestehenden Vorurteile auszuräumen. Renate Lindemeyer, die die Einrichtung von insgesamt 1000 solcher Arbeitsplätze anstrebt, betrachtet die Lintec Computer AG als beratend tätig werdender Partner für andere deutsche Unternehmen. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen in heimischen Unternehmen besteht auch die Möglichkeit, bei entsprechend positiver Auftragslage neue Filialen der Lintec Computer AG nach dem Fuldaer Vorbild in weiteren Städten aufzubauen.

Bernhard Jagoda, der auf einem Betriebsrundgang das Gespräch mit den behinderten Mitarbeitern suchte, zeigte sich von diesem Modell sehr beeindruckt. Er trat mit den angereisten Arbeitgebern, welche bereits Schwerbehinderten-Arbeitsplätze geschaffen haben in einen Erfahrungsaustausch, forderte dazu auf, die Integration behinderter Menschen in die Unternehmen zur Normalität werden zu lassen und nannte die Fuldaer Niederlassung der Lintec Computer AG ein "Experiment", welches noch viele Arbeitgeber in unserem Land dafür sensibilisieren sollte, Behinderten eine wirkliche Chance im Arbeitsleben zu geben und Schwerbehinderten-Arbeitsplätze zu schaffen.

An die anwesenden Vertreter der Presse richtete Jagoda den Appell, eine breite Öffentlichkeit über die Möglichkeiten der Integration Behinderter ins Berufsleben zu informieren und die Aufmerksamkeit möglichst vieler Arbeitgeber auf dieses beispielgebende Projekt zu lenken.



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SchwarzerLor.:

Lintec/Batavia nicht beschuldigt (Chipdeal)!

 
04.04.01 12:10
Durchsuchung in den Geschäftsräumen der Batavia

Bei einer parallel in einer Vielzahl von europäischen Firmen der IT-Branche stattfindenden polizeilichen Aktion wurden gestern auch Räume unserer Tochtergesellschaft Batavia Multimedia AG in Tiefenbach durchsucht. Die Maßnahmen richten sich gegen eine europaweit agierende Tätergruppe, der als kriminelle Vereinigung Umsatzsteuerhinterziehungen zur Last gelegt werden. Der Durchsuchungsbeschluss ist ausdrücklich nicht gegen die Batavia Multimedia AG oder deren handelnde Organe als Beschuldigte gerichtet. Er verfolgt lediglich den Zweck, die seit dem 01.01.1999 tatsächlich mit Computerprozessoren durchgeführten Umsatzgeschäfte anhand aller Belege nachzuvollziehen. Die Firma Batavia Multimedia AG bzw. deren handelnde Organe sind in keiner Weise Ziel der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und daher eines Tatvorwurfs. Sobald mehr bekannt ist, werden wir selbstredend die geeigneten Maßnahmen ergreifen und die Öffentlichkeit informieren.


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SchwarzerLor.:

Lintec/MVC erhöht Beteiligung an PIN AG

 
05.04.01 15:56
Lintec-Tochter erhöht Beteiligung am Postdienstleister PIN AG

Taucha, 05.04.2001. Auf der gestrigen Aufsichtsratssitzung der Lintec Corporate Venture Capital Gesellschaft MVC AG hat sich der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Lindemeyer hochzufrieden über die Arbeit des MVC-Vorstandes im Berichtszeitraum geäußert. Die MVC hält mittlerweile Beteiligungen an 26 Unternehmen vorwiegend aus der IT-Branche, mit einem ausgewogenen Anteil von first und second stage Unternehmen, von denen sich die ersten bereits in einem Pre-IPO Stadium befinden.

Unter den Unternehmen im Portfolio gibt es bis heute noch keinen Totalausfall - ein für einen Risikokapitalgeber eher ungewöhnlicher Zustand. Für mehrere Unternehmen liegen bereits lukrative Übernahmeangebote vor. Zurückzuführen ist dies auf ein intelligentes Auswahlverfahren, erleichtert durch die Branchenkenntnis von Vorstand und Aufsichtsrat, ebenso wie auf ein straffes Controlling der Gesellschaften.

Eines der aus heutiger Sicht erfolgversprechendsten Unternehmen unter den MVC-Beteiligungen ist die Berliner PIN AG, ein privater Postdienstleister und einer der wenigen Wettbewerber zur Deutschen Post AG. Durch ihre Mehrwertdienstleistungen und ihr innovatives Logistikkonzept ist die PIN von der Verlängerung des Postmonopols kaum betroffen oder könnte sogar von ihr profitieren. Seit dem Herbst 2000 gibt die PIN erstmals auch eigene Briefmarken heraus; Branchenkenner sprechen bereits von einer möglichen "Mobilcom der Postbranche".

Auf Basis der vorgelegten Unternehmenszahlen - so hat die PIN AG ihren Umsatz im 1. Quartal 2001 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als versechsfacht - hat der MVC-Aufsichtsrat der Ausübung einer Option im Beteiligungsvertrag zugestimmt: auf dem Wege einer Kapitalerhöhung wird die MVC AG ihr Engagement um 6,55% auf 25,1% erhöhen. Das Geld fließt damit, wie bei der ersten Finanzierungsrunde auch, vollständig ins Unternehmen, nicht an die Altaktionäre. Der MVC-Vorstandsvorsitzende Bernhard Klapproth, über dessen Mehrheitsbesitz an PIN-Aktien der Aufsichtsrat jederzeit informiert war, erhielt das Mandat, den PIN-Vorstand im Rahmen seiner Aufsichtsratstätigkeit weiterhin intensiv zu unterstützen und beratend zu begleiten.

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Katjuscha:

BONITÄTSINDEX für LINTEC und PIN AG !?

 
05.04.01 19:47
Falls es jemand interessiert oder jemand Ahnung davon hat, Lintec weist einen Bonitätsindex von "179" auf ! Soweit ich weiß, ist alles unter 200 sehr gut! Eigentlich gehts hier genau wie in der Schule zu! 100 = sehr gut, bis 600 für sehr schlecht!

PIN AG hat übrigens einen Bonitätsindex von "237" und alle anderen überprüfbaren Daten sehen eigentlich auch ziemlich seriös aus!

Falls jemand genauere Daten der beiden Unternehmen interessieren, kann ich sie gerne morgen ins Board stellen!

Zur Erklärung: Der Bonitätsindex beschreibt mehr oder weniger, wie die Kreditanstalten die Geschäftsentwicklung und damit die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens bewerten!
Unterstützende Banken bei Lintec: HypoVereinsbank Leipzig, Dresdner Bank Leipzig, Commerzbank Leipzig
Unterstützende Banken bei PIN AG: Berliner Bank Berlin, Deutsche Bank Berlin, Deutsche Kreditbank AG Berlin  
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Katjuscha:

Nachtrag zur Hausdurchsuchung ! Statement Sawatzky

 
05.04.01 21:03
Nach dem Besuch der Polizei kam der Einbruch an der Börse
von Kathrin Baedermann

Rund 330 europäische Computerchip-Händler bekamen am Dienstag überraschenden Besuch von Polizei, Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft. Insgesamt 1800 Beamte durchsuchten die Unternehmen, davon 50 in Deutschland, nach Beweismaterial, führten Gespräche mit Angestellten und nahmen bis heute 13 Personen fest. Die Ermittlungen unter der Federführung des Polizeipräsidiums Niederbayern/Oberpfalz richten sich gegen eine europaweit agierende Tätergruppe, der die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Umsatzsteuerbetrug vorgeworfen wird.

Die beteiligten Unternehmen sollen sich gegenseitig fingierte Rechnungen ausgestellt haben, um sich dann die Umsatzsteuer beim Finanzamt zurückerstatten zu lassen. Der EU-Binnenmarkt ohne Zollkontrollen und die dezentrale Organisation der deutschen Finanzämter erleichtern so genannte "Karussell-Geschäfte". Schätzungen zufolge ist allein dem deutschen Fiskus ein Gesamtschaden in mehrstelliger Millionenhöhe entstanden.

