warum ich nicht in ETF's investiere. Für mich gibt es dafür zwei Gründe: zum einen sehe ich mein Geld gern im eigenen Rechtsraum. Die meisten ETF's unterliegen nach meinem Eindruck aber nicht deutschem Recht. Gibt es da einmal Probleme, steh ich vor genau welchem Gericht und in welcher Sprache? ;-)
Zum anderen hatte ich definitiv keine Lust auf DB und andere Knallchargen. Allein der Umstand, dass die DB noch immer Millionenboni bezahlt, lässt mich größtmöglichen Abstand von diesem und anderen Geldverbrennern nehmen. Wobei die DB nur ein Beispiel ist. Kurz: nicht an allen Unternehmen der Welt möchte ich beteiligt sein, unabhängig davon, wieviel Geld sie verdienen.
Hauptgrund, nicht in ETF's zu gehen, ist für mich aber der erste, abgesehen von der Tatsache, dass ich meine Transaktionskosten durch entsprechende Positionsgrößen sehr klein halte und keine laufenden Kosten habe. Meine Kosten sind so verschwindend gering.
Dafür handele ich mir natürlich das Risiko ein, mit einer Einzelaktie ins Klo zu greifen.
Irgend etwas ist immer... ;-)
Leoni macht mir derzeit noch keine Kopfschmerzen, im Gegenteil. Bin gespannt, wie das weitergeht und werde bei weiter fallenden Kursen eher nachlegen, als auszusteigen. Weniger in der Hoffnung auf steigende Kurse durch bessere Betriebsergebnisse, als angetrieben durch Übernahmephantasien. Und der CEO gefällt mir, dem vertraue ich. Andererseits wäre ich ansonsten wohl auch falsch hier...
Nichts ist so spannend wie Wirtschaft. ;-)
Zum anderen hatte ich definitiv keine Lust auf DB und andere Knallchargen. Allein der Umstand, dass die DB noch immer Millionenboni bezahlt, lässt mich größtmöglichen Abstand von diesem und anderen Geldverbrennern nehmen. Wobei die DB nur ein Beispiel ist. Kurz: nicht an allen Unternehmen der Welt möchte ich beteiligt sein, unabhängig davon, wieviel Geld sie verdienen.
Hauptgrund, nicht in ETF's zu gehen, ist für mich aber der erste, abgesehen von der Tatsache, dass ich meine Transaktionskosten durch entsprechende Positionsgrößen sehr klein halte und keine laufenden Kosten habe. Meine Kosten sind so verschwindend gering.
Dafür handele ich mir natürlich das Risiko ein, mit einer Einzelaktie ins Klo zu greifen.
Irgend etwas ist immer... ;-)
Leoni macht mir derzeit noch keine Kopfschmerzen, im Gegenteil. Bin gespannt, wie das weitergeht und werde bei weiter fallenden Kursen eher nachlegen, als auszusteigen. Weniger in der Hoffnung auf steigende Kurse durch bessere Betriebsergebnisse, als angetrieben durch Übernahmephantasien. Und der CEO gefällt mir, dem vertraue ich. Andererseits wäre ich ansonsten wohl auch falsch hier...
Nichts ist so spannend wie Wirtschaft. ;-)