"Ich habe mich gefühlt wie in einem schlecht gedrehten 'Tatort'-Krimi", sagt Peter Bohn, CEO des Wiesbadener Chipbrokers ACG. "35 bis 40 Beamte stürmten, zum Teil mit schusssicheren Westen bekleidet, unsere Zentrale und legten den Betrieb für diesen Tag lahm." Das Vorgehen der Beamten hält Bohn für vollkommen unangemessen, zumal es sich bei ACG nur um einen "unbeteiligten Dritten" handle. "Wir vertreten als börsennotiertes Unternehmen eine Open Book Policy: Jeder Kunde kann bei uns jederzeit Prozesse einsehen. Umsatzsteuerhinterziehungen sind auf Grund dieser Transparenz bei uns schlichtweg nicht möglich." Bohn garantiert für die Unschuld für die ACG und ihrer direkten Handelspartner, zu denen etwa Hewlett Packard, Motorola und Alcatel zählen.

Um einer unfreiwilligen Negativ-Werbung entgegenzusteuern, wendet sich Bohn nun an die Öffentlichkeit. Der Landshuter Oberstaatsanwalt Horst Schladt hatte unter Berufung auf das Steuergeheimnis zwar bislang keine Namen von durchsuchten Firmen genannt. Trotzdem sickerten Gerüchte bis zu den Aktienhändlern durch. "Unser Aktienkurs ist um rund zehn Euro eingebrochen. Mittlerweile erholt sich der Kurs aber wieder", so Bohn.

Auch Matthias Sawatzky gehört zu den Leidtragenden der Razzia. Der CEO der Pixelnet AG wurde in seiner Funktion als ehemaliger Chef der Batavia Multimedia AG, einer Tochter der Lintec AG, überprüft. Sawatzky hatte das Dienstleistungsunternehmen Batavia von Januar 1999 bis Mai 2000 geleitet. "In meiner Zeit als Vorstandsvorsitzender waren die Bilanzen immer in Ordnung. Ich habe ein lupenreines Gewissen und weiß nicht, was man mir vorwirft", sagt Sawatzky. Auch er ist entsetzt über die Aktion der Beamten: "Da sieht man mal, welche Gewalt der Staat einsetzt, wenn es um Steuern geht. Werden zehn Menschen umgebracht, wird nicht soviel Aufwand betrieben. Ich fühle mich völlig hilflos und machtlos, die ganze Familie leidet darunter. Jetzt können wir nur noch abwarten."

Erste Ergebnisse der Untersuchungen wird die Ermittlungsgruppe mit dem Namen "Chipdeal" auf der morgigen Pressekonferenz in Landshut bekanntgeben.

Die Untersuchungen erstreckten sich nach Angaben der Polizei auf sieben europäische Länder: Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg und Tschechien. In Deutschland hätten Firmen in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg im Mittelpunkt gestanden.  
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Katjuscha:

Lintec im stw-boerse.de - Depot

 
09.04.01 16:55
Habe noch einmal eine fundamentale Analyse zu Lintec gefunden!

Gewinn 1999 Gewinn 2000 Gewinn 2001 Gewinn 2002 angemessenes KGV Kursziel
0,42 EUR 0,95 EUR 1,75 EUR 3,00 EUR 18 54 EUR  

Die Lintec Computer AG hat seit ihrem Börsengang die eigenen Planungen deutlich übertroffen. Dies ist umso bemerkenswerter, weil das Unternehmen derzeit in beeindruckender Geschwindigkeit den Wandlungsprozess von einem Computerhersteller hin zu einem international aufgestellten diversifizierten IT-Konzern vollzieht.

Das bisherige Hardware-Kerngeschäft der Lintec ist nach wie vor eine "cash cow" für das Unternehmen, für die Zukunft muss man hier trotz des Einstiegs in den Notebook-Markt allerdings von einem unterproportionalen Wachstum ausgehen.

Die Weiterentwicklung zu einem echten IT-Konzern mit den Sparten Hardware, Software und Dienstleistungen erfolgte durch zahlreiche Akquisitionen in den letzten Jahren. In 2000 wurde mit PixelNet die erste Lintec-Tochter an den Neuen Markt gebracht. Weitere SpinOffs sind in den nächsten 1-2 Jahren fest eingeplant.
Die umsatzstärkste Tochtergesellschaft ist die Batavia Multimedia AG, die zuletzt ein enormes Wachstum vorweisen konnte und bis 2002 einen Umsatz von ca. 400 Mio EUR erzielen soll. Dieses Unternehmen ist vom Geschäftsmodell her vergleichbar mit der bereits am Neuen Markt notierten Medion und soll selbst in 2001 an die Börse gebracht werden.

Noch mehr Phantasie steckt wohl in der Tochter RFI Elektronik, die sich selbst als marktführenden Distributor für Mobile Computing in Deutschland und Europa sieht. Das Unternehmen hat sich in letzter Zeit zu einem echten Technologieunternehmen mit eigener Produktentwicklung weiterentwickelt und hat bereits eine ordentliche Wettbewerbsstellung im Bereich der drahtlosen Kommunikationstechnik (Bloetooth-Office-Lösungen) erlangt. Die RFI soll ebenfalls in 2001 an die Börse gebracht werden.

In 1999 gründete die Lintec mit der MVC eine eigene Venture-Capital-Gesellschaft. Im Portfolio dieser Beteiligungsgesellschaft befinden sich neben Internetunternehmen auch Softwarehäuser und hochspezialisierte Technikdienstleister, von denen sich  einige nach Unternehmensangaben bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Börsenreife befinden. Auch die MVC soll nach internen Planungen (evtl. in 2002 ?) an die Börse gebracht werden  

Die Analysten des Bankhauses Lampe schätzen in ihrer Studie den Wert der genannten Lintec-Beteiligungen auf über 60 EUR pro Lintec-Aktie. Auch wenn diese Wertansätze mit Vorsicht zu geniessen sind, so zeigen sich doch die enormen stillen Reserven in der Lintec-Aktie.

Nachteilig bemerkbar machte sich in der Vergangenheit die relativ geringe Anzahl von LintecAktien im Streubesitz. Die Aktie ist relativ markteng und dadurch sehr volatil. Durch einen Split im Verhältnis 4:1 hat sich die Anzahl der Aktien im FreeFloat auf 3,36 Mio Stück erhöht.

Lintec liegt derzeit sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn deutlich über den ambitionierten Unternehmensplanungen. Man kann daher davon ausgehen, dass der Gewinn pro Aktie in 2000 mindestens 0,95 EUR betragen wird. Bis 2002 ist dann eine Steigerung auf 3 EUR pro Aktie vorgesehen.

Bisher hat Lintec die ambitionierten Unternehmensziele seit dem Börsengang stets erreicht. Sollte dies auch weiterhin gelingen, so könnte die Vision des Vorstandes Wirklichkeit werden: Dieser will  Lintec zu einem profitablen IT-Konzern machen, der stabil auf den 4 Hauptsäulen Hardware, Software, Dienstleistungen und Venture Capital stehen soll. Spätestens dann soll lt. Aussage des Vorstandes die Börsenkapitalisierung dieses Konzerns in einer anderen Masseinheit gemessen werden als dies heute der Fall ist.

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SchwarzerLor.:

adhoc: Lintec übertrifft erneut Planzahlen!!!

 
11.04.01 08:50
Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte nehmen Sie die folgende, von unserer Gesellschaft verbreitete
Ad-hoc-Mitteilung zur Kenntnis.


Mit freundlichen Grüßen,
Investor Relations
Lintec Computer AG

Vorläufige Zahlen zum Jahresabschluß 2000: Umsatz 423 Mio. Euro (+55%),
Jahresüberschuß >9 Mio. Euro (+400%). Ergebnis pro Aktie über 1 Euro und
damit fast verdreifacht. Konzernplanungen erneut übertroffen - zum zehnten
Mal in Folge.
Entsprechend dem vom Abschlußprüfer Arthur Andersen noch unbestätigten
Jahresabschluß hat die Lintec Computer AG im Jahr 2000 ein erneutes
Rekordergebnis erreicht und die eigenen Prognosen wiederum, zum Teil
deutlich übertroffen. Die Umsatzerlöse konnten von 272,9 Mio. Euro um 55%
auf 423,6 Mio. Euro gesteigert werden; die bereits angehobene Planung sah
409,5 Mio. Euro vor. Dieser Zuwachs entstammt im wesentlichen einem starken
organischem Wachstum; die rückwirkend zum 22.12.2000 übernommene Intenso
GmbH ist lediglich zu einem geringen Teil (nur Dezember 2000) in diesen
Zahlen enthalten.
Der Konzernüberschuß nach IAS stieg im Vergleich zum Vorjahr um mehr als
400% auf über 9 Mio. Euro. Das Ergebnis nach DVFA/SG übertraf mit über 1
Euro je Aktie die prognostizierten 0,92 Euro deutlich und verdreifachte sich
im Vergleich zum Vorjahr (0,38 Euro) nahezu. Die positiven Ergebnisbeiträge
kamen dabei aus drei der vier Lintec-Geschäftsfelder, lediglich die
Softwaredivision schloß das Geschäftsjahr noch mit einem leichten Fehlbetrag
ab.
Das erste Quartal des Jahres 2001 schließt nach vorliegenden Hochrechnungen
nahtlos an die Ergebnisse des abgeschlossenen Geschäftsjahres an. Der
Vorstand der Lintec Computer AG geht unvermindert davon aus, die am

20.12.2000 veröffentlichten Konzernziele der nächsten Jahre erreichen oder
erneut übertreffen zu können. Für die Jahre 2001-3 sehen die
Konzernprognosen ein Umsatzwachstum auf 566, 742 bzw. 924 Mio. Euro und ein
Ergebnis von 1,75, 3,18 bzw. 4,76 Euro pro Aktie vor.
Der testierte Jahresabschluß für das Jahr 2000 wird am 26. April 2001
veröffentlicht. Einzelheiten zum erneuten Rekordergebnis, zum bisherigen
Verlauf des neuen Geschäftsjahres und zur Dividendenausschüttung wird der
Lintec-Vorstand am gleichen Tag in einer Bilanz-Pressekonferenz in Taucha
erläutern.
Kontakt:
Lintec Computer AG, Abt. IR / PR. Tel. +49/034298/71-607, Fax –372.
E-Mail: aktie@lintec.de , Web: www.lintec.de
<www.lintec.de/> .
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Katjuscha:

Es hagelt Kaufempfehlungen !

 
12.04.01 11:05
12.04.2001
Lintec klarer Kauf
Frankfurter Tagesdienst  


Der Frankfurter Tagesdienst empfiehlt Lintec (WKN 648600) weiterhin zum Kauf.

Mit dem Abschluss für das zurückliegende Geschäftsjahr habe Lintec zum zehnten Mal in Folge die Konzernplanungen übertroffen. Nach noch unbestätigten Zahlen habe der Umsatz um 55 % auf 423,6 Mio. Euro zugelegt. Die bereits angehobenen Planzahlen seien dagegen lediglich von einem Umsatz von 409,5 Mio. Euro ausgegangen. Dabei sei der Löwenanteil des Wachstums auf organischem Wege generiert worden.

Die übernommene Intenso GmbH sei nur zu einem geringen Teil, nämlich ab Dezember 2000, konsolidiert worden. Der Konzernüberschuss auf IAS-Basis habe über 400 % auf gut 9 Mio. Euro zugelegt. Das DVFA/SG-Ergebnis je Aktie habe sich auf 1 Euro je Aktie verdreifacht und ebenfalls die Prognose von 0,92 Euro übertroffen.

Für die Jahre 2001 bis 2003 erwarte das Management einen Umsatz von 566, 742 bzw. 924 Mio. Euro. Für das Ergebnis je Aktie prognostiziere man 1,75, 3,18 bzw. 4,76 Euro. Das KGV der Aktie betrage per 2002 gerade einmal 5,8.


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SchwarzerLor.:

Neuer Markt Inside: L. spekulative D.beimischung

 
12.04.01 11:35
Lintec spekulativ kaufen
Datum :12.04.2001
Zeit :10:12

Das Researchteam des Börsenbriefes Neuer Markt Inside stuft die Aktie der Lintec Computer AG (WKN 648600) als risikobehaftetes Investment ein. Das Unternehmen sei ein mittelständischer Hersteller von PCs der Eigenmarke Lintec und fungiere darüber hinaus als Distributor und Großhändler für ein breites Sortiment an Computerkomponenten, Peripherie-Produkten und Zubehör. Den Ostdeutschen hätten bereits zum zehnten Mal in Folge die hochgesteckten Erwartungen übertreffen können. Im Geschäftsjahr 2000 sei der Umsatz um 55% auf knapp 424 Millionen Euro geklettert. Das Ergebnis je Aktie habe sich auf 1 Euro nahezu verdreifacht und die erwarteten 92 Cents übertroffen. Ersten Berechungen zufolge hätte die Wachstumsstory in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres fortgesetzt werden können. Lintec erwarte für 2001 einen Umsatz von 566 Millionen Euro sowie einen Gewinn je Aktie in Höhe von 1,75 Euro. Nächstes Jahr sollen bei Erlösen von 742 Millionen Euro 3,18 Euro je Aktie erwirtschaftet werden. Die Aktie werde aktuell mit einem KGV von unter 6 bewertet und eigne sich daher hervorragend als spekulativ e Depotbeimischung.



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SchwarzerLor.:

Handelsblatt: Lintec -> Duallisting in London?

 
18.04.01 13:46
www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/.../0/depot/0/index.html

Dort ist von letzter Woche über mögliche Pläne von Lintec zu lesen.
MfG, S.Lord
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Katjuscha:

Hier nochmal der ganze Text !

 
25.04.01 13:00
"Bei einem Nemax von deutlich über 2 000 Punkten"


Börsengang von Lintec-Töchtern in diesem Jahr geplant


Der Computerhersteller Lintec Computer AG will seine Töchter RFI und Batavia noch in diesem Jahr an den Neuen Markt bringen, wenn das Umfeld besser wird. Dies sei "bei einem Nemax von deutlich über 2 000 Punkten" der Fall, sagte Lintec-Vorstandschef Dieter Lindemeyer dem Handelsblatt.


rtr FRANKFURT. Derzeit habe Lintec noch keinen dringenden Kapitalbedarf. Während Lindemeyer einen Gang seines Unternehmens an die US-Technologiebörse Nasdaq ausschloss, stellte er jedoch eine Notierung des PC- und Notebookherstellers an der Londonder Börse in Aussicht. "Wenn sich die Lage in Deutschland aber nicht bessert, werden wir vielleicht an die Londoner Börse gehen", sagte Lindemeyer dem Blatt weiter.

Lintec halte am Multimediadienstleister Batavia 100 % und sei mit 80 % an dem Notebookvertreiber und Entwickler von Notebookzubehör RFI beteiligt, sagte ein Unternehmenssprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. "Für RFI haben wir die Börsenzulassung erhalten und werden die Tochter bei angemessener Bewertung platzieren", sagte der Sprecher. Der Termin für den Börsengang von Batavia sei nicht auf 2001 beschränkt. Auch ein Börsengang der Risikokapitalgesellschaft Mitteldeutsche Venture Capital AG (MVC), an der Lintec 82,5 % halte, sei beabsichtigt, sagte der Sprecher. Einen Termin für den Gang ans Parkett gebe es aber noch nicht.

Lintec plane zudem, ein Büro in den USA zu eröffnen, sagte Lindemeyer der Zeitung. Die Amerikaner hätten viel Interesse an den Bluetooth-Modulen von Lintec gezeigt. Diese ermöglichten eine drahtlose Kommunikation zwischen Computern. "Über Lieferungen führen wir mit Topkonzernen wie IBM Gespräche", sagte Lindemeyer.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 12. April 2001

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Katjuscha:

Und die letzte Kaufempfehlung !

 
25.04.01 13:04
24.04.2001
Lintec ein Schnäppchen
Neue Aktien weekly  


Gemäß den Wertpapierexperten von „Neue Aktien weekly“ zufolge veröffentlichte Lintec Computer AG (WKN 648600) vorläufige Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000.

Das Unternehmen habe zum zehnten Mal in Folge die eigenen Prognosen bei einer Steigerung der Umsatzerlöse um 55% auf 423 Mio. Euro sowie des Jahresüberschusses um 400% auf neun Mio. Euro übertroffen.

Der Computerproduzent und Systementwickler wolle weiterhin zwei Tochterunternehmen, und zwar den Multimedialdienstleister Batavia und den Bluetooth-Spezialisten RFI, noch dieses Jahr an die Börse bringen.

Zudem sei Lintec mit einem KGV02e von sechs bei einem Kursniveau von 18 Euro fundamental ein wahres Schnäppchen. Die Analysten würden aufgrund der anvisierten Börsengänge, der hohen Planungsqualität und der günstigen Bewertung des Unternehmens eine überdurchschnittliche Performance der Linte-Aktie erwarten.



Bis morgen!
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Katjuscha:

Wieder einmal überzeugt Lintec auf ganzer Linie !

 
26.04.01 17:19
PDF-Datei zur Präsentation von heute steht auf der Lintec-Homepage bereit!!!

www.lintec.de/aktie/daten/berichte/bilanz_pk_26_04.pdf
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HAHAHA:

gratuliere katjuscha und SL

 
26.04.01 17:42
Euer Durchhalte vermögen zahlt sich aus, und das war sicher noch nicht alles.

Bin auch wieder dabei, leider nicht zu Tiefskursen, erst seit 20 Euro.

CU

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SchwarzerLor.:

Zurück im Lande...

 
26.04.01 18:59
So, nach mehreren Tagen Abstinenz bei Ariva wieder zurück, und das nach hervorragenden Lintec-Zahlen. Immer wieder wurde ja mal auf Engpässe bei der Liquidität von Lintec hingewiesen. Dazu sagte Lindemeyer, daß hierzu entweder der Börsengang der RFI (eigentlich für März geplant) oder eine Erweiterung der Kreditlinie bei den Banken möglich sei. Letzteres sei angesichts der aktuellen Zahlen und der Planzahlen, an denen nach wie vor festgehalten werde, wohl ein leichtes. Allerdings erinnere ich mich, daß der Börsengang der RFI bei einem Nemax von 2000 wieder realistisch werde. Und das sind wir nicht mehr so weit weg...
Antworten
Katjuscha:

Hier mal eine interessante Analyse von

 
28.04.01 21:14
Märkte am Morgen!

www.maerkte-von-morgen.de/mvm-analyse_lintec.htm

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Katjuscha:

Pixelnet steigert Umsatz im 1. Quartal um 1570%

 
02.05.01 11:20
ots Ad hoc-Service: PixelNet AG Umsatz der PixelNet AGim ersten Quartal nach vorläufigen Berechnungen um 1.570 Prozentgestiegen  


08:30 02.05.01  


ots Ad hoc-Service: PixelNet AG Umsatz der PixelNet AG
im ersten Quartal nach vorläufigen Berechnungen um 1.570 Prozent
gestiegen

Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG
Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich
--------------------------------------------------

Wolfen (ots Ad hoc-Service) - Umsatz der PixelNet AG (Neuer
Markt Frankfurt, WKN: 527 980) im ersten Quartal nach vorläufigen
Berechnungen um 1.570 Prozent gestiegen

- Konsolidierung Photo Porst zum 19. Februar 2001 -
Weichenstellung mit neuem Photo Porst Vorstand - Zügige
Umstrukturierung bei Photo Porst

Die PixelNet AG, führender Anbieter im Markt für digitale
e-Photografie konnte nach vorläufigen Berechnungen ihren Umsatz im 1.
Quartal 2001 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um ca.
1.570 Prozent von 1,9 Mio Euro auf 30,6 Mio Euro steigern.

Dabei wurden neben der Tochtergesellschaft ORWO Media GmbH
erstmals die Auslandstöchter PixelNet Nordicum as in Norwegen und
PixelNet Schweiz AG für den gesamten Abrechnungszeitraum
konsolidiert.

Ebenso in den Konsolidierungskreis einbezogen wurde die Photo
Porst AG. Die Photo Porst Übernahme konnte formal zum 19. Februar
2001 abgeschlossen und das Unternehmen seitdem konsolidiert werden.

Unter Berücksichtigung dieses Konsolidierungszeitraumes liegt die
PixelNet AG damit voll im Rahmen der genannten Umsatzplanzahlen für
den Konzern, die im März dieses Jahres aufgrund der Porst Übernahme
um 440 % gegenüber den Planungen zum Börsengang im Juni 2000

angehoben wurden.

Das EBIT wird nach ersten Berechnungen bei ca. -3,0 Mio Euro
liegen und auch damit sind die ursprünglichen Prognosen verbessert
worden. Die Unternehmens- planungen sehen vor, Mitte des Jahres den
break even und zum Jahresende die angekündigten Ertragsziele voll zu
erreichen.

Weichenstellung mit neuem Photo Porst Vorstand

Das Management der PixelNet AG stellt sich der unternehmerischen
Herausforderung bei Photo Porst und übernimmt operative
Verantwortung. Mit Wirkung zum 01. Mai 2001 greift die veränderte
Zusammensetzung des Vorstandes bei dem Tochterunternehmen.

Herr Matthias Sawatzky (CEO PixelNet AG) übernimmt auch den
Vorstandsvorsitz der Photo Porst AG. Damit eröffnet sich die
Möglichkeit, das Zusammenführen der on- und offline-Bilderwelt in
einen Konzern, optimiert zu steuern.

Der strategisch wichtige Bereich "Bild & Neue Technologien" wird
im eigens geschaffenen Vorstandsressort durch Herrn Dr. Walter Kroha
(COO PixelNet AG) repräsentiert.

Kontinuierlich vorangetrieben wird die Prozessoptimierung in den
Bereichen "Finanzen, Human Ressources und interne Verwaltung" durch
die bewährte Führung von Herrn Christian Bährisch.

Die neu strukturierte PixelNet AG sieht sich somit als
Kompetenzträger sowohl in den on- als auch offline-Bereichen rund ums
Bild.

Während der am vergangenen Wochenende abgehaltenen Hausmesse bei
Photo Porst wurde das Zukunfts-Konzept für den Gesamtkonzern
überzeugend präsentiert. Sowohl die Partner als auch die Mitarbeiter
des Unternehmens tragen die Weichenstellung in vollem Umfang mit.

Mit der Einbindung von Photo Porst und der strategisch klaren
Ausrichtung befindet sich der Gesamtkonzern auf dem Weg zur
europäischen "Marktführerschaft rund ums Bild".

WKN: 527980; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr
in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München, Hannover und
Stuttgart


Ende der Mitteilung
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Im Internet recherchierbar: recherche.newsaktuell.de


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Katjuscha:

Finanzen Neuer Markt: Lintec lächerlich bewertet

 
03.05.01 17:18
02.05.2001
Lintec günstig bewertet
Finanzen Neuer Markt  


Nach Meinung der Analysten von „Finanzen Neuer Markt“ ist die Aktie Lintec (WKN 648600) lächerlich bewertet.

Das Unternehmen sei auf die Produktion von Computern der Eigenmarke Lintec sowie die Distribution von einer Vielzahl von Computerkomponenten und Peripherieprodukten wie Monitore, Laufwerke, Drucker oder Modems anderer Hersteller spezialisiert.

Der Geschäftsverlauf des Unternehmens verlaufe sehr erfolgreich. Das endgültige Ergebnis des letzen Geschäftsjahres habe aufgrund der Umstellung auf den IAS-Bewertungsstandard noch besser als erwartet ausfallen können. Bisher sei man von einem Ergebnis/Aktie von 0,92 Euro ausgegangen. Das endgültige DVFA-Ergebnis habe nun bei 1,07 Euro und nach IAS sogar bei 1,19 Euro je Aktie gelegen. Die größte Änderung sei, dass nun auch Beteiligungen von Lintec, an denen der Kapitalanteil mindestens 20% betrage, mit in die Rechnung einbezogen würden.

Im letzten Jahr habe der Umsatz um 55% auf 423,6 Mio. Euro zulegen können, wobei zwei Drittel aus organischem Wachstum resultieren würden. Durch die mehrmonatige Verzögerung beim Produktionsanlauf der neuen PC-Fertigung sei das Ergebnis belastet worden. Trotzdem habe das Ergebnis vor Steuern um 265% auf 13,60 Mio. Euro gesteigert werden können. Somit liege die Umsatzrendite bei 3,2%. Der Jahresüberschuss sei um 447% auf 9,53 Mio. Euro erhöht worden.

Auch in den nächsten Jahren solle sich das Wachstum weiter fortsetzen. Das Unternehmen habe die schon vor einigen Monaten geäußerten mittelfristigen Planzahlen bestätigt, wonach man für 2001 einen Umsatz von 566 Mio. Euro (+33,6%) erwarte. Der Umsatz solle bis zum Jahr 2004 kontinuierlich auf über 1 Mrd. Euro zulegen und man erwarte auch die Erträge entsprechend steigend. Das Unternehmen gehe für 2001 von einem Gewinn/Aktie von 1,75 Euro aus und im nächsten Jahr von 3,18 Euro.

Den Analysten von „Finanzen Neuer Markt“ zufolge sind die Aktie auf dieser Basis mit einem KGV von nur 7,7 geradezu lächerlich bewertet, da auch noch in den Folgejahren mit deutlichen Gewinnzuwächsen gerechnet werde. Die Prognose des Konzerns liege für 2004 bei rund 7 Euro. Auf dieser Basis würde das KGV dann gerade einmal bei 3,5 liegen.

Den Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2001 habe Lintec etwas unklar gelassen und lediglich ein „starkes organisches Wachstum“ vermeldet. Am 22.5. sollten die konkreten Zahlen bekannt gegeben werden.

Aus Sicht der Charttechnik habe Lintec einen Widerstand bei 25 Euro. In der letzten Woche sei neuerlich ein Test dieser Marke gescheitert, aber die Aktien sollten nicht mehr unter 20 Euro zurückfallen. Gelinge es dem Wert diesen Widerstand zu durchbrechen, hätten die Papiere Luft bis 35 Euro.

Wie die Analysten berichten, haben sie die Aktien auf einem günstigen Niveau in ihr Musterdepot aufnehmen können.


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Katjuscha:

Interview mit Pixelnet-Chef, Matthias Sawatzky

 
15.05.01 19:11
Pixelnet (WKN 527 980) hat sich mit der Übernahme von Photo Porst in ein neue Umsatzdimension katapultiert. Ob der Ertrag auch entsprechend zulegen wird, ist die interessante Spekulation, die Sie mit dem Kauf dieser Aktie eingehen.

Die Photo Porst Übernahme stellt das Management vor eine schwierige Aufgabe: Das marode Filialgeschäft muss innerhalb kürzester Zeit wieder in die schwarzen Zahlen geführt werden. „Ohne Risiko, keinen Gewinn“, so lautet nun mal das Spiel. Und der mögliche Gewinn ist im Erfolgsfall ausgesprochen hoch. Pixelnet ist als digitaler Fotodienstleister in einem der zur Zeit am schnellsten wachsenden Branchen tätig. Den digitalen Kameras gehört die Zukunft und damit auch dem Geschäftsfeld von Pixelnet. Das Unternehmen hat mit seiner p2p-Software ein Programm entwickelt, das dem Benutzer die einfache Bearbeitung digitaler Bilder ermöglicht. Per Tastendruck kann er gewünschte Exemplare direkt an Pixelnet übermitteln und findet die entwickelten Bilder dann 2 Tage später in seinem Briefkasten wieder. Diese äußerst sinnvolle Angebot musste bisher über teuere Marketingausgaben beworben werden. Die zahlreichen Filialen von Photo Porst eröffnen Pixelnet jetzt auf einen Schlag den Zugang zum Massenmarkt. Mit dem gleichen Werbebudget kann nun ein ungleich höherer Erfolg erzielt werden.

Die letzten Quartalszahlen haben gezeigt, dass Pixelnet mit der Sanierung von Photo Porst voll im Plan liegt. Die Aktie bietet damit dem spekulativen Investor auf aktuellem Niveau eine interessante Kaufgelegenheit.
Interview mit Matthias Sawatzky, CEO der PixelNet AG und der Photo Porst AG:

Tradecentre: Herr Sawatzky, erläutern Sie unseren Lesern bitte das ursprünglich Geschäftsmodell von PixelNet und wie Sie dieses mit dem Filialnetz von Photo Porst kombinieren wollen.

Matthias Sawatzky: Wir stehen mit PixelNet für die Bilderkommunikation an der Schnittstelle für Internet-/ Digitalfotografie. Gemeinsam mit Photo Porst erreichen wir jedoch die 50 Millionen Fotoliebhaber in Deutschland, da wir den Kunden die Wahl lassen Bilddienstleistungen on- oder offline in Anspruch zu nehmen.

TradeCentre: Die Übernahme von Photo Porst eröffnet Ihnen ein großes Marktpotential. Wie wollen Sie die Kunden für die neuen digitalen Möglichkeiten begeistern?

Matthias Sawatzky: Photo Porst hatte zumindest vor einigen Jahren höchste Kompetenz für Fotografie und das Endprodukt Bild. Durch klare Neuausrichtung in Marktkompetenz und durch die Einrichtung von digitalen Dienstleistungszentren werden wir die Beratungsqualität des gut geschulten Photo Porst-Vertriebspersonals einsetzen, um Kunden für digitale Möglichkeiten zu begeistern.

TradeCentre: Sie hatten angekündigt den Porst-Franchisenehmern neue Geschäftsfelder zu ermöglichen. Woran denken Sie hier genau?

Matthias Sawatzky: Das Problem des Gesamteinzelhandels und natürlich auch des Fotofachhandels ist permanenter Margendruck. Wenn es uns nur gelingt 10 % der margenschwachen Umsätze mit z. B. Cash-Karten aus dem Telekombereich umzufunktionieren in die von PixelNet installierten Digitalbildcenter, erhöhen wir den Unternehmerlohn um 50 % p.a. Während der Franchisemesse vom 27.-29.04. ist es uns gelungen, ursprünglich skeptische Porst Partner von unseren Konzepten zu überzeugen.

TradeCentre: Welche Änderungen haben Sie bei den Photo Porst Filialen schon veranlasst? Wie werden Sie weiter vorgehen, um das Unternehmen profitabel zu machen? Nehmen wir an es gelingt Ihnen trotz aller Mühen nicht Photo Porst innerhalb der nächsten 3 Jahre in die Gewinnzone zu führen. Wie würden Sie dann weiter vorgehen?

Matthias Sawatzky: Als erstes bin ich die nächsten 2 Wochen auf Roadshow, um Mitarbeiter vor Ort in Porst-eigenen Filialen zu motivieren und von unseren neuen Ideen zu überzeugen. Im Kostenbereich sind Maßnahmen eingeleitet, die ca. 3 % Ergebnisverbesserung zum Ziel haben. Durch Straffung und Neuausrichtung ist eine zusätzliche Margenverbeserung von mindestens 2 % angestrebt. Die nächsten 3 Monate müssen den Beweis für die Richtigkeit bringen. Es wird uns gelingen Porst früher als in 3 Jahren profitabel zu machen insofern sind Überlegungen für den „worst case“ zur Zeit nicht angebracht. Durch die optimalen Standorte und teilweise besten Citylagen haben wir hervorragende Voraussetzungen auch in möglichen Partnerschaften die Ergebnissituation zu optimieren.

TradeCentre: Welches sind Ihre größten Konkurrenten. Welche Vorteile haben Sie diesen gegenüber?

Matthias Sawatzky: Wenn Sie PixelNet und Photo Porst in der Verbindung sehen, haben wir z. Zt. kaum direkt vergleichbare Konkurrenten. Die Möglichkeiten, die unseren Kunden sowohl über 2000 Outlets als auch über die Plattform Internet geboten werden, offeriert meines Wissens z. Zt. kein anderes Unternehmen in der Bandbreite.

TradeCentre: Wann rechnen Sie bei digitalen Kameras in Deutschland mit einer Marktdurchdringung von über 30% gegenüber den klassischen Kameras?

Matthias Sawatzky: Im letzten Jahr wurden in Deutschland ca. 700 000 digitale Kameras verkauft, 2001 erden es ca. 1.2 Millionen Stück sein. Bei 4 Millionen Kameras insgesamt werden im Jahr 2002 über 30 % digital und im Jahr 2003 über 50 % der verkauften Kameras digital sein. In vielen Ländern der Welt werden bereits heute mehr digitale Kameras als analoge verkauft.

TradeCentre: Welchen Marktanteil bei digitalen Fotodienstleistungen wird PixelNet erreichen können?

Matthias Sawatzky: Durch unsere Kooperationen im online-Bereich und den Möglichkeiten von Photo Porst können wir einen Marktanteil bei digitalen Bildern mittelfristig von ca. 20 % erreichen. Derzeit liegt er wesentlich höher, wir müssen aber auch die zunehmende Wettbewerbssituation berücksichtigen.

TradeCentre: Wie machen Sie potentielle Neukunden auf Ihr Angebot aufmerksam?

Matthias Sawatzky: In der Vergangenheit sehr stark durch unsere Kooperationen, wie z. B. mit AOL, Proflash etc. in Zukunft verstärkt über eine in Kürze startende Werbekampagne, die wir gemeinsam als PixelNet mit Photo Porst bundesweit starten.

TradeCentre: Stehen Sie in Verhandlungen mit Herstellern digitaler Kameras, damit diese die PixelNet-Software den eigenen Verkaufsangeboten beifügen?

Matthias Sawatzky: Wir realisieren derzeit mit der Kamera-Industrie verschiedene Projekte der Vermarktung von Kameras mit der Zugangssoftware. Eine generelles Bundling ist aber aufgrund der europäischen Auslieferung von digitalen Kameras und der Wettbewerbssituation noch nicht möglich. Kameras, welche durch die eigenen POPS vertrieben werden, haben aber ab Mitte des Jahres die Zugangssoftware integriert.

TradeCentre: Handys werden in naher Zukunft ebenfalls mit digitalen Kameras ausgestattet sein. Es ist für die Hersteller naheliegend eine Funktion zur Übermittlung der Bilder an digitale Dienstleister zu integrieren. Welche Schritte planen Sie in diese Richtung?

Matthias Sawatzky: Das Bild in der Mobilkommunikation wird für PixelNet, gemeinsam mit Photo Porst eine wesentliche Rolle in der Zukunft spielen. Hier sehen wir ein sehr großes Entwicklungspotential, wo wir unsere online-Möglichkeiten und die Kenntnisse rund um das Bild gut einbringen können. Wir planen bereits in der nächsten Zukunft unter Berücksichtigung der bestehenden Technologien erste Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Dann werden sich die PixelNet und Porst Kunden Bilder aus der PixelNet Datenbank direkt auf den PDA downloaden und von PDA zu PDA verschicken können. Im zweiten Schritt können die Nutzer mit einem PDA oder Handy die Bilder der Bilddatenbank mobil betrachten, die Bilder verschicken und entsprechende Bestellungen auslösen.

TradeCentre: Mit welcher Gewinnmarge werden Sie langfristig arbeiten können?

Matthias Sawatzky: Um dauerhaft im Handel zu überleben, müssen wir eine Nettoumsatzrendite von 5 % anstreben. Aus dem Mix zwischen on- und offline-Geschäft ist diese Marge mittelfristig erreichbar.

TradeCentre: Was sind Ihre nächsten großen Ziele und wo steht PixelNet in drei Jahren?

Matthias Sawatzky: Unser Ziel für das Jahr 2001 ist es unsere mit Photo Porst vorhandene Marktposition in Deutschland zu sichern und im gesamten Bildermarkt einen Anteil von 10 % zu erreichen. Für das 2. Halbjahr werden wir die Internationalisierung des PixelNetworks vorantreiben. In 3 Jahren wollen wir die Nummer 1 im Bildergeschäft in Europa sein.

TradeCentre: Wie ist Ihre Meinung zum aktuellen Aktienkurs?

Matthias Sawatzky: Als einziges Internetunternehmen haben wir seit Jahresbeginn uns deutlich gegen den Negativtrend am neuen Markt abgesetzt. Der fundamentale Wert des neu geschaffenen Unternehmens PixelNet mit den 100%igen Tochtergesellschaften Photo Porst AG, Orwo Media GmbH und den Auslandsgesellschaften in Skandinavien und der Schweiz sowie der gemeinsam mit PrimusOnline gehaltenen Gesellschaft PrimusPixel müßte einen Aktienkurs von deutlich über 15 Euro rechtfertigen.

Herr Sawatzky, wir bedanken uns für das interessante Interview!

Quelle: tradecentre.de
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Katjuscha:

Quartalszahlen 1/2001

 
22.05.01 10:29
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Bericht zum 1. Quartal 2001: Erneut operativ stärker gewachsen als der Markt
Vor dem Hintergrund eines stagnierenden PC-Marktes und operativer Verluste
vieler Wettbewerber hat die Lintec Computer AG erneut Umsatz und Ergebnis
gesteigert, wenn auch nicht ganz in dem vom Lintec-Vorstand ursprünglich
erwarteten Maße: Die Umsatzerlöse stiegen um 12,8% auf 114,4 Mio Euro, das
operative Ergebnis EBITDA um 20,9% auf 3,5 Mio. Euro und das EBIT um 9,3% auf
2,6 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verbesserte
sich
um 37,5% auf 2,16 Mio. Euro. Der Konzernüberschuss vor Anteilen Dritter
beträgt
1,0 Mio. Euro und liegt damit um 21% über der Vergleichszahl des Vorjahres.
Das nach DVFA/SG bereinigte Ergebnis spiegelt die strategische Neuausrichtung
der Gesellschaft wieder: während im Q1/2000 Abschreibungen auf Finanzanlagen
ein
außerordentliches Ergebnis waren, sind die im Berichtszeitraum negativen
Ergebnisse aus assoziierten Unternehmen ein ordentliches Ergebnis. Daraus und
wegen der im Gegensatz zum Vorjahr positiven Gewinnanteile von
Minderheitsgesellschaftern erklärt sich das mit 827 TEuro geringere DVFA-
Ergebnis im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum (1.547 TEuro).
Der operative Cash Flow vor Veränderungen des Working Capitals beträgt 3,6 Mio.
Euro (+21%); der Netto Cash Flow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt
bei -8 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum -13,7 Mio. Euro). Für die erforderliche
Wachstumsfinanzierung sind - neben den geplanten IPOs von Tochtergesellschaften

- weitere geeignete Maßnahmen eingeleitet.
Aufgrund bereits erhaltener lukrativer Projektaufträge und der bevorstehenden
Markteinführung mehrerer technologisch weltweit führender Produkte erwartet der
Lintec-Vorstand für das zweite Halbjahr einen deutlichen zusätzlichen Schub im
operativen Ergebnis. Der Lintec-Vorstand geht daher unvermindert davon aus, die
veröffentlichten Planziele im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen.
Voraussetzung dafür ist allerdings eine verbesserte Kapitalmarktsituation.
Der ausführliche, segmentweise Bericht zum Quartal ist ab dem 22.05.2001 unter
www.lintec.de/IR/download verfügbar und kann in gedruckter Form beim
Unternehmen
ab-gerufen werden.
Kontakt: Lintec Computer AG, Abt. IR / PR. Tel. +49/034298/71-607, Fax -372.
E-Mail: aktie@lintec.de, Web: www.lintec.de.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 21.05.2001
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WKN: 648600; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

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SchwarzerLor.:

Nachtrag: Pressemitteilung der Zoxy AG (chemTek)

 
07.06.01 14:11
Ist zwar schon eine Weile her (25.4.), aber dennoch lesenswert. Es handelt sich hierbei um eine Meldung der Lintec/MVC-AG-Tochter Zoxy AG, vormals bekannt unter chemTek:

Pressemeldung vom 25. April 2001
Zukunftstechnologie am Standort mit Tradition
Die ZOXY AG baut im sächsischen Freiberg
Freiberg in Sachsen mit seiner langen Bergbautradition ist als Sitz der äl-testen Bergakademie der Erde bekannt. Nun wird die Stadt Standort einer höchst innovativen Produktion im Bereich der elektrochemischen Technik. Die ZOXY AG aus dem badischen Oberderdingen eröffnet im Industriege-biet Schwarze Kiefern ihre neue Produktionsanlage für die Herstellung von Zink/Luft-Brennstoffzellen.
Die Grundsteinlegung für die neue Produktionsanlage für die Herstellung von Zink/Luft-Brennstoffzellen wird am 28. Mai sein. Um 16.00 Uhr be-ginnt der offizielle Festakt. Die Baumaßnahmen verlaufen in mehreren Stu-fen. In einem ersten Abschnitt werden 1.000 qm Fläche für die Produktion und 200 qm für die Verwaltung errichtet. Als Gesamtfläche für die Produk-tion sind über 5.000 qm projektiert. Dafür ist ein Investitionsvolumen in zweistelliger Millionenhöhe vorgesehen.
Mit dem Bau der Produktionsstätte leistet ZOXY AG auch einen Beitrag zur Entwicklung der wirtschaftlichen Infrastruktur in der Region. Durch einen kontinuierlichen Ausbau des Mitarbeiterstamms sollen bis zum Jahr 2005 am Produktionsstandort Freiberg ca. 100 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Seit Mitte 1999 stellt ZOXY AG Brennstoffzellen in Serie her. 1997 wurde die Marke ZOXY für Zink-Luft-Brennstoffzellen eingetragen und damit geschützt. Die Beiligung der Mitteldeutschen Venture Capital AG an der ZOXY AG im April 2000 stellte einen wichtigen Meilenstein in der Ent-wicklung des Unternehmens dar. Ein Gutachten des Steinbeis-Transferzentrums vom März 2001 untersucht das technologische und wirt-schaftliche Potenzial der ZOXY-Brennstoffzellen - auch unter dem Ge-sichtspunkt der Konkurrenzsituation. Dabei wird der ZOXY AG die führende Rolle in der Entwicklung wiederaufladbarer Zink/Luft-Zellen beschei-nigt.
Die Anwendungsschwerpunkte für die ZOXY-Zellen liegen im Einsatz in der Kleintraktion (E-Scooter; Gabelstapler), in der ortsfesten Versorgung (Wohnmobile; unterbrechungsfreie Stromversorgung) und in Laptops sowie Back-up-Systemen. Die ZOXY-Zelle ist ein serienreifes Produkt, das in vielen Bereichen den Verbrennungsmotor mit seinen unerwünschten Be-gleiteigenschaften ersetzen kann. Das Eigenschaftsprofil der ZOXY-Zelle bringt sie deutlich in Vorteil gegenüber konkurrierenden Systemen: Sie er-möglicht bei gleichen Energiekosten pro kwh wesentlich höhere Betriebs-zeiten als der Blei-Akkumulator und hat aufgrund ihrer hohen Energiedichte nur ein geringes Eigengewicht. Daraus resultieren ein Höchstmaß an Mobilität, Reichweite und Umweltfreundlichkeit.

Rückfragen bitte an:
Lars Hanf, MVC AG - Ressort Marketing & PR
Tel. 0177 / 7922533 , Mail: l.hanf@mvcag.de

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Katjuscha:

Pixelnet - Kooperationsvertrag mit Hewlett Packard

 
18.06.01 16:52
DGAP-Ad hoc: PixelNet AG deutsch  


07:15 18.06.01  




PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) gibt Kooperation mit HP bekannt

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) gibt Kooperation mit HP bekannt

Share-to-Web Marketing Agreement für HP Scanner und Digitalkameras

Wolfen, 18. Juni 2001 Die PixelNet AG (Neuer Markt: PXN),
Technologieführer im
Bereich der e-Photography, hat einen Kooperationsvertrag mit
Hewlett-Packard
Company unterzeichnet.

Gemäß diesem Marketing-Agreement beinhalten zukünftig HP Scanner und
Digitalkameras mit Share-to-Web Zugangssoftware als eine Zieladresse die
PixelNet WebSite www.pixelnet.de. HP Kunden wird es deutschlandweit so er-
möglicht die PixelNet WebSite auszuwählen, um das PixelNet Web-Album zu
nutzen
oder Dienstleistungen im Foto-Finishing Bereich in Anspruch zu nehmen.

Das Web-Album der PixelNet AG stellt allen Kunden eine internetbasierte
Plattform zur Verfügung mit den Optionen Bilder sicher und einfach
verwalten
sowie bearbeiten zu können. Darüber hinaus bietet sich den Kunden die
Möglichkeit des Foto-Sharing oder des Versands via e-Mail. Die ersten HP
Produkte mit der Anbindung zur PixelNet Welt sollen noch dieses Jahres
ausgeliefert werden.

Mit Hewlett-Packard Company konnte die PixelNet AG einen weltweit führenden
Anbieter von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen rund um die
Informationsverarbeitung und Bildbearbeitung als Kooperationspartner
gewinnen.

Die Kooperation bietet für beide Partner Vorteile. Mit einem Anteil am
Scannermarkt von ca. 20 % in Deutschland ist HP der führende Anbieter und
erschließt für die PixelNet AG ein bedeutendes Kundenpotenzial. HP
wiederum
kann mit dem Angebot der upload Adresse www.pixelnet.de den Bedürfnissen
seiner
Kunden im Bereich Bildbearbeitung zusätzliche Möglichkeiten offerieren.

Die PixelNet AG ist davon überzeugt, dass der geschlossene Vertrag einen
weiteren Meilenstein für das Wachstum des Konzerns darstellt.



Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 18.06.2001
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WKN: 527980; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf,
Hamburg, München, Hannover und Stuttgart







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SchwarzerLor.:

adhoc: PixelNet kooperiert mit Jamba! (27.6.01)

 
28.06.01 08:19
Ad hoc: PixelNet AG  
 
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) - Quantensprung in das m-Business Einstieg in die Welt der m-Photography: Kooperation mit der Jamba! AG Wolfen, 27. Juni 2001 - Die PixelNet AG und die Jamba! AG haben mit sofortiger
Wirkung die gemeinsame Vermarktung mobiler und digitalfotografischer Dienste
vereinbart. Damit ist die PixelNet AG Exklusivpartner für den Bereich
e-Photography und m-Photography. Die PixelNet AG und die Jamba! AG bieten
innerhalb ihrer Kooperation einen kunden-fokussierten Service im Bereich der
m-Photography an.Dadurch etabliert sich die PixelNet AG bereits frühzeitig auf dem rasch wachsenden Markt für mobile Services. Über ihren Content erreicht die Jamba! AG knapp 1 Million Kunden. Eingebettet in weitere Kooperationen der Jamba! AG mit großen Netzanbietern sowie der Positionierung in einer frühen Marktphase der m-Photography entsteht für die PixelNet AG eine exzellente Basis für weiteres Markt- und Wachstumspotenzial. Die Mobilfunktechnologie verändert die Art und Weise, wie Menschen ihre Geschäftsprozesse abwickeln. PDAs und Mobiltelefone schaffen eine virtuelle Welt, in der die Kunden auswählen können, wann und wie sie kommunizieren. Ein Schwerpunkt in dieser neuen Welt der Kommunikation wird das Bild als zentrales Kommunikationsinstrument sein. Die PixelNet AG und Jamba! AG ermöglichen den Kunden zukünftig den Einsatz der Bildkommunikation mittels ihres neu entwickelten Fotoservice für mobile Geräte.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung DGAP 27.06.2001
WKN: 527980; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, München, Hannover und Stuttgart Ende der Mitteilung

28.06. - 07:29 Uhr
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Katjuscha:

Ausführlicher HV-Bericht

 
04.07.01 21:49

www.gsc-research.de/hvberichte/neuermarkt/artikel/.../1826/index.html

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SchwarzerLor.:

Lintec/Pixelnet: Kooperation mit Amazon (adhoc)

 
05.07.01 09:39
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) unterzeichnet LOI mit Amazon.de GmbH

PixelNet bekräftigt die Absicht das Online Foto Management bei Amazon.de zu platzieren und Exclusiv-Printing Service Partner zu
werden

Wolfen, 05. Juli 2001 - Die PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) - Technologieführer im Bereich der e-Photography - hat in einem Letter of
Intent die umfassende Kooperation mit Amazon.de vereinbart. Als Inhalt dieser Absichtserklärung wurde definiert, dass zukünftig das
Foto Online-Management, also die internet- basierten fotografischen Dienstleistungen der PixelNet AG, in die Portale von Amazon.de
eingebunden werden sollen. Zudem wird die PixelNet AG als Exclusiver Printing Service Partner bei Amazon.de für deren Kunden
auftreten.

Amazon.de gilt als eines der größten Handels-Portale in Deutschland mit derzeit ca. 3,2 Millionen Kunden. Diesen internet-affinen
Kundenstamm über die Amazon WebSite und als Exclusiver Printing Service Partner direkt zu adressieren, plant die PixelNet AG im
Laufe des IV. Quartals zu realisieren.

Über das Standbein Photo Porst hat die PixelNet AG im stationären Handel einen Marktanteil von 10 % erreicht. Eine Kooperation mit
Amazon.de stellt nun einen weiteren Markstein in der Umsetzung der Unternehmensstrategie und Ziel- positionierung als
europäischer Marktführer im on- und offline-Bereich der Fotografie dar.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 05.07.2001 -------------------------------------------------- WKN: 527980; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München, Hannover und Stuttgart  
Antworten
freelove:

Yes: Land Sachsen unterstützt Pixelnet-Forschung

 
11.07.01 13:53
Pixelnet AG bekommt Finanzspritze für Forschungsvorhaben


WOLFEN (dpa-AFX) - Der Online-Fotodienstleister Pixelnet bekommt vom Land Sachsen-Anhalt eine Finanzspritze für seine Forschungsvorhaben. Gefördert werden sechs Projekte, für die Wirtschaftsstaatssekretär Manfred Maas am Mittwoch die Förderbescheide übergab. Das Gesamtvolumen beträgt 5,6 Mio. DM. Davon übernimmt das Land 35 Prozent. Pixelnet ist das einzige börsennotierte Unternehmen in Sachsen-Anhalt./DP/sa/sh

11.07. - 12:53 Uhr
Antworten
freelove:

2.Quartal: Pixelnet erreicht Gewinnzone

 
12.07.01 14:30
DGAP-Ad hoc: PixelNet AG deutsch  


07:41 12.07.01  




PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) erzielte ein positives Ergebnis im II.
Quartal

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) erzielte ein positives Ergebnis im II.
Quartal

- Umsatz der PixelNet AG mit 60,9 Mio Euro nahezu verdoppelt im Vergleich
zum Vorquartal
- Strategische Maßnahmen bei der Tochtergesellschaft Photo Porst greifen

Wolfen, 12. Juli 2001 - Die PixelNet AG (Neuer Markt: PXN) -
Technologieführer
im Bereich der e-Photography - hat nach vorläufigen Berechnungen die
Gewinnzone
bereits im II. Quartal erreicht. Das vorläufige Ergebnis vor Steuern (EBT)
liegt bei 0,25 Millionen Euro. Der Umsatz im zweiten Quartal 2001 beträgt
voraussichtlich 60,9 Millionen Euro und konnte damit um ca. 99 % im
Vergleich
zum Vorquartal gesteigert werden. Photo Porst wurde dabei erstmalig zum
19.02.2001 konsolidiert.

Maßgeblich für die positive Entwicklung war zum einen die konsequente
Durchführung der Restrukturierungsmaßnahmen bei dem Tochterunternehmen
Photo
Porst AG. Auf der anderen Seite war es dem Unternehmen möglich, die
dynamische
Marktentwicklung im Bereich e-Photography auch in Erträge umzusetzen. Zum
positiven Ergebnis des Konzerns haben die PixelNet AG und die Photo Porst
AG
gleichermaßen beigetragen. Die weiteren Tochtergesellschaften belasteten
hingegen das Konzernergebnis geringfügig. Dabei kennzeichneten
Investitions-
aufwendungen für die Einführung des Online Foto-Managements im digitalen
Kompetenzzentrum und die Markteinführungskosten der Auslandstöchter in
Norwegen
und der Schweiz die Einzelergebnisse.

Die endgültigen Zahlen werden im pdf-Format voraussichtlich am 22. August
veröffentlicht. In Printform liegt der Quartalsbericht am 28. August vor.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 12.07.2001
--------------------------------------------------
WKN: 527980; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf,
Hamburg, München, Hannover und Stuttgart



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SchwarzerLor.:

RFI: Bluetooth-Auftrag im Gepäck (13.07.2001)

 
14.07.01 09:31
RFI: Bluetooth-Auftrag im Gepäck

Mehrere Male wurde bereits der Börsengang der RFI mobile technologies AG (früher: RFI Elektronik AG) verschoben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wie wir jetzt erfuhren, heimste das Mönchengladbacher Unternehmen den bislang grössten Bluetooth-Auftrag ein. Ausgestattet wird ein Logisitik-Unternehmen mit 5.000 Systemen (PC-Karten, Drucker- und GPRS-Modulen) sowie 1.000 Netzwerkübertragungsstationen (LAN Access Points). Der Auftrag sei keine Absichtserklärung, sondern »verbindlich erteilt« worden, wurde uns versichert. Aber auch ansonsten brummt das Geschäft bei RFI mit der neuartigen Kurzstreckenfunkübertragungstechnologie.
Realisiert bzw. derzeit abgewickelt werden Projekte bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der österreichischen Donau-Versicherung und der Kölner Gerling Versicherung. Mit dem Abarbeiten eines Auftrags bei der Generali-Versicherung wird in den nächsten Wochen begonnen. RFI, eine 80%-Tochter des am Neuen Markt notierten Lintec-Konzerns (WKN: 648600), scheint damit weltweit mehr Bluetooth-Produkte ausgeliefert zu haben als jeder andere Hersteller.
Das Unternehmen ist schwerpunktmässig im Segment Mobile Business Computing tätig und erwartete im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 125 Mio. EUR und ein EBIT von 4,5 Mio. EUR.

Unsere Meinung: Dem Bluetooth-Markt wird ein interessantes Wachstum vorausgesagt. Dass der Marktführer für Systeme aus Deutschland kommt, wäre prinzipiell eine IPO-Story.
[NL Freitag, 13.07.2001 13:07]

Quelle: www.more-ipo.de
Antworten
SchwarzerLor.:

Und eine weitere Beteiligung bei Lintec/MVC:

 
16.07.01 08:26
Die von mir unter Punkt 24 aufgeführte, nicht näher benannte Beteiligung ist wohl seit kurzem für jedermann sichtbar, wie ich durch einen User bei W:o mitbekommen habe:

24. Mandala GmbH
Firmensitz: D - 38114 Braunschweig
Unternehmensgegenstand:
- Mandala bietet eine Internet - Standleitung via Funk an und ist mit der Marke RegioWave seit 1999 erfolgreich am Markt aktiv
- ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist die Performance ( 2 Mbit/s down- und upstream ) und das günstige Preis - Leistungsverhältnis der Produkte
- derzeitiges Kerngeschäftsfeld und Cash - Cow ist Tätigkeit als ISP mit dem entsprechenden Fullservice - Angebot
Marktpotential:
- Ziel ist der Markt für schnelle Internetzugänge und Firmennetzwerke
- Mandala konzentriert sich zunächst auf mittelgroße Städte da hier einfach und zügig eine hohe Abdeckung erreicht werden kann

Internet: www.mandala.de, www.regiowave.de
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